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Pferdesport-Aktuell

Schlosspark-Sieg für Ingrid Klimke

Sat, 18 May 2013 00:00:01 GMT

Wiesbaden - Ingrid Klimke hat bei der Drei-Sterne-Vielseitigkeit des Internationalen Wiesbadener PfingstTurniers ihren Sieg vom Vorjahr wiederholt.. Mit ihrer neunjährigen Stute Escada siegte die zweifache Mannschafts-Olympiasiegerin mit dem Endergebnis ihrer Dressurwertung, das bedeutet: Weder im Springen, noch im Geländeparcours haben sich Klimke und Escada einen Fehler geleistet. Klimke freut sich auf die Zukunft mit der Stute: „Sie springt enorm, ist über den Winter in der Dressur viel losgelassener geworden und war im Wiesbadener Gelände einfach spitze.“ Nach ihrem Sieg fiel Klimke Escadas Mitbesitzerin Madeleine Winter-Schulze um den Hals und jubelte: „Wir haben ein tolle Pferd!“ Als nächstes plant die Siegerin mit Escada einen Start bei der Vielseitigkeit des CHIO Aachens.
Das Starterfeld bei der Vielseitigkeit im Schlosspark war rundum erlesen. Neben Klimke sind ihre ‚goldenen’ Mannschaftskollegen von London, Michael Jung und Dirk Schrade, angereist, dazu der Mannschafts-Olympiasieger von Hongkong, Andreas Dibowski. Der Japaner Kenki Sato, der mit fantastischen Leistungen bei den Olympischen Spielen in London überzeugte und im Stall von Doppel-Olympiasieger Jung trainiert, stand stellvertretend für die internationalen Topreiter.

Mit großem Bedauern muss der Veranstalter mittteilen, dass das Pferd King Artus von Dirk Schrade nach einer tollen Leistung vermutlich an einem Gefässabriss gestorben ist.
Fehlerfrei hatte sich das 16-jährige erfahrene Championatspferd in erstklassiger Form in der Prüfung präsentiert. Der delegierte Tierarzt der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), Dr. Gerit Matthesen, erklärte: „Das kann bei jedem Pferd und in jeder Situation passieren, im Dressursport ebenso wie beim Springen, beim Ausreiten oder sogar auf der Weide. Was die genaue Ursache für einen Gefässabriss ist, ist bis dato noch nicht bekannt.“||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Pfingstturnier Wiesbaden: Ingrid Klimke gewinnt Vielseitigkeitsprüfung - Plötzlicher Tod von Olympiapferd King Artus nach Zieleinlauf

Sat, 18 May 2013 00:00:02 GMT

Wiesbaden - Nach ihrem Doppelerfolg am vergangenen Wochenende in Marbach hat Ingrid Klimke (Münster) auch die internationale Drei-Sterne-Vielseitigkeit in Wiesbaden gewonnen. Im Sattel ihres Nachwuchspferdes FRH Escada JS beendete die Prüfung mit ihrem Dressurergebnis von 36,4 Minuspunkten.

Besonders erfreut war Ingrid Klimke über ihr Dressurergebnis, bislang die „Schwachstelle“ von FRH Escada JS. „Wir haben über den Winter sehr viel daran gearbeitet“, berichtete die zweimalige Mannschaftsolympiasiegerin. Inzwischen sei die Stute so weit, dass „sie im Viereck entspannt und anfängt, auf mich zu hören.“ Springen und Geländeritt stellten kein Problem für das Paar da. „Im Springen will sie alles richtig machen und im Gelände ist sie traumhaft“, sagte Klimke. „In meinen Augen ist sie ein Weltpferd.“ Mit ihrem Sieg sicherte sich Ingrid Klimke mit der neunjährigen Embassy I-Tochter zugleich Platz eins im Derby-Dynamic-Cup, der Serie für junge Vielseitigkeitspferde.

Überschattet wurde die Prüfung durch den Tod von King Artus, dem Olympiapferd von Dirk Schrade (Sprockhövel). Das Paar kam nach einer souveränen Geländerunde ohne Zeit- und Hindernisfehler ins Ziel der Strecke im Wiesbadener Springstadion und beendete damit die Prüfung auf Platz zwei. Im Zielbereich kam der 17-jährige Holsteiner Wallach jedoch plötzlich ins Schwanken, fiel hin und konnte auch trotz sofortiger Hilfeleistung nicht mehr gerettet werden. Die Tierärzte diagnostizierten einen Gefäßabriss. „Das kommt bei Pferden immer wieder vor und leider überall passieren, sogar auf der Koppel. Die Ursache dafür ist nach vor unbekannt. Es gibt nach wie vor keine Untersuchung, um so etwas vorhersagen zu können“, sagte FEI-Tierarzt Dr. Gerit Matthesen. „Es ist bitter für Dirk ein so tolles Pferd zu verlieren. King Artus war der Prototyp eines idealen Vielseitigkeitspferdes und top durchtrainiert“, sagte Bundestrainer Hans Melzer (Putensen). Dirk Schrade und King Artus gewannen unter anderem das CCI4* in Pau 2009, waren Vierte bei den EM 2011 in Luhmühlen und gewannen 2012 olympisches Gold mit dem Team.

Dirk Schrade war in Wiesbaden mit seinen beiden Spitzenpferden am Start. Mit Hop and Skip hatte er als erster Starter im Gelände bereits eine Nullrunde vorgelegt und landete mit ihm auf dem vierten Platz (45,6 Minuspunkte). Dritter wurde der Japaner Kenki Sato mit Chippieh (43,8). Auf dem fünften Platz beendete die 24-jährige Julia Krajewski (Warendorf) mit London-Return OLD die Prüfung und gewann damit – wie schon im Vorjahr – die Sonderwertung im U25-Sonderpreis.||fn-press

fn-press

Spanisch-italienisches Temperament am Donnerstag

Fri, 17 May 2013 00:00:01 GMT

Salzburg - Die Eröffnungsprüfungen des 4- und 3- Sterne-Events standen heute bei der Dressage International im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER am Programm und dabei ging es gleich um die ersten Qualifikationsmöglichkeiten für die großen Finalbewerbe beider Kategorien.

Im CDI3* Grand Prix de Dressage siegte spanisches Temperament vor viel Talent, denn hier konnte Jose Daniel Martin Dockx mit einer gelungenen Prüfung auf seinem dunkelbraunen P.R.E.-Hengst Grandioso zuletzt doch noch den Sieg von Hans Peter Minderhoud (NED) verhindern. Der GLOCK Rider begeisterte auf dem mit viel Bewegungspotential ausgestatteten Oldenburgerhengst GLOCK’s Lord of Loxley im GHPC Viereck vor Stephan Köberle (GER) mit Darjeeling und mit Peter Gmoser (B) und Martin Hauptmann (St) bewiesen sich die besten Österreicher auf den Rängen sechs und zehn.

Ein kleines Meisterstück lieferte etwas später Valentina Truppa (ITA) im CDI4* Grand Prix de Dressage mit ihrem Rohdiamant-Sohn Fixdesign Eremo del Castegno ab. Souveräne 75.064% brachten den Sieg vor Belgiens Claudia Fassaert auf Donnerfee (70.872%) am zweiten und GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud (NED) auf GLOCK’s Romanov (70.681%) am dritten Rang. Der Niederländer sitzt erst seit kurzem im Sattel des ebenfalls von Rohdiamant abstammenden Oldenburger Hengstes und bewies beim Debüt im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER, dass viel Potential in dem Duo steckt.


Hier ist der detaillierte Tagesüberblick vom Donnerstag, 16.05.2013

02 CDI4* Int. Dressurprüfung – Grand Prix de Dressage
Ein Lehrbuchritt von Valentina Truppa im CDI4* Grand Prix de Dressage
Eine der besten Piaffen, sehr guter Schritt, gut gesetzte Pirouetten, fließende Übergänge, schön ausbalancierte Galoppwechsel gezeigt von Fixdesign Eremo del Castegno, der sich unter der Nummer sieben der Welt, Valentina Truppa (ITA), in wunderbarer Form zeigte. Mit 75,064 % ging die CDI4* Eröffnungsprüfung, die als Qualifikation für den CDI4* Grand Prix Special galt, souverän an die Italienerin und ihren 12-jährigen Rohdiamant-Sohn. Auf Platz zwei bewies Claudia Fassaert (BEL) mit ihrer 13-jährigen Donnerfee und einer konzentriert gerittenen Prüfung mit 70,872 % Stärke und reihte sich somit doch noch knapp vor GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud (NED) auf GLOCK’s Romanov ein. Der Niederländer sitzt erst seit Kurzem im Sattel des ebenfalls von Rohdiamant abstammenden Oldenburger-Hengstes, weshalb hier bei ihrem Debüt klarerweise noch Raum für die Feinabstimmung, aber vor allem viel Platz nach oben zu sehen war (70,681 %).

Eine gelungene Prüfung brachte Karin Kosak (St) auf Lucy’s Day mit 67,043 % Platz sieben. Alpenspanteamreiter Peter Gmoser (B) wurde auf seinem Idocus-Sohn Two To Tango mit 67,021 % bewertet (8. Platz) und Belinda Weinbauer (B) auf dem 14-jährigen Debut Dallas mit 67,000 % (9. Platz).

02 CDI4* Int. Dressurprüfung – Grand Prix de Dressage
Qualifikation für den Grand Prix Special (Comp. No. 9)
1. Fixdesign Eremo del Castegno – Truppa Valentina (ITA) 75,064 %
2. Donnerfee – Fassaert Claudia (BEL) 70,872 %
3. Glock’s Romanov – Minderhoud Hans Peter (NED) 70,681 %
4. Ten Points – Ramel Juliette (SWE) 69,574 %
5. Number One – Hermann Isabelle (GER) 68,830 %
6. Noble Dream Concept Sol – Boblet Marc (FRA) 68,170 %
7. Lucy’s Day – Kosak Karin (AUT/St) 67,043 %
8. Two To Tango – Gmoser Peter (AUT/B) 67,021 %
9. Debut Dallas – Weinbauer Belinda (AUT/B) 67,000 %
10. Grosso’s Gentle – Schulten-Baumer Ellen (GER) 66,660 %
11. Vradin – Missiaen Simon (BEL) 63,681 %
12. Wilco V – van Orshaegen Mario (BEL) 63,617 %
Ergebnislink http://eventcontent.hippoonline.de/790/sta_erg/02_ergDEU.htm?style=hippo


01 CDI3* Int. Dressurprüfung – Grand Prix de Dressage
Spanisches Temperament im CDI3* Grand Prix de Dressage
Die Performance war beeindruckend. Knapp vor Schluss der Eröffnungsprüfung im CDI3*, dem Grand Prix de Dressage (Aufgabe Grand Prix, 2009), der sowohl als Qualifikation für den Grand Prix Special als auch für die Grand-Prix-Kür galt, legte Olympiareiter Jose Daniel Martin Dockx (ESP) mit seinem schicken dunkelbraunen P.R.E.-Hengst Grandioso eine gelungene Prüfung mit geschmeidigen und am Punkt gesetzten Übergängen, locker gesprungenen Galoppwechseln und wunderschönen Trabverstärkungen hin. Mit gesamt 71.681 % konnte er den Langzeitführenden GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud (NED) knapp auf Platz zwei verweisen. Der Niederländer stellte den mit gewaltigem Bewegungspotenzial gesegneten 14-jährigen Lord-Sinclair-Sohn GLOCK’s Lord of Loxley vor, der sich hier zwar einige Male ablenken ließ, bei den konzentriert absolvierten Übungen jedoch ungemein beeindruckte (71.362 %).
Seinem Trend, mit jedem Start auch eine Platzierung zu holen, folgte Stephan Köberle (GER) auch heute in der Eröffnungsprüfung auf seinem in Oldenburg gezogenen De-Niro-Sohn Darjeeling. Mit einer konzentrierten Prüfung, ein paar kleinen Fehlern und gesamt 68.872 % ging der dritte Platz nach Deutschland.

Bereits auf Platz sechs strahlte der beste Österreicher: Peter Gmoser (B) präsentierte seinen Langzeitpartner unter dem Sattel, Cointreau, mit gesamt 67.340 %, und Martin Hauptmann (St) seinen 13-jährigen Hengst Frechdachs H mit 66,362 % auf Rang 10.

01 CDI3* Int. Dressurprüfung – Grand Prix de Dressage
Qualifikation für den Grand Prix Special (Comp. No. 4) und
die Grand-Prix-Kür (Comp. No. 8)
1. Grandioso – Martin Dockx Jose Daniel (ESP) 71.681 %
2. GLOCK’s Lord of Loxley – Minderhoud Hans Peter (NED) 71.362 %
3. Darjeeling – Köberle Stephan (GER) 68.872 %
4. Chequille – Hindle Emma (GBR) 67.702 %
5. Utah – Timmermans Margo (NED) 67.511 %
6. Cointreau – Gmoser Peter (AUT/B) 67.340 %
7. Oklarette – Wernsen Wilma (NED) 67.106 %
8. Fantomas – Weihermüller Stefanie (GER) 67.064 %
9. Beldonwelt – Scolari Federica (ITA) 66.489 %
10. Frechdachs H – Hauptmann Martin (AUT/St) 66.362 %
11. Corallo Nero – Rustignoli Micol (ITA) 65.915 %
12. Volstrupgaards Cassiopeia – Skov Allan (DEN) 65.851 %
Ergebnislink http://eventcontent.hippoonline.de/790/sta_erg/01_ergDEU.htm?style=hippo

Start- und Ergebnislisten http://eventcontent.hippoonline.de/790/790zeitplanDEU.htm?style=hippo
Infos und Livestream www.ghpc.at

Der Eintritt zu den Dressurbewerben ist an allen Tagen frei.

facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter||ReitsportNews

ReitsportNews

43 Kilometer Kabel, 3500 Steckdosen und ein fliegendes Klo – Aufbau des CHIO-Village hat begonnen

Fri, 17 May 2013 00:00:02 GMT

Aachen - Seit einigen Tagen rollen die LKW auf das Gelände, mit schwerem Gerät werden die massiven Stahlgerüste für die charakteristischen weißen Pagodenzelte errichtet: Der Aufbau des CHIO-Village ist in vollem Gange. Denn in wenigen Wochen beginnt das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2013 (21.-30. Juni).

Eine große Herausforderung: Schließlich müssen innerhalb kürzester Zeit mehr als 230 Zelte aufgebaut werden, mehr als 1000 Menschen arbeiten hier während des Turniers. Zu den Zelten gehören nicht nur die Pagodenzelte, in denen in diesem Jahr mehr als 200 Aussteller ihre Waren ausstellen, auch das Akkreditierungs- und Ticketzelt am Haupteingang sowie der Champions´ Circle vor der Geschäftsstelle des CHIO Aachen müssen pünktlich zum ersten Turniertag stehen – inklusive Einrichtung.

Den Anfang macht jedes Jahr das Akkreditierungszelt, die Zelte in der Geländestrecke werden ganz zum Schluss aufgebaut. Die Gesamtfläche aller Zelte beträgt 22.000 Quadratmeter. Im CHIO-Village findet sich daher etwas mehr Equipment als im üblichen Haushalt, weiß Ulrich Fischer von der Aachener Reitturnier GmbH (ART), der den Bau der Zeltstadt verantwortet: „Wir verlegen rund 43 Kilometer Kabel und installieren 3500 Steckdosen.“ Und auch das eine oder andere knifflige Manöver muss mit viel Feingefühl und scharfem Blick bewältigt werden. So werden die Luxus-Toiletten im Champions´ Circle mit einem Kran punktgenau durch das Dach ins Innere des Zeltes verladen.

Ganz egal, wie anstrengend der Aufbau war: Zum Soerser Sonntag (23. Juni), dem Tag der offenen Tür beim CHIO Aachen, wird das CHIO-Village erstmalig während der zehntägigen Turnierwoche geöffnet. Von Reitsportartikel über Schmuck bis zum Mercedes-Benz – das CHIO Village wird dann zum Shopping-Erlebnis. „In diesem Jahr kann passend zum Partnerland Dänemark das „Danish Village“ auf der neuen Ausstellungsfläche vor dem Soerser Zelt besichtigt werden“, weiß Turnierdirektor Frank Kemperman. „Hier wird ein original dänisches Ferienhaus aufgebaut werden und die Goldene Kutsche der dänischen Königsfamilie kann besichtigt werden“, so Kemperman. Zudem können die Besucher aus einer Vielzahl dänischer Speisen wählen, die dort angeboten werden – vom Smørrebrød bis zur Neuen Nordischen Küche.

Natürlich gibt es auch Entertainment für die vielen CHIO-Besucher: Die Bühne im Soerser Winkel mit Live-Konzerten ist schon seit Jahren ein beliebter Treffpunkt. Zu den Veranstaltungen gehören auch die CHIO-Night powered by STAWAG am Freitag, 28. Juni im Soerser Winkel nach dem Ende des Sportprogramms sowie die STAWAG Party am selben Tag ab 21 Uhr im Soerser Zelt. Wer es entspannter mag: Im Soerser Eck befinden sich auch in diesem Jahr wieder mehrere Ruhezonen.

Tickets: 0241-917-1111
www.chioaachen.de
facebook.com/chioaachen||CHIO Aachen

CHIO Aachen

CSIO PChJYU25 Pappas Junior Specials :: Masse UND Klasse - Das war der Donnerstag

Fri, 17 May 2013 00:00:03 GMT

Lamprechtshausen - 5 Nationen, über 500 Pferde und eine fast unüberschaubare Anzahl an Nachwuchstalenten im Sattel - DAS ist das diesjährige Nachwuchs-CSIO "Pappas Junior Specials" in Lamprechtshausen. Am heutigen Erföffnungstag ging es bereits heiß her. Nicht weniger als 51 ReiterInnen aus aller Herren Länder kämpften im ersten Springen dieses Wochenendes, das über einen 1,25 m hohen und 14 Sprünge zählenden Parcours mit allen Schikanen führte, um die vordersten Plätze. An die Spitze dieses Small Tour Openings, gesponsert von MuKi Versicherungen, konnte sich in beeindruckender Manier die junge Belgierin Leonie Peeters mit ihrer Heartbreaker-Tochter "Unice" setzen. Sie zeigte ihren männlichen Konkurrenten wo es lang geht und ließ sowohl Adam Grzegorzewski (POL / Fenicjanka) als auch Brent Gaublomme (BEL / Coradina vh Bildeken Z) hinter sich. Die rot-weiß-rote Fahne wurde durch unseren oberösterreichischen Europameisterschaftsteilnehmer Felix Koller auf seinem Crack "Moosbachhof's Calogero" hochgehalten - er erritt mit viel Übersicht den achten Endrang.

Einer noch größeren Herausforderung mussten sich im Anschluss die Teilnehmer des Firma Hanlo EY Cup Openings stellen. Der 420 m lange und technisch ebenfalls nicht zu unterschätzende Parcours über 1,35 m schreckte die Youngsters aber nicht ab - unglaubliche 134 (!) Talente stellten sich mit ihren vierbeinigen Partnern den 12 Hindernissen und 14 Sprüngen. Aufgrund dieses riesigen Starterfeldes wurde in zwei Abteilungen gewertet. Besonders erfreulich - der Sieg in Abteilung zwei ging nach Österreich! Die Vorarlbergerin Laura Sutterlütty ritt mit ihrem selbst ausgebildeten, und noch dazu erst acht jährigen Hannoveraner Wallach "Ennet Bandit" beherzt durch den Stangenwald und verwies in 57,42 Sekunden die Deutsche Kaya Lüthi (GER) die Norwegerin Ida Johansen auf die Plätze.

Einer schaffte es am Ende auch die Zeit der Österreicherin zu unterbieten und schnappte sich ebenfalls einen Sieg in der ersten Abteilung: Bart Lips (NED) und sein Andiamo Nachkomme "Uneill" konnten in einer Wendung noch fast eine Sekunde gut machen und entschieden somit die erste Abteilung für sich. Der für seine zügigen Runden bekannte Maximilian Lill (GER) landete mit Capuccino" knapp dahinter auf Platz zwei, die Amazone Aurora Wachek Hansen (NOR) und "Athena" konnten sich den dritten Endrang in dieser Abteilung sichern.

01 CSIOJ / CSIOY / CSIU25 Small Tour
Prize of Firma Muki
Int. jumping competition (1,25m)
1. Unica - Peeters, Leonie (BEL) 0 54.91 sec
2. Fenicjanka - Grzegorzewski, Adam (POL) 0 62.89 sec
3. Coradina vh Bildeken Z - Gaublomme, Brent (BEL) 0 64.43 sec
4. Quirio de Berlandois - Polytsina, Elizaveta (RUS) 0 64.64 sec
5. Chappeau - Helthuis, Vicky (NED) 0 66.15 sec
6. Bent - Lips, Bart (NED) 0 66.50 sec
7. Biryuza - Demchuk, Vera (RUS) 0 67.38 sec
8. Moosbachhof's Calogero - Koller, Felix (OÖ/AUT) 0 67.48 sec
9. Acanthya - Orschel, Cassandra (GER) 0 67.92 sec
9. Felicia P - Van Ende, Lien (BEL) 0 67.92 sec
11.Cara Mia - Carstensen, Teike (GER) 0 68.14 sec
12.Cassa Cavell - Birckenstaedt, Tim (GER) 0 Strafpunkte 68.35 sec
13.Paola Ladies Choice - Gylthe, Veronika (NOR) 0 69.35 sec

02 CSIOJ / CSIOY / CSIU25 EY-CUP Tour Opening
Prize of Firma Hanlo
Int. jumping competition (1,35m)
Abt. 1
1. Uneill - Lips, Bart (NED) 0 56.98 sec
2. Capuccino - Lill, Maximilian (GER) 0 59.72 sec
3. Athena - Wachek Hansen, Aurora (NOR) 0 60.16 sec
4. Djambo - Reich, Alessandra (V/AUT) 0 61.25 sec
5. Samanta Xxi - Di Gallo, Salome (SUI) 0 61.52 sec
6. Valadolid - Sturzenegger, Henri (SUI) 0 65.51 sec
7. Curley Sue - Kellnerová, Anna (CZE) 0 66.06 sec
8. Rivage du Borda - Campagnaro, Andrea (ITA) 0 66.50 sec
9. Zeta - Grundowska, Monika - (POL) 0 66.72 sec
10.Goia del Castegno - Prandi, Francesco (ITA) 0 68.14 sec
11.Campina - Baur, Julia (GER) 0 69.35 sec
12.Lacrima di Felicita - Lazar jr, Zoltan (HUN) 0 69.67 sec
12.Liquidor Z - Sutterlüty, Laura (V/AUT) 0 69.67 sec
14.Storm - Wachek Hansen, Aurora (NOR) 0 70.00 sec
15.Lucy Show - Swartz, Catharina (SWE) 0 70.33 sec
16.Quintus - Vandor, Zsofia (HUN) 0 71.75 sec

02 CSIOJ / CSIOY / CSIU25 EY-CUP Tour Opening
Prize of Firma Hanlo
Int. jumping competition (1,35m)
Abt. 2
1. Ennet Bandit - Sutterlüty, Laura (V/AUT) 0 57.42 sec
2. Castana - Lüthi, Kaya (GER) 0 59.93 sec
3. Louisiana - Johansen, Ida (NOR) 0 60.64 sec
4. Lillifee - Sixt, Johanna (B/AUT) 0 61.47 sec
5. Triomf - Conrad, Patrick (GER) 0 62.12 sec
6. Emperio van 't Roosakker - Gowin, Zuzanna (POL) 0 65.52 sec
6. Willard - Kuhn, Benjamin (GER) 0 65.52 sec
8. Michael - Leitsberger, Katharina (K/AUT) 0 66.61 sec
9. Colette - Böttcher, Daniel (GER) 0 67.71 sec
10.Ferly de Muze - Mertens, Hanne (BEL) 0 68.68 sec
11.Udokus - Bjerke, Mille Marie (NOR) 0 69.56 sec
12.Quasi de Kergane - Belova, Natalia (RUS) 0 69.69 sec
13.Impala Vt - Thorvaldsen, Caroline (NOR) 0 69.78 sec
14.Miss Cocktail - Swartz, Catharina (SWE) 0 70.11 sec
15.Arielle - Laseur, Megan (NED) 0 71.54 sec
16.Lawrence A - Aschenbrenner, Victoria (NÖ/AUT) 1 72.08 sec
16.Caleandro - Smedhaug, Maren (NOR) 1 72.08 sec||ReitsportNews

ReitsportNews

Schade! GLOCK’s Romanov hat sich verletzt

Fri, 17 May 2013 00:00:04 GMT

Salzburg - Das Debüt war gelungen und dennoch hatte der Erfolg einen Beigeschmack. „GLOCK’s Romanov ist auf etwas getreten, er hat am Huf geblutet und so gibt es für uns aus Sicherheitsgründen nur Eines zu tun: den Tierarzt das behandeln zu lassen und Romanov hier nicht mehr zu starten zu lassen“, meinte ein enttäuschter GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud in Absprache mit den Besitzern Gaston und Kathrin Glock.

Der Niederländer sitzt erst seit Kurzem im Sattel des von Rohdiamant abstammenden Oldenburger-Hengstes, weshalb hier bei ihrem Debüt klarerweise noch Raum für die Feinabstimmung, aber vor allem viel Platz nach oben zu sehen war.||ReitsportNews

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Calado nach Westfalen umgezogen

Fri, 17 May 2013 00:00:05 GMT

Riesenbeck - Der 12 Jahre alte Holsteiner Calado hat den Stall gewechselt. Joerg Naeve, Aktivensprecher der deutschen Springreiter, gab das Pferd nach Riesenbeck in den Stall Beerbaum. Dort wird Calado nun von Henrik von Eckermann geritten und nicht vom verletzten Marco Kutscher. Joerg Naeve, der sich am 30. April bei einem Sturz das Schluesselbein brach, wurde inzwischen operiert.||comtainment GmbH

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Totilas und Rath nicht bei DM und EM

Fri, 17 May 2013 00:00:06 GMT

Wiesbaden - In Wiesbaden fragten an Donnerstag noch vereinzelt Medien nach und hörten, was man eh schon wusste, nein beim internationalen Pfingsttufnier an diesem Wochenende starten beide nicht. Aber auch in Balve bei der DM und in Herningbei der EM werden beide wohl nicht auftauchen. Laut Spiegel Online sei der Trainingsrueckstand des Hengstes nach dem Deckunfall im Januar derzeit noch zu gross. Schon in Redefin hatte Matthiss Alexander Rath berichtet, dass der Hengst wieder geritten werden und zusaetzlich in den Aquatrainer gehe. Das unterstuetzt den Muskelaufbau bei gleichzeitiger Entlastung der Gelenke. Totilas gefalle der Aquatrainer uebrigens gut.....||comtainment GmbH

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Im Detail einfach anders – Lars Meyer zu Bexten über Future Champions

Fri, 17 May 2013 00:00:07 GMT

Hagen a.T.W. - Das Offizielle Deutsche Nationenpreisturnier der Ponyreiter, Junioren und Jungen Reiter im Springen und in der Dressur heißt Future Champions und holt die besten Nachwuchstalente des Pferdesports im Juni (6.-9. und 11.-16.) auf den Hof Kasselmann nach Hagen a.T.W.. In der Szene hat die Veranstaltung einen legendären Ruf, selbst Top-Reiter lächeln verklärt, wenn sie an ihre Jugend-Nationenpreise in Hagen a.T.W. zurückdenken. Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten weiß, warum das so ist…

Über Party-Erinnerungen kann der Coach des bundesdeutschen Springsportnachwuchses nichts berichten und selbst war er ja „aus dem Alter schon raus“, als 1997 die Geschichte der Deutschen Nationenpreisturniere auf dem Hof Kasselmann begann. Fast schwingt Bedauern mit, wenn er das sagt. Was den hohen Stellenwert und guten Ruf der Veranstaltung ausmacht, dass weiß er ganz genau: „Es ist alles – vom Ambiente her, von den Plätzen her – das fängt schon beim Vet-Check an und reicht über die Organisation bis zum Umfeld,“ ist sich Meyer zu Bexten sicher. „Ordentlich werden ja auch andere Nationenpreisturniere für den Nachwuchs bei unseren Nachbarn in Europa gemacht, aber nirgendwo ist es so wie in Hagen a.T.W.. das ist eben mehr als ´ordentlich`. Die Details sind wohl entscheidend. Bei Kasselmanns wird auch im Detail alles sorgfältig gemacht.“

Das deutsche Aufgebot für die Nationenpreise steht noch nicht fest, auch wenn dieser oder jener schon mal vorsichtig nachfragt beim Bundestrainer. „Future Champions ist unsere letzte und entscheidende Sichtung für die Europameisterschaften vier Wochen später.“ Meyer zu Bexten sieht sowohl bei den Junioren, als auch bei den Jungen Reitern genug Potential. „Wir haben bei den Jungen Reitern vier, die gut aufgestellt sind und gut mithalten können. Bei den Junioren sind es so 7 bis 8, die gut unterwegs sind, da fehlt es noch ein wenig an Konstanz. Das ist insgesamt nicht ungewöhnlich,“ unterstreicht der Trainer, der in Herford zuhause ist. „Die Konkurrenz ist insgesamt sehr viel größer geworden, das Pferdematerial ist generell sehr viel besser geworden. Daraus resultieren ja auch Parcours, die gar nicht vergleichbar sind mit früheren Kursen.“

Ein entscheidender Punkt ist seit Jahr und Tag immer wieder mal die Berittmachung. Gute Pferde zu halten, das sei insgesamt im Sport die Herausforderung. Die gilt allerdings auch für die europäischen Nachbarn. Meyer zu Bexten: „Diese Frage betrifft auch die Belgier, Niederländer und Franzosen.“ Auch dort werden hervorragende Pferde gezüchtet und verkauft.
Da trifft es sich gut, dass Hagen a.T.W. auch Standort der Sichtung zu den DKB-Bundeschampionaten der fünf Jahre alten Spring- und Dressurpferde ist. Ein echtes Schaufenster guter Nachwuchspferde, Future Champions eben….||comtainment GmbH

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Werth kommt nach Wiesbaden

Fri, 17 May 2013 00:00:08 GMT

Wiesbaden - Isabell Werth kommt zum 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier. Eigentlich wollte sie im österreichischen Villach an den Start gehen, jetzt kommt sie nach Wiesbaden zum PfingstTurnier. Vom vergangenen Turnier-Wochenende in München kam die fünffache Olympiasiegerin mit einer gehörigen Erkältung nach Hause. Auch Sohn Frederik hat an einer Erkältung laboriert, so dass sie nicht wie geplant direkt am Dienstag wieder gen Süden reisen konnte. In den vergangenen Tagen haben sich Mutter und Sohn erholt und Werth hat spontan entschieden: Sie kommt mit zwei Pferden nach Wiesbaden. Mit ihrem zwölfjährigen Dormello-Sohn Der Stern möchte sie sich für die Kür qualifizieren und dann am Sonntagabend unter Flutlicht ihre Kür vor dem Schloss präsentieren. Mit dem ebenfalls zwölfjährigen Don Johnson, mit dem sie vor wenigen Wochen beim Weltcup-Finale in Göteborg Fünfte geworden ist, peilt sie einen Start im Grand Prix Special am Montagmittag an. Zunächst muss sie sich allerdings – wie alle Dressurreiter der Großen Tour – im Grand Prix dem Richterurteil stellen.. 15 Reiter können sich im Grand Prix für den Special qualifizieren, 15 weitere für die Kür.

Werth hält mit zehn Siegen im Wiesbadener Special den Rekord im Schlosspark, in der Kür hat sie bereits drei Siege verbucht.||comtainment GmbH

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11. und 12. Juni - Holsteiner Pferdetage in Elmshorn

Fri, 17 May 2013 00:00:09 GMT

Elmshorn - Die „Holsteiner Pferdetage“ sind inzwischen ein fester Bestandteil des hippologischen Geschehens im Land zwischen den Meeren. Am 11. und 12. Juni stehen dann in der Elmshorner Verbandsanlage Fohlen, junge Dressur- und Springpferde sowie die besten dreijährigen Holsteiner Stuten im Mittelpunkt.

Verbandsstutenschau – Rund 70 Stuten konkurrieren um den Titel
Die besten dreijährigen Stuten des Landes, die ihr Ticket für eine Teilnahme an der Verbandsstutenschau in Elmshorn auf den Körbezirksschauen im Mai erhalten haben, konkurrieren am Mittwoch, 12. Juni, um den Titel der Holsteiner Siegerstute des Jahres 2013. Bei Redaktionsschluss waren die Schauen noch nicht abgeschlossen, doch Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen kann schon eine kleine Zwischenbilanz ziehen: „Aufgefallen sind sehr viel versprechende Töchter von nachrückenden Hengsten“, berichtet er und fährt fort: “Gefallen haben die Stuten durch ihre Typausprägung und ihre Bewegungsqualitäten. Zuchtfortschritt ist wieder erkennbar”. Es werden rund 70 Stuten in Elmshorn erwartet.

21 Holsteiner Fohlen werden am 12. Juni versteigert
Am Mittwoch, 12. Juni, kommen am Mittag in der Fritz-Thiedemann-Halle rund 22 ausgewählte Fohlen zur Versteigerung, die sich am Tag zuvor - nach den Springpferdeprüfungen - auf dem Turnierplatz den Interessenten gezeigt haben. Bewährte Hengste wie Calido I, Casall Cassini I, Clarimo oder Corrado I sind mit ihrem Nachwuchs dabei, aber auch jüngere Vererber konnten mit ihren Fohlen bei der Auswahl punkten. Hier seien Cascadello I, der gleich mit seinem ersten Jahrgang zwei Fohlen für die Auktion stellt, Casalito, Centurion oder Uriko, dessen Fohlen unlängst bei der Vorführung der Nachwuchshengste zu beeindrucken wussten, genannt. Die Kollektion der Fohlen ist mit Videos im Internet unter www.holsteiner-verband.de zu finden.

Jungpferdeturnier – Landeschampions in Dressur und Springen gesucht
Reitpferdeprüfungen – hier wird für die Bundeschampionate in Warendorf gesichtet -, Dressurpferdeprüfungen der Kl. A und L sowie Spring(pferde)prüfungen der Kl. A, L, M und S stehen auf dem Programm des Jungpferdeturniers, das am 11. und 12. Juni in der Fritz-Thiedemann-Halle und auf dem Turnierplatz der Elmshorner Rennbahn stattfindet. Erwartet werden die Top-Reiter Schleswig-Holsteins mit hoffnungsvollem Nachwuchspferden, einige von ihnen sicherlich auf dem Weg zu den Bundeschampionaten. In diesem Jahr wird es keinen Champion der vierjährigen Springpferde geben. “Wir haben festgestellt, dass das Turnier für die Jüngsten doch noch ein wenig früh kommt”, erklärt Norbert Boley. Dafür wird erstmalig in einer Springprüfung Kl. S* mit Stechen der Landeschampion der siebenjährigen Springpferde ermittelt.


1000 Euro für die Züchter der Springpferde-Champions

Die Durchführung der Holsteiner Pferdetage wäre ohne Sponsoren nicht möglich. Der Partner und Wirtschaftskreis Holsteiner Masters hat sich der Ausbildung und Förderung junger Springpferde aus der Holsteiner Zucht verschrieben. In diesem Jahr gibt es von den Holsteiner Masters ein ganz besonderes Bonbon: Die Züchter der neuen Champions der fünf-, sechs- und siebenjährigen Springpferde erhalten 1000 Euro. Vorausgesetzt sie sind am Platz und nehmen den Scheck persönlich entgegen. Die drei Erstplazierten des Sechsjährigen-Championats sind für den Holsteiner Masters Zukunftspreis bei der Baltic Horse Show qualifiziert, der Champion der Siebenjährigen darf in Kiel in der Youngster-Tour an den Start gehen.
Weitere Informationen – u. a. die Liste der Auktionsfohlen und die genaue Zeiteinteilung - unter www.holsteiner-verband.de

Vorläufige Zeiteinteilung

Dienstag, 11. Juni
Vormittags
Turnierplatz
Springpferdeprüfung Kl. A. - Qualifikation Fünfjährige
Fritz-Thiedemann-Halle
Dressurpferdeprüfung Kl. L – Qualifikation Fünf- und Sechsjährige
Mittags
Turnierplatz
Springpferdeprüfung Kl. L - Qualifikationen Fünfjährige
Nachmittags
Turnierplatz
Springprüfung Kl. M Qualifikation Siebenjährige
Anschließend Präsentation der Auktionsfohlen
Fritz-Thiedemann-Halle
Reitpferdeprüfung – Dreijährige (Sichtung Bundeschampionat)
Reitpferdeprüfung – Vierjährige (Sichtung Bundeschampionat)


Mittwoch, 12. Juni
Vormittags
Schauring
Verbandsstutenschau
Turnierplatz
Springpferdeprüfung KI. A - Vierjährige
Landeschampionat der fünfjährigen Springpferde

Fritz Thiedemann-Halle
Dressurpferdeprüfung Kl. L – Landeschampionat Fünfjährige

Mittags:
Fritz-Thiedemann-Halle
Fohlenauktion

Nachmittags
Springplatz
Landeschampionate der sechs- und siebenjährigen Springpferde
Anschließend Auswahl der Siegerstute
Anschließend Ehrung der Landeschampions

Fritz-Thiedemann-Halle
Dressurpferdeprüfung Kl. M – Landeschampionat Sechsjährige||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

CSIO***** La Baule/FRA: Deutschland auf Platz sechs im Nationenpreis
Holland gewinnt vor der Schweiz und drei Teams auf Platz drei

Fri, 17 May 2013 00:00:10 GMT

La Baule/FRA - Nach zwei Umläufen hatte das Team von Equipechef und Bundestrainer Heinrich Hermann Engemann (Porta Westfalica) insgesamt 15 Strafpunkte gesammelt und musste sich mit dem sechsten Platz zufrieden geben.

Der Sieg ging an die Mannschaft der Niederlande mit acht Strafpunkten. Auf Platz zwei folgte das Team der Schweiz mit zehn Strafpunkten. Mit 13 Strafpunkten beendeten gemeinsam auf dem dritten Platz die Mannschaften Frankreichs, Irlands und Großbritanniens den Wettbewerb. Hinter der deutschen Equipe auf dem sechsten Platz landeten Belgien mit 19 Strafpunkten auf Platz sieben und Spanien mit 21 Strafpunkten auf Platz acht.

Für Deutschland gingen in La Baule an den Start: Holger Wulschner (Klein Beelitz) mit Cavity G (neun Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf), Katrin Eckermann (Sendenhorst) mit Carlson (einen und vier Strafpunkte), Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan (null und acht Strafpunkte) und Lars Nieberg (Sendenhorst) mit Leonie W (fünf und einen Strafpunkt).

Für Equipechef Heinrich Hermann Engemann war speziell der zweite Umlauf entscheidend: „Nach der ersten Runde lagen wir noch recht hoffnungsvoll auf Platz drei. Im zweiten Umlauf haben uns besonders die Zeitfehler ein Problem bereitet. Zudem waren die Strafpunkte zu gleichmäßig auf alle Reiter des Teams verteilt. Damit hat uns das Streichergebnis für den schlechtesten Reiter nicht wirklich geholfen.“||FN press

FN press

Klimke führt im Schlosspark

Fri, 17 May 2013 00:00:11 GMT

Wiesbaden - Schon 2012 hat sie die Drei-Sterne-Prüfung beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier, den Preis der Familien Prof. Heicke und Dyckerhoff, gewonnen und sie ist in diesem Jahr wieder auf dem besten Weg dazu: Ingrid Klimke. Die Mannschafts-Olympiasiegerin von 2008 und 2012 hat sich nach den ersten beiden Teilprüfungen Dressur und Springen an die Spitze des hochkarätigen Teilnehmerfeldes im Schlosspark gesetzt. Mit ihrer neunjährigen Embassy-Tochter Escada erhielt sie in der Dressur 36,40 Strafpunkte und freute sich: „Das ist mein bisheriges Bestergebnis mit Escada. Im vergangenen Jahr war sie in der Dressur noch relativ unkonstant, deshalb habe ich mit ihr über den Winter viel Dressurarbeit gemacht. Heute war sie losgelassen und konzentriert, aber trotzdem schwungvoll.“ Im Springen hat Escada keine Stange berührt und blieb fehlerfrei. „Sie springt einfach vom Allerfeinsten“, strahlt Klimke. „Sie würde auch im richtigen Springsport eine gute Figur machen.“ In der letzten Teilprüfung, dem Geländekurs, der am Samstag um 11.30 Uhr beginnt, entscheidet sich der Sieg.
Heute hat Ingrid Klimke den Wiesbadener Geländekurs schon abgelaufen und erklärt: „Escada ist sehr ehrgeizig und springt immer gewaltig. Ich hoffe einfach, dass wir eine schöne, rhythmische Runde drehen.“ Der Kurs im Schlosspark sei wirklich schön, betonte Klimke. „Und in Wiesbaden weiß man, dass man von Anfang bis Ende flüssig durchreiten muss, damit man in der Zeit bleibt.“

Andreas Brandt hatte die Stute angeritten und ausgebildet, hat sie zum Vize-Bundeschampionesse und zur Vize-Weltmeisterin der jungen Vielseitigkeitspferde geritten. Seit gut eineinhalb Jahren steht sie im Stall von Ingrid Klimke.
Der Doppel-Olympiasieger Michael Jung hatte keinen perfekten Start in den Wiesbadener Wettbewerb. Schon in der Dressur lief es für ihn und Halunke nicht optimal, im Springen hatte er dann gleich an den ersten beiden Hindernissen einen Fehler.
Auf Platz zwei im Zwischenranking nach Dressur und Springen liegt Klimkes und Jungs olympischer Siegerkollege Dirk Schrade mit King Artus, Dritter ist bisher der Japaner Kenki Sato auf Chippieh, der im Stall von Michael Jung trainiert.
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Ein Ritt in die Herzen: Edward Gal und GLOCK’s Undercover brillieren im CDI4* Grand Prix de Dressage

Fri, 17 May 2013 00:00:12 GMT

GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER - Wenn es schon beim ersten Reiter dieses CDI4* Grand Prix de Dressage – Juan Manuel Munoz Diaz (ESP) auf seinem berühmten P.R.E.-Hengst Fuego de Cardenas – ruhig war, absolute Stille herrschte beim Auftritt von GLOCK Rider Edward Gal (NED) und GLOCK’s Undercover. Das drittplatzierte Paar im Weltcupfinale von Göteborg 2013 hatte im letzten Jahr eine fast unglaubliche Karriere hingelegt und nicht nur die Dressurvierecke der Welt im Sturm erobert, sondern auch die Herzen des Publikums. Heute gab es ein Dressur-Gustostück im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER zu sehen: schöne Haltparaden, am Punkt gerittene Piaffen mit wunderbar weichen Übergängen, locker gesprungene Einer-Wechsel und energiegeladene Trabverstärkungen. Jubelrufe gab es nach der Wertung der Richter, die das GLOCK Dreamteam einhellig auf Platz eins werteten und teilweise sogar die Neun und Zehn zückten (79,085 %).
Die Herzen des heimischen Publikums konnte aber auch Juan Manuel Munoz Diaz (ESP) gewinnen. Sein 15-jähriger Schimmelhengst Fuego de Cardenas glänzte in den Piaffen und Passagen, begeisterte bei den Trabverstärkungen und bei gesetzten Pirouetten mit 72,809 % am zweiten Rang.
Eine wunderbare Prüfung mit lediglich minimalen Störungen gelang Andrea John (AUT/T). Die Tirolerin überzeugte im Treffener Viereck mit ihrem Hannoveranerwallach Esperanto 4 und 69,809 % am dritten Platz.

05 CDI4* Int. Dressurprüfung - Grand Prix de Dressage
Test: FEI Grand Prix, 2009
Qualifikation für die Grand Prix Kür (Comp. No. 12)
1. Glock's Undercover - Gal Edward (NED) 79.085 %
2. Fuego de Cardenas - Munoz Diaz Juan Manuel (ESP) 72.809 %
3. Esperanto 4 - John Andrea (AUT/T) 69.809 %
4. Ekwador - Milczarek Katarzyna (POL) 68.085 %
5. Don Androsso - Birkenholz Katharina (GER) 67.553 %
6. Riccoletto - Kempkes Matthias (GER) 66.468 %
7. LE BEAU - Jorissen Philippe (BEL) 65.872 %
8. Twister RVL - Boschman Seth (NED) 65.574 %
Ergebnislink http://eventcontent.hippoonline.de/790/sta_erg/05_ergDEU.htm?style=hippo


04 CDI3* Int. Dressurprüfung - Grand Prix Special
Ein CDI3* Grand Prix Special Sieg für Stephan Köberle (GER)
Gestern war er Dritter im CDI3* Auftakt (Grand Prix de Dressage), heute passte alles für einen Sieg. Im CDI3* Grand Prix Special legte Stephan Köberle (GER) mit dem 12-jährigen Oldenburgerwallach Darjeeling von De Niro eine gute Leistung in das GHPC-Viereck und durfte sich mit gesamt 68,750 % auch über den Sieg freuen.
Auf Platz zwei strahlte Margo Timmermans (NED). Die Niederländerin vertraute auf ihre Metall-Tochter Utah und gab sich mit drei ersten und zwei zweiten Plätzen sowie gesamt 68,604 % nur knapp geschlagen. Rang drei ging mit Emma Hindle auf dem 14-jährigen Caretano-Sohn Chequille mit 66,458 % an Großbritannien.
Das beste heimische Ergebnis lieferte Martin Hauptmann (St). Der Steirer vertraute auf seinen 13-jährigen Hengst Frechdachs H und platzierte sich mit 64,583 % als bester Österreicher auf Rang fünf.
04 CDI3* Int. Dressurprüfung - Grand Prix Special
Aufgabe: FEI Grand Prix Special, 2009
1. Darjeeling - Köberle Stephan (GER) 68.750 %
2. Utah - Timmermans Margo (NED) 68.604 %
3. Chequille - Hindle Emma (GBR) 66.458 %
3. Oklarette - Wernsen Wilma (NED) 66.458 %
5. Frechdachs H - Hauptmann Martin (AUT/ST) 64.583 %
6. Primeval Ucola - Schekkerman Derk (NED) 64.375 %
7. Harmonia - Soldi Ester (ITA) 63.563 %
8. Corado - Kempkes Matthias (GER) 62.146 %
9. Ringo 12 - Rochelt Teresa (AUT/T) 60.688 %
10.Count Basie - Jungwirth Markus (AUT/NÖ) 60.188 %
11.Vancouver - Iemi Monica (ITA) 60.125 %
12.Greco de Lully CH - Jöbstl-König Andrea (AUT/ST) 57.938 %
Ergebnislink http://eventcontent.hippoonline.de/790/sta_erg/04_ergDEU.htm?style=hippo


03 CDI3* Int. Dressurprüfung - Prix St. Georges
Allan Skov lässt Dänemarks Fahnen im Prix St. Georges wehen
Beim CDI3* von Vestfold (DEN) war Allan Skov (DEN) gerade erst im Februar mit Walk of Life und drei Siegen hoch erfolgreich. Heute zeigte er mit dem 13-jährigen Hannoveranerwallach von Wolkentanz im CDI3* Prix St. Georges Klasse. Dreimal auf Platz eins, einmal auf Platz zwei und einmal auf Platz vier gewertet, das brachte ihm einen Score von 72,342 % und damit auch den Sieg.
„Etwas angespannt war er heute leider“, meinte GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud zu seinem viel beachteten Auftritt mit dem neunjährigen GLOCK’s Ziesto, „ich wollte ihn relaxed vorzeigen, dann bleibt einem fast der Atem weg, so toll ist er!“ Der gekörte KWPN-Hengst von Lancet glänzte mit viel Ausstrahlung im Viereck, ungemeinem Bewegungspotenzial, einer herausragenden Trabverstärkung, für die das Richterkollegium auch mal die Neun zückte, und machte am zweiten Platz mit 71,868 % ganz einfach Lust auf mehr.
Fein an den Hilfen stand Valentina Truppas erst achtjähriger Fixdesign Ranieri. Der in Dänemark gezogene Sohn von GLOCK’s Romanov machte seine Aufgabe unter der Siebten der Weltrangliste mehr als gut und punktete mit 69,684 % auf Rang drei.
Mit der neunjährigen GLOCK’s Federleicht hat GLOCK Young Rider Timna Zach ein wunderbares Pferd unter dem Sattel. Die Kärntnerin ritt einen konzentrierten Prix St. Georges, bei dem es nur minimale Punkteabzüge gab. Sie erreichte als beste Österreicherin mit 68,947 % den herausragenden fünften Rang vor Niederösterreichs Tatjana Svehla mit Donaublick auf Rang sechs (68,868 %), Steiermarks Martina Knill mit Robbespiere auf Rang sieben (68,395 %) und Oberösterreichs Juliane Vogt mit Flipper NRW auf Platz zehn (67,132 %).

03 CDI3* Int. Dressurprüfung - Prix St. Georges
Aufgabe: FEI Prix St. Georges, 2009
1. Walk Of Life - Skov Allan (DEN) 72.342 %
2. Glock's Ziesto - Minderhoud Hans Peter (NED) 71.868 %
3. Fixdesign Ranieri - Truppa Valentina (ITA) 69.684 %
4. XXXL Ramon - Hoffmann Jennifer (USA) 69.184 %
5. Glock's Federleicht - Zach Timna (AUT/K) 68.947 %
6. Donaublick - Svehla Tatjana (AUT/NÖ) 68.868 %
7. Robbespiere - Knill Martina (AUT/St) 68.395 %
8. Accountancy Ultimo - Goes Christianne (NED) 67.868 %
9. la Rouge - Plönzke Anja (GER) 67.605 %
10.Flipper NRW - Vogt Juliane (AUT/OÖ) 67.132 %
11.Rockabella - Boblet Marc (FRA) 67.053 %
12.Lukas - Stieglmaier Franziska (GER) 67.000 %
Ergebnislink http://eventcontent.hippoonline.de/790/sta_erg/03_ergDEU.htm?style=hippo

> Start- und Ergebnislisten
> Livestream
> facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter


Der Eintritt zu den Dressurbewerben ist an allen Tagen frei.||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Marc Bettinger siegt im Schlosspark

Fri, 17 May 2013 00:00:13 GMT

Wiesbaden - Marc Bettinger hat das Eröffnungsspringen der Longines Global Champions Tour beim Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier gewonnen. Der Deutsche Meister von 2012 saß im Sattel seines zehnjährigen Franzosen Phenix Royal und blieb in dem Fünf-Sterne-Springen fehlerfrei in 54,13 Sekunden. „Zuerst einmal muss ich ein großes Lob an mein Pferd aussprechen“, betonte der Sieger. „Er sprang sehr sehr gut.“ Bettinger reitet für den Belgier Francois Mathy und hat Phenix Royal erst seit drei Monaten unter dem Sattel. Bereits am vergangenen Wochenende hatte er in München ein internationales Springen mit ihm gewonnen. Phenix sei zwar noch ziemlich grün, erklärte der 35-Jährige, aber er sei unglaublich leistungsbereit. Ihm fehle noch ein bisschen die Routine und manchmal sei er noch etwas zu ehrgeizig. Trotzdem erwartet Bettinger viel von seinem neuen Partner. „Da ist noch einiges drin. Er hat viel Potenzial.“ Platz zwei ging an die Siegerin des Vorjahres, Angelina Herröder. Die 18-jährige Hessin hat wie 2012 ihren Topstar Pico’s Boy mit in den Schlosspark gebracht, blieb ebenfalls ohne Fehler, war aber mehr als eine Sekunde langsamer als der Sieger. Platz drei erlangte Tim Gredley aus Großbritannien mit Omega Star.
Am Samstag steht um 16.30 Uhr die Wertungsprüfung der Longines Global Champions Tour im Schlosspark an. Wiesbaden ist die dritte von 13 Tour-Etappen in der Saison 2013.

Am Abend stand zur Eröffnung der Wiesbadener Pferdenacht die Six Bars Barrieren-Springprüfung, der Preis der R+V Versicherung, an. „Das war super spannend“, strahlte der Leiter der Wiesbadener Springprüfungen, Michael Krieger. Bei einer Hindernishöhe von zwei Metern erklärten die beiden Springreiter, die noch ‚im Rennen’ waren, dass sie auf eine Fortführung verzichten und sich den Sieg teilen. Das britische ‚Urgestein des Springsports’, John Whitaker, und der Ire Denis Lynch gingen somit gleichermaßen als Sieger hervor. Whitaker überwand die zwei Meter mit dem zwölfjährigen Hengst Maximilian, Lynch saß auf dem 15-jährigen Hannoveraner Lantinus.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CSIO PChJYU25 Pappas Junior Specials :: 16 Platzierungen für Österreich - Tag zwei in Lamprechtshausen

Fri, 17 May 2013 00:00:14 GMT

Lamprechtshausen - Bereits um 07.30 Uhr ging es heute bei den Pappas Junior Specials mit der Small Tour, dem Preis der Firma Fixkraft los. Über 1,25m führte der Parcours für 44 Jungtalente und lediglich 15 StarterInnen bewältigten diesen ohne Fehler. Mit einer halben Sekunde Vorsprung auf die Zweitplatzierte flitzte Polens Dominik Slodczyk auf seiner Stute "Sonia" über den Platz und holte sich damit verdient Rang eins. Platz zwei ging an "Love Dance". Früher erfolgreich vorgestellt von Fixkraft Teamreiterin Stefanie Bistan bescherte die 15-jährige Stute heute Judith Szalay (HUN) eine tolle Platzierung. Die Vereinsreiterin vom Sportreitclub Lamprechtshausen verwies Equipekollegen Zoltan jr. Lazar (Bellina/59,50) in 59,28 Sekunden auf den dritten Endrang. Beste Österreicherin wurde Tirols Anna Rantner mit ihrem Routinier "Inspector Gadget" auf Platz fünf (64,11).

Auch der European Youngster Cup macht in diesem Jahr wieder Station in Lamprechtshausen und nach dem tollen Auftakt von gestern meldeten sich heute erneut 101 ReiterInnen um die 1,40m hohen Sprünge im Preis der Firma Trumer in Angriff zu nehmen. Claudia Verbugt (NED) ging dabei volles Risiko und legte eine absolute Spitzenzeit von 66,50 Sekunden auf "Abbervail Amber" hin. Die Amazone rangierte damit bis zuletzt an der Spitze von Abteilung eins. Hollands Dominanz war in diesem Bewerb ohnehin nicht zu übersehen: Jesper Romp (NED) schnappte sich mit seinen beiden Pferden "SIEC Adios" (69,01) und "Winterberg B" (70,70) die Plätze zwei und drei. Für ein rot-weiß-rotes Topergebnisse sorgte Niederösterreichs Theresa Pachler mit Rang 10.

In Abteilung zwei ging der Sieg ebenfalls an die Niederlande und den Sieger vom Grand Prix beim CSI* in Drachten 2012, Bart Haselbekke (NED), auf der Silverstone Tochter "Wingeunerin". Rang zwei holte sich die belgische Amazone Valerie Van de Poel (Wernsen / 70,56) vor Tschechiens Adela Pulpanova mit "Queen C" (71,26). Der hervorragende fünfte Platz blieb in Österreich und ging an Vorarlbergs Lisa Maria Rudigier mit ihrem "Chatanooga Z".
Heiß her ging´s daraufhin in der Starhorse Small Tour der Ponys. Rasant flitzten die kleinen Wilden über eine Höhe von 1,15m und Claudine van Duffel (BEL) holte keiner der 25 Ponykids ein. Blitzartige 53,16 Sekunden auf der 12-jährigen "Nikelli´s First" bedeuteten den Sieg für Belgien. Die dreifache österreichische Staatsmeisterin der Ponys, Johanna Sixt (B), sorgte für die nächste österreichische Platzierung und belegte auf "Florian" den tollen zweiten Rang. Dritte wurde Richelle Verhoeven (NED) mit "Ferrari" (58,08).

Die 11 Hindernisse und 13 Sprünge der kleinen Children Tour führten ebenfalls über eine Höhe von 1,15m und lockten zehn Kids in den Parcours. Das erste Mal hörte man die deutsche Hymne bei der Siegerehrung erklingen, geehrt wurde im Preis der Firma Mefa Celine Friess für ihren Spitzenritt auf der Westfalenstute "Suzi Wong" (65,51). Platz zwei ging an Ungarn und Virag Weinhart (Robin Hood / 66,29) vor Italien mit Valerio Mosca auf "Bailando" (66,50).
68 Aktive waren es in der Big Pony Tour vom Freitag, gesponsert von der Firma Alpenspan, bemessen mit 1,20m. 19 Unerschrockene schafften es den anspruchsvollen Parcours mit ihren Kleinpferden ohne Fehler zu überwinden, doch nur ein Teilnehmer brauchte dafür weniger als eine Minute: 56,55 schnelle Sekunden brauchte Belgiens Romy Morssinkhof mit der 12-jährigen Stute "Diamond" und diese bedeuteten den klaren Sieg vor dem niederländische Team mit Kelly Jochems (Spirit D / 62,01) und der Schweizer Amazone Stella Trümpi auf "Lydia d´Airolle". Beste Österreicherin wurde hier einmal mehr Burgenlands Johanna Sixt, die ihre Runde auf "Lilly Vanilly" perfekt anlegte, und in 64,09 Sekunden Rang sechs erritt.

Ebenfalls von der Firma Alpenspan wurde der letzte Bewerb vom Freitag, die Big Tour der Children, gesponsert und in dieser führte der Parcours über eine Höhe von 1,20m. Top in Form zeigten sich die Jungstarsm was man schon daran sah, dass 31 von 62 StarterInnen fehlerfrei blieben. Da hieß es schon Gas geben, um einen der vorderen Ränge zu erreichen. Die Jubelrufe im russischen Lager waren laut zu hören, als Nikita Pomogalova sich dies nicht zweimal sagen ließ und nach 58,18 Sekunden auf ihrem "Prints Astero" den Parcours beendete. Die schnellste Zeit behielt sie bis zuletzt und durfte sich vor Italiens Ignazio Uboldi (Lapsus / 60,16) und Deutschlands Jul Kerpen (Esquire / 61,36) über den verdienten Sieg freuen. Auf Rang acht reihte sich Niederösterreichs Christopher Aschenbrenner als bester Österreicher mit "Perigone" (x Pilotek) ein (64,09).
Ergebnisüberblick vom Freitag, 17.05.2013
03 Small Tour
Prize of Firma Fixkraft
Int. jumping competition (1,25m)
1. Sonia - Slodczyk, Dominik (POL) 0 58.51 sec
2. Love Dance - Szalay, Judit (HUN) 0 59.28 sec
3. Bellina - Lazar jr, Zoltan (HUN) 0 59.50 sec
4. Bent - Lips, Bart (NED) 0 62.89 sec
5. Inspector Gadget - Rantner, Anna (T/AUT) 0 64.11 sec
6. Luz de Sol - Chwoyka, Lorenz (S/AUT) 0 65.95 sec
7. Continue A - Aschenbrenner, Christopher (NÖ/AUT) 0 66.18 sec
8. Aphrodite - Widmann, Simon (GER) 0 66.28 sec
9. Power Lady - Birckenstaedt, Tim (GER) 0 67.70 sec
10.Aradetto - Kuhn, Benjamin (GER) 0 68.03 sec
11.Santana Gold - Grundowska, Monika (POL) 0 68.14 sec
12.Gijon van den Hunsberg - Wick, Valerie (AUT) 0 68.47 sec
13.Lord of Diamond - Wora, Franziska (GER) 0 68.58 sec
Ergebnislink
04 EY CUP
Prize of Firma Trumer
Int. jumping competition (1,40m)
1. Abteilung
1. Abbervail Amber - Verbugt, Claudia (NED) 0 66.50 sec
2. SIEC Adios - Romp, Jesper (NED) 0 69.01 sec
3. Winterberg B - Romp, Jesper (NED) 0 70.70 sec
4. Arielle - Laseur, Megan (NED) 0 71.31 sec
5. Qualif de Thurin - Haselbekke, Bart (NED) 0 71.86 sec
6. Zidane - Lips, Bart (NED) 0 72.55 sec
7. Cara Mia - Carstensen, Teike (GER) 0 73.83 sec
8. Crosby III - Sturzenegger, Lucas (SUI) 0 76.89 sec
9. Lacrima di Felicita - Lazar jr, Zoltan (HUN) 0 77.59 sec
10.Acorada - Pachler, Theresa (NÖ/AUT) 0 79.30 sec
11.Castilio Z - Mraz, Tamas (HUN) 0 80.39 sec
12.Captain Jack - Martin, Victoire (NÖ/AUT) 0 80.81 sec
13.Colmar - Fischer, Willi (OÖ/AUT) 1 81.91 sec
14.Cojack - Tomanova, Barbora (CZE) 1 83.16 sec
Ergebnislink
04 EY CUP
Prize of Firma Trumer
Int. jumping competition (1,40m)
2. Abteilung
1. Wingeunerin - Haselbekke, Bart (NED) 0 67.66 sec
2. Wernsen - Van de Poel, Valerie (BEL) 0 70.56 sec
3. Queen C - Pulpanova, Adela (CZE) 0 71.26 sec
4. Urgent - Mertens, Hanne (BEL) 0 71.45 sec
5. Chatanooga Z - Rudigier, Lisa Maria (V/AUT) 0 72.29 sec
6. Atomic Sun - Kuhn, Benjamin (GER) 0 73.71 sec
7. Sir Winston C - Burucs, Barna (HUN) 0 74.47 sec
8. Upset des Cinq Chenes - Belova, Natalia (RUS) 0 77.05 sec
9. Chocolat - Stanczak, Karolina (POL) 0 78.43 sec
10.Zilton - Buchner, Melanie (S/AUT) 0 79.51 sec
11.Cumano - Sturzenegger, Lucas (SUI) 0 80.79 sec
12.Imequyl - Ostrowska, Adrianna (POL) 1 81.15 sec
13.Pitchoune de Mourocq - Wick, Valerie (NÖ/AUT) 1 82.03 sec
Ergebnislink
05 Pony Small Tour
Prize of Firma Starhorse
Int. jumping competition (1,15m)
1. Nikelli's First - Van Duffel, Claudine (BEL) 0 53.16 sec
2. Florian - Sixt, Johanna (B/AUT) 0 57.47 sec
3. Ferrari - Verhoeven, Richelle (NED) 0 58.08 sec
4. The Freckle - Schmitz, Edouard (SUI) 0 58.19 sec
5. Mars Star - Peninque Guilbert, Raphaele (FRA) 0 60.38 sec
6. Figo de Whitwell - Gritti, Lea (SUI) 0 60.60 sec
7. Cloosh Valley - Presterud, Victoria (NOR) 0 61.69 sec
8. Jacknell Street - Bendriss, Isabelle (NOR) 0 62.34 sec
9. Osborne - Bonhof, Kars (NED) 0 63.00 sec
10.Sophies Dream - Wora, Franziska (GER) 0 64.21 sec
11.Shamrock Bay - Viller, Helena (DEN) 0 66,17 sec
12.Lena - Ruth, Michele (OÖ/AUT) 4 60.82 sec
Ergebnislink
06 Children Small Tour
Prize of Firma Mefa
Int. jumping competition (1,15m)
1. Suzi Wong - Friess, Celine (GER) 0 65.51 sec
2. Robin Hood - Weinhart, Virag (HUN) 0 66.29 sec
3. Bailando - Mosca, Valerio (ITA) 0 66.50 sec
4. Toleda - Stieber, Sztella (HUN) 1 76.35 sec
5. Wannie - Marchese, Stella (ITA) 4 69.02 sec
6. Chalet's Carlotta - Kilian, Ilena (GER) 4 73.72 sec
7. Cordes Z - Rodova, Michaela (CZE) 12 69.89 sec
Ergebnislink
07 Pony Big Tour
Prize of Firma Alpenspan
Int. jumping competition (1,20m)
1. Diamond - Morssinkhof, Romy (BEL) 0 56.55 sec
2. Spirit D - Jochems, Kelly (NED) 0 62.01 sec
3. Lydia d'Airolle - Trümpi, Stella (SUI) 0 63.22 sec
4. Go Go's Welcome - Leso, Diletta (ITA) 0 63.33 sec
5. He's No Joker - Couvreur, Laura (BEL) 0 63.77 sec
6. Lilly Vanilly - Sixt, Johanna (B/AUT) 0 64.09 sec
7. Matchello - Bekhuis, Amke (NED) 0 64.75 sec
8. Ckito de la Bovegnee - Schluchter, Megane (SUI) 0 65.62 sec
9. Ensilla - Van de Mheen, Rowen (NED) 0 65.95 sec
10.Moerbaks Maji - Presterud, Victoria (NOR) 0 66.61 sec
11.George - Sborgia, Sara (ITA) 0 66.83 sec
12.Troublemaker - Verhoeven, Richelle (NED) 0 67.37 sec
13.Glenville Lucy - Giordano, Nicolas (ITA) 0 67.38 sec
14.Kamaro van Orchid's - Bendriss, Isabelle (NOR) 0 68.47 sec
15.Pretty Boop - Lazzarini, Alice (ITA) 0 68.58 sec
16.Franklin - Bjoner, Emelie (NOR) 0 68.79 sec
17.Kosmo van Orchid's - Steen, Andrea Isabell (NOR) 0 69.02 sec
18.Arts-Deilo - Zoller, Pauline (SUI) 0 69.35 sec
19.Kantje's Amethist - Hendrix, Kobe (BEL) 0 70.00 sec
Ergebnislink
08 Children Big Tour
Prize of Firma Alpenspan
Int. jumping competition (1,20m)
1. Prints Astero - Pomogalova, Nikita (RUS) 0 58.18 sec
2. Lapsus - Uboldi, Ignazio (ITA) 0 60.16 sec
3. Esquire - Kerpen, Jil (GER) 0 61.36 sec
4. Oksford - Pomogalova, Nikita (RUS) 0 61.80 sec
5. Wessel - Marchese, Stella (ITA) 0 62.23 sec
6. Viador - Lehotai, Mate (HUN) 0 63.11 sec
7. Arkadia - Reszuta, Dominika (POL) 0 63.65 sec
8. Perigore - Aschenbrenner, Christopher (NÖ/AUT) 0 64.09 sec
9. Granit - Wolodkowicz, Olimpia (POL) 0 64.10 sec
10.Contefina - Räuber, Lisa Maria (GER) 0 64.32 sec
11.Webster - Sciacca, Lorenzo (ITA) 0 65.08 sec
12.Belle Vue Infante - Vacirca, Elisabetta (ITA) 0 66.60 sec
13.Catwalk Kaj - Biber, Johanna (B/AUT) 0 67.70 sec
13.Final Destination Z - Lehotai, Mate (HUN) 0 67.70 sec
15.Kitara - Jarmy, Vince (HUN) 0 67.92 sec
16. Copido - Juffinger, Dominik (T/AUT) 0 68.47 sec
17. Smilla - Vonach, Jessica (V/AUT) 0 68.69 sec
17.Roxette B - Baur, Pia-Luise (GER) 0 68.69 sec||reitsportnews.at

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Von Mary Poppins bis König Barbarossa

Fri, 17 May 2013 00:00:15 GMT

Wiesbaden - Wenn Mary Poppins tatsächlich vom Himmel zu schweben scheint und inmitten einer spielerischen, künstlerischen Szene mit Feuerschluckern, Schornsteinfegerreitern, Tänzern und Trommlern landet. Eine Szene gestellt von dem gesamten Campus Klarenthal mit insgesamt 500 Beteiligten. Wenn der Schlosspark zur Märchen- und Zauberbühne wird – auch mit Stauferkönig Barbarossa. Wenn sich die kleinsten Shettyponys mit den Springmäusen und die Pferderiesen Shirehorses im Stauferbild präsentieren und mit den größten Hunden der Welt, den irischen Wolfshunden, aufeinandertreffen – dann ist Wiesbadener Pferdenacht. 15.000 Zuschauer staunten, Kinderaugen spiegelten die ganze Faszination rund um Pferde wieder und Nicht-Pferde-Kenner waren verblüfft: Was man mit Pferden alles machen kann!
Der Organisator der Pferdenacht, Ulrich Schneider vom WRFC, spricht begeistert von der Wiesbadener Pferdenacht als „Kaleidoskop der Reiterei“. Es gibt nichts, was es nicht gibt – rund ums Pferd. Und all das hat man in der Wiesbadener Pferdenacht 2013 erlebt. Neben der künstlerischen, kam auch die sportliche Perspektive voll zur Geltung. Als zum Beispiel Uta Gräf, die im vergangenen Jahr die Grand Prix und die Flutlicht-Kür im Schlosspark gewonnen hat, ein Pas de Deux mit Dr. Angelika Trabert zeigte. Trabert ist elfmalige Medaillengewinnerin der behinderten Reiter und dirigiert ihr Pferd ohne die Hilfe von Beinen.
Akrobatisch sportlich wurde es bei den Eccles-Geschwistern aus Großbritannien. Joanne ist zweimalige Voltigierweltmeisterin und hat mit ihrer Schwester Hannah ein Voltigier-Pas de Deux geturnt. Das ist pure Akrobatik – und eine Familienangelegenheit bei den Eccles, denn Longenführer und Trainer der Schwestern ist Vater John Eccles. Heiße Akrobatik zeigten die Thunderguys aus Belgien als sie kopfüber in rasendem Tempo an ihren Pferden hingen, stehend im Renngalopp oder wild umturnend den Platz eroberten.
Aber die Wiesbadener Pferdenacht wäre nicht die Pferdenacht, wenn es nicht auch um das Traditionsgefühl im Pferdesport und speziell beim PfingstTurnier gehen würde. Tradition, Sport, Spaß und Geselligkeit sind Thema beim alljährlichen Jagdbild. Die Asbach- und die Vogelsberg-Meute tobten über den Schlossplatz, wurden von Jagdhornbläsern und 100 Jagdreitern begleitet. Ein Schaubild mit 500 Fackelträgern verabschiedete die Pferde, Reiter und Zuschauer in die Nacht.
Insgesamt haben 1.500 ‚Schauspieler’ und 240 Pferde bei der Pferdenacht des 77. Wiesbadener PfingstTurniers mitgemacht – 15.000 Zuschauer haben genossen!


Ergebnisübersicht Pfingstturnier Wiesbaden
01 Preis des Wiesbadener Reit- und Fahr-Club e. V. CSI5* - Int. Springprüfung (1.45 m), Eröffnungsspringen Art. 238.2.1 (Fehler/Zeit):
1. Marc Bettinger (Belgien/ Wickrath), Phenix Royal, 0 SP/54.13 sec; 2. Angelina Herröder (Büttelborn), Pico's Boy, 0/55.36; 3. Tim Gredley (Great Britain), Unex Omega Star, 0/56.42; 4. Jane Richard Philips (Schweiz), Pablo de Virton, 0/58.34; 5. Abdel Said (Ägypten), Team Harmony Sky-High, 0/59.58; 6. Max Kühner (Starnberg), Coeur de Lion, 0/59.65 "Wiesbadener PferdeNacht" präsentiert von der Spielbank Wiesbaden - Int. Barrierenspringen Preis der R+V Versicherung 1. John Whitaker (Great Britain), Maximillian, 0 SP/; 1. Denis Lynch (Irland), Lantinus, 0 SP/; 3. Markus Renzel (Oer-Erckenschwick), Cornetto, 4 Strafpunkte; 3. Jane Richard Philips (Schweiz), Dieudonne de Guldenboom, 4 Strafpunkte; 5. David Will (Pfungstadt), Chevignon, Aufgegeben; 5. Franziska Baum-Gundlach (Wallau), Fergie BS, Aufgegeben
26 S Preis der Familien Prof. Heicke und Dyckerhoff, CIC*** - 2. Teilprüfung Springen Wertungsprüfung zum Derby-Dynamic-Cup 2013, Wertung zum U25-Förderpreis-Vielseitigkeit 2013 1. Ingrid Klimke (Münster), FRH Escada JS, 36.4 SP/80.75 sec; 2. Dirk Schrade (Sprockhövel), King Artus, 39.4/83.31; 3. Kenki Sato (Japan), Chippieh, 43/83.65; 4. Dirk Schrade (Sprockhövel), Hop and Skip, 45.6/75.94; 5. Julia Krajewski (Warendorf), London-Return OLD, 46/78.99; 6. Anna Siemer (Salzhausen), Nice Connection, 49.2/82.03
15 Preis der ESWE Verkehrsgesellschaft mgH, Amateur - Tour – Large, CSI-Amateure Springprüfung (1.40 m) Art. 238.2.1 (Fehler/Zeit) 1. Eirin Bruheim (Norwegen), NLF Billy On Show, 0 SP/59.69 sec; 2. Tobias Blotz (Elz), Daphnee, 0/60.97; 3. Sh.Hasan Bin Rashid Al Khalifa (Bahrain), Uleika, 0/61.08; 4. Tobias Blotz (Elz), Waiquiri, 0/62.01; 5. Peter Reichel (Hünfelden), Farah Lea R, 0/62.26; 6. Eirin Bruheim (Norwegen), NLF News Flash, 0/64.60
12 Preis des Wiesbadener Tagblatt, Amateur - Tour – Medium, CSI-Amateure Springprüfung (1.25 m) Art. 238.2.1 (Fehler/Zeit) 1. Lucas Wenz (RFV Elz e.V.), L B Look at me, 0 SP/56.17 sec; 2. Abdul Rahman Al Saaq (Qatar), Charmeur Z, 0/57.30; 3. Heinz Eufinger (Elz), Candina, 0/59.44; 4. Julia Davies (Great Britain), Cantino, 0/63.44; 5. Tess Carmichael (Great Britain), Atlantis PP Z, 0/63.46; 6. Bettina Eufinger (Elz), Con Picasso, 0/64.35
09 Preis der Q-GmbH und Garden & Country, Wiesbaden, Amateur - Tour – Small, CSI-Amateure Springprüfung (1.15 m), Art. 238.2.1 (Fehler/Zeit) 1. Gabriela Thoma (Allschwill), L.B.Porter, 0 SP/55.45 sec; 2. Julia Davies (Great Britain), Filiokus, 0/59.92; 3. Petra Tagger-Hutschinski (Österreich), Guidamia, 0/63.10; 4. Andrew Ziegler (USA), Cyber van Vryhern, 0/70.51; 5. Niklas Jakob Wilcke (Essen), Cleverboy R, 4/69.46; 6. Ralph Wiebelt (Kaiserslautern), Quincy, 5/72.51
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Alles bereit für das Nachwuchs-CSIO in Salzburg!

Thu, 16 May 2013 00:00:01 GMT

Salzburg - Sie kommen aus den unterschiedlichsten Nationen, sprechen die verschiedensten Sprachen, sind zwischen zwölf und 25 Jahre alt und haben trotz der Unterschiedlichkeiten eines gemeinsam: Den unbedingten Siegeswillen! "Um die 500 Pferde werden ab morgen bei uns eingestallt, aber für uns ist das schon Routine", zeigt sich Veranstalter Josef Göllner locker und freut sich dann doch besonders auf dieses Turnier: "Da ist immer etwas los, keiner verbirgt seine Emotionen, ob beim Siegen oder Verlieren. Am meisten gefällt mir, dass die Kids am Platz wie die Wilden gegeneinander kämpfen und gleich darauf sind sie wieder „best friends“ und machen miteinander Spaß. Da können wir Großen uns echt was abschauen!"

Mit vielen Ponys und natürlich jeder Menge Großpferden reisen die 12- bis 25-Jährigen aus aller Herren Länder zum wichtigsten Nachwuchsevent Österreichs, bei dem es in den Nationenpreisen und Grand Prix um die mögliche Qualifikation für die jeweiligen Europameisterschaften geht, an. Das Programm ist dicht und deshalb beginnt man bereits am Donnerstag, 16. Mai am Nachmittag und beschließt die fünf Tage int. Pferdesport dann mit den Grand Prix als Höhepunkt am Pfingstmontag, den 20. Mai 2013.

Auch die European Youngsters dürfen hier nicht fehlen, denn von Beginn an gehört der EY CUP zum Fixprogramm bei den internationalen Turnieren in Lamprechtshausen. Nur sind beim Nachwuchs-CSIO die Rollen umgekehrt. Denn schauen normalerweise die EY CUP-Reiter bei den int. Events den Arrivierten voll Hochachtung zu, so werden sie an diesen Tag selbst zu den Vorbildern der Ponykids, Children und Junioren. Eine Motivation für Höchstleistungen in den drei European Youngster Cup Springprüfungen, wo es zum Abschluss im S** die Chance auf das begehrte Final-Ticket gibt, das heuer bereits zum zweiten Mal bei der Pappas Amadeus Horse Indoors in Salzburg stattfinden wird.

Der multikulturellen Verständigung unter den 15 anreisenden Nationen, der Freundschaftsfindung und dem Spaß dient das energiegeladene Abendprogramm an diesen fünf Tagen in Lamprechtshausen: Am Nationenabend kann man beim persönlichen Vorstellen die einzelnen Team samt ihrer Equipechefs kennenlernen, beim leckeren Buffet die kulinarischen Köstlichkeiten aus Österreich verkosten und die abendlichen Ridersparties dienen dem ausgelassenen Feiern und so ganz nebenbei auch dem lockeren Sprachen-Lernen.
Alle Ergebnisse und Informationen findet man auf der Eventwebsite unter www.horsedeluxe.at sowie bei der Pferdesportagentur REITSPORTNEWS unter www.reitsportnews.at . ClipMyHorse Überträgt an allen Tagen live via www.clipmyhorse.de .||ReitsportNews

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Olympiasieger, Welt- und Europameister sind im Anflug nach Kärnten - Reitstars aus aller Welt reisen zum CDI4* in das Glock Horse Performance Center

Thu, 16 May 2013 00:00:02 GMT

Kärnten - Die Pferdesportstars sind im Anflug auf das wohl schönste Dressurviereck Österreichs und dort dann auch zum Angreifen nahe. Am Donnerstag (16.05.) geht das int. Dressurturnier im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER los, ab dann werden vier Tage lang bei freiem Eintritt die schwierigsten Dressurlektionen gezeigt. 13 Nationen sind mit knapp 100 Pferden vor Ort, gar 14 Reiter gehören zu den Top 100 der Welt. Die Parade der Stars ist lang und die interessantesten stellen wir hier vor:

Als Nummer fünf der Welt und GLOCK Rider darf Edward Gal mit dem lackschwarzen GLOCK’s Undercover das Turnier im GLOCK HORCE PERFORMANCE CENTER fast als Heimspiel betrachten. Vor knapp einem Jahr zeigte der fünffache Weltmeister, dreifache Europameister und Team-Bronzemedaillengewinner bei Olympischen Spielen hier mit dem schicken Wallach seine viel umjubelte Kür und machte seither unglaubliche 194 Plätze im Ranking der Weltrangliste gut. Als einer der berühmtesten Dressurreiter der Welt reicht sein Fanclub von Holland über die USA bis nach China, und hier im GHPC darf man die Dritten im Dressur-Weltcupfinale 2013, Edward Gal und GLOCK’s Undercover, auch in Österreich endlich einmal live erleben!

Viel beachtet wird mit Sicherheit der Auftritt von GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud (NED) sein. Der Weltmeister, Team-Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Peking, 3-fache Weltmeister Junger Dressurpferde und Nummer 41 der Welt sattelt hier nicht nur sein beeindruckendes Grand-Prix-Pferd GLOCK’s Tango, sondern auch den Hengst GLOCK’s Ziesto. Der hat bei seinen Auftritten in den Niederlanden mit seinem unglaublichen Bewegungspotenzial schon für Furore gesorgt und wird im GHPC sein internationales Debut geben.

Die Nummer sieben der Welt, Valentina Truppa (ITA), hat das Dressurreiten im Blut. Immerhin war ihr Vater Enzo Truppa der erste italienische Reiter bei Weltreiterspielen (1982) und das Talent hat sie wohl geerbt. Die Polizeibeamtin erkennt man schon an ihrer schicken Uniform, mit der sie im Sattel ihres berühmten Grand-Prix-Pferdes Fixdesign Eremo del Castegno stets zu sehen ist. Ihre Kür lebt immer von bekannten italienischen Hits, die musikalisch die Sonne des Südens ins Dressurviereck bringen.

Das wohl größte Pferd unter dem Sattel hat hier im GHPC ein Belgier. Mario van Orshaegen vertraut im Dressurviereck auf Wilco V, und der misst stolze 1,87 Meter. Die langen Beine hat der zehnjährige Rappe aber bestens unter Kontrolle. Neben vielen anderen Top-Ergebissen haben die beiden heuer beim CDI5* in Mechelen gewonnen.

Eine ganze Menge an hoch erfolgreichen Grand Prix Pferden hat Ellen Schulten-Baumer (GER) ausgebildet und mit Sicherheit wurde ihr viel Reittalent in die Wiege gelegt. Mit Sicherheit hat jedoch auch ihr Stiefvater, Reitlegende Dr. Uwe Schulten-Baumer, einen großen Anteil daran und ein bisschen vielleicht noch Madras, das erste Erfolgspferd von Isabell Werth, welches Ellen mit zarten acht Jahren bereits reiten durfte.
Die größte Familienfantruppe bringt Philippe Jorissen mit. Die Nummer 77 der Welt stammt aus Belgien, geht mit dem Oldenburgerwallach Le Beau an den Start und hat zehn Kinder. Justus, Paula, Louise, Johanna, Lambert, Laurence, Lilly, Lasse, Lotte und Penelope halten ihm ganz fest die Daumen.

Für spanisches Flair im Viereck sorgen die Nummer 44 der Welt, Jose Daniel Martin Dockx, und natürlich Juan Manuel Munoz Diaz, der mit seinem Andalusier Fuego auch für einhändig gerittene Einer-Wechsel bekannt ist.

Für Österreich halten unter anderem die Nummer 91 der Welt, Karin Kosak (St) mit ihrer Lucy’s Day, der championatserfahrene und stets zu Scherzen aufgelegte Peter Gmoser und seine Lebensgefährtin Belinda Weinbauer (B), die Tirolerin Andrea John und auch die Kärntner Lokalmatadore Nikolaus Erdmann und GLOCK Rider Timna Zach die Fahnen hoch.

Der Eintritt zu den Dressurbewerben ist an allen Tagen frei.

Infos unter www.ghpc.at
facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter||ReitsportNews

ReitsportNews

Pfingstturnier Wiesbaden - Junioren und Junge Reiter für EM-Sichtung nominiert

Thu, 16 May 2013 00:00:03 GMT

Warendorf - Im Anschluss an den Preis der Besten hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Kandidaten für die ersten Europameisterschaftssichtung der Jungen Reiter, Junioren und Ponyreiter benannt. Dies sind (alphabetisch):

Junioren: Anna-Christina Abbelen (Kempen/RHL) mit Fürst on Tour, Claire-Louise Averkorn (Nottuln/WEF) mit Henglein´s Licosto und Condio B, Johanne Pauline von Danwitz (Tönisvorst/RHL) mit Habitus, Marcella Geiger (Sulzfeld/BAW) mit Fulminant, Sophie Kampmann (Hamburg/HAM) mit BMC Roman Nature, Jessica Krieg (Heinsberg/RHL) mit Florence und Special Edition, Maxi Kira von Platen (Wietze/HAN) mit Wellendorff, Marie-Claire Pöppelmann (Nottuln/WEF) mit Alwin und Diplomat sowie Ellen Richter (Bad Essen/WES) mit Fontane.

Junge Reiter: Paula de Boer (Pinneberg/SHO) mit Le Rouge, Annabel Ebner (Elchingen/BAW) mit Well-Done, Henrike Horstmann (Ostbevern/WEF) mit Cyrano le beau, Lisa-Maria Klössinger (Aicha/BAY) mit FBW Daktari, Petra Middelberg (Glandorf/WEF) mit Barclay und Moncassado, Vivien Niemann (Mannheim/BAW) mit Sil Jander und Wirsol's Cipollini, Bianca Nowag (Ostbevern/WEF) mit Fair Play RB, Florine Kienbaum (Lohmar/RHL) mit Don Windsor OLD, Juliette Piotrowski (Düsseldorf/RHL) mit Sir Diamond und Flick-Flack, Charlott-Maria Schürmann (Gehrde/WES) mit Edward, Lars Schulze Sutthoff (Greven/WEF) mit Emotion sowie Caroline Wilm (Tasdorf/SHO) mit First Class.

Im Anschluss an den Preis der Besten hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Kandidaten für die ersten Europameisterschaftssichtung der Jungen Reiter, Junioren und Ponyreiter benannt. Dies sind (alphabetisch):

Junioren: Anna-Christina Abbelen (Kempen/RHL) mit Fürst on Tour, Claire-Louise Averkorn (Nottuln/WEF) mit Henglein´s Licosto und Condio B, Johanne Pauline von Danwitz (Tönisvorst/RHL) mit Habitus, Marcella Geiger (Sulzfeld/BAW) mit Fulminant, Sophie Kampmann (Hamburg/HAM) mit BMC Roman Nature, Jessica Krieg (Heinsberg/RHL) mit Florence und Special Edition, Maxi Kira von Platen (Wietze/HAN) mit Wellendorff, Marie-Claire Pöppelmann (Nottuln/WEF) mit Alwin und Diplomat sowie Ellen Richter (Bad Essen/WES) mit Fontane.

Junge Reiter: Paula de Boer (Pinneberg/SHO) mit Le Rouge, Annabel Ebner (Elchingen/BAW) mit Well-Done, Henrike Horstmann (Ostbevern/WEF) mit Cyrano le beau, Lisa-Maria Klössinger (Aicha/BAY) mit FBW Daktari, Petra Middelberg (Glandorf/WEF) mit Barclay und Moncassado, Vivien Niemann (Mannheim/BAW) mit Sil Jander und Wirsol's Cipollini, Bianca Nowag (Ostbevern/WEF) mit Fair Play RB, Florine Kienbaum (Lohmar/RHL) mit Don Windsor OLD, Juliette Piotrowski (Düsseldorf/RHL) mit Sir Diamond und Flick-Flack, Charlott-Maria Schürmann (Gehrde/WES) mit Edward, Lars Schulze Sutthoff (Greven/WEF) mit Emotion sowie Caroline Wilm (Tasdorf/SHO) mit First Class.||FN press

FN press

D/C-Kader Ponydressurreiter berufen

Thu, 16 May 2013 00:00:04 GMT

Warendorf - Im Anschluss an den Preis der Besten in Warendorf hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) den D/C-Kader Ponydressurreiter aktualisiert. Mitglied im Kader sind: Hannah Cichos (Gelsenkirchen/WEF) mit Massimiliano und Equestricons Lord Champion, Francesca Heil (Düsseldorf/RHL) mit Dein Freund, Sophie Kampmann (Hamburg/HAM) mit Voyager, Celine König (Duisburg/RHL) mit Dorn und Daddy´s Daydream, Nadine Krause (Bad Homburg/HES) mit Danilo, Vanessa Theresa Oppowa (Kirchham/BAY) mit Giglberg Spotlight und Casino Royale K WE, Semmieke Rothenberger (Bad Homburg/HES) mit Deinhard B, Der feine Lord und Golden Girl sowie Anouk Wiemers (Meerbusch/RHL) mit Die feine Chanel.

Alle acht Kaderreiterinnen sowie Anna Schnurbusch (Hünxe/RHL) mit Tesio, Anna-Lena Vosskötter (Ostbevern/WEF) mit Uniek und Cyrano de Sainte Fare (Rheda-Wiedenbrück/WEF) mit Doubtless erhielten außerdem eine Startgenehmigung für die zweite Europameisterschaftssichtung in Wiesbaden (16. bis 20. Mai). Die Europameisterschaften der Ponyreiter finden in diesem Jahr vom 23. bis 28. Juli in Arezzo/Italien statt.||FN press

FN press

D/C-Kader Ponyspringreiter berufen

Thu, 16 May 2013 00:00:05 GMT

Warendorf - Im Anschluss an den Preis der Besten in Warendorf hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs des Springausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) den D/C-Kader Ponyspringreiter aktualisiert. Mitglied im Kader sind: Ann-Katrin Dettmer (Porta Westfalica/WEF) mit Don Diabolo, Lea Ercken (Herten/WEF) mit Validos Son und Massaqua T, Gerome Graefe (Salzbergen/WES) mit Bartez, Philip Houston (Leichlingen/RHL) mit Caspar und Celina, Enno Klaphake (Steinfeld/WES) mit Pepper Ann und Jerome, Philipp Schulze Topphoff (Havixbeck/WEF) mit Mentos Junior und Don Carlos, Kathrin Stolmeijer (Emsbüren/WES) mit Harry, Justine Tebbel (Emsbüren/WES) mit Patty, DJ und Okehurst little Bow Wow, Lars Volmer (Legden/WEF) mit Carrick und Vidalgo sowie Carola Wegener (Lembruch/HAN) mit Kalinka und Qui Voila Z.

Alle zehn Kaderreiter erhielten außerdem eine Startgenehmigung für die zweite Europameisterschaftssichtung im Rahmen des CSIOP Hagen a.T.W. vom 13. bis 16. Juni. Ferner wurden für Hagen Leonie-Celine Böckmann (Lastrup/WES) mit Twister und Fort Lauderdale, Sammy Przestacki (Falkensee/BBR) mit Kaiserwinner und AMD My Migthy Quinn sowie Julius Reinacher (Rosendahl/WEF) mit Christoph Columbus nominiert. Als Reservisten wurden Sophia Beckmann (Kalkar/RHL) mit Leo, Saskia Kobe (Wardenburg/WES) mit Gismo und Frederike Knickrehm (Goch/RHL) mit Ninifee benannt. Die Europameisterschaften der Ponyreiter finden in diesem Jahr vom 23. bis 28. Juli in Arezzo/Italien statt.||FN press

FN press

DM/DJM Distanzreiten: Regina Winiarski tritt zur Titelverteidigung an

Thu, 16 May 2013 00:00:06 GMT

Paaren im Glien - Die Deutschen Meisterschaften der Distanzreiter finden in diesem Jahr vom 31. Mai bis 2. Juni in Paaren im Glien in der Nähe von Berlin statt. Nach den zwei erfolgreichen Distanzritten 2011 und 2012 richten die Veranstalter, der Reit- und Fahrverein Eichenhof Perwenitz, nun nicht nur wieder einen internationalen Ritt aus, sondern erstmalig auch die Deutschen Meisterschaften und die Deutschen Jugendmeisterschaften. Die Senioren müssen bei ihren Titelkämpfen einen „Hundertmeiler“, eine Strecke von 160 Kilometern, bewältigen, die Junioren reiten 120 Kilometer. 32 Teilnehmer werden bei der Deutschen Meisterschaft erwartet, darunter auch Titelverteidigerin Regina Winiarski aus Balve, die sich im vergangenen Jahr mit ihrer Stute Santana zum ersten Mal den Titel sicherte. Bei der DJM starten 14 Junioren. Mit dabei ist auch die 18-jährige Michelle Kiewert aus Langenberg als amtierende Deutsche Jugendmeisterin. Die Strecken führen die Teilnehmer durch den sogenannten „Speckgürtel“ Berlins und bieten beeindruckende Landschaften, wie das Teilstück entlang des Oder-Havel-Kanals. Start und Ziel ist dabei jeweils auf dem Gelände des Reitvereins Eichenhof Perwenitz. Der Start des Hundertmeilers ist am Samstagmorgen um fünf Uhr, die ersten Reiter werden gegen 15.45 Uhr im Ziel erwartet. Die Junioren starten um 6 Uhr. Auf dem Programm stehen außerdem weitere internationale Ritte über unterschiedlich lange Strecken und verschiedene nationale Ritte.

Weitere Informationen unter www.glien-endurance.de||FN press

FN press

Fotowettbewerb - Klick in die Vielfalt 2013 – Mensch und Natur

Thu, 16 May 2013 00:00:07 GMT

Osnabrück - Einen Fotowettbewerb „Klick in die Vielfalt 2013 – Mensch und Natur“ hat die UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgelobt. Eingereicht werden können Fotos, die das Miteinander von Mensch und Natur beleuchten - ein Wettbewerb also wie gemacht für fotobegeisterte Pferdeleute.

Fotograf(innen) sind eingeladen, mit ihrer Kamera die Begegnung der Menschen mit der Vielfältigkeit des Lebens einzufangen - ob bei Entdeckungstouren oder sportlichen Aktivitäten in der Natur, beim Gestalten oder der Pflege und Nutzung von vielfältigen Lebensräumen, bei der Bewirtschaftung von Wald und Wiese oder einfach beim Genießen der Natur.

Die Fotos zum Wettbewerb können online bis zum 31. Oktober 2013 eingereicht werden unter www.un-dekade-biologische-vielfalt.de. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Wettbewerb.||FN press

FN press

Erfolgsgekrönte Sommer-Kollektion

Thu, 16 May 2013 00:00:08 GMT

Vechta - Die Kollektion der Summer Mixed Sales glänzt vielfach mit Erfolgsmeldungen im Youngster-Sport. Eine ganze Reihe der jungen Talente weist Platzierungen in Reitpferde-, Dressurpferde- und Springpferdeprüfungen auf. 27 akribisch ausgewählte Sportpferde paradieren am Samstag, den 1. Juni, im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta.

Ein sprichwörtlicher Goldfuchs bereichert durch Formidable BD v. Floresco-Don Frederico-Wittinger die Summer Mixed Sales. Der vierjährige Wallach siegte in Dressurpferdeprüfungen der Klasse A. Quiet Fire v. Quaterback-Stedinger-Landor S-Donnerhall eröffnet das sommerliche Auktionslot. In Reitpferdeprüfungen strahlte der bewegungsstarke Fuchs mehrfach mit Silberrängen.

Eine exquisite Stutenarmada der kompakten Kollektion strahlt mit sehr guten Leistungen in Zucht- und Sportprüfungen. Lovely Girl v. Leredo-Rubin-Royal-Top of Class brillierte in ihrer Stutenleistungsprüfung mit der Endnote 8,0. Trab, Galopp und Rittigkeit wurden mit der 8,5 gelobt. In Reitpferdeprüfungen überzeugte die Staatsprämien-Anwärterin ebenfalls.

Staatsprämien-Anwärterin For Feeling M v. For Compliment-Rohdiamant-Donnerhall platzierte sich mehrfach in Reitpferdeprüfungen. Die Stutenleistungsprüfung absolvierte die charmante Rappstute mit der hervorragenden Note 7,73. Für die Rittigkeit wurde For Feeling mit der Note 8,5 bedacht. Die verbandsprämierte Feodora v. Farewell III-Sandro Hit-Rubinstein I profilierte sich in Zucht- und Sportprüfungen. Die Rappstute absolvierte mit der Endnote 7,61 eine erfolgreiche Stutenleistungsprüfung und sicherte sich eine Reihe von Silberrängen in Reitpferde- und Dressurpferdeprüfungen.

Im qualitätvollen Springpferdelot präsentiert sich Luc v. Landor S-Zeus-Thymian xx als sofortiger Erfolgpartner zum Durchstarten in die grüne Saison. Der Wallach ist mit Platzierungen in Springpferdeprüfungen und Springprüfungen der Klasse L bereits sehr routiniert. Cherie v. Check In-Landfrieden-Sioux hat ihr persönliches Erfolgskonto mit mehreren Silberrängen in Springpferdeprüfungen der Klasse A und Platzierungen in Springpferdeprüfungen der Klasse L gefüllt. Conlady v. Con Air-Charity-Lasangos platzierte sich in Springpferdeprüfungen der Klasse A.||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Von Springstars und Rocklegenden

Wed, 15 May 2013 00:00:01 GMT

Wiesbaden - Das Starterfeld der Springreiter beim 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier ist erlesen und von den Topreitern der beiden Touren geprägt. Zum zweiten Mal begegnen sich die internationalen Parcoursstars der DKB-Riders Tour (RT) und der Longines Global Champions Tour (GCT) im Wiesbadener Schlosspark. Wiesbaden ist für beide Serien Station Nummer drei.

Der britische Topstar John Whitaker führt gemeinsam mit dem Hamburger Derbysieger Gilbert Tillmann nach zwei Etappen das Ranking der DKB-Riders Tour an – Whitaker kommt auch in den Schlosspark, zusammen übrigens mit seinem Bruder Michael und Neffe William. Die Vorjahressiegerin der RT-Etappe Wiesbaden und der Gesamt-RT und außerdem die Zweite des GCT-Rankings nach zwei Etappen 2013, Luciana Diniz für Portugal, reist ebenso in Wiesbaden. Außerdem kommen Meredith Michael-Beerbaum, zurzeit Dritte des RT-Rankings, und der fünfmalige Toursieger Ludger Beerbaum.

Er ist die Nummer eins der Welt und er hat Etappe zwei der GCT in Hamburg gewonnen: Christian Ahlmann. Mit zwei seiner Toppferde geht er in Wiesbaden an den Start und wird versuchen, sein GCT-Konto weiter aufzustocken: mit Weltcupsieger Taloubet Z und Lorena. Mit seinem Sieg bei der GCT-Station Hamburg am vergangenen Wochenende hat er sich direkt unter die Top Ten der GCT-Zwischenwertung geritten, ohne bei Etappe eins am Start gewesen zu sein. Neben den Europameisterschaften hat Ahlmann in diesem Jahr den Fokus auf die GCT gelegt. Insgesamt gehen neun der TopTen von der GCT-Zwischenwertung in Wiesbaden an den Start – der Run auf die Siegprämie ist in vollem Gang. Und natürlich: Auch die Australierin Edwina Alexander-Tops, Ehefrau von Tour-Initiator Jan Tops und bereits zweimalige GCT-Toursiegerin, lässt sich einen Start auf dem Traditionsplatz der hessischen Hauptstadt nicht entgehen.
Die US-Amerikanerin Laura Kraut ist auch unter den TopTen der GCT. Sie kommt nach Wiesbaden, aber nicht allein. Sie bringt ihre Schülerin mit und das ist niemand anders als Jessica Springsteen. Die 31-Jährige ist die einzige Tochter von Rocklegende Bruce Springsteen und wer weiß: Der Papa tourt gerade durch Europa und hat zwischen seinem Konzert am 16. Mai in Dänemark und dem 23. Mai in Italien Konzertpause. Vielleicht guckt er ja seiner Tochter ‚auf dem Weg’ mal eben im Schlosspark zu?

Jetzt noch schnell Tickets für das 77. PfingstTurnier sichern bei www.ticketmaster.de oder telefonisch unter 01805 - 969 00 00.

Weitere interessante Informationen gibt es im Internet unter www.pfingstturnier.org!
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Ein gelungener Auftakt des SellaPort-Nachwuchs-Cup 2014 in Sendenhorst

Wed, 15 May 2013 00:00:02 GMT

Sendenhorst - Tolles Wetter und tolle Rahmenbedingungen bei der 1. Wertungsprüfung zum SellaPort-Nachwuchs-Cup 2013. Man muss den Teilnehmern bestätigen, dass sie über die Wintermonate eine gute Vorbereitung auf diese Nachwuchsserie durchlaufen haben. Fast 50 % der Starter, schlossen diese erste Wertungsprüfung mit einer Note von 7,0 und besser ab. Das zeigt, dass diese Serie genau auf dem richtigen Weg ist und auch bleibt. Die Reiterinnen und Reiter haben erkannt, dass sie mit dem bestreben den Reitstil zu verbessern nachhaltig erfolgreich sind. Ein Paar konnte sich hier von Startern weit absetzen.

Der Sieger der ersten Wertungsprüfung sicherte sich diesen Erfolg mit einer Note von 8,5. Bemerkenswert ist nicht nur die Note, sondern auch das Lars Berkemeier vom RF Albersloh mit seinem Georgi schon im vergangenen Jahr die 1.WP an gleicher Stelle für sich entscheiden konnte. Insgesamt lässt sich feststellen, das eine Vielzahl der Teilnehmer in diesem Jahr zum ersten Mal dabei sind. Auch das zeigt, dass der Nachwuchs vorhanden ist und ehrgeizig ist den Wettkampf aufzunehmen.

So und nun heißt umschalten, denn am 24.05. - 26.05.2013 geht es beim RV Vorhelm-Schäringerfeld in die 2. Wertungsprüfung, wo die Paare in einem Stillspringwettbewerb der KL. E um gutes Springreiten und somit auch um Noten, um den Sieg und gute Platzierungen reiten. Eines steht schon jetzt fest, alle sind hoch motiviert um als Sieger, mit der “Siegerdecke“ die Platzierung anzuführen. Die aktuelle Rankingliste finden Sie dann unter http://www.equiaktuell.de/equinews/sella-port-nachwuchs-cup/

Die Stationen für das Wertungsjahr 2013:

03.05. - 05.05.2013 RV Sendenhorst (komb.Dressur Kl.E analog Eignung)
24.05. - 26.05.2013 RV Vorhelm-Schäringerfeld (Stilspringen der Kl. E)
19.07. - 21.07.2013 RV Lippborg-Unterberg (komb.Dressur Kl.E analog Eignung)
02.08. - 04.08.2013 RZFV Ennigerloh-Neubeckum (Stilspringen Kl. E)
13.09. - 15.09.2013 RV Albersloh – Finale - (Dressur Kl. E und Stilspringen Kl. E mit Stechen)




Zum SellaPort-Nachwuchs-Cup

Der Sellaport-Nachwuchs-Cup ist ein U-17-Wettbewerb und wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Die Nachwuchsreiter des Kreises Warendorf mit der Leistungsklasse 0 und 6, können bei
fünf Wertungsprüfungen (Dressur und Springen auf E-Niveau) Punkte sammeln, um am Ende der Serie Geldpreise zu erhalten. Das Punktesystem wird so gestaltet, dass selbst Reiter aus
dem Mittelfeld mit guten Platzierungen schnell nach vorn rücken können und letztlich die Entscheidung bis zum Schluss, der spannend bleibt.
Den Abschluss der Serie bildet ein Stilspringen der Klasse E mit Stechen, in dessen Rahmen die besten 40 Gelegenheit haben, den Nachwuchs-Cup zu gewinnen.
Der Sponsor Sellaport aus Lippstadt möchte, dass mit dieser Serie die Ausbildung des Nachwuchses gefördert wird.||equi:aktuell

equi:aktuell

CHIO Aachen 2013: 30 Stunden im nationalen TV – Übertragungen in mehr als 140 Länder

Wed, 15 May 2013 00:00:03 GMT

Aachen - In wenigen Wochen beginnt der CHIO Aachen 2013 (21. bis 30. Juni). Wer nicht vor Ort sein kann, wird im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mit aktuellen Bildern aus der Aachener Soers bestens versorgt. Neben Live-Bildern werden ARD und WDR auch wieder Reportagen und Magazine zum Weltfest des Pferdesports senden. Während des zehntägigen Turniers werden so mehr als 30 Stunden übertragen. Auch international wird der CHIO Aachen im TV zu sehen sein – in mehr als 140 Ländern. Nicht nur die Spring- und Dressurprüfungen stehen im Mittelpunkt der TV-Berichterstattung. In diesem Jahr wird erstmalig der Wohnwelt Pallen Marathon der Fahrer live aus der Geländestrecke Soers in der ARD übertragen (29. Juni, 16.30-17.30 Uhr). „Der CHIO Aachen ist längst auch ein TV-Großereignis geworden“, so Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH.
Mit großem Aufwand berichten die Sender vom weltweit renommiertesten und größten Pferdesportereignis. Rund 250 Mitarbeiter reisen zum Turnier in die Soers, mit ihnen kommen vier große Übertragungswagen sowie 45 Kameras zur Produktion der Fernsehbilder von Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren. Allein 22 Kameras sind bei der Bildproduktion der Vielseitigkeits-Geländeprüfung und des Vierspänner-Marathons im Einsatz. „Der CHIO Aachen ist für den WDR-Sport die Top-Produktion des Jahres. Alle wollen dabei sein, niemand muss motiviert werden – in Aachen ist immer Primetime für uns“, sagt Welf Konieczny, Projektleiter Reitsport beim WDR Fernsehen.
Neben dem Live-Sport sind wieder informative Hintergrundberichte rund um den CHIO Aachen geplant, und auch das Studio Aachen wird mit vielen Live-Schalten und Reportagen über das Geschehen in der Soers informieren.

Vorläufiges TV-Programm CHIO Aachen 2013
(Änderungen vorbehalten)

So., 23. Juni
• WDR, 15.00 – 17.00 Uhr, Voltigieren Nationenpreis LIVE
Di., 25. Juni
• WDR, 16.45 – 18.00 Uhr, Offizielle CHIO-Eröffnungsfeier LIVE
Mi., 26. Juni
• WDR, 15.00 – 17.00 Uhr, Springen: „Warsteiner-Preis, Preis von Europa“ LIVE
Do., 27. Juni
• WDR, 20.15 – 22.45 Uhr, Springen: Mercedes-Benz Nationenpreis, Teil des Furusiyya FEI Nations´ CupTM LIVE
Fr., 28. Juni
• WDR, 15.00 – 17.00 Uhr, Springen: „RWE-Preis von NRW“ LIVE
Sa., 29. Juni
• WDR, 11.00 – 13.00 Uhr, Vielseitigkeit: „DHL-Preis“ (Geländeritt) LIVE
• WDR, anschl. – 14.45 Uhr, Dressur: „MEGGLE-Preis“ (Grand Prix Spécial) LIVE
• ARD - Sportschau Live, 16.30 – 17.30 Uhr, Fahren: „Wohnwelt Pallen Marathon“ (Gelände) LIVE
So., 30. Juni
• WDR, 12.00 – 14.00 Uhr, Dressur: „Deutsche Bank Preis“, Kür auf Musik LIVE
• WDR, anschl. – 16.00 Uhr, Springen: „Rolex Grand Prix, Großer Preis von Aachen“ 1. Umlauf LIVE
• ARD – Sportschau Live, 17.00 – 18.00 Uhr, Springen: „Rolex Grand Prix, Großer Preis von Aachen“ 2. Umlauf LIVE
• WDR, 19.30 – 20.00 Uhr, Abschied der Nationen

Am schönsten ist`s vor Ort: Tickets für den CHIO Aachen gibt es unter www.chioaachen.de oder an der Ticket-Hotline: 0241-917-1111.

www.chioaachen.de
www.facebook.com/chioaachen||CHIO Aachen

CHIO Aachen

Wer macht das schönste Foto vom PfingstTurnier 2013?

Wed, 15 May 2013 00:00:04 GMT

Wiesbaden - Der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club lädt seine Turnierbesucher zum 3. Fotowettbewerb! Nach dem großen Echo auf die Fotowettbewerbe 2010 und 2012 ruft der WRFC dieses Jahr wieder alle Hobbyfotografen/-innen zum PfingstTurnier-Foto-Wettbewerb auf.
Normalerweise kann man nur die Familie und Bekannten mit den selbst gemachten, schönen Erinnerungsfotos beeindrucken. Beim PfingstTurnier können Sie auch dieses Jahr wieder damit gewinnen – beim Fotowettbewerb „Mein schönstes Foto vom PfingstTurnier 2013”. Jeder Hobbyfotograf hat die Chance, sich mit bis zu drei Motiven seiner Wahl zu bewerben. Dann entscheidet die Jury: Was ist das beste PfingstTurnierfoto 2013!
Ob Sport, Show, Ausstellung oder Impressionen - Ihrer Fantasie und Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Und die Teilnahme lohnt sich, als Preise winken:
* 1. Preis: 1 VIP-Arrangement für 2 Personen für das gesamte PfingstTurnier 2014
* 2. Preis: 1 VIP-Arrangement für 2 Personen für 2 Turniertage nach Wahl beim Turnier 2014
* 3. Preis: 1 VIP-Arrangement für 2 Personen für die "Wiesbadener Pferdenacht 2014"

Schicken Sie Ihre druckfähigen digitalen Fotos (d.h. Mindestlänge der längeren Seite, egal ob Hoch- oder Breitformat, ca. 2048 px / Dateigröße etwa 1 - 4 MB) per E-Mail unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und Kontaktdaten an den Wiesbadener Reit- und Fahr-Club e.V. an: foto@wrfc.de Nach dem Turnier haben Sie noch zwei Wochen Zeit, Ihre besten Fotos (max. 3 Bilder) auszusuchen: Einsendeschluss ist Montag, der 3. Juni 2013 Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Weitere Teilnahmebedingungen unter www.pfingstturnier.org


***Jessica Springsteen
In unserer Pressemitteilung von gestern haben wir Jessica Springsteen, die Tochter von Bruce Springsteen, zehn Jahre älter gemacht als sie ist – eine Riesen-Entschuldigung dafür. Die amerikanische Springreiterin, die beim 77. Wiesbadener PfingstTurnier an den Start gehen wird, ist nicht 31, sondern 21 Jahre jung.


Jetzt noch schnell Tickets für das 77. PfingstTurnier sichern bei www.ticketmaster.de oder telefonisch unter 01805 - 969 00 00.
Weitere interessante Informationen gibt es im Internet unter www.pfingstturnier.org !




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Tombola Hauptpreise weiden auf der Koppel

Wed, 15 May 2013 00:00:05 GMT

Brück - Bei der europaweit einzigartigen Kaltblutschau „TITANEN DER RENNBAHN“ ist es zur guten Tradition geworden, an jedem Showtag ein munteres, kleines Kaltblutfohlen als Tombola Hauptpreis zu verlosen.

Pünktlich zum Frühlingsanfang brachten neun Haseloffsche Stuten hübsche, gesunde Kaltblutfohlen zur Welt, sieben Hengstlein und zwei Stutfohlen. Noch haben Burkhard und Thomas Haseloff nicht entschieden, wer die zauberhaften und vor allem begehrten Attraktionen der Tombola am 29. und 30. Juni sein werden. Stets gingen die Top Fohlen in den Vorjahren an Pferdekenner und kamen wie „Ewald aus dem Spreewald“ als gekörter Hengst zur Titanenshow zurück. 2006 hatte Marcell Schallmea, der damals 30 jährige Chef von 1.000 Mutterkühen in der „Agrargemeinschaft Vorspreewald e.G.“ das Glückslos bei seinem ersten Titanenbesuch gezogen. Kaltblut wurde zu seinem Hobby. Heute ist er sogar unter den Hindernisfahrern anzutreffen. Ein guter Grund während der 12. Titanen reichlich in den Los Topf zu greifen. Die Tombolapreise werden an beiden Titanentagen gegen 16 Uhr gezogen. Auch wenn die kleinen, munteren Rheinisch-Deutschen Kaltblüter in Brück ihren Besitzer wechseln, bleiben sie noch mehrere Monate bei der Fohlenmutter auf der Weide.

Die schwergewichtigen Tombolapreise zählen nicht zu den über 350 Kaltblütern und über 150 Gespannen, die aus Belgien, Deutschland, Dänemark, Niederlande Österreich, Polen, Schweiz und Tschechien erwartet werden. Weit über 20.000 Pferdefreunde können so
rasanten Fahrsport und attraktive, spannende Show erleben. Im Mittelpunkt der 12. Titanen stehen historische Geschütze aus mehreren Jahrhunderten die unter dem Motto „Kanonendonner und Pferdeäpfel“ erwartet werden

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl für das Hindernisfahren der Zweispänner finden am Freitag, den 28. Juni, ab 16 Uhr die Qualifikationen statt. Das Supertreffen der vierbeinigen Dickmadams und Dicklords startet am Donnerstag, den 27. Juni, um 10 Uhr mit dem Offenen Brücker Kaltblutfohlen Championat. Die TITANEN Tore sind am 29. und 30. Juni bereits ab 8.00 Uhr geöffnet. Vom weiträumigen Feldparkplatz fährt ein Shuttle zur Rennbahn, ebenso vom Bahnhof. Der Eintritt kostet pro Tag 13 Euro. Kinder unter 150 Zentimeter zahlen 1 Euro und wer noch nicht drei Jahre alt ist, kommt umsonst auf das Gelände. Karten unter Tickets online www.titanenderrennbahn.de oder unter 033844/519272

Aus organisatorischen und technischen Gründen müssen wir leider, die für den 21. bis 26. Mai 2013 geplante Titanen Brockentour absagen. Wir bedauern diese kurzfristige Absage außerordentlich und hoffen, die Tour zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können.
||Kaltblut Zucht- und Sportvereins Brück e.V.

Kaltblut Zucht- und Sportvereins Brück e.V.

Sparda-Bank Trophy beginnt in Klausdorf

Wed, 15 May 2013 00:00:06 GMT

Kiel - Jetzt geht es los: Schleswig-Holsteins Springsport-Nachwuchs startet am 18. und 19. Mai 2013 in die dritte Saison der Sparda-Bank Trophy. Am Sonntag, dem 19. Mai wird in Klausdorf/Schwentinental die erste von vier Qualifikationen in der Springsportserie für Junioren und Junge Reiter geritten.

Dabei geht es durchaus hoch hinaus, denn die Sparda-Bank Trophy setzt in Prüfungen der mittelschweren Klasse an. Am Sonntag beginnt um 18.00 Uhr in Klausdorf die Springprüfung Kl. M* der Sparda-Bank Trophy, für die sich 32 junge Kandidaten angemeldet haben. Der RV Klausdorf ist erneut Gastegeber des ambitionierten Junged-Projektes, das die besten Teilnehmer zum Finale der Sparda-Bank Trophy im Rahmen der Baltic Horse Show im Oktober in Kiel führt.

Die fünf besten Teilnehmer der Qualifikation in Klausdorf erhalten die Einladung zum Finale. Weitere Qualifikationschancen folgen in Böbs (6.-9.Juni), in Marne (5.-7. Juli) und in Langstedt-Bollingstedt (16.-18. August).
||comtainment GmbH

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Amidale für 35.000 Euro zugunsten der Welthungerhilfe versteigert

Wed, 15 May 2013 00:00:07 GMT

Hamburg - Erst bei einem Gebot von 35.000 Euro erfolgte der, in diesem Fall symbolische Zuschlag von Star-Auktionator Uwe Heckmann für Amidale. Das Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen hatte die ehemals als Animierdame für die eigenen Deckhengste eingesetzte neunjährige Haflinger-Stute zugunsten der Welthungerhilfe-Aktion „Reiten gegen den Hunger“ im Rahmen des Hamburger Dressur- und Spring-Derbys gestiftet. Der Käufer, der ungenannt bleiben möchte, ersteigerte die Stute aber nicht für sich selbst: Amidale wird nach München umziehen ins Zentrum für Therapeutisches Reiten, um dort kleinen und großen Patienten zu helfen.
Zuvor bewies Amidale auf dem traditionsreichen Turnierplatz in Hamburg-Klein Flottbek an der Hand von Lodbergen-Geschäftsführer Urs Schweizer ihren einwandfreien Charakter. Beim Liveauftritt in der NDR-Sendung „DAS!“ drehte sie mit Tagesschausprecherin Judith Rakers und TV-Köchin Cornelia Poletto, die beide begeisterte Reiterinnen sind, ganz brav eine Runde und ließ sich dabei auch von laufenden Kameras und hell leuchtenden Scheinwerfern nicht aus dem Konzept bringen.
Auch die beiden Spitzenhengste For Romance und Dante Weltino begeisterten die abertausend Zuschauer beim Hamburger Dressur- und Spring-Derby. Unter ihren Reiterinnen Kira Wulferding und Therese Nilshagen demonstrierten der Oldenburger Siegerhengst und der Oldenburger Reservesieger bei Schauauftritten höchste Bewegungsnorm und Rittigkeit und forderten vielfach Szenenapplaus heraus.
„Wir freuen uns sehr, dass die Versteigerung von Amidale derart erfolgreich war und sie gleich zweifach hilfebedürftigen Menschen helfen kann“, erklärt Urs Schweizer. „Außerdem haben wir, wie schon bei den Internationalen Oldenburger Reitertagen und den euroclassics Bremen, in Hamburg die Gelegenheit genutzt, um unsere Hengste einem sportinteressierten Publikum vorzuführen, was sicherlich die Begehrlichkeit der Nachkommen steigert und somit unseren Züchtern bei der Vermarktung ihrer Fohlen zugutekommt.“ Wer den Nachwuchs der Lodbergen-Hengste genau in Augenschein nehmen will, der sollte die Qualifikation zum Deutschen Fohlenchampionat und das 3. Lodbergener Fohlenchampionat am Samstag, 22. Juni, um 10.00 Uhr nicht verpassen sowie den Hannoveraner Brenntermin am Mittwoch, 3. Juli, und den Oldenburger Brenntermin am Donnerstag, 4. Juli, in Lodbergen.
Weitere Infos unter www.dressurleistungszentrum.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

FN und Verbände beim Präsidenten des Deutschen Städtetags in Nürnberg - 523.000 Unterschriften an Dr. Maly übergeben

Wed, 15 May 2013 00:00:08 GMT

Nürnberg - Dr. Ulrich Maly, Präsident des Deutschen Städtetages und Nürnberger Oberbürgermeister, war sichtlich beeindruckt, als ihm 25 Postkisten mit rund 523.000 Unterschriften gegen die Einführung der Pferdesteuer ins Nürnberger Rathaus gestellt wurden. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), der Bund der Steuerzahler, der Deutsche Bauernverband sowie der Deutsche Olympische Sportbund hatten hochrangige Vertreter nach Nürnberg entsandt, um den Städtetagspräsidenten von der Unsinnigkeit der Pferdesteuer zu überzeugen.


Dr. Ulrich Maly gab zu erkennen, dass auch er nicht von der Pferdesteuer überzeugt ist. „Die Pferdesteuer ist eine Bagatellsteuer, und Bagatellsteuern können die finanziellen Probleme der Städte und Gemeinden nicht lösen.“ Er fügte lächelnd hinzu: „Ich hätte nicht gedacht, dass eine meiner ersten Amtshandlungen als Präsident des Deutschen Städtetages die Auseinandersetzung mit dem Thema Pferdesteuer sein würde.“ Maly hatte erst Ende April den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude in dieser Funktion abgelöst. Dass der Termin der Übergabe so kurzfristig zustande kam, ist Hans-Peter Schmidt, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Nürnberger Versicherungsgruppe und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) zu verdanken. Schmidt betonte, dass die Pferdesteuer für eine Neiddebatte nicht tauge. „Die Reiter sind durch die Anhebung der Mehrwertsteuer und drastisch gestiegene Preise für Pferdefutter und Einstreu schon genug gebeutelt.“ Schmidt hob zudem die Bedeutung des Pferdes als eines der wichtigsten deutschen Kulturgüter hervor.
Wie ungerecht die Pferdesteuer sei, betonte Gisela Hinnemann Mitglied der DOSB- Präsidialkommission Breitensport und FN-Präsidiumsmitglied: „Es ist total absurd, dass der Sport einerseits von der öffentlichen Hand gefördert wird und andererseits besteuert werden soll. Eine Sportart zu besteuern, wäre ein Schlag ins Gesicht all jener Ehrenamtler, die sich in Vereinen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen engagieren.“
Auch der Bund der Steuerzahler sprach sich vehement gegen die Pferdesteuer aus. Bundesgeschäftsführerin Birga Köhler wandte sich an Dr. Maly mit den Worten: „Bagatellsteuern werden willkürlich erhoben, und wir beobachten inflationäre Tendenzen. Heute ist es die Pferdesteuer, kommt morgen die Wellensittichsteuer? Wir müssen der zunehmenden Gängelei der Bürger durch die Behörden energisch entgegentreten.“
Für den Bauernverband stellt die Pferdesteuer eine existentielle Bedrohung dar. Der Vize-Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Günther Felßner, sagte: „Pferde tragen maßgeblich zur Grünlandpflege bei, Pferdehaltung hat einen hohen ökologischen Wert. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe mit Betriebszweig Pferdehaltung brauchen eine vernünftige Auslastung. Es geht um Arbeitsplätze und Existenzen, die von der Pferdesteuer zerstört würden.“



FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach bedankte sich bei Städtetagspräsident Maly für die Bereitschaft, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und zog ein positives Fazit des Nürnberger Termins: „Ich bin zuversichtlich, dass die Politik erkennt, was sie mit der Einführung der Pferdesteuer anrichten würde.“
In den beiden hessischen Kommunen Bad Sooden-Allendorf und Kirchheim ist die Pferdesteuer bereits beschlossene Sache. Im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens vor dem Hessischen Gerichtshof soll nun geprüft werden, ob die Satzung zur Einführung der Abgabe rechtmäßig ist. Lauterbach: „Mit der Petition und der heutigen Übergabe haben wir hoffentlich erreicht, dass nicht noch weitere Städte und Gemeinden mit der Pferdesteuer ihre Löcher im Haushalt stopfen wollen.“||fn-press

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KMG Cup in Sommerstorf – international mit über 20 Prüfungen

Wed, 15 May 2013 00:00:09 GMT

Sommerstorf - Nach mehr als zehn Jahren wird 2013 aus dem nationalen Turnier KMG Cup in Sommerstorf das CSI2* KMG Cup, ein internationales Turnier. Das zweite im Pferdeland Mecklenburg-Vorpommern. Überlegt hatte Initiator Dr. Wolfgang Neubert schon länger, jetzt wird aus der Idee Realität.

Vom 13. bis 16. Juni steigt die internationale Premiere auf der Reitanlage am Hotel Alter Landsitz in Sommerstorf. Ausgeschrieben wurden 20 internationale Prüfungen für das CSI2*, sowie das CSIYH1* und das CSI der Amateure. Letztere finden in neun Prüfungen ein Betätigungsfeld, elf Prüfungen sind für die Profis im Sattel ausgeschrieben, inklusive der Youngster Tour.

Sommerstorf ist gut gerüstet für das Projekt. Jahr für Jahr wuchs der Zuspruch durch die Reiter, nicht zuletzt auch deshalb, weil für Pferde und Reiter ordentliche Rahmenbedingungen geschaffen wurden. Das “Schmuckstück” der Anlage ist der große Turnierplatz, der vor zwei Jahren grundlegend saniert wurde und jedem Wetter standhält. Nun wurde auch der Abreiteplatz grundlegend saniert und entspricht internationalem Standard.

Das Programm bietet in Sommerstorf zwei Springprüfungen, die mit 23.500 Euro und mit 40.000 Euro dotiert sind und somit auch Weltranglistenpunkte liefern. Höhepunkte sind der Große Preis der KMG Kliniken und des Autohauses Rosier und auch das Championat der mecklenburgischen Brauerei Lübz. Der Sieger im Großen Preis fährt mit einem neuen VW Golf heim. Insgesamt wird ein Preisgeld von mehr als 100.000 Euro ausgeschüttet. Zusätzliches Plus: Sommerstorf ist Qualifikations-Standort für die DKB-Bundeschampionate der fünf und sechs Jahre alten Springpferde.

Infos im Internet: www.kmg-cup.de
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Das Silberne Pferd 2013: Viele hochkarätige Beiträge - Die Nominierten wurden jetzt bekannt gegeben

Wed, 15 May 2013 00:00:10 GMT

Aachen - Jahr für Jahr werden im deutschsprachigen Raum viele journalistische Beiträge zum Thema Pferd und Pferdesport veröffentlicht. Dahinter steckt oft eine detaillierte und intensive Recherchearbeit. Auch vom Weltfest des Pferdesports berichten jedes Jahr rund 800 TV-, Print- und Hörfunk-Journalisten über spannende Themen. Mit dem Medienpreis „Das Silberne Pferd“ soll das Engagement und die Leistung dieser Journalisten gewürdigt werden. Die Auszeichnung wird bereits seit vielen Jahren vom Deutschen Reiter- und Fahrerverband e. V. in Zusammenarbeit mit dem Aachen-Laurensberger Rennverein e. V. (ALRV) vergeben und hat sich mittlerweile zu einem renommierten Preis entwickelt. Dies bestätigt die hohe Anzahl der Einsendungen. Aus dieser Vielzahl wurden nun für die drei Kategorien „Print“, „TV“ sowie „Audio/Neue Medien“ jeweils die drei besten Beiträge der letzten zwölf Monate nominiert. Wer in den einzelnen Kategorien zum Schluss die begehrte Trophäe in den Händen halten darf, wird im Rahmen der offiziellen CHIO-Eröffnungsfeier am 25. Juni bekannt gegeben. Die Preise sind in allen drei Kategorien mit jeweils 2.600 Euro dotiert.

Nominiert wurden (jeweils in alphabetischer Reihenfolge) in der Kategorie Print Sophie Hilgenstock (E-Magazin „sonntag“), Werner Langmaack (Welt am Sonntag) und die Sportredaktion des Medienhauses Lensing, in der Kategorie TV Harald Dietz & Inken Pallas (SWR), Vanessa Kossen & Elske Burkert (NDR) und Carsten Sostmeier sowie in der Kategorie Audio/Neue Medien Christine Kellermann (B5aktuell), Silke Oettershagen (WDR 2) und Doreen Strasdas & Jörg Tegelhütter (NDR Sport Hörfunk).

Die Jury hatte anlässlich der vielen hochkarätigen Beiträge in allen Kategorien keine leichte Entscheidung zu treffen. Insgesamt wurden 53 Beiträge eingereicht (15 Beiträge in der Kategorie TV, 9 Beiträge in der Kategorie Audio/Neue Medien und 26 Beiträge in der Kategorie Print). Die Beurteilung erfolgte anhand verschiedener Kriterien: Themenauswahl und journalistische Leistung der einzelnen Beiträge waren ebenso wichtig wie Themenrecherche und die Vermittlung des Themas an Publikum, Leser oder Zuhörer.

Die siebenköpfige Jury bestand aus den Vorjahressiegern Jan Tönjes (Sieger Kategorie Print 2012), Maren Höfle (Siegerin Kategorie TV 2012) und Ingo Rockenberg vom Redaktionsteam DRadio Wissen (Sieger Kategorie Audio/Neue Medien 2012) sowie Nadine Capellmann (ehem. Doppelweltmeisterin Dressur), Dr. Ute Gräfin Rothkirch (Vorstandsmitglied Deutscher Reiter- und Fahrerverband), Uwe Peppenhorst (Vertreter Deutscher Reiter- und Fahrerverband) und Michael Mronz (Geschäftsführer Aachener Reitturnier GmbH).

Nominierte zum Medienpreis „Das Silberne Pferd“ 2013
(in alphabetischer Reihenfolge)

Print
• Sophie Hilgenstock
für „Die Pferdefabrik“, erschienen am 26.08.2012 in dem digitalen Wochenmagazin „sonntag“ der Mediengruppe Madsack (danach in weiteren gedruckten Ausgaben erschienen)
• Werner Langmaack
für „Grande Dame der Reiterei“, erschienen am 21.04.2013 in der „Welt am Sonntag“
• Sportredaktion des Medienhauses Lensing
für die große Reitserie „Pferd & Co“, erschienen von Mai – August 2012 in allen sieben Zeitungen des Medienhauses Lensing

TV
• Harald Dietz & Inken Pallas
für die Olympische Serie mit Michael Jung „5 für London“, gesendet am 15.05./12.06./10.7./31.07. und 02.08.2012 im SWR
• Vanessa Kossen & Elske Burkert
für die Wochenserie "Hengste und Handel“, gesendet vom 27.08. bis 01.09.2012 im NDR
• Carsten Sostmeier
für seinen Kommentar zur LIVE-Übertragung des "CHIO Aachen 2012 - Preis der Nationen“ am 5. Juli 2012 im WDR

Audio/Neue Medien
• Christine Kellermann
für „Olympische Sportarten - Springreiten“, gesendet am 16.06.2012 bei B5aktuell (Bayerischer Rundfunk)
• Silke Oettershagen
für „Im Dienste der Pferde“, gesendet vom 06. – 08.07. 2012 bei WDR 2
• Doreen Strasdas & Jörg Tegelhütter
für „Gold, Silber, Blech – die deutschen Olympiareiter zwischen Jubel und Ernüchterung“, gesendet am 09.04.2012 im NDR Sport Hörfunk

www.chioaachen.de
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CHIO Aachen

„Titelkämpfe bestens in Balve aufgehoben“ - Deutsche Meisterschaft Dressur und Springen in Balve vom 7. bis 9. Juni

Wed, 15 May 2013 00:00:11 GMT

Balve - Die Vorbereitungen auf die Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter im sauerländischen Balve laufen auf Hochtouren. Vom 7. bis 9. Juni werden auf der Reitsportanlage Schloss Wocklum zum zehnten Mal die nationalen Titelkämpfe ausgetragen.

„Es läuft alles nach Plan”, sagt Balves Turnierleiterin Rosalie Gräfin von Landsberg-Velen. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie wiederum erhebliche Anstrengungen unternommen, die sportlichen Bedingungen für Reiter und Pferde weiter zu verbessern. So können sich die Springreiter auf einen vergrößerten Abreiteplatz freuen, im Springstadion wurde außerdem der Boden kernsaniert, sprich abgetragen und mit neuer Tretschicht wieder aufgefüllt. Das Dressurstadion mit Prüfungsviereck und Abreiteplatz war bereits im vergangenen Jahr komplett erneuert worden. Auch Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), ist sicher, dass die Titelkämpfe optimale Bedingungen finden werden. „Es ist beeindruckend, mit welchem Aufwand der Veranstalter Jahr für Jahr in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. Die familiäre Atmosphäre auf der malerisch schön gelegenen Anlage begeistert zudem immer wieder aufs Neue. Wir freuen uns, dass die Deutschen Meisterschaften Dressur und Springen bis einschließlich 2016 in Balve bestens aufgehoben sind“, sagt Lauterbach.

Dressurreiter, die Ambitionen haben, in diesem Jahr bei der Europameisterschaft in Herning (Dänemark) zu starten, kommen an Balve nicht vorbei. Die Deutsche Meisterschaft gilt als offizielle Sichtungsprüfung. Zudem legte der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees (DOKR) fest, dass für alle A- und B-Kaderreiter der Start bei den nationalen Titelkämpfen obligatorisch ist. Auf dem Viereck wird die Meisterschaft über Grand Prix, Grand Prix Special und Kür entschieden. Die Springreiter messen sich in zwei anspruchsvollen Springprüfungen, für sie gelten die Titelkämpfe nicht als offizielle Sichtung, sondern als Standortbestimmung. Die Bundestrainer wollen sich auch in Balve einen Überblick verschaffen, welche Paare für die Europameisterschaft in die engere Auswahl kommen könnten. Wie in der Vergangenheit lockt das Turnier mit internationalen Prüfungen auf Zweisterne-Niveau ausländische Topreiter ins Sauerland. Höhepunkt ist hier der Große Preis am Samstag. Für junge Springpferde bieten sich Startchancen in der Youngster-Tour, auf dem Dressurviereck komplettieren der Nürnberger Burg-Pokal und der Louisdor Preis (Nachwuchspferde-Grand Prix der FN) für junge Dressurpferde sowie der Piaff-Förderpreis für U25-Reiter das hochklassige Programm. Auch die Unterhaltung kommt nicht zu kurz: Am Samstag, 8. Juni, wird die „Optimum Nacht der Show“ das Publikum mit einer Vielzahl von Schaubildern begeistern.

Informationen: www.balve-optimum.de||fn-press

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Die Derbysiegerin kommt in den Schlosspark

Tue, 14 May 2013 00:00:01 GMT

Wiesbaden - Fabienne Lütkemeier war zum ersten Mal beim Deutschen Dressur-Derby in Hamburg am Start, hat sich prompt mit Qui Vincit Dynamis einen Platz im Finale ergattert und das Finale gewonnen! Zum Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier im Schlosspark reist die Derbysiegerin und Reservereiterin von London mit Topstar D’Agostino an.

Im Derby-Finale traf die 23-Jährige Studentin auf starke Konkurrenz: die Olympia-Einzelreiterin Anabel Balkenhol und die zweifache Championesse der deutschen Berufsreiter, Bianca Kasselmann. „Ich hatte erst ein sehr kribbeliges Gefühl, weil ich so was noch nie gemacht habe“, gesteht die neue Trägerin des Blauen Bandes. „Aber wenn man endlich in den Sattel steigen kann, ist das gegessen mit der Aufregung." Fabienne Lütkemeier – schon seit Jahren spricht man von ihrem Talent. Das liegt natürlich auch in der Familie: Ihre Tante ist die Doppel-Weltmeisterin von 2002, Nadine Capellmann, ihre Mutter und Trainerin ist Gina Capellmann, Mannschafts-Weltmeisterin von 1986.

Schon in ihrer Nachwuchsreiterzeit hat Fabienne Lütkemeier Erfolge gesammelt, war fünfmal bei Europameisterschaften am Start und krönte ihre Junge Reiter-Laufbahn mit dreifachem EM-Gold 2010 auf D'Agostino. In Hamburgs Dressurstadion zauberte sie geradezu und stellte alle drei Derby-Pferde mit der besten Punktzahl vor.

Sie schaffte es, sowohl Diamonds Forever von Anabel Balkenhol, als auch Limited Edition von Bianca Kasselmann mit mehr Punkten durch die Derby-Prüfung zu steuern, als die eigenen Reiterinnen. Fabienne Lütkemeier siegte im 55. Dressur-Derby mit 214,11 Punkten. Vize-Siegerin wurde mit einer kleinen Nasenspitze Vorsprung Anabel Balkenhol (207,722 P.) vor Bianca Kasselmann (207,5 P.) auf Platz drei.

Schon in Wiesbaden angekommen ist der 15-jährige Lusitanohengst Rubi. Mit seinem portugiesischen Reiter Concalo Carvalho belegte er Platz 16 bei den Olympischen Spielen in London, am vergangenen Wochenende wurde er Zweiter im Fünf-Sterne Grand Prix Special in München. Von München sind Rubi und Carvalho direkt nach Wiesbaden gereist und haben bis zu Beginn des PfingstTurniers eine Box im Reitstall Fasanerie bezogen.

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Heidedörfchen schultert Reitsport Herkulesaufgabe

Tue, 14 May 2013 00:00:02 GMT

Allersehl - Wenn über Pfingsten vom 14.05. -20.05.2013 der RuF Isenhagener Land zum Pferdesportfestival Niedersachsen einlädt folgen inzwischen über 1200 Reiter der Einladung in das beschauliche Heidedorf Allersehl (südlich Uelzen) und stellen die 200 ehrenamtlichen Helfer um Turnierchef Holger Bock vor eine Herkulesaufgabe. Gilt es doch über 5000 Nennungen für die 74 Spring- und Dressurprüfungen mit daraus resultierenden 225 Siegerehrungen in insgesamt 250 Stunden Reitsport zu bewältigen.

Sportlich beginnt das Turnier mit den Spring-Pferde-Prüfungen die erstmals gleichzeitig als Qualifikationen zu den Bundeschampionaten (5-/6-jährige Springpferde) ausgeschrieben sind. Prominenteste Teilnehmerin dürfte hier Eva Bitter, die mit ihrem Stakkato in die BC Historie eingegangen ist, sein. Für 2013 ist sie über das Landgestüt Celle wieder exzellent beritten. Mit dem Landbeschäler Perigueux dürfte sie zudem beim Höhepunkt des Turniers, dem S*** Springen "Großer Preis von Niedersachsen" präsentiert von Volkswagen am Sonntag teilnehmen. Perigueux erhielt unlängst den Grande Preis des Hannoveraner Verbandes.

Auch die Dressurprüfungen haben Hochkaräter zu bieten: Heike Kemmer und Leonie Bramall haben bereits genannt. Der Nachwuchs ist hier u.a. mit Kathleen Keller und der regionalen Reiterin Maren Bentes vertreten.

Bei den Ponys gibt es eine Qualifikationsprüfung zum landesweiten Vogeley Cup.

Das Rahmenprogramm des Turnier ergänzt den Reitsport: Gestartet wird mit einem Benefiz Konzert des Heeresmusikcorps in Anwesenheit des neuen Ministerpräsidenten Stephan Weil. Weiterhin stellt die Polizei Reiterstaffel Niedersachsen aus Hannover die Einsatzfelder vor, der Landstallmeister folgt am Sonntag u. Montag mit dem Schaubild "Landgestüt Celle stellt sich vor", abends rockt dann Tutti Frutti Legende Hugo Egon Balder die Heide. Um die dressurinteressierten Damen zu entlasten wird ein Skatturnier organisiert.

Turnierchef Bock freut sich auf die bereits 7. Auflage des Turniers. Dabei wertet er es als Kompliment der teilnehmenden Reiter, dass sich die Nennungen seit 2002 immerhin verdreifacht haben. Lediglich auf Publikumsliebling Hugo Simon muß er heuer verzichten - "... ihn zwickts im Rücken", wird die Nachfrage mit einem Augenzwinkern beantwortet. Ob damit Senioren Mannschaft Vize Europameister Alfred Konzag aus dem nahen Grasleben die Alterpräsidentschaft übernimmt, ist nicht überliefert - teilnehmen wird er jedenfalls.

Details:
www.pferdesportfestival-niedersachsen.de||Redaktionsbuero Staats

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GWP-Förderpreise 2013 - Dr. Vivian Gabor wird für beste Dissertation geehrt

Tue, 14 May 2013 00:00:03 GMT

Münster - Der GWP-Förderpreis 2013 ist im Rahmen der Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster verliehen worden. Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd (GWP) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Forschung um das Pferd zu fördern und den Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Praxis zu unterstützen. Geehrt wurden in Münster die drei besten Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten zum Thema Pferd, wobei die drei Gewinner der verschiedenen Kategorien die Ergebnisse ihrer Arbeiten auch kurz vorstellten. „Wir waren in diesem Jahr besonders beeindruckt vom hohen fachlichen Niveau der Arbeiten“, sagte Dr. Ludwig Christmann, der stellvertretende Vorsitzende der GWP und einer der drei Juroren.

Der erste Preis für die beste Dissertation ging an Dr. Vivian Gabor (Greene) von der Georg-August Universität Göttingen. Thema der Arbeit ist „Untersuchungen zu höheren kognitiven Leistungen beim Pferd (Equus Caballus)“. Bei der Ehrung in Münster präsentierte sie den Mitgliedern des FN-Beirats Zucht ihre Ergebnisse. Den zweiten Platz belegte Dr. Hanna Redell (Bienenbüttel). Ihre Arbeit beschäftigt sich mit „Variationen im Auslaufmanagement von Sportpferden in Einzelhaltung: Beurteilung der Auswirkungen auf die Tiergerechtheit an Hand des Tierverhaltens und der Stressbelastung“. Auf den dritten Platz kam Dr. Lea Brinkmann (Göttingen) für ihre Arbeit „Adaptation strategies of Shetland ponies (Equus ferus caballus) to seasonal changes in climatic conditions and food availability“. Dr. Hanna Redell und Dr. Lea Brinkmann haben wie die Erstplatzierte ebenfalls an der Universität Göttingen promoviert.

In der zweiten Kategorie der Master- beziehungsweise Diplomarbeiten gewann Martin Bachmann (Salzatal/Trebitz) mit seinen „Untersuchungen zum Einsatz von IceQube- und ALT-Pedometern zur Überwachung von Stuten und Kühen im präpartalen Zeitraum“. Er schrieb seine Arbeit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Platz zwei ging an Maria Näther (Göttingen) von der Universität Göttingen. Ihre Arbeit trägt den Titel „Risikomanagement in Pferdebetrieben“. Die drittplatzierte Katharina Höh, ebenfalls aus Göttingen, untersuchte die „Beziehung von Osteochondrosis Dissecans (OCD)-Befunden beim Jungpferd und späteren Ergebnissen im Turniersport“.

Für die beste Bachelorarbeit ging der erste Preis an Claudia Nordhoff (Emsdetten) von der Hochschule Osnabrück. Sie präsentierte in Münster ihre Ergebnisse zum Thema „Ansätze zu Unterhautfettdickenmessung bei Warmblut-Reitpferden zur Konditionsbeurteilung“. Platz zwei in der Kategorie Bachelorarbeiten ging an Aileen Orgis (Rostock). Sie schrieb an der Universität Rostock über „Untersuchungen zum Verzehrverhalten von Pferden im Stall und auf der Weide“. Nora Köhne aus Osnabrück belegte mit ihrer Arbeit zum Thema „Auswirkungen des Fremdblutanteils in den Zuchtleistungsprüfungen des Deutschen Reitponys“ den dritten Platz.

Die Preisträger wurden nicht nur geehrt, sondern erhielten auch Geldpreise in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Derby Spezialfutter sowie die R+V Versicherungen unterstützen den GWP-Förderpreis finanziell, die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und der FNverlag mit Gutscheinen zum Besuch der DKB-Bundeschampionate und Buchpräsenten für die Preisträger.
Die GWP wird auch im Jahr 2014 herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten zum Thema Pferd mit dem GWP-Förderpreis auszeichnen. Bewerben können sich Studierende, die eine überdurchschnittliche Abschlussarbeit erstellt haben. Interessierte können sich bis zum 30. November 2013 bei der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft um das Pferd e.V. (GWP), Dr. Ludwig Christmann, c/o Hannoveraner Verband e.V., Lindhooper Str. 92, 27283 Verden, bewerben. Die detaillierte Ausschreibung für die GWP-Förderpreise und Zusammenfassungen aller eingereichten Arbeiten 2013 können auf www.pferd-forschung.de eingesehen werden.||fn-press

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FN-Vorstand Persönliche Mitglieder - Dieter Medow neuer Vorsitzender / Ruth Klimke zur Ehrenvorsitzenden ernannt

Tue, 14 May 2013 00:00:04 GMT

Münster - Gravierende Änderungen gab es im Vorstand der Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster wurde Ruth Klimke (Münster) nach 16 Jahren als stellvertretende – und zwölf Jahre als Vorsitzende an der Spitze der PM abgelöst. Ihre Nachfolge tritt Dieter Medow aus Hamburg an. Der 63-Jährige war Geschäftsführer eines finnischen Forstindustrieunternehmens und ist seit 2009 Vorsitzender des Pferdesportverbands Schleswig-Holstein. Ruth Klimke bleibt den PM allerdings erhalten: Der PM-Beirat ernannte sie in Münster zur PM-Ehrenvorsitzenden.

Mit Ruth Klimke verabschiedeten sich weitere langjährige Mitglieder aus dem Vorstand: der bisherige stellvertretende Vorsitzende Dr. Hanno Dohn (Bad Honnef). Renate Herzog (Berlin) sowie Klaus Harms (Hiddenhausen), der seit 1985 Delegierter in Westfalen und seit 20 Jahren Mitglied im PM-Vorstand war. Nicht mehr zur Wahl stellte sich nach zwölf Jahren Vorstandstätigkeit auch Dr. Wilma Ubbens (Schwäbisch Gmünd). Sie gehört als baden-württembergischen PM-Sprecherin aber auch weiterhin dem Beirat an.

An ihrer Stelle wählte der PM-Beirat nun den bekannten hessischen Springausbilder und Parcourschef Georg-Christoph Bödicker (62, Eschwege), die gelernte Fotografin und Betreiberin eines vorwiegend auf Barockreiterei und Lusitano spezialisierten Ausbildungsstalles Nicola Danner (54) aus Wielenbach in Bayern, die 29-jährige Juristin Annett Schellenberger aus Raschau in Sachsen sowie den Vorsitzenden des Pferdesportverbandes Westfalen, Rudolph Herzog von Croy (57, Dülmen) in den Vorstand. Wiedergewählt wurden außerdem Gabriele Heydenreich (Isernhagen) und Dieter Stut (Bad Segeberg). Bereits seit 2001 gehört dem Vorstand außerdem Dr. Andreas Meyer-Landrut (Moskau) als Ehrenvorsitzender an.||fn-press

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Ehrungen und Auszeichnungen - 16 Persönlichkeiten aus Pferdesport und -zucht für ihre Verdienste geehrt

Tue, 14 May 2013 00:00:05 GMT

Münster - Traditionell sind die Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Anlass, Menschen auszuzeichnen, die sich um den Pferdesport und die Zucht verdient gemacht haben. Auch bei der diesjährigen FN-Tagung in Münster war dies der Fall.

Das Deutsche Reiterkreuz in Gold erhielt in Münster Klaus Harms (Hiddenhausen). Am 18. Februar 1937 geboren, wurde der gelernte Heizungs- und Sanitärmeister sowie Verkaufs-Ingenieur durch die ländliche Reiterei der Nachkriegszeit geprägt. Der Amateur-Ausbilder und Grand Prix-Richter engagierte sich auf vielen Ebenen des Verbandes: als langjähriger Vorsitzender des Bünder Reitvereins, als Mitglied des Präsidiums beim Pferdesportverband Westfalen, als Ausbilder in Trainerlehrgängen, als Mitglied der Prüfungskommission für Richter- und Ausbilderprüfungen sowie im FN-Bereich der Persönlichen Mitglieder (PM). Hier war er viele Jahre Delegierter für Westfalen und seit 2001 Vorstandsmitglied. Für den von ihm besonders geförderten Bereich Breitensport engagiert sich Klaus Harms seit 2005 auch im Vorstand des FN-Bereiches Sport.

Mit der „Graf Landsberg-Medaille“ in Gold wurde Renate Herzog (Berlin) ausgezeichnet. Am 18. Februar 1944 geboren, ist Renate Herzog erst als Erwachsene durch ihre Tochter mit dem Pferdesport in Berührung gekommen, dann aber schnell zu einer ehrenamtlich unverzichtbaren Hilfe für den Landespferdesportverband Mecklenburg-Vorpommern sowie den FN-Bereich der Persönlichen Mitglieder (PM) geworden. Seit 1996 engagiert sie sich im Vorstand des Landespferdesportverbandes, davon in den vergangenen zehn Jahren als Vize-Präsidentin. Große Verdienste hat sie sich dabei speziell in der Jugend- und Nachwuchsförderung erworben. Als Sponsorin und Mäzenin unterstützte sie auch den Spitzensport in Mecklenburg-Vorpommern. Ihrem Einsatz ist es im besonderen Maße zu verdanken, dass das große Springturnier in Passin auch nach der Wende seine überregionale Bedeutung erhalten und sogar ausbauen konnte. Über viele Jahre hinweg PM-Delegierte für Mecklenburg-Vorpommern ist Renate Herzog seit 2005 im Bundesvorstand der PM aktiv.
Mit der „Graf Landsberg-Medaille“ in Silber wurden in Münster Edla-Maria Menz (Sebnitz), Dr. Jürgen Tornow (Bramsche) und Ellen Koch (Königswinter) für ihre Verdienste geehrt.

Edla-Maria Menz, geboren am 7. Mai in Dresden, ist seit frühester Kindheit dem Pferdesport verbunden und hat in ihrer aktiven Zeit Turniererfolge bis zur Klasse M aufzuweisen. Von 1965 bis 1988 war sie Vorsitzende des Kreisfachausschusses Pferdesport Sebnitz und von 1986 bis 1990 Mitglied im Bezirksfachausschuss Dresden, dessen Kommission für Rechts- und Preisrichterwesen sie acht Jahre lang als Vorsitzende leitete. Nach der Wende übernahm sie im Jahr 1990 erneut den Vorsitz des Kreisreiterverbandes Sebnitz und wurde 1993 Mitglied im Ausschuss Allgemeiner Pferdesport des Landespferdesportverbandes Sachsen. Nach der Kreisreform übernahm sie von 1996 bis 2002 den Vorsitz des Kreisreiterverbandes Sächsische Schweiz. Die Richterin und Übungsleiterin ist seit 1991 Persönliches Mitglied und wurde 1993 zur PM-Delegierten in Sachsen gewählt.

Dr. Jürgen Tornow, geboren am 25. Juni 1939, entstammt einer pferdepassionierten Familie. Der begeisterte Pferdefreund, der bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 als Genetiker arbeitete, war erfolgreich als Reiter, Züchter und Aufzüchter. Sein ehrenamtliches Engagement begann er als Jugendwart des Reitvereins Engter. Im Jahr 1986 übernahm er das Amt des Kreisjugendwartes im Kreisreiterverband Bersenbrück. 1991 wurde er zum Bezirksjugendwart für Osnabrück gewählt und engagierte sich anschließend bis zum Jahr 2005 als Geschäftsführer für den Bezirk. Auch als Richter wird seine Kompetenz im Landespferdesportverband Weser-Ems geschätzt. Seit Anfang 2005 vertritt er als Delegierter die Interessen der Persönlichen Mitglieder in Weser-Ems.

Ellen Koch, geboren 6. August 1932, ist gelernte Industriekauffrau und hat lange Jahre auch als Journalistin gearbeitet. 14 Jahre lang war sie Sportwartin im Reitsportverein Siebengebirge und betreute parallel dazu den Verein auch mehrere Jahre als Pressewartin. Ab 1996 übernahm sie zudem die Pressearbeit für den Kreisreiterverband Bonn-Rhein-Sieg. Die Fachübungsleiterin ist seit mehr als 30 Jahren Persönliches Mitglied (PM) und wurde 1997 zur stellvertretenden PM-Delegierten für das Rheinland gewählt.

Mit dem Deutschen Reiterkreuz in Bronze wurden Heike Kemmer (Winsen) und Matthias Otto-Erley (Sprockhövel) ausgezeichnet.

Heike Kemmer, geboren am 24. April 1962, gehört seit Beginn der 80er Jahre zu den erfolgreichsten Dressurreiterinnen Deutschlands. Neben den beiden Mannschafts-Goldmedaillen der Olympischen Spiele 2004 und 2008 sowie einer Bronzemedaille in der Einzelwertung (2008) erritt die Diplom-Betriebswirtin 2006 auch eine Mannschaftsgoldmedaille bei den Weltmeisterschaften. Hinzu kommen noch drei Mannschafts-Goldmedaillen bei Europameisterschaften (2001, 2003 und 2005) sowie zwei Deutsche Meistertitel in den Jahren 2005 und 2006. Ehrenamtliches Engagement legt die Inhaberin des Zucht- und Ausbildungsstalls Amselhof Walle seit vielen Jahren als Aktivensprecherin im Ausschuss Dressur des Deutschen-Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) an den Tag. Darüber hinaus wird auch ihre Kompetenz in der Pferdezucht hoch geschätzt. Seit 1998 gehört sie der Körkommission des Hannoveraner-Verbandes an.

Matthias Otto-Erley, geboren am 23. September 1959, gehört seit vielen Jahren zu den engagiertesten Unterstützern und Ehrenamtlern im Vielseitigkeitssport. Als Junior war er selbst hoch erfolgreich in dieser Disziplin. So gewann er bei den Europameisterschaften der Junioren mit dem deutschen Team eine Silber- und eine Bronzemedaille. Sein Wissen und seine Kompetenz in Sachen Vielseitigkeitssport bringt er aber auch schon seit Jahren in die ehrenamtliche Arbeit ein. Seit 2005 ist er Mitglied im Ausschuss Vielseitigkeit des DOKR und wurde Sporthilfe-Mentor für diese Disziplin. In den folgenden Jahren engagierte er sich als Equipechef bei Europameisterschaften der Nachwuchsreiter. Als internationaler Parcourschef und Technischer Delegierter mit der höchsten int. Qualifikation bis zur Klasse S gibt er sein Wissen rund um den Bau von Geländestrecken und Organisation von Turnieren gerne an Veranstalter weiter.

Die „Graf Landsberg-Medaille“ in Bronze erhielten Carola Schiller (Bönen), Robert Kuypers (Herborn), Thomas Ungruhe (Telgte-Westbevern).

Carola Schiller ist die erste Vorsitzende, Pressesprecherin und Mitbegründerin des Aktionsbündnis Pro Pferd e.V., das sich seit rund zwei Jahren verbandsübergreifenden im Kampf gegen die Einführung einer Pferdesteuer engagiert. Die Freiberuflerin erreichte es mit ihren Mitstreitern, dass sich in dieser Zeit mehr als 18.000 Menschen via Facebook im Aktionsbündnis organisierten. Ihrem Einsatz ist es mitzuverdanken, dass die Online-Petition der FN gegen die Einführung der Pferdesteuer innerhalb weniger Wochen von mehr als 500.000 Menschen unterzeichnet wurde.

Auch Robert Kuypers, langjähriger Geschäftsführer des Landespferdesportverbandes Hessen, gehört zu den eifrigsten Kämpfern gegen die Einführung einer Pferdesteuer. Die von ihm gestarteten Aktivitäten des Landesverbandes, aber auch seine Zusammenarbeit mit allen anderen Institutionen und Organisationen im Kampf gegen eine geplante Pferdesteuer haben zu einem Umdenken vieler kommunaler Verantwortungsträger in Hessen geführt. Sein außerordentliches Engagement in dieser Angelegenheit hat das Präsidium der FN dazu bewogen, ausnahmsweise auch einen noch aktiven Hauptamtler auszuzeichnen.

Ein weiterer Aktivposten im bundesweiten Kampf gegen die Einführung der Pferdesteuer ist in den vergangenen zwei Jahren Thomas Ungruhe gewesen. Der 47-jährige Diplom-Sportlehrer, der bei der FN seit 2001 die Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe leitet, bildet zusammen mit Robert Kuypers und Carola Schiller die Speerspitze der Aktivitäten gegen die Pferdesteuer und koordiniert den Kampf dagegen auf Bundesebene. Wie bei seinem Kollegen Robert Kuypers honoriert das Präsidium der FN seinen enormen Einsatz mit der Verleihung einer Auszeichnung, obwohl er als Hauptamtler für den Verband tätig ist.||fn-press

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Staraufgebot bei der Dressage International in Treffen

Tue, 14 May 2013 00:00:06 GMT

GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER - ‚Horses and Stars‘ ist das Motto im Glock Horse Performance Center. Von 16.-19. Mai 2013 stehen die Pferde- und die Reiterstars im Mittelpunkt, aber auch abseits des Dressurvierecks geht es mit internationalen Musikgrößen, sowie Kino- und TV– Stars heiß her.

Treffen Die Outdoor-Saison ist eröffnet und passend zum Wonnemonat Mai wird im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER bei der Dressage International ein wunderbarer Mix aus hinreißendem Dressursport mit 72 Reiterstars aus 14 Nationen und internationalen Showstars geboten.

Bis ins Detail
Mit viel Herz und bis ins kleinste Detail perfekt geplant, das ist die Devise im Hause Gaston und Kathrin Glock, die gleichermaßen für Gäste und Pferde gilt. Gaston Glock, Gründer und Eigentümer des GHPC, bietet in Treffen besondere Bedingungen für Reiter und Pferd, insbesondere für internationale Turnierveranstaltungen wie die Dressage International. Vor Ort eröffnet sich den Aktiven und Besuchern vier Tage lang neben Pferdesport der Extraklasse eine wahre Zauberwelt: Atemberaubend ist das Design der Riders Lounge. Diese bietet neben exquisitem Catering von Do & Co eine Wellness Lounge, eine Kids Lounge, eine Cinema Lounge und die neue Styling Lounge mit Star Stylisten Eren Bektas und seinem internationalen Team. Mitreißend sind die Liveacts der Showstars und bewegend die Charity für hilfsbedürftige Menschen und Tiere.
Stars im Dressurviereck
Ein besonderer Auszug der Weltelite im Dressurreiten ist an diesem Wochenende zu Gast im GHPC und garantiert bei spannenden Wettbewerben sportliche Höchstleistungen. Neben Dressurstars wie Edward Gal (NED) und Hans Peter Minderhoud (NED) werden u. a. Valentina Truppa (ITA), Claudia Fassaert (BEL), Katarzyna Milczarek (POL), oder auch der berühmte Spanier Juan Manuel Munoz Diaz (ESP) erwartet. Der Eintritt zu allen sportlichen Bewerben ist frei.
Konzert Highlights
Den Auftakt am Eröffnungstag macht die amerikanische Kultband Village People und wird mit ihrem unverkennbaren Sound und energiesprühender Choreographie bei Hits wie YMCA oder In the Navy am Donnerstag (16.05.) begeistern. Mit Souldiva Dionne Warwick gibt es am Freitag (17.05.) einen glanzvollen und unvergesslichen Abend und am Samstag (18.05.) sorgt Discoqueen Gloria Gaynor mit ihren unvergesslichen Hits wie „I will survive“ für Stimmung nach spannenden Wettbewerben im Dressurviereck.
TV Stars aus den USA
Öl, Leidenschaft, Macht und Geld . „Dallas“ war DIE Kult – Serie der 1980er Jahre. 2012 feierten die Ewings ihr TV Comeback und sind nun exklusiv zu Gast im GHPC. Sue Ellen und Bobby Ewing sowie Cliff Barnes und Afton Cooper werden den siegreichen Paaren im Dressurviereck herzlich gratulieren.
Großes Kino
Der mit einem César ausgezeichnete französische Schauspieler, Regisseur und Produzent Alain Delon zählt zu den großen Stars des französischen und internationalen Kinos. Weltberühmt wurde er 1967 in „Der eiskalte Engel“. 1995 wurde sein Lebenswerk mit dem ‚Goldenen Bären‘ in Berlin geehrt. Jetzt begeistert er seine Fans am Pfingstwochenende im GHPC. Seine Schauspielkollegin Daryl Hannah ist eine außergewöhnliche Frau mit vielen außergewöhnlichen Rollen. Die Herzen des Publikums eroberte sie in Blockbustern wie „Kill Bill“ oder „Wall Street“. Aber auch fernab der Hollywood Hills leistet Daryl Hannah Großartiges. Als Tierschützerin betreibt sie einen Gnadenhof in Colorado und stellt so ihr Herz für Tiere aktiv unter Beweis. Jetzt besteht die Möglichkeit, Sie im GHPC zu treffen.

Vier Tage lang wird im Glock Horse Performance Center in Treffen neben einem erstklassigem Konzertprogramm auch sportliches Weltstarformat geboten
Ab Donnerstag, den 16. Mai 2013 beginnen die sportlichen Bewerbe im GHPC in Treffen. Das Publikum kann sich auf spannende Wettbewerbe freuen. Der Eintritt zum Dressurviereck ist für alle Pferdebegeisterten wie immer frei.

Infos unter www.ghpc.at
facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter
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Jung - erfolgreich – international: Future Champions in Hagen am Teutoburger Wald

Tue, 14 May 2013 00:00:07 GMT

Hagen a.T.W. - Der Hof Kasselmann in Hagen am Teutoburger Wald ist im Juni (6.-9. und 11.-16.) erneut Gastgeber für das größte und spektakulärste Jugendreiterfestival weltweit. Future Champions, das Offizielle Deutsche Nationenpreisturnier der Ponyreiter, Junioren und Jungen Reiter im Springen und in der Dressur ist das begehrte Ziel der jungen Elite im Sattel und das schon seit 1997…
Insgesamt 42 Nationenpreise wurden seither auf dem weltweit bekannten Hof am Fuß des Borgbergs ausgetragen, im Jahr 2000 war Hagen a.T.W. sogar Standort der Pony-Europameisterschaften und zwei Jahre später der Nachwuchsreiter-Europameisterschaften. Was im Jahr 1997 als Nationenpreis der Ponyreiter in der Dressur und im Springen begann, hat sich zu einem veritablen Großereignis ausgewachsen und spiegelt auch die Entwicklung im Nachwuchsbereich wieder. Waren es zum Auftakt 1997 Teilnehmer aus neun Nationen, die auf dem Hof Kasselmann zu den beiden Nationenpreisen antraten, kamen 2012 Equipen und Einzelreiter aus 30 Nationen nach Hagen a.T.W.. Eine Zahl die sich nur bedingt aus der Zahl der Nationenpreise erklärt, dagegen ganz deutliche Hinweise auf die Entwicklung der Nachwuchsförderung in Deutschland und dem „Rest der Welt“ gibt.
Der Hof Kasselmann im Osnabrücker Land ist ein Meilenstein, ein echtes „Sprungbrett“ für viele Karrieren gewesen. Etliche Championatsreiter haben ihre ersten Nationenpreiseinsätze in Hagen am Teutoburger Wald absolviert: Der Weltranglistenerste der Springreiter, Christian Ahlmann aus Marl, genauso wie die Mannschaftsweltmeister Janne Friederike Meyer (Hamburg) und Marcus Ehning (Borken) – alle drei übrigens Teil der Olympia-Equipe 2012. Gleiches gilt für den Briten Ben Maher, den Mannschafts-Olympiasieger 2012.

Die deutschen Dressur-Asse Kristina Sprehe (Dinklage) und Helen Langehanenberg (Havixbeck) sammelten erste internationale Erfahrungen auf dem Hof Kasselmann, beide holten Olympiasilber mit dem Team, Langehanenberg gewann gerade erst das Weltcupfinale in Göteborg. Die britische Mannschafts-Olympiasiegerin Laura Tomlinson (Bechtolsheimer) sammelte schon als Ponyreiterin Erfahrungen in Hagen a.T.W. und trug jahrelang das gewonnene Armband als „Glücksbringer“ mit sich. Die Weltcupfinalistin und erfolgreichste italienische Reiterin Valentina Truppa begann ihre bemerkenswerte Karriere beim Jugendreiterfestival im Osnabrücker Land.
Bei Future Champions werden Karrieren gemacht und gefördert, auch 2013. Den Auftakt bestimmen ab dem 7. Juni die jungen Pferde, denn Future Champions – Nomen est Omen – ist auch Standort der Sichtungen zu den DKB-Bundeschampionaten für die fünf Jahre alten Spring- und Dressurpferde….||comtainment GmbH

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Landesmeisterschaft Mecklenburg Vorpommern 2013

Tue, 14 May 2013 00:00:08 GMT

Neu Benthen - Die Landesmeisterschaft Mecklenburg Vorpommern 2013 im Voltigieren findet in diesem Jahr am 01.und 02.06.2013 ab 09:00 Uhr auf der Hengststation Heiko Schmidt in Neu Benthen statt.
Veranstalter dieses Events ist der Voltigier- und Reitverein Ostseeküste e.V.

Um den Landesmeistertitel im Gruppen- sowie Einzelvoltigieren der Leistungsklassen S – A kämpfen die Vereine des Landes Mecklenburg Vorpommerns sowie aus den angrenzenden Bundesländern. Einen sportlichen Wettkampf liefern sich auch die Kleinsten im Mini- und Nachwuchsbereich des Voltigiersports.

Bei ausreichender Verpflegung und freiem Eintritt sind alle Zuschauer herzlich eingeladen, dieses Turnier und deren Teilnehmer zu unterstützen. Schauen Sie sich unsere Reiter von morgen an und sehen auch Sie, wie schon im Kindesalter die Beziehung zum Pferd aufgebaut wird.||Seite

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Turniervorschau für das Pfingstwochenende

Tue, 14 May 2013 00:00:09 GMT

Warendorf - Turniervorschau

Internationales Pfingstturnier vom 17. bis 20. Mai in Wiesbaden
Vom 17. bis 20. Mai lädt der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club zum Internationalen Pfingstturnier in den Biebricher Schlosspark ein. Dort treffen Pferdesportler aus vier Disziplinen zusammen: Springen, Dressur, Vielseitigkeit und Voltigieren stehen auf dem Programm. Am Samstag geht es beim Großen Preis der Global Champions Tour um 285.000 Euro Preisgeld und wichtige Tour-Punkte. Die Global Champions Tour ist die höchstdotierte Springsportserie der Welt und macht zum zweiten Mal Station im Biebricher Schlosspark. Eine weitere Serie macht Station in Wiesbaden: Direkt nach dem Hamburger Derby findet die dritte Etappe der DKB-Riders Tour beim Internationalen Pfingstturnier statt. Punkte für die DKB-Riders Tour gibt es im Großen Preis von Wiesbaden am Montag ab 15.30 Uhr. Im Rahmen der internationalen Drei-Sterne-Vielseitigkeit können auch Vielseitigkeitsreiter in Wiesbaden mit ihren Nachwuchspferden wieder Punkte für den Derby-Dynamic-Cup und Nachwuchsreiter zwischen 18 und 25 Jahren Punkte für den neuen U-25-Förderpreis sammeln. Der Grand Prix Spécial und die Flutlichtkür am Sonntagabend sind die bewährten Höhepunkte im Viereck. Das Preisgeld für die Dressurreiter wurde auf insgesamt 80.000 Euro aufgestockt, allein im Grand Prix Spécial sind 40.000 Euro ausgeschrieben. Außerdem ist das Pfingstturnier wie schon in den Jahren zuvor wieder eine Sichtung für die Europameisterschaften der Dressur-Nachwuchsreiter und zwar für Junioren, Junge Reiter und Ponyreiter. Auch einige der weltbesten Voltigierer zeigen ihr Können im Rahmen der internationalen Prüfung CVI** in Wiesbaden. Zum ersten Mal geht es nicht nur in den Einzel- und Mannschaftswettkämpfen um den Schlossparksieg, sondern auch im Pas-de-Deux.

Weitere Informationen unter www.pfingstturnier.org

Nationales Fahrturnier mit EM-Sichtung für Vierspänner vom 16. bis 20. Mai in Zeiskam
Beim nationalen Fahrturnier in Zeiskam in Rheinland-Pfalz steht für die Vierspännerfahrer die erste Formüberprüfung der Saison bevor. Das Turnier in Zeiskam ist gleichzeitig eine Sichtung für das CHIO Aachen und für die Europameisterschaften der Vierspänner. Diese finden vom 27. bis 30. September in Budapest in Ungarn statt. 19 Vierspänner haben ihren Start in Zeiskam zugesagt. Darüber hinaus starten auch zwölf Zweispänner in einer Kombinierten Prüfung der Klasse S. Das Turnier des Reit- und Fahrvereins Zeiskam hat sich zu einem festen Termin im Kalender der Fahrer entwickelt. Neben den Springprüfungen haben die Veranstalter vor einigen Jahren statt der Dressur die Fahrprüfungen aufgenommen und bieten seitdem ein gemeinsames Reit- und Fahrturnier an.

Weitere Informationen unter www.rv-zeiskam.de

Auslandstarts

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO*****-TL) vom 16. bis 19. Mai in La Baule/FRA
Katrin Eckermann (Sendenhorst) mit Carlson, Firth of Lorne und Nabab de Revel; Lars Nieberg (Sendenhorst) mit Leonie W, Pepe Heguy und Casallora; Tim Rieskamp-Goedeking (Steinhagen) mit Chopin und Corvin; Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan, Lord Lohengrin und Chasmo; Holger Wulscher (Klein Beelitz) mit Cavity G, Cha Cha Cha G und Fine Lady.

Weitere Informationen unter: Interent www.labaule-cheval.com, E-Mail organisation@labaule-cheval.com

Internationales Offizielles Jugendturnier (CSIO CH/J/YR/U25) vom 16. bis 20. Mai in Lamprechtshausen/AUT
Junge Reiter: Julia Baur (Baltmannsweiler) mit Campina und Cosa Nostra; Chantal Hebbel (Odenthal) mit Cadonera und Marquis; Benjamin Kuhn (Münsingen) mit Aradetto, Atomic Sun und Willard; Maximilian Lill (Antorf) mit Capuccino und Granat; Kaya Lüthi (Aach) mit Castana, Chadiator und Obier Brulaire; Cassandra Orschel (Henstedt-Ulzburg) mit Acanthya und Herzblatt; Junioren; Tim Birckenstaedt (Aachen) mit Cassa Cavell und Power Lady; Daniel Böttcher (Fraunberg) mit Colette und LB Sir Singular; Teike Carstensen (Sollwitt) mit Cara Mia und Venetzia; Rebekka Lill (Antorf) mit Eragon und Zorika; Celine Schradick (Ostbevern) mit Contento; Frederike Staack (Lasbek) mit Caitoki; Simon Widmann (Markt Schwaben) mit Aphrodite, Chicago und Cool Lady; Franziska Wora (München) mit Lillifee und Lord of Diamond; Children: Pia-Luise Baur (Baltmannsweiler) mit Ratina B und Roxette B; Celine Friess (Biblis) mit Clover once More und Suzi Wong; Jil Kerpen (Stolberg) mit Esquire und Siljona B; Ilena Kilian (Dillenburg) mit Liata, Queb und Rapunzell; Zoe Osterhoff (Hamm) mit Corofina und Quasi Fomia; Lisa Maria Räuber (Gomadingen) mit Contefina und Lou Lou; Catharina Nane Staack (Lasbek) mit Coolman; Cathy-Lisa Zwiener (Petting-Waginger See) mit Lance.

Weitere Informationen unter: Internet www.horsedeluxe.at, E-Mail t.kreidl@horsedeluxe.at

Internationales Springturnier (CSI***) vom 18. bis 20. Mai in Bethune/FRA
Frederik Knorren (Bocholtz/NED) mit Askimo, Shaitaan, Yes we can und Sine Qua Non.

Weitere Informationen unter: Internet www.clubhippiquedebethune.com, E-Mail contact@clubhippiquedebethune.com

Internationales Dressurturnier (CDI****/***/U25) vom 16. bis 19. Mai in Villach/AUT
Anna-Catherine Adam (Haar) mit Denver Star; Katharina Birkenholz (Grünwald) mit Don Androsso; Jill de Ridder (Aachen) mit Wellington; Isabelle Hermann (Pforzheim) mit Number One; Matthias Kempkes (Münsing) mit Corado und Riccoletto; Stephan Köberle (Umkirch) mit Darjeeling; Anja Plönzke (Ebersberg) mit La Rouge; Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit Grosso’s Gentle; Sonja Sprenger (Schongau) mit Night Moon; Franziska Stieglmaier (Roth) mit Ronaldo und Lukas; Stefanie Weihermüller (Bayreuth) mit Fantomas und Wunderkind; Isabell Werth (Rheinberg) mit El Santo NRW, Bella Rose, Der Stern OLD und Lezard.

Weitere Informationen unter: Internet www.ghpc.at, E-Mail marcel.schoenmakers@ghpc.at oder cdi2013@ghpc.at

Internationales Offizielles Jugend-Dressurturnier (CDIOP/CDIOJY) vom 17. bis 20. Mai in Moorsele/BEL
CDIOP: Annabelle Manganaro (Frankfurt) mit Keerlke; Lea Brummer (Leidersbach) mit Frühlingstraum; CDIO Junge Reiter: Mandy-Julia Mansmann (Dortmund) mit Edward Louis B; Ella-Alea Maulhardt (Offenbach) mit Don Gasparo; Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Valentinho; Jennifer Buda (Groß-Gerau) mit Catch you; CDIO Junioren: Lea Krogmann (Frankfurt) mit Quando Boy; Clara Hauptmann (Frankfurt) mit Well Done; Laura Ihring (Oberursel) mit What’s up; Maximilian Brummer (Leidersbach) mit De Facto.

Weitere Informationen unter: Internet www.zilverenspoor.com, E-Mail brigitte.caut@equibel.be

Internationales Dressurturnier (CDI***) vom 16. bis 19. Mai in Vidauban/FRA
Bernadette Brune (Monaco/MON) mit Kasimir TSF, Spirit of the age OLD; Di Magic OLD und Diary Dream.

Weitere Informationen unter: Internet www.vidauban-competition.com, E-Mail sd.ferrer@wanadoo.fr

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC***/**/*) vom 17. bis 19. Mai in Bialy Bor/POL
Johanna Beckhoff (Sendenhorst) mit Sephir; Franziska Engel (Staufenberg) mit Chameur und Eine wie Keine; Beeke Jankowski (Schmalensee) mit Tiberius und Little Bee; Inga Kissmann (Mechtersen) mit Lancom; Andreas Ostholt (Warendorf) mit So is et, Grand Amour, Pennsylvania und Castell; Frank Ostholt (Warendorf) mit Kalle und Matilda.

Weitere Informationen unter: Internet www.csjbialybor.pl, E-Mail office@csjbialybor.pl

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC**) vom 17. bis 19. Mai in Rockingham Castle/GBR
Niklas Bschorer (Dinkelsbühl) mit Ballyengland Rebel.

Weitere Informationen unter: Internet www.rockinghamcastle.com, E-Mail horsetrails@rockinghamcastle.com

Internationales Distanzturnier (CEI***/**) am 17. Mai in Castelsagrat/FRA
Sabrina Arnold (Kirchheim) mit Qurcha la Majorie, Saltan ox, Baltika des Blayes und Psyche du Verdot.

Weitere Informationen unter: Internet www.castelsagrat-endurance.org, E-Mail anne.donzelli@wanadoo.fr

Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung

CSI-V Dinard/FRA vom 18. bis 20. Mai; www.dinardequitation.com

TV-Tipps

15.05.2013 | 18:35 Uhr | Eurosport
Horse Trials in Badminton

15.05.2013 | 19:35 Uhr | Eurosport
Riders Club Magazin

16. – 20.05.2013 | Clipmyhorse.de
Pappas Junior Specials in Lamprechtshausen/Salzburg

17. – 20.05.2013 | Clipmyhorse.de
Internationales Pfingstturnier im Schlosspark Wiesbaden

18.05.2013 | 19:00 Uhr - 20:20 Uhr | Eurosport
Springreiten: Global Champions Tour 2013 in Wiesbaden

18.05.2013 | 20:15 Uhr | Eurosport
Horse Racing Time

20.05.2013 | 08:45 Uhr | BR
Nur Pferde im Kopf (Kinderspielfilm, Schweden 2005)

20.05.2013 | 17:00 Uhr - 18:00 Uhr | HR
DKB-Riders Tour Wiesbaden

20.05.2013 | 22:45 Uhr | Eurosport
Horse Racing Time

21.05.2013 | 20:15 Uhr | 3sat
Die Pferdefrau (Spielfilm, D/A 2002)

Weitere Informationen unter www.pferd-aktuell.de/fn-service/tv-tipps||FN

FN

Junge Elite im EDSOR Youngster Cup

Tue, 14 May 2013 00:00:10 GMT

Wiesbaden - Die besten Nachwuchspferde der internationalen Springsport-Elite treten in Wiesbaden im EDSOR Youngster Cup an. Das Internationale Pfingstturnier ist die vierte Station der Serie für sieben und acht Jahre alte Springpferde.

Der Parcours in Wiesbaden-Biebrich bietet ganz eigene Herausforderungen, auf die sich die Grand Prix-Pferde der Zukunft einstellen müssen. Der Grasplatz mit dem Baumbestand ist groß, Licht und Schatten erfordern Konzentration und die internationale Atmosphäre schafft zusätzliche Reize. Der EDSOR Youngster Cup schafft genau die Plattform, die die Springreiter benötigen, um ihre Nachwuchshoffnungen in den großen Sport hineinwachsen zu lassen. Die Pferde lernen und wachsen an diesen Erfahrungen, ohne sportlich überfordert zu werden.

Zwei Prüfungen im EDSOR Youngster Cup bietet Wiesbaden: Am Sonntag ab 12.00 Uhr das klassische Fehler/Zeit-Springen als Qualifikation. Am Sonntag folgt ab 10.30 Uhr eine Springprüfung mit Stechen als Finale des EDSOR Youngster Cups. Bei jeder Station der Nachwuchspferdeserie werden Punkte vergeben, die die besten 25 Jungtalente der Saison ins Finale bei den Munich Indoors im November führen.

Das ausführliche Ranking und die Stationsübersicht zum EDSOR Youngster Cup 2013 gibt es online unter www.engarde.de. Der EDSOR Youngster Cup wird seit 2012 vom Haus Edsor Berlin gesponsert, einer Manufaktur für Accessoires die aus einem Herren einen Gentleman machen.
||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Pfingstturnier im High Class Horse Center

Tue, 14 May 2013 00:00:11 GMT

Weikersdorf - Kommendes Wochenende findet zu Pfingsten wieder ein erstklassiges Dressurturnier in Weikersdorf statt. Die neuen Veranstalter Elli und Jörg Preimesberger laden vom 18.-19. Mai 2013 auf ihre Anlage im High Class Horse Center ein und können sich im Vorfeld schon über jede Menge Nennungen und gute Einstandsturniere 2013 freuen.

Unter den 90 genannten Arrivierten zählen wie schon im Frühjahr und zu Ostern nicht nur die heimischen Größen, sondern auch wieder Gäste aus Deutschland, Tschechien und Ungarn.

Das gesamte Turnier läuft unter dem Motto „Classic meets Western“, wo Familie Preimesberger ihr Konzept und ihren Alltag "Dressur und Western unter einem Dach" präsentieren möchte. Denn in Weikersdorf sind ja nicht nur jede Menge Dressurpferde eingestallt, die im Viereck ihre Lektionen zeigen müssen, sondern auch Westernpferde zu Hause, die Sliding Stops, und Spins auf höchstem Niveau beherrschen. Es wird eine einzigartige Western-Vorstellung geben, um den Westernsport der Dressurszene näher zu bringen. Und für alle Feinschmecker: Auch die Speisekarte wird sich an Wild Wild West anlehnen. Ebenso die Dekoration der neuen RIDERS LOUNGE.

Am Freitag, den 17.5.2013, findet wieder die Riders Party mit Livemusik statt – diesmal unter dem Leitsatz "Western Feeling“. Die beliebte Countryband "Stonefield" aus Bad Fischau wird mit ihren buntgemischten Songs für Stimmung sorgen, was sie beim Westernturnier vor wenigen Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Übrigens: Wer am Freitag mit Westernhut zur Party kommt, erhält ein Glas Prosecco gratis!

Infos zum Turnier:
Im Rahmen des nationalen Turniers der Kategorie CSN-A* wird neben dem eurostar cup sponsored by Jolly Jumper auch die HCHC-Trophy sponsored by Donautouristik ausgetragen. Es sei nur erwähnt, dass es um eine Reise nach Velden im Wert von 550,- Euro, eine Gourmet-Schifffahrt (200,-) und Donau-Schifffahrt (100,-) geht.

Gestartet wird laut vorläufigen Zeitplan sowohl am Samstag als auch am Sonntag um 8:00 Früh. Die Highlights – die Prüfungen der schwersten Klasse – sind am Nachmittag festgelegt.

Den genauen Zeitplan samt Ergebnisse und Startlisten finden Sie zeitgerecht auf www.horse-events.at
Die News vom Wochenende gibt´s in bewährter Manier auf www.pferdenews.eu
||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Hamburger Derby: Turniersieg dank EquMinPLUS - Christian Hess gewinnt überlegen das Speed Derby auf dem Holsteiner Gipsy King/ Fütterung von EquMinPLUS trägt maßgeblich zum Erfolg bei

Tue, 14 May 2013 00:00:12 GMT

Hamburg - Der von EquMinPLUS gesponserte international erfolgreiche Reiter Christian Hess aus Heidmühlen in Schleswig Holstein hat auf seinem Holsteiner Gipsy King v. Contender-Corrado I das Speed Derby gewonnen. Die Hindernisse sind nicht ganz so spektakulär wie die beim Springderby, aber bei der kleineren Variante, dem Speed Derby, ging es auch ganz schön zur Sache.
"Ich bin mir ganz sicher, dass EquMinPLUS einen ganz großen Beitrag zu unserem Sieg beim Speed Derby geleistet hat. Gipsy King ist unglaublich spritzig und gut drauf. Man merkt ihm förmlich an, dass er sich richtig wohl fühlt. Die zusätzliche Fütterung mit EquMinPLUS hilft ihm sehr dabei den Turnierstress besser zu verarbeiten und auf den Punkt seine Leistung zu bringen“, sagt ein sichtlich glücklicher Christian Hess direkt nach der Siegerehrung. Der Sportreiter füttert das Ergänzungsfutter seit mehr als einem halben Jahr.

Im Austausch mit Reitkollegen ist er im Spätsommer 2012 erstmals auf EquMinPLUS aufmerksam geworden. „Immer wieder haben Reitkollegen und Tierärzte davon gesprochen, dass Leistungsverlust durch ein zuviel an Magensäure in direktem Zusammenhang stehen kann. Zuviel Magensäure ist keine greifbare Krankheit - man kann es weder sehen noch anfassen. Und Symptome wie Müdigkeit, Gewichtsverlust oder mangelnde Leistungsbereitschaft können auch andere Ursachen haben. „An den Magen habe ich nie gedacht“, erzählt Hess.

Früh vorbeugen ist besser als zu spät heilen.
Der beste Weg um das Wohlbefinden des Pferdes zu sichern ist die stressauslösenden Faktoren wahrzunehmen und sie zu bearbeiten. In einer aktuellen Testreihe in Cornerstone, Veterinary practice UK (April–Juni 2012), mit 20 Rennpferden wurde wiedergeholt gezeigt, dass EquMinPLUS aktiv Magengeschwüre reduziert und vorbeugend wirken kann.

Die Pferde sind frisch und munter, arbeiten im täglichen Training mit und zeigen Willen und Leistungsbereitschaft auf dem Turnier.

Was macht EquMinPLUS?
Das hochkonzentrierte Supplement kann durch sein Säure-Puffer-Vermögen die überschüssige Säure im Magen des Pferdes besonders gut aufnehmen. Die Grundlage dazu ist der hohe Gehalt an natürlichem Kalzium und die einzigartige schwammähnlichen Struktur der Rotalge, dem Hauptbestandteil von EquMinPLUS. Durch die entzündungshemmenden Inhaltsstoffe, die beim Abbau der Rotalgen freigesetzt werden, können Entzündungen reduziert und Schmerzen gelindert werden.

„Mir ist klar, dass ich meine Pferde vor zu viel Magensäure vorbeugend schützen möchte. In EquMinPLUS habe ich ein Ergänzungsfuttermittel gefunden, das meine Pferde optimal mit Mineralien und Spurenelementen versorgt. Nicht umsonst standen wir in Hamburg einmal als Sieger auf dem Treppchen und schlossen mit dem 9-jährigen Holsteiner Wallach Carneby v. Clearway-Concerto - der erstmals beim Derby gegangen ist - mit dem 11. Platz erfolgreich das Wochenende ab“, sagt Hess weiter.

Vertrieben wird das Produkt seit August 2012 über das Internet (www.equminplus.de). Im europäischen Ausland ist EquMinPLUS über ausgewählte Händler in Österreich, Schweiz, Holland, Frankreich, Belgien und Finnland zu beziehen. Eine EquMinPLUS Monatskur (1,5 kg als Pellets oder Pulver) kostet 59,90 Euro.||Dietz & Consorten GmbH

Dietz & Consorten GmbH

DKB-Riders Tour steuert Internationales Wiesbadener Pfingstturnier an

Tue, 14 May 2013 00:00:13 GMT

Wiesbaden - Das kann ja spannend werden: Beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden-Biebrich vom 17. bis 20. Mai treffen Top-Reiter bei der dritten Etappe der DKB-Riders Tour aufeinander – vor allem aber treffen John Whitaker (Großbritannien), Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) und Luciana Diniz (Portugal) aufeinander, die bereits beim Auftakt der DKB-Riders Tour bei Horses & Dreams in Hagen am Teutoburger Wald glänzten.

In Wiesbaden werden am Pfingstmontag in der Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour die Punkte vergeben, die über die Platzierung im Ranking entscheiden. Luciana Diniz kommt als Titelverteidigerin im Großen Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden und als Gesamtsiegerin der DKB-Riders Tour 2012 nach Wiesbaden, Michaels-Beerbaum beeindruckte bisher nicht nur mit der Stute Bella Donna, sondern in Hagen auch mit Unbelievable und John Whitaker ist immer wieder für lehrbuchreife Runden in großen, schweren Springen gut.

Bei der dritten Etappe der DKB-Riders Tour werden außerdem auch Marcus Ehning (Borken) und David Will (Pfungstadt) an den Start gehen. Ehning war Zweiter der Tour-Gesamtwertung 2012, Will jumpte auf Platz drei beim Endspurt in München. Der Hessische Rundfunk zeigt Sport pur am Pfingstsonntag und am Pfingstmontag aus Wiesbaden.
Die Qualifikation zur dritten Wertungsprüfung der internationalen Serie beginnt am Sonntag um 15.30 Uhr in einem schweren Springen mit Stechen – Preis des hessischen Ministerpräsidenten. Die 50 besten Paare dieser Prüfung, inklusive der vorqualifizierten Reiter gehen dann am Montag ab 15.30 Uhr in der mit 75.000 Euro dotierten dritten Wertungsprüfung – Preis des Landeshauptstadt Wiesbaden – auf Punktejagd.

Für die „Fern-gucker“ und Pferdesportfans, die in Wiesbaden nicht dabei sein können, ist die DKB-Riders Tour über den Livestream des Hessischen Rundfunks und die TV-Übertragung erreichbar. Die Qualifikation am Sonntag zeigt der HR im Livestream unter www.hr-online.de, am Montag folgt die Entscheidung in der 3. Wertungsprüfung im HR-Fernsehen von 17.00 bis 18.00 Uhr.

Ranking der DKB-Riders Tour nach zwei von sieben Etappen:
1. John Whitaker (Großbritannien) 20 Punkte
1. Gilbert Tillmann (Grevenbroich), 20
3. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), 17
3. Carsten-Otto Nagel (Wedel), 17
5. Luciana Diniz (Portugal), 15
5.. Hilmar Meyer (Morsum), 15
7. William Whitaker (Großbritannien), 13
7. Mohammed Ghanem Al Hajiri (Vereinigte Arabische Emirate), 13
9. Ronni Healy (Großbritannien), 11
9. Paul Estermann (Schweiz), 11
11. Linda Heed (Schweden), 10
11. Joachim Heyer (Cappeln), 10

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Im Süden geht der Norden auf Punktefang – Solartechnik Stiens Nordcup

Tue, 14 May 2013 00:00:14 GMT

Wiesbaden - Norddeutschlands Springreiter und –reiterinnen genießen beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden vom 17. bis 20. Mai einen echten Vorzug. Sie können im Solartechnik Stiens Nordcup auf Punktefang gehen. Der Cup kommt zum zweiten Mal nach Wiesbaden. Der Hauptsponsor der DKB-Riders Tour – Solartechnik Stiens aus Kaufungen – hat die Sonderwertung für Reiter aus norddeutschen Reitvereinen nach der Premiere 2012 fortgeführt. Die sieben Wertungsprüfungen der DKB-Riders Tour gehören zum Nordcup, sowie die beiden internationalen Turniere VR Classics in Neumünster und das Pferdefestival in Redefin.

Wiesbadens Spitzen-Ereignis in Sachen Pferdesport bietet die fünfte Station des Solartechnik Stiens Nordcup und die wird in der Wertungsprüfung der DKB-Riders Tour am Montag ab 15.30 Uhr ausgetragen. Voraussetzung für die Wertung ist die Mitgliedschaft in einem Reitverein der norddeutschen Bundesländer Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen oder Niedersachen. In Führung liegt derzeit der Vize-Europameister und Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel (RV Stall Moorhof Wedel). Seine Equipe-Kollegin Meredith Michaels-Beerbaum (RV Aller-Weser) kann ihm diesen Rang in Wiesbaden wieder abnehmen, denn die Spitzen-Reiterin hat derzeit 17 Punkte und liegt damit knapp hinter dem zweitplatzierten Jan Wernke (RSC Handorf-Langenbergen), der in Wiesbaden nicht antreten kann. Gut möglich, dass sich „Frauenpower“ bei der fünften Station des Solartechnik Stiens Nordcup durchsetzt…..

Ranking im Solartechnik Stiens Nordcup nach vier von neun Stationen:
1. Carsten-Otto Nagel (RV Stall Moorhof), 25 Punkte
2. Jan Wernke (RSC Handorf-Langenbergen), 18
3. Meredith Michaels-Beerbaum (RV Aller-Weser), 17
4. Hilmar Meyer (RV Aller-Weser), 15
5. Mynou Diederichsmeier (RV Aller-Weser), 13
6. Hans-Thorben Rüder (Fehmarnscher RRV), 10
6. Joachim Heyer (RuFV Cappeln), 10
6. Laura-Jane Hackbarth (RV St. Peter-Ording), 10
9. Christian Glienewinkel (RV Wilkenburg), 8
10. Hergen Forkert (RC Rosenbusch Oberneuland), 7
10. Thomas Voß (RV Höllnhof Schülp), 7||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Internationale Vielseitigkeit Marbach: Sieg für Ingrid Klimke - Ingrid Klimke gewinnt Berufsreiterchampionat Vielseitigkeit / Anais Neumann Siegerin im Preis der Besten der Ponyvielseitigkeitsreiter

Mon, 13 May 2013 00:00:01 GMT

Marbach - Beim internationalen Vielseitigkeitsturnier im Haupt- und Landgestüt Marbach hat Mannschafts-Olympiasiegerin Ingrid Klimke (Münster) mit ihrem Trakehner Tabasco TSF die Drei-Sterne-Kurzprüfung CIC3* gewonnen und damit – als geprüfte Pferdewirtschaftsmeisterin – auch das Berufsreiterchampionat Vielseitigkeit.

Mit ihrem Sieg löste die Münsteraner Reitmeisterin Doppel-Olympiasieger Michael Jung (Horb), der zuvor drei Mal in Folge den Titel erringen konnte. Beide Topreiter waren mit zwei Pferden am Start, mit denen sie vier der ersten fünf Plätze im CIC3* einnahmen. Ingrid Klimke belegte mit dem neunjährigen Hale Bob v. Helikon xx zusätzlich Platz drei, Michael Jung ritt seine Pferde Halunke FBW und die ehemaligen Bundeschampionesse FST fischerRocana auf die Plätze vier und fünf.

Die stärkste Konkurrenz der beiden kam vom Bodensee, aus Radolfzell, und hieß Felix Vogg. Der 22-jährige Pferdewirt, der im Stall Jung trainiert und international für die Schweiz am Start ist, war der Einzige, der das CIC3* mit seinem Dressurergebnis beendete. Mit Onfire bewältigte er nicht nur die Geländeprüfung, sondern auch das abschließende Springen ohne Zeit- und Hindernisfehler. Mit einem Endstand von 37,8 Minuspunkten setzte er sich in der internationalen Wertung hinter Klimke mit Tasbaco TSF (36,7) auf Platz zwei und holte damit die Silbermedaille im Berufsreiterschampionat. Für Michael Jung gab es Bronze.

Ebenfalls in den Top Ten des erneut hochkarätig besetzten Starterfeldes landeten Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Butts Avedon (Platz sechs), die ehemalige Deutsche Meisterin Julia Mestern mit FRH Schorsch (Platz acht) sowie die 23-jährige Franziska Roth (Dörpen) mit Dictus J (Platz neun). Letztere trug damit auch den Sieg im U25-Förderpreis Vielseitigkeit davon. Die meisten Punkte im Derby-Dynamic-Cup, der Serie für junge Vielseitigkeitspferde, sammelte in Marbach Klimkes Hale Bob.

Die parallel laufende Ein-Stern-Prüfung stand dieses Jahr im Zeichen von Michael Jung und dessen Schüler Felix Vogg. Am Ende setzte sich er Multi-Champion mit Der Dante durch. Vogg gewann mit Saxo des Champs die zweite Abteilung und wurde in der ersten Abteilung mit Glenn Grant Zweiter hinter Jung.

Rheinischer Sieg im Preis der Besten
Wie schon im Vorjahr wurde der Preis der Besten der Ponyvielseitigkeitsreiter nicht in Warendorf, sondern im Rahmen des CCIP1* in Marbach ausgetragen. Hier gelang der 15-jährigen Anais Neumann aus Wiehl mit FST Schoensgreen Kaiserlicht einen Start-Ziel-Sieg. Im vergangenen Jahr war das Paar noch Fünfter beim Bundesnachwuchschampionat in Warendorf. Ein Abwurf im Springen kostete den erst zwölfjährigen Calvin Böckmann (Lastrup) mit Askaban B die Silbermedaille. Er landete hinter der Vorjahressiegerin und Deutschen Meisterin Leoni Leuwer (Königswinter) mit Camissa Nera auf Platz drei.

Bis einschließlich Platz vier stimmte die Platzierung im CCIP1* und Preis der Besten überein. Vierte wurde die 13-jährige Lengenfelderin Anja Schöniger mit Charlie, auf dem fünften Platz im Preis der Besten und international auf Platz neun landete Linda Förster (Ahlen) mit ihrem Schimmelpony Dream Star.

Beste ausländische Ponyreiterin war die Französin Maline Bolleret mit Perle du Boisdelanue. In dem 58 Paare zählenden Starterfeld belegte sie Platz fünf. Mit ihrem Ergebnis verhalf sie der Mannschaft Frankreich I im Pony-Alpencup zum zweiten Platz hinter Deutschland I mit Leoni Leuwer mit Camissa Nera, Calvin Böckmann mit Askaban B, Julian Wippermann (Selm) mit Chessy und Jeannine Elisa Marie Zöbelein (Schenefeld) mit Franka. Dritter wurde das Team Belgien I.||fn-press

fn-press

Leofilo gewinnt Iffezheimer Derby-Trial

Mon, 13 May 2013 00:00:02 GMT

Hamburg - Das Iffezheimer Derby-Trial am Samstag auf der Galopprennbahn in Baden-Baden wurde von einem Pferd gewonnen, das im Sparda 144. Deutschen Derby am 7. Juli in Hamburg-Horn keine Nennung hat. Der dreijährige Hengst Leofilo im Besitz des Gestüts Ittlingen, trainiert von Waldemar Hickst in Köln, blieb beim zweiten Start seiner Karriere ungeschlagen und gewann das 2200-m-Rennen knapp gegen Schulz und Perfectionist, Empoli belegte deutlicher zurück Rang vier. Dieses Quartett kommt sicherlich für einen Start im Derby in Betracht, doch wäre das im Fall von Leofilo nur mit einer Nachnennung möglich, die 50.000 Euro (ein Zehntel des Grundrennpreises) kosten würde. Besitzer Manfred Ostermann, der in diesem Jahr überhaupt kein Pferd im Derby genannt hat, schloss dies zumindest nicht aus. Selbst auf dem Weg dorthin fehlt Leofilo bei den Engagements der wichtigen Vorbereitungsrennen. "Möglicherweise gehen wir mit ihm jetzt nach Frankreich", sagte Ostermann.

Der Zweitplatzierte Schulz, den Markus Klug in Köln-Heumar für den Rastatter Steuerberater Thomas Schäffer trainiert, wird mit Sicherheit in Hamburg starten. "Er läuft jetzt in Bremen im dortigen Derby-Trial oder im Union-Rennen, dafür müsste er nachgenannt werden", erklärte Klug. Die Kölner "Union" wäre auch ein Rennen für Perfectionist aus dem großen Derby-Reservoir von Trainer Andreas Wöhler aus Gütersloh. Er lief in Iffezheim nach einer längeren Verletzungspause zum ersten Mal in dieser Saison, war nur knapp geschlagen. Der von Peter Schiergen trainierte Empoli hatte nicht den besten Rennverlauf, konnte letztlich auch nicht in die Entscheidung eingreifen. Ob er für das Derby gut genug ist, werden die nächsten Starts zeigen.

Schon am Pfingstmontag geht es bei den Derby-Vorprüfungen in die nächste Runde. In Köln wird das klassische Mehl-Mülhens über 1600m entschieden, wobei diese Prüfung eher etwas für Meilenspezialisten ist, für das Derby in der Vergangenheit wenig Aufschlüsse gegeben hat. Anders das Derby-Trial über 2200m in Hannover, das zeitgleich gelaufen wird und in der Vergangenheit von späteren Derbysiegern wie Adlerflug oder Nicaron gewonnen wurde.

Mehr Informationen über das Deutsche Derby in Hamburg gibt es unter www.galopp-hamburg.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Die Oranjes und der Spanier zu Gast im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER

Mon, 13 May 2013 00:00:03 GMT

GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER - Die Fans der Niederländer fallen ebenso auf wie die Starreiter aus dem Tulpenland. Orange ist omnipräsent und bei Siegen bekommen die Pferde schon mal Hufglocken in derselben Farbe übergezogen. Mit Edward Gal und Hans Peter Minderhoud reiten gleich zwei berühmte Oranjes für das GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER um den Sieg und die Publikumsgunst der Kärntner. Die möchte jedoch auch ein berühmter Gast aus dem sonnigen Süden für sich gewinnen: Juan Manuel Munoz Diaz, der rassige Spanier mit seinem PRE-Schimmelhengst Fuego de Cardenas.

Für unbändigen Jubel sorgte Juan Manuel Munoz Diaz mit seinem Fuego bei den Weltreiterspielen 2010 in Kentucky, bei denen das rassige Duo Geschichte schrieb. Ohne große Vorgeschichte tauchten der Spanier und sein andalusischer Hengst hier fast aus dem Nichts auf und verzauberten Tausende bei Gitarrenmusik mit Kastagnettenklang. Eine Energie versprühten die beiden ähnlich den Flamencotänzern, dass es die Leute von den Sitzen riss. Und als Juan Manuel Munoz Diaz auf der Schlusslinie auch noch ganz locker zum Mitklatschen aufforderte, gab’s kein Halten mehr. Nur knapp schrammte das Paar damals an den Medaillen vorbei.
Damals schon trafen der wohl berühmteste Reiter der Welt, Edward Gal, und der Spanier aufeinander. Was den Weltruf, den Ruhm und Erfolg in Symbiose gesehen anbelangt, kann dem GLOCK Rider Edward Gal wohl kaum einer das Wasser reichen. Vor 25.000 begeisterten Zusehern holte er damals erstmals in der Geschichte der Dressurreiterei gleich drei Weltmeisterschaftsmedaillen.

Lackschwarz ist der neue Pferde-Superstar unter dem Niederländer, mit dem Edward Gal schon Team-Bronze bei den Olympischen Spielen geholt hat und gerade erst Ende April die Bronzemedaille im Dressur-Weltcup-Finale. GLOCK’s Undercover riss das Publikum mit seiner Leichtigkeit und der Harmonie des gemeinsamen Auftritts bei den Musikküren von den Sitzen. „Schwarzer Tiger“ nennen die Fans den talentierten Wallach – „Frits“ heißt er bei Edward Gal. Sein Temperament packt er erst im Viereck unter der brillanten Führung seines berühmten Reiters aus. Die beiden sind nun bereits zur Nummer fünf der Welt aufgestiegen.

Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften hat auch GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud gesehen, er war bereits auf den berühmtesten Plätzen dieser Welt zugegen und gilt noch dazu als begnadeter Ausbilder junger Pferde. Drei Goldmedaillen holte er bei Weltmeisterschaften für junge Dressurpferde, zweimal Silber bei Olympischen Spielen, einmal Gold bei den Weltreiterspielen und einmal Bronze bei Europameisterschaften.

Am Donnerstag, den 16. Mai 2013 beginnen die sportlichen Bewerbe im GHPC in Treffen. Das Publikum kann sich auf spannende Wettbewerbe freuen. Der Eintritt zum Dressurviereck ist für alle Pferdebegeisterten wie immer frei.

Infos unter www.ghpc.at
facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter||reitsportnews.at

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Simone Blum reitet beim EY-Cup allen davon

Mon, 13 May 2013 00:00:04 GMT

München - Sie ist die fünfte Finalistin für den European Youngster Cup Jumping 2013: Simone Blum aus Freising gewann bei der Pferd International mit dem 12 Jahre alten Flying Boy das S**-Springen mit Stechen. Die 24 Jahre junge Studentin der Biologie und Chemie sauste in 36, 24 Sekunden und absolut tadellos durch den Münchner Parcours.
Blum zählt zu den guten bayrischen Nachwuchstalenten, ritt früher Vielseitigkeiten wie ihr Vater Jürgen, war Vierte der Pony-Europameisterschaft Springen und später Mitglied im Bundeskader der Jungen Reiter. Die junge Amazone nahm der Zweitplatzierten Nürnbergerin Nicoletta Stein und ihrem Landro mehr als eine Sekunde im Stechen ab. Nicoletta konnte am Vortag die Qualifikation zur EY-Cup-Prüfung für sich entscheiden. Der dritte Platz ging ebenfalls an eine Amazone, die Niederländerin Stephanie Brugman mit Witness van`t Paradis. Sie gewann 2011 bereits die Gesamtwertung des EY-Cups.
Simone Blum hat sich mit ihrem Sieg die direkte Qualifikation für das Finale des EY-Cups in Salzburg im Dezember gesichert. Insgesamt 27 Teilnehmer traten in München in der Finalqualifikation an, vier erreichten das Stechen der Prüfung.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu
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CVI Straßburg: Nordheim überrascht mit Rang drei - Junger Mannschaft gelingt mit klassischem Stil der Sprung auf das Podest / Mühlacker holt Tagessieg

Mon, 13 May 2013 00:00:05 GMT

Straßburg - Die Überraschungsmannschaft beim CVI*** in Straßburg heißt RV Nordheim. Die junge Truppe um Longenführerin Andrea Blatz sicherte sich beim CVI*** im französischen Straßburg auf ihrem Pferd Luigi den dritten Rang und war damit der beste der vier deutschen Vertreter.

Auf der Anlage Fun Jump Strasbourg-Geispoldsheim überzeugten die Baden-Württemberger mit einer sauberen Pflicht und einer klassisch gehaltenen Kür, die sie in türkis-silbernen Anzügen darboten. Der Lohn: Rang drei im hochkarätigen Starterfeld. Lediglich die amtierenden Weltmeister aus Lütisburg (Schweiz/Wertnote: 7,965) und die französische Equipe Ecurie Cigogne (7,785) rangierten in der Endabrechnung vor dem Team aus dem Landkreis Heilbronn, das auf 7,641 Punkte kam. „Nordheim hat einen hervorragenden Gesamteindruck hinterlassen“, resümierte Ulrike Rieder (Gaiberg), die in Straßburg als Richterin fungierte.

Mit diesem Erfolg sammelten die Nordheimer zugleich acht Punkte für die Wertung der Voltigier Trophy Süd (VTS). Die hochrangige Turnierserie machte in Straßburg ihre zweite von drei Stationen. Die Maximalpunktzahl von zehn Zählern sicherten sich die Lütisburgerinnen von Trainerin Monika Winkler-Bischofberger auf ihrem WM-Pferd Will be Good. Die Schweizerinnen führen die Wertung nun mit 18 Punkten klar an.

Auf Rang vier in Straßburg kam die Vertretung des Vereins Pegasus Mühlacker, die mit 7,627 Punkten nur 14 Tausendstel hinter Nordheim lag. Unter der Leitung von Karin Kiontke traten die Baden-Württemberger auf ihrem neuen Pferd Abenteuer an, der sich bei seinem erst dritten Turnierstart gut präsentierte. Im ersten Umlauf verbuchte das Team noch einige Stürze. Beim Finale jedoch gelang die Kür ohne größere Fehler, womit sich die Deutschen mit einer Wertnote von 8,334 in dieser Teilprüfung sogar vor Lütisburg (8,108) platzieren konnten und den Tagessieg holten. Auf Rang fünf folgte Bad Freidrichshall auf Alando (Endnote 7,479), longiert von Hannelore Leiser. Auf Rang sechs (7,137) landete die Jugendreitergruppe Köln auf Weltoni RS von der Wintermühle, longiert von Alexandra Knauf.

Die dritte Station und damit das Finale der Voltigier Trophy Süd wird am 19. und 20. Oktober im Rahmen des Deutschen Voltigierpokals auf dem Gestüt Birkhof in Donzdorf (Baden-Württemberg) ausgetragen. Das Voltigierteam Lütisburg, das bereits die vergangenen drei Jahre triumphierte, hat beste Aussichten auf den erneuten GesamtOrganisiert wird die VTS von Wolfgang Renz. Der Trainer und Longenführer der Voltigiermannschaft Leonberg hatte die bislang einzigartige Serie 2010 in Kooperation mit zahlreichen Sponsoren ins Leben gerufen. Der Initiator erhofft sich mit seinem Engagement ein breites Interesse der Öffentlichkeit und der Medien für die „aufstrebende und hoch anspruchsvolle Sportart“. Die für den Voltigiersport außergewöhnlich hohen Preisgelder – pro Station werden 4000 Euro ausgeschüttet, zudem ein „Zusatzhonorar“ von 3000 Euro für die Gesamtwertung – soll ein Anreiz zur Teilnahme für Top-Teams sein. „Zudem möchten wir die sportlichen Spitzenleistungen und den enormen Aufwand dieser Disziplin einmal entsprechend honorieren“, erklärt Renz. Die Voltigier Trophy Süd steht unter der Schirmherrschaft der langjährigen FN-Funktionärin und internationalen Richterin Ulrike Rieder.||fn-press

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CHIO Aachen 2013: Königliche Eröffnungsfeier in der Soers

Mon, 13 May 2013 00:00:06 GMT

Aachen - Das diesjährige CHIO-Partnerland macht die Eröffnungsfeier beim Weltfest des Pferdesports zur Königsdisziplin! Denn Dänemark kommt als eine der ältesten Monarchien Europas mit allem nach Aachen, was das Königshaus zu bieten hat: Die berühmte goldene Kutsche der dänischen Königsfamilie wird ebenso bei der offiziellen Eröffnungsfeier zu sehen sein wie die Königliche Leibgarde mit dem Musikcorps sowie landestypische Pferde. Rund 140 Pferde und 120 dänische Gäste werden bei der diesjährigen Eröffnungsfeier am 25. Juni im Hauptstadion für ein einmaliges Programm sorgen. „Die Dänen“, so hat Carl Meulenbergh, Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins e.V. (ALRV) festgestellt, „haben richtig Lust auf den CHIO Aachen.“

Mit „Danish Dynamite“ kündigte Turnierdirektor Frank Kemperman eine spektakuläre Eröffnungsfeier an. Beeindruckend werden die Auftritte des Gardehusarregiments und der Königlichen Leibgarde mit dem angegliederten Musikcorps sein. Diese bilden die Garde des Dänischen Königshauses. Die königliche Leibgarde wurde vor über 350 Jahren gegründet und zeichnet sich durch ihre prunkvolle dunkelblaue Uniform aus. Die markante Bärenfellmütze und der Gardesäbel gehören ebenfalls dazu. Die CHIO-Eröffnungsfeier wäre undenkbar ohne Pferde, und diese gibt es in Dänemark reichlich. So kann das nordeuropäische Land auf eine lange Zuchttradition zurückblicken: Neben den berühmten Frederiksborgern, die älteste stammbuchgeführte Barockpferderasse der Welt, werden auch Dänische Warmblüter und Knabstrupper bei der Eröffnungsfeier im Hauptstadion einreiten.

Aber auch die FEI Europameisterschaften Aachen 2015, die vom 11. bis zum 23. August 2015 in Aachen ausgetragen werden, sind Thema bei der Eröffnungsfeier. Die Zuschauer können auf ein effektvolles EM-Überraschungsbild gespannt sein.

Seit 100 Jahren gibt es das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) – Grund genug, sich bei der Eröffnungsfeier im großen Stil vorzustellen. So wird die Geschichte des DOKR und seiner acht Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Reining, Distanzreiten und Para-Dressur Revue lebendig werden. Etwa 60 Reiter von Ponykindern bis hin zu Championatskader-Mitgliedern wie Marcus Ehning und Ingrid Klimke demonstrieren, wie sich ihr Sport verändert und entwickelt hat. Auf den großen Leinwänden im Stadion zeigen Fotos und Filme die Höhepunkte des Pferdesports.

Für die Eröffnungsfeier am 25. Juni um 16.45 Uhr gibt es noch Tickets. Diese können an der Hotline (0241) 917-1111 oder online unter www.chioaachen.de bestellt werden. Natürlich können auch die Karten für die Eröffnungsfeier direkt aus den 3D-Stadion-Panoramen heraus gebucht werden. Unter www.chioaachen.de kann direkt ein Blick ins Stadion geworfen werden. Wer das Spektakel nicht vor Ort erleben kann: Die Eröffnungsfeier wird im WDR live von 17.00 – 18.00 Uhr übertragen

Tickets: 0241-917-1111
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MEGGLE Champions – dritte Station beim Pfingstturnier in Wiesbaden

Mon, 13 May 2013 00:00:07 GMT

Wiesbaden - Es ist die internationale Dressurserie in Deutschland und sie glänzt mit der dritten Station beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden: MEGGLE Champions! Im mit 40.000 Euro dotierten Grand Prix Special am Pfingstmontag qualifizieren sich die besten drei Teilnehmer für das Serienfinale im Frühjahr 2014.

Und dieses Finale ist sehr gut dotiert - mit insgesamt 100.000 Euro – der Löwenanteil davon entfällt stets auf den Grand Prix Special, in dem auch der Titel des MEGGLE Champion vergeben wird. In Wiesbaden wird nach Horses & Dreams in Hagen am Teutoburger Wald und bei der Pferd International in München-Riem die dritte Station entschieden. Das Internationale Pfingstturnier im Schlosspark Wiesbaden-Biebrich bietet eine einzigartige Kulisse für Spitzensport im Dressurviereck. Eine feine Chance für die Teilnehmer aus elf Nationen. Dazu zählen u.a. die 23-Jahre junge Siegerin im Deutschen Dressur-Derby, Fabienne Lütkemeier aus Paderborn, die Multi-Meisterin Ingrid Klimke aus Münster, Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen), aber auch die Dänin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein, Weltcup-Zweite 2011 und ihre Landsfrau Lone Bang Larsen, die bereits bei Horses & Dreams überzeugte. Die Dressurfans in Wiesbaden dürfen sich auf feine Dressur freuen….

Ganz bewusst haben die Initiatoren Marina und Toni Meggle auf den klassischen Grand Prix Special als Qualifikation gesetzt. “Die Kür ist im Weltcup dominant,” so Toni Meggle, “es gibt also eine Serie mit diesem Schwerpunkt. Warum sollten wir das Gleiche machen?” Bundestrainerin Monica Theodorescu (Füchtorf) ist froh über diese Entscheidung: “Das ist ganz wichtig und findet auch die volle Unterstützung von Reitern und Trainern. Überall wird die Grand Prix Kür geboten, aber gerade der Grand Prix Special ist eine für uns sehr wichtige und sehr schwere Prüfung. Durch die Ausrichtung von MEGGLE Champions erfährt diese Prüfung auch die Bedeutung, die ihr tatsächlich zukommt.”

Theodorescu, die seit Herbst 2012 das Amt der Bundestrainerin ausübt, hat selbst das Finale der internationalen Serie geritten. Eine aus dem Kreis ihrer Schützlinge hat via MEGGLE Champions eine bemerkenswerte Karriere gemacht. Kristina Sprehe gewann 25-jährig mit Desperados FRH im März 2012 das Finale von MEGGLE Champions in Dortmunds Westfalenhallen und war ganz fassungslos vor Freude. Vier Monate später gewann sie Olympiasilber mit der deutschen Mannschaft, im März 2013 gewann Sprehe erneut das MEGGLE Champions Finale.

Der Name Meggle ist eng verknüpft mit dem Pferdesport. Sowohl der erfolgreiche Unternehmer Toni Meggle, als auch seine Frau Marina Meggle sind begeisterte Reiter, bedingungslose Förderer des Dressursports und auch des Behindertensports mit Pferden und engagieren sich schon seit etlichen Jahren als Sponsoren und Partner. Seit 2008 gibt es die Serie Meggle Champions.
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FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau - „Widersprüche zwischen Spitzen- und Breitensport abbauen“

Mon, 13 May 2013 00:00:08 GMT

Münster - „Die abgelaufene Legislaturperiode war wohl eine der beschwerlichsten, die der Verband, der Pferdesport und die Pferdezucht meistern mussten.“ Diese Worte stellte Breido Graf zu Rantzau seinem Rück- und Ausblick bei der Mitgliederversammlung der FN in Münster voran.

Gerade die erste Hälfte der Legislaturperiode von 2009 bis 2013 war geprägt von Diskussion um Doping und sauberen Sport. „Nach Hongkong standen wir alle unter enormer Anspannung und vor einer Zerreißproben“, sagte FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau. Mittlerweile habe man viele Anstrengungen unternommen. „Wir können heute sagen, dass unsere Maßnahmen pro sauberer Sport greifen.“

Auf internationalem Parkett seien in dieser Zeit „die europäischen Interessen vom Weltverband FEI klein geredet worden“, erläuterte der Präsident. Zwar sei die weltweite Entwicklung für den Pferdesport überlebenswichtig, aber zugleich müsse das funktionierende System im Herzen des Sports, nämlich in Europa, gewährleistet sein. Deshalb sei die Gründung der European Equestrian Federation (EEF) wichtig und richtig gewesen. Graf Rantzau: „EEF und FEI kooperieren gut, wir werden wieder ernst genommen.“

Dass die deutschen Aktiven im Spitzensport mithalten können, steht für den FN-Präsidenten außer Frage. „Natürlich wird es schwieriger, Medaillen zu gewinnen. Die Globalisierung bringt das mit sich – aber diese Globalisierung ist für unseren Sport als Ganzes auch essentiell. Und doch reiten, fahren und voltigieren wir nach wie vor an der Spitze mit.“

Erfolg ist untrennbar verknüpft mit finanziellem Engagement. Der Aufwand nimmt zu. Immer mehr Championate in neuen Altersklassen und teilweise neuen Disziplinen sorgen für Kostensteigerungen. Umso zufriedener äußerte sich der Präsident über die Partnerschaften und Sponsorenengagements. Besonders hob er die Firma Fendt hervor, die als Sponsor der Nationalmannschaften ihren Vertrag sogar vorzeitig bis 2016 verlängerte.

Wie schon in der Vergangenheit wies Graf Rantzau erneut darauf hin, dass die Öffentlichkeit und die Medien mehr und mehr das Handeln im Sport und den Umgang mit dem Pferd kritisch begleiten. „Die Neiddiskussion, aus der die Pferdesteuer erwachsen ist, ist die eine Seite. Die zunehmenden Angriffe von Tierschützern oder solchen, die sich dafür halten, ist eine andere. Gerade an dieser Stelle hilft es uns nicht, dass immer weniger Menschen auf dem Land aufwachsen, wo sie einen direkten und gesunden Kontakt zu Tieren, vor allem auch Nutztieren haben.“ Deshalb müsse es der Verband deutlicher hervorheben, dass die FN für das Pferd stehe, nicht nur für Sport und Zucht. „Haltung, Zucht, Ausbildung, Sport sind allesamt unsere Kompetenzen. Hier sind wir die Experten und haben in den letzten 20 Jahren eine ganze Reihe von Grundsätzen zum korrekten Umgang mit dem Pferd und auch zu Ausbildungsmethoden formuliert“, argumentierte Graf Rantzau.

Bezogen auf seine zu erwartende Wiederwahl versprach der Präsident: „Ich werde dafür einstehen, dass wir unser Recht verteidigen, Pferdesport und -zucht auszuüben. Dass wir Pferde fach- und sachgerecht halten. Ich werde hart daran arbeiten, dass wir finanzielle Mittel erwirtschaften, die wir in die Förderung von Spitzensport und Ausbildung investieren. Aber ich stehe auch dafür, dass die vermeintlichen Widersprüche zwischen Spitzensport und Breiten- oder Freizeitsport weiter abgebaut werden. Wir stehen für jedwede Beschäftigung mit dem Pferd, solange sie auf der Basis unserer fachlichen Grundsätze erfolgt. Ganz egal, ob Sie auf der Suche nach reiner Erholung oder auch nach sportlichem und züchterischem Erfolg sind.“||fn-press

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Rückblick und Ausblick des DOKR-Geschäftsführers Dr. Dennis Peiler - Drei bis fünf Medaillen bei Olympia in Rio

Mon, 13 May 2013 00:00:09 GMT

Münster - Unter anderem neue Zielvereinbarungen für die Olympischen Spiele in London vermeldet das Deutsche Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) bei der FN-Jahresversammlung.

Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des DOKR und FN-Bereiches Sport, informierte die FN-Mitgliederversammlung über die Rahmenbedingungen des Spitzen- wie Turniersports, Breitensports und der Ausbildung. Hatte der DOSB für die Olympischen Spiele in London noch als Zielvereinbarungen mit dem DOKR fünf Medaillen, darunter zwei goldene, formuliert, lassen die Erwartungen für die nächsten Spiele in Rio (2016) nun mehr Spielraum zu. Aus den Erkenntnissen der Spiele im vergangenen Jahr, in denen manche Sportverbände deutlich hinter den Erwartungen zurücklieben, nahm der DOSB nun Modifizierungen vor und rückte von konkreten Medaillenfarben ab und spricht jetzt von einem Medaillenkorridor. Für die drei Olympischen Disziplinen Springen, Dressur und Vielseitigkeit bedeutet dies, dass für die weitere finanzielle Förderung drei bis fünf Medaillen als Ziel formuliert wurden, unabhängig von Gold, Silber oder Bronze. „Dies ist immer noch ein hochgestecktes Ziel, aber es orientiert sich mehr an der Realität, denn drei bis vier Jahre im Vorfeld lassen sich die Chancen auf Goldmedaillen nicht einschätzen und schon gar nicht festlegen“, erklärte Peiler.
Nicht nur der internationale Spitzensport, sondern auch oder vor allem die Förderung des Nachwuchses bestimmt die Arbeitsschwerpunkte des DOKR. „Talente klopfen nicht mehr an die Tür, deshalb wird Talentscouting zunehmend an Bedeutung gewinnen“, so Peiler. Ein neues Konzept soll erarbeitet werden, um Mittel und Wege aufzuzeigen, wie junge talentierte Pferdesportler im Land ausgespürt und systematisch gefördert werden können. Die duale Karriere – Schule/Studium/Berufsausbildung und Spitzensport – müsse vorangetrieben werden, um die Ausübung des Leistungssports attraktiv zu halten. So hat das DOKR die Zusammenarbeit mit der Laufbahnberatung des Olympiastützpunktes Westfalen am Standort Warendorf intensiviert und zusätzlich eine Praktikumsbörse Pferdesport eingerichtet. Hierbei soll das Netzwerk Pferdesport noch besser genutzt werden.

Die Finanzierung des Spitzensports wie des gesamten Turniersports werde immer schwieriger. Peiler betonte: „Noch generiert die Deutsche Reiterliche Vereinigung 52 Prozent ihrer Einnahmen durch den Turniersport - noch.“ Den sinkenden Teilnehmerzahlen auf nationalern Turnieren, die vor allem in den so genannten Amateurprüfungen auf A- bis M-Niveau registriert werden, sollen die Möglichkeiten der neuen LPO mit geschlossenen Prüfungsfeldern entgegenwirken. „Den Turniersport wieder für alle attraktiver zu machen und die Veranstalter entsprechend zu beraten, ist eine der zentralen Aufgaben des Verbandes“, betonte Peiler.

Ohne Basisarbeit wird der Turniersport keinen Nachwuchs finden. Deshalb hängt der sportliche Erfolg ursächlich von früher Förderung ab. Dies ist in Zeiten des demographischen Wandels und Ganztagsschule nicht gerade einfach. „Wir müssen uns Gedanken machen, wie wir die Kindern ans und aufs Pferd bekommen. „Wenn wir es hier verpassen, zukünftig Gas zu geben, bröckelt das gesamte Fundament. Nach wie vor heißt es, die Kooperationen zwischen Vereinen und Betrieben mit den Schulen voran zu treiben. Wir müssen um die weniger werdenden Kinder massiv in den Wettbewerb mit anderen Sportarten treten, die es teilweise sicherlich aufgrund des geringeren Aufwandes ihrer Sportart leichter haben als wir. Wir haben aber andere Trümpfe. Den Mehrwert des Pferdes hinsichtlich der Persönlichkeitsprägung kann keine andere Sportart in dieser Form bieten. Diesen Trumpf müssen wir ausspielen. Die erforderliche Schaffung eines geeigneten Lehrpferdeangebotes bleibt dabei ein zentrales Thema für die Zukunft unseres Verbandes“, betonte Peiler.

Ein neues Projekt der Abteilungen Jugend und Ausbildung schielt genau auf die junge Zielgruppe: „Kleine Kinder, kleine Ponys: große Zukunft.“ Hierbei handelt es sich um Bildungs- und Erziehungsarbeit mit kleinen Kindern und kleinen Ponys. Peiler: „Wenn wir ehrlich sind, haben wir bei dieser Zielgruppe noch deutliches Entwicklungspotenzial.“||fn-press

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Rainer Reisloh: Positivere Entwicklung als erwartet - FN erwirtschaftet leichten Überschuss

Mon, 13 May 2013 00:00:10 GMT

Münster - Mit einem Plus in Höhe von 330.000 Euro schließt der FN-Haushalt des vergangenen Jahres ab. „Entgegen der Planung entwickelte sich das Jahresergebnis deutlich positiver als erwartet“, erläuterte Rainer Reisloh, Geschäftsführer Personal und Finanzen, bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster.

Der FN-Haushalt, der ein Gesamtvolumen von rund 19,2 Millionen Euro hat, war ursprünglich von einem leichten Defizit für 2012 ausgegangen. Dass sich das Ergebnis besser darstellt, liegt vor allem an einer günstigen Ertragslage. So habe der Verband unter anderem mehr Geld durch Pferderegistrierung eingenommen, die Personalkosten fielen etwas geringer aus als geplant, führte Rainer Reisloh aus. Zudem hätten die Aufwendungen für den Spitzensport und die Öffentlichkeitsarbeit den geplanten Ansatz unterschritten. Leicht erhöhte Kosten schlugen hingegen im Bereich IT zu Buche. Um die Systeme FIRST, Nennung-Online und MoreProfile an die zu Jahresbeginn in Kraft getretene neue Leistungsprüfungsordnung (LPO) anzupassen, mussten 130.000 Euro investiert werden. Unterm Strich erzielte der Haushalt ein Plus von 330.000 Euro. Rechnungsprüfer Gerhard Ziegler bestätigt dem Finanzchef des Verbandes „gutes Wirtschaften“.

Dennoch mahnte Geschäftsführer Reisloh zu Kostendisziplin, denn für künftige Haushalte zeichneten sich Einbußen ab. Bedingt durch die deutlichen Rückgänge bei den Bedeckungszahlen sei mit weniger Pferdeeintragungen und -fortschreibungen zu rechnen. „Wir veranschlagen für die Jahre 2014 und 2015 ein leichtes Defizit in Höhe von 0,6 bis 0,9 Prozent. Wir haben die Zahlen ehrlich ausgewiesen, hoffen aber dennoch auf eine schwarze Null“, so Rainer Reisloh.||fn-press

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FN-Präsidium neu gewählt - Präsident Breido Graf zu Rantzau für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

Mon, 13 May 2013 00:00:11 GMT

Münster - Im Rahmen der FN-Tagungen in Münster hat die Mitgliederversammlung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) das Vertrauen ausgesprochen und für weitere vier Jahre als Präsident bestätigt.

Wiedergewählt wurde auch Theo Leuchten (Ratingen). Als einer von drei Vize-Präsidenten vertritt er im FN-Präsidium den Bereich Zucht. Neuer Vize-Präsident für den Bereich Sport ist Axel Milkau (Braunschweig). Der 50-jährige Unternehmer, Vorsitzender des Pferdesportverbands Hannover und Veranstalter der Löwen Classics in Braunschweig wurde am Tag zuvor bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands Sport der FN und des Deutschen Olympiade Komitees (DOKR) gewählt. Für den Bereich Persönliche Mitglieder wurde der neue PM-Vorsitzende Dieter Medow (63, Hamburg), Vorsitzender des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein, ins Präsidium berufen.

Neu ins Präsidium gewählt wurde außerdem der baden-württembergische Landesverbandspräsident Gerhard Ziegler. Der 60-jährige Wirtschaftsprüfer aus Ditzingen vertritt die Interessen der AG Landesverbände. Als weiteres Mitglied für den Bereich Zucht wählte die FN-Mitgliederversammlung die 57-jährige Vorsitzende des Trakehner Zuchtverbandes, Petra Wilm (Tasdorf).

Für eine weitere Legislaturperiode wiedergewählt wurden Karl-Heinz Groß (Saarbrücken) als Finanzkurator, Gisela Hinnemann (Voerde) für das Ressort Breitensport, Madeleine Winter-Schulze (Wedemark) für die Belange des Spitzensports sowie Bundesjugendwartin Heidi van Thiel (Essen). Als weitere Mitglieder wählte die Versammlung Hans-Peter Schmidt (Nürnberg) und Rudolph Erbprinz von Croy (Dülmen) ins Präsidium. Als kooptierte Mitglieder gehören weiterhin auch Peter Hofmann (Mannheim) als Interessensvertreter der Turnierveranstalter sowie Jürgen Laue (Gerbstedt) als Repräsentant der Ostverbände dem Präsidium an.

Die neu geschaffene Position der Tierschutz-Beauftragten im Präsidium bekleidet künftig Dr. Christiane Müller (54, Trenthorst). Die gebürtige Westfälin studierte Agrarwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen und ist als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Pferdehaltung, -zucht und -sport tätig. Sie ist Mitglied im FN-Tierschutzbeirat, in der Prüfungskommission FN-Kennzeichnung und seit Jahren Jurymitglied im FN-Wettbewerb „Unser Stall soll besser werden“.

Nicht mehr zur Wahl stellten sich Friedrich Witte (Burscheid), Ruth Klimke (Münster) sowie Gustav Meyer zu Hartum (Herford). Allen drei wurde die FN-Ehrenmitgliedschaft verliehen, ebenso wie der 96-jährigen Ausbilder-Legende Paul Stecken (Münster).||fn-press

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Vier neue FN-Ehrenmitglieder ernannt - Auszeichnung für Ruth Klimke, Gustav Meyer zu Hartum, Friedrich Witte, Major a.D. Paul Stecken

Mon, 13 May 2013 00:00:12 GMT

Münster - Im Rahmen der Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster ist fünf ehemaligen Präsidiumsmitgliedern für ihre Verdienste um Pferdesport und Pferdezucht die FN-Ehrenmitgliedschaft verliehen worden. Die neuen FN-Ehrenmitglieder sind (alphabetisch):

Ruth Klimke, geboren am 21. Mai 1940 in Düsseldorf, war in den vergangenen zwölf Jahren Vorstandsvorsitzende der Persönlichen Mitglieder (PM) und damit auch Vize-Präsidentin der FN. Die ehemalige Volksschullehrerin und Witwe von Dr. Reiner Klimke, dem erfolgreichsten Dressurreiter aller Zeiten, war in ihrer eigenen Reitsportkarriere höchst erfolgreich. So war sie mehrfach Westfälische Meisterin der Dressurreiterinnen und bekam 1972 für ihre Siege in Dressurprüfungen der Klasse S das Goldene Reitabzeichen verliehen. 1980 begann sie ihre Tätigkeit als Turnierrichterin. Bereits seit 1981 engagiert sich Ruth Klimke als stellvertretende Vorstandsvorsitzende für die PM. 2001 wurde sie zur Vorsitzenden gewählt und war damit zugleich auch die erste Frau in der Funktion eines Vizepräsidenten innerhalb der FN. Während ihres zwölfjährigen Vorsitzes steigerte sich die Zahl der PM von knapp 34.000 auf mehr als 55.000. In dieser Zeit initiierte sie zahlreiche Projekte und Maßnahmen. Ein Schwerpunkt ihrer Aktivitäten lag in der Entwicklung von PM-Veranstaltungen sowie in der Förderung des Themas Schulpferde. Bereits 2005 wurde Ruth Klimke für ihren Einsatz mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold geehrt. Die PM ernannten ihre scheidende Vorsitzende in Münster zusätzlich zur Ehrenvorsitzenden des PM-Bereiches.

Gustav Meyer zu Hartum, geboren am 18. Dezember 1941, gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Ehrenamtlichen in der deutschen Pferdezucht. Der Landwirtschafts- und Pferdewirtschaftsmeister (Zucht und Haltung) begann seine reiterliche Laufbahn mit 13 Jahren und war in Dressur- Spring- und Vielseitigkeitsprüfungen bis zur Klasse M erfolgreich. Seit den 70er Jahren betreibt er auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb in Herford auch eine hoch erfolgreiche Reitpferdezucht. Von 1978 bis 2009 bildete er rund 60 Lehrlinge in der Land- und Pferdwirtschaft aus. Bereits seit 1961 Vorstandsmitglied im Reit- und Fahrverein „v. Lützow“ Herford leitet er seit 1973 dessen Geschicke als Vorsitzender. 1995 wurde Gustav Meyer zu Hartum auch in den Vorstand des Westfälischen Pferdestammbuches gewählt. Von 1997 bis 2012 war er Vorsitzender des mit rund 8.000 Mitgliedern zweitgrößten deutschen Pferde- und Ponyzuchtverbandes. 1996 wurde er in den Vorstand des FN-Bereiches Zucht gewählt und vertrat von 2005 bis 2013 die Interessen der Zucht auch im Präsidium der FN. Neben zahlreichen anderen Ehrenämtern war Gustav Meyer zu Hartum bis zum vergangenen Jahr auch als Lokalpolitiker aktiv, unter anderem als stellvertretender Bürgermeister von Herford.

Friedrich Witte, geboren am 28. Oktober 1935, ist einer der vielseitigsten Ehrenamtler der FN auf Landes- wie Bundesebene. Der gelernte Industriekaufmann war lange Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der Höveler Spezialfutterwerke in Langenfeld und begann seine ehrenamtliche Karriere vor genau 40 Jahren als Vorsitzender des Kreisreiterverbandes Bergisches Land. 1976 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Landesreit- und Fahrschule Wülfrath und hatte bis 2001 auch den Vorsitz in dieser Ausbildungsinstitution. Seit 2005 ist er Vorsitzender des Beirats der Schule. Als Rechnungsprüfer engagierte sich Witte von 1977 bis 2005 auch bei der FN. 1981 wurde er in den Vorstand des Landesverbands Rheinland gewählt und übernahm im Jahr 2001 dessen Vorsitz. Von 1997 bis 2005 war er Vorstandsmitglied des FN-Bereiches der Persönlichen Mitglieder (PM). 2005 wurde er stellvertretender Vorsitzender des FN-Bereiches Sport und des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) sowie Vize-Präsident der FN. Die FN zeichnete ihn bereits 1995 für sein ehrenamtliches Engagement mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold aus.

Major a.D. Paul Stecken, geboren am 29. Juni 1916 in Münster, ist die wohl profilierteste Ausbilderpersönlichkeit der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Seine erste Reitausbildung erhielt er von Vater Heinrich, der 25 Jahre lang die Westfälische Reit- und Fahrschule in Münster leitete. Im Alter von 18 Jahren trat er in das Reiterregiment 15 in Schloss Neuhaus bei Paderborn ein. Unter den legendären Ausbildern Edwin Graf Rothkirch, Rittmeister Lippert und Hermann Freiherr von Nagel entwickelte er sich schnell zum besten Dressurreiter des Regiments und wurde an die Kavallerieschule nach Berlin-Krampnitz berufen. 1943 zum Major befördert, musste Paul Stecken durch eine kriegsbedingte Verwundung seine eigene reiterliche Karriere einschränken.

1950 übernahm er die Leitung der Westfälischen Reit- und Fahrschule und entwickelte sie zu einem der anerkanntesten Ausbildungsinstitute weltweit. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1985 wurden in dieser Zeit mehr als 11.500 Lehrgangsteilnehmer ausgebildet, 1.917 Reitlehrer geprüft und 108 Lehrlinge auf ihre Prüfung vorbereitet. Über 7.700 Reiter und Fahrer legten ein Reit- oder Fahrabzeichen ab. Daneben war er auch als Trainer im Spitzensport aktiv. Als sein Meisterschüler galt der 1999 verstorbene Dr. Reiner Klimke, der erfolgreichste Dressurreiter aller Zeiten. Auch Rüdiger Schwarz (Sassenberg), Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter Vielseitigkeit, absolvierte bei Paul Stecken seine Lehre. Noch heute ist Paul Stecken als Ausbilder für die zweifache Goldmedaillengewinnerin bei Olympischen Spielen, Ingrid Klimke (Münster), aktiv. Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde Paul Stecken mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, unter anderem dem Deutschen Reiterkreuz in Gold.

Neben der Leitung der Schule und Ausbildung von Spitzenreitern machte sich Paul Stecken auch einen Namen als Turnierrichter in allen Disziplinen und Klassen, als Prüfer bei Richter-, Pferdewirt- und Meisterprüfungen, als Gutachter sowie als Organisator von Zuchtprüfungen in Westfalen. Paul Stecken ist Gründungsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Berufsreiter und hat die Entwicklung zur staatlich anerkannten Berufsausbildung der Reitlehrer maßgeblich beeinflusst. Besonderes Augenmerk in der Ausbildung von Reitern und Pferden legte und legt Paul Stecken auf die korrekte Anwendung der klassischen Reitlehre. Sein auch in aktuellen Ausbildungsdiskussionen unwiderlegbares Credo: „Richtig reiten reicht.“||fn-press

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Vorreiter Deutschland - Zwei von drei Vereinen und Betrieben kennen die Initiative

Mon, 13 May 2013 00:00:13 GMT

Münster - Über zwei Drittel aller Pferdesportvereine und Pferdebetriebe kennen die Initiative Vorreiter Deutschland (2011: 47 bzw. 52 Prozent). Und jeder zweite Verein und fast jeder zweite Betrieb findet die Initiative hilfreich für seine Arbeit (2011: 23 bzw. 13 Prozent). Mit diesen Zahlen aus dem Sportentwicklungsbericht Pferdesport 2013 stellte Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Breitensport, Vereine, Betriebe, bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Anfang Mai in Münster ein Ergebnis für die Initiative Vorreiter Deutschland vor.

Im Frühjahr 2010 gestartet als Gesamtverbandsinitiative, um die Vereine und Betriebe zu unterstützen, zeigen die aktuellen Zahlen, dass die Initiative bei den Vereinen und Betrieben angekommen ist. „Auch wenn das Projekt Ende des Jahres offiziell endet, unser Engagement für die Vereine und Betriebe geht natürlich weiter,“ sagte Thomas Ungruhe. Schließlich zählt die Förderung des organisierten Sportes und damit der Vereine und Mitgliedsbetriebe zu den zentralen Aufgaben des Verbandes. Schon vor der Initiative gab es seitens FN und Landespferdesportverbände daher zahlreiche Angebote für die Vereine und Betriebe. Diese wurden dann unter dem Namen der Initiative gebündelt und erweitert – immerhin mehr als 90 Maßnahmen. „Damit ist es uns gelungen, diese Angebote bekannter zu machen, sie an die Vereine und Betriebe heranzutragen und ihnen damit konkrete Hilfe in der Vereins- und Betriebsführung zu geben. Moderne und gut arbeitende Vereine und Betriebe sind schließlich die Basis des Pferdesportes,“ sagte Ungruhe weiter. Informations-Dreh- und -Angelpunkt der Initiative ist das Internetportal www.vorreiter-deutschland.de. Dort finden sich auch praktische Checklisten und Arbeitshilfen für den ehrenamtlichen und betrieblichen Alltag. Immerhin jeder zweite Verein und Betrieb kennt und nutzt das Portal, auch dies ein Ergebnis des aktuellen SEB (Der vollständige SEB wird im Herbst 2013 ausgewertet vorliegen. Über 1.600 Vereine und mehr als 700 Betriebe haben teilgenommen.)

So positiv die Zahlen im Bundesdurchschnitt sind, verstellen sie aber nicht den Blick auf die Realitäten in den Vereinen und Betrieben. Denn neben den positiven Erfahrungen vor Ort in den einzelnen Landespferdesportverbänden gibt es auch nachdenklich stimmende Erlebnisse wie der Bericht von Gerhard Ziegler, Präsident des Pferdesportverbandes Baden-Württemberg, zeigte. Er schilderte die teilweise fehlende Informationsbereitschaft der Vereine und Betriebe. So wurde in den Gesprächen mit den Vereinen und Betrieben deutlich, dass die Mehrheit der von ihnen gewünschten Angebote und Unterstützungsleistungen bereits vorhanden ist – nachzulesen in der Landesverbandszeitschrift und auf dem LV-Internetportal. Dennoch bewertete er die Treffen als außerordentlich hilfreich, um festzustellen, wo es an der Basis „brennt“. „Wir müssen aufpassen, nicht den Eindruck des „Besserwissens“ zu vermitteln, und wir müssen die Nähe zu unseren Mitgliedern verbessern“, resümierte der LV-Präsident.

Mit positiven Tenor berichtete Brigitte Hein, stellvertretende Geschäftsführerin des PSV Westfalen, von ihren Erfahrungen. Aufgrund der unterschiedlichen Entwicklung in den acht Kreisverbänden bot der Landesverband maßgeschneiderte Kreis-Konferenzen an, in denen für die regionalen Vereine und Betriebe relevante gesellschaftliche Entwicklungen und Zukunftsszenarien aufgezeigt wurden. Dadurch wurde den Vereinen und Betrieben deutlich, dass und wie sie betroffen sind. Der Landesverband nutzte die Konferenzen zudem, um über entsprechende Unterstützungs- und Beratungsangebote zu informieren.||fn-press

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Vertrag zwischen FN und Verein „Zartbitter“ unterzeichnet - Gemeinsam gegen Missbrauch vorgehen

Mon, 13 May 2013 00:00:14 GMT

Münster - Sexueller Missbrauch und sexualisierte Gewalt macht vor keinem gesellschaftlichen Bereich halt, auch nicht vor dem Sport. Als erster Sportverband unterzeichnete die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) im Rahmen ihrer Jahrestagung in Münster einen Kooperationsvertrag mit einer Opferschutz- und Präventionsorganisation, konkret mit dem Verein Zartbitter (Köln).

Vor zwei Jahren wurde der Kontakt zwischen der FN und Zartbitter geknüpft. Der Verein hat als Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Gebiet. Er veröffentlichte zahlreiche Broschüren, Faltblätter und Plakate zur Prävention von sexuellen Übergriffen, die inzwischen auch Bestandteil des FN-Lehrmittelkoffers sind. Wie ernst der Dachverband das Thema nimmt, beweist auch die auf der Mitgliederversammlung verabschiedete neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung 2014 (APO). Jeder neu qualifizierte Trainer benötigt ab dem kommenden Jahr ein erweitertes Führungszeugnis.

Zartbitter-Vorsitzende Ursula Enders (Köln) erklärte, dass die FN der einzige Verband sei, mit dem sie eine solche Zusammenarbeit auch vertraglich beschließen würde. „Wir lehnen es eigentlich ab, für Verbände eine Art Alibifunktion einzunehmen, aber bei der FN sind wir von der Ernsthaftigkeit des Engagements überzeugt.“

Konkret wird die Zusammenarbeit so aussehen, dass Zartbitter eine eigene E-Mail-Adresse anbietet. Unter pferdesport@zartbitter.de können sich Kinder, Jugendliche und deren Eltern, aber ebenso Vereinsvorstände und Trainer beraten lassen und gegebenenfalls Hilfe holen. Zudem wird in Kürze eine telefonische Hotline eigens für den Pferdesport eingerichtet. Bei der Vertragsunterzeichnung sagte FN-Präsidiumsmitglied Heidi van Thiel (Essen): „Damit setzt der Pferdesport ein deutliches Zeichen innerhalb der DOSB- Spitzenverbände. Ich würde mir wünschen, dass weitere Sportarten ebenfalls diesen Schritt gehen und sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche den Kampf ansagen.“||fn-press

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Vorstand Sport der FN und des DOKR - Vergrößerter Vorstand mit gleicher Führung

Mon, 13 May 2013 00:00:15 GMT

Münster - In veränderter Struktur und Zusammensetzung präsentiert sich der Vorstand Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) nach den FN-Tagungen in Münster. Einstimmig stimmten die DOKR- und FN-Mitgliederversammlung einer Erweiterung zu. Künftig gehören diesem nicht nur Vertreter der drei olympischen Disziplinen und Fahren an, sondern aller acht Pferdesportdisziplinen. Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) wurde als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt.

Zum neuen Stellvertreter wählte der Beirat Sport den Vorsitzenden des Pferdesportverbandes Hannover, Axel Milkau (Braunschweig). Der 50-jährige Unternehmer und Vorsitzende des Pferdesportverbandes Hannover machte sich nicht nur als Springreiter, sondern auch als Initiator und Turnierdirektor der Internationalen Braunschweiger Löwen Classics einen Namen.
Ebenfalls neu gewählt wurde Silke Gärtner (Harsefeld) für den Bereich Breitensport. Die 41-jährige Diplom-Pädagogin, Richterin und Trainerin A für Reiten und Voltigieren tritt die Nachfolge von Klaus Harms (Hiddenhausen) an. Neu in den Vorstand wählte der Beirat Sport außerdem Pferdewirtschaftsmeister Wolfgang Egbers (51 Gölenkamp) für den Bereich Ausbildung als Nachfolger von Hans-Jürgen Armbrust (Soltau).

Wiedergewählt wurden der internationale Dressurrichter Peter Holler (Koblenz) für das Ressort Turniersport, Bundesjugendwartin Heidi van Thiel (Essen) für den Bereich Jugend. Peter Hofmann (Mannheim) als Repräsentant der Turnierveranstalter und gleichzeitig als Vorsitzender des Disziplinausschusses Springen. Künftig sind alle acht Pferdesportdisziplinen im Vorstand durch die zuvor von den jeweiligen Kadern vorgeschlagenen Vorsitzenden der Disziplinausschüsse beziehungsweise -beiräte vertreten: Klaus Roeser (Dinklage/Dressur), Holger Heigel (Vierhöfen/Vielseitigkeit).Felix Auracher (70, Lauchheim/Fahren, Jochen Schilffarth (49, Möhrendorf/Voltigieren), Horst Müller (Ankum/Distanzreiten), Dr. Matthias Gräber (Weinheim/Reining) und Dr. Jan-Holger Holtschmidt (46, Saarbrücken/Para-Equestrian).

Außerdem gehören dem Vorstand an: Karl-Heinz Groß (Saarbrücken) als Finanzkurator und Madeleine Winter-Schulze (Wedemark) für den Spitzensport sowie der zuvor in der Aktivenversammlung gewählte Aktivenvertreter Hubertus Schmidt (53, Borchen-Etteln) Ingrid Klimke (45, Münster/Vorsitzende des Deutschen Reiter- und Fahrerverbandes, DRFV), Eckhard Wemhöner (55, Herford/Vorsitzender der Deutschen Richtervereinigung, DRV) und Hans-Dietmar Wolff (49, Warendorf/geschäftsführender Präsident des Förderkreises Olympischer Reitrspiele, FORS) sowie Dr. Hanfried Haring (71, Sassenberg) als deutscher Vertreter im FEI-Bureau.||fn-press

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DOKR-Diszplinausschüsse und -beiräte - Para-Equestrian wird achte DOKR-Disziplin /
Aus dem Diszplinbeirat Voltigieren wird der DOKR-Ausschuss Voltigieren

Mon, 13 May 2013 00:00:16 GMT

Münster - Nicht sieben, sondern acht Pferdesportdisziplinen sind künftig unter dem Dach des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) vereint: Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Distanzreiten, Reining und nun auch Para-Equestrian. Dies beschloss jetzt die FN-Mitgliederversammlung bei ihrer Jahrestagung in Münster. „Die Einbindung dieser Disziplin ist eine logische Konsequenz aus der Entwicklung der vergangenen Jahre“, sagt DOKR-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler.

Als erste Sportart trug der Pferdesport 2010 in den USA seine „regulären“ Weltmeisterschaften zusammen mit den Para-Weltmeisterschaften aus. „Das hat die Disziplinen sehr zusammengeschweißt. Der Respekt voreinander und den jeweiligen Leistungen ist spürbar gewachsen“, sagt Peiler. In diesem Jahr findet Kentucky eine Fortsetzung: vom 21. bis 25. August finden im dänischen Herning die gemeinsamen Europameisterschaften in Springen, Dressur und Para-Dressur statt.

Laut Beschluss der DOKR-Mitgliederversammlung ist Para-Equestrian künftig mit einem eigenen Disziplinbeirat im DOKR vertreten. Dass es sich um einen „Beirat“ und nicht mit einem „Ausschuss“ handelt, hängt damit zusammen, dass die Reiter und Fahrer mit Behinderung in Deutschland traditionell durch eine eigene Vereinigung vertreten sind. „Das Kuratorium für Therapeutisches Reiten nimmt im Tagesgeschäft die bisherigen Aufgaben wie gehabt wahr und bleibt natürlich erster Ansprechpartner in disziplinspezifischen Fragen“, erklärt Peiler.

Damit hat Para-Equestrian einen vergleichbaren Status wie die Disziplinen Distanzreiten und Reining, die im Verein Deutscher Distanzreiter (VDD) beziehungsweise in der Ersten Westernreiterunion (EWU) und anderen Westernreitsportverbände organisiert sind. „Das DOKR tritt hier hauptsächlich dann in Erscheinung, wenn es um den internationalen Spitzensport geht“, sagt Peiler und erklärt, warum das so ist. „Der internationale Sport unterliegt den Regeln des Weltreiterverbandes, der Federation Equestre Internationale (FEI). Unser Verband wiederum ist der einzige offizielle Ansprechpartner der FEI auf Bundesebene und damit auch zuständig für die Beschickung aller FEI-Turniere im In- und Ausland. Daher kommt ja auch die etwas ungewöhnliche Abkürzung FN, also ‚Federation Nationale’, für den deutschen Pferdesportverband.“
Traditionell von der FN geregelt wird dagegen das Voltigieren, das sich in den vergangenen Jahrzehnten vom Jugendsport zum hochkarätigen Leistungssport gemausert hat. Die DOKR-Mitgliederversammlung stimmte daher dem Vorschlag zu, den bisherigen Disziplinbeirat Voltigieren den übrigen DOKR-Ausschüssen anzupassen und entsprechend zu bezeichnen.

Darüber hinaus wurde eine Erweiterung des DOKR-Vorstands, der gleichzeitig auch Vorstand Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist, beschlossen. Diesem gehören künftig nicht nur Vertreter der drei olympischen Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit sowie Fahren, sondern aller acht Pferdesportdisziplinen an. „Damit werden die Interessen aller Pferdesportler in dem höchsten Gremium des DOKR vertreten“, so Peiler.

Neben den strukturellen Änderungen standen die Wahlen im Vordergrund der DOKR-Mitgliederversammlung. Künftig werden sich die Ausschüsse beziehungsweise Beiräte wie folgt zusammensetzen:

DOKR-Ausschuss Dressur
Im Amt des Vorsitzenden bestätigt wurde der von den Aktiven Anfang des Jahres vorgeschlagene Klaus Röser (Dinklage). Ebenfalls wiedergewählt wurden Dr. Evi Eisenhardt (Rosbach) und Elke Ebert (Berlin). Für den ausscheidenden Ulrich Kasselmann (Hagen a.T.W.) wurde der 44-jährige Münsteraner Rechtsanwalt Michael Klimke in den Vorstand gewählt. Bereits im Vorfeld waren die Aktivensprecher Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) und Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) von den Aktiven gewählt worden. Automatisch Mitglied im Ausschuss ist außerdem Bundestrainerin Monica Theodorescu (Füchtorf). Mit beratender Stimme gehören dem Ausschuss außerdem Kerstin Holthaus (Stödtlen) als Mitglied der Bundesjugendleitung sowie Heinz Schütte (Braunschweig) an.

DOKR-Ausschuss Springen
Im Amt des Vorsitzenden bestätigt wurden der Unternehmer, CDU-Politiker und „Macher“ der Mannheimer Turniere, Peter Hofmann, ebenso wie sein Stellvertreter Joachim Geilfus (Duderstadt) und Ausschussmitglied Dr. Michael Rüping (Breitenburg). Neu gewählt wurde Gerd Sosath aus Lemwerder bei Bremen. Der 58-jährige Landwirtschaftsmeister, Hengsthalter und Springreiter tritt die Nachfolge von Stephan Hellwig an, der aus beruflichen Gründen auf eine weitere Kandidatur verzichtete. Bereits im Vorfeld wählten die Aktiven ihre Aktivenvertreter Jörg Naeve (Bovenau) und Mario Stevens (Molbergen). Dem Ausschuss gehören außerdem Bundestrainer Otto Becker (Sendenhorst) sowie mit beratender Stimme die Ehrenmitglieder Hans Günter Winkler (Warendorf) und Herbert Meyer (Lilienthal) sowie Heidi van Thiel (Essen) als Repräsentantin der Bundesjugendleitung an.

DOKR-Ausschuss Vielseitigkeit
Auch in der Vielseitigkeit stimmte die DOKR-Mitgliederversammlung dem Vorschlag der Aktiven zu und bestätigte Holger Heigel (Vierhöfen) im Amt des Vorsitzenden. Wiedergewählt wurde Rüdiger Rau (Altensteig). Er übernimmt für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Matthias Otto-Erley (Sprockhövel) das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden. Neu in Ausschuss gewählt wurde der 55-jährige Servicetechniker Karl-Heinz Nothofer. Der Parcourschef und Trainer betreibt gemeinsam mit seinem Bruder in Kamp-Lintfort einen Pensions- und Ausbildungsstall und widmet sich in seinem Landesverband Rheinland seit vielen Jahren der Jugendförderung. Wiedergewählt wurde außerdem Roger Böckmann (Lastrup). Dem Ausschuss gehören zudem die bereits im Vorfeld gewählten Aktivenvertreter Alfred Bierlein (Neumarkt) und Hinrich Romeike (Nübbel) sowie Bundestrainer Hans Melzer (Putensen) an. Die Belange der Jugend werden durch Hanna Rogge (Vierhöfen) vertreten.

DOKR-Ausschuss Fahren
Neuer und alter Chef im Fahrerlager ist Felix Auracher (Lauchheim). Nach achtjähriger Amtszeit wurde der 70-jährige Unternehmer aus Lauchheim in Baden-Württemberg für weitere vier Jahre gewählt. Neuer stellvertretender Vorsitzender, der schwerpunktmäßig für die AG Nachwuchs zuständig ist, ist Rudolf Temporini (Lautertal). Der 69-jährige Rechtsanwalt war mehrere Jahre als Mitglied der Bundesjugendleitung für diese Disziplin im Ausschuss Fahren vertreten. Er übernimmt das Amt des Stellvertreters von Jürgen Matthies (64/Nienburg), der 26 Jahre lang Mitglied im Fahrausschuss war. Neu als Mitglied im Ausschuss ist Hans-Georg Schröder (Anklam) – bis Anfang 2013 war er stellvertretender Aktivensprecher. Der 57-jährige Autohaus-Inhaber startete bis 2011 im internationalen Zweispännersport. Ein Höhepunkt seiner Karriere war 2009 der Gewinn der Silbermedaille mit dem deutschen Team bei der Zweispänner-WM in Ungarn. Nach zehnjähriger Amtszeit auch weiterhin Mitglied im Ausschuss ist der Arzt und international erfahrene Parcourschef Dr. Hartmut Kaufmann (64/Ottersheim). Dem Ausschuss gehören außerdem Bundestrainer Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring) und die Aktivenvertreter an. Zweispännerfahrer Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) wurde von seinen Fahrerkollegen wiedergewählt, neu im Amt ist Vierspännerfahrer Georg von Stein (Modautal). Dr. Klaus Christ (Günzburg) unterstützt als Vertreter der Deutschen Richtervereinigung und als Mitglied des FEI Driving Committees in beratender Funktion den Ausschuss. Ehrenmitglied ist Heinz Kerkhoff (Riesenbeck).
DOKR-Ausschuss Voltigieren
Als erster Vorsitzender eines Ausschusses Voltigieren geht Jochen Schilffarth (Möhrendorf) in die DOKR-Geschichte ein. Neu ist die Aufgabe für den 49-jährigen Bankkaufmann und internationalen Voltigierrichter allerdings nicht, denn bereits in der vergangenen Legislaturperiode hatte er den Vorsitz im damaligen DOKR-Disziplinbeirat. Ebenfalls wiedergewählt wurde auch seine Stellvertreterin Kerstin Nimmesgern (Hamburg). Der Vorschlag dafür kam vom Bundesjugendausschuss, der im November in Weinböhla tagte. Weiterhin im Amt bleibt auch Peter Wagner (Leipzig) als weiteres Mitglied, darüber hinaus wurde der Voltigiermeister und erfolgreiche Longenführer des VV Ingelsberg, Alexander Hartl (Gauting), in den neuen Ausschuss gewählt. Diesem gehören außerdem die beiden Aktivensprecher Kirsten Graf (Bergisch Gladbach) und Stefan Lotzmann (Dortmund) sowie Bundestrainerin Ulla Ramge (Warendorf) an.

DOKR-Disziplinbeirat Distanzreiten
Horst Müller (Ankum) wird auch für die kommenden vier Jahre das Amt des Vorsitzenden des DOKR-Disziplinbeirats Distanzreiten übernehmen. Nach achtjähriger Amtszeit wurde er jetzt in Münster von der Mitgliederversammlung des DOKR wiedergewählt. Der ehemalige Leiter der Geschäftsstelle des Vereins Deutscher Distanzreiter und -fahrer (VDD) ist national bekannt als Ausrichter von Distanzritten in Ankum. International engagiert sich das ehemalige Mitglied des FEI-Distanz-Komitees als FEI-Richter und Steward. Als sein Vertreter wurde der Präsident des Vereins Deutsche Distanzreiter und -fahrer (VDD) Dr. Jan Duvenhorst (Lonsee) in den Beirat gewählt. Der 49-jährige Oberforstrat aus Baden-Württemberg ist seit 2002 Mitglied des VDD-Vorstandes, selbst aktiver Distanzreiter und FEI-Richter. 2011 übernahm er das Präsidentenamt des VDD von Dr. Juliette Mallison (Göttingen), die in Münster ebenfalls in den Beirat gewählt wurde. Die 67-jährige Tierärztin war 16 Jahre lang Präsidentin des VDD und ist nun Ehren-Präsidentin. Seit 1995 gestaltet die gebürtige Britin den Distanzreitsport nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene wesentlich mit. Die Tierärztin, die eine eigene Pferdepraxis betreibt, steht auf der Veterinär-, der Steward- und der Richterliste des Weltreiterverbandes (FEI). Außerdem hat sie die deutschen Equipen regelmäßig zu den Welt- und Europameisterschaften begleitet – mal als Equipechefin, mal als Mannschaftstierärztin. Ebenfalls neu in den Beirat gewählt wurde Cordula Kopf aus Fallingbostel in Niedersachsen. Die 48-jährige Physiotherapeutin zählt in diesem Jahr wieder zur Teamführung und begleitet die deutschen Distanz-Teams zur Jugend-Weltmeisterschaft in Tarbes in Frankreich und zu den Europameisterschaften in Most in Tschechien. Auch die Aktivenvertreter Bärbel Büchting (Essen) und Jan Oetjen (Bassum) sowie der Cheftrainer gehören dem Beirat an. Renan Borowicz (Berlin) vertritt im Auftrag der FN-Bundesjugendleitung die Interessen des Nachwuchssports im Beirat.

DOKR-Disziplinbeirat Reining
Dr. Matthias Gräber aus Weinheim ist neuer Vorsitzender des Reining-Beirats des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Der 54-Jährige führt eine eigene Tierarztpraxis, ist seit 2006 als Mannschafts-Tierarzt für die Reiner auf Championaten im Einsatz und war bislang in beratender Funktion im Reining-Beirat vertreten. Er löst damit den bisherigen Vorsitzenden Paul Kratschmer (Bad Camberg) ab. Weiterhin wurden in den Beirat gewählt: Als stellvertretender Vorsitzender Joachim Zangerle (Rimbach/Vertreter der National Reining Horse Association, NRHA), Ulrich Vey (Bremen/Vertreter der Deutschen Quarter Horse Association, DQHA), Mike Stöhr (Edertal-Buhlen/Vertreter der Ersten Westernreiter Union, EWU), Andreas Barrenberg (Ratingen/Vertreter des Paint Horse Club Germany, PHCG) und Torsten Bauriedl (Odenthal/Appaloosa Horse Club Germany, APHCG). Dem Beirat gehören außerdem die Aktivenvertreter Grischa Ludwig (Bitz) und André Zschau (Bünde) sowie Bundestrainer Kay Wienrich (Schwalmtal) an. Als Gast unterstützt Johannes Orgeldinger (Großwallstadt), Mitglied im Reining-Komitee der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), den Beirat.

DOKR-Disziplinbeirat Para-Equestrian
Auch wenn in Münster erst der Beschluss zur Gründung eines Disziplinbeirats Para-Equestrian gefasst wurde, gab es bereits Vorschläge des DKThR zu dessen Besetzung. Der Vorstand stimmte diesen Vorschlägen zu. Erster Vorsitzender ist Dr. Jan-Holger Holtschmidt (Saarbrücken), der gleichzeitig das Amt des DKThR-Vorsitzenden bekleidet. Die DOKR-Mitgliederversammlung bestätigte den 46-jährigen Facharzt für Orthopädie, internationalen Richter und FEI-Steward in seinem neuen Amt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde ein weiteres DKThR-Vorstandsmitglied, Ulrich Nickel (69) aus Wettenberg gewählt. Der Geschäftsführende Gesellschafter eines mittelständigen Industriebetriebes machte sich in den vergangenen Jahren als Vorstandsmitglied des 2003 gegründeten Fördervereins „Deutsche Behinderte Sportreiter und Fahrer“ bei der Sponsorensuche für die Kaderreiter mit Handicap verdient und fördert seit Jahren die Ausrichtung von integrativen Reitturnieren nach dem FN-Regelwerk. Zu weiteren Mitgliedern des neuen DOKR-Disziplinbeirats wurden die langjährige Equipechefin der deutschen Para-Championatsmannschaften Britta Bando (xx, Hamburg) und Professor Dr. Stefan Luczak (58, Bochum), Inhaber eines Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Jade-Universität, FH Wilhemshaven/Oldenburg/Elsfleth und künftiger Chef d’Equipe der Para-Nachwuchsteams, berufen. Anders als den übrigen Beiräten und Ausschüssen gehört dem Disziplinbeirat auch eine Humanmediziner an. In diesem Fall ist es die langjährige Mannschaftsärztin der deutschen Para-Teams, Dr. Sabine Stämmler-Kienzle (65, Köln). Als Aktivensprecher sind die vielfache Goldmedaillengewinnerin Hannelore Brenner (Wachenheim) und die dreifache Silbermedaillengewinnerin der Paralympics in London, Britta Näpel (Wonsheim), Mitglied im neuen Beirat. Die Interessen der Fahrer mit Behinderung vertritt in den kommenden vier Jahren Markus Berghues (Langenberg). Zuletzt hat auch Bernhard Fliegl (Schöneck) in seiner Funktion als Bundestrainer Sitz und Stimme im Beirat.
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Hubertus Schmidt zum Verbands-Aktivensprecher gewählt

Mon, 13 May 2013 00:00:17 GMT

Münster - Im Rahmen der FN-Tagungen in Münster ist der 53-jährige Mannschafts-Olympiasieger, -Welt und -Europameister Hubertus Schmidt )Borchen-Etteln) von der Aktivenversammlung zum neuen Aktivensprecher für alle Disziplinen gewählt worden. Der Dressurreiter vertritt damit künftig die Interessen der Aktiven im Vorstand des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) und des FN-Bereiches Sport. Der Reitmeister aus Borchen-Etteln bei Paderborn tritt die Nachfolge von Hinrich Romeike an. Der Doppel-Olympiasieger aus Nübbel, der auch im Vielseitigkeitsausschuss als Aktivensprecher mitwirkt, agiert künftig als Schmidts Stellvertreter.||fn-press

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FN-Beirat Sport - APO 2014 verabschiedet

Mon, 13 May 2013 00:00:18 GMT

Münster - Ein komplett überarbeitetes Abzeichensystem, ein Mentorensystem für Ausbilder und flexiblere Wege ins Richteramt: die neue Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO), die Anfang Mai in Münster bei der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) beschlossen wurde, wartet mit Neuerungen in allen Bereichen auf. Nachfolgend die Änderungen und Neuerungen im Überblick, die mit der APO 2014 am 1. Januar in Kraft treten:

Die größten Veränderungen finden sich bei den Abzeichen. Aus dem vormals in Motivations- und Leistungsabzeichen unterteilten Abzeichen wird ein zehnstufiges System mit Reit-, Fahr- oder Voltigierabzeichen. Der Einstieg beginnt bei den Reitabzeichen mit Stufe 10. Wer alle Abzeichen abgelegt hat, ist schließlich Inhaber des RA 1. Die alten Motivationsabzeichen sind in das neue System integriert. Mit dem inhaltlich und strukturell überarbeiteten System werden ab 2014 Fähigkeiten und Fertigkeiten in kleineren Ausbildungsschritten vermittelt und abgefragt. Das motiviert zum einen durch erreichbare Teilerfolge. Zum anderen macht es auch das Erreichen der nächsten Abzeichenstufe leichter.

Mit dieser Novellierung will der Verband die Abzeichen als Ausbildungsanreiz und Ausbildungshilfe wieder attraktiver machen, denn in den vergangenen Jahren waren die Zahlen der Absolventen zurückgegangen. Mit dem Schritt soll das Image der Abzeichen weiter gestärkt und als „Marke“ besser genutzt werden. Denn der Ruf der Abzeichen als Qualifikation ist sehr gut, gewähren die Abzeichen doch eine fachlich qualifizierte Begleitung auf dem Ausbildungsweg. Egal ob mit oder ohne Wettkampforientierung: Das Abzeichensystem erlaubt Ausbildungsfortschritt und dokumentiert diesen in allen Alters- und Leistungsklassen. Indem das neue Abzeichensystem attraktiver für die Reiter, Fahrer oder Voltigierer geworden ist, stärkt es die Vereine und Institutionen im organisierten Pferdesport, die damit ein attraktives Angebot machen können.

In der Ausbildung der Ausbilder (APO-Abschnitt E – Lehrkräfte) gibt es ebenfalls diverse Neuerungen. So wird ein sogenanntes Mentorensystem eingeführt. Mithilfe von Mentoren sollen Ausbilder auf Trainerprüfungen vorbereitet, in der Prüfung begleitet und auf aufbauenden Trainerprüfungen vorbereitet werden. Der Mentor ist quasi Lotse und erfahrener Unterstützer für junge Ausbilder. Was gerade berufstätige Menschen als potenzielle Ausbilder freuen wird: Mit der neuen APO werden Modullehrgänge möglich, um Berufsleben und Trainerausbildung besser zu vereinbaren. Weiter soll durch veränderte Zulassungsbedingungen und eine verstärkte inhaltliche Differenzierung der Trainer C Leistungssport und Basissport deutlicher definiert und differenziert werden. Neue Ergänzungsqualifikationen zu Spezialthemen wie Kinderunterricht, Bodenarbeit oder Sitz- und Gleichgewichtsschulung optimieren die Ausbildung und das Know how von Trainern. Neu ist auch das erweiterte Führungszeugnis als Zulassungsvoraussetzung für alle Trainerprüfungen einschließlich Trainerassistent. In allen Ausbildungsangeboten für die Ausbilder wurde erneut der Praxisbezug vertieft. Zudem wurde die Neuordnung des Berufes Pferdewirt in die APO aufgenommen. Alle Neuerungen folgen dem Anspruch der Qualitätssicherung, schließlich sind die Trainer und Ausbilder Garanten einer fachlich fundierten Ausbildung und damit eines qualitativ guten Pferdesports. Gleichzeitig soll mit den Neuerungen die Anzahl potenzieller Interessenten für die Trainerausbildung erhalten und gesteigert werden.

Steigerung der Attraktivität und Individualität des Einstiegs in das Richter- und Parcourschefamt sowie die Sicherstellung der praxisorientierten Ausbildung von Turnierfachleuten waren die Leitgedanken für die Neuerungen im Abschnitt F der APO. So wurden die Zulassungsvoraussetzungen insbesondere in den Disziplinen Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren angepasst. Mit der APO 2014 gibt es künftig eine Prüfer-, Richter- und Parcourscheflizenz – Anerkennungszeitraum vier Jahre. Neu aufgenommen sind der Richter Breitensport für Reiten, Fahren und Voltigieren, der Technische Delegierte (Grundprüfung VL, Grundprüfung als Platzhalter) und der Assistent Vorbereitungsplatz (als Platzhalter in den Disziplinen Reiten und Fahren). Für Turnierfachleute soll es zudem mehr Lehrgangs- und Prüfungsorte für Grund- und Zusatzprüfungen geben und die Lehrgangs- und Prüfungsformen in den verschiedenen Prüfungsstätten sollen homogenisiert werden.

Qualitätssicherung war der zentrale Leitgedanke für die Überarbeitung der FN-Kennzeichnungen (Abschnitt B). So wurden die Vorgaben zur Pferdehaltung präzisiert, die Qualifikation des Betriebsleiter um Fortbildungsnachweise erweitert wie zum Beispiel die DOSB/BLSV-Trainerlizenz. Auch hier wird in der Kennzeichnung von Schulen und Ferienbetrieben künftig ein erweitertes Führungszeugnis vom Leiter gefordert. Von der FN kennzeichnen lassen können sich künftig auch Meisterbetriebe aller Schwerpunkte, Islandpferde-Reitschulen und Haltungsbetriebe für Gnadenbrotpferde. Eine Kennzeichnung wird es künftig allerdings nicht mehr geben, da sich die praktische Umsetzung als schwierig erwiesen hat: die FN-gekennzeichneten Hufschlagbetriebe.||fn-press

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FN-Beirat Sport - LPO-Änderungen beschlossen

Mon, 13 May 2013 00:00:19 GMT

Münster - Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster wurden vom FN-Beirat Sport kleine Veränderungen an der 2013 verabschiedeten Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) vorgenommen.

Ab sofort, genauer gesagt, ab 1. Juni 2013 gilt eine Änderung der Durchführungsbestimmungen zu § 70. So ist die Gebissstärke bei Unterlegtrensen von Kandaren statt auf 14 mm Durchmesser nun auf maximal 16 mm begrenzt. Die Mindeststärke bleibt bei 10 mm. Die Maximal-Vorgaben für den Durchmesser der Gebissringe der Unterlegtrense wurden gestrichen.
Eine weitere wichtige Neuerung betrifft den Zugang zu „offenen“ und geschlossenen“ Prüfungen. Hier wurde der Anrechnungszeitraum verkürzt. Ab 1. Januar 2014 werden statt wie bisher die Erfolge der letzten zwei Jahre nur noch die der letzten Saison (in der Zeit vom 1. Oktober des vorletzten bis 30. September des zurückliegenden Jahres) zur Kategorisierung angerechnet. Reiter, die in diesem Zeitraum mehr als drei verschiedene Pferde in der betreffenden Disziplin (inklusive Aufbau-LP) platziert haben und in die Leistungsklasse vier (LK 4) und höher eingestuft sind, sind in „geschlossenen“ Prüfungen Dressur beziehungsweise Springen nicht teilnahmeberechtigt. Eine Ausnahme machen Platzierungen in reinen Pony-LP oder – auf Antrag – in Mannschafts-LP und mit Ponys. Weiterhin nur in „offenen“ Prüfungen startberechtigt sind außerdem Reiter mit Erfolgen in Leistungsprüfungen der Klasse S*** und/oder höher sowie Reiter der Leistungsklassen D1 oder S1 in der jeweiligen Disziplin. Weiterhin gilt, dass 20 Prozent der Leistungsprüfungen (LP) als „geschlossen“ ausgeschrieben werden müssen, als nur für Teilnehmer mit einem Reitausweis (Jahresturnierlizenz) mit der Option „A“. Um die Zahl der auszuschreibenden „geschlossenen“ LP zu ermitteln, werden zunächst von allen Leistungsprüfungen eines Turnieres die Aufbau-Prüfungen, reinen Junioren- und Junge-Reiter-Prüfungen sowie neu ab 2014 auch alle Prüfungen, die nur für die Leistungsklassen fünf und sechs (LK 5 und 6) ausgeschrieben sind, abgezogen. Die verbleibende Zahl an Prüfungen gilt als Basis zur Berechnung der geforderten 20 Prozent.

Zuletzt wurde beschlossen, den Überarbeitungszeitraum der FN-Regelwerke vom bisherigen Vier-Jahres- auf einen Sechs-Jahres-Rhythmus zu verlängern: „Man hatte gelegentlich den Eindruck, dass viele Neuerungen gerade dann wirklich überall im Lande angekommen sind, wenn wieder eine neues Regelwerk in Kraft tritt. Daher wollen wir das Ganze ‚entschleunigen’“, sagte Friedrich Otto-Erley, Leiter der FN-Abteilung Turniersport. Die nächste LPO und WBO soll nun im Januar 2018 in Kraft treten, die folgenden Ausgaben dann 2024, die APO jeweils zwei Jahre später. Neu ist auch, dass die Regelwerke künftig mit einjährigem Vorlauf im Rahmen einer Sondersitzung des FN-Beirats Sports verabschiedet werden sollen. „Damit soll der Zeitraum für Schulung, Beratung, Kommunikation und technische Umsetzung der Neuerungen verbessert werden.“||fn-press

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FN-Vorstand Zucht - Theo Leuchten als Vorsitzender bestätigt

Mon, 13 May 2013 00:00:20 GMT

Münster - Theo Leuchten (57/Ratingen) bleibt auch weiterhin Vorsitzender des Vorstands Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Nach seiner ersten Amtszeit wurde der Vorsitzende des Rheinischen Pferdestammbuches einstimmig vom Beirat Zucht wiedergewählt.

Theodor Leuchten ist Diplom Agrar-Ingenieur und betreibt mit seiner Frau Bettina die Reitsportanlage Gut Volkardey in Ratingen. Gemäß der 2008 verabschiedeten Satzung wurden für Theo Leuchten zwei stellvertretende Vorsitzende gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden für die Belange der Reitpferde wurde Wolf Lahr (61, Cavertitz/Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Sachsen-Thüringen), zum stellvertretenden Vorsitzenden für die Belange der Ponys, Kleinpferde und sonstige Rassen Hans-Heinrich Stien (64, St. Peter Ording/Vorsitzender des Pferdestammbuchs Schleswig-Holstein/Hamburg) wiedergewählt.

Für die kommenden vier Jahre in den Vorstand wiedergewählt wurden außerdem auch Manfred Schäfer (63, Vechelde-Köchingen/Vorsitzender des Hannoveraner Verbandes), Karl-Heinz Bange (65, Ellern/Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Rheinland-Pfalz-Saar und der Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Zuchtverbände), Wilhelm Weerda (71, Wilhelmshaven/Vorsitzender des Oldenburger Verbandes). Jan Lüneburg (62, Hetlingen/Vorsitzender des Verbands der Züchter des Holsteiner Pferdes), Detlef Schwolow (60, Dallgow-Döberitz/stellvertretender Vorsitzender des Pferdezuchtverbands Brandenburg-Anhalt) als Vertreter der Pony- und Kleinpferdezüchter.
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Petra Wilm neu im Präsidium

Mon, 13 May 2013 00:00:21 GMT

Münster - Die FN-Mitgliederversammlung wählte Petra Wilm (57) aus Tasdorf für die Belange der Zucht ins Präsidium. Die Vorsitzende des Trakehner Verbandes ist Besitzerin des traditionsreichen Gestüts Tasdorf und selbstständige Unternehmerin der Spedition Nagel in Neumünster. Sie startet erfolgreich im internationalen Dressursport und sammelt mit ihrem Trakehner King Arthur TSF zahlreiche Schleifen in Grand Prix-Prüfungen. Auch ihre Tochter Caroline reitet Dressur bis zur schweren Klasse, Sohn Philipp Koch war im vergangenen Jahr Deutscher Juniorenmeister im Springen und engagiert sich als Jungzüchter. Petra Wilm tritt die Nachfolge von Gustav Meyer zu Hartum (Herford) an, der zuvor für die Belange der Zucht im Präsidium vertreten war. Ihm wurde in Münster die FN-Ehrenmitgliedschaft verliehen.||fn-press

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Beirat Zucht - Verein Deutscher Hengsthalter als neue FN-Anschlussorganisation

Mon, 13 May 2013 00:00:22 GMT

Münster - Anlässlich der Jahrestagungen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Münster hat der Beirat Zucht verschiedene Beschlüsse gefasst. Dazu gehört unter anderem die Entscheidung über den Antrag des Vereins Deutscher Hengsthalter als FN-Anschlussorganisation. Der Beirat verabschiedete außerdem die Empfehlungen zu „Veterinärstandards bei Körungen für Deutsche Reitpferdezuchten“ und berief eine Schiedskommission mit Tierärzten. Außerdem wurde in Münster über den Deckeinsatz ungeprüfter Hengste diskutiert.

Bereits im Herbst hatten Vertreter des Vereins Deutscher Hengsthalter ihr Anliegen bei den Zuchtverbänden vorgetragen. Jetzt wurde in Münster darüber abgestimmt, ob die „Hengsthalter“ als Anschlussorganisation aufgenommen und damit mit einer Stimme im Beirat Zucht vertreten sind. Im Beirat Zucht stimmte die Mehrheit der Zuchtverbände für eine Aufnahme. In der FN-Mitgliederversammlung wurde der Verein Deutscher Hengsthalter dann als Anschlussorganisation aufgenommen. „Wir haben nahezu alle Hengsthalter unter unserem Dach organisiert und wir wollen die Probleme gemeinsam mit den Zuchtverbänden anpacken. Da wir sehr nahe an der Basis und an den Züchtern sind, glauben wir, dass wir uns konstruktiv einbringen können“, erklärte Thomas Casper (Donzdorf), Vorsitzender des Vereins Deutscher Hengsthalter.

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Schiedskommission der Tierärzte berufen

Mon, 13 May 2013 00:00:25 GMT

Warendorf - Ein weiterer Beschluss des Beirats betrifft die Veterinärstandards bei Körungen. Konkretes Ergebnis einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der Zuchtverbände und der Tierärzte ist unter anderem ein einheitliches Formular, mit dem der Eigentümer im Vorfeld der Körung über bei dem jeweiligen Hengst durchgeführte Arthroskopien oder Operationen per Unterschrift informieren und gleichzeitig bestätigen muss, dass der Hengst auch keine Anzeichen von Weben oder Koppen zeigt. Ein einheitliches Protokoll über die klinische Untersuchung der Hengste nach der Vorauswahl zur Körung wird von den zugelassenen Körtierärzten bzw. Körtierärzteteams ausgefüllt. Ein Merkblatt gibt außerdem klare Hinweise für den Tierarzt, wie und wie viele Röntgenaufnahmen für die Körung anzufertigen sind. Der überwiegende Teil der Reitpferde betreuenden Zuchtverbände hatte die harmonisierten Vorgaben direkt umgesetzt. In Münster wurden diese „Veterinärstandards bei Körungen für Deutsche Reitpferdezuchten“ nun noch offiziell verabschiedet. Im Anschluss wurde eine Schiedskommission berufen, die aus fünf Tierärzten besteht. Die Schiedskommission wird bei strittigen Befunden einberufen.||fn-press

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Deckeinsatz von ungeprüften Hengsten

Mon, 13 May 2013 00:00:23 GMT

Warendorf - Ein weiterer entscheidender Tagesordnungspunkt im Beirat Zucht war eine neue Regelung für den Deckeinsatz von ungeprüften Hengsten. Ab dem Körjahrgang Herbst 2014 sollen Hengste nur noch dann in das Hengstbuch I eingetragen werden können, wenn sie eine Hengstleistungsprüfung erfolgreich abgelegt oder wenigstens eine Veranlagungsprüfung erfolgreich absolviert haben. Eine entsprechende Regelung wird im Dezember des Jahres in der Zuchtverbandsordnung (ZVO) verankert werden.||fn-press

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Änderungen der ZVO

Mon, 13 May 2013 00:00:24 GMT

Warendorf - Der Beirat Zucht hat Änderungen zu verschiedenen Bestimmungen in der Zuchtverbandsordnung (ZVO) beschlossen. Eine der wesentlichen Änderungen ist die neue Leistungsprüfungskonzeption für Ponys-, Kleinpferde- und sonstige Rasse, die nun Bestandteil der ZVO ist. Die aktualisierte ZVO steht als CD ab Anfang Juni unter www.pferd-aktuell.de/zucht als Download bereit oder bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Abteilung FN-Service, Petra Schaffer, E-Mail fn@fn-dokr.de angefordert werden. Die Kosten betragen fünf Euro zuzüglich drei Euro Versandkosten.||fn-press

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Beirat Zucht - Zuchtverbände übernehmen Leistungsprüfungen ab 2014

Mon, 13 May 2013 00:00:26 GMT

Münster - Alle Ponys und Kleinpferde sollen in Zukunft unter möglichst gleichen Bedingungen geprüft werden. Um das umzusetzen, verabschiedete der Beirat Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) bei den FN-Tagungen in Münster die neue Leistungsprüfungskonzeption für Ponys-, Kleinpferde- und sonstige Rasse.

Der Grund für die Überarbeitung der Leistungsprüfungskonzeption ist die Novelle des Tierzuchtgesetzes 2006. Darin wurde festgelegt, dass sich der Staat aus der Durchführung der Prüfungen zurückzieht und diese privatisiert werden. Seit 2011 gilt bereits für Reitpferdehengste eine neue Richtlinie für die Hengstleistungsprüfungen (HLP), ab 2014 tritt auch für Ponys und Kleinpferde eine neue Leistungsprüfungskonzeption (LP) in Kraft.

Ziel der neuen Konzeption ist unter anderem die Optimierung der Zuchtprogramme und die Vereinheitlichung der Prüfungen, damit möglichst viele Pferde gemeinsam geprüft werden können. Das neue System soll aussagekräftige, transparente und vergleichbare Ergebnisse liefern. Zuständig für die Organisation und den Ablauf der Prüfungen sind die Zuchtverbände, nicht die FN, die gemeinsam mit den Zuchtverbänden die neue Konzeption erarbeitet hat. Die LP für Ponys und Kleinpferde ist allerdings nicht mit der neuen HLP für Reitpferde vergleichbar.

„Mit der Richtlinie für Leistungsprüfungen von Hengsten, Stuten und Wallachen aller Pony-, Kleinpferde- und sonstigen Rassen wird den Prüfungsstationen und Zuchtverbänden ein Werk an die Hand gegeben, das alle wichtigen Bestimmungen und Prüfungsinhalte zusammenfasst“, erklärt Dr. Teresa Dohms-Warnecke, stellvertretende Geschäftsführerin des FN-Bereichs Zucht. Grundsätzlich ist das Prüfungsangebot für Hengste, Stuten und Wallache deutlich umfassender geworden. Es werden mehr Feldprüfungen auch für Hengste angeboten und auch Wallache dürfen in dem neuen System geprüft werden. Insgesamt beinhaltet die LP-Richtlinie bisher elf Stations-, eine Kurz- und zwölf Feldprüfungen und eine Übersicht der Leistungsprüfungen der jeweiligen Rasse, die im Zuchtprogramm festgelegt sind. Inhaltlich werden ab 2014 deutliche Schwerpunkte auf die Bewertung der Grundgangarten sowie den Fremdreitertest gelegt. Neben diesen verschiedenen Prüfungsformen sind weiterhin auch die Leistungsnachweise über den Turniersport möglich.

Alle wichtigen Informationen zu den Leistungsprüfungen werden ab Herbst unter www.pferd-leistungspruefung.de erhältlich sein. „Die Züchter können sich über diese zentrale Internetseite ausführlich über Termine, Ausschreibungen und Ergebnisse informieren“, sagt Teresa Dohms-Warnecke. Die Anmeldung erfolgt über den Zuchtverband, der die Prüfung ausgeschrieben hat. Aus dem Grund werden auch alle Fragen zu den Leistungsprüfungen von den Vertretern der Zuchtverbände beantwortet.||fn-press

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Preis der Besten: Erster Titel ging Kathrin Stolmeijer - In der Altersklasse Children wurden bereits am Samstag die Besten gekürt

Sun, 12 May 2013 00:00:01 GMT

Warendorf - Die erste Finalentscheidung beim Preis der Besten in Warendorf fiel im Parcours in der Altersklasse der Children. Mit 96,5 Punkten setzte sich Kathrin Stolmeijer (Emsbüren/Weser-Ems) mit Dree Boeken’s Grossos Roeschen an die Spitze der 39-köpfigen Konkurrenz. Platz zwei belegte Laura Schoechert aus Lossatal in Sachsen mit Linett, Pheline Ahlmann (Reher/Schleswig-Holstein) mit Curly Sue wurde Dritte. Beide hatten nach den beiden Wertungsprüfungen 90,5 Punkte auf dem Konto, Laura Schoechert hatte jedoch das bessere Ergebnis in der zweiten und entscheidenden Wertung erzielt.

Entschieden wurde der Preis der Besten in zwei M*-Springen. Während in der ersten Prüfung noch 13 Teilnehmer den Parcours ohne Abwurf absolvierten, gelang dies im zweiten Springen nur noch fünf Reiterinnen. Kathrin Stolmeijer, vor einem Wochenende noch Zweite im Nationenpreis von Lommel/BEL, konnte sogar zwei Pferde für das Stechen qualifizieren und blieb mit beiden auch hier fehlerfrei. 45,11 Sekunden brauchte die 14-jährige mit der Hannoveraner Grosso Z-Tochter Dree Boeken’s Grossos Roeschen, 48,84 Sekunden mit Apricot von Spalbeek Z (Platz vier). In der ersten Wertung hatte die amtierende Landesmeisterin der Ponyreiter aus Weser-Ems mit Dree Boeken’s Grossos Roeschen Rang sechs belegt. „Dass ich hier heute gewinnen würde, damit habe ich nicht gerechnet“, sagte sie. „Solange kennen Roeschen und ich uns noch nicht. Ich habe sie erst seit Februar“.

Platz zwei belegte die amtierende Deutsche Meisterin, Laura Schoechert. Mit dem siebenjährigen Deutschen Sportpferd Linett war die 14-jährige Zweite in der zweiten Wertungsprüfung und Neunte in der ersten Wertung. Auf Platz drei in der ersten Wertung und Platz sechs in der zweiten Wertung kam Pheline Ahlmann im Sattel der Holsteiner Stute Curly Sue. Platz vier der Gesamtwertung belegte einer der wenigen Jungen im Starterfeld, der zwölfjährige Tim Hartlaub (Großostheim/Bayern) mit dem Oldenburger NBE GROUP’S Alonso, auf Platz fünf schob sich mit einer ausgezeichneten Leistung am zweiten Tag Catharina Nane Staack (Lasbeck/Schleswig-Holstein) mit dem Hannoveraner Coolman H vor. Pech hatte die Siegerin der ersten Wertung, die Westfälin Marie Ligges. Die 14-jährige aus Ascheberg hatte mit Cassandra L im Umlauf der zweiten Wertung vier Fehler und belegte am Ende Rang neun im Gesamtklassement.||fn-press

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Klimke siegt in Hauptprüfung - Michael Jung und Felix Vogg behaupten Führung im CIC* Anais Neumann siegt bei den Ponys

Sun, 12 May 2013 00:00:06 GMT

Münster - Ingrid Klimke entschied den CIC*** mit Tabasco TSF für sich, Felix Vogg, nochmal Ingrid Klimke mit Hale Bob und Michael Jung folgen auf den Plätzen.
Michael Jung wurde zum wiederholten Mal baden-württembergischer Meister der Vielseitigkeitsreiter, gefolgt von Felix Vogg. Bei den Ponys zeigt die deutschen Reiter ein starke Leistung.
Anais Neumann siegte vor Leonie Leuwer und Calvin Böckmann.
Ingrid Klimke, langjährige Championatsreiterin, Mannschafts-Olympiasiegerin in London 2012 und jüngste Reitmeisterin Deutschlands hat das CIC*** bei der Internationalen Marbacher Vielseitigkeit für sich entschieden.
Nach Dressur und Gelände lag sie mit Hale Bob in Führung und Tabasco TSF auf Platz 2. Hale Bob hatte eine Stange im Parcours und fiel auf Platz drei zurück, Tabasco TSF übernahm
damit die Führung. Ben Vogg aus Radolfzell, 22-jähriger Pferdewirt auf dem Weg zum Pferdewirtschaftsmeister, aktuell im Stall Jung, kam einen Platz nach vorne und belegt im Endresultat Platz zwei. Auf ihn folgt Ingrid Klimke auf Platz 3 mit Hale Bob. Michael Jung, amtierender Europa- und Weltmeister sowie Doppel-Olympiasieger nimmt die Plätze
vier und fünf ein. Halunke FBW rangiert auf vier und seine Stute fischerRocana FST, die in Marbach ihre erste Drei-Sterne-Prüfung bestritt erreicht den fünften Platz.

Da alle drei vorne platzierten auch Berufsreiter sind, entspricht die Rangierung in der CIC*** der im deutschen Berufsreiterchampionat der Vielseitigkeit, das auch in Marbach entschieden wurde.

Der U25-Förderpreis ging an Franziska Roth vor Benjamin Winter und Jana Weyers. In der ARIAT-Mannschaftwertung siegte das Team „Stihl – Die Scharfen“ mit Andreas Dibowski, Peter
Thomsen, Jean Teulère und Edith Tuytelaars vor dem Team „Pferdesafari – Die Urlauber“, angeführt von Felix Vogg mit Freiderike Tophoff-Kaup, Xavier Snackers und Jean-Marie Bazire.
Die baden-württembergische Meisterschaft der Reiter und Senioren 2013 ist entschieden. Wie im vergangenen Jahr konnte Michael Jung aus Horb die Konkurrenz vor Felix Vogg für sich entscheiden. Den dritten Rang nimmt in diesem Jahr Falk Westerich ein. Feix Vogg reitet international für die Schweiz, ist aber in Radolfzell am Bodensee ansässig und reitet für den Reitverein Singen. Falk Westerich betreibt einen Stall in Ruppertshofen.

||WebDatabases Alex Singer e.K.

WebDatabases Alex Singer e.K.

Patrik Kittel und Deja holen sich überlegen das Finalticket für den NÜRNBERGER BURG-POKAL

Sun, 12 May 2013 00:00:07 GMT

München - „Dieser Stute gehört die Zukunft,“ so beschreibt der Schwede Patrik Kittel seine 9jährige Stute nicht ohne Stolz. Gezogen über Silvano x Don Schufro verstand sie in München zu begeistern. Bereits am Freitag hatte das Paar mit 72,537 Prozent die Einlaufprüfung zum NÜRNBERGER BURG-POKAL gewonnen. In der Qualifikation legte das Duo noch eine Schippe drauf. Mit immerhin 73,805 Prozent sicherte sich der sympathische Pferdesportler das Finalticket für die Festhalle. „München ist einfach ein gutes Pflaster für mich. Schon 2012 gewann ich die Qualifikation hier“, so Kittel. Mit Deja hat er Großes vor: „Olympia in Rio 2016 ist unser Ziel!“

An zweiter Stelle folgte Olympia-Teamsilbermedaillengewinnerin Dorothee Schneider mit ihrer Nachwuchshoffnung Showtime (Sandro Hit). Das Ergebnis lautete 72,488 Prozent. Lokalmatadorin Jessica Werndl belegte im Sattel von Zaire (Son de Niro) mit 70,683 Prozent den dritten Rang.

Der Wettbewerb gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und hat zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht.
Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die im Nürnberger Burg-Pokal erstmals vor einem großen Publikum auf sich aufmerksam machten.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg im April beim Weltcup-Finale in Göteborg. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke für das in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de


NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013
Standorte und Termine

Mannheim Uta Gräf Damon Jerome 75,707%
Redefin Steffen Frahm Hampton 71,610%
München-Riem Patrik Kittel Deja 73,805%
Bettenrode 30.05. - 02.06.
Balve (DM) 06.06. - 09.06.
Isernhagen 13.06. - 16.06.
Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.
Lingen 11.07. - 14.07.
Perl 18.07. - 21.07.
Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.
Verden (WM junge Pferde) 07.08. - 11.08.
Donaueschingen 12.09. - 15.09.
Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.
Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.
Nürnberg (Faszination Pferd ) 29.10. - 03.11.

Finale Frankfurt 19.12. - 22.12.
||mh public relations

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German Horse Industry verstärkt - Das erste Quartal 2013 schließt gleich mit drei neuen Mitgliedern, die das GHI Netzwerk verstärken werden.

Sun, 12 May 2013 00:00:02 GMT

Münster - Der Landwirtschaftsverlag Münster und Equitent, ein Produkt der Röder Gruppe, traten bereits im Februar dem Netzwerk bei. Ab März mündete die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen dem Hannoveraner Verband und der GHI in eine feste Mitgliedschaft des Verbandes in der GHI. „Wir sind sehr stolz darauf, diese exzellenten Unternehmen in der GHI zu haben.“ kommentiert Ina Gläßer, Geschäftsführerin der GHI.

Dr. Werner Schade, Geschäftsführer des Hannoveraner Verbandes ist überzeugt, „dass die produzierenden Unternehmen, wie Böckmann oder Röwer&Rüb, und der Zuchtverband sehr viel stärker voneinander profitieren können, wenn man die Kräfte noch mehr bündelt. Der Austausch, der innerhalb der GHI stattfindet und die Kommunikation nach außen eröffnen für den Hannoveraner Verband zusätzliche Informationsquellen und steigern unsere Bekanntheit auch in Ländern, die wir alle bislang nur als Nischenmärkte betrachten.“
Die RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH beliefert seit Jahrzehnten viele internationale Reitsportveranstaltungen mit Zelten für den VIP-, Hospitalty und Merchandisingbereich und ist langjähriger Partner des CHIO in Aachen. Aufbauend auf diesem Know-How und den Praxiserfahrungen von Reitsportlern und Pferdehofbesitzern entwickelte RÖDER die Hausmarke equitent. equitent steht für textile Reit- und Longierhallen. Thomas Roman, Geschäftsführer der RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH, plant die neue Hausmarke equitent nach der erfolgreichen Einführung in Deutschland auch international an den Märkten zu platzieren: „Dabei kann die GHI uns sehr unterstützen. Das Umfeld der GHI-Mitglieder passt dabei ausgezeichnet zu unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen.“

Von großem Interesse sind dabei auch die Marktinformationen aus dem Ausland, die die GHI ständig zusammen trägt. Der Landwirtschaftsverlag Münster sieht den großen Vorteil in der GHI Mitgliedschaft darin, die LV-Medien, insbesondere Reiter Revue International und das Pferdenetzwerk rimondo.com, zu stärken. „Wir erhalten nicht nur interessante Informationen über das Marktgeschehen im Ausland, sondern knüpfen auch zukunftsweisende Kontakte zu Medienpartnern weltweit“, meint Markus Wörmann, Objektleiter der Überregionalen Pferdemedien im Landwirtschaftsverlag.

Die GHI ist seit 2007 für seine Mitglieder in ausländischen Märkten aktiv. Sie hilft bei Händlersuche oder Projektinformationen, sucht Partner im Ausland und berät die Mitglieder bei der Erschließung neuer Märkte. Die GHI möchte Interessenten aus dem Ausland ein breites Portfolio ausgewählter leistungsfähiger Unternehmen bereitstellen. „Exportorientierung wird immer wichtiger für den deutschen Mittelstand. Davon ist auch die Reitsportindustrie nicht frei. Und viele ausländische Kunden sind ratlos, wo sie was finden können. Diese Lücke versuchen wir zu schließen“, so Gläßer.
Kontakt:
German Horse Industry Consulting GmbH
Syker Str. 205-213
27321 Thedinghausen
Tel +49 4204 914035
Fax +49 4204 914060
info@ghi-consulting.com
www.ghi-consulting.com

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German Horse Industry Consulting GmbH

55. Deutsches Dressur-Derby für Fabienne Lütkemeier

Sun, 12 May 2013 00:00:03 GMT

Hamburg - Die Jüngste im Finale des Deutschen Dressur-Derbys gewann das begehrte Blaue Band: Fabienne Lütkemeier, 23 Jahre junge Studentin aus Paderborn, siegte im Finale mit Pferdewechsel vor Olympiareiterin Anabel Balkenhol (Münster) und der zweimaligen Deutschen Berufsreiter-Championesse Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.). Über das ganze Gesicht strahlend räumte die junge Siegerin, die erstmals am Deutschen Dressur-Derby teilnahm, ein: „Das war ganz schön kribbelig - schon heute morgen.“ Möglicherweise noch kribbeliger für ihre Mutter und Trainerin Gina Capellmann-Lütkemeier…. „Mir hat es super-viel Spaß gebracht und wenn man erst Mal auf dem Pferd sitzt, dann ist es sowieso vorbei mit der Aufregung,“ erzählte die Siegerin unter dem bestätigenden Kopf-nicken ihrer Mitbewerberinnen. Ein bisschen Respekt habe sie vor Kasselmanns Limited Edition gehabt, aber dann sei das ganz unproblematisch gewesen und Diamonds Forever habe ihr auch Freude gemacht.

Die Pferdewertung des Deutschen Dressur-Derbys gewann Diamonds Forever, das Pferd der Zweitplatzierten Anabel Balkenhol. „Ich bin stolz darauf,“ lachte die Münsteranerin, die den „Diamanten“ erst seit anderthalb Jahren reitet und der aus Hamburg kommt. Da dürfte sich Besitzerin Kathrin Gericke riesig freuen.

Spannend und einfach gut fand auch Bianca Kasselmann die Entscheidung in der Hamburger Kultprüfung im Dressurstadion. Die große Siegerehrung auf dem Hauptplatz genossen alle Reiterinnen. „Vor dieser Kulisse, da bekommt man schon eine Gänsehaut,“ so Kasselmann.

„Ich hab`s noch gar nicht so ganz begriffen, erst mit dem Eichenkranz auf dem großen Platz ist es mir etwas klarer geworden,“ japste Isabeau Schartmann aus Beesten. Die 16-jährige kam zum allerersten Start im Deutschen Pony-Dressur-Derby nach Hamburg und gewann auf Anhieb die Konkurrenz der Jüngsten im Pferdewechsel. „Also ich war schon aufgeregt, weil ich auch gar nicht damit gerechnet hatte…“, freute sich die Nachwuchsreiterin über den Triumph in ihrem letzten Jahr als Ponyreiterin.

Volker Wulff freute sich, endlich „einen Haken“ an das Thema Pferdewechsel im Derby machen zu können. „Wir hatten ein großartiges Finale mit wirklich tollen Reiterinnen und Pferden, das Thema Modus war tatsächlich keines. Und wenn ich mir die Ponyreiterinnen und die Reiterinnen im U-25-Finale so anschaue, dann weiß ich, dass in Zukunft diese Reiterinnen auch berichten werden, wie spannend und gut der Pferdewechsel ist.“ Dressurkoordinator Rainer Schwiebert aus Kattendorf sparte nicht mit Komplimenten für den Derbyveranstalter, der vor vier Jahren das Gelände am Dressurstadion erweiterte. Schwiebert: „So viele Menschen wie bei diesem 55. Deutschen Dressur-Derby haben wir noch nie am Stadion und am Abreiteplatz gehabt.“

Ergebnisüberblick:

33 Kuschel Versicherungsvermittlung präsentiert: Deutsches Pony-Dressur-Derby, Finalprüfung mit Pferdewechsel; Reiterwertung: 1. Isabeau Schartmann (Beesten), 214,083; 2. Kathrin Wacker (Nordkirchen), 210,334; 3. Jana Schlotter (Weil der Stadt), 205,167; Pferdewertung: 1. Stukhuster Ricardo Go for Gold, 214,75; 2. FS Director, 213,917; 3. Moglie, 200,917;

28 55. Deutsches Dressur-Derby, Finalprüfung mit Pferdewechsel, Reiterwertung: 1. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), 214,11; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), 207,722; 3. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), 207,5; Pferdewertung: 1. Diamonds Forever, 213,25; 2. Qui Vincit Dynamis, 211,166; 3. Limited Edition, 204, 916;

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Derby Hamburg: Fabriene Lütkemeier neue Derby-Siegerin - Anabel Balkenhol Zweite vor Bianca Kasselmann

Sun, 12 May 2013 00:00:04 GMT

Hamburg - Die Jüngste erwies sich als die Beste: Fabienne Lütkemeier stellte beim Deutschen Dressur-Derby mit Pferdewechsel eindrucksvoll ihre reiterliche Klasse unter Beweis. Die 23-jährige Paderbornerin verwies ihre Mitstreiterinnen Anabel Balkenhol und Bianca Kasselmann auf die Plätze zwei und drei.

Erster Start beim Derby und gleich mit dem Blauen Band des Siegers geschmückt: Fabienne Lütkemeier, Mitglied des A-Kaders Dressur und im vergangenen Jahr Reservistin für die Olympischen Spiele in London, demonstrierte einmal mehr, dass sie völlig zu Recht als eine der besten deutschen Nachwuchsreiterinnen gilt. Im traditionsreichen Derby, das mit dem Pferdewechsel in einer Grand Prix-Sonderaufgabe entschieden wird, machte die 23-jährige Studentin bereits in der ersten Runde auf ihrem eigenen Pferd Qui Vincit Dynamis die Ambitionen auf dem Sieg klar. Die saubere Vorstellung auf dem 14-jährigen Oldenburger, dessen Abstammung mit Vater Quatto B und Muttervater Calypso eher auf ein Springpferd schließen ließe, belohnten die Richter mit 73,194 Prozent – höchste Note des Derbys. Auch die beiden fremden Pferde, Anabel Balkenhols Diamonds Forever und Bianca Kasselmanns Limited Edition, steuerte sie sicher und mutig durch die Prüfung. Auf beiden Pferden bekam sie höhere Noten als deren ständige Reiterinnen. Nach drei Runden hatte Derby-Debütantin Lütkemeier satte 214,11 Prozentpunkte gesammelt und den haushohen Sieg davon getragen. „Das war wirklich eine tolle Erfahrung. Ich war ganz schön kribbelig vor dem Pferdewechsel, aber es hat gut geklappt“, sagte die Siegerin freudestrahlend.

Anabel Balkenhol, die mit ihrem Championatspferd Dablino den Grand Prix und den Grand Prix Special in Hamburg gewinnen konnte, rangierte mit einem Gesamtergebnis von 207,772 an zweiter Position. Ein paar Prozentchen hatte die 43-jährige Reiterin aus Rosendahl verschenkt, weil sie Lütkemeiers Pferd zu „untertourig“ und vorsichtig vorstellte. Dafür punktete sie auf Bianca Kasselmanns Limited Edition und zeigte feine Piaffen auf dem mächtigen rheinischen Braunen. Diamonds Forever reitet Anabel Balkenhol erst seit eineinhalb Jahren. Sponsoren aus Hamburg haben ihr den Wallach zur Verfügung gestellt und freuten sich mächtig, dass er bei ihrem Hausturnier als bestes Pferd im Pferdewechsel ausgezeichnet wurde.

Die Grande Dame des diesjährigen Derbys, Bianca Kasselmann, spielte beim Pferdewechsel all ihre Routine aus und war mit ihrem dritten Platz zufrieden (207,5). Ihren beiden jüngeren Kolleginnen zollte sie hohes Lob: „Die Pferde sind top ausgebildet.“

Wie die Großen auf dem Viereck ermittelten auch die Ponyreiter ihre Derby-Siegerin mit Pferdewechsel. Zwar fehlten die meisten jungen Talente, weil sie zeitgleich beim Preis der Besten in Warendorf, Sichtung für die Europameisterschaft im Sommer, starteten, aber in Hamburg sah das Publikum dennoch sehr ansprechende Leistungen. Besonders die Siegerin Isabeau Schartmann aus Beesten im Emsland hatte schon in den beiden Qualifikationen mit Siegen überzeugt. Im Finale stellte die 16-jährige Schülerin nicht nur ihr eigenes Pony FS Director mit der Höchstnote 73,833 vor, sondern erzielte auch im Sattel von Katrin Wackers Ricardo Go for Gold das beste Ergebnis (72,167). Insgesamt sammelte Isabeau Schartmann in den drei Durchgängen 214,083 Prozentpunkte. „Das war einfach unglaublich. Bei der Ehrenrunde auf dem großen Platz habe ich fast die Luft angehalten. Und dann löste sich auch noch der Lorbeerkranz, oh je.“ In ihrem letzten Jahr als Ponyreiterin will die Emsländerin noch bei der Deutschen Jugendmeisterschaft starten und sich dann mit ihrem neuen Partner Light and Easy, einem neunjährigen Wallach, ganz auf den Umstieg aufs Großpferd konzentrieren.

Im Pony-Derby rangierte Kathrin Wacker mit 210,334 Prozentsumme an zweiter Stelle, Dritte wurde Jana Schlotter mit Mogli (205,167).

Den Louisdor Preis, Nachwuchspferde-Grand Prix der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), gewann der Portugiese Nuno Palma E Santo mit der neunjährigen Hannoveranerin Rose Response. Der Reiter, der seit einigen Jahren einen Dressurstall in Hamburg leitet, erhielt mit der Rotspon-Tochter 69,116 Prozent. Das Prüfungsfeld ließ insgesamt etwas an Klasse vermissen.

Ergebnisse: www.engarde.de||fn-press

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CDI***** München: Isabell Werth Zweite in der Grand Prix-Kür - Sieg geht an die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven

Sun, 12 May 2013 00:00:05 GMT

Hamburg - Tinne Vilhelmson-Silfven hieß die Siegerin der Grand Prix-Kür beim Internationalen Dressurturnier (CDI*****) in München. Die Schwedin lieferte mit ihrem Hannoveraner Wallach Don Auriello (v. Don Davidoff) eine Vorstellung ab, die von den Richtern mit einem Ergebnis von 80,525 Prozent bewertet wurde. Als Siegprämie durfte sich die 45-Jährige über 15.500 Euro freuen.

Knapp geschlagen auf Platz zwei landete Isabell Werth (Rheinberg). Mit dem Hannoveraner Don Johnson FRH (v. Don Frederico) erzielte Deutschlands erfolgreichste Dressurreiterin 80,125 Prozent. Platz drei ging an den im münsterländischen Nottuln lebenden Schweden Patrik Kittel, der mit Watermill Scandic H.B.C. auf 77,350 Prozent kam. Zweitbeste deutsche Teilnehmerin war Nadine Capellmann (Würselen), die mit Girasol Platz vier belegte (75,200 Prozent). Der achte Platz sah Jessica Werndl (Aubenhausen) mit Unee BB (71,925 Prozent).

Die Qualifikation zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals, der wichtigsten Serie in Deutschland für sieben- bis neunjährige Nachwuchsdressurpferde, sicherte sich Patrik Kittel bereits am Sonntagvormittag mit der neunjährigen Deja mit einem Ergebnis von 73,805 Prozent. Auf den Plätzen zwei bis fünf folgten mit Dorothee Schneider (Framersheim) mit Showtime (72,488 Prozent), Jessica Werndl mit Zaire (70,683 Prozent), Anja Plönzke (Wiesbaden) mit La Rouge (69,317 Prozent) und Benjamin Werndl (Aubenhausen) mit Royal Spirit (68,585 Prozent) gleich vier deutsche Paare.||fn-press

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CAN Schildau: Sieg für Pony-Vierspännerfahrer Thomas Bär - Hubert Häringer bester Pony-Zweispännerfahrer

Sun, 12 May 2013 00:00:08 GMT

Schildau - Zu einer ersten Formüberprüfung der Saison 2013 trafen sich die Ponyfahrer in Schildau in Sachsen. Für die Pony-Vier- und die Pony-Zweispänner war es die erste Einlaufprüfung auf dem Weg zu den diesjährigen Weltmeisterschaften Anfang November in Südfrankreich. Es siegten Thomas Bär (Mühltroff) in der Kombinierten Prüfung der Pony-Vierspänner und Hubert Häringer bei den Pony-Zweispännern.

Nach der Dressur der Pony-Vierspänner hatte zunächst der Doppel-Weltmeister von 2009 Tobias Bücker aus Emsdetten die Führung übernommen. Er siegte mit zwei neuen Ponys im Gespann in dieser Teilprüfung mit 55,41 Punkten vor Thomas Bär, der auf 56,32 Punkte kam. Beim Kegelfahren, das in Schildau traditionell bereits am Samstag stattfindet, waren beide Fahrer fehlerfrei geblieben. In der abschließenden Geländeprüfung, mit den besonderen Hindernissen, die verschiedene Schildbürgerstreiche darstellen, zeigte Thomas Bär dann eine ganz starke Leistung. Er gewann nicht nur diese Teilprüfung (59,61 Punkten), sondern damit auch die Kombinierte Wertung (115,93). Tobias Bücker kam im Gelände auf Rang vier (65,65) und platzierte sich auf Rang drei der Kombinierten Wertung (121,12). Er musste seinen Vereinskollegen Michael Bügener nämlich noch vorbeiziehen lassen. Dieser war in der Dressur Fünfter, im Kegelfahren ebenfalls fehlerfrei und im Gelände Dritter, so dass er sich mit einer Gesamtpunktzahl von 119,88 Punkten hinter Thomas Bär und vor Tobias Bücker platzierte.

Bei den Pony-Zweispännern hatte Hubert Häringer (Gundelfingen) mit dem Sieg in der Dressur den Grundstein für seinen Erfolg gelegt. Im Hindernisfahren kassierte er zwar drei Strafpunkte, war dann aber der Schnellste im Gelände und gewann auch die dritte Teilprüfung. So siegte er mit 111,75 Punkten in der Gesamtwertung vor Niels Kneifel (Wunstorf) mit 112,48 Punkten. Der Nachwuchsfahrer, der im vergangenen Jahr schon die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften der Pony-Zweispänner gewinnen konnte, kam auf 112,48 Punkte. Platz drei ging an Carl Holzum mit 122,60 Punkten.

Alle Ergebnisse unter www.schuetzengilde-schildau.de||fn-press

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Derby Hamburg: Außenseitersieg von Gilbert Tillmann und Hello Max - Favoriten verließen Derby-Parcours mit vielen Fehlern

Sun, 12 May 2013 00:00:09 GMT

Hamburg - Das Deutsche Spring-Derby steckte schon immer voller Überraschungen. So auch in diesem Jahr, als das 19-jährige, ehemalige Schulpferd Hello Max mit dem Rheinländer Gilbert Tillmann den Klassiker des Springsports im Stechen vor 21.000 Zuschauern gewann. Carsten-Otto Nagel, Derbysieger 1999 und 2010, verpasste den Sieg um eine Sekunde.

Gilbert Tillmann ist zwar kein Unbekannter im Derby-Geschehen, nahm bereits zweimal teil, aber an einen Sieg in dieser Spezialistenprüfung hatte der 31-jährige Hufschmied aus Grevenbroich bei Düsseldorf selbst nicht geglaubt. „Ich kann das noch gar nicht fassen. Ich finde einfach keine Worte dafür“, sagte er atemlos. Der Sieg ist umso erstaunlicher, als sein in Irland gezogener Sportpartner bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat und im großen, internationalen Springsport noch nie eine Rolle spielte. Einige Siege in S-Springen kann er allerdings ebenso vorweisen wie vor etlichen Jahren vordere Platzierungen beim Preis der Besten und bei der Deutschen Jugendmeisterschaft, als Gilbert Tillmann noch in der Altersklasse der Jungen Reiter unterwegs war.

Der knorrige Wallach Hello Max, dem Merkmale wie Schönheit oder gar Eleganz völlig fehlen, hatte in seinem Pferdeleben schon so manche Erfahrung gesammelt. Beim Pferdehandel im Stall Tillmann in Zahlung genommen, wurde er zunächst auf 16 Jahre geschätzt und als Schulpferd eingesetzt. Diese Karriere endete schnell, Hello Max wurde wegen Unrittigkeit ausgemustert, weil die Reitschüler in Serie aus dem Sattel flogen. Im Karnevalsumzug hingegen ließ der seine Reiter nicht im Stich. Überlegungen, was man mit so einem Pferd anfangen könne, führten zu dem Experiment, ihn mal über ein paar Stangen springen zu lassen, plauderte Tillmann fröhlich vor der Presse. Und da zeigte sich, was Hello Max am besten kann: unglaublich hoch und weit springen. Als Tillmanns in Irland ein Abstammungspapier für den vermeintlich 16-Jährigen beantragten, stellten sie fest, dass der Wallach in Wirklichkeit erst sechs Jahre alt war. Nun begann die gezielte Ausbildung des Pferdes, die mit dem Derby-Sieg ihren Höhepunkt und zugleich Schlusspunkt fand. Der Reiter entschied sich spontan, „Danke Max“ zu sagen. Das Derby war der letzte Parcours des Pferde-Oldies, ab jetzt kann er seinen verdienten Ruhestand zu genießen.

Für Carsten-Otto Nagel war es sicher bitter, mit seinem Derby-Sieger von 2010, dem 13-jährigen Oldenburger Lex Lugar, so knapp geschlagen zu werden. Nur Tillmann und Nagel hatten den rund 1.200 Meter langen Traditionsparcours mit einem Fehler beendet. Auch im Stechen kassierten beide Paare je einen Fehler, doch Gilbert Tillmann und Hello Max beendeten den Kurs eine Sekunde schneller (52,63) als Carsten-Otto Nagel. „Natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber ist bin trotzdem zufrieden. Mein Fehler am Wassergraben war aber schon sehr ärgerlich“, meinte der Mannschafts-Welt- und -Europameister.

Drittbester Reiter war Hilmar Meyer mit der 13-jährigen brandenburgischen Stute Coverlady. Der 49-Jährige, der einen Verkaufs- und Ausbildungsstall in Morsum bei Verden betreibt, hatte das Pferd von Heiko Schmidt übernommen, der 2010 Zweiter mit ihr im Derby geworden war. „Ich habe sicher von ihrer Derby-Erfahrung profitiert“, sagte Meyer, der dieses Jahr seine beste Derby-Platzierung erreichte.

Die Favoriten sahen im Derby ihre Felle schwimmen. Die in den Qualifikationen hoch platzierten Reiter Emanuele Gaudiano (Italien), Jur Vrieling (Niederlande), Thomas Kleis, Lind Heed (Großbritannien) und vor allem die Bereiterin im Stall Ahlmann, Judith Emmers, fanden entweder nicht den richtigen Rhythmus und kassierten Fehler oder schieden auf dem Großen Wall aus. Auch der Schweizer Pius Schwizer, der die erste Qualifikation gewonnen hatte, haderte mit seinem Schicksal. Zwölf Strafpunkte im Sattel von Ulysee bedeuteten Platz sieben. In jeder anderen Springprüfung wäre man mit drei Abwürfen weit aus den Platzierungsrängen gerutscht, nicht so beim Derby. Den Parcours zu beenden, ist an sich schon eine Leistung. Das schafften von den 35 Startern 14 nicht, für die meisten von ihnen war die Reise auf dem Großen Wall beendet.

Ergebnisse: www.engarde.de||fn-press

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CSI*** München: Andreas Brenner Zweiter im Großen Preis - Jungstar Martin Fuchs siegt in München

Sun, 12 May 2013 00:00:10 GMT

München - Nicht nur mit dem Sieger Martin Fuchs (Schweiz) war die Liste der bestplatzierten Springreiter im Großen Preis beim Internationalen Springturnier (CSI***) in München wahrlich international besetzt.

Nachdem sich nicht weniger als 14 Teilnehmer für das Stechen qualifizieren konnten, lieferte der erst 20-jähriger Sohn der schweizerischen Springreiterlegende Thomas Fuchs mit dem Holsteiner Hengst Con Dios III (v. Colman) mit einer Nullrunde in 42,59 Sekunden das beste Ergebnis ab. Der Lohn für die Leistungen des Paares: eine Siegprämie von 14.500 Euro.

Mit 12.000 Euro wurde Andreas Brenner (Taching am See) Platz zwei versüßt. Mit dem 14-jährigen hessischen Wallach Showman (v. Sunrise) kam der 30-jährige der im westfälischen Soest geborene Profispringreiter ohne Strafpunkte in 43,57 Sekunden ins Ziel und konnte dafür 12.000 Euro einstreichen. Dritte wurde die Finnin Anna-Julia Kontio mit Fardon (null Strafpunkte in 45,34 Sekunden).

Bayerisches Lokalkolorit bot Simone Blum (Freising) mit Cash (vier Strafpunkte in 46,96 Sekunden), die an siebter Stelle platziert war. Auf den Plätzen acht und neun folgten die Rheinländerin Rebecca Golasch (Willich) mit Mustax Lassen Peak (vier Strafpunkte in 47,32 Sekunden) und Marc Bettinger mit Quannan R (vier Strafpunkte in 47,48 Sekunden). Der im belgischen Remouchamps lebende Bettinger, Deutscher Meister der Springreiter 2012, hatte bereits am Donnerstag und am Freitag die beiden wichtigsten Springprüfungen in München für sich entscheiden können.||fn-press

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Quadrillen-Championate: LRV Kalthof feiert Doppelsieg - Deutsche Quadrillen-Championate erstmals in Warendorf

Sun, 12 May 2013 00:00:11 GMT

Warendorf - Der Abräumer der Deutschen Quadrillen-Championate 2013 heißt Kalthof. Letztes Jahr noch Newcomer, bot der Landwirtschaftliche Reitverein Kalthof aus Iserlohn gleich drei Teams á acht Paare auf. Ergebnis: Sieg in der Kategorie Klassisch (16,8 Punkte) und Titelverteidigung bei den Themenquadrillen (16,6 Punkte; beides Team III Pony). Erstmals wurden die Quadrillen-Championate im Rahmen des Preis der Besten in Warendorf ausgerichtet.

„Das ist schon sehr beachtlich, dass ein Verein drei Mannschaften auf diesem Niveau aufbietet. Die Pferde waren sehr gut ausgebildet und die Reiter saßen wie angegossen auf den Pferden,“ lobte Dr. Britta Schöffmann, die zusammen mit Klaus Harms am Richtertisch urteilte, den Auftritt der Reiter aus Westfalen. Unter der Leitung von Mannschaftsführerin Monika Flunkert maßen sich Lara Carius mit Clear, Diana Hovelmann mit Darkor, Isabell Langener mit Petit Marengo, Marie Mannell mit Allesio, Gina Rosenkranz mit Paulina, Sofia Steiner mit Payman, Johanna Trost mit Bigboy und Sofie Überacker mit Champus mit zehn weiteren Teams in der Rubrik Klassisch und acht in der Rubrik Themen. Die stärkste Konkurrenz für Kalthof kam dabei aus dem eigenen Verein. Bei den klassischen Quadrillen holte Team II den zweiten Platz (16,6). Dritter wurde der mehrmalige Sieger RV St. Hubertus Wesel-Obrighoven (Team I; 16,0). Und auch in den Themenquadrillen stellte Kalthof den zweiten Platz (Team II; 16,4). Platz drei ging an den RV Voerde (15,8). Damit standen für den LRV Kalthof alle drei Mannschaften auf dem Treppchen. Die Siegesserie für den 560 Mitglieder starken Verein endete damit aber nicht. Für Team III Pony gab es auch noch den ersten Platz in der Kostümwertung (Thema „Madagaskar“).

Mit dem Sonderpreis für die ausgefallenste Musik – Thema „Warendorfer Meute“ – verliefen diese Championate auch für den Klassisch-Vorjahressieger Kreisreiterverein Lippstadt am Ende ein wenig versöhnlich. Kurzfristige Pferde- und Reiterausfälle hatten für große Umstellungen im Team gesorgt und so konnte der mehrmals erfolgreiche Quadrillen-Teilnehmer nicht an seine alten Erfolge anknüpfen (Platz sieben (Klassisch) und Platz fünf (Themen)).

Die Deutschen Quadrillen-Championate werden seit 1987 jährlich ausgetragen. Die Kategorie „Klassische Quadrille" ist ganz traditionell ausgeschrieben. Das heißt, ein Team besteht aus vier oder acht Reitern, die Kleidung ist klassisch schwarz-weiß und die Musik passend zu den Gangarten und zur Bewegung der Pferde gewählt. Anders in der Kategorie „Themenquadrille": Diese lässt Variationen von vier bis acht Reitern zu und die Vorführung kann unter ein durchgängiges Musikmotto gestellt werden, das durch Kostüme zusätzlich unterstrichen wird. Beide Quadrillen-Wettbewerbe werden auf A-Niveau geritten.

Alle Ergebnisse unter www.preis-der-besten.de||fn-press

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Preis der Besten: Weser-Ems dominiert im Parcours - Rothenberger, von Danwitz und Niemann sind die "Besten" in der Dressur

Sun, 12 May 2013 00:00:12 GMT

Warendorf - Keine Vielseitigkeit, dafür Quadrillenchampionate – der Preis der Besten zeigte sich in diesem Jahr von einer etwas anderen Seite. Im Parcours lehrten die Nachwuchsreiter aus Weser-Ems ihren Altersgenossen das Fürchten, auf dem Viereck gab es alte Bekannte und neue Sieger.

„Die Bedingungen waren gut, das Wetter bis auf einige Schauer auch, die sportlichen Leistungen top.“ Carsten Rotermund zog einmal mehr ein positives Resümee des „Preis der Besten“. Ein paar Zuschauer mehr, hätte sich der Turnierleiter allerdings schon gewünscht. Wer jedoch den Weg ins Bundesleistungszentrum fand, wurde mit besten Nachwuchssport in allen Altersklassen belohnt.

Hattrick für Justine Tebbel bei den Pony-Springreitern
Bereits zum dritten Mal in Folge hat an diesem Wochenende Justine Tebbel (Emsbüren/Weser-Ems) den Preis der Besten der Ponyreiter gewonnen. Mit dem Schecken Okehurst Little Bow Wow absolvierte die 14-jährige Tochter des dreimalige Deutschen Meisters René Tebbel die beiden Wertungen auf M* beziehungsweise M**-Sterne-Niveau fehlerfrei und verwies mit insgesamt 102 Punkten die 40-köpfige Konkurrenz auf die Plätze.

Würde das Reglement es zulassen, hätte Justine Tebbel mit ihrem Zweitpony DJ in der Preis-der-Besten-Gesamtwertung auch noch den zweiten Platz belegt. Einmal Platz drei, einmal Platz vier hieß ihr Ergebnis mit dem Schimmel, das brachte insgesamt 96 Punkte. Mit Okehurst Little Bow Wow hatte Justine bereits 2011 in Warendorf gewonnen und war Fünfte in der Einzelwertung der Europameisterschaften geworden. Inzwischen gehört der 14-jährige Schecke Ludger Beerbaum (Riesenbeck).

Platz zwei in der Gesamtwertung ging mit 86 Punkten an Carola Wegener (Lembruch) mit Kalinka. Die 16-jährige Reiterin vom Pferdesportverband Hannover hatte in der zweiten Wertung eine ganz starke Leistung gezeigt und nach fehlerfreien Ritten im Umlauf und der Siegerrunde diese Prüfung vor Justine Tebbel gewonnen. Platz drei im Preis der Besten belegte der aktuelle Deutsche Meister Lars Volmer (Legden/Westfalen) mit seinem Schimmelhengst Carrick (81,5 Punkte). Auf ebenfalls 81,5 Punkte kam Ann-Katrin Dettmer (Porta-Westfalica/Westfalen) mit Don Diabolo, wegen des schlechteren Ergebnisses in der zweiten Wertung musste die 15-jährige aber mit Platz vier vorlieb nehmen.

„Das war sehr guter Sport auf hohem Niveau“, zog Bundestrainer Peter Teuween (Hanstedt) Bilanz. „Die routinierteren Reiter haben über beide Tage konstante Leistungen gezeigt. Aber wir haben auch viele neue Paare gesehen, die zwar heute noch ein wenig an ihre Grenzen kamen, aber in der Tendenz deutlich positiv sind“.

Guido Klatte jun. ist der Beste der Junioren
Nach Kathrin Stolmejier, die bereits am Samstag den Titel bei den Children holte, und Justine Tebbel bei den Ponyreiten ging auch bei den Junioren der Titel nach Niedersachsen: Guido Klatte jun. aus Klein-Roscharden ist in diesem Jahr der Beste der Besten. Mit seinem Holsteiner Hengst Collado gewann der 17-Jährige, der im vergangenen Jahr noch Silber geholt hatte, nach Platz fünf in der ersten Wertung die zweite Wertung und kam am Ende auf 130 Punkte.

Auch Platz zwei nahm ein Paar aus Weser-Ems ein: Patrick Bölle (16, Haselünne) und Louis waren Zweite in der ersten und Fünfte in der zweiten Wertung und erzielten insgesamt 125,5 Punkte. Auf dem Bronzerang folgte ein Reiter-Pferd-Paar aus Schleswig-Holstein: Frederike Staack (16, Lasbek) und Caitoki. Die Beiden waren einmal Vierte und einmal Sechste und kamen auf 122 Punkte.

Vor allem die zweite Wertung, ein S*-Springen mit Stechen, hatte es in sich. Nur vier Teilnehmer blieben im Umlauf ohne Abwurf: Guido Klatte jun., Laura Strehmel (Neustadt-Dosse/Berlin-Brandenburg) mit Letkiss, Marina Röhrig (Mülheim/Rheinland-Pfalz) mit Ladykiller sowie Julia Plate (Fredenbeck/Hannover) mit Limbiskit, die aber mit einem dreiviertel Zeitfehler das Stechen knapp verpasste. Guido Klatte jun. und der Cassini I-Sohn Collado mussten als Erste in den Stechparcours und zeigten eine ausgesprochen couragierte Runde. An die Zeit von 45,89 Sekunden sollte kein Konkurrent mehr herankommen. „An Guido führt derzeit kein Weg vorbei“, kommentierte Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten (Herford), „er ist einfach richtig gut unterwegs“. Laura Strehmel und Letkiss blieben wie auch Marina Röhrig, Vorjahressiegerin in der Altersklasse der Children, und Ladykiller fehlerfrei und belegten die Plätze zwei beziehungsweise drei in dieser Prüfung. Etwas Pech hatte der aktuelle Deutsche Meister, Philip Koch (Tasdorf/Schleswig-Holstein). Mit Cracker Jack war er mit einem Sieg gut in den Preis der Besten gestartet, fiel jedoch mit zwei Abwürfen in der zweiten Wertung auf Rang fünf in der Gesamtwertung zurück.

Fünfter Titel für Maurice Tebbel
Zu guter Letzt ging auch der vierte Titel auf dem Springplatz an den Pferdesportverband Weser-Ems. Und wieder an einen Tebbel. Nach Schwester Justine bei den Ponyreitern gewann Maurice Tebbel (Emsbüren) bei den Jungen Reitern die Konkurrenz. Für den 19-jährigen Europameister der Junioren, der sich in diesem Jahr erstmals in der Altersklasse der Jungen Reiter bewähren muss, ist es der vierte Titel in Folge: Einmal gewann er den Preis der Besten der Ponyreiter und drei Mal den der Junioren. Tebbel saß im Sattel des achtjährigen Akku von Albatros, mit dem er bereits bei den DKB-Bundeschampionaten in Warendorf erfolgreich war.

Platz zwei im Preis der Besten sicherte sich Angelina Herröder mit der Holsteiner Stute ABC Trixi. Die junge Amazone aus Büttelborn in Hessen, die im Frühjahr in Dortmund den Großen Preis gewann, war sowohl mit ABC Trixi als auch mit ihrem Zweitpferd, dem Oldenburger Springpferd Copasetic, in beiden Wertungen ohne Fehler geblieben und belegte in der Gesamtwertung nicht nur den zweiten sondern auch den vierten Platz.

Bronze ging an den Baden-Württemberger Niklas Krieg. Der 19-Jährige aus Villingen-Schwenningen hatte mit dem Westfalen Ayers Rock die erste Wertung gewonnen, gehörte ebenfalls zu den wenigen Nullreitern in der zweiten Wertung und belegte hier Platz drei.

Bundestrainer Lars Meyer zu Bexten (Herford) war sehr zufrieden. „Sowohl Maurice wie auch Angelina und Niklas haben in den vergangenen Wochen tolle Erfolge erzielt. Sie sind einfach die Routiniers und zu Recht vorn platziert“. Probleme bereitete in der zweiten Wertung der Mauersprung, etliche Reiter – so auch Maurice Tebbel mit Cooper – hatten hier eine Verweigerung. „Die Mauer ist neu“, sagte Meyer zu Bexten und lachte: „Ich schätze, jetzt werden viele sich für zu Hause auch eine Mauer kaufen“.

Semmieke Rothenberger erneut nicht zu schlagen
Gleich zwei Eisen, sprich Ponys, hatte „Wiederholungstäterin“ Semmieke Rothenberger (13, Bad Homburg) im Feuer, um ihren Titel bei den Pony-Dressurreitern aus dem Vorjahr zu verteidigen. Sie beeindruckte die Richter am Samstag mit 76,838 Prozent (Deinhard B) und 75,214 Prozent (Golden Girl) und konnte sich auch im Finale beide Spitzenplätze erobern. Für ihre Vorstellung mit dem 14-jährigen Dornik B-Sohn gab es 75,894 Prozent, für Golden Girl 73,74. „Das hat Semmie sehr routiniert und souverän mit beiden Ponys nach Hause gefahren“, kommentierte die Bundestrainerin der Ponydressurreiter, Cornelia Endres (Dülmen-Buldern) begeistert.

Silber ging an die 15-jährige Hamburgerin Sophie Kampmann mit Voyager (71,138 Prozent im Finale, Platz zwei/ 73,419 Prozent in der Qualifikation, Platz drei).Mit dem elfjährigen Schimmelhengst Dein Freund v. Dornik B sicherte sich Francesca Heil (15, Düsseldorf) aus dem Rheinland den Bronzerang. Platz vier und fünf gingen nach Westfalen und Bayern: Hannah Chicos und Equestricons Lord Champion kamen im Finale auf 69,829 Prozent, Vanessa Theresa Oppowa und Giglberg Spotlight folgen mit 69,573 Prozent in Feld der insgesamt 18 Ponyreiter. „Das war ein guter Auftakt für die Grüne Saison. Alle Platzierten erzielten über 70 Prozent. Natürlich ist immer noch etwas Luft nach oben im Hinblick auf die EM in Vejer de la Fronterea. Etwas unglücklich war natürlich an diesem Wochenende die Terminüberschneidung mit dem Pony-Derby in Hamburg. Aber ich bin mir sicher, dass die Starter in Hamburg auch Spaß gehabt haben beim Finale mit Pferdewechsel“, so das Fazit der Bundestrainerin, die bei den nächsten EM-Sichtungen in Wiesbaden und Hagen hofft, dass die Leistungen aus Warendorf weiter bestätigt werden.

Johanne Pauline von Danwitz und Habitus sind die Besten
Johanne Pauline von Danwitz heißt die neue Preis-der-Besten-Siegerin 2013 in der Altersklasse Junioren. Mit Habitus v. Hohenstein (16), dem Erfolgspferd von Louisa Lüttgen, grifft die 17-jährige Rheinländerin aus Tönisvorst schon in der Qualifikation voll an (Platz eins mit 72,432 Prozent) und bestätigte diese Leistung auch im Finale (71,947 Prozent). „Das ist natürlich eine sehr glückliche Kombination. Johanne Pauline trainiert bei Habitus Besitzerin Louisa Lüttgen, die das Pferd natürlich in- und auswendig kennt. Dazu kommt, dass unsere neue Preis-der-Besten Siegerin eine sehr gefühlvolle und reaktionsschnelle Reiterin ist“, so Hans-Heinrich Meyer zu Strohen (Hoya), Bundestrainer der Junioren und Jungen Reiter.

Auf den Silberrang ritt eine weitere Rheinländerin: die 16-jährige Jessica Krieg aus Heinsberg mit der zehnjährigen Florestan I-Tochter Florence (71,895 Prozent im Finale). Dritte wurde die Westfälin Claire-Louise Averkorn (18, Nottuln) mit Condio B (69,526 im Finale). Ihr folgten Ellen Richter (Weser-Ems) mit Fontane auf Platz vier sowie Sophie Kampmann (Hamburg) mit dem 18-jährigen Routinier BMC Roman Nature, die gleichzeitig Silber bei den Dressurponys mit Voyager gewann.

Mit dabei waren auch zwei Starterinnen, die im Vorjahr noch im Finale des Bundesnachwuchsschampionates der Dressurjunioren erfolgreich waren: Marie-Claire Pöppelmann (Platz acht und neun mit Alwin und Diplomat) aus Westfalen, die von Weltcupsiegerin Helen Langehanenberg gecoacht wird. („Der Preis der Besten war für mich früher auch eine tolle Sache, die mich reiterlich voran gebracht hat, deswegen unterstütze ich den Nachwuchs gerne.“) sowie Meike Oelerich (Schleswig-Holstein) mit Suomi (Platz zwölf). „Die Junioren haben heute insgesamt gute Leistungen gebracht. Am ersten Tag hatten einige noch Probleme mit dem Nervenkostüm. Bis zur EM in Frankreich Mitte Juli haben wir ja noch etwas Zeit, ein passendes Kontingent zusammenzustellen“, sagte zu Strohen.

Vivien Niemann holt den Sieg nach Baden-Württemberg
Sie hat ganz nahtlos an die Erfolge ihrer Junioren-Zeit angeknüpft: Mit Wirsol’s Cipollini konnte sich die Baden-Württembergerin Vivien Niemann (19, Mannheim) im Finale gegen die starke Konkurrenz in der Altersklasse der Jungen Reiter durchsetzen. Platz zwei in der ersten Wertungsprüfung (69, 895 Prozent) und der Sieg in der Finalprüfung auf Niveau der Kl. S* (73,579 Prozent) sorgten für Gold beim Preis der Besten 2013. „Vivien ist am zweiten Tag einfach noch konzentrierter geritten. Ihr Stärken das gute reiterliche Gefühl, die Technik sowie eine hohe Nervenstärke“, bilanzierte Hans-Heinrich Meyer zu Strohen. Bei der Junioren-EM in Bern holte Vivien Niemann im vergangenen Jahr Doppel-Siber (Einzel- und Mannschaft). Mit ihrem zweiten Pferd Sil Jander sicherte sich die Baden-Württemberger auch Rang fünf im Gesamtklassement.

Silber ging an eine brandneue Pferd-Reiter-Kombination: Die Mannschafts-Europameisterin der Jungen Reiter Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) aus Weser-Ems, die in Bern auch Einzel-Silber gewann, sicherte sich den zweiten Rang mit dem Celler Landbeschäler Edward v. Embassy I (8). Mit dem ausdrucksstarken Fuchshengst setzte sich die 20-Jährige in der Qualifikation an die Spitze (72,526 Prozent) und wurde im Finale Vierte (69,947 Prozent). Erst seit acht Wochen reiten sie den Hannoveraner Landbeschäler. „Er ist sehr rittig und brav. Nun muss er noch eine bessere Kondition bekommen“, so die Gewinnerin des Nürnberger Burg-Pokals 2012, die ihr Erfolgspferd Burlington in diesem Jahr in schwereren Prüfungen einsetzen möchte. Aus ähnlichen Grund war auch die Vorjahres-Zweite Sanneke Rothenberger (Bad Homburg) nicht am Start. Sie hatte sich kurz vor dem Preis der Besten ins Seniorenlager hochstufen lassen.

Bronze gewann die Rheinländerin Juliette Pietrowski (19, Kaarst) mit dem achtjährigen Sandro Hit-Sohn Sir Diamond. In der Qualifikation war das Paar noch Dritter (69,737 Prozent), konnte sich aber im Finale Platz zwei sichern (71,373 Prozent). Ein neues Pferd stellte die viertplatzierte Westfälin Petra Middelberg (Ladbergen) mit dem achtjährigen Bellissimo M-Sohn Barclay vor (66,579 Prozent in der Qualifikation, 70,632 im Finale). Im vergangenen Jahr belegte sie mit Moncassado Platz acht in Warendorf.

„Ich kann sagen, dass die Leistungen dieses Jahr bei den Jungen Reitern noch deutlich stärker waren als bei den Junioren. Es sind neue starke Paare dabei, und die Routiniers haben ihre Leistungen bestätigt. Das schafft natürlich eine gute Ausgangsposition für die Europameisterschaften“, zog der Bundestrainer sein Preis-der-Besten-Fazit.||fn-press

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Sieg im 84. Deutschen Spring-Derby geht ins Rheinland – Gilbert Tillmann schafft den Coup

Sun, 12 May 2013 00:00:13 GMT

Hamburg - Ohrenbetäubender Jubel brach gegen 17.15 Uhr auf dem Hamburger Derbyplatz aus und die Sensation war perfekt: Mit dem 19 Jahre alten irischen Wallach Hello Max gewann der 31 Jahre alte Gilbert Tillmann aus Grevenbroich das 84. Deutsche Spring-Derby, präsentiert von Tchibo. Rings um den Platz gerieten die Zuschauer komplett aus dem „Häuschen“….

Es mögen vier oder auch fünf Ehrenrunden gewesen sein, die Tillmann mit Hello Max drehte und es waren die letzten Ehrenrunden für das Pferd, denn Hello Max darf nach seinem größten Erfolg in Rente gehen. „Es ist ein Traum, ich weiß nicht, vielleicht werd ich auch gleich wach…“, freute sich Tillmann, der bereits mehrfach mit Hello Max im Deutschen Spring-Derby platziert war. Er profitierte vom Fehler, der Carsten-Otto Nagel (Wedel) und seinem Oldenburger Lex Lugar im Stechen unterlaufen war, kam aber auch schneller als die Derbysieger des Jahres 2010 ins Ziel.

Schluchzend führte Minuten später Sonja Burow Hello Max auf den Abreiteplatz. Seit 13 Jahren betreut sie ihren vierbeinigen Liebling, nach dem Stechen brachen „alle Dämme“ bei der Pflegerin des 19 Jahre alten Derbypferdes und die Tränen flossen: „Ich kann nicht mehr, ich weiß nicht was ich sagen soll…“ Dafür wusste es Gilbert Tillmann, der seine Pferdepflegerin minutenlang umarmte: „Der Sonja haben wir viel zu verdanken. Sie tut und macht alles für die Pferde.“

Nur Nagel und Tillmann konnten mit je einem Abwurf den Umlauf des Hamburger Klassikers beenden, so dass ein Stechen fällig wurde. Auf den 149. Nullfehler-Ritt in Hamburgs Kult-Prüfung müssen die Fans bis 2014 warten. „Hätte mir am Donnerstag oder Freitag einer gesagt, dass ich Zweiter im Derby werde, hätte ich gesagt – super“, so Carsten-Otto Nagel. „Lex Lugar war in den beiden Jahren nach dem Derbysieg einmal vorher verletzt, dann nochmal. Und so gesehen bin ich ganz zufrieden. Dieser Fehler am Wassergraben im Umlauf geht eindeutig auf meine Kappe.“

Dritter im traditionsreichen Deutschen Spring-Derby wurde Hilmar Meyer aus dem niedersächsischen Verden mit Coverlady. „Ich habe eindeutig von ihrer Derby-Erfahrung profitiert,“ unterstrich Meyer, der auch im nächsten Jahr angreifen möchte. Die brandenburgische Stute konnte 2010 mit Heiko Schmidt Zweite im Deutschen Spring-Derby werden.

Vorausgegangen war der Entscheidung im traditionsreichen Derby-Parcours in Hamburg ein richtiger „Favoritenschwund“ – all jene, die mit sehr guten Leistungen in den beiden Qualifikationen überzeugten, schieden aus oder sammelten Strafpunkte. Jur Vrieling (Niederlande) mit Labors Wonderboy, Pius Schwizer (Schweiz), der nach zwei Qualifikationen mit Ulysse in Führung lag, und Marcus Ehning (Borken) mit Campbel sowie Karl Brocks (Füchtorf) und Plinton schieden aus. Der berühmte Tchibo-Wall war ein ums andere Mal das Ende eines großen Traumes. Judith Emmers (Marl), die Frau, die 2012 Dritte wurde, schlug sich mit Papillon bis zu den Eisenbahnschranken hervorragend. Dann gab es ein Missverständnis zwischen Pferd und Reiterin und damit war die Konzentration und Sicherheit dann weg. Etliche hatten Emmers genauso wie den super vorbereiteten Schwizer, den bedacht und umsichtig reitenden Mannschafts-Silbermedaillengewinner von London, Jur Vrieling und auch den Weltklassereiter Marcus Ehning ganz weit oben auf der Favoritenliste.. Das 84. Deutsche Spring-Derby hat erneut gezeigt, dass es am Sonntag im 1230 Meter langen Kurs mit den 17 Hindernissen meistens anders kommt, als man glaubt…

„Reiten gegen den Hunger“ bringt 53.000 Euro zugunsten der Welthungerhilfe
Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby hat sich 2013 vollständig einer guten Sache gewidmet: Der Aktion „Reiten gegen den Hunger“ zugunsten der Welthungerhilfe! Derby-Veranstalter Volker Wulff konnte am Sonntag nach vier Turniertagen mit vielen Aktionen, der Versteigerung der Haflingerstute Amidale und den Spenden der Reiter an Verlegerin Gudrun Bauer einen Scheck über 53.000 Euro übergeben!

Rekordbesuch beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby
Eine neue Bestmarke verzeichnete das Deutsche Spring- und Dressur-Derby 2013. Derby-Chef Volker Wulff durfte sich über viele Besucher freuen: „Wir haben eine Gesamtzahl von 81.000 Zuschauern in diesem Jahr. Das ist eindeutig Rekord!“

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.

Ergebnisüberblick
22 Amateur Spring-Derby, S M L Tour – Small, Springprüfung ohne Zeitwertung, Höhe: 1,15m, 1. Kathinka Meyer (Hamburg) mit Coronita, 0 Strafpunkte; 1. Gabriela Thoma (Allschwill) mit L.B.Porter, 0; 1. Miriam Wieland (Köln) mit Abba mania, 0; 1. Thomas Holtrop (Köln) mit Contus M 0; 1. Emilie Aust (Armstorf) mit Condoleezza, 0; 1. Dirk Muth (Issum) mit Charly Brown, 0; 1. Britta Büttner (Hamburg) mit Carlina, 0; 1. Antonia Kölln (Hamburg) mit Con Care, 0; 1. Yvonne Dude (Tangstedt) mit Convair, 0;

23 Amateur Spring-Derby, S M L Tour – Medium, Springprüfung ohne Zeitwertung, Höhe: 1,25m, 1. Kristin Kern (Rellingen) mit Lanciano, 0 Strafpunkte; 1. Dirk Muth (Issum) mit Clyso, 0 SP/; 1. Lisa Kowalski (Dahlen) mit Latino, 0; 1. Ines Villmann-Doll (Wietze) mit Chowamber, 0; 5. Luna Marie Schweiger (Hamburg) mit Tikeur, 4; 5. Hartwig Derenthal (Löbnitz) mit Leandro, 4; 5. Johannes Jörke (Schönberg) mit Lavinette, 4;

24 Amateur Spring-Derby, S M L Tour – Large, Springprüfung ohne Zeitwertung, Höhe: 1,40m, 1. Maksymilian Wechta (Polen) mit Boliwia, 0 Strafpunkte; 1. Esther Forkert (Bremen) mit Esperanza, 0; 1. Stefan Unterlandstättner (Berlin) mit Alposchino, 0; 1. Pia Niehoff (Gronau) mit Till Keney, 0; 1. Nicole Ernst (Essel) mit Siempre Salsa, 0; 1. Barbora Tomanova (Tschechien) mit Careful, 0;

33 Kuschel Versicherungsvermittlung präsentiert: Deutsches Pony-Dressur-Derby, Finalprüfung mit Pferdewechsel; Reiterwertung: 1. Isabeau Schartmann (Beesten), 214,083; 2. Kathrin Wacker (Nordkirchen), 210,334; 3. Jana Schlotter (Weil der Stadt), 205,167; Pferdewertung: 1. Stukhuster Ricardo Go for Gold, 214,75; 2. FS Director, 213,917; 3. Moglie, 200,917;

28 55. Deutsches Dressur-Derby, Finalprüfung mit Pferdewechsel, Reiterwertung: 1. Fabienne Lütkemeier (Paderborn), 214,11; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl), 207,722; 3. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.), 207,5; Pferdewertung: 1. Diamonds Forever, 213,25; 2.. Qui Vincit Dynamis, 211,166; 3. Limited Edition, 204, 916;

08 Tchibo präsentiert: 84. Deutsches Spring-Derby, Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour, Springprüfung mit Stechen, Höhe: 1.55 m, 1. Gilbert Tillmann (Grevenbroich) mit Hello Max, 4 Strafpunkte/52.63 Sekunden; 2. Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) mit Lex Lugar, 4/53.64; 3. Hilmar Meyer (Morsum) mit Coverlady, 8/163.14; 4. William Whitaker (Großbritannien) mit Glenavadra Brilliant, 8/169.16; 5. Ronni Healy (Großbritannien) mit Carlow Cruiser, 8/170.49; 6. Linda Heed (Schweden) mit Columbus H, 12/165.30;||comtainment GmbH

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Bella Rose und Isabell Werth gewinnen MEGGLE Champions Qualifikation

Sun, 12 May 2013 00:00:14 GMT

München - Es sind zwei Damen und ein Herr, die sich in München bei der Pferd International die Qualifikation zum Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions sicherten.. Isabell Werth aus Rheinberg gewann den Grand Prix Special, Preis der MEGGLE Gruppe, mit ihrem spektakulären Nachwuchspferd Bella Rose, Carola Koppelmann (Warendorf) reihte sich mit Desperado auf Platz zwei ein und Patrik Kittel (Schweden) belegte mit Toy Story den dritten Rang.

Werth und die neun Jahre alte Bella Rose beeindruckten bereits im Grand Prix und ließen dem Sieg in dieser Prüfung auch den Triumph im Special mit 75,72 Prozent folgen. Die Fuchsstute begeisterte in München bei der zweiten Station der Serie auch Bundestrainerin Monica Theodorescu mit ihrem Potential. „Isabell ist total glücklich und super-happy mit Bella Rose,“ strahlte auch die stolze Pferdebesitzerin Madeleine Winter-Schulze, die die Prüfung in München via ClipMyHorse-Livestream verfolgte.

Mit Desperado von Carola Koppelmann reihte sich der Sieger im Finale des Nürnberger Burg-Pokals 2011 an Position zwei mit 72,68 Prozent ein und zeigte, dass der Schritt in den Grand Prix Sport souverän erfolgt ist. Toy Story, schwedischer Warmblutwallach, und der EM-Dritte Patrik Kittel erhielten 72,27 Prozent. Insgesamt 15 Paare aus sechs Nationen traten in München zur zweiten Station der Dressurserie MEGGLE Champions an.

Ergebnis Preis der MEGGLE Gruppe, Grand Prix Special:
1. Isabell Werth (Rheinberg), Bella Rose 75,72 Prozent
2. Carola Koppelmann (Warendorf), Desperado 72,68
3. Patrik Kittel (Schweden), Toy Story 72,27
4. Victoria Max-Theurer (Österreich), Eichendorff 70,77
5. Dorothee Schneider (Framersheim), Kaiserkult TSF 70,70
6. Tinne-Vihelmsson-Silfven (Schweden), Divertimento 70,68
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Auf Großbritannien folgt das Rheinland – Gilbert Tillmann gewinnt 2. Etappe der DKB-Riders Tour

Sun, 12 May 2013 00:00:15 GMT

Hamburg - Auf Großbritanniens John Whitaker in Hagen am Teutoburger Wald folgte in Hamburg ein junger Rheinländer. Gilbert Tillmann aus Grevenbroich gewann die zweite Etappe der DKB-Riders Tour in Hamburg im Deutschen Spring-Derby und Paul Schockemöhle sah sich bestätigt. „Man muss das Derby ernst nehmen und sich richtig darauf vorbereiten“, unterstrich der Chef der internationalen Springsportserie in der Abschluss-Pressekonferenz.

Kurz zuvor hatte der 31-jährige Gilbert Tillmann die prestigeträchtige zweite Etappe der DKB-Riders Tour mit dem 19 Jahre alten Hello Max für sich entschieden. Im Umlauf der schweren Prüfung waren genau zwei Reiter mit vier Strafpunkten durchgekommen – der Europameister und Tour-Sieger des Jahres 2008, Carsten-Otto Nagel mit Lex Lugar, und Gilbert Tillmann mit Hello Max. Für Tillmann war es der größte Erfolg bisher. „Ich habe Hello Max seit 13 Jahren und er ist auch immer mal andere Turniere gegangen, aber das galt immer nur der Vorbereitung auf das Deutsche Spring-Derby,“ so der überglückliche Sieger.

Carsten-Otto Nagel, dem „Lokalmatadoren“, dem in Hamburg etliche Fans die Daumen drückten, unterlief im Stechen ein Fehler, der Springreiter war gleichwohl zufrieden. Dritter wurde in Hamburg Hilmar Meyer (Morsum) mit Coverlady – auch diese Stute eine Derbyspezialistin. Und während für Carsten-Otto Nagel die Punktejagd in der von Titelsponsor DKB und Hauptsponsor Solartechnik Stiens getragene Serie zur Saisonplanung gehört, muss Meyer nun nachdenken: „Ja, da muss ich erst Mal schauen, was in Frage kommt, ich habe nur zwei gute Pferde, die auf diesem Niveau gehen können.“

Im Ranking der DKB-Riders Tour hat der junge Derby-Sieger nun mit Großbritanniens Legende John Whitaker, gleich gezogen. Beide rangieren mit je 20 Punkten auf Platz eins. Dahinter folgen Meredith Michaels-Beerbaum aus Thedinghausen und Carsten-Otto Nagel mit 17 Punkten. Hilmar Meyer teilt sich Platz fünf mit der Titelverteidigerin in der Tour, Luciana Diniz (Portugal) mit 15 Zählern. 12 Reiter aus sechs Nationen belegen die ersten 10 Plätze im Ranking der DKB-Riders Tour, die schon in fünf Tagen die dritte Etappe beim Internationalen Pfingstturnier in Wiesbaden ansteuert.

Ergebnis 2. Wertungsprüfung zur DKB-Riders Tour, Deutsches Spring-Derby Springprüfung mit Stechen:
1. Gilbert Tillmann (Grevenbroich) mit Hello Max, 4 Strafpunkte/52.63 Sekunden; 2. Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) mit Lex Lugar, 4/53.64; 3. Hilmar Meyer (Morsum) mit Coverlady, 8/163.14; 4. William Whitaker (Großbritannien) mit Glenavadra Brilliant, 8/169.16; 5. Ronni Healy (Großbritannien) mit Carlow Cruiser, 8/170.49; 6. Linda Heed (Schweden) mit Columbus H, 12/165.30;

Ranking der DKB-Riders Tour nach zwei von sieben Etappen:
1. John Whitaker (Großbritannien) 20 Punkte
1. Gilbert Tillmann (Grevenbroich), 20
3. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), 17
3. Carsten-Otto Nagel (Wedel), 17
5. Luciana Diniz (Portugal), 15
5. Hilmar Meyer (Moorsum), 15
7. William Whitaker (Großbritannien), 13
7. Mohammed Ghanem Al Hajiri (Vereinigte Arabische Emirate), 13
9. Ronni Healy (Großbritannien), 11
9. Paul Estermann (Schweiz), 11
11. Linda Heed (Schweden), 10
11. Joachim Heyer (Cappeln), 10

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

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Sommer-Kollektion online

Sun, 12 May 2013 00:00:16 GMT

Vechta - Die Kollektion der 54. Summer Mixed Sales am Samstag, den 1. Juni, ist im Netz. Im Auktionsbereich der Oldenburger Website präsentieren sich 27 Oldenburger Sportpferde und 30 Elite-Fohlen mit Foto, Video und Detailbeschreibung. Gewinnen Sie einen ersten Eindruck der qualitätvollen Auktioniken des Vechtaer Sommers.

Die 27 Sportpferde für den Spring- und Dressursport glänzen vielfach bereits mit ersten Erfolgen im Nachwuchssport. Interessante Blutführungen und feinste Reiteigenschaften prognostizieren eine sporterfolgreiche Zukunft dieser Oldenburger Talente.

Exzellente Pedigrees sowie außergewöhnliche Bewegungsgüte charakterisieren die qualitativ hochwertige Elite-Fohlen-Kollektion der Summer Mixed Sales. Entdecken Sie heute die Stars von morgen. Bundeschampions wie Fürstenball OLD, Benicio oder Franziskus warten mit ihrem bewegungsstarken Nachwuchs auf. Darüber hinaus begeistern Grand Prix-siegreiche Vererber wie Glock's Romanov, Damsey oder Welthengst Totilas mit ihrer typsstarken Qualitätsnachzucht. Typisch für die Oldenburger Fohlen-Elite sind die hervorragenden Mutterstämme, die diese Elite-Kollektion bereichern.

Beratung und Kundenservice:

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com
Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com

Informationen:

Auktionsbüro Vechta:
Elisabeth Gerberding: +49 (0) 44 41-93 55 12 oder gerberding.elisabeth@oldenburger-pferde.com
Heike Arends: +49 (0) 44 41-93 55 31 oder arends.heike@oldenburger-pferde.com


||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Ab sofort mit Q-Bike – Carsten-Otto Nagel holt die meisten Punkte im Solartechnik Stiens Nordcup

Sun, 12 May 2013 00:00:17 GMT

Hamburg - Carsten-Otto Nagel vom RV Stall Moorhof in Wedel hat beim Deutschen Spring-Derby den Solartechnik Stiens Nordcup gewonnen. Der Europameister belegte Platz zwei im Deutschen Spring-Derby in Hamburg mit seinem Oldenburger Lex Lugar und heimste damit die meisten Punkte ein.

Nicht zum ersten Mal beeindruckte der Schleswig-Holsteiner in der von DKB-Riders Tour Sponsor Solartechnik Stiens aufgelegten Sonderwertung für die norddeutschen Bundesländer. Die Gesamtwertung des ersten Solartechnik Stiens Nordcup im Jahr 2012 konnte der 50 Jahre alte Springreiter im November des vergangenen Jahres bereits für sich entscheiden.

Nun hat Nagel Platz eins erklommen nach acht und 17 Punkten aus bislang vier Stationen. In Neumünster bei den VR Classics und nun in Hamburg holte der Springreiter insgesamt 25 Punkte und führt damit im Solartechnik Stiens Nordcup. Die Experten für Solarenergie aus Kaufungen haben 2013 als Ehrenpreis bei jeder Station das Hightech-Fahrrad Q-Bike auserkoren.

Der Solartechnik Stiens Nordcup wird bei allen Wertungsprüfungen der DKB-Riders Tour und bei den internationalen Veranstaltungen VR Classics in Neumünster und dem Pferdefestival Redefin ausgetragen. Gewertet werden ausschließlich Reiter aus Vereinen der Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg und Niedersachsen.

Ranking im Solartechnik Stiens Nordcup nach vier von neun Stationen:
1. Carsten-Otto Nagel (RV Stall Moorhof), 25 Punkte
2. Jan Wernke (RSC Handorf-Langenbergen), 18
3. Meredith Michaels-Beerbaum (RV Aller-Weser), 17
4. Hilmar Meyer (RV Aller-Weser), 15
5. Mynou Diederichsmeier (RV Aller-Weser), 13
6. Hans-Thorben Rüder (Fehmarnscher RRV), 10
6. Joachim Heyer (RuFV Cappeln), 10
6. Laura-Jane Hackbarth (RV St. Peter-Ording), 10
9. Christian Glienewinkel (RV Wilkenburg), 8
10. Hergen Forkert (RC Rosenbusch Oberneuland), 7
10. Thomas Voß (RV Höllnhof Schülp), 7||comtainment GmbH

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EDSOR Youngster Cup mit „Doppelchance“ am Wochenende

Sun, 12 May 2013 00:00:18 GMT

Hamburg/München - Chasmo und Rahmannshof`s Before heißen die jungen Sieger im EDSOR Youngster Cup für Nachwuchspferde in Hamburg und München. Die internationale Serie für sieben und acht Jahre alte Springpferde gastierte beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg und in München bei der Pferd International.

Chasmo ist acht Jahre alt und wurde von Patrick Stühlmeyer aus Osnabrück souverän zum Sieg im EDSOR Youngster Cup in Hamburg geritten. Der Chin Chin-Nachkomme aus dem Besitz von Winfried Erdmann blieb fehlerfrei in 45,72 Sekunden. In Hamburg nutzen auch Pius Schwizer (Schweiz) mit Rafale des Forets und Frankreichs Europameister von 2009 Kevin Staut mit For Joy van'T Zorgvliet Hdc, die Plattform EDSOR Youngster Cup für ihre guten Nachwuchspferde.

In München holte sich der junge Bayer Maximilian Weishaupt (Jettingen) mit Rahmannshof`s Before den Sieg im Finale des EDSOR Youngster Cup vor Markus Merschformann (Osterwick) mit dem Stakkato-Nachkommen Stalido.

Das ausführliche Ranking und die Stationsübersicht zum EDSOR Youngster Cup 2013 gibt es online unter www.engarde.de. Der EDSOR Youngster Cup wird seit 2012 vom Haus Edsor Berlin gesponsert, einer Manufaktur für Accessoires die aus einem Herren einen Gentleman machen.||comtainment GmbH

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Übergabe der Petition gegen die Pferdesteuer - an den Präsidenten des Städtetages am 15. Mai

Sat, 11 May 2013 00:00:01 GMT

Warendorf - Die bundesweite Petition mit rund 523.000 Unterschriften gegen die Einführung der Pferdesteuer in Deutschland wird am kommenden Mittwoch, 15. Mai, in Nürnberg dem Präsidenten des Deutschen Städtetags, Dr. Ulrich Maly (SPD), übergeben.


Zunächst gestaltete sich die Terminfindung als schwierig, doch nun haben sich die Beteiligten auf Mittwoch, 15. Mai, geeinigt: Um 10.15 Uhr wird die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) im Nürnberger Rathaus zahlreiche Kisten mit Unterschriftenlisten gegen die Pferdesteuer an den Präsidenten des Deutschen Städtetags, den Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD), übergeben. Neben den beiden FN-Präsidiumsmitgliedern Gisela Hinnemann (Voerde) und Hans-Peter Schmidt (Nürnberg), dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Nürnberger Versicherungsgruppe, sowie FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach wollen auch hochrangige Vertreter anderer Verbände nach Nürnberg reisen: So haben der Deutsche Olympische Sportbund, der Bund der Steuerzahler und der Deutsche Bauernverband den Termin bestätigt, denn gemeinsam mit der FN lehnen auch diese Organisationen die Pferdesteuer als ungerecht, unfair und sinnlos ab. Die Pferdesteuer würde erstmals eine Sportart in Deutschland besteuern, die Jugendarbeit in Reitvereinen und Pferdebetrieben erschweren und die Existenz vieler Pferde haltender Landwirte und Züchter bedrohen. Zudem stehe der Verwaltungsaufwand in keiner Relation zur erhofften Einnahmesituation, kritisieren die Verbände.

Über eine halbe Million Pferdefreunde hatte sich an der von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung initiierten bundesweiten Petition gegen die Pferdesteuer beteiligt. Innerhalb des Petitionszeitraums von nur sechs Wochen (bis Ende März) konnte in einem Online-Verfahren und auf Unterschriftenlisten gegen die Abgabe votiert werden.

Zwei Kommunen in Deutschland haben bereits eine entsprechende Satzung zur Einführung der Pferdesteuer beschlossen: Bad Sooden-Allendorf und Kirchheim, beide in Hessen. Die Petition will diese beiden Kommunen überzeugen, von der Pferdesteuer wieder Abstand zu nehmen. Parallel wird die Rechtmäßigkeit der bislang verabschiedeten Satzungen wie die Pferdesteuer insgesamt im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens vor dem Hessischen Gerichtshof überprüft.

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CSI***/CDI***** München: Marc Bettinger Mann des Tages - Auch Isabell Werth mit bisher zwei Siegen hoch erfolgreich

Sat, 11 May 2013 00:00:02 GMT

München - Der Mann des Tages beim Internationalen Spring- und Dressurturnier (CSI***/CDI*****) in München war am Freitag der im belgischen Remouchamps lebende Marc Bettinger. Nachdem der Deutsche Meister der Springreiter 2012 bereits am Donnerstag mit seinem Hengst Quannan R das Munich Masters gewonnen hatte, sicherte er sich auch am Freitag die wichtigste Springprüfung des Tages. Mit Phenix Royal lieferte der 35-Jährige in der zweiten Qualifikation zum Großen Preis mit einer Nullrunde in 70,6 Sekunden erneut das beste Ergebnis ab. Beide Siege bescherten Bettinger jeweils 5.875 Euro.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten am Freitag Martin Fuchs (Schweiz) mit dem Holsteiner Cassano II (v. Casall) mit einem fehlerfreien Ritt in 70,55 Sekunden und Andreas Kreuzer (Sendenhorst), der mit seiner westfälischen Stute Baquita (v. Baloubet de Rouet) das Ziel strafpunkfrei in 70,90 Sekunden sah. Mit der Stute Balance hatte Kreuzer, der für den Stall von Bundestrainer Otto Becker (Sendhorst) reitet, am Donnerstag im Munich Masters bereits einen zweiten Platz belegt.

Bettingers weibliches Pendant war sozusagen Isabell Werth (Rheinberg). Deutschlands erfolgreichste Dressurreiterin hatte am Donnerstag mit ihrer erst neunjährigen Westfalenstute Bella Rose (v. Belissimo M) ihren ersten schweren Grand Prix gewonnen (75,298 Prozent). Der Erfolg schien das Paar so beflügelt zu haben, dass sie auch den Grand Prix Special am Freitag für sich entschieden (75,729 Prozent). Zweite wurde hier Carola Koppelmann (Warendorf) mit Desperado (72,688 Prozent). Auf Platz drei folgte der im münsterländischen Nottuln lebende Schwede Patrik Kittel mit Toy Story (72,271 Prozent).

Den Qualifikations-Grand Prix für das Finale der Masters Tour auf Fünf-Sterne-Niveau gewann am Freitagnachmittag die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven (Schweden). Mit dem Hannoveraner Wallach Don Auriello (v. Don Davidoff) erzielte sie 76,043 Prozent. Mit diesem Ergebnis verwies sie Valentina Truppa (Italien) mit Fixdesign Eremo del Castegno auf den zweiten Platz (75,085 Prozent). Platz drei ging an Victoria Max-Theurer (Österreich), die mit der Hannoveraner Stute Blind Date (v. Breitling W) ebenfalls mit einem deutschen Pferd beritten war und 74,489 Prozent erreichte.

Beste deutsche Teilnehmerin war Isabell Werth, die mit Don Johnson 73,106 Prozent erzielte und damit den vierten Platz belegte. Als zweitbeste Deutsche folgte ihr Nadine Capellmann (Würselen) mit Girasol auf dem fünften Platz (72,511 Prozent). Jessica Werndl (Aubenhausen) kam mit Unee BB auf Platz sieben (71,191 Prozent).||fn-press

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Derby Hamburg: Italienischer Sieg in zweiter Derby-Qualifikation - Karl Brocks und Plinton wiederum bestes deutsches Paar

Sat, 11 May 2013 00:00:03 GMT

Hamburg - Ob es einem deutschen Reiter vergönnt sein wird, am Sonntag das Deutsche Spring-Derby zu gewinnen, wird nach zwei Qualifikationen vom sprichwörtlichen Quäntchen Glück abhängen. Die ausländischen Konkurrenten zeigten starke, bilderbuchreife, souveräne Vorstellungen. Bester Deutscher war wie schon in der ersten Prüfung Karl Brocks (Syke) auf Platz fünf.

Mit gewaltiger Galoppade durchmaß der elfjährige Holsteiner Chicago den langen Parcours der zweiten Qualifikation für das Deutsche Spring-Derby am Sonntag. Im Sattel saß der italienische Forstwirt Emanuele Gaudiano, der im südhessischen Büttelborn lebt und trainiert. Nur 95,48 Sekunden hatte das Paar für den Parcours benötigt. So locker, wie dieses Pferd, ein Nachkomme von Chambertin, die kapitalen Hindernisse und insbesondere den Großen Wall nahm, gelang dies noch einigen vierbeinigen ausländischen Pferde-Kollegen: Auf Platz zwei folgte der zehnjährige Wallach Labors Wonderboy unter dem Niederländer Jur Vrieling, der schon in der gestrigen Prüfung seine Klasse demonstriert hatte (98,81). Der Sieger der ersten Qualifikation, Pius Schwizer aus der Schweiz, machte erneut seine Ambitionen auf den Sieg deutlich. Mit dem belgischen Wallach Ulysee, der 2009 zur Schweizer Goldmannschaft bei der Europameisterschaft gehört hatte, wurde er diesmal Dritter (99,1). Hinter dem viertplatzierten Briten William Funnell auf Dorada überzeugte wiederum Karl Brocks als bester deutscher Teilnehmer. In der ersten Qualifikation auf Rang fünf, schaffte er mit dem zehnjährigen französischen Schimmel Plinton in der zweiten Prüfung dieselbe Platzierung – zwar fehlerfrei, aber mit 105,43 Sekunden deutlich langsamer als die ausländische Konkurrenz. Im Ziel sagte er knapp: „Mein Herz pocht.“ Er war nicht der einzige Reiter, der schwer atmete. Der lange Parcours fordert nicht nur die Kondition der Pferde, sondern auch die der Reiter.

Das zweitbeste deutsche Ergebnis gelang Judith Emmers (Platz 6/108,03). In beiden Qualifikationen blieb die Bereiterin im Stall Ahlmann und Championesse der Berufsreiter/Springen fehlerfrei. Ihr zwölfjähriger westfälischer Wallach Papillon meisterte den Großen Wall mit einer Souveränität und Geschmeidigkeit, als ginge es darum, in einem ländlichen Stilspringen eine hohe Wertnote zu bekommen.

Marcus Ehning musste seinen zehnjährigen Hannoveraner Hengst Campell auf dem Wall ein wenig überreden und hätte beinahe Strafpunkte für eine Verweigerung kassiert, aber in letzter Sekunden fasst der Contendro-Sohn Vertrauen und blieb bis zum Rest des Parcours fehlerfrei (Platz 8/110,46). Ehning, der noch nie das Derby gewinnen konnte, aber einmal bereits Zweiter war, sagte skeptisch: „Nach der Unsicherheit heute auf dem Wall weiß ich nicht, ob das am Sonntag gut gehen kann.“

Carsten-Otto Nagel will es auch noch einmal wissen. Zweimal schon gewann der 50-Jährige das Derby (1999 und 2010). Im Sattel des 13-jährigen Oldenburgers Lex Lugar platzierte er sich an neunter Stelle. „Lex Lugar mag diese abwechslungsreichen Sprünge und mir macht es Freude, hier dabei zu sein“, kommentierte der Mannschafts-Welt- und Europameister aus dem Hamburger Vorort Wedel.

Eine erstaunliche Pferdepersönlichkeit ist der bereits 19-jährige Hello Max. Mit dem 31-jährigen Rheinländer Gilbert Tillmann (Grevenbroich) im Sattel überwand der Oldie alle Hindernisse fehlerfrei. In seine früheren „Job“ als Schulpferd hatte er seinen Reitschülern oftmals das Leben schwer gemacht und wurde letztlich als unreitbar ausgemustert. Im Sport fand er eine neue Bestimmung und kämpft heute mit seinem Reiter um Sieg und Platzierung. Mit beachtlichem Erfolg: Der Senior im Derby-Feld wurde immerhin Zehnter.

Thomas Kleis, 2009 Derby-Sieger, ließ es in den beiden Qualifikationen ruhig angehen. Schnelligkeit schien ihm egal, Hauptsache sicher und fehlerfrei lautete sein Plan, um seinen zehnjährigen, in Brandenburg gezogenen Wallach Quick Vainqueur optimal auf das Derby vorzubereiten (Platz 11). Zuversichtlich sagte er: „Ich glaube, dass ich am Sonntag gut mitspielen kann.“

Wie gesagt: Das nötige Quäntchen Glück gehört eben dazu…

Ergebnisse: www.engarde.de||fn-press

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CAN Blievenstorf: Carola Diener startet mit Sieg in die WM-Saison - Mareike Harm gewinnt die Kombinierte Prüfung der Vierspänner

Sat, 11 May 2013 00:00:05 GMT

Blievenstorf - In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, sind die deutschen Vier- und Zweispänner in die Saison gestartet. In der Kombinierten Wertung der Vierspänner siegte Mareike Harm (Negernbötel) ganz knapp vor Christian Plücker (Waldeck). Platz drei ging an Rene Poensgen (Eschweiler). Bei den Zweispännern setzte sich die amtierende Weltmeisterin Carola Diener (Lähden) durch und gewann nach dem Sieg in der Dressur am Ende auch die Kombinierte Wertung vor Arndt Lörcher (Wolfenbüttel) und Marion Pleie (Riesenbeck).

Das Turnier war für die Zwei- und Vierspänner die erste Einlaufprüfung auf dem Sichtungsweg 2013. Für die Zweispänner sind die Weltmeisterschaften vom 28. August bis 1. September in Topolcianky in der Slowakei der Höhepunkt der Saison. Vor zwei Jahren überraschte Carola Diener, damals als amtierende Deutsche Jugendmeisterin und spätere Weltmeisterin, die nationale Zweispänner-Konkurrenz mit einem Sieg in Blievenstorf. Auch in diesem WM-Jahr verlief der Saisonstart mit einem Sieg (104,05 Punkte) in der ersten Einlaufprüfung erfolgreich. „Carola war sehr überzeugend in der Dressur und hat diese auch mit Abstand gewonnen“, so Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring), der seit Anfang des Jahres neuer Cheftrainer der Fahrer ist. Aber auch der mit einer Gesamtpunktzahl von 106,80 Punkten zweitplatzierte Arndt Lörcher hat sein Gespann in Form. Er zeigte eine starke Leistung im Gelände und konnte das Hindernisfahren gewinnen. Platz drei ging an Marion Pleie (113,06). „Das war schon etwas überraschend, aber sie hat in allen drei Teilprüfungen sehr konstante Leistungen gezeigt“, so die Einschätzung vom Bundestrainer. Auf den vierten Platz (113,66) kam der Routinier und Mannschafts-Vizeweltmeister Sebastian Warneck (Nunsdorf).

Für die Vierspänner sind die Europameisterschaften vom 27. bis 29. September in Budapest in Ungarn das Sasionziel. Auch bei den Vierspännern ging der Sieg an eine Fahrerin. Mareike Harm hatte sich nach der ersten Teilprüfung – der Dressur – an die Spitze des Feldes gesetzt. „Mareike ist wie gewohnt eine tolle Dressur gefahren, harmonisch und mit viel Schwung“, sagte Geiger. Der zweitplatzierte Christian Plücker zeigte dann in der Geländeprüfung, dass mit ihm zu rechnen ist. Er gewann das Gelände und übernahm die Führung. „Christian ist ein Top-Gelände gefahren und Mareike Harm und Christian Plücker haben den Sieg mehr oder weniger unter sich ausgemacht“, so Geiger. Im abschließenden Kegelfahren blieb Mareike Harm ohne Fehler im Kegelparcours, sie bekam lediglich 2,38 Strafpunkte für Zeitüberschreitung. Somit beendete sie die Kombinierte Wertung mit 121,97 Punkten und Christian Plücker, der den Kegelparcours mit 6,5 Strafpunkten beendete, kam auf eine Gesamtpunktzahl von 122,0. Rene Poensgen auf Platz drei hatte am Ende 147,58 Punkte auf dem Konto. Platz vier ging an Rainer Duen (Friesoythe) mit 150,65 Punkten.||fn-press

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Derby Hamburg: Christian Ahlmann gewinnt Global Champions Tour - Daniel Deußer auf Platz zwei, Janne-Friederike Meyer Vierte

Sat, 11 May 2013 00:00:04 GMT

Hamburg - Engere Wendungen ritt niemand: Christian Ahlmann auf dem Hannoveraner Codex One verschenkte im spannenden Stechen um den Großen Preis von Hamburg, Teil der Global Champions Tour, nicht den Bruchteil einer Sekunde: Sieg und ein sattes Preisgeld von 94.000 Euro.

Dass der elfjährige Hengst Codex One, ein Sohn des Contendro, blitzschnell sein kann, hat er schon oft bewiesen. Fehlerfreie 49,33 Sekunden im Stechen des Großen Preises von Hamburg, der Teil der Global Champions Tour ist, reichten für den Sieg aus. „Ich hatte Daniel gesehen und wusste, dass ich was riskieren muss“, sagte Ahlmann. Der 38-Jährige aus Marl riskierte mit engsten Wendungen und hohem Tempo in der Tat viel. Erstklassige Leistungen belohnt die Global Champions Tour als höchstdotierte Serie der Welt mit üppigen Preisgeldern. Für seinen Sieg erhielt Christian Ahlmann über 94.000 Euro, insgesamt wurden in dem Springen mit zwei Umläufen 285.000 Euro ausgeschüttet.

Ahlmanns „Messlatte“ Daniel Deußer hatte mit dem zehnjährigen westfälischen Hengst Cornet d’Amour knapp eine Sekunde mehr benötigt (50,25 Sekunden). Der in Belgien lebende 31-Jährige erklärte: „Das war das erste Mal, dass der Hengst zwei Umläufe und ein Stechen gehen musste, aber er hat das sehr gut gemacht.“ Der hochtalentierte Schimmel, der von Cornet Obolensky abstammt, wurde zwar vor kurzem zur Hälfte verkauft, soll aber weiterhin mit Daniel Deußer Erfahrungen im internationalen Sport sammeln.

Hinter dem drittplatzierten Franzosen Roger Yves Bost auf Nippon d’Elle (0/52,25) hatte Janne-Friederike Meyer allen Grund zu jubeln. Als Lokalmatadorin, die vor den Toren Hamburgs lebt, schaffte mit ihrem 15-jährigen Holsteiner Lambrasco das viertbeste Ergebnis (0/52,65) und wurde mit einem Preisgeld von immerhin noch 28.500 Euro belohnt. Die für die Urkraine startende Kartharina Offel und Pour Le Poussage verließ das Stechen, das nur fünf Paare erreicht hatten, mit zwei Abwürfen (8/56,47).

Die Global Champions Tour bleibt dem Hamburger Derby-Turnier noch weitere fünf Jahre bis 2018 erhalten. Turnierleiter Volker Wulff und der niederländische Tour-Chef Jan Tops unterzeichneten im Rahmen der Pressekonferenz nach der Prüfung einen neuen Vertrag.

Ergebnisse: www.engarde.de||fn-press

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Spannender Geländetag in Marbach - Ingrid Klimke mit Doppelführung nach Gelände - Führungswechsel in der CIC* - Goldenes Reitabzeichen für Holger Sontheim

Sat, 11 May 2013 00:00:06 GMT

Marbach - Spannende Geländeritte: Ingrid Klimke behauptet Doppelführung im CIC*** mit Tabasco TSF
und Hale Bob. Felix Vogg und Michael Jung auf den Plätzen. Felix Vogg und Michael Jung auch in der Ein-Sterne-Prüfung.

Einen spannenden Nachmittag gab es im Gelände beim CIC***. Die vorderen Plätze waren hart umkämpft und immer wieder gab es dynamische Platzwechsel.
Ingrid Klimke tauschte mit ihren Pferden Tabasco TSF und Hale Bob die Plätze eins und zwei – jetzt liegt Hale Bob in Führung, knapp vor Tabasco TSF. Dirk Schrade rutsche mit Edino auf Platz 50 ab.

Auf Platz drei liegt jetzt Felix Vogg mit Onfire, nur 2,5 Minuspunkte entfernt von der Führenden. Michael Jung folgt auf den Plätzen vier und Fünf. Halunke FBW auf vier und fischerRocana FST, die in Marbach ihre erste Drei-Sterne-Prüfung bestritt auf fünf.
Das abschließende Springen am Sonntag ab 14:00 Uhr in der großen Arena verspricht spannend zu werden. Das Feld liegt nach wie vor sehr eng beieinander, so dass eine geworfene Stange schon mehrere Plätze im Klassement kosten kann.
Gegen 16:00 Uhr am Sonntag wird der Sieger im CIC*** geehrt, zusammen mit dem deutschen Berufsreiterchampionat sowie der Wertungsprüfung zum Derby Dynamic Cup und der dem U25-Förderpreis. Ebenso werden die Sieger im Ariat Teamcup 2013 gekürt.
In der Ein-Sterne-Prüfung gab es einen Führungswechsel: Felix Vogg aus Radolfzell, international für die Schweiz reitend, hat mit Saxo des Champs die Führung übernommen und belegt mit Glenn Grant den zweiten Platz. Der nach der Dressur führende Michael Jung mit Der Dante folgt nun auf Platz drei.
Die Juniorin Flora Reemtsma aus der Nähe von Hamburg auf River of Joy hält Rang vier mit sehr guten 43,6 Minuspunkten. Flora Reemtsma, die aus einer Pferdefamilie stammt, ist seit Jahren im Ponylager erfolgreich und kann auch bei den Großpferden schon Erfolge aufweisen. River of Joy lief bis zum Herbst vergangenen Jahres unter Michael Jung und wurde dann von Flora Reemtsma übernommen.

In Marbach bestreitet Sie nach Starts in einer A-Vielseitigkeit und im CIC* in Radolfzell (Gut
Weiherhof) Ihre dritte Vielseitigkeit auf River of Joy.
In der baden-württembergischen Meisterschaft der Reiter und Senioren liegt nach dem Geländetag Felix Vogg vor Michael Jung und Anja Beifuss.||WebDatabases Alex Singer e.K.

WebDatabases Alex Singer e.K.

Christian Ahlmann – Longines Global Champions Tour in Hamburg gewonnen

Sat, 11 May 2013 00:00:09 GMT

Hamburg - Hamburgs Zuschauer überschütteten den Sieger förmlich mit Applaus: Christian Ahlmann aus Marl drehte gleiche mehrere Ehrenrunden, winkte, lachte und genoss die große Begeisterung der Fans rund um den Derby-Platz. Der Jubel galt einer erstklassigen Leistung mit dem elf Jahre alten Hengst Codex One. Drei absolut tadellose Runden und 49,33 Sekunden im Stechen katapultieren Pferd und Reiter auf Platz eins im Großen Preis von Hamburg – Longines Global Champions Tour.

Mehr als 20.000 Zuschauer hielten den Atem an, denn neben dem Weltranglistenersten Ahlmann sauste auch der aus Ravensberg stammende und in Belgien lebende Daniel Deußer fehlerfrei auf Platz zwei mit Cornet d`Amour. Mehr noch – mit der Hamburgerin Janne Friederike Meyer und ihrem Cellagon Lambrasco mischte auch eine Lokalmatadorin erfolgreich mit. Platz vier war es für die Amazone hinter dem Franzosen Roger Yves Bost und Nippon d`Elle.

Ahlmann, der am Donnerstag den Gewinn des nagelneuen Mercedes-Benz knapp verpasste, ist nun auf jeden Fall auf der Höhe der Zeit mit einer wertvollen Longines-Uhr und war zufrieden mit seiner Strategie: „Es war von vornherein so geplant, dass Codex One am Samstag geht und Lorena am Donnerstag. Beide Prüfungen sind sehr schwer, da brauchen die Pferde alle Kraft. Ich war natürlich in einer Luxussituation, dass ich mich zwischen zwei Pferden entscheiden konnte und das ist dann auch gut, wenn man so eine Situation hat.“

Ahlmann hatte sich die Runde von Daniel Deußer angesehen: „ich hatte die Gelegenheit ihn im Stechen anzuschauen und da wusste ich auch, dass ich volles Risiko gehen muss.“ Den Auftakt der Longines Global Champions Tour in Madrid hat Ahlmann ausgelassen. „Wir haben ein Wochenende Pause eingelegt. Hamburg ist für mich ein sehr wichtiges Turnier, auch weil es das Heimatturnier meiner Sponsorin Marion Jauss ist. Sie ist nicht oft mit bei Turnieren, aber in Hamburg schon.“

Daniel Deußer, Roger Yves Bost und der neue führende Reiter in der Global Champions Tour, Pius Schwizer (Schweiz) zeigten keine Enttäuschung. Schwizer: „Christian hat verdient gewonnen, er war der Schnellste und der Beste heute.“

Kaum war die Siegerehrung mit fröhlichen Champagnerduschen vorbei, nutzten Jan Tops – Initiator und Präsident der Longines Global Champions Tour – und Derbyveranstalter Volker Wulff die Chance die Vertragsverlängerung zu unterzeichnen. Die internationale Serie wird bis einschließlich 2018 Teil des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys sein. „Die Einbindung der Longines Global Champions Tour ist wichtig für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby. Sie bringt Top-Reiter und Pferde nach Hamburg und Hamburg schafft eine großartige, internationale Kulisse für die Serie. Das ist für beide Seiten wichtig.“

Insgesamt fünf Reiterinnen und Reiter erreichten das Stechen im Großen Preis von Hamburg nach zwei anspruchsvollen Umläufen. Neben den Top-Drei und Janne Friederike Meyer war das die in Lohmar lebende und für die Ukraine startende Katharina Offel, die zum ersten Mal überhaupt mit dem zehn Jahre alten Westfalen Pour le Poussage eine so schwere Prüfung ritt und auf Anhieb ins Stechen jumpte.

Zuvor konnte ein weiterer deutscher Reiter strahlen: Patrick Stühlmeyer aus Osnabrück gewann mit dem acht Jahre alten Oldenburger Chasmo das Hamburger Finale des EDSOR Youngster Cups mit einer 75,72 Sekunden schnellen und fehlerfreien Runde im Stechen. Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby ist die zweite von neun Etappen der internationalen Nachwuchspferde-Serie. Noch mehr strahlte sein Chef Bernfried Erdmann (Rulle). Der Mann kam aus dem Lächeln kaum wieder raus – er war bis vor knapp zwei Jahren auch Eigentümer von Ahlmanns Grand Prix-Pferd Codex One…

Amidale für 35.000 Euro zugunsten der Aktion „Reiten gegen den Hunger“ versteigert

Die neun Jahre alte Haflinger-Stute Amidale war einem unbekannten Spender sagenhafte 35.000 Euro wert! Amidale ist für die Aktion „Reiten gegen den Hunger“ zugunsten der Welthungerhilfe beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby versteigert worden. Die freundliche und bildhübsche Haflingerdame wurde vom Dressurpferde Leistungszentrum Lodbergen für die u.a. von Verlegerin Gudrun Bauer initiierte Aktion gestiftet. Und besonders gefreut über die Spendierfreudigkeit des Käufers, der ungenannt bleiben möchte, ist man im Zentrum für Therapeutisches Reiten in München. Dorthin zieht Amidale nämlich, um kleinen und großen Patienten zu helfen.

Kathleen Keller macht es nochmal….
Das Deutsche Dressur-Derby konnte sie 21-jährig bereits gewinnen vor zwei Jahren. Jetzt gewann Kathleen Keller aus Hamburg das Finale der U-25-Tour im Pferdewechsel. Mit 212 Punkten verwies sie Anna-Lena Kracht aus Hamburg und Marie-Theres Bahn (Granderheide) auf die Plätze zwei und drei.
Im Grand Prix Special – Martin Collins Equestrian Surfaces Cup – gewann die deutsche Olympiareiterin Anabel Balkenhol mit Dablino. Balkenhol zählt auch zum Aufgebot im 55. Deutschen Dressur-Derby am Sonntag ab 11 Uhr….

Im Louisdor-Preis holte sich der Sieger der Qualifikation, der Portugiese Nuno Palma e Santos mit Rose Response den Sieg. Damit haben sich der Dressurreiter und die neun Jahre alte Rotspon-Tochter für das Finale der Nachwuchspferde-Serie in Frankfurt im Dezember empfohlen.

Ergebnisübersicht Deutsches Spring- und Dressur-Derby
15 S M L – Tour, CSI Amateure: Small Tour, Qualifikation zur SML Trophy 2013/2014, Zwei-Phasen-Springprüfung, Höhe: 1.15 m / 1,40 m, 1. Jil Abrams (Osnabrück) mit Sternchen, 0/32.15 Strafpunkte/Sekunden; 2. Pia-Luise Distel (Wächtersbach) mit Conterna W, 0/32.70; 3. Gabriela Thoma (Allschwill) mit Lolita N, 0/32.92; 4. Gabriela Thoma (Allschwill) mit L.B.Porter, 0/34.45; 5. Iris Hadrat (Hamburg) mit Casper, 0/36.09; 6. Yvonne Dude (Tangstedt) mit Convair, 0/36.25;

21 S M L – Tour, CSI Amateure: Large Tour, Qualifikation zur SML Trophy 2013/2014, Zwei-Phasen-Springprüfung, Höhe: 1.40 m, 1. Maksymilian Wechta (Polen) mit Boliwia, 0/33.36 Strafpunkte/Sekunden; 2. Pia Niehoff (Gronau) mit Till Keney, 0/33.85; 3. Maksymilian Wechta (Polen) mit London, 0/35.11; 4. Yvonne Dude (Tangstedt) mit Curtis Croix, 0/36.37; 5. Georgina Harvey (Australien) mit Blue Rinse, 0/36.68; 6. Barbora Tomanova (Tschechien) mit Cojack, 0/40.90;

12 EDSOR Youngster Cup, CSIYH1*: Springprüfung mit Stechen, Finale 7 u. 8j. Pferde, Höhe: 1.40 m, 1. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Chasmo, 0 SP/45.72 sec; 2. Karl Brocks (Füchtorf) mit Lübbo, 0/46.22; 3. Pius Schwizer (Schweiz) mit Rafale Des Forets, 0/47.58; 4. Kevin Staut (Frankreich) mit For Joy van'T Zorgvliet Hdc, 0/48.09; 5. Philipp Weishaupt (Hörstel) mit Cordess, 0/48.64; 6. Maikel van der Vleuten (Niederlande) mit Vdl Groep Aristo Z, 0/49.09;

07 LONGINES GLOBAL CHAMPIONS TOUR Großer Preis von Hamburg, CSI5*: Springprüfung mit 2 Umläufen und Stechen, Höhe: 1.60 m (2. Umlauf), 1. Christian Ahlmann (Marl) mit Codex One, 0/49.33 Strafpunkte/Sekunden; 2. Daniel Deußer (Beerse) mit Cornet D'Amour, 0/50.25; 3. Roger Yves Bost (Frankreich) mit Nippon d'Elle, 0/52.25; 4. Janne-Friederike Meyer (Hamburg) mit Cellagon Lambrasco, 0/52.65; 5. Katharina Offel (Ukraine) mit Pour Le Poussage, 8/56.47; 6. Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) mit Casall ASK, 4/69.01;

26 Martin Collins Equine Surfaces Cup, Grand Prix Special, 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino FRH, 76.917 Prozent; 2. Hannah Biggs (Großbritannien) mit Weltzin, 70.938; 3. Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.) mit Weltclassiker, 68.958; 4. Borja Carrascosa Martinez (Spanien) mit Famous Boy, 66.542; 5. Ellen Birgitte Farbrot (Norwegen) mit Tailormade Akon Askelund, 66.354; 6. Aat van Essen (Niederlande) mit Sebastian, 66.063;

Prfg. 30, Deutsches U25, Dressur-Derby U25, Dressurprüfung mit Pferdewechsel, Reiterwertung: 1. Kathleen Keller (Harsefeld), 212.00 Punkte; 2. Anna-Lena Kracht (Hamburg), 204.37; 3. Marie-Theres Bahn (Grönwohld), 197.42; Pferdewertung: 1. Dr. House, 208.42 Punkte; 2. Carifeo, 205.31;3. Lord, 200.05;

35 Louisdor-Preis Nachwuchspferde Grand Prix (FN), Dressurprüfing Kl. S*** / national, Qualifikation zum Finale 2013, Kurz-Grand-Prix, 1. Nuno Palma E Santos (Portugal) mit Rose Response, 69.116 Prozent; 2. Inger Jane Steen (Hamburg) mit Fürst Fridolin, 66.186; 3. Ants Bredemeier (Grönwohld) mit Fürst Donnerhall, 65.256; 4. Kristy Oatley (Australien) mit Louisa, 64.558; 4. Frank Lange (Halstenbek) mit Bonita, 64.558; 6. Wolfgang Westenhöfer Dr. (Bad Salzdetfurth) mit Da Vinci, 64.372;

06 Speed-Derby, CSI3*: Zeitspringprüfung, Höhe: 1.40 m, 1. Christian Hess (Heidmühlen) mit AB 19 Gipsy King, 98.60 Sekunden; 2. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Eros, 99.44; 3. Andre Plath (Insel Poel) mit Chantal, 103.01 (99.01); 4. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Balouba mit 103.92; 5. Phillip Miller (Großbritannien) mit Skip Two Ramiro, 104.4 (100.40); 6. Jan-Pierre Fromberger (Bovenau) mit Nouma D'Auzay, 105.83;

27 Dressurprüfung GRAND PRIX KÜR, gestiftet von Martin Freiherr von Jenisch; 1. Lillann Jebsen (Norwegen) mit Pro-Set, 73.150 Prozent; 2. Katharina Birkenholz (Grünwald) mit Don Androsso, 73.150; 3. Aat van Essen (Niederlande) mit Macrider Premier, 72.075; 4. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Qui Vincit Dynamis, 71.575; 5. Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) mit Rubin Cortes OLD, 71.200; 6. Nuno Palma E Santos (Portugal) mit Sal, 71.025;


Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

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Italien, Niederlande, Schweiz vorn in der Qualifikation zur DKB-Riders Tour

Sat, 11 May 2013 00:00:07 GMT

Hamburg - Stefan Unterlandstättner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kreditbank AG, legte sich fest: „Wir hatten in der zweiten Qualifikation elf fehlerfreie Ritte – ich denke es wird am Sonntag ein Stechen geben.“ Gemeint ist die Entscheidung in der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour und die wird im 84. Deutschen Spring-Derby ausgetragen (Sonntag: ZDF SPORTextra live von 16.15 bis 17.00 Uhr).

Emanuele Gaudiano (Italien), Jur Vrieling (Niederlande) und Pius Schwizer (Schweiz) – der die erste Qualifikation gewinnen konnte – setzten die Maßstäbe in der zweiten Qualifikation zur DKB-Riders Tour. Mit durchaus gemischten Gefühlen besahen sich Gaudiano und Vrieling die Sache. „Wenn man da oben auf dem Wall steht, ist das schon sehr beeindruckend….“so Gaudiano, der die Herausforderung mit dem Holsteiner Chambertin-Nachkommen Chicago anging und sehr erleichtert ist nach der schönen Runde. Jur Vrieling muss auf jeden Fall „einen ausgeben“. Seine Landsleute, die den Mannschafts-Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2012 angesichts einiger weniger glücklicher Runden von Mitbewerbern immer blasser werden sahen, hatten Vrieling ermuntert, es einfach zu wagen: „Ich wusste, dass ich nicht kneifen darf…“

Schwizer war hochzufrieden mit der Selbstverständlichkeit, mit der sein 16 Jahre altes Championatspferd Ulysse den Wall herunterkletterte. Noch am Freitagabend steht die Videoanalyse von erfolgreichen Derbyritten bei seinem Trainer Achaz von Buchwald auf dem Programm. Der Reitmeister aus Hamburg hat das Deutsche Spring-Derby immerhin zweimal gewinnen können….

Ergebnis Preis der Deutschen Kreditbank AG, CSI3*: 2. Qualifikation zur DKB-Riders Tour Wertungsprüfung, Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.50 m:
1. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Chicago, 0/95.48 Strafpunkte/Sekunden; 2. Jur Vrieling (Niederlande) mit Labors Wonderboy, 0/98.81; 3. Pius Schwizer (Schweiz) mit Ulysse, 0/99.10; 4. William Funnell (Großbritannien) mit Dorada, 0/100.25; 5. Karl Brocks (Füchtorf) mit Plinton, 0/105..42; 6. Judith Emmers (Marl) mit Papillon, 0/108.03;
DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

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Viva Italia und Forca Portugal beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg

Sat, 11 May 2013 00:00:08 GMT

Hamburg - Emanuele Gaudiano (Italien) war sichtlich froh, Nuno Palma e Santos (Portugal) zeigte sich sichtlich stolz. Der eine triumphierte im Parcours, der andere im Dressurviereck und die Zuschauer gerieten in Begeisterung. Insgesamt kamen 19.000 Besucher am Freitag in den Derby-Park. Gaudiano gewann mit dem Holsteiner Wallach Chicago den Preis der Deutschen Kreditbank AG und damit die zweite Qualifikation zum 84. Deutschen Spring-Derby.

Letzteres verlangt Pferden und Reitern Kondition, Mut und eine sorgsame Vorbereitung ab und das zeigte sich auch in der zweiten Qualifikation, die erstmals über den berühmt-berüchtigten Tchibo-Wall führte. Elf fehlerfreie Ritte zeugten davon, dass etliche die Herausforderung im weltberühmten Hamburger Parcours sehr gut vorbereitet haben. Derbyveranstalter Volker Wulff: „Das ist lange her, dass kein deutscher Reiter unter den besten drei im Preis der Deutschen Kreditbank AG war. Ich freue mich, dass immer mehr internationale Reiter die Herausforderung Derby annehmen.“ Hinter Gaudiano, dem ersten Derby-Newcomer, reihte sich mit dem niederländischen Mannschafts-Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele, Jur Vrieling, ein weiterer Derby-Premierenreiter ein. Platz drei holte sich Pius Schwizer aus der Schweiz und auch er – der bereits die erste Qualifikation gewann – hat in Hamburg noch keine Derby-Erfahrung gesammelt.
„Ich bin sehr glücklich und erleichtert, dass das alles so gut gegangen ist,“ strahlte Gaudiano, der auf die Qualitäten des Chambertin-Nachkommen Chicago vertraute. „Ich habe Pius gefragt, was eigentlich passiert, wenn die Pferde von dem Wall runterspringen, statt runter zu rutschen….“ Das machte zwar kein Pferd, aber neun Reiter schieden an unterschiedlichen Hindernissen in der zweiten Qualifikation aus, vier gaben sicherheitshalber auf.

Jur Vrieling war bereits in der ersten Qualifikation mit Labors Wonderboy Vierter geworden und hatte sich die ersten Ritte in der zweiten Qualifikation angesehen: „Ich habe mich gefragt, ob wir da lebend herauskommen,“ strahlte der Niederländer hinterher sehr vergnügt. Pius Schwizer, der drittplatzierte Schweizer sah sich bestätigt in seiner sorgfältigen Vorbereitung auf das Deutsche Spring-Derby. Souverän kletterte Ulysse den Wall herunter und absolvierte jede Aufgabe geradezu vorbildlich.

Bester Deutscher war auf Platz fünf Karl Brocks aus Füchtorf mit Plinton. Mit dem zehn Jahre alten französischen Wallach hatte der Profi eigentlich gar nicht geplant. „Ich habe bei Ludger Beerbaum mit einem anderen Pferd geübt, aber der ging partout nicht den Wall runter. Dabei war ich mir so sicher, dass der das kann. Plinton habe ich dann von Peter Geerink bekommen für das Derby. Erst am Montag nach dem Turnier in Redefin haben wir es versucht am Wall und das ging super.“
Nun muss sich zeigen, wie gut die Kandidaten am Sonntag beim 84. Deutschen Spring-Derby mit den Herausforderungen zurecht kommen. Fehlerfrei blieben im Preis der Deutschen Kreditbank AG auch der zweimalige Derbysieger Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Lex Lugar, Titelverteidiger Nisse Lüneburg (Hetlingen) mit Calle Cool, die Derbydritte des Vorjahres, Judith Emmers aus Marl mit Papillon und auch Marcus Ehning (Borken) mit Campbel. Insgesamt 40 Reiter und Pferde dürfen im 84. Deutschen Spring-Derby starten.

Auftakt des Louisdor-Preises nach Portugal
Rose Response heißt die neun Jahre alte Siegerin in der Qualifikation zum Louisdor-Preis – Nachwuchspferde Grand Prix (FN) und ist eine echte Hannoveranerin. Die Dame machte Nuno Palma e Santos sehr stolz, denn sie bescherte ihrem Ausbilder 69,79 Prozent. Der Louisdor-Preis ist die wichtigste Serie für acht bis zehn Jahre alte Nachwuchs Grand Prix-Pferde und erlebt die zweite Station im Derby-Park. Rose Response gehört Barbara Welding und auch sie hofft nun auf die Qualifikation zum Finale der Serie in Frankfurt. Die Entscheidung folgt am Samstag ab 14.00 Uhr im Kurz-Grand Prix.

Die Qualifikation zum Finale der U-25-Tour gewann in Klein Flottbek Kathleen Keller (Hamburg). Die Studentin, die ja bereits vor zwei Jahren das Deutsche Dressur-Derby gewann und zeitgleich auch das U-25-Derby, kann sich an diesem Wochenende völlig auf den neun Jahre alten Lord konzentrieren, denn Wonder FRH – ihr Derbypferd -nahm sich eine unplanmäßige „Auszeit“. Fröhlich tobte der Wallach nach dem Derbytest am vergangenen Wochenende in Lübeck auf seiner Koppel rum und zog sich eine Zerrung zu. Dolf-Dietram Keller, Vater von Kathleen und selbst Derbysieger, nahm es mit Humor: „Da praktiziert man artgerechte Haltung und dann so was. Aber im Ernst, unsere Pferde gehen alle regelmäßig auf die Weide und verletzten sich selten. Das ist jetzt echtes Pech.“ Anna-Lena Kracht aus Hamburg mit Corifeo und Marie-Theres Bahn (Grönwohld) mit Dr. House folgten auf Platz zwei und drei. Damit ist das Damen-Trio für das U-25-Dressurfinale am Samstag komplett und das wird im Pferdewechsel geritten….

Ergebnisübersicht Deutsches Spring- und Dressur-Derby
14 Preis des Bauernblatt, S M L Tour, CSI Amateure: Small Tour, Qualifikation zur SML Trophy 2013/2014, Punktespringprüfung mit Joker, Höhe: 1.15 m, 1. Svenja Schuchmann (Köln) mit Flummi T, 44 Punkte; 2. Luna Marie Schweiger (Hamburg) mit Quintinus, 44; 3. Lesley Wulff (Wulsbüttel) mit Winnjess Opal Moon, 44; 4. Pauline von Hardenberg (Hamburg) mit Syra, 44; 5. Sylva Maria Kuhrt (Friedrichshulde) mit Livingston N, 44; 6. Rebecca Pohl (Porta Westfalica) mit Cherie, 44;

17 Preis des Bauernblatt, SML Tour, CSI Amateure: Medium Tour, Qualifikation zur SML Trophy 2013/2014, Punktespringprüfung mit Joker, Höhe: 1.25 m, 1. Pia-Luise Distel (Wächtersbach) mit Costa-Calida, 44 Punkte; 2. Stefan Unterlandstättner (Berlin) mit Amatus, 44; 3. Lisa Kowalski (Dahlen) mit Latino, 44; 4. Thomas Kage (Börnichen) mit Labelle R, 44; 5. Miriam Wieland (Köln) mit Anka, 44; 6. Kristin Kern (Rellingen) mit Lanciano, 44;

20 Preis des Bauernblatt, SML Tour, CSI Amateure: Large Tour, Qualifikation zur SML Trophy 2013/2014, Punktespringprüfung mit Joker, Höhe: 1.40 m, 1. Maksymilian Wechta (Polen) mit London, 44 Punkte; 2. Bastian Müller (Westerrönfeld) mit Clark, 44; 3. Esther Forkert (Bremen) mit Esperanza, 44; 4. Nicole Ernst (Essel) mit Siempre Salsa, 44; 5. Pia Niehoff (Gronau) mit Till Keney, 44; 6. Georgina Harvey (Australien) mit Blue Rinse, 44;

09 "NFR Trophy", CSI5*: Sprinprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.50 m, 1.. Daniel Deußer (RFV Kirberg) mit Mouse, 0/55.29 Strafpunkte/Sekunden; 2. Denis Lynch (Irland) mit Quintus 81, 0/56.79; 3. Philipp Weishaupt (Hörstel) mit Leoville, 0/56.91; 4. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Admara, 0/57..86; 5. Gregory Wathelet (Belgien) mit Riesling du Monselet, 0/58.51; 6. Katharina Offel (Ukraine) mit Charlie, 0/58.88;

04 Preis der Deutschen Kreditbank AG, CSI3*: 2. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby, 2. Qualifikation zur DKB-Riders Tour Wertungsprüfung, Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.50 m, 1. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Chicago, 0/95.48 Strafpunkte/Sekunden; 2. Jur Vrieling (Niederlande) mit Labors Wonderboy, 0/98.81; 3. Pius Schwizer (Schweiz) mit Ulysse, 0/99.10; 4. William Funnell (Großbritannien) mit Dorada, 0/100.25; 5. Karl Brocks (Füchtorf) mit Plinton, 0/105.42; 6. Judith Emmers (Marl) mit Papillon, 0/108.03;

34 Qualifikation Louisdor-Preis-Nachwuchspferde Grand Prix (FN), Sonderaufgabe Nachwuchs-Grand-Prix / national, 1. Nuno Palma E Santos (Portugal) mit Rose Response, 69.795 Prozent; 2. Inger Jane Steen (Hamburg) mit Fürst Fridolin, 67.744; 3. Holga Finken (Kirchwalsede) mit Hofgraf, 67.538; 4. Kristy Oatley (Australien) mit Louisa, 66.410; 5. Antonio Teixeira do Vale (Portugal) mit Frederik v Belgian, 66.256; 6. Casey Nilsson (USA) mit Pentimento, 65.744;

29 Rosemarie Springer Preis: U25-Dressur-Derby, Dressurprüfung Kl. S* / national, Qualifikation zum Pferdewechsel, 1. Kathleen Keller (Harsefeld) mit Lord, 70.789 Prozent; 2. Anna-Lena Kracht (Hamburg) mit Corifeo, 69.035; 3. Marie-Theres Bahn (Grönwohld) mit Dr.House, 68.947; 4. Franziska Schwiebert (Kattendorf) mit Fuerst Rohan, 67.456; 5. Helena Vick (Tespe) mit Deichhof's Romeo, 66.842; 6. Friederike Hahn (Tangstedt) mit Destino, 66.053;

11 EDSOR Youngster Cup, CSIYH1*: Springprüfung nach Fehlern und Zeit, 2. Qualifikation 7 u. 8j. Pferde, Höhe: 1.40 m, 1. Pius Schwizer (Schweiz) mit Rafale Des Forets, 0/65.66 Strafpunkte/Sekunden; 2. Denis Lynch (Irland) mit Anyway II, 0/66.59; 3. David Will (Pfungstadt) mit UllrichEquine's Chesall, 0/66.70; 4. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Caspar, 0/66.73; 5. Kevin Staut (Frankreich) mit For Joy van'T Zorgvliet Hdc, 0/66.81; 6. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Chasmo, 0/67..15;

32 Preis von Raro-Music, 2. Qualifikation zum Deutschen Pony-Derby Dressur, Pony Dressurprüfung Kl. L auf Trense / national, 1. Isabeau Schartmann (Beesten) mit FS Director, 71.951 Prozent; 2. Viktoria Pavel (Calden) mit Kaiser Franz, 69.837; 3. Kathrin Wacker (Nordkirchen) mit Moglie, 69.512; 4. Jana Schlotter (Weil der Stadt) mit Stukhuster Ricardo go for Gol, 69.268; 5. Sophia Weiss (Bielefeld) mit Von Dutch Boy, 69.187; 6. Lea Brummer (Leidersbach) mit Frühlingstraum, 69.024;

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

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Seminarangebot: Fohlen beurteilen - ein Zufallsprodukt?

Fri, 10 May 2013 00:00:01 GMT

Georgsmarienhütte - Niedlich und bezaubernd wirkt eigentlich jedes Fohlen auf den Betrachter. Doch selbst gestandene Pferdeleute tun sich meistens schwer, was die Beurteilung eines Fohlens hinsichtlich seiner späteren Eignung als Reit-, Sport- oder Zuchtpferd anbetrifft. Abhilfe und Aufklärung schafft jetzt ein einmaliges Seminar, dass das auf dem Rittergut Osthoff in Georgsmarienhütte ansässige Horse Competence Center Germany (HCCG) anbietet. Anlässlich des LVM-Fohlenchampionates im nordrhein-westfälischen Lienen am 13. Juli präsentiert das HCCG für alle Interessierten unter dem Titel „Fohlen beurteilen – ein Zufallsprodukt?“ ein Seminar, das vielfältige Einblicke in das Thema Fohlenbeurteilung gewährt. Dabei richtet sich das Seminar an Zuchtinteressierte wie Pferdefreunde generell.

Als fachlich überaus kompetenten Referenten konnte das HCCG den Rheinländer Peter Engel gewinnen. Der international renommierte Dressurrichter gilt auch in der Pferdezuchtszene als ausgewiesener Fachmann. Seit mehr als 30 Jahren betreibt er eine hoch erfolgreiche Pferdezucht, aus der bereits zahlreiche gekörte Hengste, Staatsprämienstuten sowie Dressur- und Springpferde mit internationalen Erfolgen hervorgegangen sind. Zudem verfügt er als langjähriger Richter beim LVM-Fohlenchampionat über einen umfassenden Erfahrungsschatz.

Aus der Sicht des Fachmanns, aber immer verständlich auch für die weniger kundigen Pferdefreunde wird Peter Engel dafür sorgen, dass für die Teilnehmer die Fohlenbeurteilung kein Buch mit sieben Siegeln bleibt. Und Anschauungsmaterial wird das Deutsche Fohlenchampionat in Lienen genügend zu bieten haben. Schließlich kommen hier die besten Fohlen des Zuchtjahrgangs 2013 aus ganz Deutschland zusammen.

Termin: 13. Juli 2013
Ort: Zucht-, Reit- und Fahrverein Lienen, Hof Heemann, Nigge Weg 10, 49536 Lienen
Dauer des Seminars: Circa 9.30 bis 12.30 Uhr
Im Anschluss an das Seminar erfolgt ein gemeinsames Mittagessen, dessen Kosten in der Seminargebühr von 40,00 Euro bereits enthalten sind.

Anmeldung und Kontakt:
Horse Competence Center Germany (HCCG)
Rittergut Osthoff 5, 4912 Georgsmarienhütte
Tel.: 05401 8813 221, Fax: 05401 8813 210
E-Mail: info@horse-competence-center.de
Internet: www.hccg.de
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HCCG

Wiederwahl in das Präsidium der Deutschen Reiterlichen Vereinigung

Fri, 10 May 2013 00:00:02 GMT

Münster - Die Mitgliederversammlung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) hat am 7.Mai in Münster Hans-Peter Schmidt einstimmig, zum dritten Mal in Folge, für die nächste Amtsperiode bis 2017 in ihr Präsidium gewählt.

Schmidt ist außerdem Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands (95.000 Mitglieder, 950 Vereine, 450 Turniere), Aufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALs, der erfolgreichsten Dressur-Serie weltweit.

Seit 1992 gingen aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL zahlreiche Deutsche Meister, Europameister und Weltmeister hervor. Die deutsche Silber-Dressur-Equipe bei den Olympischen Spielen in London war ausschließlich mit NÜRNBERGER BURG-POKAL-Pferden beritten. Helen Langehanenberg gewann 2013 den Dressur-Weltcup ebenfalls mit dem NÜRNBERGER BURG-POKAL-Pferd Damon Hill.||mh public relations

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Derby Hamburg: Anabel Balkenhol belegt Plätze eins und zwei
Pius Schwizer und Marc Houtzager gewinnen wichtigste Springprüfungen

Fri, 10 May 2013 00:00:03 GMT

Hamburg - Mit einem exzellenten Starterfeld wartet das internationale Deutsche Spring-Derby bei seiner 84. Auflage in Hamburg-Klein Flottbek auf. Die beiden wichtigsten Prüfungen im Parcours gewannen der Schweizer Pius Schwizer und der Niederländer Marc Houtzager. Auf dem Viereck glänzte Anabel Balkenhol gleich zweimal und sicherte sich die Teilnahme am Finale des Dressur-Derbys.

„Vor einem Jahr wäre das noch nicht machbar gewesen!“ Anabel Balkenhol war sichtlich zufrieden, wie „cool“ ihr 13-jähriger Wallach Dablino trotz der dicht am Viereck stehenden Zuschauertribünen den Grand Prix beim Deutschen Dressur-Derby in Hamburg-Klein Flottbek meisterte. 74,894 Prozent lautete das Ergebnis, das an diesem Tag niemand verbessern konnte. Für den Pferdewechsel am Sonntag, der über den Derby-Sieger auf dem Dressurviereck entscheidet, plant sie den Hannoveraner allerdings nicht ein, da sie mit ihm die Sichtungsprüfungen für die Europameisterschaft im August bestreiten will und ihn deshalb schonen möchte. Für das Dressur-Derby hat die 41-Jährige aus Rosendahl aber ein zweites Eisen im Feuer: Mit Diamonds Forever, einem elfjährigen, ebenfalls in Hannover gezogener Wallach, belegte sie Platz zwei im Grand Prix (72,149). So erfolgreich ins Turnier zu starten, macht der Olympiareiterin von 2012 sichtlich Freude.

Erstmals schnupperte Fabienne Lütkemeier Derby-Luft. Mit 23 Jahren das deutsche „Nesthäkchen“ in Hamburg, führte die Paderbornerin den 14-jährigen Oldenburger Qui Vincit Dynamis auf den dritten Rang (69,340). Auch sie hat mit diesem Ergebnis das Finale erreicht. Das Trio für die entscheidende Prüfung am Sonntagvormittag wird komplettiert von Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.). Die zweifache Championesse der Berufsreiter und vielfache Teilnehmerin kennt den Pferdewechsel in- und auswendig, da auch die Dressurausbilder-Meisterschaft nach diesem Modus ausgetragen wird. In Hamburg setzte sie ihren bewährten, mittlerweile 17-jährigen Oldenburger Weltclassiker ein und belegte mit 69,064 Prozent Platz vier.

Auf Rang acht sah das Publikum einen alten Bekannten: den jetzt 15-jährigen Hengst Carabas. Der Dressur-Koordinator des Derbys, Rainer Schwiebert (Kattendorf), griff mit dem Holsteiner erstmals selbst ins Wettkampfgeschehen ein. Carabas gewann vor fünf Jahren mit seinem Ausbilder Oliver Luze das Finale des Nachwuchspferde-Grand Prix, den heutigen Louisdor Preis. Die Hamburger Dressurfans haben das Paar noch als Zweite beim Dressur-Derby in Erinnerung. Nun hat der neue Besitzer Rainer Schwiebert den eleganten dunkelbraunen Hengst in den Sport zurückgebracht und gewann mit ihm kürzlich die Grand Prix-Prüfungen beim Pferdefestival Redefin.

Christian Ahlmann knapp geschlagen

Im Parcours hatte der Schweizer Pius Schwizer allen Grund zur Freude. In den Vomittagsstunden absolvierte er mit dem belgischen Wallach Ulysee die erste Qualifikation für das Spring-Derby am Sonntag in fehlerfreier Bestzeit von 81,2 Sekunden vor dem Briten Philipp Miller auf Lacapo (81,54) und dem Niederländer Jur Vrieling mit Labors Wonderboy (84,21). Bester Deutscher in dieser Prüfung war Karl Brocks, der den zehnjährigen französischen Schimmel Plinton gesattelt hatte (Platz fünf, 85,26 Sekunden).

Am Nachmittag im Mercedes Benz Championat von Hamburg, der Qualifikation für die teuerste Springserie der Welt „Global Champions Tour“, leistete sich Schwizer mit dem niederländischen Wallach Verdi nach fehlerfreiem Umlauf im Stechen einen Abwurf (46,17 Sekunden). Immerhin Platz fünf. Fast hätte es für Christian Ahlmann zum Sieg gereicht. Mit der elfjährigen westfälischen Stute Lorena blieb er im Stechen fehlerfrei in 44,58 Sekunden, aber kurz darauf unterbot der Niederländer Marc Houtzager diese Zeit um 18 Hundertstel Sekunden. Ahlmanns Sieghoffnung war verflogen und der Preis, ein schönes Automobil des Hauptsponsors, ebenso. Ahlmann. „Ich hätte zwar gerne das Auto gewonnen, aber ich bin sehr zufrieden mit Lorena. Sie ist heute erst zum zweiten Mal wieder draußen gesprungen. Es war ein sehr schwerer Umlauf, Lorena hat alles richtig gemacht“, sagte der 38-jährige aus Marl.

Thomas Voss (Schülp), der sich nach dem Verkauf seines Spitzenpferdes Carinjo 2012 etwas aus dem Sport zurückgezogen hatte, hat mit seinem einstigen Zweitpferd Carena, einer zwölfjährigen Holsteiner Schimmelstute, wieder eine Partnerin für große Aufgaben. Die Corrado-Tochter hatte stets im Schatten von Carinjo gestanden. Nun kann sie in den schweren Parcours zeigen, was sie kann. Das Paar blieb mit 47,40 Sekunden ebenfalls fehlerfrei und belegte Platz drei.

Die mit 285.000 Euro dotierte Global Champions Tour wird im Rahmen des Großes Preises von Hamburg am Samstag entschieden, für die Teilnehmer am Deutschen Spring-Derby steht am Freitag noch eine weitere Qualifikation auf dem Programm, ehe es am Sonntag über Gräben und Wälle und das Preisgeld von 100.000 Euro geht. Das Derby ist auch in diesem Jahr Etappe der DKB Riders Tour.

Ergebnisse: www.engarde.de||fn-press

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FN unterstützt Bachs Kandidatur als IOC-Präsident - Entscheidung über das höchste sportliche Amt der Welt fällt im September

Fri, 10 May 2013 00:00:04 GMT

Warendorf - Mit großer Freude hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) auf die Kandidatur des DOSB-Präsidenten Dr. Thomas Bach für das Präsidentenamt im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) reagiert. FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach sagte: „Wir schätzen Thomas Bach als eine herausragende Persönlichkeit mit enormer nationaler wie internationaler Erfahrung, hoher menschlicher Kompetenz und einem großen Herzen für alle Sportarten unter dem Dach des Deutschen Olympischen Sportbundes.“

Thomas Bach, der 1976 Olympiasieger im Fechten mit der Florett-Mannschaft wurde, kann sich der Unterstützung der nationalen Sportverbände wie des Dachverbandes DOSB, Deutscher Olympischer Sportbund, sicher sein. Als Präsident hat er den Verband maßgeblich geprägt und dank seines integrativen Führungsstils die Fusion der beiden einstigen Organisationen - Deutscher Sportbund und Nationales Olympisches Komitee – zu einer starken Einheit formiert. Mit fast 28 Millionen Mitgliedschaften in über 91.000 Vereinen und 98 Mitgliedsorganisationen ist der DOSB das Dach des deutschen Sports sowie anerkannte Stimme des Sports in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

In einer persönlichen Erklärung begründet Thomas Bach seine Entscheidung: „Vom Training in der Kindheit über den Olympiasieg 1976 in Montreal bis zu meinen heutigen Aufgaben als DOSB-Präsident habe ich einen großen Teil meines Lebens dem olympischen Sport gewidmet. Bei meinen vielfältigen Tätigkeiten in der olympischen Bewegung ist mir bewusst geworden, welche große Aufgabe der IOC-Präsident zu leisten hat. Dieses Wissen macht mich demütig. Zugleich lassen mich meine im Ehrenamt und im beruflichen Leben in den Bereichen Sport, Wirtschaft, Politik, Recht und Gesellschaft gesammelten Führungs- und Managementerfahrungen auf nationaler und internationaler Ebene zu der Überzeugung kommen, auf die Aufgabe des IOC-Präsidenten vorbereitet zu sein. Viele Kolleginnen und Kollegen im IOC und aus dem deutschen Sport haben mich in den vergangenen Monaten darin bestärkt.“

Gemäß der IOC-Charta wird Thomas Bach seine Kandidatur für das Amt des Präsidenten offiziell im Juni erklären. Zur Wahl tritt er dann am 10. September 2013 auf der 125. IOC-Session in Buenos Aires an.||fn-press

fn-press

Reitpferdeverkaufswoche vom 3. bis 9. Juni 2013 im Haupt- und Landgestüt Marbach - Züchter aufgepasst: Jetzt noch Pferde melden!

Fri, 10 May 2013 00:00:05 GMT

Marbach - Vermarktungswoche in Marbach vom 3. bis 9. Juni: Auch in diesem Jahr bietet das Haupt- und Landgestüt Marbach mit der Reitpferdeverkaufswoche seinen Züchtern Unterstützung beim Verkauf ihrer Pferde an. Hierbei sind professioneller Beritt und Pension sowie die Veröffentlichung der Pferde auf der Marbacher Verkaufspferdeseite www.verkaufspferdemarbach.de und eine abschließende Verkaufspräsentation im Haupt- und Landgestüt Marbach am 9. Juni beinhaltet.
Angemeldet werden können vierjährige und ältere Pferde Marbacher Abstammung.
Für Kaufinteressenten ist eine individuelle Vorbesichtigung der Pferde nach Absprache mit Verkaufsleiter HSM Karl Single, Tel. (01 70) 2 20 47 52, jederzeit möglich.
||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Eine „Schöne Rose“ im Grand Prix für MEGGLE Champions vorn

Fri, 10 May 2013 00:00:06 GMT

München - Isabell Werth aus Rheinberg hat mit Bella Rose den Grand Prix de Dressage in München gewonnen und damit die Qualifikation zum Preis der MEGGLE Gruppe, Grand Prix Special. Die fünfmalige Olympiasiegerin hat nun die Chance, sich mit ihrer neun Jahre alten Fuchsstute für das Finale der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions zu qualifizieren.
Mit 75,29 Prozent im Grand Prix verwies Werth den schwedischen EM-Dritten Patrik Kittel aus Schweden und Toy Story auf den zweiten Platz vor Carola Koppelmann (Warendorf) und den Wallach Desperado. Auf Rang vier folgte Dorothee Schneider aus Framersheim mit dem Trakehner Hengst Kaiserkult TSF. München ist die zweite Station der internationalen Dressurserie MEGGLE Champions. Die besten drei Teilnehmer des Grand Prix Special, Preis der MEGGLE Gruppe qualifizieren sich für das Finale der hochdotierten Dressurserie im Frühjahr 2014. Der Grand Prix Special beginnt am Freitag, dem 10. Mai ab 11.30 Uhr.

Ergebnis Grand Prix de Dressage, Preis der Nürnberger Versicherungsgruppe:
1. Isabell Werth (Rheinberg), Bella Rose 75,29 Prozent, 2. Patrik Kittel (Schweden), Toy Story 72,46, 3. Carola Koppelmann (Warendorf), Desperado 71,93, 4. Dorothee Schneider (Framersheim), Kaiserkult TSF 70,46, 5. Tinne Wilhelmson-Silfven (Schweden), Divertimento 70,02, 6. Benjamin Werndl (Aubenhausen), Der Hit 69,72.
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Mercedes-Benz Championat für Marc Houtzager

Fri, 10 May 2013 00:00:07 GMT

Hamburg - Hamburg – Der nagelneue Mercedes-Benz CLA gefiel Marc Houtzager aus den Niederlanden bereits am Mittwoch gut. Jetzt hat er ihn und muss sich nur noch mit dem Pferdebesitzer einigen. In 44,40 Sekunden ein neues Auto zu bekommen, gelingt nicht jedem. „Ich bin ganz glücklich, ich brauche ein neues Auto und nun muss ich nur die Hälfte an Uppity`s Eigentümer bezahlen,“ strahlte der Mannschafts-Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2012.

„Es tut mir ja leid für Christian…“ witzelte Houtzager mit Blick auf den zweitplatzierten Christian Ahlmann (Marl), der 18 Hunderstel-Sekunden mehr im Stechen des Mercedes-Benz Championates benötigte. Houtzager saß im Sattel von Sterrehof`s Uppity, einem zwölf Jahre alten Wallach, der eigentlich immer als Zweitpferd international startet und wie sein Reiter unterstrich einen „exzellenten Job“ in Hamburg machte. Verdientermaßen kurvte Houtzager dann mit dem eleganten neuen PKW über den berühmten grünen Rasen. „Er ist ein sehr sicherer, guter Fahrer,“ bestätigte Bernd Zierold, Chef der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg.

„Das ist natürlich traurig“, sagte der zweitplatzierte Weltranglistenerste Christian Ahlmann augenzwinkernd, dem der neue Wagen knapp entging. Gleichwohl war der Westfale hochzufrieden mit Lorena, der elf Jahre alten Westfalenstute. „Einfach super“ sei die Stute gesprungen. Für den Großen Preis von Hamburg – Longines Global Champions Tour hat der Springreiter mit dem Hengst Codex One noch ein weiteres Spitzenpferd und nun die Qual der Wahl…
„Also Christian hört sich ja wie der erste Verlierer an, aber ich fühle mich wie ein Sieger,“ scherzte Thomas Voß aus Schülp hochvergnügt. Der Schleswig-Holsteiner pilotierte die elf Jahre alte Carena auf Rang drei der internationalen Springprüfung. Die verheißt Spitzensport für die kommenden Tage, da ist sich Paul Schockemöhle, Sportdirektor der Veranstaltung, vollkommen sicher. Das sehen auch die Zuschauer so. Für Veranstalter Volker Wulff war das „Durchkommen“ von A nach B angesichts des Gedränges nicht immer einfach. Wulff: „Wir haben 18.000 Zuschauer in den Spring- und Dressurprüfungen begrüßen können.“

Das Mercedes-Benz Championat von Hamburg war auch Qualifikation für den Großen Preis von Hamburg, der 2. Etappe der Longines Global Champions Tour. Vorqualifiziert sind die Top-30 der Weltrangliste, davon sind 21 in Hamburg dabei, sowie die durch die Longines Global Champions Tour und den Weltverband FEI eingeladenen und durch den deutschen Bundestrainer Otto Becker nominierten Springreiter. Zehn Plätze waren noch zu vergeben und die haben sich im Mercedes-Benz Championat folgende Reiter gesichert: David Will (Pfungstadt), Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Johannes Ehning (Borken), Torben Köhlbrandt (Ibbenbüren), Andre Thieme (Plau), Andre Schröder (Aserbaidschan), Andre Sakakini (Italien), Hergen Forkert (Bremen-Oberneuland), Mathilda Karlsson (Schweden) und Thomas Voß (Schülp).
Ergebnisüberblick Deutsches Spring- und Dressur-Derby:
05 CSI5*: Punktespringprüfung mit Joker, Höhe: 1.50 m, 1. Roger Yves Bost (Frankreich) mit Castle Forbes Coleen, 65 Punkte; 2. Daniel Deußer (Beerse) mit Mouse, 65; 3. Katharina Offel (Ukraine) mit Pour Le Poussage, 65; 4. David Will (Pfungstadt) mit Black Jack, 65; 5. Maikel van der Vleuten (Niederlande) mit Vdl Groep Eureka, 65; 6. Jur Vrieling (Niederlande) mit Vdl Zavall, 65;

02 DKB-Riders Tour, CSI3*: 1. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby, 1. Qualifikation zur DKB-Riders Tour Wertungsprüfung, Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.45 m, 1. Pius Schwizer (Schweiz) mit Ulysse, 0/81.20 Strafpunkte/Sekunden; 2. Phillip Miller (Großbritannien) mit Caritiar Z, 0/81.54; 3. Emil Orbán (Ungarn) mit Lacapo 4, 0/84.21; 4. Jur Vrieling (Niederlande) mit Labors Wonderboy, 0/84.53; 5. Karl Brocks (Füchtorf) mit Plinton, 0/85.26; 6. Andre Plath (Insel Poel) mit Chantal, 0/85.51;

03 Mercedes-Benz Championat von Hamburg, Qualifikation zur Longines Global Champions Tour, Qualifikation zum Großen Preis, CSI5*: Springprüfung mit Stechen,
Höhe: 1.55 m, 1. Marc Houtzager (Niederlande) mit Sterrehof's Uppity, 0/44.40 Strafpunkte/Sekunden; 2. Christian Ahlmann (Marl) mit Lorena, 0/44.58; 3. Thomas Voß (Schülp) mit Carena, 0/47.40; 4. Jur Vrieling (Niederlande) mit Vdl Bubalu, 4/44.18; 5. Pius Schwizer (Schweiz) mit Verdi III, 4/46.17; 6. Andre Thieme (Plau am See) mit Contanga, 1 Strafpunkt 84.65;

25 Preis des Helenenhofes, Familie Schwiebert, Grand Prix de Dressage, Qualifikation zum Grand Prix Special, zur Grand Prix Kür und zum Deutschen Dressur-Derby, 1. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino FRH, 1760.0 Punkte; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Diamonds Forever, 1695.5; 3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Qui Vincit Dynamis, 1629.5; 4. Bianca Kasselmann (Hagen) mit Weltclassiker, 1623.0; 5. Hannah Biggs (Großbritannien) mit Weltzin, 1622.5; 6. Lillann Jebsen (Norwegen) mit Pro-Set, 1619.0;

31 Deutsches Pony-Dressur-Derby; 1. Qualifikation Deutsches Pony-Derby Dressur, Pony Dressurprüfung Kl. L auf Trense / national, 1. Isabeau Schartmann (Beesten) mit FS Director, 832.0 Punkte; 2. Louisa Marie Engelke (Langenhagen) mit Grenzhoehes Ivory, 824.0; 3. Lea Luise Nehls (Berlin) mit DSP De Long, 818.0; 4. Jana Schlotter (Weil der Stadt) mit Stukhuster Ricardo go for Gol, 797.0; 5. Sophia Weiss (Bielefeld) mit Von Dutch Boy, 795.0; 6. Kathrin Wacker (Nordkirchen) mit Moglie, 793.0;

10 EDSOR Youngster Cup, CSIYH1*: Springprüfung nach Fehlern und Zeit, 1. Qualifikation 7 u. 8j. Pferde, Höhe: 1.35 m, 1. Ignace Philips (Belgien) mit Swing de Riverland, 0/58.21 Strafpunkte/Sekunden; 2. Christian Ahlmann (Marl) mit Cocktail, 0/59.12; 3. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Chasmo, 0/61.22; 4. Emanuele Gaudiano (Italien) mit Caspar, 0/61.38; 5. Ludger Beerbaum (Hörstel) mit Crespo PKZ, 0/62.05; 6. Kevin Staut (Frankreich) mit For Joy van'T Zorgvliet Hdc, 0/62.61;


Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
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Pferdemedien des Landwirtschaftsverlags übergeben Hauptgewinn - Gewinnerin freut sich über VW Tiguan

Fri, 10 May 2013 00:00:08 GMT

München - Sabrina Besoke aus Dortmund heißt die glückliche Gewinnerin eines nagelneuen VW Tiguan. Der Gewinnspiel-Hauptpreis der Pferdemedien im Landwirtschaftsverlag Münster wurde am 8. Mai in einer kleinen Feierstunde übergeben. Dabei konnte die 43-jährige Krankenschwester ihr Glück immer noch nicht fassen. Sie hatte ihr Los während der Equitana in Essen am 22. März in eine der Losboxen geworfen. „Ich habe kurz überlegt, ob ich überhaupt zur Messe fahren sollte“, erinnert sich Sabrina Besoke. Zwischen zwei Nachtschichten nahm sie sich dann doch am Freitag die Zeit, einige Stunden auf der Equitana für sich und ihr Pferd einzukaufen – und eben auch am Gewinnspiel von Reiter Revue International, Reiter & Pferde in Westfalen, Pferdemarkt und rimondo.com teilzunehmen.
Insgesamt haben über 35.000 Reitsportfans und Pferdefreunde am Gewinnspiel der Pferdemedien des Landwirtschaftsverlags teilgenommen. Die Gewinner der weiteren Preise sind inzwischen benachrichtigt worden.
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Peking: Peppi Dahlmann siegt auch im Weltcup - Rasant steigendes Interesse am Springreiten in China

Thu, 09 May 2013 00:00:01 GMT

Peking - Was für ein Einstand für Franz Josef Dahlmann. Nachdem der neue Cheftrainer des Beijing International Equestrian Club bereits am Samstag die Qualifikation gewann, konnte er am Sonntagnachmittag erneut vor 'heimischem Publikum' überzeugen und ritt mit seinem Wallach Ziemar zum Sieg im ersten Weltcupspringen der China League 2013.

Nur zwei Reiter in dem von Paul Weier sehr anspruchsvoll gestalteten Parcours konnten fehlerfrei bleiben. Im anschließenden Stechen, in dem Dahlmann aufgrund der guten Rangierung durch den Sieg am Vortag als letzter Starter antrat, konnte er dann den Italiener Matteo Giunti um drei Sekunden souverän auf Platz zwei verweisen.
Den dritten Podiumsplatz sicherte sich der Chinese Li Zhenqiang mit Cassini Boy Junior, der lediglich einen Zeitfehler im Umlauf hatte.
Vierter wurde Olympiateilnehmer Kenneth Cheng aus Hong Kong vor dem Briten Steven Whitaker, beide mit jeweils einem Abwurf im Normalparcours.

"Besser hätte für uns der erste Weltcupstart nicht laufen können" so Dahlmann, der nun zusammen mit seiner Frau Kate die nächsten Aufgaben anpeilt. Im Juli findet für seine Schüler in Peking die Qualifikation zu den Olympischen Jugendspielen 2014 statt, bevor es Ende September nach den National Games mit den nächsten Weltcup-Etappen weitergeht.

Beeindruckend ist das stetig wachsende Interesse des chinesischen Fernsehens am Springreiten. So verlängerte der nationale TV Sender CCTV5, noch in der Woche zuvor die Übertragungsdauer für den Sonntagnachmittag auf 90 Minuten, wodurch Umlauf, Stechen, eine Parcourserklärung von Hugo Simon und die Siegerehrung ins ganze Land live ausgestrahlt werden konnten. "Das ist die größte Übertragung über den Pferdesports die es bisher je in China gegeben hat" bestätigt Zhang Boasheng, der Chef des Beijing Int. Equestrian Club. "Nicht einmal die Olympischen Spiele in Hong Kong 2008 konnten solche Sendezeiten vorweisen".

CCTV begleitet den Weltcup nun schon in der dritten Saison und das Engagement wird von Jahr zu Jahr größer so Volker Wulff, der zusammen mit seinem Team von En Garde von Anfang an bei der Durchführung des Weltcups dabei ist. "Die wachsende Begeisterung für den Reitsport in China ist für alle Industriezweige des Pferdesports eine Riesenchance und die große mediale Präsenz eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Sponsoren hier" berichtet Wulff begeistert nach seiner Rückkehr.||comtainment GmbH

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Damen-Trio erobert 55. Deutsches Dressur-Derby

Thu, 09 May 2013 00:00:02 GMT

Hamburg - Anabel Balkenhol (Münster), Fabienne Lütkemeier (Paderborn) und Bianca Kasselmann (Hagen a.T.W.) haben das Finale des Deutschen Dressur-Derbys in Hamburg erobert. Anabel Balkenhol gelang dabei sogar das Kunststück, Platz eins und zwei im Grand Prix de Dressage, Preis des Helenenhofes, mit ihrem Olympiapferd Dablino FRH und dem elf Jahre alten Diamonds Forever zu belegen.

Die fällige Frage, ob denn Dablino FRH in den Pferdewechsel am Sonntag geht, beantwortete Balkenhol mit einem lässigen „Mal sehen…“ Tatsächlich hat der Fuchs in dieser Saison allerdings noch ein ordentliches Programm vor sich, so dass wohl Diamonds Forever den „Rösser-Tausch“ absolvieren wird. Die 23-jährige Studentin Fabienne Lütkemeier hat gleich beim ersten Derby-Start den „Run“ ins Finale geschafft und freut sich richtig darauf. „Ich war früher als Zuschauerin mit, wenn meine Mutter hier geritten ist (Anmerk. Gina Capellmann-Lütkemeier), aber selbst bin ich das erste Mal dabei.“ Mit Qui Vincit Dynamis belegte die Reservefrau des deutschen Olympiateams Platz drei. Dahinter reihte sich die zweimalige deutsche Berufsreiter-Championesse Bianca Kasselmann aus Hagen am Teutoburger Wald mit ihrem Weltclassiker ein, der ein echtes Verlasspferd auch für Fremdreiter ist. „Ich muss noch mal eine Nacht drüber schlafen, er hat ja gerade erst den Pferdewechsel beim Championat hinter sich,“ so Kasselmann, „ich habe die Möglichkeit Limited Edition einzusetzen, der ist ja auch qualifiziert.“

Auf diesen Pferdewechsel im 55. Deutschen Dressur-Derby freuen sich auch Veranstalter Volker Wulff und ebenso Dressurkoordinator Rainer Schwiebert (Kattendorf), der mit seinem Hengst Helenenhof`s Carabas Platz sieben belegte. Teilnehmer aus elf Nationen traten zum Grand Prix an.

Ergebnis: Preis des Helenenhofes, Familie Schwiebert, Grand Prix de Dressage, Qualifikation zum Grand Prix Special, zur Grand Prix Kür und zum Deutschen Dressur-Derby,
1. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Dablino FRH, 1760.0 Punkte; 2. Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Diamonds Forever, 1695.5; 3. Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit Qui Vincit Dynamis, 1629.5; 4. Bianca Kasselmann (Hagen) mit Weltclassiker, 1623.0; 5. Hannah Biggs (Großbritannien) mit Weltzin, 1622.5; 6. Lillann Jebsen (Norwegen) mit Pro-Set, 1619.0;


Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

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EDSOR Youngster Cup goes Hamburg

Thu, 09 May 2013 00:00:03 GMT

Uthlede - Die “erste Runde” ging an Belgien und Frankreich – das kann sich vom 9. bis 12. Mai in Hamburg ändern, denn dann findet die zweite Station des internationalen EDSOR Youngster Cups im Rahmen des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys statt. Rebel de Boilly und Requin de Landette eroberten zum Auftakt der Nachwuchspferdeserie in Leipzig die Plätze eins und zwei. Jetzt beginnt ein neuer Run auf die besten Positionen im Derby-Park.

Der Platz verlangt den Nachwuchstalenten der internationalen Springreiter einiges ab. Er ist groß und die Kulisse beeindruckend. Sieben und acht Jahre alt sind die Pferde, die im EDSOR Youngster Cup starten dürfen. Zwei Qualifikationen führen in ein Stationsfinale, dort werden Punkte für das Ranking der neun Etappen umfassenden Serie gesammelt. Das Ziel ist das Finale des EDSOR Youngster Cups in München im November. Edsor Berlin steht für über 100 Jahre Firmengeschichte in Berlin-Kreuzberg und verbindet stilsichere Eleganz mit höchster Qualität. Die sportliche Seite der Partnerschaft glänzt mit ähnlichen Attributen – mit Eleganz und Qualität. Edsor wurde 1909 in Berlin gegründet und ist noch heute eine Manufaktur für Accessoires, die aus einem „Herren einen Gentleman machen“. Im Jahr 2011 übernahm Edsor Berlin das Sponsorship für die Springpferdeserie.

Details und Ranking des EDSOR Youngster Cups gibt es online unter www.engarde.de||comtainment GmbH

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Schwizer freut sich auf das Deutsche Spring-Derby – erste Qualifikation gewonnen

Thu, 09 May 2013 00:00:04 GMT

Hamburg - Den ersten Schritt hat Pius Schwizer erfolgreich gemacht. Der Schweizer Weltklassereiter gewann bei der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour in Hamburg mit Ulysse die erste Qualifikation zur DKB-Rider Tour gewonnen und hat sich damit in den Kreis derer geschoben, die bei der ungewöhnlichen zweiten Etappe der internationalen Springsportserie eine Rolle spielen wollen. Ulysse hat Schwizer sowohl zu Weltcup-Punkten, also auch zum Schweizer Meistertitel verholfen und gewann das Derby von La Baule mit seinem Reiter.

„Er ist jetzt 16 Jahre alt und ich möchte ihn nicht mehr in Großen Preisen reiten,“ so Schwizer über den belgischen Enkel des Doppel-Olympiasiegers Jus de Pomme (1996). „Er ist ein Pferd, das sich überall wohlfühlt und ganz selbstverständlich auch Naturhindernisse springt. Ich bin mit ihm extra zur Schweizer Militärakademie Bern gefahren, weil es dort einen steilen Wall gibt. Man muss da sehr vorsichtig sein und die Pferde müssen Vertrauen finden.“ Hört sich nach generalstabsmäßiger Planung an….

Hinter dem Schweizer reihten sich der Brite Phillip Miller mit Caritiar Z und der Ungar Emil Orbán mit Lacapo aus dem Besitz von Sabina Illbruck ein. Bester Deutscher war Karl Brocks (Syke) mit Plinton auf dem fünften Platz. Riesenpech hatte Andre Thieme, dessen Derbykandidat Vogtsdorf Quonschbob an einer Kolik laboriert, kurz nachdem er in Hamburg eintraf und seitdem in tierärztlicher Behandlung ist. Eine souveräne und fehlerfreie Runde drehten die Titelverteidiger Nisse Lüneburg (Hetlingen) und Calle Cool.

Die zweite Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby, Preis der Deutschen Kreditbank AG, wird am Freitag ab 15.15 bis 17.10 Uhr vom NDR Sportclub live übertragen. Die Entscheidung im 84. Deutschen Spring-Derby folgt am Sonntag, dem 12. Mai von 16.15 bis 17.00 Uhr bei ZDF SPORTextra.

Ergebnis, DKB-Riders Tour, CSI3*: 1. Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby, 1. Qualifikation zur DKB-Riders Tour Wertungsprüfung, Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1..45 m,
1. Pius Schwizer (Schweiz) mit Ulysse, 0/81.20 Strafpunkte/Sekunden; 2. Phillip Miller (Großbritannien) mit Caritiar Z, 0/81.54; 3. Emil Orbán (Ungarn) mit Lacapo 4, 0/84.21; 4. Jur Vrieling (Niederlande) mit Labors Wonderboy, 0/84.53; 5. Karl Brocks (Füchtorf) mit Plinton, 0/85.26; 6. Andre Plath (Insel Poel) mit Chantal, 0/85.51;
DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

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German Horse Industry verstärkt

Wed, 08 May 2013 00:00:01 GMT

Thedinghausen - Das erste Quartal 2013 schließt gleich mit drei neuen Mitgliedern, die das GHI Netzwerk verstärken werden.

Der Landwirtschaftsverlag Münster und Equitent, ein Produkt der Röder Gruppe, traten bereits im Februar dem Netzwerk bei. Ab März mündete die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen dem Hannoveraner Verband und der GHI in eine feste Mitgliedschaft des Verbandes in der GHI. „Wir sind sehr stolz darauf, diese exzellenten Unternehmen in der GHI zu haben.“ kommentiert Ina Gläßer, Geschäftsführerin der GHI.

Dr. Werner Schade, Geschäftsführer des Hannoveraner Verbandes ist überzeugt, „dass die produzierenden Unternehmen, wie Böckmann oder Röwer&Rüb, und der Zuchtverband sehr viel stärker voneinander profitieren können, wenn man die Kräfte noch mehr bündelt. Der Austausch, der innerhalb der GHI stattfindet und die Kommunikation nach außen eröffnen für den Hannoveraner Verband zusätzliche Informationsquellen und steigern unsere Bekanntheit auch in Ländern, die wir alle bislang nur als Nischenmärkte betrachten.“

Die RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH beliefert seit Jahrzehnten viele internationale Reitsportveranstaltungen mit Zelten für den VIP-, Hospitalty und Merchandisingbereich und ist langjähriger Partner des CHIO in Aachen. Aufbauend auf diesem Know-How und den Praxiserfahrungen von Reitsportlern und Pferdehofbesitzern entwickelte RÖDER die Hausmarke equitent. equitent steht für textile Reit- und Longierhallen. Thomas Roman, Geschäftsführer der RÖDER Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH, plant die neue Hausmarke equitent nach der erfolgreichen Einführung in Deutschland auch international an den Märkten zu platzieren: „Dabei kann die GHI uns sehr unterstützen. Das Umfeld der GHI-Mitglieder passt dabei ausgezeichnet zu unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen.“

Von großem Interesse sind dabei auch die Marktinformationen aus dem Ausland, die die GHI ständig zusammen trägt. Der Landwirtschaftsverlag Münster sieht den großen Vorteil in der GHI Mitgliedschaft darin, die LV-Medien, insbesondere Reiter Revue International und das Pferdenetzwerk rimondo.com, zu stärken. „Wir erhalten nicht nur interessante Informationen über das Marktgeschehen im Ausland, sondern knüpfen auch zukunftsweisende Kontakte zu Medienpartnern weltweit“, meint Markus Wörmann, Objektleiter der Überregionalen Pferdemedien im Landwirtschaftsverlag.

Die GHI ist seit 2007 für seine Mitglieder in ausländischen Märkten aktiv. Sie hilft bei Händlersuche oder Projektinformationen, sucht Partner im Ausland und berät die Mitglieder bei der Erschließung neuer Märkte. Die GHI möchte Interessenten aus dem Ausland ein breites Portfolio ausgewählter leistungsfähiger Unternehmen bereitstellen. „Exportorientierung wird immer wichtiger für den deutschen Mittelstand. Davon ist auch die Reitsportindustrie nicht frei. Und viele ausländische Kunden sind ratlos, wo sie was finden können. Diese Lücke versuchen wir zu schließen“, so Gläßer.||German Horse Industry Consulting GmbH

German Horse Industry Consulting GmbH

CDI4* CDI3* CDIU25 GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER - Edward Gal - Mythos Dressur

Wed, 08 May 2013 00:00:02 GMT

Österreich - Leicht sehen bei ihm die schwierigsten Lektionen aus. Die Hände sind immer fein und ruhig, die Hilfen kaum sichtbar, der Sitz elegant und die Verschmelzung mit seinen Pferden fast unwirklich. Kaum ein anderer hat so eindrucksvoll Dressurgeschichte geschrieben wie der Niederländer Edward Gal. Er ist zweifacher Höchstnoten-Weltrekordhalter, dreifacher Welt- und zweifacher Europameister, Team-Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen, Silber- und Bronzemedaillengewinner im Weltcup Finale und gilt als der Reiter mit dem Starfeeling schlechthin.

Unter seiner Hand scheinen die Pferde immer leisten und arbeiten zu wollen, von sich aus und für ihn. Mit dem legendären schwarzen Hengst Totilas, der unter ihm zum Wunderhengst wurde, hat er die Dressur einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Denn die schwierigen Lektionen im Dressurviereck, die vorher vorwiegend eine eingeschworene Fangemeinde verzaubert hat, sorgten spätestens ab da für weltweites Interesse auch bei Medien, die sich vorher fast konsequent dem Pferdesport verweigert hatten.

Edward Gal schaffte es mit seinen Ritten auf dem Hengst Totilas Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu begeistern und löste damit einen wahren Dressurhype aus. Das wirkte sich auf die Einschaltquoten bei Fernsehübertragungen ebenso aus wie auf das Publikumsinteresse bei der Dressur live dabei zu sein und auch der Hengst wurde zum weltweiten Star.

Mit seiner Trainerin Nicole Werner und seinem Partner Hans Peter Minderhoud bildet er nicht nur ein auf höchstem Perfektionsgrad arbeitendes Team, sondern ist auch stets Vordenker in der Dressur gewesen. Unvergessen bleibt sein Auftritt beim Weltcupfinale in Las Vegas 2005 mit dem berühmten Hengst „Lingh“, den er erstmals in der Dressurgeschichte zu den sphärischen Klängen einer neuzeitlichen Meditationsmusik tanzen ließ. Musik war zwar schon immer Teil der Dressur, doch für die seit 1980 gerittene Musikkür wurde bis zu diesem Zeitpunkt immer die aus der klassischen Richtung oder Schlager genutzt. Die Klänge zur Kür von Edward Gal und Lingh sorgten für emotionale Begeisterungsstürme und den Beginn einer neuen Ära in der Kür.

Ganz nach Edward Gals Motto „Dressur ist Perfektion“ kann sich der Niederländer auf diese konzentrieren, denn er, Hans Peter Minderhoud und Nicole Werner gehören seit 2011 zum Team GLOCK Netherlands, das in perfekter Zusammenarbeit und mit seiner genialen Reitkunst für unzählige Erfolge bis zu einer olympischen Medaille sorgte.

Seit einem Jahr hat Edward Gal nun GLOCK’s Undercover unter seiner Obhut und auch diesmal hat er es wieder geschafft: der lackschwarze Wallach, der von ihm liebevoll „Frits“ genannt wird, gibt für ihn alles. Kometenhaft war der Aufstieg des neuen Dreamteams im Dressurviereck, von Gänsehaut sprach man spätestens nach der Weltcupkür in s’Hertogenbosch (NED). Fast rasant lernte „Frits“ nicht nur die schwierigsten Lektionen, sondern auch mit den aufregenden internationalen Bedingungen umzugehen: die vielen bunten Blumen, der Lärm des Publikums, die vielen Kameras, die langen Reisen und die Aufregung und der Geruch neuer Orte. GLOCK’s Undercover vertraut seinem Edward, er schenkt ihm seine Leistungsbereitschaft, sein Horchen auf die feinen Hilfen und sein Herz. Der Mythos Edward Gal lebt weiter.


Weitere Infos: www.ghpc.at
facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter||

Maimarktturnier Mannheim: Dänische Para-Reiter dominierten CPEDI - Deutsche Mannschaft auf Platz zwei

Wed, 08 May 2013 00:00:03 GMT

Mannheim - Der Mannheimer Maimarkt war auch in diesem Jahr wieder Schauplatz eines internationalen Para-Equestrian-Turniers. Die stärkste Konkurrenz der erfolgsverwöhnten deutschen Reiter kam dabei aus Dänemark, wo in diesem Jahr erstmals in Herning gemeinsam Europameisterschaften in Dressur, Para-Dressur und Springen ausgetragen werden (20. bis 25. August). „Die Dänen waren ohne Frage die Besten. Und das Beste für den Sport ist, wenn die Besten gewinnen“, sagte die langjährige deutsche Equipechefin Britta Bando (Hamburg). „Aber bis zu den Europameisterschaften haben wir ja noch Zeit zu handeln.“ Die nächste Sichtung findet Anfang Juni im saarländischen Überherrn statt.

Gestartet wurde Mannheim wie üblich in fünf Abteilungen, entsprechend dem Grad der Behinderung der Reiter. In der jeder Abteilung wurden drei Prüfungen geritten, die auch beim Championat verlangt werden: die Mannschaftsaufgabe und die Einzelgabe, die beide auch zur Berechnung der Teamwertung herangezogen werden, sowie eine Kür.

Überraschung in Grade III

Bereits zum siebten Mal ging in Mannheim die vielfache Goldmedaillengewinnerin Hannelore Brenner (Wachenheim) mit ihrer Stute Women of the World an den Start. In der Mannschafts-Aufgabe dominierte das Erfolgs-Duo wie gewohnt das Starterfeld in Grade III. Allerdings wirkte die Stute nicht ganz in Form und so musste das Paar in der Einzelaufgabe der Dänin Susanne Jensby Sunesen mit Thy's Que Faire den Vortritt lassen. In der Kür, die Brenner bei den Paralympics in London mit 81,7 Prozent gewinnen konnte, reichte es sogar „nur“ zu Platz fünf. „Die Stute zog von Anfang an nicht richtig. Ich vermute, dass sie vielleicht Zahnprobleme hat. Wir werden jetzt erst einmal Ursachenforschung betreiben“, sagte die Reiterin. Ihr Paralympics-Teamkollege Steffen Zeibig (Arnsdorf), der wie Brenner in Mannheim für die deutsche Mannschaft startete, belegte im Sattel von Waldemar in der Mannschafts- und Einzelaufgabe jeweils Platz sechs. In der Kür wurde er Vierter.

Grade II und IV
Ein deutsch-dänisches Duell um den Spitzenplatz gab es auch in der Grade II und IV. In Grade II siegte die zweifache Bronzemedaillengewinnerin von London, Dr. Angelika Trabert (Dreieich) mit Ariva Avanti sowohl in der Mannschaftsaufgabe als auch der Kür. In der Einzelaufgabe hatte allerdings die Dänin Caroline Cecilie Nielsen mit Leon die Nase vorn. Ähnlich war es in Grade IV. Hier ritt Paralympics-Einzelreiterin Lena Weifen (Bösel) mit Don Turner am ersten Tag zum Sieg und wurde Zweite in der Kür, musste sich aber in der Einzelaufgabe mit Platz vier begnügen. „Lena ging es gesundheitlich nicht so gut und Don Turner war ganz schön frech. Es war irgendwie unser Pech-Tag“, sagte Britta Bando.

Pech deswegen, weil neben Brenner und Zeibig auch Trabert und Weifen für das deutsche Team starteten. Am Ende reichte es nicht aus, den Vorjahressieg zu verteidigen. Platz eins ging an die Dänen, die Niederländer landeten auf Platz drei.

Grad 1a und 1b
In Grade 1a zeigte sich in Mannheim Elke Philipp aus Altmühltal in allen drei Teilprüfungen dominierend. Die 49-jährige MTA war in Mannheim gleich mit zwei Pferden am Start. Sie siegte mit del Rusch in der Mannschafts- und Einzelgabe und hatte in der Kür mit Realize die Nase vorn.

Unangefochtener Sieger in allen drei Prüfungen in 1b war der Kür-Sieger der Paralympics, Pepo Puch aus Österreich mit Fine Feeling. Die Deutsche Meisterin in diesem Grade, Alina Rosenberg aus Konstanz, belegte mit Magellan die Plätze drei und zwei und wurde Sechste in der Kür.

Alle Ergebnisse unter www.maimarkt-turnier-mannheim.de||FN press

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Maimarktturnier Mannheim: Deutscher Doppelerfolg in der "Badenia" - David Will vor Lars Nieberg und Albert Zoer

Wed, 08 May 2013 00:00:04 GMT

Mannheim - Die mit einer Siegprämie von 15.000 Euro dotierte „Badenia“, traditionell am Dienstag ausgetragene Hauptspringprüfung des Internationalen Maimarktturniers in Mannheim, sah mit David Will (Pfungstadt) und Lars Nieberg (Münster) gleich einen deutschen Doppelerfolg.

Im Stechen, für das sich zehn Paare mit Nullrunden aus dem Normalparcours qualifizieren konnten, zeigte der 25-jährige Will mit seinem Baden-Württemberger Hengst Colorit (v. Coriano) mit einem fehlerfreien Ritt in 37,81 Sekunden das beste Ergebnis. Nur unwesentlich langsamer war der zweifache Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg, der auf der Westfalenstute Leonie W. das Ziel ohne Strafpunkte in 38,25 Sekunden passierte und sich dafür über 12.000 Euro freuen konnte.

Platz drei ging an den Niederländer Albert Zoer. Mit Wollie Bollie lieferte der Mannschaftswelt- und Mannschaftseuropameister der Jahre 2006 und 2007 eine Nullrunde in 40,22 Sekunden ab. Auch die Plätze fünf und sechs sahen mit Eva Bitter (Bad Essen) mit Perigueux (vier Strafpunkte in 39,07 Sekunden) und Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Monte Bellini (vier Strafpunkte in 39,32 Sekunden) zwei deutsche Paare.||FN press

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Pferd International – München ist Gastgeber des EY-Cups

Wed, 08 May 2013 00:00:05 GMT

München - „Back to the roots“ geht der European Youngster Cup Jumping am kommenden Wochenende vom 9. bis 12. Mai in München. Die Pferd International zählt zu den ältesten Stationen der Initiative für die junge Generation im Springsport bis 25 Jahre. Insgesamt 24 Kandidaten aus fünf Nationen kommen mit 75 Pferden nach München, darunter auch Denis Nielsen aus Löningen-Benstrup, der am vergangenen Sonntag den EY-Cup in Eschweiler gewann.

Am Freitag, dem 10. Mai startet die junge Elite ab 15.00 Uhr in die fünfte von insgesamt 15 Stationen des European Youngster Cups Jumping 2013. Dann beginnt in München-Riem die Einlaufprüfung. Am Samstag folgt eine Springprüfung Kl. S ab 15.00 Uhr, die Qualifikation zur entscheidenden EY-Cup-Prüfung. Am Sonntag geht es dann um das Finalticket ab 09.00 Uhr, eine Springprüfung Kl. S** mit Stechen. Der Sieger, respektive die Siegerin, ist direkt für das Finale in Salzburg qualifiziert. Aber auch Platzierungen sind hoch begehrt – dafür gibt es Punkte, die in das Ranking des EY-Cups einfließen. Die direkt qualifizierten Etappensieger und die punktbesten Reiter des Rankings sind beim EY-Cup-Finale dabei. Das Pferdesportportal ClipMyHorse.TV zeigt Pferdesport pur aus München, auch die EY-Cup-Prüfungen in Riem.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

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spoga horse Herbst nahezu ausgebucht - Rund 90 Prozent der Ausstellungsfläche belegt – starke Marken am Start

Wed, 08 May 2013 00:00:06 GMT

Köln - Dabei sein ist alles. Das gilt auch für die spoga horse Herbst, die vom 8. bis 10. September in Köln Fachbesuchern ihre Tore öffnet. Denn der aktuelle Anmeldestand zeigt: Gut vier Monate vor Beginn der führenden, internationalen Fachmesse für Pferdesport, ist in der Halle 4.2 kein freier Platz mehr zu vergeben. Das Obergeschoss ist mit einer Ausstellungsfläche von 14.390 Quadratmetern komplett ausgebucht. Wenige freie Plätze gibt es noch in der Halle 4.1. Insgesamt sind rund 90 Prozent der gesamten Ausstellungsfläche bereits belegt.

Zum exzellent besetzten Teilnehmerfeld der spoga horse Herbst zählen sowohl deutsche Top-Marken wie Cavallo, Herm. Sprenger, Schockemöhle Sports, Passier, Pikeur, UVEX oder Waldhausen als auch namhafte internationale Hersteller, darunter Airowear (GB), Ariat (GB), KEP Italia (IT), Kingsland (NOR) oder Prestige (IT), um nur einige beispielhaft zu nennen. Damit steht schon jetzt fest: Die spoga horse wird auch in diesem Herbst ihre Funktion als Branchenplatz Nr.1 bestätigen. Insgesamt werden rund 400 Unternehmen aus über 25 Ländern zur spoga horse erwartet. Wenn sich also die „ganze Welt des Pferdesports“ vom 8. bis 10. September in Köln trifft, dürfen sich Fachbesucher auf ein umfassendes, internationales Ausstellungsangebot und qualitativ hochwertige Produkte freuen. Zu sehen und zu ordern gibt es Bekleidung für Pferd und Reiter, Pferdesportzubehör, Sattel- und Lederwaren sowie Produkte zur Pflege, Gesundheit und Fütterung. Ergänzt wird die Trendschau durch ein attraktives Rahmenprogramm.

Fachbesucher können ihr Ticket ab Mitte Mai bequem und schnell im Online-Shop unter www.spogahorse.de erwerben. Parallel zur spoga horse findet die Gartenmesse spoga+gafa statt. Beide Messen sind Sonntag und Montag von 9 bis 18, Dienstag von 9 bis 17 Uhr geöffnet.||spoga Horse

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Deutsches Spring- und Dressur-Derby am Samstag ab 15.30 Uhr im TV

Wed, 08 May 2013 00:00:07 GMT

Hamburg - Die Longines Global Champions Tour beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby wird im Norddeutschen Fernsehen am Samstag, dem 11. Mai, übertragen. Zur 2. Station der höchstdotierten Springsportserie weltweit treten 21 Reiter aus den Top-Ten der Weltrangliste an.

Die Anfangszeit der TV-Übertragung hat sich geändert. „Sportclub live“ zeigt internationalen Spitzensport aus Hamburg ab 15.30 Uhr bis 16.40 Uhr. Alle weiteren Zeiten am Donnerstag, Freitag und Sonntag bleiben unverändert.

Das Pferdesportportal ClipMyHorse.TV versorgt Pferdesportfans in aller Welt mit dem Livestream vom Hamburger Derby-Platz. Von Donnerstag bis Sonntag sind sowohl vom Dressurplatz, als auch vom Springplatz Bilder verfügbar. Einfach unter www.clipmyhorse.TV.

Die TV-Zeiten:
Donnerstag, 9.5. 13.45 – 15.45 Uhr NDR Sportclub live
Freitag, 10.5. 15.15 – 17.10 Uhr NDR Sportclub live
18.45 – 19.30 Uhr NDR DAS!
Samstag, 11.5. 15.30 – 16.40 Uhr NDR Sportclub live
22.15 – 23.25 Uhr Eurosport
Sonntag, 12.5. 16.15 – 17.00 Uhr ZDF, SPORTextra

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

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Kreischalarm im Derby-Park – DSDS-Stars und Rafael van der Vaart auf „Pferdebesuch“

Wed, 08 May 2013 00:00:08 GMT

Hamburg - Hunderte aufgeregte und vor Begeisterung kreischende Teenies eroberten am Mittwoch den Derby-Park in Hamburg-Klein Flottbek, um den HSV-Topspieler Rafael van der Vaart und die DSDS-Stars Pietro Lombardi, Sarah Engels, Luca Hänni und Daniele Negroni einmal aus der Nähe zu erleben. Die können zwar nicht reiten, stellten sich aber ohne zu zögern, in den Dienst der guten Sache und die heißt „Reiten gegen den Hunger“ zugunsten der Welthungerhilfe.

Dem guten Zweck diente der ganz andersartige Derby-Auftakt im Dressurstadion mit Voltigieren, Therapeutischem Reiten und der Chance zum Ponyreiten. Mitten auf dem Dressurplatz gab es Interviews mit den vier DSDS-Stars und Gudrun Bauer, die das Projekt „Reiten gegen den Hunger“ initiiert hat. Vom Trainingsplatz in den Derby-Park eilte Rafael van der Vaart, um genauso wie Lombardi, Engels, Hänni und Negroni in einem Pulk von jungen Autogrammjägern unter zu gehen. Anschließend machte van der Vaart auch die Bekanntschaft von Amidale, der neun Jahre alten Haflingerdame, die während des Derbys zugunsten der Aktion „Reiten gegen den Hunger“ versteigert wird und dann einer Einrichtung für Therapeutisches Reiten übergeben wird.

Ein Höhepunkt für sich war die Prämierung des Geschichtenwettbewerbs. Dazu hatte Derbyveranstalter Volker Wulff aufgerufen. Hamburger Kinder waren aufgefordert, eine Geschichte des kleinen afrikanischen Jungen Talla fortzuschreiben.

Die Jury ließ sich am meisten von Sarina Rohlfs Geschichte beeindrucken. Die Schülerin gewann ein Dauerabonnement der BRAVO.

Levi Palait war superglücklich über Platz zwei, denn der Schüler darf nun beim HSV-Training dabei sein und bekam einen signierten Ball von Rafael van der Vaart. Die drittplatzierte Carolin Schmidt darf Reiter und Pferd bei der Vorbereitung zur Prüfung begleiten, Paula Marie Wegener, die Viertplatzierte, hat eine Familienkarte für das Deutsche Spring- und Dressur-Derby 2014 erhalten und Amelie Effe trifft 2014 Luna Schweiger zum Meets & Greet im Derby-Park.

Tolle Ideen hatten die jungen Hamburger für die Geschichte des kleinen Talla. Die selbstverfassten Geschichten sind im Zelt der Welthungerhilfe auf dem Derby.-Gelände ausgestellt.

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

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Das fängt ja gut an – Schwabe gewinnt Eröffnungsspringen beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby

Wed, 08 May 2013 00:00:09 GMT

Hamburg - Für Hans-Dieter „Hansi“ Dreher ist es der erste Start beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg und der begann schon mal freundlich.. Der Springreiter aus Eimeldingen in Baden-Württemberg gewann das Eröffnungsspringen, Preis der Eurogate Container Terminals, mit Canberra R, einer neun Jahre alten Stute in fehlerfreien 63,35 Sekunden.

Der Derbyplatz verfehlte nicht seinen Eindruck: „Magnus Romeo hat heute ganz schön geguckt, aber die Stute war super,“ so Dreher über seinen beiden Pferde. Magnus Romeo ist der Hengst, der dem Baden-Württemberger vor über zwei Jahren den Sprung in die internationale Reitsportszene ermöglichte.

David Will aus Pfungstadt holte sich den Sieg in der 2. Abteilung mit Black Jack. Der 25-jährige Springreiter, der mit seinem Weltcup-Sieg in s`Hertogenbosch im März für Schlagzeilen sorgte und 2012 in der DKB-Riders Tour Dritter wurde, ist ebenfalls ein Newcomer beim Traditionsturnier in Hamburg. Genau 107 Reiterinnen und Reiter nutzten am Mittwoch die Chance, ihren Pferden im Eröffnungsspringen den berühmten Derby-Platz zu zeigen.

Ergebnisüberblick Mittwoch:

01 Preis der Eurogate Container Terminals, CSI5* / CSI3*: Eröffnungsspringen, Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.40 m (1.Abt.), 1. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Canberra R, 0/63.35 Strafpunkte/Sekunden; 2. Carsten-Otto Nagel (Norderstedt) mit Alicia Sn, 0/65.12; 3. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Balouba, 0/65.41; 4. Linda Heed (Schweden), Niveau 1136, 0/66.09; 5. Emil Orbán (Ungarn) mit Lacapo 4, 0/67.59; 6. Oskar Murawski (Polen) mit Lennox, 0/68.24

01 Preis der Eurogate Container Terminals, CSI5* / CSI3*: Eröffnungsspringen,
Springprüfung nach Fehlern und Zeit, Höhe: 1.40 m (2.Abt.), 1. David Will (Pfungstadt) mit Black Jack, 0/63.68 Strafpunkte/Sekunden; 2. Jule Lüneburg (Mettingen) mit Alcassina, 0/65.35; 3. Ignace Philips (Belgien) mit Dieudonne de Guldenboom, 0/65.63; 4. Holger Wulschner (Klein Belitz) mit Fine Lady, 0/66.43; 5. Julia Hargreaves (Australien) mit Tresor, 0/67.73; 6. Patrick Stühlmeyer (Osnabrück) mit Lacan, 0/68.49

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

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EDSOR Youngster Cup goes Hamburg

Wed, 08 May 2013 00:00:10 GMT

Uthlede - Die “erste Runde” ging an Belgien und Frankreich – das kann sich vom 9. bis 12. Mai in Hamburg ändern, denn dann findet die zweite Station des internationalen EDSOR Youngster Cups im Rahmen des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys statt. Rebel de Boilly und Requin de Landette eroberten zum Auftakt der Nachwuchspferdeserie in Leipzig die Plätze eins und zwei. Jetzt beginnt ein neuer Run auf die besten Positionen im Derby-Park.

Der Platz verlangt den Nachwuchstalenten der internationalen Springreiter einiges ab. Er ist groß und die Kulisse beeindruckend. Sieben und acht Jahre alt sind die Pferde, die im EDSOR Youngster Cup starten dürfen. Zwei Qualifikationen führen in ein Stationsfinale, dort werden Punkte für das Ranking der neun Etappen umfassenden Serie gesammelt. Das Ziel ist das Finale des EDSOR Youngster Cups in München im November. Edsor Berlin steht für über 100 Jahre Firmengeschichte in Berlin-Kreuzberg und verbindet stilsichere Eleganz mit höchster Qualität. Die sportliche Seite der Partnerschaft glänzt mit ähnlichen Attributen – mit Eleganz und Qualität. Edsor wurde 1909 in Berlin gegründet und ist noch heute eine Manufaktur für Accessoires, die aus einem „Herren einen Gentleman machen“. Im Jahr 2011 übernahm Edsor Berlin das Sponsorship für die Springpferdeserie.

Details und Ranking des EDSOR Youngster Cups gibt es online unter www.engarde.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CHI Donaueschingen macht sich startbereit

Wed, 08 May 2013 00:00:11 GMT

Donaueschingen - Das Internationale S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier (12.-15.09.2013) bietet im September tolles Ambiente und hochkarätigen Spitzensport zugleich. Die Qualität der Veranstaltung wird durch die Zufriedenheit derjenigen, die Jahr für Jahr nach Donaueschingen reisen, bestätigt. Die Vorbereitung laufen an und das CHI macht sich startbereit, denn in ca. vier Monaten öffnet der fürstlich-fürstenbergische Schlosspark zum 57. Mal seine Tore für tausende Beuscher. Der Kartenvorverkauf hat begonnen und ab sofort sind die begehrten Karten für das traditionsreiche Reitturnier an der Brigach erhältlich.

„Wir freuen uns auf Teilnehmer, die sich mit dem Event identifizieren und die Zuschauer durch ihr Können und ihre Freude am Reitsport begeistern“, sagt Veranstalter Dr. Kaspar Funke. Mit Stolz kündigt er bereits den erst 20-jährigen Titelverteidiger im Großen Preis, dem S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnispreis, Frank Schuttert (NED), und den deutschen Shootingstar der vergangenen 12 Monate Hans-Dieter Dreher für die diesjährige Veranstaltung an. Im Schlosspark Donaueschingen gibt es neben den Springprüfungen aber noch mehr zu sehen. Dressurfans kommen am Viereck an allen Veranstaltungstagen auf ihre Kosten und beim Fahren und den Polospielen wird es ebenso rasant wie spannend.

Abseits des aufregenden Turniergeschehens wird in Donaueschingen aber auch ein buntes Rahmenprogramm geboten. Vier Tage Sport in vier verschiedenen Disziplinen, die Möglichkeit zum ausgiebigen Stöbern und Verweilen auf dem Ausstellungsgelände und der traditionelle Festumzug durch die Stadt am Donnerstagabend garantieren ein Erlebnis für die ganze Familie. Für gute Unterhaltung sorgt außerdem der Showabend am Samstag mit einem gelungenen Mix aus Sport und Entertainment.

Wer jetzt bereits weiß, dass er dem CHI einen Besuch abstatten möchte, kann nun Tickets zu vergünstigten Vorverkaufspreisen auf www.chi-donaueschingen.de oder unter der Rufnummer 01805 14 20 11 (0,14 / Min. inkl. MwSt., max. 0,42 / Min. inkl. MwSt. aus dem dt. Mobilfunknetz) bestellen.||Escon Marketing

Escon Marketing

Viernheim: Die Shooting Stars sind da!

Tue, 07 May 2013 00:00:01 GMT

Viernheim - Eine Premiere der besonderen Art findet am Samstag, 1. Juni, gegen 19.30 beim großen Viernheimer Springturnier statt: Die Süddeutsche Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH veranstaltet erstmals in Viernheim eine Fohlenauktion. Die Kollektion umfasst 25 auserwählte Fohlen mit internationalen Springabstammungen. Die „Shooting Stars“ des Jahrgangs 2013 werden bereits am Freitag, 31. Mai, bis 14 Uhr die Stallzelte beziehen. Am Freitagabend (ca. 19 Uhr) präsentiert der Süddeutsche Geschäftsführer Thomas Münch erstmals die Springkollektion „Shooting Stars 2013“ auf dem großen Springplatz. Diese Präsentation wird auch auf www.suedpferde.de via Livestream weltweit zu verfolgen sein. Denn die Nachkommen von Plot Blue, Verdi, Asca Z, Lord Z, Hermes de Lux, Ciacomo, Christdorn, Con Chello, Stalypso, Dollar D‘ Or, Los Angeles, Cornets Prinz, Casdorff, Zirocco Blue, Chambretto, Cola Zero, Sarto, Calumet, Monte Bellino, Quinto‘ Chamb, Cody, Camargo und Magnus Romeo, größtenteils aus sporterfolgreichen Müttern, wecken weltweit Begehrlichkeiten.

Am Samstag, dem 1. Juni, haben die Shooting Stars um die Mittagszeit ihren zweiten Auftritt. Am Abend ca. um 19.30 Uhr wird Auktionator Hendrik Schulze Rückamp am Auktionspult stehen und die Shooting Stars im VIP-Eck des Springplatzes meistbietend versteigern. Der Eintritt in die Fohlenauktion, zu den Fohlenpräsentationen und zum Turnier ist frei.

Diese ideale Kombination aus Zucht und Sport ist dank dem Engagement des Turnierleiters Bernd Herbert und seinem rührigen Team möglich, die die Süddeutsche Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH in den Vorbereitungen bestens unterstützen. Alle Informationen zu den Fohlen und der detaillierte Zeitplan sind auf www.suedpferde.de ab dem 13. Mai zu finden. Informationen zu den Fohlen können bei Thomas Münch, Tel. 0170/5649051 erfragt werden. Der Katalog (Preis 10 Euro) kann per E-Mail unter info@suedpferde.de angefordert werden.

Die Shooting Stars 2013:

Vater - MV - MMV - Geschl. - Farbe
Asca Z - Cascavelle - Lord - Hf - braun
Calumet - Ginsberg II - Amoural - Hf - braun
Camargo - Feuerwerk - Zeus - Sf - braun
Casdorff - Landor S - Raphael - Hf - braun
Chambretto - Leandro - Livorno - Hf - Br. ka.Schi.
Christdorn - Cabaret - Grandus - Sf - braun
Ciacomo - Calido - Lanciano - Hf - Br.ka.Schi
Cody - Feuerglanz - Parcours - Hf - braun
Cola Zero - Coriander - Caletto I - Sf - braun
Con Chello - Rabino - Dynamo - Hf - braun
Cornets Prinz - Classiker - Quo Vadis - Hf - braun
Dollar D’ Or - Question D’Hon. - Sandro Boy - Sf - braun
Hermes de Lux - Quidams Quit - Casander - Hf - braun
Lord Z - Contendro - Acord II - Sf - braun
Los Angeles - Cosinus - Grande - Sf - Fuchs
Magnus Romeo - Arioso du Theillet - Double Espoir - Sf - braun
Monte Bellino - Wolkenstürmer - Lombardo - Sf - braun
Monte Bellino - Limited Edition - Walesco - Hf - braun
Plot Blue - L’ Ami - Nordpol - Hf - braun
Quinto’s Chamb - Cosaro - Alexis - Hf - dunkelbr.
Sarto - Grafenstein - Trapper - Hf - Br.schecke
Stalypso - Champion - Grandioso - Hf - braun
Verdi - Cascari - Calido - Hf - braun
Zirocco Blue - Quintender - Lewinski - Hf - Fuchs||Süddeutsche Pferdezuchtverbände

Süddeutsche Pferdezuchtverbände

ASVÖ Equus Ovilava 2013 - Dressur- und Springsport der Extraklasse inmitten von Wels

Tue, 07 May 2013 00:00:02 GMT

Wels - Von 9. bis 12. Mai 2013 wird die Messestadt Wels wieder Schauplatz eines hochkarätigen Dressur- und Springreitevents werden. Das im Rahmen der Welser Pferdemesse stattfindende Turnier hat sich bei vielen Spitzenreitern bereits zum Fixpunkt ihres Turnierkalender etabliert. Hoch erfreut waren die verantwortlichen Turnierleiter Ingrid Neumayer und Johannes Mayrhofer über die tollen Startfelder im vergangenen Jahr. Mit über 240 Pferden ein absoluter Rekord. Die Ausschreibung und die hohe Dotation für die diesjährige Veranstaltung lässt abermals auf solch große Starterfelder hoffen. Neben den hohen Bewerben im Springen (bis zu Klasse S**) und in der Dressur (bis Grand Prix) werden auch die sympathischen Haflinger wieder zu Gast in Wels sein und in Dressur-Musikküren und Springbewerben Ihr Bestes geben. Vom Reiterbund Wels und dem in Kooperation austragenden Dressurstall Astrid Neumayer werden über 100 Helfer dafür sorgen, dass auch heuer sowohl Aktive als auch das Publikum tolle Rahmenbedingungen vorfinden werden.

Genannt haben neben dem Abräumer des letzten Jahres Rob Raskin (V) auch die Lokalmatadoren Josef Pepi Schwarz jun. (OÖ), Peter Englbrecht (OÖ) und Alexander Wimmer (OÖ). Sie alle werden am Sonntagnachmittag im Großen Preis um den begehrten Sieg fighten.

Auf der Nennliste der Dressurreiter tauchen bekannte Namen wie Astrid Neumayer (OÖ), Katharina Stumpf (W), Evelyn Haim-Swarovski (T) und Sonja Grossauer (B) auf.

Zeiteinteilung EQUUS OVILAVA vom 9.5. bis 12.5.2013

(Zeitangaben ohne Gewähr)


Donnerstag
- Haflinger L 20x40 Start 9:00
- Haflinger L Kür 20x40 Start 10:00
- Dressur M Richter Cup TB1 Start 11:00
- Inter II Start 14:30
- A Haflinger Springen Fehler/Zeit kein Geld Start 17:00
- L Haflinger Springen Fehler/Zeit kein Geld Start 18:00

Freitag
- Haflinger LM 20x60 Start 9:00
- Haflinger LM Kür 20x60 Start 10:00
- Georg Gutenhof Cup I Start 11:00
- Grand Prix Start 14:00
- L Haflinger Springen mit Stechen Start 16:00
- LM Haflinger Springen mit Stechen Start 17:00

Samstag
- Dressur M Richter Cup TB2 Start 9:00
- Inter I Gutenhof Cup II Start 12:00
- L Start 14:30
- LM Start 16:00
- S* Start 17:30

Sonntag
- M Kür Richter Cup TB3 - Finale nur 15 Starter CUP Start 9:30
- Inter Kür Gutenhof Cup III - Finale nur 15 Starter CUP Start 12:15
- L Start 14:30
- LM Start 16:00
- S** Gr. Preis der Stadt Wels Start 17:30

Die Start- und Ergebnislisten der Bewerbe sowie den genauen Zeitplan finden Sie unter www.horse-events.at.
News gibt’s auf www.pferdenews.eu||pferdenews.eu

pferdenews.eu

Derby-Golfen für den guten Zweck

Tue, 07 May 2013 00:00:03 GMT

Hamburg - Die sportliche Herausforderung der anderen Art bringt Abwechslung auch in den Alltag von Derbyveranstalter, Sponsoren, Reitern und Partnern des größten und bedeutendsten Reitsportereignisses, das die Hansestadt Hamburg bietet. Immer wieder montags, bevor das Deutsche Spring- und Dressur-Derby vier Tage lang die Fans weltweit in Atem hält, trifft Derby auf Golfsport im Club am Schloss Breitenburg. Auch in diesem Jahr schlug, traf und lochte man für einen guten Zweck ein. Der Erlös von „Derby meets Golf" - sage und schreibe 5000 Euro - fließt direkt in das Projekt „Reiten gegen den Hunger" zugunsten der Welthungerhilfe ein. Mit dabei waren Sponsorenvertreter des Deutschen Spring- und Dressur-Derbys, Veranstalter Volker Wulff als Gastgeber, Medienvertreter und golfbegeisterte Reiter wie der Europameister Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden. Er hat übrigens „Heimvorteil" - nur 500 Meter vom Golfplatz entfernt lebt und arbeitet der Springreiter und gewann die Nettowertung erneut mit großartigen 51 Punkten. Das nennt man Zielbewusstsein....

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.||comtainment GmbH

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Uta Gräf und Damon Jerome dominieren NÜRNBERGER BURG-POKAL beim Maimarktturnier in Mannheim

Tue, 07 May 2013 00:00:04 GMT

Mannheim - Eine phänomenale Präsentation gelang Uta Gräf und Damon Jerome NRW in der Qualifikationsprüfung für den NÜRNBERGER BURG-POKAL. 1.552 Punkte standen unter dem Strich für die Amazone aus Kirchheimbolanden oder anders ausgedrückt 75,707%. Damit zeigte das Paar große Klasse und verwies Thomas Wagner und Frederic, die 71,805% erzielten, auf den zweiten Platz. Dritte wurden Oliver Luze und Fohlenhofs Rock ‚n Rose mit starken 70,293%. Mit diesem überragenden Sieg sicherte sich das Paar den Startplatz für das Finale der wichtigsten nationalen Turnierserie für junge Dressurpferde.

Bereits in der Einlaufprüfung am Samstag zeigte Uta Gräf im Mannheimer Viereck mit dem achtjährigen Hengst eine großartige Vorstellung und erreichte mit 75,561 % ein Top-Ergebnis. Damit gelang den beiden eine ganz besondere Leistung: Schon im vergangenen Jahr starteten die konnten die beiden beim Maimarkt-Turnier im NÜRNBERGER BURG-POKAL und konnten die Prüfung ebenfalls für sich entscheiden.

Der Wettbewerb gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. In Mannheim zählt die Prüfung zu den Höhepunkten der Turniertage.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die im Nürnberger Burg-Pokal erstmals vor einem großen Publikum auf sich aufmerksam machten.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg beim Weltcup-Finale von Göteborg Ende April ebenfalls mit einem Pferd, das über den Nürnberger Burg-Pokal wurde. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de


NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013

Standorte und Termine

Mannheim Uta Gräf Damon Jerome 75,707%

Redefin Steffen Frahm Hampton 71,610%

München-Riem 09.05. - 12.05.

Bettenrode 30.05. - 02.06.

Balve (DM) 06.06. - 09.06.

Isernhagen 13.06. - 16.06.

Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.

Lingen 11.07. - 14.07.

Perl 18.07. - 21.07.

Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.

Verden (WM junge Pferde) 07.08. - 11.08.

Donaueschingen 12.09. - 15.09.

Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.

Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.

Nürnberg (Faszination Pferd ) 29.10. - 03.11.


Finale Frankfurt 19.12. - 22.12.||mh public relations

mh public relations

Erste Qualifikation geht an Steffen Frahm und Hampton - Sieg im NÜRNBERGER BURG-POKAL von Redefin

Tue, 07 May 2013 00:00:05 GMT

Redefin - Starker Auftritt für Steffen Frahm und Hampton beim Pferdefestival Redefin. Der neunjährige Hannoveraner Hengst zeigte eine reife Leistung und entschied die Qualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL für sich. Als einziges Paar knackten die beiden die 70%-Marke und beendete die Prüfung mit 71,610%. Für Falk Rosenbauer und Hohe Luft’s Ramstein blieb mit 69,707% Rang zwei. Als Dritter komplettierten Matthias Alexander Rath und Hope das Podium. Für den Kronberger standen am Ende 68,829%

Damit steht der erste Teilnehmer für das Finale am Jahresende beim Internationalen Fasthallen Reitturnier fest. Im Mecklenburgischen Redefin startete der NÜRNBERGER BURG-POKAL in seine 23. Saison. Auch in diesem Jahr stehen 15 Qualifikationen auf dem Programm, die nächste am kommenden Wochenende bei Pferd International auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem.

Der Wettbewerb gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. In Mannheim zählt die Prüfung zu den Höhepunkten der Turniertage.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die im Nürnberger Burg-Pokal erstmals vor einem großen Publikum auf sich aufmerksam machten.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg beim Weltcup-Finale von Göteborg Ende April ebenfalls mit einem Pferd, das über den Nürnberger Burg-Pokal wurde. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de

NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013
Standorte und Termine

Redefin Steffen Frahm Hampton 71,610%

Mannheim Uta Gräf Damon Jerome 75,707%

München-Riem 09.05. - 12.05.

Bettenrode 30.05. - 02.06.

Balve (DM) 06.06. - 09.06.

Isernhagen 13.06. - 16.06.

Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.

Lingen 11.07. - 14.07.

Perl 18.07. - 21.07.

Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.

Verden (WM junge Pferde) 07.08. - 11.08.

Donaueschingen 12.09. - 15.09.

Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.

Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.

Nürnberg (Faszination Pferd ) 29.10. - 03.11.


Finale Frankfurt 19.12. - 22.12.||mh public relations

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Turniervorschau vom 8. bis 12. Mai

Tue, 07 May 2013 00:00:06 GMT

Warendorf - Deutsches Spring- und Dressur-Derby vom 9. bis 12. Mai in Hamburg

Internationale Profis aber auch nationale Amateure stellen sich wieder dem berühmten Derby-Wall, den Eisenbahnschranken und den anderen Hindernissen. Bis zum Derby-Sieg sind es zwei Qualifikationen und 1250 Meter mit 17 Hindernissen bis zum Ziel. Wer im 84. Deutschen Spring-Derby in Hamburg-Klein Flottbek in dem Parcours mit den ungewöhnlichen Hindernissen besteht, darf aber auch die Punkte der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour einstreichen. Mit dabei ist auch wieder der Derby-Sieger des vergangenen Jahres, der 24 Jahre junge Nisse Lüneburg aus Hetlingen mit Calle Cool. In der Dressur ist das 55. Deutsche Dressur-Derby der Höhepunkt. Der Clou bei dieser Prüfung: Nach zwei Qualifikationsprüfungen müssen die drei besten Reiter in einem Finale mit Pferdewechsel antreten. Das Deutsche Dressur-Derby gewann 2012 Reitmeister Hubertus Schmidt aus Borchen. Zum fünften Mal sind auch die Ponyreiter zum Deutschen Pony-Dressur-Derby in Hamburg. Auch hier wechseln die drei besten Reiter im Finale die Ponys. Im Rahmen des Hamburger Derbys findet auch die zweite Station des Louisdor-Preises statt, der Serie für acht- bis zehnjährige zukünftige Grand Prix-Pferde. In der Einlaufprüfung am Freitag, 10. Mai, und in der Finalqualifikation am Samstag, 11. Mai, messen sich die besten Nachwuchspferde, die an die schwerste Prüfungsklasse herangeführt werden sollen.

Weitere Informationen unter www.engarde.de


Internationales Spring- und Dressurturnier „Pferd International“ vom 9. bis 12. Mai in München-Riem

Topreiter im Dressursattel und im Springparcours gehen seit Jahren auf der Münchner Olympia-Reitanlage an den Start und in diesem Jahr steht das 30-jährige Jubiläum bevor. Springen, Dressur, Fahren, Voltigieren, Schauprogramme, eine große Westernstadt und Hunderte von Ausstellern mit Angeboten rund ums Pferd – das erwartet die Besucher, wenn die „Pferd International“ vom 9. bis 12. Mai öffnet. Nach den großen Erfolgen der World Dressage Masters (WDM) in den vergangenen Jahren wird die „Pferd International“ auch 2013 das Finale der höchstdotierten Dressurreihe der Welt ausrichten. Nur die Besten der Besten dürfen in der Nürnberger Dressur-Arena beim Finale starten und um den Gesamtsieg und ein Preisgeld von insgesamt 125.000 Euro reiten. Neben bekannten Dressurreitern wird auch der internationale Nachwuchs präsent sein. So gibt es eine Fortsetzung der WDM Jiva Hill Youth Challenge, die vor zwei Jahren Premiere feierte. Die besten 20 Dressurreiter der Altersklasse 16 bis 25 Jahre treten gegeneinander an. Zu den Höhepunkten im Parcours zählt am Sonntagnachmittag der Große Preis von Bayern.

Weitere Informationen unter www.pferdinternational-muenchen.de


Internationale Marbacher Vielseitigkeit (CIC3*/CIC1*/CCIP1*) mit Berufsreiterchampionat vom 9. bis 12. Mai

Ein volles Programm haben sich die Veranstalter der internationalen Marbacher Vielseitigkeit auch für 2013 vorgenommen. Reiter aus 13 Nationen werden in diesem Jahr im baden-württembergischen Haupt- und Landgestüt am Start erwartet. In der Hauptprüfung, einer internationalen Drei-Sterne-Kurzprüfung (CIC3*), geht es aber nicht nur um Sieg und Platz, alle Berufsreiter bewerben sich auch um den Titel des Berufsreiterchampions Vielseitigkeit. Neben dem Titelverteidiger, Doppelolympiasieger Michael Jung (Horb), werden auch seine Londoner Teamkollegen Ingrid Klimke (Münster), der aus der Nachbarschaft stammende Dirk Schrade, der heute in Sprockhövel zu Hause ist, und Peter Thomsen (Lindewitt) am Start erwartet, dazu die Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele 2012, Sara Algotson-Ostholt aus Schweden und der letztjährige Weltcup-Sieger Felix Vogg (Schweiz). Junge Pferde und Nachwuchsreiter können im CIC3* außerdem für den Derby-Dynamic-Cup und den U25-Förderpreis punkten. Knapp hundert Paare werden im CIC1* erwartet, rund 70 Ponys aus sechs Nationen messen sich im CCIP1* Ponyforum Alpencup. Für die deutschen Ponyreiter geht es dabei zugleich um den Titel im „Preis der Besten“. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag und Freitag mit den Dressuren, am Samstag geht es ab 7.30 Uhr ins Gelände. Am Sonntag folgen die Abschluss-Springen und Siegerehrungen.

Weitere Informationen unter www.marbach-eventing.de


„Preis der Besten“ mit Quadrillen-Championat vom 10. bis 12. Mai in Warendorf

Alljährlich im Mai treffen sich die besten Nachwuchsreiter Deutschlands zum Leistungsvergleich in Warendorf. Vom 10. bis 12. Mai wird auf den Vierecken des Bundesleistungszentrums und dem Springplatz auf der „Burandt-Wiese“ um den Titel der Besten und Plätze im Nachwuchskader gekämpft. Nicht zuletzt geht es für die jugendlichen Reiter der Altersklassen Ponyreiter (U16), Junioren (U18) und Junge Reiter (U21) sowie Children (U14) darum, sich den Bundestrainern und den Vertretern der AG Nachwuchs der DOKR-Disziplinausschüsse im Hinblick auf die Europameisterschaften in diesem Jahr gut zu präsentieren. Der Vorjahres-Beste und spätere Junioren-Europameister Maurice Tebbel (Emsbüren) startet in diesem Jahr bei den Jungen Reitern. Seine Schwestern Justine Tebbel hat dagegen die Chance, ihren Titel als „Beste“ der Ponyreiter zu verteidigen. Auch bei den Jungen Reitern werden die Karten neu gemischt, denn Vorjahressiegerin Leonie Jonigkeit (Moringen) startet mittlerweile im Seniorenlager. In der Dressur sind Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) bei den Jungen Reitern, Vivien Niemann (Mannheim) bei den Junioren und Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) bei den Ponyreitern die Titelverteidiger. Beim „Preis der Besten“ feiern die Formationsreiter ihre Premiere, denn erstmals ist das Bundesleitungszentrum in Warendorf Gastgeber der Deutschen Quadrillenchampionate, die in diesem Jahr zum 23. Mal getragen werden. Den Beginn macht am Vormittag die Kategorie „Klassische Quadrille“. Im traditionellen „Schwarz-Weiß“ treten zwölf Vereine an. Am Nachmittag reiten zehn Teams in der Kategorie „Themenquadrillen“ im Kostüm ins Viereck. Als Titelverteidiger gehen hier die Ponyreiter des LRV Kalthof an den Start. Sie traten im vergangenen Jahr als Newcomer an und überzeugten die Jury durch reiterliche Leistungen ebenso wie durch ihre maßgeschneiderte Interpretation des Musicals „Grease“.

Weitere Informationen, Starterlisten und Live-Ergebnisse unter www.preisderbesten.de


Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Einlaufprüfung vom 10. bis 12. Mai in Schildau

Deutschlands Ponyfahrer treffen sich vom 10. bis 12. Mai zur Formüberprüfung im sächsischen Schildau. Dort findet eine erste Einlaufprüfung für die Pony-Zweispänner und die Pony-Vierspänner auf dem Weg zu den diesjährigen Weltmeisterschaften der Ponyfahrer Anfang November in Südfrankreich statt. Die Vierspännerfahrer können in Schildau noch eine für die WM notwendige FEI-Qualifikation für ihre Ponys erreichen. Schildau war bereits Austragungsort für Sächsische und Deutsche Meisterschaften sowie für WM-Qualifikationen. Die Organisatoren rund um den Verein der Privilegierten Schützengilde Schildau und die Fahrsport-Arena haben somit langjährige Erfahrungen im Ausrichten großer Fahrsport-Events. Die Veranstalter rechnen mit 14 Pony-Vierspännern und zwölf Pony-Zweispännern. Das Turnier beginnt am Freitag mit der Dressur, am Samstag starten alle Gespanne im Hindernisfahren. Erst am Sonntag folgt dann die Geländeprüfung. Das Besondere an den Geländehindernissen ist, dass sie verschiedenen Schildbürgerstreichen nachempfunden sind.

Weitere Informationen unter www.schuetzengilde-schildau.de


Auslandstarts

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO***) vom 9. bis 12. Mai in Drammen/NOR
Mike Patrick Leichle (Schnarup-Thumby) mit RPM Canturado; RPM Coquin Chandial, Sixtus und Blue Moon.

Weitere Informationen unter: Internet www.springtour.no, E-Mail eirik@walber.no


Internationales Springturnier (CSI***/YH) vom 9. bis 12. Mai in Lommel/BEL
Karin Ernsting (Münster) mit Mustax Amity, Mustax Astras, Mustax Catoki’s Cannon und Concord; Tim Hoster (Korschenbroich) mit Jewels’s Exclusice Touch, Ohio de Baugy, Quality und Quido Rebel; Sabine Kamp (Düsseldorf) mit Comic; Frederik Knorren (Bocholtz/NED) mit Aspen, El Rubin, Tara und Lennox; Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) mit Askaban, Cannavarao, Chico, Corella, Suedwind’s Whisper, Cabalou, Chiara und Leviano; Alexander Schill (Neuried) mit Charisma, Key West und Limnos; Tobias Thoenes (Lanaken/BEL) mit Crown Z, Tabou Z, Casuality Z, Concord Z und Crowntano Z; Stefanie Kamp (Düsseldorf) mit Bellagio du Bois Madame.

Weitere Informationen unter: Internet www.jumpinglommel.be, E-mail info@jumpinglommel.be


Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC***) vom 11. bis 12. Mai in Chatsworth/GBR
Bettina Hoy (Warendorf) mit Designer.

Weitere Informationen unter: Internet www.chatsworth.co.uk/horsetrails, E-Mail ann@bdwp.co.uk


Internationales Fahrturnier (CAI) vom 8. bis 12. Mai in Windsor/GBR
Daniel Schneiders (Petershagen) mit Anesco, Cabus, Diplomat, George, Mozes, Ulco, Zenno und Costa; Dieter Höfs (Weil der Stadt) mit Lake, Hogeland’s Nandor, Trois Soixante et Onze, Störtebekers Pablo, Chember und Wibi van Solwerd.

Weitere Informationen unter: Internet www.rwhs.co.uk, E-Mail annabelbw@gmail.com


Internationales Voltigierturnier (CVI***/**/CVIJ**) vom 9. bis 12. Mai in Strasbourg-Geipoldsheim/FRA
Corinna Knauf (Köln) mit Warrel/Longenführer Alexandra Knauf; Michaela Herzog (Stuttgart) mit Warcancy/Björn Ahsbahs; Sarah Kay (Warendorf) mit KCM Vaultinghorses Bram/Maurits de Vries; Elena Helmle (Karlsruhe) mit Abenteuer/Karin Kiontke; Jenny Spillmann (Bad Wimpfen) mit Lintas Ass/Hannelore Leiser; Stefanie Hägele (Neckarsulm) mit Lintas Ass/Hannelore Leiser; Kim Stahl (Neudenau) mit Lintas Ass/Hannelore Leiser; Gera Marie Grün (Kürten) mit Warrel/Alexandra Knauf; Lisa Blankenhorn (Brackenheim) mit Delano Noir/Andrea Blatz; Torben Jacobs (Düsseldorf) mit Danny Boy/Patric Looser; Jens Henne (Maulbronn) mit Abenteuer/Karin Kiontke; Stefanie Trampert-Korte (Ottweiler)/Eva Bartaguiz (Neunkirchen) mit Paganini/Sabine Wagner; Bad Friedrichshall (Stefanie Hägele (Neckarsulm)/Charlene Zweininger (Lehrensteinsfeld)/Carolin Hägele (Neckarsulm)/Kim Stahl (Neudenau)/Jenny Spillmann (Bad Wimpfen)/Tabea Schuster (Gemmingen)/Joyce Stahl) mit Alando/Longenführer Hannelore Leiser; Team d. JRG Köln (Torben Jacobs (Düsseldorf)/Corinna Knauf (Köln)/Justin van Gerven (Bergisch Gladbach)/Gera Marie Grün (Kürten)/(Bamdad Memarian (Siegen)/Jonna Hobach (Bergisch Gladbach)/Miro Rengel (Köln) mit Weltonis RS vd Wintermühle/Alexandra Knauf; RV Nordheim (Lisa Blankenhorn (Brackenheim)/Mara Xander (Nordheim)/Beate Künzer (Mannheim)/Anne Blankenhorn (Brackenheim)/Solveig Blankenhorn (Obersulm)/Jule Roth (Walddorfhäslach)/Lara Häussermann (Flein) mit Luigi/Andrea Blatz; Pegasus Mühlacker (Nina Giesecke (Mühlacker)/Elena Helmle (Karlsruhe)/Denise Kiontke (Niefern)/Antonia Schubert (Vaihingen)/Marcel Wetterauer (Mühlacker)/Salome Schäfer (Mühlacker)/Jens Henne (Maulbronn)/Pelin Bakülü (Mühlacker) mit Campina/Karin Kiontke; Aichwald II Juniorenteam (Leonie Stallecker (Aichwald)/Nadja Wiesenberg (Nürtingen)/Klara Gommel (Weinstadt)/Julia Lingauer (Aichwald)/Emma Hoffmann (Aichwald)/Maja Beck (Aichwald)/Katja Lingauer (Aichwald)/Isabelle Clauß (Baltmannsweiler)/Jan Freudenberg (Winterbach) mit Rasquino/Simone Weinberger.

Weitere Informationen unter: Internet www.funjump.fr, E-Mail aaefunjump@yahoo.fr


Internationales Distanzturnier (CEI**) am 10. Mai in Windsor/GBR
Belinda Hitzler (Dillingen) mit Bazyliszek ox, Nabab La Majorie und Shagar.

Weitere Informationen unter: Internet www.rwhs.co.uk, E-Mail sophiea@hpower.co.uk


Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung

CSI-V Deauville/FRA vom 10. bis 12. Mai; www.pole-international-cheval.com
CSI**/YH*/Am Lamprechtshausen/AUT vom 09. bis 12. Mai; www.horsedeluxe.at
CSI** Roosendaal/NED vom 09. bis 12. Mai; www.dengoubergh.nl||FN

FN

MEGGLE Champions in München – Zweite Station bei der Pferd International

Tue, 07 May 2013 00:00:07 GMT

München - Die erste Etappe hat bereits stattgefunden, jetzt folgt Station Nummer zwei bei der Pferd International in München-Riem vom 9. bis 12. Mai: Die internationale Dressurserie MEGGLE Champions ist zu Gast bei Bayerns großem Freilandfestival. Das riesengroße, bunte Volksfest bietet mit dem Grand Prix de Dressage und dem Grand Prix Special, dem Preis der MEGGLE Gruppe, die Chance das Finalticket zu „ziehen“.
Geritten wird als Qualifikation stets der Grand Prix. Der findet in München am Donnerstag, dem 9. Mai ab 10.30 Uhr statt. Schon am Freitag folgt dann ab 11.30 Uhr die Qualifikation für das MEGGLE Champions Finale im Grand Prix Special. Drei Tickets wurden bereits beim Serienauftakt in Hagen am Teutoburger Wald vergeben. Mannschafts-Olympiasiegerin Laura Tomlinson, die Dänin Lore Bang Larsen und Anabel Balkenhol aus Münster konnten sich mit Spitzenleistungen für das mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Finale der internationalen Serie empfehlen.

In München bewirbt sich eine illustre Teilnehmerschar um die drei zu vergebenden „Fahrkarten“ ins Finale: Österreichs Victoria Max-Theurer ist genauso dabei wie die Geschwister Benjamin und Jessica Werndl aus Aubenhausen, Italiens Valentina Truppa, der schwedische EM-Dritte Patrik Kittel und seine Landsfrau Tinne Vilhelmson-Silfven.
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Nicht verpassen: Fohlenchampionat des Hermes de Lux in Riesenbeck

Tue, 07 May 2013 00:00:08 GMT

Riesenbeck - Die ersten Fohlen des Hermes de Lux sind geboren – und lassen Züchterherzen höher schlagen. Durchweg glänzt der Debütjahrgang des hoch interessant gezogenen Springstars mit sehr noblem Überguss, Langbeinigkeit, elastisch durch den ganzen Körper fließenden Bewegungen und umgänglichem Charakter. Der erhoffte Veredlereffekt des Hermes de Lux scheint bereits bewiesen.

Ein Schaulaufen der Nachzucht kündigt sich beim Fohlenchampionat des Hermes de Lux am Montag, 1. Juli, in Riesenbeck an. Die Züchter der Siegerfohlen dürfen sich auf wertvolle Preise freuen und auch Talentsucher sollten den um 11.00 Uhr beginnenden Termin nicht verpassen.

Hermes de Lux war die Entdeckung der Holsteiner Körung 2011. Der vom international hoch erfolgreichen Anglo-Araber Hermès D'Authieux abstammende Edelmann, der mütterlicherseits die Vererbergrößen Carthago Z-Literat-Cor de la Bryère in direkter Linie aufweist, absolvierte 2012 seinen 30-Tage-Test mit einer gewichteten Endnote von 8,51 als bester Springhengst in Neustadt/D. Bei der Hengstschau in Aachen begeisterte Hermes de Lux unter dem Sattel von Christian Kukuk mit optimalen Sprüngen. Entsprechend stehen für den Schimmel nach der Decksaison erste Starts in Springpferdeprüfungen an.

Bei der Fohlenschau in Riesenbeck wird auch Nachzucht der weiteren Hengste der Ludger Beerbaum Stables GmbH erwartet. So von Cordess, der unter Philipp Weishaupt siebenjährig siegreich in der internationalen Youngster-Tour debütierte, genau wie von dem gleichaltrigen Black Jack, der ebenfalls erste Siege in schweren Parcours verbuchte. Mit von der Partie werden auch Fohlen des derzeit in Italien stationierten Cristallo I und seines Vollbruders Cristallo II erwartet. Letzterer startete jetzt sechsjährig mit einem Doppelsieg und Noten von 8,8 in den Springpferdeprüfungen von Werne in die grüne Saison. Im Sattel des sprunggewaltigen Westfalen saß Henrik von Eckermann/SWE.

Erwartet werden bei der Fohlenschau in Riesenbeck weiterhin Fohlen der international unter Ludger Beerbaum und seinem Team erfolgreichen Jumper Carrico, Catoki, Champion du Lys, Coupe de Coeur und Goldfever I und des Bundeschampions Con Chello. Nicht vergessen werden dürfen die Fohlen der Dressurcracks Estobar NRW und Florenciano, die beide von Hubertus Schmidt auf erste Starts im Grand Prix-Viereck vorbereitet werden.
Der Eintritt für die Fohlenschau mit Fohlenchampionat des Hermes de Lux am Montag, 1. Juli, um 11.00 Uhr auf der Anlage des ZRF Riesenbeck in Riesenbeck ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weitere Infos unter www.ludger–beerbaum.de


||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

1.500 Gäste beim Tag der offenen Tür auf Gestüt Famos

Tue, 07 May 2013 00:00:09 GMT

Syke-Wachendorf - Bald 1.500 Züchter und Pferdefreunde konnte Gestütsleiter Helmut Klein beim Tag der Offenen Tür auf Gestüt Famos in Syke-Wachendorf begrüßen. Nicht nur das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, auch die Famos-Hengste glänzten mit sehenswerten Leistungen. Den Anfang machte im Parcours der amtierende Hannoveraner Springchampion und Bundeschampionats-Qualifikant Commissario (v. Catoki-Contendro I), der von seinem Besitzer Dr. Günther Friemel pilotiert wurde. Jan Philipp Weichert stellte den gerade vierjährigen Hannoveraner Prämien-Springhengst Quinturo (v. Quaid-Escudo I) vor und Boris Kapp hatte den bis hin zu schweren Springen erfolgreichen Calido I-Sohn Charilan unter dem Sattel. Der HLP-Sieger Sampres (v. Stakkato-Achill-Libero H) zeigte sich an der Hand, genau wie der vom neuen Gestüt Lichtenmoor entsandte Royal Cavalier. Der sehr blutgeprägte dreijährige Dunkelbraune (v. Royaldik-Carismo) wird zukünftig unter der Olympiasiegerin in der Vielseitigkeit, Sandra Auffarth, zu sehen sein.

Das Dressurlot auf Gestüt Famos führte kein Geringerer als der Süddeutsche Dressur-Siegerhengst Susu’s Boy (v. Swarovski-Fürst Heinrich) unter Jessica Andresson an. Erstmals vor großer Publikumskulisse ging der Prämienhengst und Hengstmarkt-Preisrekordler Coal Diamond (v. Christ-Don Schufro) unter dem Reiter. Serienwechseln und Ansätze für Piaffe und Passage vollführte Don Marco (v. Don Frederico-Pik Bube I).
Krönender Abschluss war, einmal mehr, der Hauptbeschäler von Gestüt Famos, Contendro I (v. Contender-Reichsgraf). Der inzwischen 16-jährige Dunkelbraune, dessen Nachzucht bereits mit Olympischem Edelmetall dekoriert ist, demonstrierte unter Jessica Andresson seine vielseitige Veranlagung.

Perfekt abgerundet wurde das Schauprogramm beim Tag der Offenen Tür auf Gestüt Famos von der Vorstellung der Nachzucht der Hengste. So zeigten sich Fohlen u.a. aus den Debütjahrgängen des Commissario, des frischgebackenen Weltmeyer-Preisträgers Dancing World (v. Dancier-Wolkenstein II) und des Dressurpferde-Bundeschampions Callaho’s Benicio (v. Belissimo M-Velten Third). Letzterer wird in diesem Jahr erstmals in S-Dressuren starten und dann im Jahr 2014 erneut den Züchtern via Frischsamen zur Verfügung stehen.
„Wir waren überwältig von den Zahl der Gäste, die unserer Einladung zum Tag der offenen Tür gefolgt sind“, sagte Helmut Klein im Anschluss und freute sich, dass nicht nur die Hengste selbst einen hervorragenden Eindruck hinterließen, sondern auch deren Nachzucht zu überzeugen wusste.

Als nächste Termine stehen auf Gestüt Famos am Freitag, 21. Juni, vormittags der Brenntermine der Oldenburger Verbände und nachmittags der des Hannoveraner Verbandes an.

Weitere Infos unter www.gestuet-famos.de
||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

FN-Präsidium neu gewählt - Präsident Breido Graf zu Rantzau für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

Tue, 07 May 2013 00:00:10 GMT

Münster - Im Rahmen der FN-Tagungen in Münster hat die Mitgliederversammlung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) Breido Graf zu Rantzau (Breitenburg) das Vertrauen ausgesprochen und für weitere vier Jahre als Präsident bestätigt.

Wiedergewählt wurde auch Theo Leuchten (Ratingen). Als einer von drei Vize-Präsidenten vertritt er im FN-Präsidium den Bereich Zucht. Neuer Vize-Präsident für den Bereich Sport ist Axel Milkau (Braunschweig). Der 50-jährige Unternehmer, Vorsitzender des Pferdesportverbands Hannover und Veranstalter der Löwen Classics in Braunschweig wurde am Tag zuvor bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands Sport der FN und des Deutschen Olympiade Komitees (DOKR) gewählt. Für den Bereich Persönliche Mitglieder wurde der neue PM-Vorsitzende Dieter Medow (63, Hamburg), Vorsitzender des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein, ins Präsidium berufen.

Neu ins Präsidium gewählt wurde außerdem der baden-württembergische Landesverbandspräsident Gerhard Ziegler. Der 60-jährige Wirtschaftsprüfer aus Ditzingen vertritt die Interessen der AG Landesverbände. Als weiteres Mitglied für den Bereich Zucht wählte die FN-Mitgliederversammlung die 57-jährige Vorsitzende des Trakehner Zuchtverbandes, Petra Wilm (Tasdorf).

Für eine weitere Legislaturperiode wiedergewählt wurden Karl-Heinz Groß (Saarbrücken) als Finanzkurator, Gisela Hinnemann (Voerde) für das Ressort Breitensport, Madeleine Winter-Schulze (Wedemark) für die Belange des Spitzensports sowie Bundesjugendwartin Heidi van Thiel (Essen). Als weitere Mitglieder wählte die Versammlung Hans-Peter Schmidt (Nürnberg) und Rudolph Erbprinz von Croy (Dülmen) ins Präsidium. Als kooptierte Mitglieder gehören weiterhin auch Peter Hofmann (Mannheim) als Interessensvertreter der Turnierveranstalter sowie Jürgen Laue (Gerbstedt) als Repräsentant der Ostverbände dem Präsidium an.

Die neu geschaffene Position der Tierschutz-Beauftragten im Präsidium bekleidet künftig Dr. Christiane Müller (54, Trenthorst). Die gebürtige Westfälin studierte Agrarwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen und ist als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Pferdehaltung, -zucht und -sport tätig. Sie ist Mitglied im FN-Tierschutzbeirat, in der Prüfungskommission FN-Kennzeichnung und seit Jahren Jurymitglied im FN-Wettbewerb „Unser Stall soll besser werden“.

Nicht mehr zur Wahl stellten sich Friedrich Witte (Burscheid), Ruth Klimke (Münster) sowie Gustav Meyer zu Hartum (Herford). Allen drei wurde die FN-Ehrenmitgliedschaft verliehen, ebenso wie der 96-jährigen Ausbilder-Legende Paul Stecken (Münster).||fn-press

fn-press

Hamburg: Derby-Skizze für Amateur-Derby verfügbar

Tue, 07 May 2013 00:00:11 GMT

Hamburg - Erstmals wird beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg vom 9. bis 12. Mai auch für die internationalen Non-Professionals am Sonntagvormittag eine Derbyprüfung geboten. Es sind – derbylike – andere Hindernisse als in einem normalen Parcours. Der Weg ins Ziel ist länger und es wird nach Idealzeit geritten. Die Skizze für das erste Amateur-Derby in Hamburg auf dem weltberühmten Platz ist jetzt schon einzusehen. Einfach unter www.engarde.de im Veranstaltungsbereich beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby unter Download die Skizze öffnen.||comtainment GmbH

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Auf ins Ungewöhnliche – DKB-Riders Tour in Hamburg

Tue, 07 May 2013 00:00:12 GMT

Hamburg - Die zweite Etappe der DKB-Riders Tour 2013 ist die ungewöhnlichste Station von insgesamt sieben Etappen der internationalen Springsportserie. Eine Prüfung wie das Deutsche Spring-Derby gibt es in dieser Form nur einmal auf der Welt – dieser 1230 Meter lange Kurs mit seinen 17 Naturhindernissen ist das Original, das Vorbild für die wenigen anderen Derbyplätze in Europa. Das 84. Deutsche Spring-Derby wird am Sonntag, dem 12. Mai, in Hamburg-Klein Flottbek ausgetragen.

Davor stehen zwei Qualifikationen am Donnerstag und Freitag auf dem Programm, in denen jeweils eine Hälfte der sehr besonderen Hindernisse enthalten sind. Damit ist das Derby eine Ausnahme in der Riege der Turniere, die zur DKB-Riders Tour gehören. In der Regel erfolgt eine Qualifikation für die Wertungsprüfung der Serie. Der Run auf die mit 105.000 Euro dotierte Prüfung ist ein prestigeträchtiges Unternehmen. Und es ist eine spezielle Herausforderung. Genau das ist der Grund dafür, dass der Geschäftsführer der DKB-Riders Tour, Paul Schockemöhle, das Derby für unverzichtbar in der internationalen Springsportserie hält.

Im vergangenen Jahr gewann Nisse Lüneburg aus Hetlingen mit Calle Cool, im Jahr zuvor zelebrierte Andre Thieme aus Plau den dritten Derbysieg. Beide sind auch 2013 dabei. Ebenso hat Carsten-Otto Nagel aus Wedel, der Tour-Sieger des Jahres 2008 und zweimalige Derbysieger, die 84.. Auflage des Klassikers auf dem Plan. Der Ire Denis Lynch, DKB-Riders Tour-Sieger 2010, ist dabei und der Mannschafts-Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele, Jur Vrieling aus den Niederlanden. Pius Schwizer, Top-Reiter aus der Schweiz will das Derby reiten und auch die Schwedin Linda Heed, die 2009 bereits Platz drei belegte. Das angelsächsische Aufgebot in Hamburg ist besonders groß: Christopher Frazer, William Funnell, Philipp Miller und William Whitaker planen für das Deutsche Spring-Derby, Mannschafts-Olympiasieger Scott Brash schaut sich das beim allerersten Besuch in Hamburg zunächst man genau an….

Getragen wird die DKB-Riders Tour seit 2010 vom Titelsponsor, der Deutschen Kreditbank AG und seit 2012 vom Sponsor Solartechnik Stiens GmbH. Die Kunden der DKB werden von 17 Niederlassungen bundesweit betreut. Die DKB ist jedoch auch als Internet-Bank für

Privatkunden sehr bekannt. Mehr als 2,5 Millionen Privatkunden vertrauen bei ihren Bankgeschäften der DKB. Das Unternehmen Solartechnik Stiens GmbH ist auf Solarenergie spezialisiert. Über 14.000 realisierte Photovoltaikprojekte mit einer Gesamtleistung von 360 MWp Spitzenleistung markieren den Anspruch an höchste Leistung.

Die DKB-Riders Tour in Hamburg im TV und Livestream:

Der NDR zeigt die erste Qualifikation zum Deutschen Spring-Derby am Donnerstag, dem 9. Mai ab 09.15 Uhr im Livestream unter www.ndr.de. Die 2. Qualifikation im Preis der Deutschen Kreditbank AG zeigt der NDR Sportclub im TV am Freitag, dem 10. Mai von 15.15 bis 17.10 Uhr. Die Entscheidung in der zweiten Etappe der DKB-Riders Tour am Sonntag wird von 16.15 bis 17.00 Uhr bei ZDF Sport extra übertragen.

Ranking DKB-Riders Tour nach der ersten von sieben Etappen:

1. John Whitaker GBR 20
2. Meredith Michaels-Beerbaum GER 17
3. Luciana Diniz POR 15
4. Mohammed Ghanem Al Hajiri UAE 13
5. Paul Estermann SUI 11
6. Joachim Heyer GER 10
7. Robert Whitaker GBR 9
8. Roger Yves Bost FRA 8
9. Janika Sprunger SUI 7
10. Rene Tebbel GER 6

DKB-Riders Tour im Internet – www.DKB-riderstour.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Solartechnik Stiens Nordcup – Tolle vierte Etappe in Hamburg

Tue, 07 May 2013 00:00:13 GMT

Hamburg - Das Deutsche Spring- und Dressur-Derby vom 9. -12. Mai in Hamburg ist die vierte Station des Solartechnik Stiens Cup für die norddeutschen Springreiter. Entschieden wird die Frage, wer wie viele Punkte gewinnt direkt im 84. Deutschen Spring-Derby.

Im vergangenen Jahr bei der ersten Auflage des Nordcups, das die Experten für Solarenergie aus Kaufungen in den Sport brachten, holte Nisse Lüneburg aus Hetlingen die Maximalpunktzahl mit dem Derbysieg. Das Engagement von Solartechnik Stiens kam gut an. Vize-Europameister Carsten-Otto Nagel vom RV Stall Moorhof war im November in München der erste Gesamtsieger des Solartechnik Stiens Nordcup. Der Derbyzweite Torben Köhlbrandt folgte auf Rang 2, die Mannschafts-Europameisterin Janne Friederike Meyer auf Rang drei.

Der Modus aus dem Premierenjahr bleibt unverändert: In den Großen Preisen der Solartechnik Stiens Nordcup-Etappen können die norddeutschen Springreiter Punkte entsprechend ihrer Platzierung sammeln. Der beste Teilnehmer jeder Etappe erhält zudem einen wertvollen Ehrenpreis.
Voraussetzung für die Teilnahme am Solartechnik Stiens Nordcup ist die Mitgliedschaft in einem Reitverein der Bundesländer Niedersachsen, Bremen,
Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Nur Reiter aus diesen Vereinen können in der Saison 2013 Punkte bei den neun Stationen sammeln.

Nach bislang drei Stationen in Neumünster, Hagen a.T.W. und Redefin sieht das Ranking des Solartechnik Stiens Nordcup so aus:
1. Jan Wernke (RSC Handorf-Langenbergen), 18 Punkte
2. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), 17
3. Mynou Diederichsmeier (RV Aller-Weser), 13
4. Hans-Thorben Rüder (Fehmarnscher RRV), 10
4. Joachim Heyer (RuFV Cappeln), 10
4. Laura Jane Hackbarth (RV St. Peter-Ording), 10
7. Carsten-Otto Nagel (RV Stall Moorhof Wedel), 8
8. Thomas Voß (RV Höllnhof Schülp), 7
9. Rene Tebbel (RuFV Emsbüren), 6
9. Janne Friederike Meyer (TRH Neumünster), 6
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Die Stars sind im Anflug: BÜHNE FREI FÜR DIE DRESSAGE INTERNATIONAL

Mon, 06 May 2013 00:00:01 GMT

Treffen/AUS - Die Outdoor-Saison ist eröffnet und passend zum Wonnemonat Mai wird im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER bei der Dressage International vom 16. bis zum 19. Mai ein wunderbarer Mix aus hinreißendem Dressursport mit 72 Reiterstars aus 14 Nationen und internationalen Showstars geboten.

Die Böden sind gerichtet, das Preisgeld von 278.000 Euro wartet und der Termin um Pfingsten ist schlichtweg ideal. Die Resonanz der internationalen Dressurspezialisten ist gewaltig. Olympiareiter, Europameister, Weltmeister und Weltcupsieger reisen zum internationalen 4- und 3-Sterne-Event an, der zur Förderung des Dressurnachwuchses erstmals auch mit einem internationalen Dressurturnier für Reiter unter 25 Jahren kombiniert wird. Die Veranstaltung verspricht wieder eine ganz besondere zu werden und trägt die bewährte persönliche Handschrift von Geschäftsführerin Kathrin Glock und ihrem Team.

Reiter- und Pferdestars im Dressurviereck

Das Glück der Erde halten die Dressurspezialisten mit feiner Zügelführung elegant in Händen. Die Pferde sind ihre persönlichen Stars und haben auch selbst viele Fans. Diese kommen im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER voll auf ihre Kosten, denn zu dem viertägigen Highlight reisen die Reiterinnen und Reiter aus aller Welt mit ihren Spitzenpferden an. Der mit EM-Bronze, WM-Gold, WG-Gold und OG-Silber ausgezeichnete GLOCK Rider Hans Peter Minderhoud (NED), olympische Reiterinnen wie Valentina Truppa (ITA), Claudia Fassaert (BEL) und Anna Merveldt (IRL), die Team-Bronze-Gewinnerin bei den Weltreiterspielen in Lexington Anabel Balkenhol (GER), das erst 19-jährige Ausnahmedressurtalent Ellen Schulten-Baumer (GER), EM-, WM- und Olympiateilnehmer Patrik Kittel (SWE), die mit acht olympischen Medaillen, acht Weltmeisterschaftsmedaillen und 14 Europameisterschaftsmedaillen gekrönte Dressurkönigin Isabell Werth (GER), der Spanier Juan Manuel Munoz Diaz, der schon bei Weltreiterspielen mit seinem andalusischen Hengst Fuego zur Musik von Gitarre und Kastagnetten bezaubert hatte – das Starterfeld ist ellenlang und ebenso elitär. Auch der Mann, der den modernen Dressursport geprägt hat wie kein anderer, lässt es sich nicht nehmen, mit seinem persönlichen Pferdestar dabei zu sein: Edward Gal – zweifacher Höchstnoten-Weltrekordhalter, dreifacher Welt- und zweifacher Europameister und Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2012 – gilt weltweit als der Star im Dressursattel. Er sorgt mit seiner Teilnahme auf seinem Olympia- und Weltcuppferd GLOCK’s Undercover mit Sicherheit für Gänsehautfeeling!

Bis ins Detail …

Mit viel Herz und bis ins kleinste Detail perfekt geplant, das ist die Devise im Hause GLOCK, die für Gäste und Pferde gilt. Gaston Glock, Gründer und Eigentümer des GHPC, bietet im GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER Österreich und Netherlands besondere Bedingungen für Reiter und Pferd und fördert den Pferdesport insgesamt.

Vor Ort eröffnet sich den Aktiven und Besuchern vier Tage lang neben Pferdesport der Extraklasse eine wahre Zauberwelt: Atemberaubend ist das Design der Riders Lounge, exquisit sind die Speisen von Do & Co, mitreißend die Liveacts der Showstars und bewegend die Charity für hilfsbedürftige Menschen und Tiere.

GLOCK’s Stars

„Horses and Stars“ ist das Motto des GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTERS und passend dazu werden auch wieder Showhighlights geboten. Die amerikanische Kultband Village People wird mit ihrem unverkennbaren Sound und energiesprühender Choreografie bei Hits wie „YMCA“ oder „In the Navy“ am Donnerstag (16.05.) begeistern. Mit Souldiva Dionne Warwick gibt es am Freitag (17.05.) einen glanzvollen und unvergesslichen Abend, und am Samstag (18.05.) sorgt Discoqueen Gloria Gaynor mit ihren unvergesslichen Hits wie „I will survive“ für Stimmung.

Freier Eintritt

Der Turnierplatz ist öffentlich und ohne Eintritt zugänglich. Am Gelände findet man zusätzlich bei freiem Eintritt die Public Lounge mit Catering von DO & Co, die Kids Lounge und das Pony Riding und ist dabei hautnah am Dressurevent dran.

INFOKASTEN
Was: Dressage International
Wo: GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER
Wann: 16.–19. Mai 2013
Freier Eintritt zu allen sportlichen Bewerben am Turniergelände
Tagestickets: 200,– Euro in der Riders Lounge inkl. Catering von DO & CO und Showhighlights
Showacts:
16.5. Village People
17.5. Dionne Warwick
18.5. Gloria Gaynor
Tagesticket-Info: 0664 88 73 44 01

Riders Info
Für Reiter und jeweils vier ihrer Gäste ist der Eintritt in das GLOCK Paradies an allen vier Tagen für eine Spende von 60,– Euro/Band an die Aktion „Kärntner in Not“ gesichert. Bereits zum 9. Mal spricht Familie Gaston und Kathrin Glock diese großzügige Einladung aus und bietet ihren Gästen einmal mehr ein ganz besonderes Turnierwochenende.

Weitere Infos unter www.ghpc.at

Das GLOCK HORSE PERFORMANCE CENTER auf facebook: http://www.facebook.com/GlockHorsePerformanceCenter||ReitsportNews

ReitsportNews

CIC2* CIC1* CCN-A THERESIANISCHE MILITÄRAKADEMIE - John Meinen (GER) gewinnt im CIC2*, Johanna Sirch (GER) im CIC1* - Die NÖ-Landesmeister Vielseitigkeit und die ÖHSV Verbandsmeister Vielseitigkeit sind gekürt

Mon, 06 May 2013 00:00:02 GMT

Wiener Neustadt - Im CIC2* heißt es „Gut, besser John Meinen“ (GER)
Einfach nicht zu rütteln war auch heute an der Führung von John Meinen (GER). Der Deutsche zeigte sich mit seinem "Graf Georgenburg" nach Dressur und Gelände auch im Springparcours souverän, ließ seinen Verfolgern nicht den Funken einer Chance und holte sich nach 2012 auch 2013 den Sieg im CIC2* und damit außerdem die Führung in der Zwischenwertung der Austrian Military Trophy 2*. Mit blendend weißer Weste beendete auch die beste Österreicherin, Michaela Iglhauser (S) mit ihrem "Heraldik's Heart" den Springparcours mit 44,00 Punkten am zweiten Rang vor Oliver Weidt (GER), der mit seinem "Pirelli Take Off" den dritten Rang trotz eines Abwurfs im Parcours verteidigen konnte.

Der CIC1* Sieg geht an Johanna Sirch (GER)

Richtig spannend wurde es heute im CIC1* Springparcours: Johanna Sirch (GER) zog mit "Ballymakenny" vom zweiten Zwischenrang nach Dressur und Gelände heute mit einem souveränen Springparcours und gesamt 52,60 Punkten an allen vorbei und holte sich damit den CIC1* Sieg und die Führung im Zwischenklassement der Austrian Military Trophy 1*. Eine wahre Aufholjagd schaffte der am 9. Zwischenrang liegende Manfred Rust (NÖ) mit seinem "Hugo Holiday 2" und einem astreinen Springen, sowie gesamt 52,80 Punkten was am Ende Platz zwei noch vor der bislang Führenden im Zwischenklassement, Amelie Reinisch (GER) mit "Kiara" bedeutete, die mit 54,60 Rang drei belegte.

Harald Ambros (OÖ) ist in der L-Vielseitigkeit siegreich

Keinen Fehler erlaubte sich heute Vielseitigkeitsspezialist Harald Ambros (OÖ). Er düste mit Tralee Mine" zum Sieg in der L-Vielseitigkeit (48,60), knapp vor der ebenfalls fehlerfreien Katrin Khoddam-Hazrati (St) mit "Roseanne 2" (48,80) am zweiten und Tomasz Trela (NÖ) mit "Sybilla" am dritten Rang (53,20).

Überholmanöver: Elisabeth Egger (St) und Birgit Zehetner (OÖ) gewinnen die A-Vielseitigkeit in den Klassen R2/R3 und R1

In der A-Vielseitigkeit für R2/R3-Reiter schaffte Elisabeth Egger (St) heute mit "Floh 3" vom fünften Zwischenrang nach Dressur und Gelände ein gelungenes Überholmanöver zum Sieg mit 52,10 Punkten. Auf der Überholspur waren aber auch Roland Pulsinger (NÖ) - der mit "Rodakowski" vom sechsten Zwischenrang aus heute noch den zweiten Finalplatz holen konnte (61,60) - und Nicole Riedel (St), die sich mit "Faxi" und gesamt 64,10 Punkten auf Rang drei verbesserte.

Die Wertung der R1-Reiter sicherte sich mit einem klassen Finish die bislang am zweiten Zwischenrang liegende Brigit Zehetner (OÖ) auf "Legal's Action P" und 63,60 Punkten vor Christina Tatschl (St), die mit "Arnedo" die Führung abgeben musste und in der Endwertung Platz zwei belegte (68,60), sowie Samuel Erich Frühwirth (NÖ), der sich mit seinem "G.S. Kaisertraum" vom fünften auf den dritten Rang vorritt (75,40).

Platzierungstausch: Anna Lena Watzek (St) und Cornelia Lischka (NÖ) gewinnen die A-Leicht-Vielseitigkeit in den Klassen R2/R3 und R1

Zum spannenden Platzierungstausch kam es in der A-Leicht-Vielseitigkeit bei den R2/R3-Reiter, denn hier schnappte sich Anna Lena Watzek mit "Cosmopolitan" und weißer Weste nach Dressur, Gelände und Springen den Sieg (51,60) vor Christian Grafl (B) mit "Aaron 37" am zweiten (51,60) und Eszter Fülöp (HUN) mit "Kiscillag" am dritten Rang (51,80). Sie alle blieben im Springparcours fehlerfrei und zogen damit am bislang Führenden Roland Pulsinger (NÖ) auf "Colloredo" vorbei, der mit einem Abwurf am Ende Platz vier (54,70) belegte.
Viel getan hat sich schlussendlich auch noch bei den R1-Reitern, denn hier zog Cornelia Lischka (NÖ) mit "Nagini" vom fünften Zwischenrang aus an allen anderen vorbei und holte sich mit 57,40 Punkten den Sieg. Von Platz drei auf Platz zwei stieg Marion Gansterer (NÖ) mit "Sodapop" und gesamt 57,40 Punkten auf und Elisabeth Klein sicherte sich mit "Almost Heaven" - trotz zweier Abwürfe im heutigen Parcours - mit 58,10 Punkten Rang drei.

Roland Pulsinger und Katharina Ranner sind die Österreichischen Heeres Verbandsmeister 2013

Mit großem Abstand auf seine Mitkonkurrenten kürte sich Roland Pulsinger (NÖ) heute mit seinem "Rodakowski" zum Österreichischen Heeresverbandsmeister in der Allgemeinen Klasse. Auch die Plätze zwei und drei gingen mit Julia Frosch auf "Tegetthoff" und Eva Rinner auf "Napoleon 24" an das Bundesland Niederösterreich. Für Niederösterreich war zusätzlich noch der Jungend Verbandsmeistertitel des ÖHSV reserviert, den sich Katharina Ranner mit "Predil" sichern konnte.

Die Niederösterreichischen Vielseitigkeits Meister sind gekürt
Locker und mit weißer Weste holte sich Manfred Rust heute mit seinem "Hugo Holiday 2" den Landesmeistertitel in der Allgemeinen Klasse (52,80) vor Peter Radner mit "Denver 10" und 56,50 Punkten sowie Michael Kager-Foltin mit "Korona" und 62,30 Punkten.

Der Titel der Jungen Reiter ging an Evely Winkler auf "Cruise Over", die Siegermedaille bei den Junioren an Vinzenz Dobretsberger auf "Giovanna 2" und der Jugend Titel an Samuel Erich Frühwirth auf "Kincon Warrior".

ERGEBNISÜBERBLICK - CIC2*, CIC1*, CCN-A, ÖHSV VbMS, NÖ LM VS
Endstand nach Dressur, Gelände und Springen
ÖHSV VbMS
ÖHSV VbMS VS Allg. Klasse
1. Tegetthoff - Julia Frosch (NÖ) 51,20
2. Rodakowski - Roland Pulsinger (NÖ) 54,60
3. Napoleon 24 - Eva Rinner (NÖ) 60,60
Ergebnislink
ÖHSV VbMS VS Jugend
1. Predil - Katharina Ranner (NÖ) 63,10
Ergebnislink


NÖ LANDESMEISTERSCHAFTEN VS
NÖ LM VS Allg. Klasse
1. Hugo Holiday 2 -Manfred Rust (NÖ) 52,80
2. Denver 10 - Petra Radner (NÖ) 56,50
3. Korona - Michael Kager-Foltin (NÖ) 62,30

NÖ LM VS Junge Reiter
1. Cruise Over - Evelyn Winkler (NÖ) 91,90

NÖ LM VS Junioren
1. Giovanna 2 - Vinzenz Dobretsberger (NÖ) 47,10

NÖ LM VS Jugend
1. Kincon Warrior - Samuel Erich Frühwirth (NÖ) 61,30

CIC2*
Vielseitigkeitsprüfung Kl. CIC** Aufgabe FEI Test A 2*
1. Graf Georgenburg - John Meinen (GER) 40,10
2. Heraldik's Heart - Michaela Iglhauser (S) 44,00
3. Pirelli Take off - Oliver Weidt (GER) 48,50
4. Miami Forever - Daniel Dunst (St) 51,30
5. Killcross - Robert Sirch (GER) 53,20
6. Gandalf VM - Martin Drescher (GER) 54,50
7. Blue Girl - Katrin Khoddam-Hazrati (St) 56,00
8. Ruby 6 - Harald Kikinger (OÖ) 56,40

CIC1*
CIC* Aufgabe FEI Test A 1*
1. Ballymakenny - Johanna Sirch (GER) 52,60
2. Hugo Holiday 2 - Manfred Rust (NÖ) 52,80
3. Kiara - Amelie Reinisch (GER) 54,60
4. Denver 10 - Petra Radner (NÖ) 56,50
5. Cari 2 - Susanne Weissl (OÖ) 56,50
6. Hübscher Hüpfer - Maria Kriegisch (GER) 57,50
7. Ulma 1 - Gabriela Slavikova (CZ) 59,30
8. My Win - Laszlo Egyed (HUN) 61,00

CCN-A
Vielseitigkeitsprüfung leicht Kl. A
1. Nagini - Cornelia Lischka (NÖ) 57,40
2. Sodapop - Marion Gansterer (NÖ) 57,40
3. Almost Heaven - Elisabeth Klein (OÖ) 58,10
4. Afrika 2 - Sarah Stadlhofer (St) 59,10
5. Walide - Dominik Riener (St) 59,10
6. Kincon Warrior - Samuel Erich Frühwirth (NÖ) 61,30

Vielseitigkeitsprüfung leicht Kl. A Aufgabe VA1
1. Cosmopolitan - Anna Lena Watzek (St) 51,60
2. Aaron 37 - Christian Grafl (B) 51,60
3. Kiscillag - Eszter Fülöp (HUN) 51,80
4. Colloredo - Roland Pulsinger (NÖ) 54,70
5. Cantorio - Harald Henne (GER) 61,40
6. Fighting Line - Richard Mühlböck (OÖ) 61,50
7. Ralph Lauren - Gabriele Radler (OÖ) 61,80

Vielseitigkeitsprüfung Kl. A Aufgabe VA2
1. Legal's Action P - Birgit Zehetner (OÖ) 63,60
2. Arnedo - Christina Tatschl (St) 68,60
3. G.S. Kaisertraum - Samuel Erich Frühwirth (NÖ) 75,40
4. Lilli Marleen MR - Richard Marcinkowska (NÖ) 88,70

Vielseitigkeitsprüfung Kl. A Aufgabe VA2
1. Floh 3 - Elisabeth Egger (St) 52,10
2. Rodakowski - Roland Pulsinger (NÖ) 61,60
3. Faxi - Nicole Riedel (St) 64,10
4. Giovanna 2 - Vinzenz Dobretsberger (NÖ) 65,10
5. Windorah 4 - Andrea Van Hoffs (St) 66,60
6. Casper Speed Jumper - Patrick Eibner (SK) 66,70
7. Dakota 283 - Ingrid Raab (St) 66,80
8. Sir Little - Harald Kikinger (OÖ) 67,60
9. Salinero - Bernhard Edl (S) 70,70
10.Liebmannova - Peter Liebmann jun. (NÖ) 73,30
11.Tegetthoff - Julia Frosch (NÖ) 75,00
12.Tschaperhof's Nevanell - Robert Wackerle (T) 76,00
13.Agathon - Tamara Suppan Reithof Modibauer (St) 76,10

Vielseitigkeitsprüfung Kl. L Aufgabe VL1
1. Tralee Mine - Harald Ambros (OÖ) 48,60
2. Roseanne 2 - Katrin Khoddam-Hazrati (St) 48,80
3. Sybilla - Tomasz Trela (NÖ) 53,20
4. Scotland Yard - Harald Ambros (OÖ) 60,20
5. Antonie Buddenbrook - Manfred Rust (NÖ) 65,40
6. Caseys Legend - Eva Maria Wiesinger (OÖ) 68,40
7. Crazy Love - Pawel Vanek (CZ) 70,20
8. Amaretto 30 - Ingrid Raab (St) 71,30
9. Christo 1 - Barbora Kamirova (CZ) 79,00||ReitsportNews

ReitsportNews

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III - Knapp 6.000 Starts und 104 Sieger – das war die Magna Racino Spring Tour 2013

Mon, 06 May 2013 00:00:03 GMT

Ebreichsdorf - Die italienische Hymne wurde zum Auftakt des großen Magna Racino Spring Tour Finaltages für den Sport Quadrat Bronze Tour Sieger, Marco Marmont (ITA), gespielt und Österreich zeigte hier mit der Nachwuchsreiterin Theresa Pachler (NÖ) und dem 3. Platz auf. In den beide Finali der Trust Equestrian Silver Tours feierte Isabel Roman-Karajan (S) im A-Finale über 1,35 m einen herrlichen Abschlusssieg für Österreich und im B-Finale über 1,30 m freute sich Melanie Freimüller (SUI) über den gelungenen ersten Rang. Hier punkteten Österreichs Sascha Kainz (NÖ) auf Rang zwei und Victoria Aschenbrenner (W) auf Rang acht.

Zum echten Goldjungen wurde Olympiareiter Cian O'Connor im Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale und im Opel Grand Prix - Best of Magna Racino setzte sich Cash King Keith Shore (GBR) mit drei makellosen Runden in den beiden Umläufen sowie im Stechen als der große Sieger durch.

Nach knapp 6.000 Startsund 104 gekürte Siegern ist die 4. MAGNA RACINO SPRING TOUR nun Geschichte, für das Jahr 2014 sind einige Neuerungen wie zwei zweiwöchige Touren geplant. „Good bye Magna Racino“ heißt es heute, „Welcome Magna Racino“ dann wieder 2014 bei der 5. Auflage der beliebten Frühlingstour.

Den detaillierten Tagesbericht vom Sonntag, 05.05.2013 gibt es hier:

OPEL GRAND PRIX – Best of Magna Racino – 1,55 m – 2 Rounds – FEI Longines Ranking
Den Opel Mokka im Visier - Keith Shore (GBR) kürt sich zum Sieger im Opel Grand Prix – Best of Magna Racino
Die besten 40 Reiter aus den drei Wochen MAGNA RACINO SPRING TOUR forderte Parcourschef Stefan Wirth (GER) im OPEL Grand Prix - Best of Magna Racino, der über zwei Runden ausgetragen wurde, ordentlich. Auf 530 Metern Bahnlänge hatte er die 1,55 m hohen 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen herausfordernd verteilt.

Die 15 Besten qualifizierten sich für die zweite Runde, wobei sieben davon mit einem astreinen Konto der Entscheidung in diesem schwierigen Grand Prix entgegen reiten konnten. Hier warteten noch einmal auf einer Bahnlänge von 480 Metern acht mächtige Hindernisse und neun Sprünge über 1,55 Meter auf die Siegeskandidaten und neben Fehlerfreiheit war nun auch Tempo gefordert.

Mit der blutjungen deutschen Amazone Jana Wargers auf "Manou 30", dem tschechischen Reiter Zila Zdenek auf "Cavalino" und dem Briten Keith Shore auf seinem "Zagahorn" meisterten exakt drei Aktive auch diese Hürde fehlerfrei. Nun galt es die Nerven im letzten Stechen bewahren um den Opel Grand Prix Sieg zu bewahren. Das „Pech“ die Entscheidung zu eröffnen fiel auf den routinierten Briten Keith Shore, der daraus mit seinem zehnjährigen Tornado-Sohn „Mystic Hurricane„ eine Siegerrunde machte. „Ich habe versucht das richtige Maß an Tempo für eine Nullrunde zu haben, das ist mir wohl gelungen,“ feixte der 49-jährige Brite bevor er seine Runde im neuen Opel Mokka drehte. Sechs Siege hat er mit dem Opel Grand Prix Sieg hier im Magna Racino in der Tasche, dazu kommen unzählige Platzierungen, er kann zufrieden sein. „Der Rat von Geoff (Billington) war richtig“, meinte er abschließend, „hier ist es herrlich! Toller Boden, ideale Bedingungen, ich komm‘ wieder!“ – Mit sechs Siegen, zwei davon in der Diamond Tour und im Opel Grand Prix, vier zweiten Plätzen und vier vierten Rängen holte sich der stets bescheiden wirkende Brite noch einen Titel ab: „Mr. Cash King 2013“.

Sein Glück kaum fassen konnte Zila Zdenek (CZE), der mit der schnelleren 4-Fehler-Runde auf seinem 11-jährigen Cassini I-Sohn „Cavalino“ zum zweiten Rang im Opel Grand Prix brauste und mit der 22-jährigen Jana Wargers (GER) durfte man ein mit Sicherheit einen aufgehenden Stern am Reiterhimmel sehen. Vierte war sie 2012 mit dem Team bei den Young Rider Europameisterschaften im magna Racino und Siebte im Einzel, dann wurde ihr Traumpferd „Coolio“ nach Kanada verkauft und jetzt baut sie auf die sprunggewaltige Stute „Manou 30“, von der sie sich zu Recht viel erwartet.

Österreicher schaffte es leider keiner in die Finalränge, wenn auch Barbara Belousek (St) mit ihrer neunjährigen „Bogegaardens Appollonia“ und einem Abwurf im ersten Umlauf und dem 16. Rang exakt um einen Rang aus der Platzierung fiel.
92 Opel Grand Prix - Best of Magna Racino Spring Tour 2013
Int. Jumping Competition over tow rounds 1,55 m
1. Mystic Hurricane - Shore Keith (GBR) 0 49,59 - im Stechen
2. Cavalino - Zdenek Zila (CZE) 4 50,54 - im Stechen
3. Manou 30 - Wargers Jana (GER) 4 50,61 - im Stechen
4. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 4 52,43
5. Uppercut - Billington Geoff (GBR) 4 54,98
6. Zapatero VDL - Kürten Jessica (IRL) 4 55,15
7. Zidande P - Opatrny Ales (CZE) 4 62,47
8. Löwenherz 81 - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 4 67,5
9. Cara Mia von Aarhof CH - Smits Edwin (NED) 8 52,71
10.Clipmyhorse Cash and Go - Wettstein Simone (SUI) 8 53,02
10.Arcado L - Ottens Hans-Jörn (GER) 8 53,02
12.Zoe II - De Luca Lorenzo (ITA) 8 57,34
13.Quality - Hoster Tim (GER) 9 63,19
-- Clintus - De Rothschild Edouard (ISR)
-- Wersina - Talbot Ben (GBR)
Ergebnislink http://www.magnaracino.at/data/inhalt/events/2013/13058/ergebnisse/92.pdf

FINAL ZOERKLER GOLD TOUR – 1,45 m mit Stechen

Cian O’Connor - Ein irischer Goldjunge im Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale
65 Starter nahmen heute das „Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale“ in Angriff, ein mit Euro 24.651 dotiertes Weltranglistenspringen über 1,45 m, das im Stechen entschieden wurde. 16 Aktive zeigten einen fehlerfreien Grundumlauf und gaben im Stechen nochmal ordentlich Gas. Mit einer Traumrunde und einer ebensolchen Zeit freute sich am Ende der Team-Bronze-Gewinner der Olympischen Spiele von London 2012, Cian O'Connor (IRL) über seine genial springende Indoctro-Tochter "Unique" und die ansehnliche Siegesprämie von satten Euro 7,755. Marc Bettinger (GER) läuft in der letzten Woche zu echter Bestform auf und platzierte seine ebenfalls von Indoctro abstammende "Zydoctro vd Kapel" am zweiten Rang, wofür es hier Euro 4.700 gab und auf Platz drei "sahnte" Andreas Knippling (GER) mit der Marlon-Tochter "Mandy" (42,55) Euro 3.525 ab.

91 FINAL Gold Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,45 m
sponsered by Zoerkler Gears GmbH
1. Unique - O`Connor Cian (IRL) 0 38,40 - im Stechen
2. Zydoctro VD Kapel - Bettinger Marc (GER) 0 41,99 - im Stechen
3. Mandy - Knippling Andreas (GER) 0 42,55 - im Stechen
4. Carmen Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 0 42,88 - im Stechen
5. Celano 12 - Renner Rüdiger (GER) 0 43,37 - im Stechen
6. Apollo - Czekus Zoltan (HUN) 0 45,01 - im Stechen
7. SIEC Castillo - Grom Richard (GER) 0 46,17 - im Stechen
8. Quintex 3 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 49,41 - im Stechen
9. Chausette Polo - Heed Linda (SWE) 4 44,94 - im Stechen
10.Tjambika - Kort Anouk (NED) 4 45,08 - im Stechen
11.Apart - Kazmierczak Michal (POL) 4 47,17 - im Stechen
12.Asterix X - Breitenstein Stefanie (SUI) 4 50,34 - im Stechen
13.Arva - Marmont Marco (ITA) 4 53,39 - im Stechen
14.Rabea 75 - Schneider Ralf (GER) 4 63,07 - im Stechen
15.Blue Loyd 12 - Walker Nicole (CAN) 4 68,36 - im Stechen
16.Hannibal - Horvath Balazs (HUN) 8 50,30 - im Stechen
17.Indigo De la Velle CH - Smits Edwin (NED) 4 75,37



FINALS: Trust Equestrian SILVER TOUR A (1,35m) und Silver Tour B (1,30m)
Isabel Roman-Karajan (AUT/S) und Melanie Freimüller (SUI) sind die Trust Equestrian Silver Tour Final-Sieger A und B
Wie schon in den vergangenen Wochen gab es in der Silver Tour zum Abschluss ein A Finale über 1,35m, das heute von Trust Equestrian gesponsert wurde, und ein B-Finale, das über 1,30 m führte.

28 Starter, sechs fehlerfreie Grundumläufe und eine mehr als glückliche Siegerin aus Österreich, das waren die "Zutaten" für das Trust Equestrian A-Finale der Silver Tour über 1,35 m. Isabel Roman-Karajan (S) legte mit ihrem 13-jährigen Wallach "Cassandro 57" eine traumhafte Stechrunde hin und schaffte noch dazu mit absoluter Bestzeit den herrlichen Abschlusssieg für Österreich. Damit hielt die Salzburgerin auch locker die beiden schwedischen Amazonen Johanna Rinnesjö auf "Etivia VH Lindenhof" (47,51) und Alexandra Lindberg auf "Alicanto" (52,51) in Schach, die sich die Plätze zwei und drei teilten.

Mit Melanie Freimüller auf dem Polydor-Nachkommen "Poland" und 61,61 Sekunden sicherte sich eine schnelle Schweizer Amazone den Sieg im Silver Tour B-Finale über 1,30 m vor Österreichs glänzend positioniertem Sascha Kainz (NÖ) auf seiner Selle Francais Stute "Noisette de L'Isle" (63,47) am zweiten und Polens Michal Kazmierczak auf der achtjährigen "Reballa" am dritten Rang (63,62).

Eine zweite österreichische Platzierung gab es noch mit dem achten Rang von Nachwuchstalent Victoria Aschenbrenner (W) und "C'est la Vie" mit einer Nullrunde auf Rang acht.

89 FINAL A Silver Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,35 m
sponsered by Trust Equestrian
1. CASSANDRO 57 - ROMAN-KARAJAN Isabel (AUT/S) 0,00 44,82 - im Stechen
2. ETIVIA VH LINDENHOF - RINNESJÖ Johanna (SWE) 0,00 47,51 - im Stechen
3. ALICANTO - LINDBERG Alexandra (SWE) 0,00 52,84 - im Stechen
4. API LARGO - KÜRTEN Jessica (IRL) 4,00 43,48 - im Stechen
5. FREDERIK - HORVATH Balazs (HUN) 4,00 43,90 - im Stechen
6. ZIZA G - DEILLON David (SUI) 4,00 47,51 - im Stechen
7. NOR DARIBAS - WULSCHNER Benjamin (GER) 4,00 65,03
8. ANNASINAA - KOLLER Patricia (SUI) 4,00 65,25
9. CUMANO B - BACHL Tobias (GER) 4,00 68,25
10.COMET 210 - WENZEL Martin (GER) 4,00 68,36
11.FIONA 483 - SCHNEIDER Ralf (GER) 4,00 69,54
12.STAKORADO - KAZMIERCZAK Michal (POL) 4,00 71,42


94 FINAL B Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
1. POLAND - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 61,61
2. NOISETTE DE L'ISLE - KAINZ Sascha (AUT/NÖ) 0,00 63,47
3. REBALLA - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 63,62
4. BE MY BOY 3 - WARGERS Jana (GER) 0,00 65,41
5. HELLZAPOPPIN - VINNICHENKO Marina (UKR) 0,00 66,82
6. DOMBURG VAN DE RECHRI - BELOVA Natalia (RUS) 0,00 67,61
7. FLOWER II - DEILLON David (SUI) 0,00 67,65
8. C'EST LA VIE A - ASCHENBRENNER Victoria (AUT/W) 0,00 68,09
9. ZORDON - HORVATH Balazs (HUN) 1,00 72,24
10.CASH SZ CH - KÖNEMANN Christoph (GER) 1,00 72,46
11.COCO CHANEL - CORBEEK Jeanette (NED) 1,00 73,00
12.FOR YOUGSTERS - SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 1,00 73,15



FINAL BRONZE TOUR – 1,25m
Italienische Hymne am frühen Morgen - Marco Marmont holt den Sieg im Sport Quadrat Bronze Tour Finale
Es war ein schnelles Rennen über den 1,25 m hohen Parcours vom Sport Quadrat Bronze Tour Finale. Die 31 Athleten mussten sich hier über zwei Phasen mit insgesamt elf Hindernissen kämpfen. Aber nur wer auch die erste Teilprüfung fehlerfrei hinter sich brachte, durfte auch in die Nächste weiter reiten. Dies gelang zwar allen zwölf Platzierten aber Marco Marmont (ITA) und sein Horatio-Sohn "Schaffier" düsten in 22,76 Sekunden zum Sieg. An die deutsche Amazone Jana Wargers auf der Holsteiner Stute "Jam Session 2" ging nach einer fast ebenso schnellen Runde der zweite Platz (23,92). Gut vertreten war Österreich, für das am dritten Rang Theresa Pachler (NÖ) und ihr Limbus-Nachkomme "Louis 127" punkten konnten. Nach mehreren Top-Platzierungen schafften sie heute mit einer souveränen und schnellen Nullrunde einen wohl verdienten Stockerlplatz.

93 FINAL Bronze Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,25 m
sponsered by Sport Quadrat
1. SCHAFFIER - MARMONT Marco (ITA) 0,00 22,76
2. JAM SESSION 2 - WARGERS Jana (GER) 0,00 23,92
3. LOUIS 127 - PACHLER Theresa (AUT/NÖ) 0,00 24,90
4. CALYPSA - KYRYLIUK Mykhailo (UKR) 0,00 26,50
5. ROBIN HOOD - WEINHARDT Virág (HUN) 0,00 28,14
6. LETS DANCE - HEED Linda (SWE) 0,00 28,88
7. CASMEEN - BLUM Simone (GER) 4,00 20,90
8. PITCHOUNE DU HOMET - MAZZOLA Alessandro (ITA) 4,00 21,14
9. GENOU - MARMONT Marco (ITA) 4,00 22,96
10.EARLY BEFORE - SCHNEIDER Ralf (GER) 4,00 25,29
11.BOGNAR JEN COR - WEINHARDT Virág (HUN) 4,00 26,83
12.HERMINE 27 - BLUM Simone (GER) 12,00 24,37


VIP TOUR FINALS – Small (1,15m), Medium (1,25m), Large
Melanie Singer (AUT), Mackenzie Ray (GBR), und Ashley Ray (GBR) holen sich die Finalsiege in den VIP Touren Small, Medium und Large
Einen feinen Sieg für Österreich gab es im Stechen um Platz eins im VIP Small Tour Finale über 1,15m. Von den 35 Startern blieben elf fehlerfrei und da setzte sich Melanie Singer (NÖ) mit ihrer Oldenburgerstute "La Barca" und flotten 37,82 Sekunden knapp vor der zweiten Österreicherin, Nicole Hinterndorfer (W) auf dem Kannan-Sohn "Peer Gynt" (37,91), sowie Svitlana Vinnichenko (UKR) auf "Licori" (39,98) durch. Platzierungen für Österreich gab es hier noch mit dem 5. Rang von Sophie Meissl (W) auf "Cavalino M", dem 6. Rang von Brigitta Straberger (W) auf "Calvin 6" und dem 11. Rang von Yasmin Karahasan (NÖ) auf "Charlotte Amalie".

An Mackenzie Ray (GBR) kam im Finale der VIP Medium Tour über 1,25 Meter keiner vorbei. Die junge Britin holte den Sieg mit ihrem Oldenburgerwallach "El Sueno's Night Fever" und einer souveränen Stechrunde (35,65) vor ihrer Schwester Ashley Ray (GBR) auf "Hasard de Favi" (36,57) und Petr Kuba (CZE) auf "Badacsony" (40,12). Mit dem 9. Rang von Sandra Ziegler (W) auf "Duchess van't Heike" gab es hier auch eine österreichische Platzierung.

Der zweite Rang im mittleren Finale der VIP Tour war Ashley Ray (GBR) heute nicht genug, die junge Britin schnappte mit ihrer Selle Francais Stute "Quattro D'Ete" als idealen Abschluss auch noch im Stechen dem VIP Tour-Seriensieger Robert Pal (SVK) den Finalsieg in der Large VIP Tour über 1,40 Meter vor der Nase weg. Platz drei ging mit Marietta Robitza (NÖ) auf der 13-jährigen Panina an Österreich.

ERGEBNISÜBERBLICK FINALS VIP TOUREN
VIP Tour Small
Int. Jumping Competition with jump off 1,15 m
1. LA BARCA - SINGER Melanie (AUT/NÖ) 0,00 37,82 - im Stechen
2. PEER GYNT - HINTERNDORFER Nicole (AUT/W) 0,00 37,91 - im Stechen
3. LICORI - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 0,00 38,98 - im Stechen
4. BOLINDA - KJESSLER Olivia (SWE) 0,00 40,86 - im Stechen
5. CAVALINO M - MEISSL Sophie (AUT/W) 0,00 41,76 - im Stechen
6. CALVIN 6 - STRABERGER Brigitta (AUT/W) 0,00 43,17 - im Stechen
7. CATCH ME 13 - MAKAROVA Elizaveta (RUS) 0,00 44,35 - im Stechen
8. CAMILLO 95 - PIRZER Georg (GER) 4,00 34,64 - im Stechen
9. FLIRT - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 4,00 37,93 - im Stechen
10.ANGELZARKE - BACHL Judith (GER) 8,00 39,88 - im Stechen
11.CHARLOTTE AMALIE - KARAHASAN Yasmin (AUT/NÖ) 8,00 47,98 - im Stechen
12.LAUSBUB 435 - WERNDL Katharina (GER) 1,00 74,19

96 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition with jump off 1,25 m
1. EL SUENO'S NIGHT FEVER - RAY Mackenzie (GBR) 0,00 35,65 - im Stechen
2. HASARD DE FAVI - RAY Ashley (GBR) 0,00 36,57 - im Stechen
3. BADACSONY - KUBA Petr (CZE) 0,00 40,12 - im Stechen
4. CLASSICA 12 - PRASEK Kornelia (GER) 0,00 43,26 - im Stechen
5. UNICENTO - WILLIAMS Elaine (GBR) 4,00 38,00 - im Stechen
6. WITRO - RAY Ashley (GBR) 4,00 39,63 - im Stechen
7. CAMORETTO - FOLKMER Norbert (SVK) 4,00 39,82 - im Stechen
8. CAPITAL CROFT - KRIVJANSKY Juraj (SVK) 4,00 45,02 - im Stechen
9. DUCHESS VAN T HEIKE - ZIEGLER Sandra (AUT/W) 8,00 43,87 - im Stechen
10.BARNEY Z - HRVOLOVA Anna (SVK) 1,00 74,43
11.EFKUSWEG - VELE Iza (SLO) 1,00 74,45
12.URBAN - KALAI Bassel (SYR) 1,00 76,47

90 FINAL VIP Tour Large
Int. Jumping Competition with jump off 1,40 m
1. QUATTRO D'ETE - RAY Ashley (GBR) 0,00 37,95 - im Stechen
2. ANSY VAN HET TEXELHOF - PAL Robert (SVK) 0,00 38,39 - im Stechen
3. PANINA - ROBITZA Marietta (AUT/NÖ) 0,00 41,42 - im Stechen
4. AFTER EIGHT - REES Anna (GBR) 0,00 42,59 - im Stechen
5. UTOPIE VD HEFFINCK - NALEPKOVA Alexandra (SVK) 4,00 37,80 - im Stechen
6. SHAKIRA 3 - HRVOLOVA Anna (SVK) 4,00 41,83 - im Stechen
7. ZANCARA - KUBA Petr (CZE) 4,00 46,46 - im Stechen
8. TITOV - PAL Robert (SVK) 8,00 41,34 - im Stechen
9. MURPHYS MAGIC TOUCH - RAY Mackenzie (GBR) 8,00 41,62 - im Stechen
10.RUBY DORCEL - REES Anna (GBR) 1,00 79,69
11.COVERGIRL 7 - PRASEK Kornelia (GER) 2,00 84,45
12.GLORIJA I - PANGERSIC Nina (SLO) 4,00 73,14

Die italienische Hymne wurde zum Auftakt des großen Magna Racino Spring Tour Finaltages für den Sport Quadrat Bronze Tour Sieger, Marco Marmont (ITA), gespielt und Österreich zeigte hier mit der Nachwuchsreiterin Theresa Pachler (NÖ) und dem 3. Platz auf. In den beide Finali der Trust Equestrian Silver Tours feierte Isabel Roman-Karajan (S) im A-Finale über 1,35 m einen herrlichen Abschlusssieg für Österreich und im B-Finale über 1,30 m freute sich Melanie Freimüller (SUI) über den gelungenen ersten Rang. Hier punkteten Österreichs Sascha Kainz (NÖ) auf Rang zwei und Victoria Aschenbrenner (W) auf Rang acht.

Zum echten Goldjungen wurde Olympiareiter Cian O'Connor im Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale und im Opel Grand Prix - Best of Magna Racino setzte sich Cash King Keith Shore (GBR) mit drei makellosen Runden in den beiden Umläufen sowie im Stechen als der große Sieger durch.

Nach knapp 6.000 Startsund 104 gekürte Siegern ist die 4. MAGNA RACINO SPRING TOUR nun Geschichte, für das Jahr 2014 sind einige Neuerungen wie zwei zweiwöchige Touren geplant. „Good bye Magna Racino“ heißt es heute, „Welcome Magna Racino“ dann wieder 2014 bei der 5. Auflage der beliebten Frühlingstour.

Den detaillierten Tagesbericht vom Sonntag, 05.05.2013 gibt es hier:

OPEL GRAND PRIX – Best of Magna Racino – 1,55 m – 2 Rounds – FEI Longines Ranking
Den Opel Mokka im Visier - Keith Shore (GBR) kürt sich zum Sieger im Opel Grand Prix – Best of Magna Racino
Die besten 40 Reiter aus den drei Wochen MAGNA RACINO SPRING TOUR forderte Parcourschef Stefan Wirth (GER) im OPEL Grand Prix - Best of Magna Racino, der über zwei Runden ausgetragen wurde, ordentlich. Auf 530 Metern Bahnlänge hatte er die 1,55 m hohen 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen herausfordernd verteilt.
Die 15 Besten qualifizierten sich für die zweite Runde, wobei sieben davon mit einem astreinen Konto der Entscheidung in diesem schwierigen Grand Prix entgegen reiten konnten. Hier warteten noch einmal auf einer Bahnlänge von 480 Metern acht mächtige Hindernisse und neun Sprünge über 1,55 Meter auf die Siegeskandidaten und neben Fehlerfreiheit war nun auch Tempo gefordert.

Mit der blutjungen deutschen Amazone Jana Wargers auf "Manou 30", dem tschechischen Reiter Zila Zdenek auf "Cavalino" und dem Briten Keith Shore auf seinem "Zagahorn" meisterten exakt drei Aktive auch diese Hürde fehlerfrei. Nun galt es die Nerven im letzten Stechen bewahren um den Opel Grand Prix Sieg zu bewahren. Das „Pech“ die Entscheidung zu eröffnen fiel auf den routinierten Briten Keith Shore, der daraus mit seinem zehnjährigen Tornado-Sohn „Mystic Hurricane„ eine Siegerrunde machte. „Ich habe versucht das richtige Maß an Tempo für eine Nullrunde zu haben, das ist mir wohl gelungen,“ feixte der 49-jährige Brite bevor er seine Runde im neuen Opel Mokka drehte. Sechs Siege hat er mit dem Opel Grand Prix Sieg hier im Magna Racino in der Tasche, dazu kommen unzählige Platzierungen, er kann zufrieden sein. „Der Rat von Geoff (Billington) war richtig“, meinte er abschließend, „hier ist es herrlich! Toller Boden, ideale Bedingungen, ich komm‘ wieder!“ – Mit sechs Siegen, zwei davon in der Diamond Tour und im Opel Grand Prix, vier zweiten Plätzen und vier vierten Rängen holte sich der stets bescheiden wirkende Brite noch einen Titel ab: „Mr. Cash King 2013“.

Sein Glück kaum fassen konnte Zila Zdenek (CZE), der mit der schnelleren 4-Fehler-Runde auf seinem 11-jährigen Cassini I-Sohn „Cavalino“ zum zweiten Rang im Opel Grand Prix brauste und mit der 22-jährigen Jana Wargers (GER) durfte man ein mit Sicherheit einen aufgehenden Stern am Reiterhimmel sehen. Vierte war sie 2012 mit dem Team bei den Young Rider Europameisterschaften im magna Racino und Siebte im Einzel, dann wurde ihr Traumpferd „Coolio“ nach Kanada verkauft und jetzt baut sie auf die sprunggewaltige Stute „Manou 30“, von der sie sich zu Recht viel erwartet.

Österreicher schaffte es leider keiner in die Finalränge, wenn auch Barbara Belousek (St) mit ihrer neunjährigen „Bogegaardens Appollonia“ und einem Abwurf im ersten Umlauf und dem 16. Rang exakt um einen Rang aus der Platzierung fiel.
92 Opel Grand Prix - Best of Magna Racino Spring Tour 2013
Int. Jumping Competition over tow rounds 1,55 m
1. Mystic Hurricane - Shore Keith (GBR) 0 49,59 - im Stechen
2. Cavalino - Zdenek Zila (CZE) 4 50,54 - im Stechen
3. Manou 30 - Wargers Jana (GER) 4 50,61 - im Stechen
4. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 4 52,43
5. Uppercut - Billington Geoff (GBR) 4 54,98
6. Zapatero VDL - Kürten Jessica (IRL) 4 55,15
7. Zidande P - Opatrny Ales (CZE) 4 62,47
8. Löwenherz 81 - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 4 67,5
9. Cara Mia von Aarhof CH - Smits Edwin (NED) 8 52,71
10.Clipmyhorse Cash and Go - Wettstein Simone (SUI) 8 53,02
10.Arcado L - Ottens Hans-Jörn (GER) 8 53,02
12.Zoe II - De Luca Lorenzo (ITA) 8 57,34
13.Quality - Hoster Tim (GER) 9 63,19
-- Clintus - De Rothschild Edouard (ISR)
-- Wersina - Talbot Ben (GBR)
Ergebnislink http://www.magnaracino.at/data/inhalt/events/2013/13058/ergebnisse/92.pdf

FINAL ZOERKLER GOLD TOUR – 1,45 m mit Stechen

Cian O’Connor - Ein irischer Goldjunge im Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale
65 Starter nahmen heute das „Zoerkler Gears GmbH Gold Tour Finale“ in Angriff, ein mit Euro 24.651 dotiertes Weltranglistenspringen über 1,45 m, das im Stechen entschieden wurde. 16 Aktive zeigten einen fehlerfreien Grundumlauf und gaben im Stechen nochmal ordentlich Gas. Mit einer Traumrunde und einer ebensolchen Zeit freute sich am Ende der Team-Bronze-Gewinner der Olympischen Spiele von London 2012, Cian O'Connor (IRL) über seine genial springende Indoctro-Tochter "Unique" und die ansehnliche Siegesprämie von satten Euro 7,755. Marc Bettinger (GER) läuft in der letzten Woche zu echter Bestform auf und platzierte seine ebenfalls von Indoctro abstammende "Zydoctro vd Kapel" am zweiten Rang, wofür es hier Euro 4.700 gab und auf Platz drei "sahnte" Andreas Knippling (GER) mit der Marlon-Tochter "Mandy" (42,55) Euro 3.525 ab.

91 FINAL Gold Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,45 m
sponsered by Zoerkler Gears GmbH
1. Unique - O`Connor Cian (IRL) 0 38,40 - im Stechen
2. Zydoctro VD Kapel - Bettinger Marc (GER) 0 41,99 - im Stechen
3. Mandy - Knippling Andreas (GER) 0 42,55 - im Stechen
4. Carmen Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 0 42,88 - im Stechen
5. Celano 12 - Renner Rüdiger (GER) 0 43,37 - im Stechen
6. Apollo - Czekus Zoltan (HUN) 0 45,01 - im Stechen
7. SIEC Castillo - Grom Richard (GER) 0 46,17 - im Stechen
8. Quintex 3 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 49,41 - im Stechen
9. Chausette Polo - Heed Linda (SWE) 4 44,94 - im Stechen
10.Tjambika - Kort Anouk (NED) 4 45,08 - im Stechen
11.Apart - Kazmierczak Michal (POL) 4 47,17 - im Stechen
12.Asterix X - Breitenstein Stefanie (SUI) 4 50,34 - im Stechen
13.Arva - Marmont Marco (ITA) 4 53,39 - im Stechen
14.Rabea 75 - Schneider Ralf (GER) 4 63,07 - im Stechen
15.Blue Loyd 12 - Walker Nicole (CAN) 4 68,36 - im Stechen
16.Hannibal - Horvath Balazs (HUN) 8 50,30 - im Stechen
17.Indigo De la Velle CH - Smits Edwin (NED) 4 75,37


FINALS: Trust Equestrian SILVER TOUR A (1,35m) und Silver Tour B (1,30m)
Isabel Roman-Karajan (AUT/S) und Melanie Freimüller (SUI) sind die Trust Equestrian Silver Tour Final-Sieger A und B
Wie schon in den vergangenen Wochen gab es in der Silver Tour zum Abschluss ein A Finale über 1,35m, das heute von Trust Equestrian gesponsert wurde, und ein B-Finale, das über 1,30 m führte.

28 Starter, sechs fehlerfreie Grundumläufe und eine mehr als glückliche Siegerin aus Österreich, das waren die "Zutaten" für das Trust Equestrian A-Finale der Silver Tour über 1,35 m. Isabel Roman-Karajan (S) legte mit ihrem 13-jährigen Wallach "Cassandro 57" eine traumhafte Stechrunde hin und schaffte noch dazu mit absoluter Bestzeit den herrlichen Abschlusssieg für Österreich. Damit hielt die Salzburgerin auch locker die beiden schwedischen Amazonen Johanna Rinnesjö auf "Etivia VH Lindenhof" (47,51) und Alexandra Lindberg auf "Alicanto" (52,51) in Schach, die sich die Plätze zwei und drei teilten.

Mit Melanie Freimüller auf dem Polydor-Nachkommen "Poland" und 61,61 Sekunden sicherte sich eine schnelle Schweizer Amazone den Sieg im Silver Tour B-Finale über 1,30 m vor Österreichs glänzend positioniertem Sascha Kainz (NÖ) auf seiner Selle Francais Stute "Noisette de L'Isle" (63,47) am zweiten und Polens Michal Kazmierczak auf der achtjährigen "Reballa" am dritten Rang (63,62).

Eine zweite österreichische Platzierung gab es noch mit dem achten Rang von Nachwuchstalent Victoria Aschenbrenner (W) und "C'est la Vie" mit einer Nullrunde auf Rang acht.

89 FINAL A Silver Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,35 m
sponsered by Trust Equestrian
1. CASSANDRO 57 - ROMAN-KARAJAN Isabel (AUT/S) 0,00 44,82 - im Stechen
2. ETIVIA VH LINDENHOF - RINNESJÖ Johanna (SWE) 0,00 47,51 - im Stechen
3. ALICANTO - LINDBERG Alexandra (SWE) 0,00 52,84 - im Stechen
4. API LARGO - KÜRTEN Jessica (IRL) 4,00 43,48 - im Stechen
5. FREDERIK - HORVATH Balazs (HUN) 4,00 43,90 - im Stechen
6. ZIZA G - DEILLON David (SUI) 4,00 47,51 - im Stechen
7. NOR DARIBAS - WULSCHNER Benjamin (GER) 4,00 65,03
8. ANNASINAA - KOLLER Patricia (SUI) 4,00 65,25
9. CUMANO B - BACHL Tobias (GER) 4,00 68,25
10.COMET 210 - WENZEL Martin (GER) 4,00 68,36
11.FIONA 483 - SCHNEIDER Ralf (GER) 4,00 69,54
12.STAKORADO - KAZMIERCZAK Michal (POL) 4,00 71,42

94 FINAL B Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
1. POLAND - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 61,61
2. NOISETTE DE L'ISLE - KAINZ Sascha (AUT/NÖ) 0,00 63,47
3. REBALLA - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 63,62
4. BE MY BOY 3 - WARGERS Jana (GER) 0,00 65,41
5. HELLZAPOPPIN - VINNICHENKO Marina (UKR) 0,00 66,82
6. DOMBURG VAN DE RECHRI - BELOVA Natalia (RUS) 0,00 67,61
7. FLOWER II - DEILLON David (SUI) 0,00 67,65
8. C'EST LA VIE A - ASCHENBRENNER Victoria (AUT/W) 0,00 68,09
9. ZORDON - HORVATH Balazs (HUN) 1,00 72,24
10.CASH SZ CH - KÖNEMANN Christoph (GER) 1,00 72,46
11.COCO CHANEL - CORBEEK Jeanette (NED) 1,00 73,00
12.FOR YOUGSTERS - SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 1,00 73,15


FINAL BRONZE TOUR – 1,25m
Italienische Hymne am frühen Morgen - Marco Marmont holt den Sieg im Sport Quadrat Bronze Tour Finale
Es war ein schnelles Rennen über den 1,25 m hohen Parcours vom Sport Quadrat Bronze Tour Finale. Die 31 Athleten mussten sich hier über zwei Phasen mit insgesamt elf Hindernissen kämpfen. Aber nur wer auch die erste Teilprüfung fehlerfrei hinter sich brachte, durfte auch in die Nächste weiter reiten. Dies gelang zwar allen zwölf Platzierten aber Marco Marmont (ITA) und sein Horatio-Sohn "Schaffier" düsten in 22,76 Sekunden zum Sieg. An die deutsche Amazone Jana Wargers auf der Holsteiner Stute "Jam Session 2" ging nach einer fast ebenso schnellen Runde der zweite Platz (23,92). Gut vertreten war Österreich, für das am dritten Rang Theresa Pachler (NÖ) und ihr Limbus-Nachkomme "Louis 127" punkten konnten. Nach mehreren Top-Platzierungen schafften sie heute mit einer souveränen und schnellen Nullrunde einen wohl verdienten Stockerlplatz.

93 FINAL Bronze Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,25 m
sponsered by Sport Quadrat
1. SCHAFFIER - MARMONT Marco (ITA) 0,00 22,76
2. JAM SESSION 2 - WARGERS Jana (GER) 0,00 23,92
3. LOUIS 127 - PACHLER Theresa (AUT/NÖ) 0,00 24,90
4. CALYPSA - KYRYLIUK Mykhailo (UKR) 0,00 26,50
5. ROBIN HOOD - WEINHARDT Virág (HUN) 0,00 28,14
6. LETS DANCE - HEED Linda (SWE) 0,00 28,88
7. CASMEEN - BLUM Simone (GER) 4,00 20,90
8. PITCHOUNE DU HOMET - MAZZOLA Alessandro (ITA) 4,00 21,14
9. GENOU - MARMONT Marco (ITA) 4,00 22,96
10.EARLY BEFORE - SCHNEIDER Ralf (GER) 4,00 25,29
11.BOGNAR JEN COR - WEINHARDT Virág (HUN) 4,00 26,83
12.HERMINE 27 - BLUM Simone (GER) 12,00 24,37


VIP TOUR FINALS – Small (1,15m), Medium (1,25m), Large
Melanie Singer (AUT), Mackenzie Ray (GBR), und Ashley Ray (GBR) holen sich die Finalsiege in den VIP Touren Small, Medium und Large
Einen feinen Sieg für Österreich gab es im Stechen um Platz eins im VIP Small Tour Finale über 1,15m. Von den 35 Startern blieben elf fehlerfrei und da setzte sich Melanie Singer (NÖ) mit ihrer Oldenburgerstute "La Barca" und flotten 37,82 Sekunden knapp vor der zweiten Österreicherin, Nicole Hinterndorfer (W) auf dem Kannan-Sohn "Peer Gynt" (37,91), sowie Svitlana Vinnichenko (UKR) auf "Licori" (39,98) durch. Platzierungen für Österreich gab es hier noch mit dem 5. Rang von Sophie Meissl (W) auf "Cavalino M", dem 6. Rang von Brigitta Straberger (W) auf "Calvin 6" und dem 11. Rang von Yasmin Karahasan (NÖ) auf "Charlotte Amalie".

An Mackenzie Ray (GBR) kam im Finale der VIP Medium Tour über 1,25 Meter keiner vorbei. Die junge Britin holte den Sieg mit ihrem Oldenburgerwallach "El Sueno's Night Fever" und einer souveränen Stechrunde (35,65) vor ihrer Schwester Ashley Ray (GBR) auf "Hasard de Favi" (36,57) und Petr Kuba (CZE) auf "Badacsony" (40,12). Mit dem 9. Rang von Sandra Ziegler (W) auf "Duchess van't Heike" gab es hier auch eine österreichische Platzierung.

Der zweite Rang im mittleren Finale der VIP Tour war Ashley Ray (GBR) heute nicht genug, die junge Britin schnappte mit ihrer Selle Francais Stute "Quattro D'Ete" als idealen Abschluss auch noch im Stechen dem VIP Tour-Seriensieger Robert Pal (SVK) den Finalsieg in der Large VIP Tour über 1,40 Meter vor der Nase weg. Platz drei ging mit Marietta Robitza (NÖ) auf der 13-jährigen Panina an Österreich.

ERGEBNISÜBERBLICK FINALS VIP TOUREN
VIP Tour Small
Int. Jumping Competition with jump off 1,15 m
1. LA BARCA - SINGER Melanie (AUT/NÖ) 0,00 37,82 - im Stechen
2. PEER GYNT - HINTERNDORFER Nicole (AUT/W) 0,00 37,91 - im Stechen
3. LICORI - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 0,00 38,98 - im Stechen
4. BOLINDA - KJESSLER Olivia (SWE) 0,00 40,86 - im Stechen
5. CAVALINO M - MEISSL Sophie (AUT/W) 0,00 41,76 - im Stechen
6. CALVIN 6 - STRABERGER Brigitta (AUT/W) 0,00 43,17 - im Stechen
7. CATCH ME 13 - MAKAROVA Elizaveta (RUS) 0,00 44,35 - im Stechen
8. CAMILLO 95 - PIRZER Georg (GER) 4,00 34,64 - im Stechen
9. FLIRT - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 4,00 37,93 - im Stechen
10.ANGELZARKE - BACHL Judith (GER) 8,00 39,88 - im Stechen
11.CHARLOTTE AMALIE - KARAHASAN Yasmin (AUT/NÖ) 8,00 47,98 - im Stechen
12.LAUSBUB 435 - WERNDL Katharina (GER) 1,00 74,19

96 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition with jump off 1,25 m
1. EL SUENO'S NIGHT FEVER - RAY Mackenzie (GBR) 0,00 35,65 - im Stechen
2. HASARD DE FAVI - RAY Ashley (GBR) 0,00 36,57 - im Stechen
3. BADACSONY - KUBA Petr (CZE) 0,00 40,12 - im Stechen
4. CLASSICA 12 - PRASEK Kornelia (GER) 0,00 43,26 - im Stechen
5. UNICENTO - WILLIAMS Elaine (GBR) 4,00 38,00 - im Stechen
6. WITRO - RAY Ashley (GBR) 4,00 39,63 - im Stechen
7. CAMORETTO - FOLKMER Norbert (SVK) 4,00 39,82 - im Stechen
8. CAPITAL CROFT - KRIVJANSKY Juraj (SVK) 4,00 45,02 - im Stechen
9. DUCHESS VAN T HEIKE - ZIEGLER Sandra (AUT/W) 8,00 43,87 - im Stechen
10.BARNEY Z - HRVOLOVA Anna (SVK) 1,00 74,43
11.EFKUSWEG - VELE Iza (SLO) 1,00 74,45
12.URBAN - KALAI Bassel (SYR) 1,00 76,47

90 FINAL VIP Tour Large
Int. Jumping Competition with jump off 1,40 m
1. QUATTRO D'ETE - RAY Ashley (GBR) 0,00 37,95 - im Stechen
2. ANSY VAN HET TEXELHOF - PAL Robert (SVK) 0,00 38,39 - im Stechen
3. PANINA - ROBITZA Marietta (AUT/NÖ) 0,00 41,42 - im Stechen
4. AFTER EIGHT - REES Anna (GBR) 0,00 42,59 - im Stechen
5. UTOPIE VD HEFFINCK - NALEPKOVA Alexandra (SVK) 4,00 37,80 - im Stechen
6. SHAKIRA 3 - HRVOLOVA Anna (SVK) 4,00 41,83 - im Stechen
7. ZANCARA - KUBA Petr (CZE) 4,00 46,46 - im Stechen
8. TITOV - PAL Robert (SVK) 8,00 41,34 - im Stechen
9. MURPHYS MAGIC TOUCH - RAY Mackenzie (GBR) 8,00 41,62 - im Stechen
10.RUBY DORCEL - REES Anna (GBR) 1,00 79,69
11.COVERGIRL 7 - PRASEK Kornelia (GER) 2,00 84,45
12.GLORIJA I - PANGERSIC Nina (SLO) 4,00 73,14||ReitsportNews

ReitsportNews

Preis der Besten Vielseitigkeit: Erneuter Sieg für Pia Münker - Doppel-Europameisterin und Deutsche Meisterin bleibt Nummer eins der Jungen Reiter

Mon, 06 May 2013 00:00:04 GMT

Everswinkel - Pia Münker aus Meerbusch ist in der Vielseitigkeit die alte und neue Nummer eins bei den Jungen Reitern. Beim Preis der Besten in Everswinkel wiederholte die Doppeleuropameisterin und Deutsche Meisterin ihren Vorjahressieg und ließ darüber hinaus auch die erwachsene Konkurrenz im CIC2* hinter sich.

Im Sattel des ehemaligen Vizebundeschampions Louis M beendete Pia Münker die internationale Zwei-Sterne-Prüfung (CIC2*), in deren Rahmen der Preis der Besten ausgetragen wurde, mit ihrem Dressurergebnis von 39,7 Minuspunkten. Mit einer Nullrunde im abschließenden Springen konnte sie zuletzt sogar die bis dahin führende Olympia-Zweite Sara Algotsson-Ostholt (Schweden) mit Reality, vormals Miss Medicott, von der Spitzenposition verdrängen. Diese landete mit einem Abwurf auf Platz fünf und musste neben Münker auch ihrem Schwager Andreas Ostholt mit gleich drei Pferden den Vortritt lassen.

Das zweitbeste Ergebnis im Preis der Besten ging auf das Konto von Jule Wewer aus Peheim. Auch die DM-Sechste von 2012 konnte ihr Dressurergebnis über die Geländeprüfung und das Springen sicher nach Hause bringen und landete mit ihrem Lordanos-Sohn Lasse am Ende mit 49,70 Minuspunkten auf Platz acht in der offenen CIC2*-Wertung.

Dritte in der PdB-Wertung wurde die ehemalige deutsche Juniorenmeisterin Carolin Thenhausen (Westergellersen) mit Don Diego. Das Paar hatte zum Dressurergebnis von 45,0 Minuspunkten ein paar Zeitfehler im Gelände kassiert (6,8) und beendete die Prüfung mit 51,8 Minuspunkten. Damit überrundete sie die bis dahin auf Bronzekurs liegende Charlotte Sophia Hachmeister (Aurich) mit Kassio. Die deutsche Vizemeisterin aus Aurich fiel mit nur einem Abwurf auf den sechsten Platz in der PdB-Wertung zurück (54,5).

Nach zehn Jahren Bestandteil des traditionellen „Preis der Besten“ in Warendorf, ermittelten die Nachwuchsvielseitigkeitsreiter in diesem Jahr im Rahmen des CIC2* in Everswinkel. Die guten Bedingungen und die familiäre Atmosphäre auf dem Ponyhof Georgenbruch hatten sich offensichtlich herumgesprochen, so dass der Preis der Besten mit 26 Startern bestens besetzt war. „Das ähnelt fast schon den Deutschen Meisterschaften“, sagte Bundestrainer Rüdiger Schwarz. Während er bei den Jungen Reitern bereits einen Kreis mit denjenigen ausmachen konnte, die in diesem Jahr möglicherweise für einen Start bei den Europameisterschaften in Frage kommen, waren Junioren im CIC2*-Starterfeld eher unterrepräsentiert. „Das war in den Vorjahren schon ganz anders. Im Moment befinden wir uns da im Neuaufbau“, sagte Schwarz. Ein Grundstein dafür scheint allerdings schon gelegt: In der parallel ausgetragenem CIC1* waren in Everswinkel in der Abteilung Junioren/Junge Reiter 56 Paare am Start.||FN press

FN press

CCI4* Badminton: Michael Jung bleibt auch nach Gelände in Führung

Mon, 06 May 2013 00:00:05 GMT

Badminton/GBR - Eine Geländeprüfung der Extraklasse stand heute in Großbritannien auf dem Programm. Beim berühmten Vier-Sterne-Turnier in Badminton trafen die besten Vielseitigkeitsreiter der Welt aufeinander. Dabei konnte Doppel-Olympiasieger Michael Jung (Horb) seine Führung mit La Biosthetique Sam aus der Dressur festigen. Sollte er seine Position auch im Springen erhalten, ginge er als erster deutscher Sieger in die 64-jährige Geschichte der Badminton Horse Trials ein.

Michael Jung machte es allerdings ein wenig spannend. Sein erstes Pferd Leopin TSF zeigte sich außerordentlich galoppierfreudig und handelte sich an den „Staircases“, zwei Stufen mit nachfolgendem Heckensprung, eine Verweigerung ein. Zwar schwenkte sein Reiter rasch auf die Alternative um und kam auch ohne Zeitfehler nach Hause, doch 20 Strafpunkte erhöhten das Minuspunktekonto aus der Dressur auf insgesamt 66,5. Jung zeigte sich dennoch zufrieden: „Es hat mir gezeigt, was ich mit Sam besser machen kann.“

Einen Schreckmoment gab es aber auch bei seinem zweiten Ritt. Beim Wassereinsprung rumpelte sein Championatspferd Sam und nur der schnellen Reaktion seines Reiters war es zu verdanken, dass es keinen Fehler gab. Jung ritt danach unbeirrt weiter und kam ohne Zeit- und Hindersfehler ins Ziel. Morgen startet das Meisterpaar mit nur 36,0 Minuspunkten aus der Dressur von der Pole Position ins abschließende Springen.

Jung war allerdings nicht der einzige, dem in diesem Jahr eine Nullrunde durch den anspruchsvollen Kurs gelang. Gleich 23 der 83 ins Gelände gestarteten Paare gelang dieses Kunststück. So auch die beiden Grand-Slam-Aspiranten, William Fox-Pitt (Großbritannien) mit Parklane Hawk und Andrew Nicholson (Neuseeland) mit Nereo, die mit 40,0 beziehungsweise 40,2 Minuspunkten die Plätze drei und vier belegen. Am dichtesten auf den Fersen ist Jung allerdings der 29-jährige Olympia-Zehnte Jonathan Paget aus Neuseeland mit Clifton Promise (39,7).

Den vier Reitern folgt auf Platz fünf eine weitere Badminton-Debütantin, Sandra Auffarth (Ganderkesee). Die Olympia-Dritte strahlte nach ihrem ersten erfolgreichen Ritt mit Opgun Louvo über die berühmte Geländestrecke. „Es gab nirgends ein Problem, alles lief super“, sagte sie. Lediglich eine Zeitüberschreitung um drei Sekunden musste sich das Paar anrechen lassen. Mit 42,5 Minuspunkten rangieren sie auf Platz fünf im Zwischenstand. Nur zwei Sekunden fehlten auch der dritten Mannschaftsolympiasiegerin, Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas, zur Nullrunde. Mit 45,0 Minuspunkte machte sie damit drei Plätze gut und rückte in die Top Ten auf.

Mit glatten Nullrunden konnten sich auch die beiden Badminton-erfahrenen Paare, Andreas Dibowski (Döhle) mit Leon und Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit Karascada TSF, in der Rangierung verbessern. Kai-Steffen Meier rückte von Platz 59 auf 31 vor, „Dibo“ belegt vor dem Springen Platz 15. Mit Leon war er bereits einmal Zweiter in Badminton, im vergangenen Jahr startete der Wallach allerdings mit Nina Ligon für Thailand bei den Olympischen Spielen. Im Winter kehrte der Wallach zu Dibowski zurück. „Ich war erst ein bisschen unsicher, wie es in diesem Jahr werden würde. Aber schon in Fontainebleau in diesem Frühjahr habe ich gemerkt, dass sich nichts geändert hat“, sagte „Dibo“ nach seinem Ritt. „Es war ein fantastischer Ritt.“

Mit Zeitfehlern kam die in England lebende Anna Warnecke ins Ziel (70,2 Minuspunkte/ Platz 55). Die junge Mutter hat mit Twinkle Bee bereits drei Mal das CCI4* Badminton beendet, 2009 wurde sie 14te.

Nicht nach Plan lief es heute für Mannschafts-Olympiasieger Dirk Schrade (Sprockhövel). Nach Dressur noch Dritter, gab er mit King Artus nach einer Verweigerung am Wassereinsprung („Lake“) auf. Auch Kai Rüder (Blieschendorf) beendete seinen Ritt mit Leprinde des Bois vorzeitig an diesem Hinderniskomplex. Bettina Hoy, die erstmals mit Trakehner Lanfranco ein Vier-Sterne-Turnier bestritt, schied nach einem Sturz am „Huntsman’s Close“ aus.||FN press

FN press

Preis der Besten in Münchehofe/Junioren: Neuss löst Ticket nach Ebreichsdorf - Voltigieren: Johannes Kay und Miriam Esch siegen in Einzelwettbewerben

Mon, 06 May 2013 00:00:06 GMT

Krumke - Der RSV Neuss-Grimlinghausen, Johannes Kay (Garbsen) und Miriam Esch (Schwarzach) haben den Preis der Besten in Krumke in der Junioren-Kategorie (U18) gewonnen. Die Mannschaft aus dem Rheinland löste damit direkt das Ticket für die Junioren-Europameisterschaften in Ebreichsdorf/Österreich vom 30. Juli bis 4. August.

Erstmals werden beide Spitzenteams vom Neusser Nixhof die deutschen Farben auf einem Championat gemeinsam vertreten. Wie auch das Seniorteam schaffte die U18 – trainiert von den ehemaligen erfolgreichen Voltigiererinnen Antje Hill und Simone Lang-Wiegele – die direkte Qualifikation zu den kontinentalen Titelkämpfen in Ebreichsdorf. Mit 7,791 Punkten nach drei Umläufen platzierten sich die amtierenden Europameister vor Ingelsberg (7,477) und den Gastgebern aus Krumke (7,387). „Die Mädchen haben es hier richtig toll gemacht und sich super auf das Wesentliche konzentriert“, sagte Hill. Überragend präsentierte sich dabei auch Vierbeiner Remake, der an der Longe von Lang-Wiegele die besten Noten aller Pferde des gesamten Turniers erhielt. Die Ingelsberger turnten auf Feliciano (Longe: Alexander Hartl), Krumke wurde im Wettkampfzirkel von Turnierorganisatorin Marion Schulze vorgestellt.

Bei den Herren siegte Johannes Kay. Der junge Mann aus Schleswig-Holstein, der derzeit in Garbsen bei Hannover lebt und trainiert – setzte sich auf Puccini an der Longe von Irina Lenkeit klar mit 7,658 Punkten durch. Überraschungs-Zweiter wurde Julian Wilfing (Untermeitingen), der auf Luino (Alexander Zebrak) auf 7,504 Punkte kam. Malte Möller (Bergfeld-Stegan) erreichte auf Rasputin (Kerstin Bock) Rang drei (7,33).

Miriam Esch voltigierte souverän zum Sieg bei den U18-Damen. Die Vorjahres-Siegerin erhielt auf Robbie Naish – auf dem Sie erst seit Januar trainiert – 7,803 Punkte. Trainerin Annette Müller-Kaler war stolz: „Miriam hat sich vom Kopf her sehr frei bewegt und es geschafft, ihre Kür in einem tollen harmonischen Fluss zu zeigen“, sagte die erfahrene Trainerin. Platz zwei (7,587) ging an Sophie Hofmann (Kemmenau) auf Dunhill (Heide Pozepnia), gefolgt von der amtierenden Deutschen Junioren-Meisterin Gianna Meier (Lünen), die auf Riva (Stefan Lotzmann) auf 7,528 Punkte kam.||FN press

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Preis der Besten in Krumke/Senioren: Neuss macht Triple perfekt - Voltigieren: Erik Oese und Kristina Boe auf Rang eins

Mon, 06 May 2013 00:00:07 GMT

Krumke - Der RSV Neuss-Grimlinghausen (Rheinland), Erik Oese (Radebeul) und Kristina Boe (Hamburg) haben den Preis der Besten in Krumke in den Senior-Wettbewerben gewonnen. Die Voltigier-Mannschaft von Jessica Schmitz wurde daraufhin im dritten Jahr infolge für das Championat nominiert. Die Europameisterschaften werden vom 30. Juli bis 4. August im österreichischen Ebreichsdorf ausgetragen.

Beim „Preis der Besten“– neben der Deutschen Meisterschaft der wichtigste Voltigierwettkampf auf nationaler Ebene – errang das Neusser Team auf Arkansas 8,323 Punkte und war damit die einzige Mannschaft, die den Wettkampf beenden konnte. „Im Vergleich zum letzten Bundeskader-Lehrgang im März hat sich die Mannschaft enorm gesteigert“, schätzte Bundestrainerin Ramge ein. Die Neusser hatten zum Auftakt mit einer starken Pflichtleistung geglänzt. Dort lagen die RSV-Akrobatinnen mit 7,879 Punkten im Vergleich zu 7,412 Zählern der Ingelsberger deutlich in Führung. Anschließend überzeugten die Rheinländerinnen mit einer „genialen Kürgestaltung“ (Zitat Ramge). „Die Übergänge, die Kreativität und die Ausstrahlung der Neusser ist schon jetzt atemberaubend“, sagte die Bundestrainerin.

Dass die Nominierungsentscheidung eindeutig ausfiel, lag auch daran, dass die Ingelsberger Athletinnen im ersten Kürdurchgang großes Pech hatten. Teammitglied Caroline Wenzel musste nach einem Sturz auf den Kopf ins Krankenhaus. Das Team brach die Darbietung im Wettkampfzirkel ab. Die Diagnose gab zwar Entwarnung. Die junge Ingelsbergerin hatte sich nicht schlimmer verletzt. Die Ärzte rieten allerdings von einem Antritt am Finaltag ab. „Neuss war klar besser in der Pflicht. Selbst wenn die Küren gleichwertig sind, hätten wir keine Chance gehabt“, schätzte Ingelsbergs Trainer Alexander Hartl ein und gratulierte den Neusserinnen zur dritten Championats-Nominierung in Folge.

Bei den Herren gewann, wie schon im Vorjahr, Erik Oese. Der amtierende Vize-Weltmeister war auf Calvador (Longe: Andreas Bäßler) mit einer ungewohnt schwachen Pflicht gestartet, kämpfte sich aber anschließend von Durchgang zu Durchgang nach vorn und verbuchte am Ende 7,962 Punkte. „Dass es noch gereicht hat ist natürlich schön, aber ich habe noch nicht mein ganzes Leistungspotenzial abrufen können“, kommentierte Oese, der seine Kür in diesem Jahr zum Thema „Prince“ choreografiert hat. Auf Rang zwei (7,757) platzierte sich Torben Jacobs (Köln) auf Flash Back (Alexandra Knauf), gefolgt von Jannik Heiland (Garbsen/7,627) auf Mr. Luis von der Itzehoer (Silke Gedien).

Auch bei den Damen setzte sich die Vorjahressiegerin durch. Kristina Boe voltigierte auf Don de la Mar (Winnie Schlüter) zu 8,172 Zählern, was den Sieg vor Regina Burgmayr (Kastenseeon) einbrachte. Die Ingelsbergerin kam auf Cappucino (Alexander Hartl) auf 7,892 Punkte. Platz drei (7,855) sicherte sich Theresa-Sophie Bresch auf Cyrano (Doris Marquart).||FN press

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CSIO**** Linz/AUT: Mario Stevens siegreich im Großen Preis - Auch Joachim Heyer und Jan Wernke im Großen Preis platziert

Mon, 06 May 2013 00:00:08 GMT

Linz/AUT - Mit Mario Stevens (Molbergen) sah der Große Preis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO****) im österreichischen Linz einen deutschen Sieger. Der 30-Jähige, der bereits zu Jahresbeginn den Großen Preis beim Internationalen Springturnier in Neustadt-Dosse gewonnen hatte, setzte sich mit seinem Westfalen Little Pezi (v. Lord Pezi) im Stechen mit einer Nullrunde in 42,97 Sekunden gegen seine vier Mitbewerber durch. Sein Lohn: eine Siegprämie von 12.500 Euro.

Platz zwei ging an Louise Saywell (Großbritannien) mit Winner (null Strafpunkte in 43,76 Sekunden). Mit Julia Kayser (Österreich) und Sterrehof´s Ushi (null Strafpunkte in 44,88 Sekunden) sah auch der dritte Platz eine Amazone.

Zweitbester deutscher Teilnehmer im Großen Preis von Linz war Joachim Heyer (Cloppenburg), der mit Poggy Platz sieben erreichte (vier Strafpunkte in 76,63 Sekunden im Normalumlauf). Platz zwölf hieß es für Jan Wernke (Holdorf) mit Queen Mary (vier Strafpunkte in 78,60 Sekunden im Normalumlauf). Am Freitag hatte das deutsche Team unter Leitung von Bundestrainer und Equipechef Heinrich Hermann Engemann (Porta Westfalica) im Nationenpreis den dritten Platz belegt.||FN press

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Hannoveraner Termine Mai bis Juli

Mon, 06 May 2013 00:00:09 GMT

Verden - Von Mai bis Juli stehen beim Hannoveraner Verband e. V. in Verden und im Pferdezentrum Alsfeld interessante Veranstaltungen und Seminare auf dem Terminkalender.

Mai
Hannoveraner Verband
10. Mai Seminar „Gründlandmanagement für den Pferdebetrieb – Probleme erkennen und beheben“

Die intensive Nutzung des Grünlandes in spezialisierten Pferdebetrieben stellt an die Pflege und Düngung von Weiden besondere Ansprüche. In diesem Seminar geht es um die Anforderungen der einzelnen Pferdegruppen bei Weidehaltung und dem Aufzeigen von Methoden, wie der Parasitenbelastung, der Narbenbeanspruchung durch Trittschäden oder unausgeglichene Nährstoffversorgungen auf der Weide entgegen gewirkt werden kann.

24. Mai Seminar „Stallbau und Bodenbau“

Manfred Fischer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Fürstenfeldbruck (Bayern) vermittelt in diesem Seminar grundlegendes Wissen über verschiedene Pferdehaltungssysteme und Umnutzung von Altgebäuden. Im zweiten Teil des Seminars geht es um den optimalen Bodenbau von Reitplätzen und Paddocks. Die theoretischen Grundlagen werden beim Besuch des Hofes Brüning im dritten Teil des Seminars in der Praxis dargestellt.

Juni
Hannoveraner Verband
7. Juni Seminar „Die Hannoveraner Zucht- Grundlagen zum Zuchtkonzept“

In diesem Seminar geht es um das Zuchtkonzept der Hannoveraner Zucht. Dr. Ludwig Christmann vom Hannoveraner Verband geht auf das Hannoveraner Zuchtprogramm mit den wichtigsten Zuchtbestimmungen ein, stellt bedeutende Hengstlinien mit ihren verschiedenen Eigenschaften vor und erklärt anhand praktischer Übungen zur Pferdebeurteilung die gewünschten Exterieureigenschaften.

14. Juni Seminar „Fohlenbeurteilung – Mit den Augen des Richters“
Dieses praktische Seminar findet während der Fohlenschau des Hauptpferdezuchtvereins Land Hadeln statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird Ulrich Hahne den Teilnehmern, die mit Funk-Empfängern ausgestattet werden, transparent die Urteile der Richter näher bringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

Hannoveraner Verband
5. Juli Seminar „Stutenbeurteilung – Mit den Augen des Richters“

Dieses praktische Seminar findet während der Stutenschau des Pferdezuchtvereins Kehdingen statt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird Dr. Ludwig Christmann jede Stute kommentieren und den Teilnehmern, die mit Funk-Empfängern ausgestattet werden, transparent die Urteile der Richter näher bringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

19./20. Juli Sommer-Auktion Hannoveraner Reitpferde | Dressur | Springen |
Freizeit

Am 19./20. Juli findet die Sommer-Auktion Hannoveraner Reitpferde Dressur | Springen | Freizeit statt. Es werden ca. 100 hoffnungsvolle Hannoveraner Reitpferde am Samstag, 20. Juli, um 15 Uhr in der Niedersachsenhalle in Verden versteigert.

Weitere Informationen zu den Terminen finden Sie auf der Internetseite des Hannoveraner Verbandes www.hannoveraner.com.||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

Denis Nielsen gewinnt EY-Cup in Eschweiler

Mon, 06 May 2013 00:00:10 GMT

Eschweiler - Geschafft! Denis Nielsen aus Löningen-Benstrup hat sich die direkte Qualifikation für des Finale des European Youngster Cups Jumping beim Eschweiler Masters geholt. Der 23 Jahre junge Springreiter, der auf dem Gestüt Sprehe beschäftigt ist, gewann das S**-Springen mit Stechen mit Champion de Cord. Nur zwei Teilnehmer blieben im Finale der EY-Cup-Prüfung in Eschweiler fehlerfrei.

In 35,54 Sekunden blieben Nielsen und die Stute etwas unterhalb der Zeit von Lisa Huber (Ichenheim) und Sundance Kid (38,06). Das Nachsehen hatten drei weitere Teilnehmer im Stechen: Danielle Farnsworth aus Großbritannien und Orlof Wisbecq, die Deutsche Jugendmeisterin Vanessa Borgmann (Wesel) und Hixson, sowie die Britin Pippa Allen und Espoir. Allen hatte am Tag zuvor die Qualifikation zur EY-Cup-Prüfung für sich entschieden.

Eschweiler war erstmals Gastgeber für den EY-Cup, der internationalen Turnierreihe für die junge Generation Springreiter bis maximal 25 Jahre. Auch die fünfte Station findet in Deutschland statt. Vom 9. bis 12. Mai wird der EY-Cup bei der Pferd International in München-Riem gastieren. Das Ziel ist das Finale in Salzburg im Dezember. Nach Stephen Crosby (Großbritannien), Annina Züger (Schweiz) und Maximilian Schmid (Utting) ist Denis Nielsen der vierte, direkt für das EY-Cup-Finale qualifizierte junge Springreiter.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Preis der Besten Krumke: Longlist für Europameisterschaften - Voltigieren: 26 Einzelvoltigierer haben Chancen auf Championat

Mon, 06 May 2013 00:00:11 GMT

Krumke/Warendorf - Im Anschluss an den Preis der Besten im Voltigieren in Krumke/Sachsen-Anhalt gaben Bundestrainerin Ulla Ramge (Warendorf) und die Arbeitsgruppen Spitzensport und Nachwuchssport des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) heute die Longlists für die Europameisterschaften im österreichischen Ebreichsdorf (30. Juli bis 4. August) bekannt.

Die Arbeitsgruppe Spitzensport setzte folgende elf Senior-Einzelvoltigierer auf die Longlist:

Damen: Kristina Boe/HAM mit Don de la Mar, Jennifer Braun/BAY mit Willow und Rocco, Theresa-Sophie Bresch/BAW mit Cyrano, Regina Burgmayr/BAY mit Cappucino und Lazio, Sarah Kay/SHO mit Sir Bernhard RS v. d. Wintermühle, Corinna Knauf/RHL mit Fabiola, Christine Kuhirt/WEF; Herren: Jannis Drewell/WEF, Jannik Heiland/HAN mit Mr. Luis von der Itzehoer, Torben Jacobs/RHL mit Flash Back, Erik Oese/SAC mit Calvador.

Die Arbeitsgruppe Nachwuchssport setzte folgende 15 Junior-Einzelvoltigierer auf die Longlist:

Damen: Lisa Blankenhorn/BAW mit Delano Noir, Chiara Congia/RPF mit Dunhill, Miriam Esch/BAY mit Robbie Naish, Laureen Groß/WEF, Sophie Hofmann//RPF mit Dunhill, Gianna Meier/WEF mit Riva, Stephanie Ostermaier/BAY mit Lazio, Jenny Spillmann/BAW mit Alando, Franziska Wagenhäuser/BAY mit Robbie Naish; Herren: Justin van Gerven/RHL mit Flash Back, Josef Hahner/HES mit Octavian, Johannes Kay/SHO mit Puccini, Malte Möller/HAM mit Rasputin, Miro Rengel/RHL mit Flash Back, Julian Wilfling/BAY mit Luino.

Jeweils drei Damen und Herren werden auf die Anlage Magna Racino bei Wien reisen, um die deutschen Farben zu vertreten. „Wir haben in Krumke tollen Sport auf hohem Niveau gesehen. Auch die Qualität der Pferde hat sich deutlich verbessert. Wir haben eine große Auswahl an sehr guten Voltigierern. Die weiteren Wettkämpfe werden zeigen, wer von ihnen die Leistung aus Krumke bestätigen kann oder sich sogar noch steigert", sagte Bundestrainerin Ulla Ramge.

Die Entscheidungen bei den Teams wurde bereits unmittelbar im Anschluss an den Wettkampf bekanntgegeben: Bei den Senioren wird das Team RSV Neuss-Grimlinghausen mit Arkansas nach Österreich reisen. Auf Junioren-Ebene wird ebenfalls der RSV Neuss-Grimlinghausen antreten. Die U18-Vertretung wurde mit Remake nominiert.||FN press

FN press

Turniersaison für viele Spring- und Dressurreiter vor dem Aus - Team-Veterinär der Deutschen Vielseitigkeitsreiter zur „Pferde-Volkskrankheit“ Magengeschwür

Mon, 06 May 2013 00:00:12 GMT

Hamburg - Magenleiden und Magengeschwüre sind auf dem besten Weg die neue „Volkskrankheit” bei Pferden zu werden. Einer Umfrage zufolge, die EquMinPLUS auf Turnieren mit Sportreitern der Leistungsklassen 3 und 4 durchgeführt hat, berichten nicht platzierte Reiter häufig von mangelnder Leistungsfähigkeit und Lustlosigkeit ihrer Pferde. Ursachen hierfür nennen die Reiter viele. Hauptverantwortlich sind nach Meinung zahlreicher Reitsport-Experten allerdings zu viel Stress und ein „zuviel“ an produzierter Magensäure.

„Reiter erkennen oft die Symptome eines Magengeschwürs nicht und vor allem nicht rechtzeitig!” sagt Carsten Rohde, Team-Veterinär der deutschen Vielseitigkeitsreiter und Inhaber der Tierklinik für Pferde am Kottenforst. „Das ist auch nicht verwunderlich, denn Lustlosigkeit und mangelnde Leistungsbereitschaft im Training oder auf dem Turnier, selbst ein schlechter Fellwechsel sind Hinweise, die auch andere Ursachen haben könnten.” Das es oft am Magen liegt, wird den Reitern nicht deutlich. Klarheit schafft nur die Untersuchung des Tierarztes“, sagt Rohde.

Den Pferden geht es nicht anders als den Menschen. Wer schon einmal Sodbrennen hatte, weiß wie sich zuviel Magensäure anfühlt. „Ist der Magen übersäuert, lässt sich nur schwer die gewohnte Leistung erbringen. Der Magen eines Pferdes entleert sich stetig in der Regel ca. alle 30 Minuten, erklärt Rohde. Wenn dann nicht neues Futter nachkommt, fehlt eben dieses Eingespeichelte um die vorhandene Säure abzupuffern.“ So entstehen erst leichte Schmerzen, die sich durchaus langsam zu einem Magengeschwür entwickeln können.
In einer Umfrage im April auf Turnieren in Norddeutschland waren sich Reiter der vielen Stresssituationen ihrer Pferde bewusst. Training, Verladen, Transport oder der neue Platz: Viele versuchen den Stress direkt zu lindern indem sie die Pferde grasen lassen, rumführen oder auch einfach etwas weniger Hafer füttern. Unsicher waren sich die Befragten, wie sie täglich vorbeugend handeln könnten, um ein Mehr an Magensäure besser zu kompensieren.

Abhilfe schaffen könnte EquMinPLUS. Das hochkonzentrierte Supplement kann durch sein ausgezeichnetes Säure-Puffer-Vermögen die überschüssige Säure im Magen des
Pferdes besonders gut aufnehmen. „Die Grundlage dazu ist der hohe Gehalt an natürlichem Kalzium und die einzigartige schwammähnliche Struktur der Rotalge, dem Hauptbestandteil von EquMinPLUS“, erklärt Christian Dietz, der Geschäftsführer von EquMinPLUS.

Bei der Auflösung der Alge werden aus den 74 vorhandenen Mineralien zahlreiche freigesetzt, die nachweislich eine entzündungshemmende Wirkung haben. Das kann dem Pferd dann auch schnell die Schmerzen nehmen.

GANZ AKTUELLE UND WICHTIGE INFORMATION FÜR ALLE SPORTREITER:
EquMinPLUS ist ADMR Konform, das hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung in Warendorf (FN) bestätigt. Zudem wird EquMinPLUS vom internationalen Jockey Club in UK und HongKong sowie von der FEI als dopingfrei eingestuft worden.

Vertrieben wird das Produkt seit August 2012 über das Internet (www.equminplus.de). Im europäischen Ausland ist EquMinPLUS über ausgewählte Händler in Österreich, Schweiz, Holland, Frankreich, Belgien und Finnland zu beziehen||Dietz & Consorten GmbH

Dietz & Consorten GmbH

Dressage – FEI World Individual Dressage Ranking

Mon, 06 May 2013 00:00:13 GMT

Lausanne/SUI - 1 CORNELISSEN, Adelinde JERICH PARZIVAL NED 2899
2 LANGEHANENBERG, Helen DAMON HILL NRW GER 2802
3 DUJARDIN, Charlotte VALEGRO GBR 2563
4 SPREHE, Kristina DESPERADOS FRH GER 2517
5 GAL, Edward GLOCK’S UNDERCOVER NED 2474
6 VILHELMSSON SILFVÉN, Tinne DON AURIELLO SWE 2435
7 TRUPPA, Valentina FIXDESIGN EREMO DEL CASTEGNO ITA 2358
8 KITTEL, Patrick WATERMILL SCANDIC H.B.C. SWE 2320
9 WERTH, Isabell DON JOHNSON FRH GER 2307
10 MAX-THEURER, Victoria AUGUSTIN OLD AUT 2284
11 SCHNEIDER, Dorothee DIVA ROYAL GER 2238
12 KASPRZAK, Anna DONNPERIGNON DEN 2234
13 ZU SAYN – WITTGENSTEIN, Nathalie DIGBY DEN 2187
14 TOMLINSON, Laura MISTRAL HOJRIS GBR 2136
15 BALKENHOL, Anabel DABLINO FRH GER 2114
16 PETERS, Steffen LEGOLAS 92 USA 2059
17 WERTH, Isabell EL SANTO NRW GER 2040
18 HESTER, Carl UTHOPIA GBR 2016
19 JOHANSEN, Sidsel M. SCHIANTO DEN 1973
20 VAN DER MEER, Patrick UZZO NED 1960
21 TELDE, Minna SANTANA SWE 1959
22 MAX-THEURER, Victoria BLIND DATE 25 AUT 1944
23 SCHELLEKENS-BARTELS, Imke TOOTS NED 1927
24 FERRER – SALAT, Beatriz DELGADO ESP 1919
25 PETERSEN, Lars MARIETT DEN 1915
26 HOLZER, Ashley BREAKING DAWN CAN 1857
27 MAX-THEURER, Victoria EICHENDORFF AUT 1826
28 VOGLSANG, Renate FABRIANO 58 AUT 1825
29 CAPELLMANN, Nadine ELVIS VA GER 1816
30 CAPELLMANN, Nadine GIRASOL 7 GER 1814
31 KONYOT, Tina CALECTO V USA 1813
32 FASSAERT, CLAUDIA DONNERFEE BEL 1801
33 BLITZ, Heather PARAGON USA 1795
34 LÜTKEMEIER, Fabienne D’AGOSTINO 5 GER 1788
35 MILCZAREK, Katarzyna EKWADOR POL 1786
36 MICHEL, Jessica RIWERA DE HUS FRA 1779
37 KANERVA, Emma SINI SPIRIT FIN 1775
38 KITTEL, Patrick TOY STORY SWE 1775
39 SEIERSKILDE, Lisbeth JONSTRUPGÅRDENS RANEUR DEN 1775
40 SCHNEIDER, Dorothee FORWARD LOOKING GER 1772
41 MINDERHOUD, Hans Peter GLOCK’S TANGO NED 1769
42 VILHELMSSON SILFVÉN, Tinne DIVERTIMENTO SWE 1761
43 GRÄF, Uta LE NOIR 35 GER 1758
44 SCHMIDT, Hubertus LENTO 5 GER 1745
45 KRINKE SUSMELJ, Marcela SMEYERS MOLBERG SUI 1736
46 MARCUS, David CHREVI’S CAPITAL CAN 1728
47 OATLEY, Lyndal SANDRO BOY 9 AUS 1726
48 EILBERG, Michael George HALF MOON DELPHI GBR 1713
49 GAL, Edward GLOCK’S ROMANOV NED 1712
50 MARTIN DOCKX, JOSE DANIEL GRANDIOSO ESP 1712
51 VAN BAALEN, Marlies MICIANO NED 1712
52 TRUPPA, Valentina FIXDESIGN CHABLIS ITA 1685
53 KOSCHEL, Christoph ROSTROPOWITSCH NRW GER 1682
54 PETERS, Stephanie UNLIMITED NED 1678
55 LINDH, Mikaela SKOVLUNDS MÁS GUAPO FIN 1673
56 STEGARS, Terhi AXIS TSF FIN 1666
57 VON KRUSENSTIERNA, Kristian BIGGLES 1015 SWE 1659
58 FRANCIS, Shelly DOKTOR USA 1657
59 MERVELDT, Anna CORYOLANO IRL 1620
60 JEBSEN, Lillann PRO – SET NOR 1607
61 LEXNER, Sofie CHARMING BOY 26 SWE 1602
62 HEIJKOOP, Danielle KINGSLEY SIRO NED 1601
63 BROOKS, Jacqueline D NIRO CAN 1593
64 PARRA, Cesar VAN THE MAN USA 1590
65 FORTMULLER, Pia ORION CAN 1571
66 RASMUSSEN, Cathrine FERNANDEZ NOR 1555
67 GUNDERSEN, Mikala Münter MY LADY DEN 1553
68 KEMPKES, Matthias RICCOLETTO GER 1543
69 KÖBERLE, Stephan DARJEELING 5 GER 1542
70 CREECH, Diane DEVON L CAN 1531
71 BIRKENHOLZ, Katharina DON ANDROSSO GER 1530
72 VON ESSEN, Maria FERDI SWE 1525
73 STREMLER, Beata MARTINI POL 1524
74 MATHISEN, Rose BOCELLI 1044 SWE 1521
75 MARCUS, David DON KONTES CAN 1505
76 BARBANÇON MESTRES, MORGAN PAINTED BLACK ESP 1501
77 JORISSEN, Philip LE BEAU BEL 1500
78 HERMANN, Isabelle NUMBER ONE 21 GER 1499
79 MISSIAEN, Simon VRADIN BEL 1496
80 VAN ESSEN, Aat MACRIDER PREMIER NED 1493
81 SIDNEVA, Elena ROMEO-STAR RUS 1485
82 LOGUTENKOVA, INNA VIAN STALLONE UKR 1482
83 KOSAK, Karin LUCY’S DAY AUT 1468
84 RYAN, Heath REGARDEZ MOI AUS 1468
85 SHOOBRIDGE, David OO-SEVEN AUS 1462
86 RYAN, Rozzie GV BULLWINKLE AUS 1454
87 RAPCEWICZ, Michal RANDON POL 1450
88 SEIDEL, Günter CORAL REEF WYLEA USA 1447
89 IRWIN, Jaimey LINDOR’S FINEST CAN 1445
90 VAN LIEREN, Laurens HEXAGON’S WELLNETTA NED 1433
91 TOMKINSON, Maree DIAMANTINA 4 AUS 1427
92 DUTTA, Susan CURRENCY DC USA 1424
93 HANNA, Mary SANCETTE AUS 1423
94 LOIKA, Sviatlana GULBIS BLR 1423
95 HOGBERG, Jeanna LIZA MINELLI SWE 1421
96 CALLIN, DENNIS D’ACCORD 58 USA 1418
97 CRISP, Nikki PASOA GBR 1414
98 DOROFEEVA, Tatiana KHOROVOD RUS 1410
99 KOFORD, James RHETT USA 1410
100 STAUB, Hans WARBEAU SUI 1409
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Noch sechzig Pferde im Sparda 144. Deutschen Derby startberechtigt

Mon, 06 May 2013 00:00:14 GMT

Hamburg - Sechzig dreijährige Pferde können am 7. Juli auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn noch am Sparda 144.Deutschen Derby an den Start gehen. Die Besitzer dieser Vollblüter zahlten am Montag eine weitere Rate von jeweils 1.500 Euro, womit sie sich die Startberechtigung für das wichtigste Galopprennen Deutschlands sicherten. Der letzte und finale Streichungstermin für das Derby ist der 1. Juli, dann sind noch einmal 1.750 Euro fällig, will man bei dem 500.000-Euro-Rennen dabei sein. Insgesamt beträgt die Startgebühr 7.500 Euro, das Feld ist auf zwanzig Teilnehmer limitiert.

Im Rennen sind natürlich noch alle Vorausfavoriten, wie etwa der Hengst Chopin, der letzte Woche von Scheich Fahad Al Thani aus dem Katar für einen angeblich siebenstelligen Betrag erworben wurde. Trainer Andreas Wöhler (Gütersloh) soll ihn jetzt auf das Englische Derby am 7. Juni vorbereiten, danach wird entschieden, ob er Richtung Hamburg marschiert. Mit sieben Pferden hat Wöhler derzeit das größte Kontingent im Rennen, Vorjahressieger Mario Hofer (Krefeld) ist mit noch fünf Pferden im Rennen. Aus dem Ausland können noch zwölf Pferde das Derby bestreiten. Allerdings gibt es noch eine Nachnennungsmöglichkeit: Wer sein Pferd kurzfristig starten lassen möchte, kann dies gegen eine "Last Minute"-Gebühr von 50.000 Euro tun.

Das nächste wichtige Vorbereitungsrennen auf das "Blaue Band" wird am kommenden Samstag im Rahmen des Frühjahrs-Meetings in Iffezheim gelaufen, das Iffezheimer Derby-Trial. Vor zwei Jahren gewann hier der spätere Derbysieger Waldpark.

Mehr Informationen über das Deutsche Derby in Hamburg gibt es unter www.galopp-hamburg.de||comtainment GmbH

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Ergebnisdienst vom 1. bis 5. Mai

Mon, 06 May 2013 00:00:15 GMT

Warendorf - Internationales Pferdefestival vom 3. bis 5. Mai in Redefin
Großer Preis
1. Eric van der Vleuten (NED) mit Wan Architect; 0/0/35,10
2. Michael Kölz (Leisnig) mit FST Dipylon; 0/0/36,20
3. Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Clarimo; 0/0/37,64

Grand Prix
1. Rainer Schwiebert (Kattendorf) mit Helenenhof’‘s Carabas; 71,489 Prozent
2. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Damsey; 70,213 Prozent
3. Theresa Wahler (Bad Bevensen) mit Danone; 68,085

Grand Prix Special
1. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Damsey; 1,806 Prozent
2. Ronald Lüders (Gutow) mit Tacita; 68,194
3. Ilka Boening (Telgte) mit Sommerliebe; 66,667

Grand Prix Kür
1. Rainer Schwiebert (Kattendorf) mit Helenenhof’s Carabas; 75,083 Prozent
2. Anne Torp Madsen (DEN) mit Poppelgardens Garant; 70,333
3. Sophie Ludewig (Norderstedt) mit Dolcetto R.S.; 68,667

Weitere Informationen unter www.reitturnier-redefin.de

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC1*/CIC2*) mit Preis der Besten vom 2. bis 5. Mai in Everswinkel
CIC* Junioren/Junge Reiter
1. Christina Schwind (Ratingen) mit Wanda; 39,70 (Dressur 39,70/Gelände 0/Springen 0)
2. Lisa-Marie Förster (Ahlen) mit Lucky Boy; 42,80 (37,20/5,60/0)
3. Ricarda Berkenheide (Münster) mit Sam; 46,90 (46,90/0/0)

CIC* Reiter
1. Andreas Brandt (Neuburg) mit Clever & Smart; 52,20 (Dressur 42,20/Gelände 0/Springen 0)
2. Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot; 44,40 (44,40/0/0)
3. Wiebke Byl (Weener) mit Diabolo Desperados; 45,30 (45,30/0/0)

CIC**
1. Pia Münker (Meerbusch) mit Louis M; 39,70 (Dressur 39,70/Gelände 0/Springen 0)
2. Andreas Ostholt (Warendorf) mit Pennsylvania; 45,30 (42,50 (2,80/0)
3. Andreas Ostholt (Warendorf) mit So is et; 45,80 (37,80/0/8)

Preis der Besten Vielseitigkeit
1. Pia Münker (Meerbusch) mit Louis M; 39,70 (Dressur 39,70/Springen 0/Gelände 0)
2. Jule Wewer (Peheim) mit Lasse; 49,70 (49,70/0/0)
3. Carolin Thenhausen (Westergellersen) mit Don Diego; 51,80 (45,00/0/6,80)

Weitere Informationen unter www.ponyhof-georgenbruch.de

Preis der Besten Voltigieren vom 3. bis 5. Mai in Krumke
Einzel Damen
1. Kristina Boe (Hamburg) mit Don de la Mar/Longenführer Winnie Schlüter; 8,172 Punkte
2. Regina Burgmayer (Kirchseeon) mit Cappucino/Alexander Hartl; 7,892
3. Theresa-Sophie Bresch (Rottenburg) mit Cyrano/Doris Marquart; 7,855

Einzel Damen Junioren
1. Miriam Esch (Schwarzach) mit Robbie Naish/Longenführer Annette Müller-Kaler; 7,803 Punkte
2. Sophie Hofmann (Kemmenau) mit Dunhill/Heide Pozepnia; 7,587
3. Gianna Meier (Lünen) mit Riva/Stefan Lotzmann; 7,528

Einzel Herren
1. Erik Oese (Radebeul) mit Calvador/Longenführer Andreas Bäßler; 7,962 Punkte
2. Torben Jacobs (Düsseldorf) mit Flash Back/Alexandra Knauf; 7,757
3. Jannik Heiland (Garbsen) mit Mr. Luis v.d.Itzehoer/Silke Gedien; 7,627

Einzel Herren Junioren
1. Johannes Kay (Sörup) mit Puccini/Longenführer Irina Lenkeit; 7,658 Punkte
2. Julian Wilfling (Untermeitingen) mit Luino/Alexander Zebrak; 7,504
3. Malte Möller (Bargfeld-Stegen) mit Rasputin/Kerstin Bock; 7,330

Team Senioren
1. Neuss-Grimlinghausen mit Arkansas/Longenführer Jessica Schmitz; 8,323 Punkte

Team Junioren
1. Neuss-Grimlinghausen VIII mit Remake/Longenführer Simone Lang-Wiegele; 7,791 Punkte
2. VV Ingelsberg I mit Feliciano/Alexander Hartl; 7,477
3. JT Krumke mit Genion/Marion Schulze; 7,387

Pas de Deux
1. Helena Schuld (Hungen)/Theresa Seibel (Hungen) mit Robinson/Longenführer Franziska Schmitt; 7,549 Punkte
2. Martina Köhler (Kronshagen)/Johanna Schumann (Kiel) mit Freaky Frances/Marie-Sywen Arlt, 7,410

Weitere Informationen unter http://krumker-voltis.jimdo.com/preis-der-besten/

Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Einlaufprüfung für Zwei- und Vierspänner vom 3. bis 5. Mai in Blievenstorf
Kombinierte Wertung Zweispänner
1. Carola Diener (Lähden); 104,56 (Dressur 36,48/Marathon 59,08/Hindernisfahren 9)
2. Arndt Lörcher (Wolfenbüttel); 105,81 (49,49/53,32/3)
3. Marion Pleie (Hopsten); 113,08 (48,43/58,65/6)

Kombinierte Wertung Vierspänner
1. Mareike Harm (Negernbötel); 121,97 (Dressur 44,16/Marathon 75,43/Hindernisfahren 2,38)
2. Christian Plücker (Waldeck); 122,69 (47,51/68,59/6,59)
3. Rene Poensgen (Eschweiler); 147,56 (59,19/76,07/12,30)

Kombinierte Wertung Pony-Vierspänner
1. Thomas Bär (Mühltroff); 107,29 (Dressur 58,67/Marathon 45,62/Hindernisfahren 3)
2. Rüdiger Schulz (Insel Poel); 118,50 (61,33/57,17/0)
3. Jan Schuster (Seehausen OT Beuster); 118,64 (48,53/64,11/6)

Internationales Offizielles Springturnier (CSIO) vom 2. bis 5. Mai in Linz/AUT
Großer Preis
1. Mario Stevens (Molbergen) mit Little Pezi; 0/42,97
2. Louise Saywell (GBR) mit Winner; 0/43,76
3. Julia Kayser (AUT) mit Steerehof’s Ushi; 0/44,88

Weitere Informationen unter: Internet www.linzerpferdefestival.at

Internationales Springturnier (CSI*****) vom 3. bis 5. Mai in Madrid/ESP
Global Championas Tour
1. Michael Whitaker (GBR) mit Viking; 0/0/0/49,53
2. Laura Kraut (USA) mit Jubilee d’Ouilly; 0/0/4/44,37
3. Alvaro de Miranda (BRA) mit AD Rahmannshof’s Bogeno; 0/0/4/47,66
...
9. Marcus Ehning (Borken) mit Noltes Küchengirl; 4/0/56,28

Weitere Informationen unter: Internet www.globalchampionstour.com

Internationales Offizielles Jugendspringturnier (CSIO-CH) vom 2. bis 5. Mai in Lommel/BEL
Nationenpreis Children
1. Belgien, 0/120,28
2. Deutschland, 4/110,27 (Marie Ligges (Ascheberg) mit Chiclana/Laura Hetzel (Goch) mit Polly Pocket/Kathrin Stolmeijer (Emsbüren) mit Dree Boeken’s Grossos Roeschen/Laura Schoechert (Lossatal OT/Hohburg) mit FST Crazy)
3. Niederlande, 4/132,40

Großer Preis Children
1. Mathias Hazebroek (BEL) mit Tia Maria; 0/0/33,10
2. Dieter Vermeiren (BEL) mit Faletta de Dwerse Hagen; 0/0/34,61
3. Louise van Laer (BEL) mit Peu de Pomme; 0/0/34,99
...
11. Marie Ligges (Ascheberg) mit Chiclana; 1/78,34

Großer Preis Pony
1. Claudine van Duffel (BEL) mit Extra-Dry du Geer; 0/0/37,72
2. Simon Morssinkhof (BEL) mit Ballyowen Maybell Molly, 0/0/38,16
3. Rowen van de Mheen (NED) mit Ensilla; 0/0/39,17
4. Kathrin Stolmeijer (Emsbüren) mit Harry; 0/0/39,80

Großer Preis Junioren
1. Micky Morssinkhof (NED) mit Lucas; 0/0/34,06
2. Evy Morssinkhof (BEL) mit Augustinus Lan; 0/0/34,55
3. Lynn D’Have (BEL) mit Comme d Api vd Hacienda; 0/0/35,72
...
12. Fabienne Graefe (Salzbergen) mit New Love; 4/71,59

Weitere Informationen unter: Internet www.jumpinglommel.be

Internationales Springturnier (CSI****/**) vom 1. bis 5. Mai in Lummen/BEL
Großer Preis
1. Nicola Philippaerts (BEL) mit Cortez; 0/0/68,87
2. Bernardo Alves (BRA) mit Cloud Nine II; 1/0/74,46
3. Neriske Prinsloo (RSA) mit Bill Clinton; 2/0/72,90
...
9. Daniel Deusser (Beerse/BEL) mit Evita van de Veldbalie; 0/4/69,20

Weitere Informationen unter: Internet www.csiolummen.be

Internationales Springturnier (CSI***) vom 2. bis 5. Mai in San Giovanni/ITA
Großer Preis
1. Frederique Fabre Delbos (SUI) mit Nirvana Basters; 0/0/36,39
2. Taizo Sugitani (JPN) mit Avenzio; 0/0/36,97
3. Piergiorgio Bucci (ITA) mit Casallo Z; 0/0/38,73
...
11. Fritz Fervers (Nettetal) mit Dream of Glorie vd Kruishoeve; 4/8/44,52

Weitere Informationen unter: Internet www.horsesrivieraresort.com

Internationales Springturnier (CSI***/YH) vom 1. bis 5. Mai in Ebreichsdorf/AUT
Großer Preis
1. Keith Shore (GBR) mit Mystic Hurricane; 0/49,59
2. Zila Zdenek (CZE) mit Cavalino; 4/50,54
3. Jana Wargers (Emsdetten) mit Manou; 4/50,61

Weitere Informationen unter: Internet www.magnaracino.at

Internationales Dressurturnier (CDI***/CDIOY) vom 2. bis 5. Mai in Saumur/FRA
Grand Prix
1. Carl Hester (GBR) mit Dances with Wolves; 73,063 Prozent
2. Nikki Crisp (GBR) mit Pasoa; 69,383
3. Karen Tebar (FRA) mit Florentino; 68,851
...
7. Stephan Köberle (Umkirch) mit Darjeeling; 67,383

Grand Prix Special
1. Carl Hester (GBR) mit Dances with Wolves; 75,791 Prozent
2. Nikki Crisp (GBR) mit Pasoa; 72,250
3. Karen Tebar (FRA) mit Florentino; 71,083
...
8. Stephan Köberle (Umkirch) mit Darjeeling; 67,208

Grand Prix Kür
1. Charlotte Dujardin (GBR) mit Uthopia; 81,600
2. Carl Hester (GBR) mit Fine Time; 74,400
3. Jesscia Michel (FRA) mit Riwera; 74,025

Nationenpreis Junge Reiter
1. Deutschland; 207,947 (Mandy Julia Mansmann (Dortmund) mit Edward Louis/Ella-Alea Maulhardt (Offenbach) mit Don Gasparo/Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Valentinho/Sarah Runge (Wuppertal) mit Contendros Bube)
2. Belgien; 205,919
3. Frankreich 200,262

Kür Junge Reiter
1. Jorinde Verwimp (BEL) mit Tiano; 77,900 Prozent
2. Sarah Runge (Wuppertal) mit Contendros Bube; 74,300
3. Samantha Thurman-Baker (GBR) mit Douglas; 73,700

Weitere Informationen unter: Internet www.cadrenoir.fr

Internationales Jugenddressurturnier (CDIJYP) vom 3. bis 5. Mai in Roosendaal/NED
Pony Kür
1. Lisanne Zoutendijk (NED) mit Champ of Class; 77,750 Prozent
2. Kaylee Gouda (NED) mit Don Camillo du Bois; 72,708
3. Febe van Zwambagt (NED) mit FS Dr. Watson; 72,042
...
5. Anna Schnurbusch (Hünxe) mit Tesio; 71,958

Weitere Informationen unter: Internet www.dengoubergh.nl

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 5. Mai in Dorthealyst/DEN
Kombinierte Wertung Einspänner Pony
1. Kristina Klindt (DEN); 99,27 (Dressur 36,29/Marathon 56,98/Hindernisfahren 6)
2. Peter Koux (DEN); 101,48 (42,62/57,13/1,73)
3. Rebecca Kristiansen (SWE); 112,30 (52,54/56,76/3)
4. Jaqueline Walter (Petershagen); 120,11 (51,71/62,40/6)

Kombinierte Wertung Zweispänner Pony
1. Lars Dau (DEN); 106,22 (Dressur 39,81/Marathon 60,41/Hindernisfahren 6)
2. Christof Weihe (Petershagen); 119,95 (46,02/58,63/15,30)
3. Jan-Felix Pfeffer (Henstedt-Ulzburg); 131,27 (45,57/62,55/23,15)

Kombinierte Wertung Zweispänner
1. Ole Buch Jensen (DEN); 124,15 (Dressur 53,57/Marathon 67,58/Hindernisfahren 3)
2. Rainer Bruelheide (Halle); 134,45 (46,91/72,10/15,44)
3. Henrik Hansen (DEN); 136,30 (49,02/72,28/15)

Weiter Informationen unter: Internet www.dansk-koere-selskab.dk

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 2. bis 5. Mai in Fabiansebestyen/HUN
Kombinierte Wertung Zweispänner
1. Jozsef Dobrovitz (HUN); 146,03 (Dressur 55,76/Marathon 84,37/Hindernisfahren 5,90)
2. Istvan Vaczi (HUN); 153,76 (54,58/92,37/6,81)
3. Ferenc Galbacs (HUN); 160,84 (63,70/88,14/9)
...
12. Rita Maria Walter (Frankfurt); 325,20 (70,65/152,79/12)

Weitere Informationen unter: Internet www.fogatverseny.hu||FN press

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Dressursport auf Weltklasseniveau - 30 Jahre Pferd International glänzt mit - Spitzensport in der NÜRNBERGER Dressur-Arena

Mon, 06 May 2013 00:00:16 GMT

München - Es fällt schwer, bei der Geburtstagsausgabe von Pferd International 2013 den einen Höhepunkt herauszufiltern. Für jeden Pferdefreund ist bei diesem hippologischen Großereignis etwas geboten: Sei es in den klassischen Disziplinen Dressur und Springen oder bei den rasanten Wettbewerben der Fahrer oder in der Welt des Westernsports.

Das Glanzlicht erstrahlt aber vor allem im Viereck der NÜRNBERGER Dressur-Arena. Auf diesem schmucken Platz findet von den Qualifikationen für das Bundeschampionat bis hin zu den Fünf-Sterne-Wettbewerben der World Dressage Masters die gesamte Bandbreite der Disziplin Ihr Zuhause. Und so gehört mit dem NÜRNBERGER BURG-POKAL die populärste Serie, die der Pferdesport zur Talentförderung zu bieten hat, auf der Olympia-Reitanlage zum festen Programm.

Die auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherung seit 1992 durchgeführte Prüfungsreihe gilt als deutsche Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Dressurpferde und hat zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht.

In München findet die dritte von insgesamt 15 bundesweit ausgetragenen Qualifikationen statt. Mit drei Finalsiegen (1995, 1996, 2008) ist die fünffache Olympiasiegerin Isabell Werth die erfolgreichste Teilnehmerin überhaupt und wird versuchen, sich erneut den Startplatz für das Finale zu sichern. Dorothee Schneider, im vergangenen Jahr Silbermedaillengewinnerin mit der deutschen Equipe bei den Olympischen Spielen in London, wird im Rahmen der Traditionsveranstaltung ebenfalls ein junges Talent präsentieren.

Victoria Michalke, Anja Plönzke und die Werndl-Geschwister Jessica und Benjamin vertreten im NÜRNBERGER BURG-POKAL dabei die bayerischen Farben. Ebenfalls abgegeben hat ihre Nennung Charlotte Rummenigge, Tochter des Vorstandsvorsitzenden des frischgebackenen Champions League-Finalisten Bayern München.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. Zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport fanden, wurden Mitglied im deutschen Championatskader. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die hier gefördert wurden. Auch Augustin, das Championatspferd der Österreicherin Victoria Max-Theurer machte in diesem Wettbewerb erstmals auf sich aufmerksam.

Den wertvollsten Einzelsieg ihrer Karriere feierte die amtierende Deutsche Meisterin Helen Langehanenberg beim Weltcup-Finale von Göteborg Ende April ebenfalls mit einem Pferd, das aus dem NÜRNBERGER BURG-POKAL kam. Mit Damon Hill NRW gewann sie ihren ersten internationalen Einzeltitel. Der Hengst war 2008 unter Ingrid Klimke in der Frankfurter Festhalle ausgetragene Finale qualifiziert und erreichte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Don Johnson, unter Isabell Werth gleich zweimal für das Finale um den NÜRNBERGER BURG-POKAL startberechtigt, rundete mit einem fünftem Gesamtplatz das gute deutsche Ergebnis ab.

Von der Erstaustragung 1984 an dabei ist die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, die als wichtiger Wirtschaftspartner Pferd International begleitet und wesentlich zur positiven Fortentwicklung beigetragen hat. Mit dieser langfristigen Partnerschaft wird die enge Bindung zum Pferdesport betont. Bekannt ist vor allem der NÜRNBERGER BURG-POKAL als Deutsche Meisterschaft der jungen Dressurpferde. Diese Turnierreihe, die zu den bedeutendsten Serien überhaupt zählt, ist fester Bestandteil von Pferd International und lockt die deutschen Top-Reiter in die bayerische Landeshauptstadt.

Auch im Parcours bieten sich auf dem Rasenplatz ideale Möglichkeiten für großen Sport. Neben dem Großen Preis von Bayern locken weitere Wettbewerbe, in denen wertvolle Weltranglistenpunkte vergeben werden, die Elite der Springreiter. Aber auch für die Nachwuchspferde gibt es ausreichend Startmöglichkeiten, um wichtige Erfahrung zu sammeln.

Für Hans-Peter Schmidt, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN zählt Pferd International zu Recht zu den bedeutendsten Turnieren. "Über drei Jahrzehnte haben wir auf der Olympia-Reitanlage Strukturen geschaffen, die höchsten Ansprüchen genügen. Mit Pferd International besitzt der bayerische Pferdesport einen Leuchtturm, der weltweit Anerkennung findet.“

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de


NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013
Standorte und Termine

Mannheim 26.04. - 07.05.
Redefin 03.05. - 05.05.
München-Riem 09.05. - 12.05.
Bettenrode 30.05. - 02.06.
Balve (Deutsche Meisterschaften) 06.06. - 09.06.
Isernhagen 13.06. - 16.06.
Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.
Lingen 11.07. - 14.07.
Perl 18.07. - 21.07.
Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.
Verden (Weltmeisterschaft junge Pferde) 07.08. - 11.08.
Donaueschingen 12.09. - 15.09.
Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.
Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.
Nürnberg (Faszination Pferd / Halle) 29.10. - 03.11.

Finale Frankfurt 19.12. - 22.12.||mh public relations

mh public relations

CCI4* Badminton: Michael Jung verpasst am letzten Sprung den Sieg - Deutsche Badminton-Debütanten auf den Plätzen zwei und vier

Mon, 06 May 2013 00:00:17 GMT

Badminton/GBR - Alles bleibt, wie es ist. Deutschland hat noch immer keinen Badminton-Sieger. So nahe dran wie in diesem Jahr, waren die deutschen Vielseitigkeitsreiter in den vergangenen 64 Jahren jedoch noch nie, die berühmte CCI4*-Prüfung in Badminton zu gewinnen. Erst ein Abwurf am letzten Hindernis des Parcours verhinderte das „historische“ Ereignis und einen vierten Titel-Gewinn für Doppel-Olympiasieger, Welt- und Europameister Michael Jung (Horb) mit La Biosthetique Sam. Wie schon vor ihm Andreas Dibowski (2007 und 2010) und Ingrid Klimke (2006) belegte Jung den zweiten Platz.

„Das war wie London – nur umgedreht“, sagte Bundestrainer Hans Melzer, in Erinnerung an das spannende Abschlussspringen bei den Olympischen Spielen 2012. Damals hatte die Schwedin Sara Algotsson-Ostholt das Nachsehen, Jung gewann Einzelgold. In Badminton war es nun der 29-jährige Jonathan Paget aus Neuseeland, der zuletzt triumphierte. Nach Dressur und Geländeritt auf Platz zwei, setzte er Jung mit einer Nullrunde im Parcours unter Druck. Paget beendete die Prüfung mit 39,7, Jung mit 40,0 Minuspunkten. „Ein bisschen Glück gehört eben auch dazu“, sagte Melzer. „Das war hier Sport auf allerhöchstem Niveau. Und mit einem zweiten und einem vierten Platz für unsere Badminton-Debütanten können wir mehr als zufrieden sein.“

Denn nicht nur für Michael Jung war es der erste Start bei den Badminton Horse Trials, dem „Wimbledon“ der Vielseitigkeitsreiter. Auch die Olympia-Dritte Sandra Auffarth (Ganderkesee) betrat damit Neuland. „Am schwersten einzuschätzen war es, wie es mit der Zeit klappt“, sagte sie nach der ersten Besichtigung des Geländekurses. Am Ende bereiteten ihr aber weder die Hindernisse, noch die Zeit Probleme. Gerade einmal drei Sekunden zu spät kamen sie und Opgun Louvo ins Ziel und demonstrierten zum Abschluss mit einer Nullrunde im Springen nochmals ihr Können. Mit 43,5 Minuspunkten beendete das Paar die Badminton-Premiere auf Platz vier.

Dritter zwischen Jung und Auffarth wurde Andrew Nicholson mit Nereo. Der Neuseeländer konnte bereits zum zehnten Mal die Prüfung in Badminton beenden, gewinnen konnte er sie allerdings noch nie. Dabei wäre in diesem Jahr ein erster Platz für ihn besonders vorteilhaft gewesen: Nach seinen Siegen in Burghley und Lexington wäre ihm damit der mit 350.000 Dollar dotierte Grand Slam gelungen. Dafür müssen die drei Topprüfungen in Folge gewonnen werden. Doch weder ihm, noch dem zweiten Grand-Slam-Anwärter William Fox-Pitt, Sieger in Burghley 2011 und Lexington 2012, gelang es, den Jackpot nicht knacken. Dicht dran war aber auch er: Mit Parklane Hawk belegte er Platz fünf (44,0).

Das CCI4* Badminton war in diesem Jahr so hochkarätig besetzt wie selten zuvor. „Das hatte absolut Championatsniveau“, sagte Hans Melzer. Das galt auch für das deutsche Aufgebot. Neben den Mannschaftsolympiasiegern Jung, der mit Zweitpferd Leopin FST als „Pathfinder“ Platz 47 belegte, und Auffarth gingen auch ihre Londoner Teamkollegen Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas und Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus an den Start. Ingrid Klimke blieb in der Dressur etwas unter ihren Möglichkeiten und beendete die Prüfung mit zwei Abwürfen im Springen auf Platz 16 (53,0). Dirk Schrade gab nach einer guten Ausgangslage in der Dressur – Platz drei – im Gelände nach einer Verweigerung am Wasserhindernis auf.

Wie Dirk Schrade verzichtete am bekannten "Lake"auch Kai Rüder (Blieschendorf) mit Leprince des Bois auf die Fortsetzung seines Rittes. Für Bettina Hoy endete die Vier-Sterne-Prüfung mit ihrem Trakehner Lanfranco TSF noch früher, nach einem Sturz am Huntsman’s Close. „Sie will nun nächste Woche in Chatsworth reiten“, sagte Bundestrainer Hans Melzer.

Insgesamt beendeten 65 von 84 Startern die Prüfung, davon 21 mit einer Nullrunde im Gelände. Darunter auch Andreas Dibowski (Döhle), dessen Butts Leon allerdings am Montagmorgen in der Verfassungsprüfung nicht mehr fürs Springen zugelassen wurde. Fehlerfrei kamen auch Kai-Steffen Meier (Waldbröl) und TSF Karascada M durch die Geländestrecke. Das Paar beendete seinen zweiten Badminton-Start nach 2009 mit seinem Dressurergebnis von 57,3 Minuspunkten auf Platz 23. Bereits zum vierten Mal absolvierten die in Großbritannien lebende Anna Warnecke mit Twinkle Bee das CCI4* Badminton (70,2 Minuspunkte/Platz 39).||FN press

FN press

Sauternes ter Vlucht in Rente

Sun, 05 May 2013 00:00:01 GMT

Kasseburg - Jörg Kreutzmann hat den 19 Jahre alten belgischen Wallach Sauternes ter Vlucht in die Rente geschickt. Das Pferd kam vor etlichen Jahren als hyperempfindliches Sportpferd zu dem in Schleswig-Holstein lebenden Springreiter. Kreutzmann ließ sich viel Zeit mit dem Belgier und feierte schöne Erfolge, u.a. zwei Siege im Großen Preis von Gahlen, trat bei Deutschen Meisterschaften an und holte Top-Platzierungen in Donaueschingen, Neumünster und Frankfurt. Zwischenzeitlich verließ Sauternes ter Vlucht den Stall und war in Thedinghausen zuhause. Der Besitzer überließ den sensiblen Sauternes nach elf Monaten jedoch wieder Jörg Kreutzmann. Seit März 2013 ist der Braune nun kein Turnierpferd mehr und bleibt in seiner vertrauten Umgebung. „Er nimmt voll am Tagesgeschehen teil und wird auch noch geritten“, so Kreutzmann. Auch erzieherische Aufgaben stehen an: Sauternes wird sich auch um zwei dreijährige Pferde im Sportstall von Kreutzmann kümmern…||comtainment GmbH

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London bleibt vorläufig Niederländer

Sun, 05 May 2013 00:00:02 GMT

Niederlande - Die Gerüchteküche um Gerco Schröders Olympiapferd London brodelte schon lange und in all dem Dampf der dabei entstand, verlor so mancher den Durchblick. London bleibt vorläufig ein „Niederländer“, auch wenn es astronomisch hohe Gebote, u.a. von Alexandr Onieshenko und auch von Athina Onassis Miranda de Neto gegeben haben soll. Anfang Juni stehe ein Gerichtstermin im Insolvenzverfahren um die Eurocommerce-Pleite an. Solange werde keines der Pferde veräußert, verlautete aus den Niederlanden. Das erscheint schon deshalb logisch, weil sich ein Insolvenzverwalter ungern Vermögenswerte „aus der Hand“ nehmen läßt.||comtainment GmbH

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CDIO Saumur/FRA: Deutschlands Junge Reiter siegen im Nationenpreis Dressur - Zalreiche Platzierungen auch in der Einzelwertung

Sun, 05 May 2013 00:00:03 GMT

Saumur/FRA - Den Nationenpreis Dressur der Jungen Reiter gewann beim Internationalen Offiziellen Dressurturnier (CDIO) im französischen Saumur die deutsche Equipe. Mit einem Gesamtergebnis von 207,947 Prozent verwies das deutsche Team Belgien auf Platz zwei (205,919 Prozent). Dritter wurde Frankreich mit 200,262 Prozent.

Für Deutschland gingen in Saumur an den Start: Mandy-Julia Mansmann (Dortmund) mit Edward Louis B (70,158 Prozent), Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Valentinho (70,026 Prozent), Sarah Runge (Wuppertal) mit Contendros Bube (67,763 Prozent) und Ella-Alea Maulhardt (Offenbach) mit Don Gasparo (67,684 Prozent). In der Einzelwertung des Nationenpreises bedeutete dies für die deutschen Teilnehmerinnen die Plätze drei bis sechs.

Im abschließenden Grand Prix, den sich Carl Hester (Großbritannien) mit dem Oldenburger Daneces with Wolves (v. Donnerschwee) sicherte (73,063 Prozent), kam Stephan Köberle (Umkirch) mit Darjeeling auf Platz sieben (67,383 Prozent).||FN press

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CSI Redefin: Michael Kölz im Großen Preis nur knapp geschlagen - Routinier Eric van der Vleuten sichert sich die Hauptprüfung in Redefin

Sun, 05 May 2013 00:00:04 GMT

Redefin - Den Sieg im Großen Preis beim Internationalen Springturnier auf dem Gelände des Landgestütes Redefin holte sich der Niederländer Eric van der Vleuten. Im Stechen, für das sich nicht weniger als 21 Paare des Normalumlaufs qualifizieren konnten, spielte der 49-Jährige als letzter Starter seine ganze Routine aus und lieferte auf Wan Architect mit einer Nullrunde in 35,10 Sekunden das beste Ergebnis ab.

Knapp geschlagen geben musste sich damit Michael Kölz (Leisnig), der mit FST Dipylon nach einer fehlerfreien Runde in 36,20 Sekunden lange das Teilnehmerfeld anführte. Platz drei ging mit Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) an einen der erfolgreichsten europäischen Springreiter der vergangenen Jahre. Auf Clarimo sah er das Ziel ohne Strafpunkte in 37,64 Sekunden.

Zweitbeste deutsche Reiterin war Mynou Diederichsmeier (Blender), die mit Goldstar im Stechen ebenfalls fehlerfrei blieb und eine Zeit von 38,31 Sekunden ablieferte und damit Vierte wurde. Platz sechs ging an Laura Jane Hackbarth (St. PeterOrding) mit Tequila Sunrise (null Strafpunkte in 39,79 Sekunden).||FN press

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Van der Vleuten gewinnt auch Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG in Redefin

Sun, 05 May 2013 00:00:05 GMT

Redefin - Eric van der Vleuten hatte an diesem Wochenende die Siegerhosen an: Nach dem Championat gewann der 49 Jahre alte Niederländer mit Wan Architekt auch noch den mit 24.000 Euro dotierten Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG im Stechen. Und zeigte dabei, dass er als letzter Starter im Stechen genauso schnell sein kann wie als erster Starter in einer Siegerrunde.

Mehr als eine Sekunde nahm van der Vleuten dem bis dahin führenden Michael Kölz aus Leisnig mit FST Dipylon ab. Dritter wurde der Vorjahressieger, Europameister Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden mit Clarimo. „Ich habe Wan Architekt seit drei oder vier Monaten und er hat einige gute Prüfungen gezeigt – hier ja auch – wir müssen mal sehen wie weit wir beide kommen,“ so der Sieger, der sich beim Pferdefestival genauso wohl fühlte wie seine Pferde. Michael Kölz hatte schon „befürchtet“, dass seine Führung möglicherweise nicht bis zum Ende hält: „Ich habe draußen schon gesagt, dass ich die Niederländer an sich sehr gern habe, nur nicht im Stechen…“

Kölz gewann keine 24 Stunden zuvor mit Landfee Z das Speed-Derby im Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern, MV tut gut. Die Stute ist eine Tochter seines Erfolgspferdes Lewinski. Rolf-Göran Bengtsson war zufrieden mit Platz drei im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG. „Clarimo ist seit Ende letzten Jahres bei uns und ich taste mich gerade daran, das richtige und beste Gebiss zu finden, um ihn ganz gut reiten zu können“ so der Schwede bescheiden, „aber ich glaube wir sind auf einem guten Weg“.

Tradition, Flair, Atmosphäre – all das schätzt auch Stefan Unterlandstättner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kreditbank AG, am Pferdefestival Redefin. Das internationale Turnier ist eine der Perlen im umfangreichen Reitsportengagement der DKB und lockte allein am Sonntag rund 3500 Zuschauer auf das Landgestüt Redefin. Insgesamt konnte sich Organisationsleiterin Bettina Schockemöhle an drei Tagen über rund 10.000 Besucher freuen und die genoßen sichtlich die Frühlingssonne und spannenden Sport.

Davon gab es reichlich und zwar auch am Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses, wo sich etliche Dressurfans einfanden. Der Ex-Redefiner Steffen Frahm gewann am letzten Turniertag den Grand Prix Special, Preis des Helenenhofes mit Demsey mit 71,80 Prozent. Den Sieg in der Grand Prix Kür, präsentiert von Lavazza a Modo Mia, holte sich Rainer Schwiebert mit Helenenhof`s Carabas und atmete hinterher tief durch – immerhin war es die Kürpremiere für Reiter und Pferd und die bekam auf Anhieb 75, 08 Prozent…. In der Intermediaire I ritten Holga Finken (Kirchwalsede) und Dompteur mit 71,93 Prozent ganz an die Spitze. Gleich dahinter folgte die Schweizerin Franziska Eisenmann, zukünftige Ehefrau von Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Don du Roi.

Ergebnisübersicht Pferdefestival Redefin
CSI 2* Int. Zeitspringprüfung - Speed-Derby - Flutlichtspringen Mittlere Tour- 2. Qualifikation, Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern, MV tut gut:1. Michael Kölz (Leisnig) mit Landfee Z, 54.17 Sekunden; 2. Piet jun. Raijmakers (Niederlande) mit van Schijndel's Chanelly, 57.44; 3. Max-Hilmar Borchert (Stechlin) mit Alcoy Z, 57.87; 4. Werner Muff (Schweiz) mit Donna, 59.06; 5. Andre Thieme (Plau am See) mit Chanel B 2, 60.28; 6. Lotta-Riikka Rintamäki (Finnland) mit Fim Fräulein Smilla 4, 60.55;

CSI2* - Int. Zwei Phasen-Springprüfung, Preis der Performance Sales International Mittlere Tour - FINALE:1. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Quality 9, 0.00/26.41 Strafpunkte/Zeit; 2. Markus Brinkmann (Herford) mit Pikeur Lux, 0.00/27.60; 3. Michael Kölz (Leisnig) mit Connecticut 7, 0.00/28.48; 4. Willem Greve (Niederlande) mit Sonate, 0.00/28.62; 5. Michael Cristofoletti (Italien) mit Carinou, 0.00/30.57; 6. Gilbert Böckmann (Lastrup) mit Check in 2, 0.00/32.50;

Intermediaire I - Dressurprüfung Kl. S**, Preis der Zech Immobilien:1. Holga Finken (Kirchwalsede) mit Dompteur 32, 71.930 Prozent; 2. Franziska Eisenmann (Schweiz) mit Don du Roi, 67.368%; 3. Roland Volkmann (Redefin) mit Lewitz 2, 67.281%; 4. Laura Aromaa (Finnland) mit Sacre bleu 2, 65.965%; 5. Annette Weiß (Lauenburg) mit Lillebror 31, 64.825%; 6. Matthias Alexander Rath (Kornberg) mit Don Henrico 2, 64.737%;

CSIYH1* - Int. Springprüfung mit Stechen, Preis der KMG Kliniken für 7- und 8-jährige Pferde Youngster Tour - FINALE:1. Willem Greve (Niederlande) mit Aminka A, 0.00/38.16 Strafpunkte/Zeit; 2. Björn Nagel (Friedrichskoog) mit Risohorse Emilia, 0.00/39.51; 3. Clarissa Crotta (Schweiz) mit Caprice 463, 0.00/40.52; 4. Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Queen Windsor, 0.00/40.54; 5. Mandy Goosen (Großbritannien) mit Lannaro, 0.00/49.42; 6. Andreas Kreuzer (Marienheide) mit Chapeau 10, 4.00/38.05;

Grand Prix Spezial - Dressurprüfung Kl. S***, Preis des Helenenhofs, Familie Schwiebert:1. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Damsey, 71.806 Prozent; 2. Ronald Lüders (Gutow) mit Tacita 2, 68.194%; 3. Ilka Boening (Telgte) mit Sommerliebe, 66.667%; 4. Alexandria Lampe (Kanada) mit De la Vega, 66.319%; 5. Zsofia Samoly (Ungarn) mit Winnie Bo 2, 65.000%; 6. Stefanie Munstermann-Zurhorst (Wriedel) mit Eastman 4, 64.583%;

CSI2* - Int. Springprüfung mit Stechen, Großer Preis der Deutschen Kreditbank AG Teilwertung zum Solartechnik Stiens Nordcup 2013:1. Eric D. van der Vleuten (Niederlande) mit Wan Architect, 0.00/35.10 Strafpunkte/Zeit; 2. Michael Kölz (Leisnig) mit FST Dipylon, 0.00/36.20; 3. Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) mit Clarimo, 0.00/37.64; 4. Mynou Diederichsmeier (Blender) mit Goldstar 34, 0.00/38.31; 5. Jacqueline Lai (Hong Kong) mit Capone 22, 0.00/39.75; 6. Laura Jane Hackbarth (Brickeln) mit Tequila Sunrise 43, 0.00/39.79;

Grand Prix Kür - Dressurprüfung Kl. S***, LAVAZZA A MODO MIO präsentiert::1. Rainer Schwiebert (Kattendorf) mit Helenenhof's Carabas, 15.017 Prozent; 2. Anne Torp Madsen (Dänemark) mit Poppelgardens Garant, 14.067%; 3. Sophie Ludewig (Norderstedt) mit Dolcetto R.S., 13.733%; 4. Christoph Halter (Frankfurt) mit Don Surumu, 13.050%;

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

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Solartechnik Stiens Nordcup – Mynou Diederichsmeier holt die meisten Punkte

Sun, 05 May 2013 00:00:06 GMT

Redefin - Der besondere und wertvolle Ehrenpreis im Solartechnik Stiens Nordcup in Redefin kam wie gerufen: Mynou Diederichsmeier heimste als Viertplatzierte im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG in Redefin die meisten Punkte für den Solartechnik Stiens Nordcup ein und bekam ein Q-Bike, ein richtiges Hightechfahrrad als Preis. Sehr praktisch, denn die Amazone aus Blender hatte sich am Vortag den großen Zeh gebrochen.

Das hindert eine echte Reiterin nicht daran in den Sattel zu steigen, ist allerdings auf den Wegen zwischen Stall und Parcours misslich. „Ich hab` schon dauernd das Fahrrad von meiner Schwester genommen…“, freute sich die nahe Berlin aufgewachsene und im niedersächsischen Blender lebende Reiterin, die für den RV Aller-Weser startet. Nun hofft sie auf weitere Startplätze bei den verbleibenden sechs Stationen des Solartechnik Stiens Nordcup. Die Experten für Strom aus Solarenergie begleiten Reiter und Pferde mit dem Nordcup im Rahmen des Pferdefestivals Redefin, der VR Classics Neumünster und der DKB-Riders Tour.

Gewertet werden allerdings nur Reiter aus Vereinen der Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ein Umstand, der den Europameister Rolf-Göran Bengtsson dazu veranlasste, mit treuherzigem Augenaufschlag darauf hinzuweisen, dass er doch ordentliches Mitglied im RV Breitenburg in Schleswig-Holstein sei und eigentlich im Solartechnik Stiens Nordcup gewertet werden müsste - eigentlich. Tatsächlich ist der Drittplatzierte im Großen Preis aber auch Schwede und startet international für sein Heimatland….

Aktuelles Ranking im Solartechnik Stiens Nordcup nach drei von neun Stationen:
1. Jan Wernke (RSC Handorf-Langenbergen), 18 Punkte
2. Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen), 17
3. Mynou Diederichsmeier (RV Aller-Weser), 13
4. Hans-Thorben Rüder (Fehmarnscher RRV), 10
4. Joachim Heyer (RuFV Cappeln), 10
4. Laura Jane Hackbarth (RV St. Peter-Ording), 10
7. Carsten-Otto Nagel (RV Stall Moorhof Wedel), 8
8. Thomas Voß (RV Höllnhof Schülp), 7
9. Rene Tebbel (RuFV Emsbüren), 6
9. Janne Friederike Meyer (TRH Neumünster), 6||comtainment GmbH

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MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III  - Den Opel Mokka im Visier - Keith Shore (GBR) kürt sich zum Sieger im Opel Grand Prix – Best of Magna Racino

Sun, 05 May 2013 00:00:07 GMT

Ebreichsdorf - Die besten 40 Reiter aus den drei Wochen MAGNA RACINO SPRING TOUR forderte Parcourschef Stefan Wirth (GER) im OPEL Grand Prix - Best of Magna Racino, der über zwei Runden ausgetragen wurde, ordentlich. Auf 530 Metern Bahnlänge hatte er die 1,55 m hohen 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen herausfordernd verteilt.

Die 15 Besten qualifizierten sich für die zweite Runde, wobei sieben davon mit einem astreinen Konto der Entscheidung in diesem schwierigen Grand Prix entgegen reiten konnten. Hier warteten noch einmal auf einer Bahnlänge von 480 Metern acht mächtige Hindernisse und neun Sprünge über 1,55 Meter auf die Siegeskandidaten und neben Fehlerfreiheit war nun auch Tempo gefordert.

Mit der blutjungen deutschen Amazone Jana Wargers auf "Manou 30", dem tschechischen Reiter Zila Zdenek auf "Cavalino" und dem Briten Keith Shore auf seinem "Zagahorn" meisterten exakt drei Aktive auch diese Hürde fehlerfrei. Nun galt es die Nerven im letzten Stechen bewahren um den Opel Grand Prix Sieg zu bewahren. Das „Pech“ die Entscheidung zu eröffnen fiel auf den routinierten Briten Keith Shore, der daraus mit seinem zehnjährigen Tornado-Sohn „Mystic Hurricane„ eine Siegerrunde machte. „Ich habe versucht das richtige Maß an Tempo für eine Nullrunde zu haben, das ist mir wohl gelungen,“ feixte der 49-jährige Brite bevor er seine Runde im neuen Opel Mokka drehte. Sechs Siege hat er mit dem Opel Grand Prix Sieg hier im Magna Racino in der Tasche, dazu kommen unzählige Platzierungen, er kann zufrieden sein. „Der Rat von Geoff (Billington) war richtig“, meinte er abschließend, „hier ist es herrlich! Toller Boden, ideale Bedingungen, ich komm‘ wieder!“ – Mit sechs Siegen, zwei davon in der Diamond Tour und im Opel Grand Prix, vier zweiten Plätzen und vier vierten Rängen holte sich der stets bescheiden wirkende Brite noch einen Titel ab: „Mr. Cash King 2013“.

Sein Glück kaum fassen konnte Zila Zdenek (CZE), der mit der schnelleren 4-Fehler-Runde auf seinem 11-jährigen Cassini I-Sohn „Cavalino“ zum zweiten Rang im Opel Grand Prix brauste und mit der 22-jährigen Jana Wargers (GER) durfte man ein mit Sicherheit einen aufgehenden Stern am Reiterhimmel sehen. Vierte war sie 2012 mit dem Team bei den Young Rider Europameisterschaften im magna Racino und Siebte im Einzel, dann wurde ihr Traumpferd „Coolio“ nach Kanada verkauft und jetzt baut sie auf die sprunggewaltige Stute „Manou 30“, von der sie sich zu Recht viel erwartet.

Österreicher schaffte es leider keiner in die Finalränge, wenn auch Barbara Belousek (St) mit ihrer neunjährigen „Bogegaardens Appollonia“ und einem Abwurf im ersten Umlauf und dem 16. Rang exakt um einen Rang aus der Platzierung fiel.

Der Parcours – Vom Start-Oxer weg ging es in leicht gebogener Linie auf einen Steilsprung und dann linker Hand weg auf den nächsten Oxer, nach dem man jedenfalls rechtzeitig abwenden musste um Kraft für den offenen Wassergraben zu sammeln. Nur kurz hatten die Aktiven hier Zeit zum Sammeln, denn gleich ging es rechter Hand weiter in die dreifache Steil-Steil-Oxer-Kombination, dann im weiten Bogen linker Hand auf einen einzeln stehenden luftigen Steilsprung und wiederum linker Hand auf den nächsten mächtigen Oxer, bevor es in leicht gebogener Linie über zwei distanztechnisch schwierig angeordnete Steilsprünge rechter Hand auf einen Oxer und sofort danach in einer Kehrtwendung über den nächsten Steil auf die kräfteraubende Schlusslinie bestehend aus einer zweifachen Triplebarre-Oxer-Kombination und den letzten Steilsprung ins Ziel ging.

Die 15 Besten qualifizierten sich für die zweite Runde, wobei sieben davon mit einem astreinen Konto der Entscheidung in diesem schwierigen Grand Prix entgegen reiten konnten. Hier warteten noch einmal auf einer Bahnlänge von 480 Metern acht mächtige Hindernisse und neun Sprünge über 1,55 Meter auf die Siegeskandidaten und neben Fehlerfreiheit war nun auch Tempo gefordert. Die letzte Entscheidung sollte dann im schnellen Stechen fallen.
92 Opel Grand Prix - Best of Magna Racino Spring Tour 2013
Int. Jumping Competition over tow rounds 1,55 m
1. Mystic Hurricane - Shore Keith (GBR) 0 49,59 - im Stechen
2. Cavalino - Zdenek Zila (CZE) 4 50,54 - im Stechen
3. Manou 30 - Wargers Jana (GER) 4 50,61 - im Stechen
4. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 4 52,43
5. Uppercut - Billington Geoff (GBR) 4 54,98
6. Zapatero VDL - Kürten Jessica (IRL) 4 55,15
7. Zidande P - Opatrny Ales (CZE) 4 62,47
8. Löwenherz 81 - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 4 67,5
9. Cara Mia von Aarhof CH - Smits Edwin (NED) 8 52,71
10.Clipmyhorse Cash and Go - Wettstein Simone (SUI) 8 53,02
10.Arcado L - Ottens Hans-Jörn (GER) 8 53,02
12.Zoe II - De Luca Lorenzo (ITA) 8 57,34
13.Quality - Hoster Tim (GER) 9 63,19
-- Clintus - De Rothschild Edouard (ISR)
-- Wersina - Talbot Ben (GBR)||ReitsportNews

ReitsportNews

Weltrangliste Springen Jumping – Longines Rankings

Sat, 04 May 2013 00:00:01 GMT

Lausanne/SUI - 1 AHLMANN, Christian GER 2525
2 SCHRÖDER, Gerco NED 2430
3 STAUT, Kevin FRA 2338
4 GUERDAT, Steve SUI 2335
5 EHNING, Marcus GER 2295
6 MADDEN, Elizabeth USA 2284
7 TOPS-ALEXANDER, Edwina AUS 2196
8 BENGTSSON, Rolf-Göran SWE 2176
9 SKELTON, Nick GBR 2170
10 SCHWIZER, Pius SUI 2143
11 HOUTZAGER, Marc NED 2138
12 BEERBAUM, Ludger GER 2131
13 LEPREVOST, Penelope FRA 2123
14 FARRINGTON, Kent USA 2074
15 MAHER, Ben GBR 2060
16 BOST, Roger Yves FRA 2025
17 ALVAREZ MOYA, Sergio ESP 2015
18 DREHER, Hans-Dieter GER 2003
19 DINIZ, Luciana POR 1998
20 LYNCH, Denis IRL 1973
21 WARD, Mclain USA 1967
22 WHITAKER, Michael GBR 1890
23 KRAUT, Laura USA 1858
24 AFFONSO DE MIRANDA NETO, Alvaro BRA 1838
25 SMOLDERS, Harrie NED 1780
26 SPOONER, Richard USA 1775
27 DELAVEAU, Patrice FRA 1753
28 KESSLER, Reed USA 1715
29 BRASH, Scott GBR 1713
30 DELESTRE, Simon FRA 1678
31 VAN DER VLEUTEN, Maikel NED 1652
32 VON ECKERMANN, Henrik SWE 1645
33 GAUDIANO, Emanuele ITA 1628
34 WEISHAUPT, Philipp GER 1620
34 RENWICK, Laura GBR 1620
36 VRIELING, Jur NED 1615
37 FUNNELL, William GBR 1603
38 MICHAELS – BEERBAUM, Meredith GER 1600
39 OFFEL, Katharina UKR 1598
40 KUTSCHER, Marco GER 1596
41 LAMAZE, Eric CAN 1590
42 SWEETNAM, Shane IRL 1584
43 WATHELET, Gregory BEL 1583
44 DEUSSER, Daniel GER 1570
45 SPRUNGER, Janika SUI 1560
46 PHILIPPAERTS, Ludo BEL 1555
47 HOUGH, Lauren USA 1535
47 WHITAKER, John GBR 1535
49 ROBERT, Michel FRA 1518
50 PESSOA, Rodrigo BRA 1507
51 DUBBELDAM, Jeroen NED 1468
52 GARCIA, Juan Carlos ITA 1460
53 HECART, Michel FRA 1425
54 ESTERMANN, Paul SUI 1422
55 FREDRICSON, Jens SWE 1400
56 O’CONNOR, Cian IRL 1397
57 GOUTAL, Brianne USA 1390
58 RIVETTI, Cassio UKR 1375
59 SHARBATLY, Abdullah WALEED KSA 1355
60 LE JEUNE, Philippe BEL 1350
61 BREEN, Shane IRL 1343
62 TRIBBLE MC CREA, Christine USA 1320
63 BAHAMDAN, Kamal ABDULLAH KSA 1295
64 SWAIL, Conor IRL 1290
65 POL, Henk van de NED 1280
66 FELLERS, Richard USA 1272
67 WHITAKER, Robert GBR 1265
68 THIJSSEN, Leon NED 1263
69 CROTTA, Clarissa SUI 1255
70 PHILIPPAERTS, Nicola BEL 1253
71 HUREL, Jerome FRA 1250
72 EPAILLARD, Julien FRA 1248
73 MEYER, Janne Friederike GER 1247
74 STEVENS, Mario GER 1245
75 AÑON, MANUEL ESP 1223
76 WILLIAMS, Guy GBR 1213
77 MONETA, Luca Maria ITA 1200
77 BETTINGER, Marc GER 1200
79 MATHY, Francois Jr BEL 1170
80 SATO, Eiken JPN 1135
81 KÜHNER, Max GER 1100
82 DINAN, KATHERINE A. USA 1090
83 BRUGGINK, Gert Jan NED 1085
84 MUFF, Werner SUI 1080
85 MOLONEY, Richie IRL 1063
85 MÓDOLO ZANOTELLI, MARLON BRA 1063
87 FUCHS, Martin SUI 1058
88 DA SILVA, Arthur SUI 1050
89 PHILIPPAERTS, Olivier BEL 1040
90 MÄNDLI, Beat SUI 1034
91 LAMBRE, Santiago MEX 1030
92 CORDON, Pilar Lucrecia ESP 1025
93 NAGEL, Carsten-Otto GER 1023
94 BLUMAN, DANIEL COL 1016
95 ANGOT, Eugenie FRA 995
96 ANGOT, Reynald FRA 991
97 RUTSCHI, Niklaus SUI 990
97 EDER, Stefan AUT 990
99 FREDRICSON, Peder SWE 983
100 NERETNIEKS, Kristaps LAT 975

||Horseweb

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Peppi Dahlmann gewinnt Weltcupqualifikation in Peking - Chinas Öffentlichkeit entdeckt den Reitsport

Sat, 04 May 2013 00:00:02 GMT

Peking - Der FEI World Cup Jumping in China geht in dieser Woche bereits ins dritte Jahr. Die chinesische Agentur CNSI richtet in Kooperation mit der Reitsportagentur EN GARDE die China League wieder in drei Etappen aus.

Bereits am Montag begann die Turnierwoche auf der renommierten Anlage BIEC in der Nähe der Millionenmetropole Peking. Nachdem ein paar nationale und kleine internationale Prüfungen an den ersten drei Tagen der Woche stattfanden geht es ab Freitag um die begehrten WC-Punkte. Der Sieger der drei Weltcupprüfungen, von denen die nächsten beiden im Herbst ausgetragen werden, qualifiziert sich für das WC-Finale im französischen Lyon im April 2014.

Bereits beim Weltcupfinale in Göteborg vor einer Woche war die Vorjahressiegerin der China League, Reena Leung (Hongkong), an den Start gegangen. Es war der erste Start eines Reiters aus der neu geschaffenen Liga.

Berechtigt Punkte zu sammeln, sind die Reiter aus China, Südkorea, Hongkong und Taiwan. Das Starterfeld wird jedoch angereichert mit international erfahrenen Reitern aus Europa. So trat der Grandseigneur des Springsports, Hugo Simon, mit seiner Frau Margit die Reise ins Reich der Mitte an, um dort auf geliehenen Pferden teilzunehmen. Leider hatte er bereits in der ersten Prüfung einen Sturz, der aber für Pferd und Reiter relativ glimpflich ablief. Mit einer Prellung, die Hugo Simon davon trug, steht noch nicht fest, ob er noch einmal in das Geschehen eingreifen wird.

Außerdem ist die Familie Whitaker stark vertreten. Der Derbyzweite von Hickstead 2012, Steven Whitaker reiste mit seinen Söhnen Joe und Tom nach Peking, während seine Tochter Ellen sich daheim auf das Derby in Hamburg vorbereitet.

Einer, der nun schon seit einigen Monaten gemeinsam mit seiner Frau Kate China sein neues Zuhause nennt, konnte bei seinem Debüt im chinesischen Weltcup gleich seinen ersten Erfolg verbuchen. Franz-Josef (Peppi) Dahlmann gewann die Qualifikation für die entscheidende Weltcup Prüfung am Sonntag in überlegener Manier. Mit einem fehlerfreien Ritt in 70,23 Sekunden verwies er den bei Paul Schockemöhle trainierenden Chinesen Daniel Zhiwen Zhao auf den zweiten Platz!

Stephan Ellenbruch, Mitglied des Jumping Committee der FEI und ausländischer Richter in Peking war von den Möglichkeiten angetan! "Hier wird ein Turnier auf die Beine gestellt, dass von der Qualität mit geringen Einschränkungen mit dem hohen europäischen Standard mithalten kann. Man muss bedenken, dass der Reitsport hier erst am Anfang steht. Besonders das Interesse der Öffentlichkeit ist enorm!" urteilte der erfahrene Pferdemann und Kenner der Szene. "Ich hoffe auf eine schnelle Öffnung der Quarantänesituation, dann kann hier ohne große weitere Veränderungen ein 4- bis 5* CSI stattfinden!“

Der größte Sportsender Chinas, CCTV5, der rund 80% aller chinesischen Haushalte erreicht, berichtet in dieser Woche insgesamt 210 min "live" von dem Ereignis. Außerdem wird in den News der weiteren CCTV-Sender kontinuierlich berichtet. "Das sind TV-Zeiten und Reichweiten, von denen können wir Veranstalter in Deutschland und Europa nur träumen! Die Akzeptanz ist großartig", so Volker Wulff, Partner des Veranstalters in China.

Das Team von EN GARDE in China kann auf eine verlässliche Partnerschaft mit CNSI bauen. "Alles hat sich wunderbar eingespielt, wir haben den richtigen Draht zu den Menschen hier in China gefunden. Peppi und Kate komplettieren das Engagement perfekt. Ich denke, dass wir noch einiges in China gemeinsam mit unseren dortigen Partnern bewegen können" ergänzt Wulff, der bereits wieder in Deutschland in den Vorbereitungen des Derbys in Hamburg steckt!||EN GARDE Marketing GmbH

EN GARDE Marketing GmbH

D wie Dressur * Darliera Preisspitze in Verden - Mai-Auktion endet mit solidem Ergebnis

Sat, 04 May 2013 00:00:03 GMT

Verden - Bei bestem Frühlingswetter fanden circa 1.000 Hannoveraner Fans, Käufer und Verkäufer den Weg in die Niedersachsenhalle nach Verden. 77 Hannoveraner wurden bei der Mai-Auktion versteigert. Die hochveranlagte Dressurstute Darliera war bestbezahlt. 29 Hannoveraner werden die Republik ins Ausland verlassen.

Darliera v. Dancier/Lauries Crusador xx (Z. u. Ausst.: Hans-Hinrich Dodenhoff, Bötersen) war im vergangenen Jahr auf der Stutenschau in Sottrum Klassen- und Gesamtsiegerin, in Verden trat sie stets locker und gelassen auf und punktete mit ihren schwungvollen Grundgangarten. Dieses Plus machte sich bezahlt: Die Staatsprämienanwärterin wechselte für 40.000 Euro in einen Dressurstall nach Schweden.

Salt'n Peppa hatte schon im Vorfeld der Mai-Auktion wie kaum ein zweites Pferd für Begeisterung gesorgt. Der vierjährige Stolzenberg/Escudo-Sohn (Z.: Heinrich Zettel, Neustadt, Ausst.: Gerd Odlozinski, Neustadt-Luttmersen) vereint nicht nur beste hannoversche Springgene in seinem Pedigree, sondern macht auch im Parcours seine Sache vom Feinsten. Nach einem spannenden Bieterduell wurde der Athlet für 36.000 Euro in einen Springstall nach Niedersachsen verauktioniert. Der neue Besitzer hatte schon bei der November-Auktion erfolgreich eingekauft und bestätigte so einmal mehr sein Vertrauen in das Auktionshaus Verden.

48 Hannoveraner bleiben in Deutschland, 29 haben in 14 Nationen ein neues Zuhause gefunden. Mit jeweils fünf Einkäufen stehen Großbritannien und die Schweiz an der Spitze. Insgesamt kosteten die Hannoveraner der Mai-Auktion im Durchschnitt 10.250 Euro. Das Auktionatorenteam Daniel Delius und Bernd Hickert ist mittlerweile seit einem halben Jahr im Amt. Daniel Delius fasst zusammen: *Käufer und Verkäufer haben uns von Anbeginn ihr Vertrauen geschenkt. Die Marktsituation ist schwierig, aber gerade der Mittelmarkt wurde sehr gut vom Ausland nachgefragt." Auktionsleiter Jörg-Wilhelm Wegener ergänzte: *Für einige Züchter hätten wir uns für ihre qualitätvollen Pferde noch bessere Erlöse gewünscht. Auf der anderen Seite freuen wir uns für die vielen Neukunden, die sich für Hannoveraner Pferde begeistern konnten." Und so bestätigt Julia Hardt-Gawrom aus Lüdenscheid, die die vierjährige Honey Bunch ersteigerte: *Ich bin zum ersten Mal hier und habe die Verdener Auktionen über das Internet entdeckt. So viel Service und Professionalität haben mich begeistert."

||Hannoveraner Verband

Hannoveraner Verband

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III - Britischer Speedsieg für Keith Shore in der Stall Maas J. Hell Diamond Tour – Salzburgs Jürgen Krackow auf Platz zwei

Sat, 04 May 2013 00:00:04 GMT

Ebreichsdorf - Die Finalsieger der fünf-, sechs- und siebenjährigen Jungpferde wurden heute in den Alpenspan Youngster Touren gekürt. Bei den 5-Jährigen setzte sich "Tual Blue" unter Ondrej Zvara (CZE) im Stechen durch, und "Antara 2" unter Natascha Kreutner (W) holte mit Platz acht das beste heimische Ergebnis.

Bei den 6-Jährigen war an "Zita 94" unter Österreichs Markus Saurugg (St) kein Vorbeikommen und Bianca Babanitz (NÖ) holte mit "Centina Cat" noch Platz fünf. Bei den 7-Jährigen setzte sich "Briljant" unter Lorenzo de Luco (ITA) durch und hier war "Bionda" von Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) am 11. Rang platziert.

Die Best-Of-Sonderwertung sicherte sich bei den 5-Jährigen "Care For" unter Roge McCrea (IRL), bei den 6-Jährigen "Zita 98" unter Markus Saurug (AUT/St) und bei den 7-Jährigen "Clooney 51" unter Jana Wargers (GER), die nur ein Punkt Unterschied von "Bionda" unter Österreichs Gerfried Puck (St entfernt war.

In der Diamond Tour gab es einen britischen Speed-Sieg durch Keith Shore (GBR), der Jürgen Krackow (AUT/S) damit auf Platz zwei verwies. Mit dem siebten Rang von Gerfried Puck (St) auf "Balou Blom", sowie dem neunten Rang von Franz Steinwandtner (B) auf "Bal Pare" gab es für Österreich noch zwei weitere Platzierungen.

Das spektakuläre Six Bars-Springen ging schlussendlich im Stechen über 1,75 m an die Bayerische Amazone Judith Bachl (GER).
Morgen wird es im Opel Grand Prix - Best of Magna Racino Spring Tour spannend. Um 12.30 Uhr geht's los, die besten 40 sind dafür qualifiziert, sie kämpfen in zwei Umläufen um Euro 45.000 Preisgeld und den neuen Opel Mokka.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Samstag, 04.05.2013

SIX BARS – 1,75m
Judith Bachl zeigt's allen - Bayerischer Amazonensieg im Stall Maas J. Hell Six Bars Springen
Zehn ReiterInnen wagten sich als Abschluss vom Samstag an das Barierrenspringen, das über sechs zuerst noch locker zu bewältigende Steilsprünge führte. Runde um Runde wurde erhöht, bis sich zuletzt der Inder Rishit Gupta mit "Parelda van de Kapel" und Judith Bachl (GER) mit "Lexus 54" über 1,75 Meter duellierten. Den Zweikampf schaffte die Bayerin makellos und holte damit den Stall Maas J. Hell Six Bars Sieg nach Deutschland.

84 SIX BAR
Int. Jumping Competition 1,40 m
sponsered by Stall Maas J. Hell
1. Lexus 54 - Bachl Judith (GER) 0 0 - Runde 4
2. Parelda Van de Kapel - Gupta Rishit (IND) 4 0 - Runde 4
3. Cartaggi - Kaufmann Christoph (GER) 4 0 - Runde 3
3. Califa - Seletzky Michael (AUT/NÖ) 4 0 - Runde 3
3. Titov - Pal Robert (SVK) 4 0 - Runde 3
7. Quirlefanz - Tyushkevich Alexey (RUS) 4 0 - Runde 2
7. Casanova 395 - Kuhlemann Uwe (GER) 4 0 - Runde 2
7. La Boom 13 - Werndl Katharina (GER) 4 0 - Runde 2
10.Elite 44 - Ostmeier Niels (GER) 4 0 - Runde 1
11.Pepita 137 - Drewes Annika (GER) 8 0 - Runde 1

DIAMOND TOUR – 1,50m
Britischer Speedsieg für Keith Shore in der Stall Maas J. Hell Diamond Tour – Salzburgs Jürgen Krackow auf Platz zwei
Lange hatte Jürgen Krackow die Wertung der „Stall Maas J. Hell Diamond Tour“ heute angeführt. Dem Salzburger gelang mit seinem 10-jährigen Wallach "Panjano vom Wellberg CH" im 1,50 m Parcours eine schnelle Glanzrunde zur Zwischenführung (65,21). Erst der drittvorletzte Starter entzauberte das heimische Hochgefühl, denn Magna Racino Seriensieger Keith Shore (GBR) brauste mit seiner Zangersheidestute "Zegreanne Z" in 63,38 Sekunden zum „Stall Maas J. Hell Diamond Tour“ Sieg. Platz drei war für die beste Amazone Linda Heed (GBR) reserviert, die den 1,50 m hohen Parcours mit der Cambridge-Tochter "Colina" in 65,39 Sekunden überwand.

Mit dem siebten Rang von Gerfried Puck (St) auf "Balou Blom", sowie dem neunten Rang von Franz Steinwandtner (B) auf "Bal Pare" gab es für Österreich noch zwei weitere Platzierungen und knapp daran vorbei schrammte außerdem Jungtalent Valerie Wick. Die von Alpenspanteamreiter Anton Martin Bauer (NÖ) trainierte 18-jährige Niederösterreicherin legte unter dem Beifall der Zuseher mit der 10-jährigen "Pitchoune de Mouroco" eine astreine Runde hin und blieb mit einem mächtigen Satz über den letzten Oxer fehlerfrei. Der hob sie zwar aus dem Sattel, doch glücklicherweise nach der Ziellinie. Chapeau!

88 Diamond Tour
Int. Jumping Competition 1,45 m
sponsered by Stall Maas J. Hell
1. Zegreanne Z - Shore Keith (GBR) 0 63,38
2. Panjano Vom Wellberg CH - Krackow Jürgen (AUT/S) 0 65,21
3. Colina - Heed Linda (SWE) 0 65,39
4. Cezanne 34 - Distel Jan (GER) 0 65,64
5. Carlos XXI - Freimüller Paul (SUI) 0 65,86
6. Niveau - Heed Linda (SWE) 0 65,89
7. Balou Blom - Puck Gerfried (AUT/St) 0 66,5
8. Kid Rock 2 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 67,7
9. Bal Pare - Steinwandtner Franz (AUT/B) 0 69,38
10.Noelle 13 - Bachl Tobias (GER) 0 69,86
11.Campione - Rinnesjö Johanna (SWE) 0 72,75
12.Rimbo Du Chateau - Hoster Tim (GER) 0 73,71

FINALS YOUNG HORSES TOUREN – 5-, 6- & 7-years
7 YEAR OLD HORSES
„Briljant“ ist unter Luca de Lorenzo (ITA) bei den 7-jährigen Youngsters brillant – „Clooney 51“ im „Best of 7-years“
Im Speedgalopp brauste „Briljant“ heute im Stechen um den Finalsieg der Alpenspan Youngster Tour für 7-jährige Pferde über den 1,35 Meter hohen Parcours dem ersten Platz entgegen. Acht der 30 an den Start gebrachten 7-Jährigen kamen mittels fehlerfreiem Grundumlauf in das entscheidende Stechen und hier war die Chacco-Blue-Tochter mit 44,4 Sekunden unter Luca de Lorenzo (ITA) locker die Schnellste. In das niederländische Zuchtgebiet ging der zweite Rang mit "Bonjovina Vera" unter Marc Bettinger (GER), auf Rang drei strahlte mit "Carambol RS" unter Zuzana Zelinkova () ein Nachkomme des Cassini I und mit der stets top-platzierten Phin Phin-Tochter "Bionda" unter Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) auf Rang 11 gab es auch eine heimische Platzierung.

Sonderwertung - Best of Young Horses – 7-years
Clooney 51 ist das beste 7-jährige Pferd
Von Cornet Obolensky stammt der Westfalenwallach "Clooney 51" ab und er präsentierte sich hier unter Jana Wargers (GER) ideal. Das tat jedoch auch die in der Niederlande gezogene Phin Phin-Tochter "Bionda" unter Alpenspanteamreiter Gerfried Puck und so war die Entscheidung um den Titelsieg "Best of 7-years" eine denkbar knappe. Mit 392 Punkten und genau 1 Punkt Unterschied wurde dieser heute an „Clooney 51" vergeben, Puck's "Bionda" kam mit 391 Punkten auf Platz zwei. Der dritte Rang in dieser Wertung ging mit 384 Punkten an den ebenfalls in der Niederlande gezogenen Heartbreaker-Sohn "Balladium" unter Kamil Papousek (CZE).

6 YEAR OLD HORSES
82 FINAL Six-Year-Old-Horses – 1,25m
Ein Star ist gekrönt - Zita 94 holt mit Markus Saurugg (St) den Alpenspan Finalsieg und den Special Prize für die sechsjährigen Youngsters
Mit gewohnt eng aber dennoch zielstrebig gerittenen Wendungen galoppierte die Stakkato-Tochter "Zita 94" unter Markus Saurugg (St) nicht nur zum Alpenspan Tour Finalsieg sondern auch noch zum Titel „Best of 6 years“, der an das beste 6-jährige Jungpferd der dreiwöchigen Magna Racino Spring Tour vergeben wurde.

Nach einem genialen ersten Grundumlauf nahmen sie der Konkurrenz schon fast fünf Sekunden ab, aber auch im Stechparcours gaben die zwei nochmal richtig Gas und stellten mit 32,37 Sekunden eine unglaubliche Bestzeit im 1,25 m hohen Alpenspan Youngster Tour Parcours auf. Der Chacco-Blue-Sohn "Tannenhof´s Chacco Chacco" zeigte unter Andreas Knippling (GER) welches großartige Springvermögen in ihm steckt und punktete in 36,13 Sekunden auf Platz zwei. Das hieß für die KWPN-Stute "Cronini" und die niederländische Amazone Anouk Kort im finalen Ranking Rang drei. Mit Rang fünf schaffte die Centadel-Tochter "Centina Cat" unter Bianca Babanitz (NÖ) auch heute wieder eine Top-Platzierung für Österreich.

Sonderwertung - Best of Young Horses – 6-years
Zita 94 ist die beste 6-Jährige
Bis zum Finale souverän präsentierte sich die Stakkato-Tochter „Zita 94“ in ihrer Altersklasse und holte mit 583 Punkten den Titel „Best of 6 years“ vor dem in Westfalen gezogenen Lissabon-Nachkommen „Lucky Boy 231“ unter Jana Wargers (GER) mit 580 Punkten, sowie der in Oldenburg gezogenen Cristallo-Tochter „Bambutscha“ unter Tobias Bachl (GER).

5 YEAR OLD HORSES
81 FINAL Five-Year-Old-Horses – 1,15m
"Tual Blue" gewinnt unter Ondrej Zvara (CZE) das Alpenspan Finale der 5-jährigen Youngsters - "Care For" ist der beste 5-Jährige
Das erste Finale in der dritten und letzten Woche der Magna Racino Spring Tour ist entschieden. Als stolzer Sieger des Alpenspan Finales der fünfjährigen Youngsters galoppierte die Westfalenstute "Tual Blue" unter Ondrej Zvara (CZE) mit Kranz und Siegerdecke geschmückt nach der Siegerehrung aus der Arena. Die Chacco-Blue-Tochter meisterte sowohl den Grundumlauf als auch den Stechparcours in 38,82 Sekunden locker fehlerfrei und landete somit auf Rang eins. Der Vaillant-Nachkomme "Dominicus B" geritten von Lorenzo de Luca (ITA) glänzte heute nach einer souveränen Nullrunde auf Platz zwei. Das ukrainische Duo "Orenburg" und Mykheilo Kryliuk holten sich nach 40,89 Sekunden Rang drei. Auch die Holsteiner Stute "Antara 2" (von Con Air) unter Natascha Kreutner (AUT/W) reihte sich mit Rang acht wieder unter den Platzierten ein.

Sonderwertung - Best of Young Horses – 5-years
„Care For“ ist das beste 5-jährige Pferd
Die Schweizer Warmblutstute "Care For" kürte sich heute unter der kundigen Führung von Irlands Roger Mc Crea zum besten 5-jährigen Pferde dieser drei Wochen. 336 Punkte hat die Careful-Tochter auf ihrem Punktekonto, sechs Punkte mehr als der Chacco-Blue-Nachkomme "Checkpoint Chacco" unter Marc Bettinger auf Rang zwei (330 Punkte). Der dritte Rang ging an den in Holstein gezogenen Caspar-Sohn, "Ballack 7", unter Christoph Kaufmann (GER) mit 294 Punkten. Unter den Top-Ten der besten 5-jährigen Nachwuchspferde befindet sich außerdem die Con Air-Tochter "Antara 2" von Natascha Kreutner (AUT/NÖ) auf Rang vier und der Argentinus-Sohn "Argon" unter Anton Martin Bauer (AUT/NÖ) auf Rang zehn

ERGEBNISÜBERBLICK YOUNG HORSES TOUREN
83 FINAL seven-year-old-horses
Int. Jumping Competition with jump off 1,35 m
sponsered by Alpenspan
1. Briljant - De Luca Lorenzo (ITA) 0 44,44 - im Stechen
2. Bonjovina Vera - Bettinger Marc (GER) 0 45,83 - im Stechen
3. Carambol Rs - Zelinkova Zuzana (CZE) 0 46,59 - im Stechen
4. Back Home - Hugyecz Mariann (HUN) 0 50,13 - im Stechen
5. Clooney 51 - Wargers Jana (GER) 0 50,93 - im Stechen
6. Afrika - Hugyecz Mariann (HUN) 0 53,21 - im Stechen
7. Victorio 5 - Knippling Andreas (GER) 4 44,75 - im Stechen
8. Gipsy Boy - Hoster Tim (GER) 12 47,11 - im Stechen
9. Balladium - Papousek Kamil (CZE) 4 74,59
10. Believe - Freimüller Melanie (SUI) 4 75,07
11. Bionda - Puck Gerfried (AUT/St) 4 75,58
12. Conwell L - Knippling Andreas (GER) 4 76,49

82 FINAL Six-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition with jump off 1,25 m
sponsered by Alpenspan
1. Zita 94 - Saurugg Markus (AUT/St) 0 32,37 - im Stechen
2. Tannenhof‘s Chacco Chacco - Knippling Andreas (GER) 0 36,13 - im Stechen
3. Cronini - Kort Anouk (NED) 0 37,06 - im Stechen
4. Bambutscha - Bachl Tobias (GER) 0 37,13 - im Stechen
5. Centina Cat - Babanitz Bianca (AUT/NÖ) 0 37,61 - im Stechen
6. Cardangena - Zelinkova Zuzana (CZE) 0 37,81 - im Stechen
7. PM Balougraf - Horvath Balazs (HUN) 0 38,40 - im Stechen
8. Amarilla - Petheo Akos (HUN) 0 41,35 - im Stechen
9. Quite A Flower - Mccrea Roger (IRL) 4 33,26 - im Stechen
10.Cappuccino - Kort Anouk (NED) 4 35,58 - im Stechen
11.Charmeur - Watts Kayleigh (GBR) 4 39,55 - im Stechen
12.Stakvolta - Pfeiffer Pascale (GER) 4 40,15 - im Stechen
13.Cottie W - Wettstein Simone (SUI) 4 41,48 - im Stechen
14.Crystal IV - Wettstein Simone (SUI) 4 42,72 - im Stechen
15.Casar - Zelinkova Zuzana (CZE) 1 82,98

81 FINAL Five-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition with jump of 1,15 m
sponsered by Alpenspan
1. Tual Blue - Zvara Ondrej (CZE) 0 38,82 - im Stechen
2. Dominicus B - De Luca Lorenzo (ITA) 0 39,71 - im Stechen
3. Orenburg - Kyryliuk Mykhailo (UKR) 0 40,89 - im Stechen
4. Pikelot Von Hof - Smits Edwin (NED) 0 41,81 - im Stechen
5. Evangeline - Wettstein Simone (SUI) 0 41,88 - im Stechen
6. Isaac Pkz - Vinnichenko Marina (UKR) 0 42,78 - im Stechen
7. Ballack 7 - Kaufmann Christoph (GER) 0 46,75 - im Stechen
8. Antara 2 - Kreutner Natascha (AUT/W) 4 42,61 - im Stechen
9. Quaterline T - Wulschner Benjamin (GER) 8 38,71 - im Stechen
10.Flamingo - Petheo Akos (HUN) 8 45,59 - im Stechen
11.Care For - Mccrea Roger (IRL) 4 68,5
12.Alina 440 - Lüneburg Rasmus (GER) 4 72,05


SONDERWERTUNG BEST OF 5-, 6-, 7-YEAR OLD HORSES
Special Prize for the best 7-year-old-horse
1. CLOONEY 51 - WARGERS Jana (GER) 392
2. BIONDA - PUCK Gerfried (AUT/St) 391
3. BALLADIUM - PAPOUSEK Kamil (CZE) 384
4. VICTORIO 5 - KNIPPLING Andreas (GER) 359
5. AMARETAS - PETROVAS Andrius (LTU) 340
5. CASALLO 4 - BETTINGER Marc (GER) 340
7. BONJOVINA VERA - BETTINGER Marc (GER) 322
8. BRISKY ELSE - PAPOUSEK Kamil (CZE) 318
9. BROADWAY - MYTILINEOU Hannah (GRE) 317
10.CONWELL L - KNIPPLING Andreas (GER) 308


Special Prize for the best 6-year-old-horse
1. ZITA 94 - SAURUGG Markus (AUT/St) 583
2. LUCKY BOY 231 - WARGERS Jana (GER) 580
3. BAMBUTSCHA - BACHL Tobias GER 572
4. RANTAPLAN - DE LUCA Lorenzo (ITA) 564
5. TULIPE DE BAUDIERE - MCCREA Roger (IRL) 523
6. ARAMIS 573 - SAURUGG Markus (AUT/St) 509
7. CENTINA CAT - BABANITZ Bianca (AUT/NÖ) 501
8. CHICAGO - PAPOUSEK Kamil (CZE) 471
9. BARRADO JK - WARGERS Jana (GER) 469
10.CHOCO BOY - KAZMIERCZAK Michal (POL) 456

Special Prize for the best 5-year-old-horse
1. CARE FOR - MCCREA Roger (IRL) 336
2. CHECKPOINT CHACCO - BETTINGER Marc (GER) 330
3. BALLACK 7 - KAUFMANN Christoph (GER) 294
4. ANTARA 2 - KREUTNER Natascha (AUT/W) 283
5. QUIBERY - BACHL Tobias (GER) 277
6. ALINA 440 - LÜNEBURG Rasmus (GER) 268
7. QUATERLINE T - WULSCHNER Benjamin (GER) 263
8. DANCING QUEEN Z - ALLEN Bertram (IRL) 262
9. UTOPIE DU BARY - MCCREA Roger (IRL) 260
10. ARGON - BAUER Anton Martin (AUT/NÖ) 257

VIP TOUREN – Small, Medium, Large
Robert Pal (SVK) lässt seiner Konkurrenz in der VIP Tour Medium und Large keine Chance, Ashley Ray holt den Small Tour Sieg

VIP Tour Small – 1,15m
Auch heute ertönt die britische Nationalhymne zu Ehren von Ashley Ray (GBR) und ihrer Fuchsstute "Primere". Die beiden konnten sich erneut gegenüber den 44 Startern in der VIP Small Tour durchsetzten und düsten in 55,58 Sekunden zum Sieg. Der zweite Rang ging somit an Sandra Daniela Alber (GER) und ihren "Chippendale 11", die somit Max Haunhorst (GER) und den neunjährigen "Zalina" auf Platz drei verwiesen.

Großartige Platzierungen für unsere Alpenrepublik holten Stefan Laditsch (NÖ) auf "Gracia 5" mit Rang vier, Stephanie Ausch (OÖ) auf " Flor Van De Mispelaere" mit Rang fünf, Zayd Kuzbari (W) auf "Angelino 7" mit Rang acht und Brigitta Straberger (W) auf "Calvin 6" mit Rang zehn.

VIP Tour Medium – 1,25m
Es scheint Robert Pal (SVK) ganz egal zu sein in welcher Disziplin er startet, ohne genügend Siege will er anscheinend nicht nach Hause fahren. Somit holt er auch heute wieder in der VIP Tour Medium Platz eins mit dem Harley-Sohn "El Dorado Hartago". In dem 1,25 m hohen Parcours hieß es heute schnell sein, kassierte man einen Fehler wurde dieser in zusätzliche Zeit umgeechnet. Es wurde ein spannendes Rennen um den zweiten und dritten Rang. Elaine Williams und ihr "Unicento" düsten in 64,82 Sekunden auf Rang zwei vor Monika Daridova mit "VG Elegance" auf Rang drei.

Die Wiener Amazonen Nicole Hinterndorfer auf "Peer Gynt" und Elisabeth Robatsch auf "Roca´s Girl Du Lozon" holten jeweils die Platze vier und neun, Michael Seletzky (NÖ) und sein "Chicana CH" den Rang zwölf für Österreich.

VIP Tour Large – 1,40m
In Bestform ist Robert Pal (SVK) hier im Magna Racino. Nach seinem VIP Medium Tour Sieg brauste er auch noch mit "Ansy van het Texelhof" in der VIP Large Tour zu Platz eins (62,15) und mit seinem zweiten Pferd "Titov" auf Platz drei (65,65). Dazwischen schob sich mit einer Rundenzeit von 65,10 Sekunden die deutsche Amazone Alessa Köhnke auf Rang zwei. Österreich war mit einem vierten Rang von Katharina Leitsberger (K) auf ihrem "Michael", sowie einem achten Rang von Sandra Ziegler (NÖ) auf ihrer "Duchesss van't Heike" in der Platzierung vertreten.


ERGEBNISÜBERBLICK VIP TOUREN - SMALL, MEDIUM, LARGE
85 VIP Tour Small
Int. Jumping Competition 1,15 m
1. PRIMERE - RAY Ashley (GBR) 0,00 55,58
2. CHIPPENDALE 11 - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 56,72
3. ZALINA - HAUNHORST Max (GER) 0,00 57,71
4. GRACIA 5 - LADITSCH Stefan (AUT/NÖ) 0,00 61,65
5. FLOR VAN DE MISPELAERE - AUSCH Stephanie (AUT/OÖ) 0,00 61,91
6. LICORI - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 0,00 62,50
7. LAUSBUB 435 - WERNDL Katharina (GER) 0,00 63,67
8. ANGELINO 7 - KUZBARI Zayd (AUT/W) 0,00 67,89
9. ROTTERDAM - KEJVALOVA Barbora (CZE) 0,00 73,14
10.CALVIN 6 - STRABERGER Brigitta (AUT/W) 0,00 73,53
11.BOLINDA - KJESSLER Olivia (SWE) 1,00 76,70
12.LEANDR - KEJVALOVA Barbora (CZE) 2,00 81,23


86 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition - Speed & Handiness 1,25 m
1. EL DORADO HARTAGO - PAL Robert (SVK) 0,00 64,15
2. UNICENTO - WILLIAMS Elaine (GBR) 0,00 64,82
3. VG ELEGANCE - DARIDOVA Monika (SVK) 0,00 66,12
4. PEER GYNT - HINTERNDORFER Nicole (AUT/W) 0,00 66,74
5. CASSINA - DARIDOVA Monika (SVK) 0,00 67,32
6. GAZELLE 376 - THOMA Cristine (GER) 0,00 67,86
7. BADACSONY - KUBA Petr (CZE) 0,00 70,82
8. EL SUENO'S NIGHT FEVER - RAY Mackenzie (GBR) 0,00 72,28
9. ROCA'S GIRL DU LOZON - ROBATSCH Elisabeth (AUT/W) 0,00 72,89
10.WITRO - RAY Ashley (GBR) 0,00 73,48
11.LIMIT 57 - PIATKOWSKI Pawel (POL) 0,00 74,26
12.CHICANO CH - SELETZKY Michael (AUT/NÖ) 0,00 74,54


87 VIP Tour Large
Int. Jumping Competition 1,40 m
1. ANSY VAN HET TEXELHOF - PAL Robert (SVK) 0,00 62,15
2. SISKA 29 - KÖHNKE Alessa (GER) 0,00 65,10
3. TITOV - PAL Robert (SVK) 0,00 65,65
4. MICHAEL - LEITSBERGER Katharina (AUT/) 0,00 65,72
5. SALVADOR - KRIVJANSKY Juraj (SVK) 0,00 66,08
6. RUBY DORCEL - REES Anna (GBR) 0,00 67,08
7. ATOS-H - FOLKMER Norbert (SVK) 0,00 67,94
8. DUCHESS VAN T HEIKE - ZIEGLER Sandra (AUT/W) 0,00 69,03
9. UTOPIE VD HEFFINCK - NALEPKOVA Alexandra (SVK) 0,00 70,11
10.SHAKIRA 3 - HRVOLOVA Anna (SVK) 0,00 72,20
11.CLASSICA 12 - PRASEK Kornelia (GER) 1,00 76,96
12.QUATTRO D'ETE - RAY Ashley (GBR) 4,00 65,06||ReitsportNews

ReitsportNews

Internationales Maimarktturnier Mannheim: Wolfram Wittig bester Deutscher im Grand Prix Special - Sieg für Andreas Helgstrand und Akeen Foldager

Sat, 04 May 2013 00:00:05 GMT

Mannheim - Einen dänischen Doppelerfolg sah der Grand Prix Special beim Internationalen Maimarktturnier in Mannheim. Den Sieg holte sich Andreas Helgstrand (Dänemark) mit Akeen Foldager mit 73,229 Prozent. Bereits beim Internationalen Dressurturnier in Hagen vor 14 Tagen hatte Helgstrand, der den elfjähriger Wallach erst seit kurzer Zeit reitet, mit Erfolgen auf sich aufmerksam gemacht.

Platz zwei ging an seinen Landsmann Thomas Sigtenbjerggaard, der mit Nintendo 72,708 Prozent erzielte. Bester Deutscher war Wolfram Wittig (Rahden) mit dem Westfalen Bertoli W (v. Breitling W) mit 70,604 Prozent auf dem dritten Platz. Im Grand Prix am Freitag belegte das Paar hinter Andreas Helgstrand mit Akeen Foldager Platz zwei.

Mit Platz vier zweitbeste Deutsche im Grand Prix Special war Isabelle Hermann (Pforzheim), die mit Number One 68,896 Prozent erzielte. Aus deutscher Sicht folgten auf den Plätzen sechs und sieben Brigitte Wittig (Rahden) mit Balmoral W (68,229 Prozent) und der frisch gebackene Champion der deutschen Berufsreiter Thomas Wagner (Bad Homburg) mit Very Keen (67,521 Prozent).||FN press

FN press

CSIO Lommel/BEL: Deutsche Jugendequipe belegt Platz zwei im Nationenpreis - Laura Schoechert reitet im Nationenpreis drei Nullrunden

Sat, 04 May 2013 00:00:06 GMT

Lommel/BEL - Einen zweiten Platz im Nationenpreis der Altersklasse der Children (zwölf bis 14 Jahre) belegte die deutsche Mannschaft beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO) im belgischen Lommel.

Erst im Stechen musste sich das Team von Equipechef Eberhard Seemann (Münster) der Mannschaft des Gastgeberlandes Belgien geschlagen geben. Während die belgischen Jugendlichen dort fehlerfrei blieben, beendete das deutsche Team den Stechparcours mit insgesamt vier Strafpunkten. Dritter wurde die Mannschaft der Niederlande.

Für Deutschland gingen im Nationenpreis an den Start: Marie Ligges (Ascheberg) mit Chiclana (null Strafpunkte im ersten und vier Strafpunkte im zweiten Umlauf sowie vier Strafpunkte im Stechen), Laura Hetzel (Goch) mit Polly Pocket (in beiden Umläufen ohne Strafpunkte und vier Strafpunkte im Stechen), Laura Schoechert (Lossatal OT Hohburg) mit FST Crazy (acht und null Strafpunkte sowie null Strafpunkte im Stechen) und Kathrin Stolmeijer (Emsbüren) mit Dree Boeken’s Grossos Roeschen (alle drei Runden fehlerfrei).||FN press

FN press

CCI4* Badminton: Michael Jung übernimmt Führung nach Dressur - Dirk Schrade mit King Artus auf Platz drei

Sat, 04 May 2013 00:00:07 GMT

Badminton/GBR - Hochspannung herrschte heute im und rund um das Dressurviereck beim CCI4* Badminton in Großbritannien. Doppel-Olympiasieger, Welt- und Europameister Michael Jung (Horb) wurde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich mit 36,0 Minuspunkten an die Spitze des 84 Teilnehmer zählenden Starterfeldes.

Nachdem am ersten Dressurtag noch der Australier Christopher Burton mit 43,0 in Führung gelegen hatte, gelang es heute dem Italiener Stefano Brecciaroli als erstem, die 40er Marke zu unterbieten. Mit einer spektakulären Dressur (10 für den starken Trab) kam er mit Apollo VD Wendi Kurt Hoeve auf ein Ergebnis von 36,8 Minuspunkten. Ebenfalls die 40 unterbieten konnten auch Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus (39,2), der damit Platz drei belegt und der Neuseeländer Jonathan Paget mit Clifton Promise (39,7).

Etwas Pech hatte die Olympia-Dritte Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Louvo. Während ihrer Vorstellung begann es heftig zu regnen. Ein Patzer beim Halten und Rückwärtsrichten – eine Lektion, die einigen Paaren Probleme bereitete – kostete sie einige Punkte und so beendete sie ihre Premiere auf dem Badmintoner Grasviereck mit 41,3 Minuspunkten. Kurz vor Ende der Dressurprüfung musste sie auch noch den beiden Grand-Slam-Aspiranten William Fox-Pitt (Großbritannien) mit Parklane Hawk (40,0/Platz fünf) und Andrew Nicholson (Neuseeland) mit Nereo den Vortritt lassen. Damit liegt sie auf Platz sieben im Zwischenstand vor dem morgigen Geländeritt. Andrew Nicholson begann seine Dressurvorstellung als drittletzter Starter mit Topnoten, zeigte dann aber Schwächen beim Schritt und beim Fliegenden Wechsel. Mit 40,2 Minuspunkten startet er morgen von Platz sechs ins Gelände.

Unter ihren Möglichkeiten blieb auch die zweimalige Mannschaftsolympiasiegerin Ingrid Klimke (Münster) mit ihrem Ritt. Sie verließ mit FRH Butts Abraxxas mit 44,2 Minuspunkten aus dem Viereck und liegt damit auf Platz zwölf. „Braxxi war zwischendurch etwas spannig, sprang dreimal in der Galopptour um“, berichtete Bundestrainer Hans Melzer (Putensen).

Mit 46,3 Minuspunkten rangiert Bettina Hoy knapp vor Michael Jung mit seinem Zweitpferd Leopin TSF (46,5), mit dem er bereits gestern angetreten war. „Wir sind zu inzwischen einem echten Paar zusammengewachsen“, kommentierte Bettina Hoy die bisherige Bestnote ihres Trakehners Lanfranco TSF auf Vier-Sterne-Niveau.

Bereits am ersten Dressurtag am Start waren Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Butts Leon (48,3 /Platz 26), Kai Rüder (Blieschendorf) mit Leprince des Bois (47,8 / Platz 23) und Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit Karascada TSF (57,3/ Platz 59). Schlusslicht in der Dressur bildet aus deutscher Sicht die in Großbritannien wohnhafte Anna Warnecke mit Twinkle Bee. Mit einem Ergebnis von 61,8 Minuspunkten kam sie über Platz 72 nicht hinaus.||FN press

FN press

Lake Arena – Spatenstich für 250 weitere Turnierboxen

Sat, 04 May 2013 00:00:08 GMT

Wiener Neustadt - Das großflächige Areal der Wiener Neustädter Lake Arena wird um eine Großinvestition reicher. Diese Woche erfolgte nämlich der Spatenstich für 250 weitere Einstellplätze. Das Gesamtkontingent liegt dann bei 530 Turnierboxen

„Die Bauarbeiten sind auf jeden Fall bis zum Internationalen Equestrian Summer Circuit im Juli und August abgeschlossen. Eventuell schon bei den Wiener Landesmeisterschaften Ende Juni.“, verriet uns Turnierchef und Organisator Michael Steinbrecher.

In der Lake Arena ist man also gerüstet für die Turniergäste und freut sich auch schon auf die Events im Sommer und Herbst.
Turnierkalender 2013
• CSN B* vom 28.06. - 30.06.
Vienna Championships
• CSN A* vom 04.07. - 07.07.
3. Station Casino Grand Prix 2013
• CSI** vom 23.07. - 28.07.
International Equestrian Summer Circuit
• CSI** vom 30.07. - 04.08.
International Equestrian Summer Circuit
• CSI*** 06.08. - 11.08.
International Equestrian Summer Circuit
• CSN A* vom 04.10. - 06.10.
Austrian Indoors
• CSI** vom 10.10. - 13.10.
International Equestrian October Festival
• CSI** vom 17.10. - 20.10.
Ostarichi Indoor Derby
• CSI A Ch, Jr, U25 vom 25.10. - 27.10.
Generations Cup
• CSI** vom 21.11. - 24.11.
International Zauberberg Winter Classics

Weitere Infos und die Ausschreibungen finden Sie unter www.lake-arena.at||Pferdenews

Pferdenews

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III  - Starker britisch-irischer Tobak im Opel Grand Prix – Drei wollen den Mokka

Sat, 04 May 2013 00:00:09 GMT

Ebreichsdorf - Um Punkt 12.30 geht’s morgen beim OPEL GRAND PRIX – Best of Magna Racino los
Die 40 Besten aus den drei Magna Racino Spring Tour Wochen konnten sich für einen Startplatz im Opel Grand Prix – Best of Magna Racino empfehlen. Herausfordernd wird dieses mit Euro 45.000 dotierte Weltranglistenspringen über 1,55 m, denn es wird über zwei Runden mit unterschiedlichen kräfteraubenden Parcours führen und es ist zu erwarten, dass Parcourschef Stefan Wirth (GER) mit seinem Assistenten Gregor Gschlenk (NÖ) technische und auch optische Raffinessen einbauen wird.

In Form und zum Showdown bereit sind da schon jedenfalls der Bronze-Medaillengewinner der Olympischen Spiele von London, Cian O’Connor (IRL) mit drei Siegen in den Diamond- und Goldtouren, ebenso wie der bereits fünf Mal siegreiche und unzählige Male top-platzierte Brite Shore Keith oder sein Landsmann Geoff Billington, der gerade beim letzten Serena Hamberg Grand Prix Platz zwei geholt hat. Sie alle fühlen sich im Magna Racino wohl.

„Klar greifen wir am Sonntag an!“, wird da selbstsicher vermeldet. Geoff Billington’s „Uppercut“ springt vom Feinsten und „ich geb‘ erst mit dem Pferd und dann mit dem Mokka Gas“, feixt der britische Evergreen. „Die Österreicher haben’s mit uns schwer“, ist sich auch Shore Keith sicher, er ist das erste Mal im Magna Racino, hat diese Woche in der Gold Tour gleich mal doppelt gewonnen (1. und 2.Platz) und es hier einfach „great“ findet.

Aus Österreich sind Alpenspanteam- und LOCK Rider Gerfried Puck (St), Markus Saurugg (St), GLOCK Rider Robert Puck (K) und die beiden niederösterreichischen Lokalmatadoren Barbara Belousek sowie der überraschend stark reitenden Sascha Kainz qualifiziert.

Beginn Opel Grand Prix – Best of Magna Racino: 12.30 Uhr
Dotation: Euro 45.000
Höhe: 1,55m
FEI Weltranglistenspringen
Austragungsmodus: 2 Runden – unterschiedliche Parcours||ReitsportNews

ReitsportNews

Oranje Sieg im Championat von Lübzer – Hengstetreffen im Dressurviereck

Sat, 04 May 2013 00:00:10 GMT

Redefin - Das Championat von Lübzer beim Pferdefestival Redefin fiel einem Niederländer „in die Hände“. Ex-Europameister Eric van der Vleuten hatte sich mit Wan Architect einen Plan zurecht gelegt: „Es ist nicht grade ein Vorteil, wenn man als Erster in die Siegerrunde muss, aber ich habe gleich versucht, alle anderen unter Druck zu setzten.“ Das ist dem 49-jährigen perfekt gelungen.

„Ich bin sehr zufrieden“, grinste van der Vleuten, der dreimal die niederländischen Farben bei Weltmeisterschaften vertrat, hinterher – eine Einschätzung, die auch die Zweitplatzierte, die Mannschafts-Weltmeisterin Janne Friederike Meyer (Hamburg) teilte. „Ich hab meinen kleinen Mops hier geritten, um ihn auf Hamburg vorzubereiten“, so Meyer, „und ich habe mich auch bemüht schneller zu sein….“ Alles gegeben haben auch die Drittplatzierte Mynou Diederichsmeier (Blender) und Goldstar: „Carsten-Otto Nagel hat zu mir gesagt, ich sollte da ruhig was riskieren. Goldstar hat nicht so eine große Galoppade und es gab ein paar Distanzen in der Siegerrunde. Insofern bin ich total zufrieden.“

Das Championat von Lübzer gehört zum Pferdefestival Redefin wie der Hopfen ins Bier. Die Mecklenburgische Brauerei Lübz ist seit der ersten Stunde Partner der Veranstaltung. Geschäftsführer Wilfried Horn unterstrich, dass es für Lübzer als Brauerei in Mecklenburg-Vorpommern wichtig sei, den Sport, der hier eine Rolle spielt, zu begleiten.

Das sie gern nach Redefin kommen, betonten alle Reiter und sorgten damit für Freude bei Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus. Der Investitions- und Zuschussbedarf steht der Werbewirkung des Landgestüts gegenüber. Und für diese Werbewirkung sorgt derzeit das Pferdefestival Redefin mit international renommierten Teilnehmern aus 16 Nationen, vielen Besuchern und der TV-Liveübertragung mit fast drei Stunden im NDR. Der NDR Sportclub zeigt auch am Sonntag von 14.00 bis 15.30 Uhr Sport pur aus Redefin.

Als die Springreiter nach dem Championat erst mal tief durchatmeten, hatten die Dressurreiter schon „fertig“. Der Grand Prix de Dressage, Preis der Performance Sales International, wurde zur gelungenen Derby-Generalprobe für Pferdewirtschaftsmeister Rainer Schwiebert aus Kattendorf und den Holsteiner Hengst Helenenhof`s Carabas. Mit 71,48 Prozent gewann der Schleswig-Holsteiner die Prüfung. „Wir hatten da noch ein paar Kleinigkeiten, aber ich bin sehr zufrieden – er war immer bei mir, also ganz konzentriert,“ so Schwiebert. Nun steht am Sonntag eine Premiere an: Carabas und Rainer Schwiebert zeigen erstmals ihre nagelneue Grand Prix Kür. Und die hat Rainer Schwiebert der Mentalität des Pferdes und seinen Vorlieben angepasst: „Laßt Euch überraschen – das fetzt …“

Drei Hengste waren im Grand Prix vorn – hinter Carabas der elf Jahre alte Hannoveraner Hengst Demsey mit Steffen Frahm (Elmlohe) und auf dem dritten Rang der Hannoveraner De Niro-Nachkomme Danone 4 mit Theresa Wahler aus Bad Bevensen. Auch für sie sind die schweren Dressuren in Redefin eine ideale Vorbereitung auf das Deutsche Dressur-Derby in Hamburg in der nächsten Woche. Steffen Frahm kam praktisch „back to the roots“, denn der Dressurreiter hat seine Ausbildung in Redefin absolviert.

Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal für Hampton
Steffen Frahm durfte sich auch über Hampton freuen, denn mit dem neun Jahre alten Hannoveraner Hengst gewann er die Qualifikation zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals im Prix St. Georges Special. Der einstige Deutsche Berufsreiterchampion Falk Rosenbauer (Flensburg) wurde mit Hohe Luft`s Ramstein Zweiter vor dem Mannschafts-Silbermedaillengewinner der EM, Matthias Alexander Rath (Kronberg) auf Hope.

Das Pferdefestival zog reichlich sonnenhungrige Besucher an, die zwischen den Plätzen und in der Ausstellung bummelten. Und auch etliche Teilnehmer genossen die Frühlingssonne auf dem Landgestüt. Weltcupsiegerin Helen Langehanenberg aus Havixbeck schlenderte gemeinsam mit ihrem EM-Equipekollegen Matthias Alexander Rath mal rüber zu den Springreitern. Für die Blondine hat sich die Reise nach Redefin schon gelohnt, denn mit der fünf Jahre alten Oldenburger Stute Chere Amie von San Amour – Fürst Heinrich wurde sie Dritte in der Qualifikation zum DKB-Bundeschampionat und schaffte die Qualifikation mit der Note 8,1 sicher. Den Sieg holten sich wie in der Einlaufprüfung bereits Sandra Frieling (Balge) und Loveliness mit der Note 8,4.

Ergebnisüberblick Pferdefestival Redefin
Dressurpferdeprüfung Kl.L für 5 jährige Pferde, Preis der ML Technik Qualifikation zum DKB-Bundeschampionat der Dressurpferde:1. Sandra Frieling (Balge) mit Loveliness 2, 8.4 Wertnote; 2. Isabel Bache (Norwegen) mit De Nino, 8.3; 3. Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Chere Amie 2, 8.1; 4. Frederic Wandres (Potsdam) mit Black Ruby 2, 8.0; 5. Ronald Lüders (Gutow) mit Baccara 162, 7.7; 6. Roland Volkmann (Redefin) mit Bertolini, 7.6;

CSI 2* Int. Springprüfung Fehler/Zeit Kleine Tour - 2. Qualifikation, Gestüt Lewitz-Preis:1. Sören Pedersen (Dänemark) mit Tailormade Ussuri, 0.00/62.65 Strafpunkte/Zeit; 2. Karl Brocks (Füchtorf) mit Rosanto, 0.00/63.02; 3. Eric D. van der Vleuten (Niederlande) mit VDL Groep Alitta, 0.00/63.09; 4. Markus Brinkmann (Herford) mit Pikeur Caressini, 0.00/63.74; 5. Robert Bruhns (Sargleben) mit Le Co Q As, 0.00/63.80; 6. Paul Wiktor (Sommerstorf) mit Le Sweet, 0.00/64.17;

Grand Prix de Dressage - Dressurprüfung Kl.S***, Preis der Performance Sales International:1. Rainer Schwiebert (Kattendorf) mit Helenenhof's Carabas, 71.489 Prozent; 2. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Damsey, 70.213%; 3. Theresa Wahler (Bad Bevensen) mit Danone 4, 68.085%; 4. Ilka Boening (Telgte) mit Sommerliebe, 67.518%; 5. Wolfgang Schade (Hamburg) mit Willi Wacker 13, 67.021%; 6. Ronald Lüders (Gutow) mit Tacita 2, 66.312%;

Stilspringprüfung Kl.M* für Junioren & Junge Reiter, Preis der Thiele Glas:1. Julian Sass (Staven) mit Pandora 217, 8.2 Wertnote; 2. Nicolas Pedersen (Winkelsett) mit Tailormade Stardust, 7.9; 3. Johannes Bartelt (Schlemin) mit Calvara 10, 7.6; 4. Christoph Maack (Kirch-Mummendorf) mit Dyleen, 7.4; 5. Ebba Johansson (Schweden) mit Niro 8, 7.1; 6. Franziska Lass (Kievenow) mit Caroline 86, 6.9;

CSI 2* Int. Springprüfung mit Siegerrunde Große Tour, Championat von Lübzer:1. Eric D. van der Vleuten (Niederlande) mit Wan Architect, 0.00/34.34 Strafpunkte/Zeit; 2. Janne Friederike Meyer (Hamburg) mit Cellagon Lambrasco, 0.00/35.04; 3. Mynou Diederichsmeier (Blender) mit Goldstar 34, 0.00/35.64; 4. Mylene Diederichsmeier (Norderstedt) mit Tattoo 18, 0.00/36.83; 5. Karl Brocks (Füchtorf) mit Skyliner 5, 0.00/36.98; 6. Markus Brinkmann (Herford) mit Pikeur Ailton, 0.00/37.15;

Prix St. Georges Special* (7- bis 9-jährige Pferde), Preis der NÜRNBERGER Versicherungen Qualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal der Dressurreiter 2013:1. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Hampton, 71.610 Prozent; 2. Falk Rosenbauer (Flensburg) mit Hohe Luft's Ramstein, 69.707%; 3. Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Hope 20, 68.829%; 4. Isabel Bache (Norwegen) mit Riverdance 66, 68.585%; 5. Juliane Brunkhorst (Harsefeld) mit Sieger Hit, 68.000%; 6. Juliane Brunkhorst (Harsefeld) mit Diamonit II, 67.951%;

CSIYH1* Int. Springprüfung für 7- und 8-jährige Pferde Youngster Tour, Preis der Rehabilitationsklinik „Garder See“:1. Sören Pedersen (Dänemark) mit Tailormade Confidence, 0.00/65.48 Strafpunkte/Zeit; 2. Mynou Diederichsmeier (Blender) mit Vanquish 2, 0.00/67.62; 3. Andreas Kreuzer (Marienheide) mit Chapeau 10, 0.00/67.95; 4. Emil Orban (Ungarn) mit Apourti, 0.00/69.36; 5. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Quel Chanel, 0.00/69.56; 6. Robert Bruhns (Sargleben) mit Gepsom, 0.00/70.45;

Führzügel-Wettbewerb / WBO WB 221, Preis der NÜRNBERGER Versicherungen:1. Letizia Brandt (RFV Eldena e.V.) mit Viscontina, 8.5 Wertnote; 1. Emely Bergemann (RFV Putlitz e.V.) mit Ginger, 8.5; 3. Hendrik Greve (RVF Gadebusch e.V.) mit Cori, 8.0; 3. Johanna Mahnel (RFV Lübtheen-Garlitz e.V.) mit Maxi, 8.0; 3. Jette Grewe (RVF Lübtheen-Garlitz e.V.) mit Walzerkönig, 8.0; 3. Frieda Zopff (RV Reitstall Klein Warin) mit Moorkieker Ghost, 8.0; 3. Johanna Romanowski (RFV Lübtheen-Garlitz e.V.), Walzerkönig, 8.0;

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CSI***** Madrid/ESP: Marcus Ehning bester Deutscher in der ersten Etappe der Global Champions Tour - Michael Whitaker gewinnt in Madrid

Sat, 04 May 2013 00:00:11 GMT

Madrid/ESP - Altmeister Michael Whitaker (Großbritannien) sicherte sich beim Internationalen Springturnier (CSI*****) in der spanischen Hauptstadt Madrid die erste Etappe der diesjährigen Global Champions Tour und damit zugleich eine Siegprämie von mehr als 94.000 Euro.

Im Stechen, das acht Paare nach zwei Umläufen erreichen konnten, spielte der 53-Jährige seine ganze Routine aus und präsentierte auf seinem Wallach Viking den einzigen fehlerfreien Ritt (49,53 Sekunden). Damit musste sich Laura Kraut (USA) mit Jubilee d´Ouilly mit Platz zwei und einem Preisgeld von 57.000 Euro begnügen. Amerikas Vorzeige-Amazone lieferte mit 44,37 Sekunden zwar den schnellsten Ritt ab, ein Abwurf verhinderte jedoch ihren Sieg. Dritter wurde Alvaro de Miranda (Brasilien) mit AD Rahmannshof´s Bogeneo (vier Strafpunkte in 47,66 Sekunden).

Beste deutscher Teilnehmer war Marcus Ehning (Borken) auf Platz neun. Mit Noltes Küchengirl musste er jeweils in beiden Umläufen vier Strafpunkte für Abwürfe hinnehmen. Marco Kutscher (Riesenbeck) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) verpassten den Einzug in den zweiten Umlauf. Kutscher und sein Hengst Spartacus landeten nach einem Abwurf und der Zeit von 75,62 Sekunden im ersten Umlauf auf Rang 25. Rang 29 hieß es für Ludger Beerbaum, der mit Zinedine acht Strafpunkte in der ersten Runde kassierte.||FN press

FN press

CIC2* CIC1* CCN-A THERESIANISCHE MILITÄRAKADEMIE - Rasante Ritte im Gelände - John Meinen (GER) behält im CIC2* die Führung

Sat, 04 May 2013 00:00:12 GMT

Wiener Neustadt - Bei herrlichem Wetter kündigten bereits am frühen Morgen Trillerpfeifen die Starts in die Geländeprüfungen an. Im Herzstück jeder Vielseitigkeit mussten die Reiter und Pferde heute Mut, Ausdauer und Vertrauen in ihr Vermögen beweisen.

Spannend wird es morgen wohl in der CIC2* werden, denn fast alle Top-Favoriten schafften eine astreine Geländeprüfung in der vorgegebenen Zeit. So liegt nun Titelverteidiger John Meinen (GER) mit seinem "Graf Georgenburg" und 40,10 Punkten weiterhin in Führung und kann sich damit morgen sogar einen Abwurf im Springparcours leisten. Souverän bewältigte auch die beste Österreicherin, Michaela Iglhauser (S), auf ihrem "Heraldik's Heart" die ansprechende Strecke von Geländebauer Peter Hasenböhler (SUI). Sie leistete sich keine Fehler und behauptet mit 44,00 Punkten weiterhin den zweiten Zwischenrang. Von Rang vier nach der Dressur auf Rang drei konnte sich Oliver Weidt (GER) mit "Pirelli Take off" und einer fehlerlosen Geländestrecke vorschieben (44,50). Möglich gemacht hatte das ein Sturz des nach der Dressur Drittplatzierten, Dr. Matthias Baumann (GER), beim Wasserhindernis in das kühle Nass, der jedoch mit seinem zweiten Pferd "Dragon S" eine guten Lauf hatte und den sechsten Zwischenrang belegt.

Nicht ganz so ideal lief es hingegen für die Zwischenführende in der CIC1* nach der Dressur, Angelika Thurmayer (GER), die heute mit ihrem "Hallodri" und 6,80 Strafpunkten die Führung verlor und als Fünfte in das morgige Springen starten wird (50,80). Die neue Nummer eins in der Zwischenwertung nach Dressur und Gelände ist nun Amelie Reinisch (GER), die mit ihrer "Kiara" und einer tollen Runde im Gelände die Chancen auf den möglichen Sieg wahr genommen hat (46,60). Leisten kann sie sich im Springparcours morgen aber keinen Fehler, denn Johanna Sirch (GER) liegt mit "Ballymakenny" und 48,60 Punkten nur ganz knapp dahinter auf Rang zwei. Ruhig ging der nach der Dressur auf Rang vier liegende beste Österreicher, Clemens Croy (NÖ), heute die Geländestrecke mit seinem "Fridolin 14" bei dessen erster CIC1* an. 10,40 Zeitstrafpunkte ließen ihn im Zwischenklassement auf Rang 15 zurückfallen. Dafür nahm der gestern noch auf Rang sechs liegende Bernhard Neunteufel (NÖ) mit "Sweet Solution" seine Chance mit einer astreinen Geländestrecke wahr und liegt nun vor dem Springen als bester Österreicher auf dem dritten Zwischenrang.

In der L-Vielseitigkeit setzten sich zwar erwartungsgemäß die erfahrenen Spezialisten Harald Ambros mit "Tralee Mine" (48,60) und Katrin Khoddam-Hazrati (St) mit "Roseanne 2" (48,80) durch und schoben sich vom zweiten auf den ersten (Ambros) und vom vierten auf den zweiten (Hazrati) Zwischenrang vor. Dennoch war der heutige Sieg von Harald Ambros ein knapper, denn dem Oberösterreicher wurde ebenso wie vielen die vorgegebene Zeit zum Verhängnis, woraus 1,60 Strafpunkte resultierten. Kein Problem damit hatte jedoch Katrin Khoddam-Hazrati, die sich nun ziemlich knapp an Ambros angenähert hat. Der nach der Dressur führende Tomasz Trela (NÖ) kassierte mit "Sybilla" 2,80 Strafpunkte und wird morgen vom dritten Zwischenrang aus (49,20) in den Springparcours starten und da kann es also noch ziemlich spannend werden.

Keine Veränderung gab es in der A- Vielseitigkeit in der Abteilung für R2/R3-Reiter bei der Vinzenz Dobretsberger (NÖ) mit "Giovanna 2" und 47,10 Punkten unverändert vor Andrea Van Hoffs (St) auf "Windorah 4" mit 49,60 Punkten und Julia Frosch (NÖ) mit "Tegetthoff" und 52,00 Punkten in Führung liegt.

Bei den R1 Reitern führt Christina Taschl (St) die Wertung mit "Arnedo" und 51,60 Punkten vor Birgit Zehetner (OÖ) auf "Legal's Action P" und 56,60 Punkten, sowie Monika Haberl (NÖ) auf "Bosko Gandolfo" mit 59,50 in Führung.

Mit einer astreinen Geländerunde schob sich Veranstalter Roland Pulsinger heute mit seinem "Colloredo" auf Rang eins in der Zwischenwertung der A-Leicht für R2/R3-Reiter vor und geht nun mit 50,70 Punkten als Führender in die morgige Springprüfung. Knapp ist der Abstand jedoch zur zweitplatzierten Anna Lena Watzek (St) mit "Cosmopolitan", die mit 51,60 Punkten in den Springparcours gehen wird und auch Burgenlands Christian Grafl startet mit "Aaron 37" und 51,60 Punkten vom dritten Rang aus mit guten Chancen in das morgige Springen.
Bei den R1 Reitern kassierte Elisabeth Klein (OÖ) mit "Almost Heaven" zwar 1,60 Strafpunkte im Gelände, doch durch das gute Dressurergebnis von gestern liegt sie mit gesamt 50,10 Punkten am ersten Zwischenrang knapp gefolgt von Marion Gansterer (NÖ) mit "Sodapop" und 53,40 Punkten am zweiten sowie Sarah Stadlhofer (St) mit "Afrika 2" und 55,10 Punkten am dritten Zwischenrang.

ERGEBNISÜBERBLICK - Zwischenstand nach Dressur und Gelände
Bewerb 001-01: Vielseitigkeitsprüfung leicht Kl. A
Die besten 10
1. Almost Heaven - Elisabeth Klein (OÖ) 50,10
2. Sodapop - Marion Gansterer (NÖ) 53,40
3. Afrika 2 - Sarah Stadlhofer (St) 55,10
4. Nessuno Solo Nabucco - Stefanie Huber (St) 55,60
5. Nagini - Cornelia Lischka (NÖ) 57,40
6. Walide - Dominik Riener (St) 59,10
7. Kincon Warrior - Samuel Erich Frühwirth (NÖ) 61,30
8. Weasley - Eva Schindler (NÖ) 61,30
9. Predil - Katharina Ranner (NÖ) 63,10
10.Gandalf G. - Günter Peinsipp (St) 64,00


Bewerb 001-02: Vielseitigkeitsprüfung leicht Kl. A
Die besten 10
1. Colloredo - Roland Pulsinger (NÖ) 50,70
2. Cosmopolitan - Anna Lena Watzek (St) 51,60
3. Aaron 37 - Christian Grafl (B) 51,60
4. Kiscillag - Eszter Fülöp (HUN) 51,80
5. Revel - Peter Liebmann jun. (NÖ) 56,50
6. Cantorio - Harald Henne (GER) 57,40
7. Ralph Lauren - Gabriele Radler (OÖ) 57,80
8. Fighting Line - Richard Mühlböck (OÖ) 60,50
9. Ortega - Vanda Pinter (HUN) 62,50
10.Jampion von der Wart - Victoria Erb (B) 65,30


Bewerb 002-01: Vielseitigkeitsprüfung Kl. A Aufgabe VA2
Die besten 10
1. Arnedo - Christina Tatschl (St) 51,60
2. Legal's Action P - Birgit Zehetner (OÖ) 56,60
3. Bosko Gandolfo - Monika Haberl (NÖ) 59,50
4. Lilli Marleen MR - Richard Marcinkowska (NÖ) 63,70
5. G.S. Kaisertraum - Samuel Erich Frühwirth (NÖ) 71,40
6. AVR Agrippa - Julia Eicher (K) 84,20
7. Chelsea 7 - Dominik Riener (St) 86,60
8. Whoknowsit - Manuela Magerl (St) 95,30


Bewerb 002-02: Vielseitigkeitsprüfung Kl. A Aufgabe VA2
Die besten 10
1. Giovanna 2 - Vinzenz Dobretsberger (NÖ) 47,10
2. Windorah 4 - Andrea Van Hoffs (St) 49,60
3. Tegetthoff - Julia Frosch (NÖ) 52,00
4. Faxi - Nicole Riedel (St) 52,10
5. Floh 3 - Elisabeth Egger (St) 52,10
6. Rodakowski - Roland Pulsinger (NÖ) 54,60
7. Davidoff 13 - Markus Stroblmair (OÖ) 56,20
8. Honigmond MD - Katharina Götsch (T) 56,20
9. Sir Little - Harald Kikinger (OÖ) 56,60
10.Dakota 283 - Ingrid Raab (St) 57,80


Bewerb 003: Vielseitigkeitsprüfung Kl. L Aufgabe VL1
Die besten 10
1. Tralee Mine - Harald Ambros (OÖ) 48,60
2. Roseanne 2 - Katrin Khoddam-Hazrati (St) 48,80
3. Sybilla - Tomasz Trela (NÖ) 49,20
4. Antonie Buddenbrook - Manfred Rust (NÖ) 55,40
5. Scotland Yard - Harald Ambros (OÖ) 56,20
6. Amaretto 30 - Ingrid Raab (St) 59,30
7. Next Million Z - Heinz Ceru (W) 61,40
8. Abrakadabra S - Vera Stroblmair (OÖ) 61,90
9. Crazy Love - Pawel Vanek (CZ) 62,20
10.Caseys Legend - Eva Maria Wiesinger (OÖ) 62,40


Bewerb 004: Vielseitigkeitsprüfung Kl. CIC* Aufgabe FEI Test A 1*
Die besten 10
1. Kiara - Amelie Reinisch (GER) 46,60
2. Ballymakenny - Johanna Sirch (GER) 48,60
3. Sweet Solution - Bernhard Neunteufel (NÖ) 50,20
4. Hübscher Hüpfer - Maria Kriegisch (GER) 50,50
5. Hallodri - Angelika Thurmayr (GER) 50,80
6. Denver 10 - Petra Radner (NÖ) 52,50
7. Cari 2 - Susanne Weissl (OÖ) 52,50
8. Hugo Holiday 2 - Manfred Rust (NÖ) 52,80
9. Belwet - Pavliena Surova (CZ) 55,80
10.Face The Fact B - Michael Spörk (St) 56,10


Bewerb 005: Vielseitigkeitsprüfung Kl. CIC** Aufgabe FEI Test A 2*
Die besten 10
1. Graf Georgenburg - John Meinen (GER) 40,10
2. Heraldik's Heart - Michaela Iglhauser (S) 44,00
3. Pirelli Take off - Oliver Weidt (GER) 44,50
4. Miami Forever - Daniel Dunst (St) 46,30
5. Gandalf VM - Martin Drescher (GER) 46,50
6. Dragon 3 - Dr. Matthias Baumann (GER) 50,30
7. Sir Quando - Christoph Fenz (St) 50,40
8. Dakota 9 - Rebecca Gerold (St) 51,90
9. Blue Girl - Katrin Khoddam-Hazrati (St) 52,00
10.Daiquiri Key West - Daniel Dunst (St) 52,50||ReitsportNews

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MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III - Gerfried Puck’s Diamond Tour Triumph in rot-weiß-rot

Fri, 03 May 2013 00:00:01 GMT

Ebreichsdorf - Einen feinen Doppelsieg holte sich die junge britische Amazone Kaleigh Watts heute in der Bronze Tour über 1,20 m, in der Theresa Pachler (NÖ) mit dem achten Rang für die beste österreichische Platzierung sorgte. In den Youngster Touren setzte sich bei den 5-jährigen Pferden Roger McCrea (IRL) mit seinem Wallach „Care For“ durch, Natscha Kreutner (W) platzierte sich mit „Antara 2“ auf Rang acht. Bei den 6-Jährigen war einmal mehr „Zita 98“ unter Österreichs Markus Saurugg (St) unschlagbar, Bianca Babanitz (NÖ) und Centina Cat holten Platz sechs und Markus Saurugg (St) mit Spirit 31 noch Platz zehn. Bei den 7-Jährigen punktete Kamil Papousek (CZE) mit seiner Brisky Else" vor Alpenspanteamreiter Gerfried Puck mit "Bionda" auf Platz zwei.

Mit 129 Startern gab es in der Gold Tour über 1,40 m zwei Sieger, wobei sich Shore Keith (GBR) den ersten Platz in der 1. Abteilung schnappte und Cian O'Connor (IRL) in der 2. Abteilung punktete. Österreich war hier mit einem dritten Rang von GLOCK Rider Robert Puck (K) auf GLOCK's Alato SR in der ersten, sowie dem dritten Rang von Markus Saurugg (St) und dem 15. Platz von Nina Brand (NÖ) in der zweiten Abteilung mit dabei.

Einen wunderbaren Abschluss gab es heute schlussendlich mit dem souveränen Sieg von Alpenspanteam- und GLOCK Rider Gerfried Puck (St) auf GLOCK’s Wibo B im Weltranglistenspringen der Diamond Tour über 1,50 m, das als erste Qualifikation für den Grand Prix am Sonntag (05.05.) galt.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Donnerstag, 02.05.2013

DIAMOND TOUR – 1,50 m – FEI Longines Worldranking – 1. Qualifikation Grand Prix
70 Diamond Tour – 1,50 m
Gerfried Pucks Diamond Tour Triumph in rot-weiß-rot!
Die Runde passte und der Sieg war genial. Als zweitvorletzter Starter ging heute Alpenspanteam- und GLOCK Rider Gerfried Puck mit seinem Schimmelwallach "GLOCK's Wibo B" in die erste Qualifikation für den Opel Grand Prix am Sonntag, die als 2-Phasenspringen über 1,50 m ausgetragen wurde. Souverän und ruhig war die erste Phase des Steirers, schnell, wendig und immer am Punkt die zweite, die er mit einer Traumzeit von lediglich 31,33 Sekunden als großer Sieger abschloss.

Damit hat Puck neben der Siegprämie von Euro 8.250 auch noch sein Startticket für den finalen Grand Prix am Sonntag (05.05.) als spannenden Abschluss der dreiwöchigen Magna Racino Spring Tour schon mal fix in der Tasche. 17 der 56 Starter schafften in diesem Weltranglistenspringen eine Nullrunde, fünf blieben ebenso wie der siegreiche Österreicher unter 34 Sekunden. Platz zwei ging mit 33,47 Sekunden an die junge niederländische Amazone Anouk Kort auf der Indoctro-Tochter „Tjambika“ und der dritte Rang an den britischen "Evergreen" Geoff Billington und seinen KWPN-Wallach "Uppercut" (33,65).

70 Diamond Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,50 m
1. Glocks Wibo B - Puck Gerfried (AUT/St) 0 31,33
2. Tjambika - Kort Anouk (NED) 0 33,47
3. Uppercut - Billington Geoff (GBR) 0 33,65
4. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 0 33,67
5. Zoe II - De Luca Lorenzo (ITA) 0 33,88
6. Unique - O`Connor Cian (IRL) 0 34,49
7. Zapatero VDL - Kürten Jessica (IRL) 0 35,04
8. Cara Mia von Aarhof Ch - Smits Edwin (NED) 0 35,06
9.. City Banking 3 - Wulschner Benjamin (GER) 0 35,15
10.Biness Van Overis - Freimüller Paul (SUI) 0 35,43
11.Caspar 194 - Renner Rüdiger (GER) 0 35,46
12.Alcantara 28 - Afflerbach Patrick (GER) 0 36,2
13.Carmen Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 0 37,55
14.Gicco - Wargers Jana (GER) 0 39,40

GOLD TOUR – 1,40 m
Keith Shore (GBR) und Cian O´Connor (IRL) triumphieren in der Gold Tour
Es war ein spannendes Rennen über zwei Phasen um den Gold Tour Sieg, bei dem 129 Aktive mitmischten und so eine Wertung in zwei Abteilungen notwendig machte. Richtig ernst meinte es Keith Shore (GBR) heute und schickte gleich zwei Top-Pferde in die Bahn. Mit zwei Siegen und etlichen Platzierungen in der Tasche startete er voller Elan in diese Prüfung über 1,40 Meter. Die absolute Bestzeit von 33,69 Sekunden und somit der Sieg in der ersten Abteilung gelang dem Briten mit dem Couleur Rubin-Sohn "Rubiroso JX". Aber auch sein zweites Pferd, die Zangersheide Stute "Zegreanne Z", düste hier in 34,61 Sekunden über die 1,40 m hohen Hindernisse und konnte sich so auf Rang zwei einreihen. Eine gewohnt souveräne und noch dazu schnelle Runde zeigte "GLOCK´s Alato" unter GLOCK Rider Robert Puck (K). Der Calato-Nachkomme bewältigte die beiden Phasen ohne Fehler und landete in 35,84 Sekunden auf Platz drei.

Auch der Olympia Bronzemedaillen Gewinner und Sieger der Diamond Tour vom vergangenen Freitag, Cian O`Connor (IRL), war heute wieder in Höchstform, zeigte eine fabelhafte Nullrunde mit der Holsteiner Stute "Trebox Acorada" und konnte so zum zweite Mal einen Gold Tour Sieg für sich verbuchen. Geoff Billington (GBR) und sein zehnjähriger "Cruise Control III" flogen heute regelrecht über die Hindernisse und landeten auf einem fantastischen zweiten Platz. Und auch in der zweiten Abteilung wehten unsere rot-weiß-roten Fahnen am dritten Rang, den Markus Saurugg (St) und sein österreichischer Warmblutwallach "Nino D`Angelo" für sich reservierten. Zusätzlich gab es mit dem 15. Rang der amtierende Landesmeisterin Nina Brand auf ihrem Schimmelhengst "Calme P" noch eine weitere Platzierung für unsere Alpenrepublik.

69.1 Gold Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,40 m
1. Rubiroso JX - Shore Keith (GBR) 0 33,69
2. Zegreanne Z - Shore Keith (GBR) 0 34,61
3. Glocks Alato Sr - Puck Robert (AUT/K) 0 35,84
4. Zimba Vd Kapel - Miklosova Jana (SVK) 0 36,98
5. Update - Troschke Frederick (GER) 0 38,03
6. Oconnell Street - Mulholland Ross (IRL) 0 40,44
7. Hannibal - Horvath Balazs (HUN) 0 44,51
8. Noelle - Bachl Tobias (GER) 0 44,87
9. Acomet - Wettstein Simone (SUI) 1 45,47
10.Robin Hood IX - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 1 45,88
11.Bonjovina Vera - Bettinger Marc (GER) 4 36,59
12.Arcus II - Freimüller Paul (SUI) 4 38,81
13.Castelli 5 - Distel Jan (GER) 4 39,26
14.Livios - Aladushkina Julia (RUS) 4 40,42
15.Clearly Zero - Schröder Dirk (GER) 4 41,74
16.Anton 640 - Distel Jan (GER) 4 42,21

69.2 Gold Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,40 m
1. Trebox Acorada - Oconnor Cian (IRL) 0 34,45
2. Cruise Control III - Billington Geoff (GBR) 0 35,52
3. Nino Dangelo - Saurugg Markus (AUT/St) 0 36,28
4. Hemmingway - Crosby Stephen (GBR) 0 36,99
5. Siec Castillo - Grom Richard (GER) 0 39,01
6. Asterix X - Breitenstein Stefanie (SUI) 0 43,22
7. Blue Loyd 12 - Walker Nicole (CAN) 0 44,83
8. High Yummy - Walker Nicole (CAN) 1 45,45
9. Cassius 56 - Knippling Andreas (GER) 1 45,88
10.Allstar - Olsson Sanna (SWE) 1 48,34
11.Chausette Polo - Heed Linda (SWE) 4 37,64
12.Apollo - Czekus Zoltan (HUN) 4 39
13.Frisbee - Armstrong Mark (GBR) 4 39,50
14.Opale Demm - Deillon David (SUI) 4 41,57
15.Calme P - Brand Nina (AUT/NÖ) 4 41,88
16.Kid Rock 2 - Mühlbauer Thomas (GER) 4 42,3

BRONZE TOUR – 1,20 m
68 Bronze Tour – 1,20m
Doppelsieg für Kayleigh Watts (GBR) in der Bronze Tour
Die junge britische Amazone Kayleigh Watts konnte schon in den vergangen Wochen durch mehrere Siege und Top-drei Platzierungen in den VIP Touren und einem drittem Rang in der Bronze Tour aufhorchen lassen. In der VIP Tour Large gelang ihr schon einmal das Meisterstück eines Doppelsieges mit zwei Pferden. Gleich als achte Teilnehmerin kam die Britin in die Arena, blieb als einzige Starterin mit ihrem achtjährigen "Andretti S" unter 60 Sekunden, schaffte damit den Sieg (59,77). Den Doppelerfolg fixierte sie mit ihrem Irish Sport Horse "Wilywonty", einer Nullrunde in 60,87 Sekunden und Rang zwei. Der dritte Platz war auch für eine junge Amazone reserviert. Simone Blum (GER) und ihre Westfalen Stute "Hermine 27" blieben über den 1,20 m hohen Parcours ebenfalls fehlerfrei in 64,26 Sekunden. Ebenfalls gut vertreten war Österreich mit einem fünften Platz durch die Niederösterreicherin Theresa Pachler und ihren "Louis 127".

68 Bronze Tour
Int. Jumping Competition 1,20 m
1. Andretti S - Watts Kayleigh (GBR) 0 59,77
2. Wilywonty - Watts Kayleigh (GBR) 0 60,87
3. Hermine 27 - Blum Simone (GER) 0 64,26
4. Schaffier - Marmont Marco (ITA) 0 66,44
5. Louis 127 - Pachler Theresa (AUT/NÖ) 0 67,88
6. Early Before - Schneider Ralf (GER) 0 68,18
7. Casper 192 - Lüneburg Rasmus (GER) 0 71,64
8. Tanagra Z - De Luca lorenzo (ITA) 0 73,88
9. Boogieman - Mestenhauserova Katerina (CZE) 0 74,71
10.Calina - Lam Samantha (HKG) 0 76,28
11.Caligula - Vinnichenko Marina (UKR) 0 76,75
12.Jewels Exclusive Touch - Hoster Tim (GER) 0 77,91

YOUNG HORSES TOUREN – 5-, 6- & 7-years
73 Seven-Year-Old-Horses – 1,30m
Schnell und siegreich – Brisky Else gewinnt die Alpenspan Youngster Tour der 7-Jährigen unter Kamil Papousek (CZE)
Es ist der zweite Sieg in Folge bei der Alpenspan Youngster Tour der siebenjährigen Pferde für die sprunggewaltige dunkelbraune Stute "Brisky Else" unter Kamin Papousek (CZE). Schon gestern konnte sie aufgrund ihres unglaublichen Springvermögens und einer flinken Runde den Sieg für sich verbuchen sowie einen fantastischen dritten Platz letzte Woche. Auch Alpenspanteammitglied Gerfried Puck und die in den Niederlanden gezogene Phin Phin-Tochter "Bionda" konnten schon gestern punkten. Heute konnten sie ihre Position mit Platz zwei noch verbessern und man darf auf ihre Zukunft gespannt sein. Der Deutsche Marc Bettinger zeigte den Casali-Sohn "Casallo 4" erfolgreich in diesem Bewerb, pilotierte den Holsteiner Wallach locker ohne Fehler über den 1.30 m hohen Parcours und schaffte Rang drei.

72 Six-Year-Old-Horses – 1,20m
Gut, besser, "Mr. Youngster Tour" - Markus Saurugg (AUT) und "Zita 94" feiern den nächsten Erfolg bei den 6-Jährigen
Ob beim Winter Festival im Magna Racino, oder den Jungpferde-Springen beim Treffener CSI, „Zita 94“ räumte unter dem Steirer Markus Saurugg stets Spitzenplatzierungen ab. Auch bei der Magna Racino Spring Tour 2013 sind Holsteinerstute und Markus Saurugg nicht zu bremsen. In einer gewohnt souveränen Nullrunde und in Bestzeit gelang ihnen heute Platz eins und damit bereits der dritte Sieg in der Alpenspan Youngster Tour der 6-jährigen Pferde. Längst kein Unbekannter mehr ist auch der Con Air-Sohn "Rantaplan" unter Lorenzo de Luca (ITA), denn das Duo sorgte mehrmals für Top-Platzierungen und in diesem Springen über 1,20 m für Platz zwei vor dem heutigen Sieger bei den 5-Jährigen, Roger McCrea, der hier seine Quite Easy-Tochter "Quite a Flower" auf Rang drei pilotierte.

Für weitere österreichische Platzierungen sorgte die Oldenburgerstute "Centina Cat" unter Bianca Babanitz (NÖ) mit Platz sechs und der Sir Shutterfly-Sohn "Spirit 31" ebenfalls unter Markus Saurugg mit Platz zehn.

71 Five-Year-Old-Horses – 1,10m
Speedsieg für den charismatischen "Care For" unter Roger McCrea bei den 5-jährigen Youngsters
Der Careful-Nachkomme "Care For" konnte in der Magna Racino Spring Tour 2013 schon mehrere Top 10 Platzierungen für sich verbuchen, doch ein Sieg ließ bislang noch auf sich warten. Den schaffte das in Schweden gezogene Warmblut heute unter Roger MccCrea (IRL) mit einer eindrucksvollen Runde in der Alpenspan Youngster Tour über 1,10 m und damit wird er auch in der "Magna Racino Spring Tour Best of 5 Years-Rangliste", in der er aktuell auf Platz zwei gelistet ist, einen Satz nach ganz vorne machen.

Auch das zweite Jungpferd, das der Ire in diesen Umlauf brachte, wurde mit einem fantastischen Rang belohnt: Die Selle Francais Stute "Utopie Du Bary" meisterte die zwölf Hindernisse ebenfalls fehlerfrei auf Platz drei. Dazwischen schon sich am zweiten Rang der Warrant-Sohn "Dollar", welcher unter Kamil Papousek (CZE) bereits mit mehreren Platzierungen glänzen konnte.

Auch die Con Air-Tochter "Antara 2" wurde in den letzten zwei Wochen schon mit vielen Spitzenrängen ausgezeichnet. Unter der Wienerin Natascha Kreuntner holte sie auch heute mit Rang acht eine Top-Platzierung.

ERGEBNISÜBERBLICK YOUNG HORSES TOUREN
73 Seven-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,30 m
sponsered by Alpenspan
1. BRISKY ELSE - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 71,97
2. BIONDA - PUCK Gerfried (AUT) 0,00 75,05
3. CASALLO 4 - BETTINGER Marc (GER) 0,00 77,21
4. CLOONEY 51 - WARGERS Jana (GER) 0,00 77,89
5. BONJOVINA VERA - BETTINGER Marc (GER) 0,00 78,11
6. CARAMBOL RS - ZELINKOVA Zuzana (CZE) 0,00 78,61
7. VICTORIO 5 - KNIPPLING Andreas (GER) 0,00 79,49
8. PEGASUS H - TROSCHKE Frederick (GER) 0,00 79,89
9. GIPSY BOY - HOSTER Tim (GER) 0,00 82,98
10.GIZELLE VAN DE WATERING - DE LUCA Lorenzo (ITA) 1,00 84,63
11.GIGOLO VANT BREEHOF - ZELINKOVA Zuzana (CZE) 2,00 90,14
12.BRILJANT - DE LUCA Lorenzo (ITA) 2,00 90,19

72 Six-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,20 m
sponsered by Alpenspan
1. ZITA 94 - SAURUGG Markus (AUT/St) 0,00 60,95
2. RANTAPLAN - DE LUCA Lorenzo (ITA) 0,00 62,86
3. QUITE A FLOWER - MCCREA Roger (IRL) 0,00 64,16
4. LUCKY BOY 231 - WARGERS Jana (GER) 0,00 69,29
5. BARRADO JK - WARGERS Jana (GER) 0,00 69,57
6. CENTINA CAT - BABANITZ Bianca (AUT/NÖ) 0,00 70,24
7. CASPER - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 71,59
8. CAPPUCCINO - KORT Anouk (NED) 0,00 73,39
9. PM BALOUGRAF - HORVATH Balazs (HUN) 0,00 74,86
10.SPIRIT 31 - SAURUGG Markus (AUT/St) 0,00 74,93
11.QUIMERO M - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 76,67
12.BAMBUTSCHA - BACHL Tobias (GER) 0,00 77,04
13.CRONINI - KORT Anouk (NED) 0,00 77,20
14.NADLIN F - FÜZER Flora (HUN) 0,00 77,22
15.CORLEONE - SLAVIKOVA Jana (SVK) 0,00 77,49

71 Five-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,10 m
sponsered by Alpenspan
1. CARE FOR - MCCREA Roger (IRL) 0,00 70,03
2. DOLLAR - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 73,89
3. UTOPIE DU BARY - MCCREA Roger (IRL) 0,00 75,80
4. CHECKPOINT CHACCO - BETTINGER Marc (GER) 0,00 75,93
5. SIEC CLICQUOT - GROM Richard (GER) 0,00 77,12
6. DOMINKA B - ZDENEK Zila (CZE) 0,00 80,47
7. QUATERLINE T - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 81,74
8. ANTARA 2 - KREUTNER Natascha (AUT/W) 0,00 82,30
9. TUAL BLUE - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 83,51
10.BALLACK 7 - KAUFMANN Christoph (GER) 0,00 86,18
11.FLAMINGO - PETHEO Akos (HUN) 1,00 90,75
12.UFORIA JX - BILLINGTON Sarah (GBR) 1,00 92,84||ReitsportNews

ReitsportNews

Die Premieren-Veranstaltung bei Ludwig Quarter Horses war ein voller Erfolg - Zwei Sieger zum Auftakt: Mona Dörr und Hannes Bolz triumphierten in der Jackpot Open

Fri, 03 May 2013 00:00:02 GMT

Bitz - „Es war ein mehr als gelungener Auftakt zu unserer Turnierserie auf dem Schwantelhof“, zog Hausherr Grischa Ludwig ein positives Fazit der Premieren-Veranstaltung auf der Schwäbischen Alb in Bitz. Und die „Chefin“ der Meldestelle, Ivonne Stueckler, fügte hinzu: „Auch wenn uns das feuchte und widrige Wetter mit lediglich ein- bis fünf Grad plus nicht gerade verwöhnt hat, lief alles wie geplant und reibungslos über die Bühne.“

Alles in allem wurden für die Prüfungen in der nigelnagelneuen LQH-Eventhalle rund 100 Pferde genannt, die weit über 200 Starts absolviert haben. „Damit haben wir im Vorfeld beim besten Willen nicht gerechnet“, sagte Grischa Ludwig, der auch seine geplanten Starts auf-grund der Tatsache „nicht zwei Dinge auf einmal tun zu können“ absagen musste. „Die Wich-tigkeit auf diesem Turnier lag in der ordnungsgemäßen Durchführung der Wettbewerbe. Und dass beim ersten Mal nicht alles ohne kleine Unzulänglichkeiten vonstatten gegangen ist, muss ich wohl nicht extra betonen. Sylvi und ich sind jedoch sind fest davon überzeugt, dass auf der kommenden Veranstaltung, das eine Rädchen besser in das andere greifen wird – so wie es sein sollte“.

Auch mit den Besucherzahlen waren LQH-Managerin Sylvia Maile und Cheftrainer Grischa Ludwig zufrieden. „Wegen der Kälte am Samstag war die Anzahl der Zuschauer zwar mäßig, doch der Sonntag sorgte für einen entsprechenden Ausgleich. Hier wir mussten im Catering-Service sogar gleich zweimal nachordern“, freuten sich die Macher über die vielen Gäste auf der Reitanlage.

Bei der ersten sportlichen Herausforderung auf dem Schwantelhof hatten in der Jackpot O-pen All Ages (Regio) mit einer 70,5 sowohl Mona Dörr (Reichweiler), die Snips Mastermind gesattelt hatte, als auch Hannes Bolz (Buggingen) mit Steady Nic Olena gemeinsam die Nase vorn. Der dritte Rang wurde mit einem 69er Score gleich dreimal vergeben, an: Stefan Stuke mit Lil Magnum, Sabine Kolbinger mit Podoco Juan und Julia Rossner, die im Sattel von Couer D Wright Sound saß, eiinem sechsjährigen Quarter-Horse-Wallach aus der Zucht von Ludwig Quarter Horses.

Sattsam zufrieden mit ihrer Teilnahme am LQH-Country-Spring in Bitz dürfte Mona Dörr ge-wesen sein, denn neben ihrem Sieg in der Auftakt-Prüfung triumphierte die Breug-Schülerin auch in der Reining Open und im Regio-Wettbewerb. Doch damit nicht genug: denn in der Limited- und Novice Horse Open (Level 2) belegte die junge Reinerin den Silberrang. Eben-falls frohlocken konnten die Lokalmatadorinnen Valerie Friedrich, Julia Schumacher und Tahnee Melcher. Die LQH-Nachwuchstrainerin in Ausbildung, Valerie Friedrich, siegte mit Dont Spook Around in der Limited- und Regio Non Pro, dazu belegte sie in der Reining Non Pro Platz drei. Julia Schumacher hingegen setzte mit BH Sweet Coffee in der 5 & under SBH Open und Jungpferde-Prüfung (3- und 4-jährig) die Akzente. Und last but not least: Tahnee Melcher wurde mit Reds Rocking Girl in der Reining Open Dritte und fügte in der Regio-Wertung Platz zwei hinzu.

Ergebnisse – LQH-Country-Spring: Platz 1 bis 3

Jackpot Open All Ages Regio: 1. Mona Dörr (GER, Reichweiler) mit Snips Mastermind, Score 70.5, 1. Hannes Bolz (GER, Buggingen) mit Steady Nic Olena, 70.5, 3. Stefan Stuke (GER) mit Lil Magnum, 69.0,3. Juliane Rossner (GER) mit Coeur D Wright Sound, 69.0, 3. Sabine Koblinger (GER) mit Podoco Juan, 69.0. 5 & under SBH Open: 1. Julia Schumacher (GER) mit BH Sweet Coffee, Score 69.0, 2. Jenny Nekula (GER) mit Mousemans Blue Jac, 67.0, 3. Petra Kloeser (GER) mit PK Bars Jacky Bo, 63.5. Reining Open: 1. Mona Dörr (GER, Reichweiler) mit Snips Mastermind, Score 73.0, 2. Martin Dümmel (GER) mit Boogies Great Dillon, 72.0, 3. Tahnee Melcher (Österreich) mit Reds Rocking Girl, 71.5. Limited Open: 1. Martin Dümmel (GER) mit Boogies Great Dillon, Score 71.5, 2. Mona Dörr (GER; Reichweiler) mit Snips Mastermind, 71.0, 3. Hannes Bolz (GER, Buggingen) mit Playin Ruf, 70.5. Novice Horse Open – Level 2: 1. Hannes Bolz (GER, Buggingen) mit Steady Nic Olena, Score 70.5, 2. Mona Dörr (GER, Reichweiler) mit Snips Mastermind, 70.0, 3. Josip Kovacevic (GER) mit GB Jac, 68.0. Open Regio: 1. Mona Dörr (GER, Reichweiler) mit Snips Mastermind, Score 73.0, 2. Tahnee Melcher (AUT) mit Reds Rocking Girl, 71.5, 3. Hannes Bolz (GER, Buggingen) mit Steady Nic Olena, 71.0. Limited Non Pro: 1. Valerie Friedrich (GER, Bitz) mit Dont Spook Around, Score 70.5, 1. Joline Nollet (GER) mit Pistol Silhouette, 70.5, 3. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Dual Tuck Tari, 70.0, 3. Nicola Bax (GER, Villingendorf) mit SL Lil Cow Punky, 70.0, 3. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Lil Ruf N Classy, 70.0. Non Pro Regio: 1. Valerie Friedrich (GER; Bitz) mit Dont Spook Around, Score 71.0, 2. Guido Mehl (GER) mit XL Smart Cotton, 70.0, 3. Iris Eith (GER) mit Reds Rocking Girl, 69.5, 3. Sabine Koblinger (GER) mit Podoco Juan, 69.5. Reining – Non Pro: 1. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Lil Ruf N Classy, Score 72.0, 2. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Dual Tuck Tari, 71.5, 3. Valerie Friedrich (GER, Bitz) mit Dont Spook Around, 71.0. Novice Horse Non Pro – Level 2: 1. Jutta Fischer (GER) mit Cattabar Zip, Score 70.0, 1. Iris Eith (GER) mit Reds Rocking Girl, 70.0, 3. Britta Kluck (GER) mit Smart Coloured Recall, 69.5. 5 & under SBH Non Pro: 1. Adrienne Speidel (SUI) mit Chexylution, Score 68.5, 2. Rebecca Herzog (GER) mit Hollywood Snowgirl, 67.5, 3. Bernd Dilger (GER) mit Elta Elite, 67.0, 3. Stefanie Steidle (GER) mit Hs Valentine Surprise, 67.0. Green Reiner: 1. Marcus Bodmer (GER) mit Snap N Stop, Score 68.0, 2. Annika Rumpf (GER) mit LQ Hillbilly, 67.5, 2. Julia Schlotter (GER) mit PK Bars Jacky Bo, 67.5. Greener Than Grass: 1. Jan-Luca Waizenegger (GER) mit Freckles Customcrome, Score 69.0, 2. Julia Schlotter (GER) mit PK Bars Jacky Bo, 66.0, 3. Jennifer Henschler (GER) mit Luna Lu, 60.5. Rookie Level 1: 1. Nicola Bax (GER, Villingendorf) mit SL Lil Cow Punky, Score 70.5, 2. Philipp Zieher (GER) mit A Beautiful Shine, 69.0, 3. Janine Ketterer (GER) mit Chex The Gun, 68.5. Rookie Level 2: 1. Philipp Zieher (GER) mit A Beautiful Shine, Score 69.0, 2. Janine Ketterer (GER) mit Chex The Gun, 68.5, 3. Corrine Krueger (GER) mit Claudios Jac, 67.5. Rookie Regio: 1. Philipp Zieher (GER) mit A Beautiful Shine, Score 69.0, 1. Edgar Daikele (GER) mit Peppo, 69.0, 3. Janine Ketterer (GER) mit Chex The Gun, 68.5. Youth 13 & Under: 1. Justin Ketterer (GER) mit Brandys Twist, Score 68.5. Youth bis 13 Regio: 1. Justin Ketterer (GER) mit Brandys Twist, Score 68.5, 2. Katrin Maute (GER) mit Ima Genius Two, 65.5. Youth 14-18: 1. Jakob Behringer (GER) mit Rascal Sensation; Score 69.5, 2. Janine Ketterer (GER) mit Chex The Gun, 69.0, 3. Lukas Behringer (GER) mit SK One Ode To Joy, 67.5. Jungpferde 3 u. 4 jährig: 1. Julia Schumacher (GER) mit BH Sweet Coffee, Score 69.5, 2. Bernd Dilger (GER) mit CC Bee Boggie Bee, 69.0, 3. Klaus Ruof (GER) mit Tuff Revolution, 68.0, 3. Felix Schnabel (GER) This Wimp So Fly, 68.0. Ladies: 1. Sabine Koblinger (GER) mit Podoco Juan, Score 71.0, 2. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Lil Ruf N Classy, 70.5, 3. Adrienne Speidel (SUI ) mit Chexylution, 70.0, 3. Anke Manefeld Loesdau (GER) mit Dual Tuck Tari, 70.0.
||Hans-Peter Viemann

Hans-Peter Viemann

CSIO**** Linz/AUT: Platz drei für deutsche Equipe im Nationenpreis - Schweiz siegt im ersten Nationenpreis des Jahres auf europäischem Boden

Fri, 03 May 2013 00:00:03 GMT

Linz - Beim ersten Nationenpreis der diesjährigen Saison auf europäischem Boden beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO****) im österreichischen Linz belegte das deutsche Team unter Leitung von Bundestrainer und Equipechef Heinrich Hermann Engemann (Porta Westfalica) einen ausgezeichneten dritten Platz.

Nach zwei Umläufen hatte die deutsche Mannschaft 22 Strafpunkte auf dem Konto und musste lediglich der Schweiz mit 17 und Australien mit 21 Strafpunkten den Vortritt lassen. Platz vier im Teilnehmerfeld der elf Nationalteams ging an die Mannschaft des Gastgeberlandes Österreich mit 24 Strafpunkten.

Bester deutscher Teilnehmer war Mario Stevens (Molbergen), der mit Little Pezzi die beiden Umläufe des Nationenpreises mit jeweils einer Null- und einer Vierfehlerrunde beendete. Etwas unglücklich begann der erste Umlauf für Joachim Heyer (Cloppenburg), der mit Aquarell PW ausschied und in der zweiten Runde auf 19 Strafpunkte kam. Für Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) mit Cassydy hieß es sechs und null Strafpunkte. Jan Wernke (Holdorf), seit Februar Mitglied in der Perspektivgruppe Springen des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), machte mit Queen Mary als Schlussreiter der deutschen Mannschaft mit vier Strafpunkten im ersten und acht Strafpunkten im zweiten Umlauf ebenfalls einen guten Job, wie Equipechef Engemann betonte. Insgesamt beurteilte er die beiden Umläufe als technisch sehr anspruchsvoll. „Durch das unglückliche Ausscheiden von Joachim Heyer in der ersten Runde kamen wir etwas unter Druck, aber die Reiter haben sich dadurch nicht beeinflussen lassen und im zweiten Umlauf ihre Chancen sehr gute ausgespielt“, so ein zufriedener Engemann.||FN press

FN press

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III - Italien, Deutschland, die Slowakei und England sind die Sieger vom Freitag

Fri, 03 May 2013 00:00:04 GMT

Ebreichsdorf - Ein buntes Nationengemisch gab es heute, Freitag (03.05.) auf den ersten Plätzen. Während in der Bronze Tourüber 1,20 m Italiens Alessandro Mazzola den Sieg nach Italien holte und die Österreicher mit Theresa Pachler (NÖ) am 6. Platz, sowie mit Markus Saurugg (St) am 9. Platz und Christopher Aschenbrenner (W) am 10. Platz punkteten, ging der Sieg in der Silver Tour über 1,30 m mit Benjamin Wulschner an Deutschland. Hier positionierten sich die Österreicher mit einem 4. Rang von Bianca Babanitz (NÖ) und einem 6. Rang von Benedikt Domaingo (NÖ).

In der CWD Gold Tour über 1,40 m war Jana Miklosova (SVK) nicht zu schlagen und mit Nina Brand (NÖ), sowie Rudolf Michael Fries (NÖ) auf den Rängen elf und 17 gab es zwei heimische Platzierungen. Nur fünf Nullrunden sah man im Weltranglistenspringen der Magna Racino Diamond Tour über 1,50 m, in der sich Englands Mark Armstrong durchsetzen konnte,.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Freitag, 03.05.2013
DIAMOND TOUR – 1,50 m – FEI Longines Worldranking – 2. Qualifikation Grand Prix
78 Diamond Tour – 1,50 m
Mark Armstrongs britischer Sieg in der Magna Racino Diamond Tour
Ans Aussieben machte sich heute Parcourschef Stefan Wirth (GER) in der Magna Racino Diamond Tour über 1,50 m, die als letzte Qualifikation für den Opel Grand Prix am Sonntag galt. Von den 54 Startern in diesem Weltranglistenspringen, schieden 16 Aktive aus und lediglich fünf blieben fehlerfrei. Der Sieg ging schlussendlich Mark Armstrong (GBR), der hier im Magna Racino schon mit einem Gold- und einem Silber Tour-Sieg aufhorchen hatte lassen, heute war mit seinem, "Zagahorn" Platz eins in der Magna Racino Diamond Tour dran (72,21). Stets top-platziert präsentierte sich auf Platz zwei der Deutsche Tim Hoster mit seiner Fuchsstute "Jewel's Exclusive Touch" (72,72) und am dritten Rang glänzte die Schweizerin Simone Wettstein mit ihrem sprunggewaltigen Holsteinerwallach "ClipMyHorse Cash and Go" in 74,14 Sekunden. Ganz knapp verfehlte Barbara Belousek (AUT/St) mit einem schnellen Vier-Fehlerritt auf ihrer "Bogegaardens Apollonia" und dem 15. Rang die Platzierung.

78 Diamond Tour
Int. Jumping Competition 1,50 m
sponsered by Magna Racino
1. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 0 72,21
2. Jewels Exclusive Touch - Hoster Tim (GER) 0 72,72
3. Clipmyhorse Cash and Go - Wettstein Simone (SUI) 0 74,14
4. Quannan-R - Bettinger Marc (GER) 0 76,3
5. Bee Wonderful - Heed Linda (SWE) 0 80,42
6. Cooper - O`Connor Cian (IRL) 1 85,57
7. Arcado L - Ottens Hans-Jörn (GER) 4 74,2
8. Cruise Control III - Billington Geoff (GBR) 4 74,51
9. Celano 12 - Renner Rüdiger (GER) 4 74,52
10.Indigo De la velle Ch - Smits Edwin (NED) 4 75,8
11.Wersina - Talbot Ben (GBR) 4 76,63
12.Luka`s Ninja - Zelinkova Zuzana (CZE) 4 77,1
13.Zapatero Vdl - Kürten Jessica (IRL) 4 77,38
14.Unesco 33 - Distel Jan (GER) 4 77,67


GOLD TOUR – 1,40 m
Slowakischer Amazonensieg in der CWD Gold Tour
Knapp an die 100 Starter, 24 Platzierte, 17 Nullrunden und eine siegreiche Amazone aus der Slovakei, so liest sich die Statistik der CWD Gold Tour, in der heute Jana Miklosova (SVK) mit ihrem Nelson Z-Nachkommen "Nourejev N Z" mit einer Traumrunde zum Sieg brauste. Lediglich 68,07 Sekunden hatte sie für ihre Runde über den 1,40 m hohen Parcours gebraucht und damit den Niederländer Dave Molin mit seinem Selle Francais Wallach "Quinielo Bois Margot" (70,48), sowie den Deutschen Tim Hoster mit seinem 11-jährigen Fuchswallach "Ohio du Baugy" (71,03) auf die Plätze verwiesen.

Österreich punktete hier mit einem 11. Rang von Nina Brand (NÖ) auf ihrem Schimmelhengst "Calme P", sowie einem 17. Rang von Rudolf Michael Fries (NÖ) auf dem Oldenburgerwallach "Calvaro Z".

80 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,40 m
sponsered by CWD Equestrian
1. NOUREJEV N Z - MIKLOSOVA Jana (SVK) 0,00 68,07
2. QUINIELO BOIS MARGOT - MOLIN Dave (NED) 0,00 70,48
3. OHIO DU BAUGY - HOSTER Tim (GER) 0,00 71,03
4. CHAUSETTE POLO - HEED Linda (SWE) 0,00 71,12
5. APOLLO - CZEKUS Zoltan (HUN) 0,00 71,49
6. QUANDO 24 - AFFLERBACH Patrick (GER) 0,00 71,72
7. GRAF GANDALF 2 - MOLIN Dave (NED) 0,00 71,78
8. KLEONS CAYENNE - KÜRTEN Jessica (IRL) 0,00 72,35
9. SIR POLDI 3 - SCHRÖDER Dirk (GER) 0,00 72,59
10.CARLOS XXI - FREIMÜLLER Paul (SUI) 0,00 72,70
11.CALME P - BRAND Nina (AUT/NÖ) 0,00 73,08
12.NIVEAU - HEED Linda (SWE) 0,00 73,32
13.CEZANNE 34 - DISTEL Jan (GER) 0,00 74,66
14.MANDY - KNIPPLING Andreas (GER) 0,00 75,56
15.SIEC CASTILLO - GROM Richard (GER) 0,00 78,09
16.UPSET DES CINQ CHENES - BELOVA Natalia (RUS) 0,00 81,21
17.CALVARO Z - FRIES Rudolf Michael (AUT/NÖ) 0,00 83,26
18.CORNETTA - SHEMSHELEV Mikhail (RUS) 2,00 88,34
19.WOODY - KAZMIERCZAK Michal (POL) 2,00 88,65
20.ALEBASTR - NORMURATOVA Nataliia (UKR) 2,00 90,70
21.SIEC COTARUS Z - SABANCI Sevil (TUR) 2,00 91,93
22.FREDERIK - HORVATH Balazs (HUN) 4,00 68,98
23.STRANGER - SHORE Keith (GBR) 4,00 69,13
24.ARCUS II - FREIMÜLLER Paul (SUI) 4,00 72,69


SILVER TOUR – 1,30 m
Deutschland punktet in der Silver Tour doppelt
Ziemlich kurzen Prozess machte Benjamin Wulschner heute mit seinen 67 Mitkonkurrenten in der Silver Tour. Der Deutsche fegte mit seinem Nonstop-Sohn "Nor Daribas" in blitzschnellen 56,96 Sekunden über den 1,30 m hohen Parcours mit Bestzeit bereits dem dritten Silver Tour-Sieg entgegen (56,96). Damit hielt er auch seinen schnellen Landsmann Marc Bettinger (GER) mit seinem kongenialen Oldenburgerwallach "Fortunato 7" locker in Schach, der mit seiner Rundenzeit 59,98 Sekunden Platz zwei holte. Rang drei ging mit Edwin Smits auf der achtjährigen Stute „Aquant B“ an die Niederlande und Österreich punktete mit einem 4. Rang von Bianca Babanitz (NÖ) auf „Ufieno“, sowie einem 6. Rang von Benedikt Domaingo (NÖ) auf „Ravenna T“.

79 Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
1. NOR DARIBAS - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 56,96
2. FORTUNATO 7 - BETTINGER Marc (GER) 0,00 59,98
3. AQUANT B - SMITS Edwin (NED) 0,00 60,60
4. UFIENO - BABANITZ Bianca (AUT/NÖ) 0,00 63,32
5. CHACCO M - KÖNEMANN Christoph (GER) 0,00 64,57
6. RAVENNA T - DOMAINGO Benedikt (AUT/NÖ) 0,00 64,66
7. POLAND - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 64,91
8. RIMBO DU CHATEAU - HOSTER Tim (GER) 0,00 65,07
9. MIRA - TOTH Laszlo (HUN) 0,00 66,05
10.HELLZAPOPPIN - VINNICHENKO Marina (UKR) 0,00 67,33
11.COMTESSA 102 - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 67,72
12.ANNASINAA - KOLLER Patricia (SUI) 0,00 67,96
13.LE ROYAL - FÜZER Gabor (HUN) 0,00 69,34
14.DUBLIN PKZ - VINNICHENKO Marina (UKR) 0,00 70,24
15.ALICANTO - LINDBERG Alexandra (SWE) 0,00 70,27
16.CUMANO B - BACHL Tobias (GER) 0,00 70,45
17.ETENDRO S - GORBACHEVA Anna (RUS) 0,00 71,32

BRONZE TOUR – 1,20 m
Alessandro Mazzola holt den Bronze Tour Sieg nach Italien
In der VIP Medium Tour hat sich Alessandro Mazzola (ITA) mit seiner Fuchsstute "Pitchoune du Homet" letzte Woche schon als Sieger verewigt, heute gelang dem italienischen Duo ein super Bronze Tour Sieg über 1,20 m vor der Doppelsiegerin von gestern, Kayleigh Watts (GBR) auf ihrem irischen Sportpferd "Wilywonty" (57,17) und seinem Landsmann Marco Marmont (ITA) auf "Crassus 13" am dritten Rang (61,33). Mit Theresa Pachler (NÖ) und ihrem Holsteinerwallach "Louis 127" am 6. Rang, sowie Markus Saurugg (St) und seinem ebenfalls in Holstein gezogenen Wallach "Baloubet by Etl" am 9. Rang und Christopher Aschenbrenner (W) auf seiner Contender-Tocher "Continue A" am 10. Rang gab es gleich drei heimische Platzierungen in diesem Springen.

74 Bronze Tour
Int. Jumping Competition 1,20 m
1. Pitchoune Du Homet - Mazzola Alessandro (ITA) 0 56,46
2. Wilywonty - Watts Kayleigh (GBR) 0 57,17
3. Crassus 13 - Marmont Marco (ITA) 0 61,33
4. Hermine 27 - Blum Simone (GER) 0 61,96
5. Wodan IX - Könemann Christoph (GER) 0 64,51
6. Louis 127 - Pachler Theresa (AUT/NÖ) 0 65,31
7. Casper 192 - Lüneburg Rasmus (GER) 0 65,89
8. Perle Du Tilleul - Mazzola Alessandro (ITA) 0 67,06
9. Baloubet By Etl - Saurugg Markus (AUT/St) 0 68,62
10.Continue A - Aschenbrenner Christopher (AUT/W) 0 71,1
11.Jinx - Watts Kayleigh (GBR) 0 71,26
12.Simply Blue - Wettstein Simone (SUI) 0 74,74
Ergebnislink

VIP TOUREN – Small (1,15m), Medium (1,25m), Large (1,40m)
VIP Tour Medium
Zu ihrem zweiten VIP Tour Medium Sieg in Folge düste heute die junge Britin Ashley Ray (GBR) auf ihrem "Hasard De Favi". Mit knapp fünf Hun¬derts¬tel Vorsprung landeten die beiden vor dem Inder Rishit Gupta, der hier den 14-jährigen "Parelda Van de Kapel" gesattelt hatte, auf Rang eins (60,21). Dass das erfolgreiche Reiten in der Familie liegt bewies schlussendlich die Schwester der Siegerin, Mackenzie Ray (GBR) mit dem dritten Rang auf „Paelda van de Kapel“ (60,85) und für Österreich holte Michael Seletzky (NÖ) mit seinem "Chicano Ch" und dem sechsten Rang eine Platzierung für Österreich.

Ganz klar wurde auch diese VIP Tour Small wieder von Robert Pal (SVK) und seinem achtjährigen "El Dorado Hartago" dominiert. Es ist bereits der vierte Sieg für den engagiert Reiter aus der Slowakei den er heute in unglaublichen 54,79 Sekunden nach Hause holte. Keine Unbekannte ist auch die hier zweitplatzierte Ashley Ray (GBR). Die Amazone kann schon mehere Top-Platzierungen und zwei Siege ihr Eigen nennen. In dieser Runde brachte sie ihre Polydox-Tochter "Primere" an den Start und meisterte nach 56,39 den Umlauf fehlerfrei. Rang drei ging an den Deutschen Max Haunhort und seinen Ravanelli-Nachkommen "Zalina".

Gleich mehrer Platzierungen gingen heute an Österreich vertreten durch die junge Amazone Melanie Singer (NÖ) mit "La Barca" auf Rang vier, Caroline Schaunig (St) mit "Urban" auf Rang sechs, Nora Poschalko (NÖ) mit "Loriot Z" auf Rang neun und Alexander Wagner (NÖ) mit "Eminenz 29" auf Rang zwölf.

ERGEBNISÜBERBLICK VIP TOUREN
75 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition 1,25 m
1. Hasard De Favi - Ray Ashley (GBR) 0 60,15
2. Parelda Van de Kapel - Gupta Rishit (IND) 0 60,21
3. Valeriane FM - Ray Mackenzie (GBR) 0 60,85
4. VG Elegance - Daridova Monika (SVK) 0 62,04
5. Coconut Kiss 10 - Alber Sandra Daniela (GER) 0 64,27
6. Chicano Ch - Seletzky Michael (AUT/NÖ) 0 66,09
7. Cassino RS - Nalepkova Alexandra (SVK) 0 66,94
8. Abc Cäsar - Alber Sandra Daniela (GER) 0 67,47
9. Beethoven 2 - Tkacova Andrea (SVK) 0 69,32
10.Warwick 78 - Pangersic Nina (SLO) 0 70,5
11.Cartoon - Tkacova Andrea (SVK) 0 71,6
12.Urban - Kalai Bassel (SYR) 0 72,8

76 VIP Tour Small
Int. Jumping Competition 1,15 m
1. EL DORADO HARTAGO - PAL Robert (SVK) 0,00 54,79
2. PRIMERE - RAY Ashley (GBR) 0,00 56,39
3. ZALINA - HAUNHORST Max (GER) 0,00 61,41
4. LA BARCA - SINGER Melanie (AUT/NÖ) 0,00 62,71
5. CHIPPENDALE 11 - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 63,77
6. URBAN - SCHAUNIG Caroline (AUT/St) 0,00 64,22
7. SORAYA Z - JESKOVA Michaela (SVK) 0,00 64,46
8. LICORI - VINNICHENKO Svitlana (UKR) 0,00 67,99
9. LORIOT Z - POSCHALKO Nora (AUT/NÖ) 0,00 71,40
10.CATCH ME 13 - MAKAROVA Elizaveta (RUS) 0,00 71,62
11.CAPITAL CROFT - KRIVJANSKY Juraj (SVK) 0,00 72,23
12.EMINENZ 29 - WAGNER Alexander (AUT/NÖ) 0,00 72,30||ReitsportNews

ReitsportNews

CCI4* Badminton: Deutschland in Topbesetzung am Start - Badminton-Premiere für Doppel-Olympiasieger Michael Jung / Nicholson und Fox-Pitt kämpfen um Grand Slam

Fri, 03 May 2013 00:00:05 GMT

Badminton/GBR - Heute hat in England das bekannte Vielseitigkeitsturnier in Badminton begonnen. Im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses steht das Kräftemessen zwischen dem Weltranglisten-Ersten Andrew Nicholson aus Neuseeland, der britischen Nummer eins, William Fox-Pitt, und Doppel-Olympiasieger Michael Jung (Horb), der in diesem Jahr sein Badminton-Debüt feiert. Ob einer von ihnen den Titel erringen kann oder doch ein anderes Paar des mit 84 hochkarätigen Teilnehmern besetzten Starterfeldes das Rennen macht, entscheidet sich nach Dressur und Geländeritt am Sonntag im abschließenden Springen am Montag.

Ein Sieg in Badminton hieße sowohl für Nicholson als auch für Fox-Pitt den Gewinn des mit 350.000 Dollar dotierten „Grand Slam“. Bislang gelang es nur der Britin Pippa Funnell die drei CCI4* Badminton, Burghley und Lexington/Kentucky in Serie zu gewinnen. Nicholson könnte ihr dank seines Sieges in Burghley 2012 und dem aktuellen Platz eins in Lexington nachfolgen, sofern er jetzt auch in Badminton die Nase vorne hat. Gleiches gilt für Fox-Pitt, der bereits 2011 in Burghley und 2012 in Lexington mit Parklane Hawk gewinnen konnte. Auf seinen Start in Badminton musste er allerdings zwölf Monate lang warten: Im vergangen Jahr fiel das Traditionsturnier wetterbedingt aus. Als größter Konkurrent der beiden Grand-Slam-Anwärter gilt allgemein der Doppelolympiasieger, Welt- und Europameister Michael Jung – er selbst sieht das jedoch etwas anders: „Der Druck lastet auf Nicholson und Fox-Pitt, ich habe nichts zu verlieren“, sagte er im Radio-Interview.

Bereits zu Beginn der Dressurprüfung fand ein erstes Aufeinandertreffen der drei Topfavoriten auf dem Viereck statt und demonstrierte die Leistungsdichte. Michael Jung kam mit Leopin FST auf 46,5 Minuspunkte, William Fox-Pitt erzielte mit Oslo 45,8 und Andrew Nicholson mit Avebury 45,0 Minuspunkte. Den Titel des Overnightleader sicherte sich am ersten Tag allerdings der Australier Christopher Burton, im vergangenen Jahr Sieger beim CHIO Aachen. Er kam mit Holstein Park Leilani auf 43,0 Minuspunkte und rangiert damit im Zwischenstand vor seinem Landsmann Sam Griffith mit Happy Times (43,3) und den drei Topfavoriten. Diese sind allerdings am Freitagnachmittag noch einmal am Start – dann mit ihren Spitzenpferden.

Nicht nur international, auch aus deutscher Sicht ist das Starterfeld so hochkarätig besetzt wie nie zuvor. Mit Jung nach England gereist, sind seine Londoner Teamkollegen Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Louvo, Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas und Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus. Ebenfalls am Start sind die in Großbritannien lebenden Reiterinnen Bettina Hoy mit Lanfranco TSF und Anna Warnecke mit Twinkle Bee.

Komplettiert wird das deutsche Aufgebot durch Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Butts Leon, mit dem er 2010 Zweiter im CCI4* Badminton wurde. Auch dieses Paar ging heute bereits in der Dressur an den Start und belegt mit 48,3 Minuspunkten Rang 13 im Zwischenstand. Kai Rüder (Blieschendorf), der mit Leprince des Bois 2010 schon einmal die Dressur in Badminton „gewinnen“ konnte, musste sich heute mit 47,8 Minuspunkten (Rang zehn) zufrieden geben. Kai-Steffen Meier (Waldbröl) landete mit Karascada TSF mit 57,3 Minuspunkten auf Rang 25 im Zwischenstand.

Eine Übersicht über die Dressurergebnisse gibt es unter http://results.badminton-horse.co.uk/results/2013_results/dressage_results.aspx Die Dressur wird morgen ab 10 Uhr deutscher Zeit fortgesetzt.||FN press

FN press

Sonniges Pferdefestival Redefin - Auftaktsieger kommt aus Holland

Fri, 03 May 2013 00:00:06 GMT

Redefin - Picknick-Atmosphäre beim Pferdefestival Redefin: Gemütlich vom Strandkorb aus Dressur gucken, spazieren gehen in der Ausstellung oder einfach die Sonne auf der Tribüne genießen – etliche Zuschauer und auch Reiterinnen und Reiter nutzten den frühlingshaften Auftakt beim internationalen Reitturnier in Redefin für ein Sonnenbad. Strahlend sah man am Abend auch Andreas Kreuzer (Albersloh). Der 22-jährige gewann mit Baquita den Preis der Bauunternehmung Drewke. Ein guter Einstand für den Reiter, der 2012 Platz zwei im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG in Redefin belegt hatte…

Die erste Prüfung der 13. Auflage des Turniers auf dem mecklenburgischen Landgestüt war um 11.30 Uhr entschieden und der erste Sieger kommt aus den Niederlanden. Piet Raymakers jun. war mit Can Schijndel`s Chanelly in der kleinen Tour in fehlerfreien 52,01 Sekunden der Schnellste. Und auch in der Fendt Youngster Tour schnappte ein ausländischer Gast allen anderen den Sieg weg. Der Schweizer Werner Muff und Brave Heart II setzten sich vor Landsfrau Clarissa Crotta und Caprice durch. Michael Kölz aus dem sächsischen Leisnig trug sich als Gewinner der Mittleren Tour mit Landfee Z in die Siegerlisten des 13. Pferdefestivals Redefin ein.

Derweil zeigte sich die Zukunft des Dressursports im Gestüt Lewitz-Preis erstmals den neugierigen Besuchern. Die Einlaufprüfung zur DKB-Bundeschampionats-Qualifikation wurde zum Laufsteg für eine fünf Jahre junge Hannoveraner Stute. Loveliness – Lieblichkeit – heißt die Pferdedame, die mit Ausbilderin Sandra Frieling (Balge) so gut drauf war, dass die Richter gleich eine 9,0 für den Trab zückten und Pferd und Reiterin mit der Gesamtnote 8,3 diesen Auftakt gewannen.

Drei Hannoveraner und ein Trakehner beeindruckten in der Dressurpferdeprüfung Kl. L. Hinter Loveliness folgten Helenenhof`s Kaisertanz unter der Hamburgerin Anna-Lena Kracht, De Nino mit der Norwegerin Isabel Bache und der Trakehner Hengst Herbstkönig mit Theresa Wahler aus Bad Bevensen. Kaisertanz gehört der Familie Schwiebert, die in Redefin in die Dressurorganisation eingebunden sind, klar, dass da alle Daumen für Anna-Lena Kracht gedrückt wurden…

Ergebnisübersicht Pferdefestival Redefin
CSI 2* Int. Springprüfung Fehler/Zeit Kleine Tour - 1. Qualifikation, Preis des Lohnunternehmens Schubert:1. Piet jun. Raijmakers (Niederlande) mit van Schijndel's Chanelly, 0.00/52.01 Strafpunkte/Zeit; 2. Mynou Diederichsmeier (Blender) mit Cordi 3, 0.00/52.80; 3. Mylene Diederichsmeier (Norderstedt) mit Anuberta, 0.00/53.87; 4. Björn Nagel (Friedrichskoog) mit Pikeur Cleveland, 0.00/54.21; 5. Sashia Astrup Jensen (Dänemark) mit Tailormade Chacco Gold, 0.00/54.95; 6. Paul Wiktor (Sommerstorf) mit Le Sweet, 0.00/55.29;

Dressurpferdeprüfung Kl.L für 5-jährige Pferde Einlaufprüfung für die Qualifikation zum DKB-Bundeschampionat der Dressurpferde, Gestüt Lewitz-Preis:1. Sandra Frieling (Balge) mit Loveliness 2, 8.3 Wertnote; 2. Anna-Lena Kracht (Hamburg) mit Helenenhof's Kaisertanz, 8.0; 3. Isabel Bache (Norwegen) mit De Nino, 7.9; 4. Laura Aromaa (Finnland) mit Sereno 10, 7.7; 4. Theresa Wahler (Bad Bevensen) mit Herbstkönig 2, 7.7; 6. Falk Rosenbauer (Flensburg) mit Lopping Louie, 7.4;

CSI 2* Int. Springprüfung Fehler/Zeit Mittlere Tour - 1. Qualifikation, Vilomix-Preis:1. Michael Kölz (Leisnig) mit Landfee Z, 0.00/51.56 Strafpunkte/Zeit; 2. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Quality 9, 0.00/54.88; 3. Holger Wenz (Bad Laer) mit Sunshine 555, 0.00/55.23; 4. Alexander Hufenstuhl (Lindlar) mit Luigi H, 0.00/55.29; 5. Paul Wiktor (Sommerstorf) mit Guarantee 3, 0.00/55.81; 6. Jessica Vinther Jensen (Dänemark) mit Pionier II, 0.00/55.96;

CSIYH1* Int. Zwei Phasen-Springprüfung für 7- und 8-jährige Pferde Youngster Tour, Fendt Youngster Tour:1. Werner Muff (Schweiz) mit Brave Heart II, 0.00/30.56 Strafpunkte/Zeit; 2. Clarissa Crotta (Schweiz) mit Caprice 463, 0.00/31.03; 3. Hendrik Sosath (Lemwerder) mit Quel Chanel, 0.00/31.75; 4. Markus Brinkmann (Herford) mit Light-Fly-Lady, 0.00/32.25; 5. Michael Cristofoletti (Italien) mit Carlaro, 0.00/32.37; 6. Sashia Astrup Jensen (Dänemark) mit Tailormade La Vie, 0.00/32.59;

St. Georges Special für 7-jährige und ältere Pferde, Preis der NÜRNBERGER Versicherungen Einlaufprüfung zum NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013:1. Holga
Finken (Kirchwalsede) mit Dompteur 32, 71.301 Prozent; 2. Steffen Frahm (Elmlohe) mit Hampton, 71.057%; 3. Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Don Henrico 2, 70.650%; 4. Jochen Vetters (Stahnsdorf) mit Eliot 59, 69.756%; 5. Holga Finken (Kirchwalsede) mit Haydn 16, 69.268%; 6. Kristy Oatley (Australien) mit Swagman 2, 68.537%;

CSI 2* Int. Springprüfung Fehler/Zeit Große Tour, Preis der Bauunternehmung Drewke:1. Andreas Kreuzer (Marienheide) mit Baquita, 0.00/60.85 Strafpunkte/Zeit; 2. Eric D. van der Vleuten (Niederlande) mit VDL Groep Vessica, 0.00/61.17; 3. Alexander Hufenstuhl (Lindlar) mit Luigi H, 0.00/61.23; 4. Sören Pedersen (Dänemark) mit Tailormade Cavetta, 0.00/61.49; 5. Laura Jane Hackbarth (Brickeln) mit Tequila Sunrise 43, 0.00/62.18; 6. Andre Plath (Insel Poel) mit Chantal 261, 0.00/63.99;

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

CIC2* CIC1* CCN-A THERESIANISCHE MILITÄRAKADEMIE - Die Dressuren sind absolviert - morgen geht's ins Gelände!

Fri, 03 May 2013 00:00:07 GMT

Wiener Neustadt - Bei herrlichem Frühlingswetter startete heute die nationale und auch internationale Vielseitigkeit auf der Milak mit den Dressurprüfungen, bei denen es galt sich eine möglichst gute Ausgangsposition für die morgige Geländeprüfung zu verschaffen. Die Aufgabe VA1 war in der Vielseitigkeitsprüfung A leicht zu reiten und hier konnte sich Ungarns Eszter Fülöp mit "Kiscillag" auf Rang eins durchsetzen. Sie wird morgen mit 49,40 Punkten als Führende ins Gelände gehen, knapp gefolgt von Salzburgs Martina Mlekus auf "Marc Aurel 3" mit 50,70 Punkten und Roland Pulsinger, der seiner Doppelbelastung als Veranstalter und Teilnehmer heute mit seinem "Colloredo" locker gerecht wurde, und ebenfalls mit 50,70 Punkten ex aequo am zweiten Zwischenrang ins Gelände starten wird.

Gleich zweimal mit Platz eins punktete in der Dressur für die Vielseitigkeitsprüfung A heute Niederösterreichs Vinzenz Dobretsberger mt seiner "Giovanna 2" und gesamt 47,10 Punkten mit denen der Niederösterreicher morgen als Führender in das Gelände gehen wird. Knapp auf den Fersen ist ihm jedoch Steiermarks Andreas Van Hoffs mit "Windorah 4" und 49,60 Punkten am zweiten Zwischenrang. Vom dritten Zwischenrang aus startet die beste Amazone, Julia Frosch (NÖ), mit "Tegetthoff" und 51,20 Punkten in die morgige Geländeprüfung.
Spannend wird es morgen sicherlich auch in der L-Vielseitigkeit, denn hier konnte sich Trela Tomasz (NÖ) mit seiner "Sybilla" knapp aber doch mit 46,40 Punkten vor Militaryspezialist Harald Ambros (OÖ) auf "Tralee Mine" mit 47,00 Punkten durchsetzen. Auf Platz drei lauert bereits die beste Amazone nach der Dressur, Nora Heindl (OÖ), mit "Melodie 6" und 47,70 Punkten auf ihre Chance und auch von der im Gelände erfahrenen Steirerin Katrin Khoddam-Hazrati mit "Roseanne 2" darf man sich noch einiges erwarten (48,80).

Die internationale CIC1* wird nach der Dressur von einem starken deutschen Amazonen-Trio angeführt: Angelika Thurmayr (GER) liegt mit 44,00 Punkten auf ihrem "Hallodri" in Zwischenführung vor ihren Landsfrauen Amelie Reinisch mit "Kiara" und 46,40 Punkten auf Rang zwei, sowie Johanna Sirch mit "Ballymakenny" und 48,60 Punkten am dritten Rang. Als bester heimischer Reiter startet Clemens Croy (NÖ) mit seinem "Fridolin 14" und 48,90 Punkten vom vierten Zwischenrang morgen in die CIC1* Geländestrecke.

Mit gesamt 44,10 Punkten doch relativ deutlich führte heute John Meinen (GER) mit seinem "Graf Georgenburg" das 30 Teilnehmer starke Startefeld der CIC2* nach der Dressurprüfung an. Top war auch die Salzburgerin Michaela Iglshauser mit ihrem "Heraldik's Heart" in Form, die morgen mit 44,0 Punkten am zweiten Zwischenrang in die schwierigste Geländestrecke dieses internationalen Vielseitigkeitsturniers auf der Theresianischen Militärakademie gehen wird. Auf Rang drei rangiert nach der heutigen Dressur Dr. Matthias Baumann (GER) mit seinem "Calimero" und 44,20 Punkten.

ERGEBNISÜBERBLICK - Zwischenstand nach den Dressuren

Bewerb 001-02: Vielseitigkeitsprüfung leicht Kl. A
Die besten 10
1. Kiscillag - Eszter Fülöp (HUN) 49,40
2. Marc Aurel 3 - Martina Mlekus (S) 50,70
Colloredo - Roland Pulsinger (NÖ) 50,70
4. Ralserhofs Maybe Lou - Anke Dinkgrefe-Grander (T) 51,20
5. Aaron 37 - Christian Grafl (B) 51,60
Cosmopolitan - Anna Lena Watzek (St) 51,60
7. Ortega - Vanda Pinter (HUN) 52,90
8. hand in hand - Petra Radner (NÖ) 53,40
9. Revel - Peter Liebmann jun. (NÖ) 56,50
Jampion von der Wart - Victoria Erb (B) 56,50
Pasubio - Julia Frosch (NÖ) 56,50

Bewerb 002-02: Vielseitigkeitsprüfung Kl. A
Die besten 10
1. Giovanna 2 - Vinzenz Dobretsberger (NÖ) 47,10
2. Windorah 4 - Andrea Van Hoffs (St) 49,60
3. Tegetthoff - Julia Frosch (NÖ) 51,20
4. Faxi - Nicole Riedel (St) 52,10
Floh 3 - Elisabeth Egger (St) 52,10
6. Karli 5 - Christian Grafl (B) 53,30
7. Dakota 283 - Ingrid Raab (St) 54,60
Rodakowski - Roland Pulsinger (NÖ) 54,60
9. Sir Little - Harald Kikinger (OÖ) 55,00
10.Davidoff 13 - Markus Stroblmair (OÖ) 56,20
Napoleon 24 - Eva Rinner (NÖ) 56,20
Honigmond MD - Katharina Götsch (T) 56,20


Bewerb 003: Vielseitigkeitsprüfung Kl. L
Die besten 10
1. Sybilla - Tomasz Trela (NÖ) 46,40
2. Tralee Mine - Harald Ambros (OÖ) 47,00
3. Melodie 6 - Nora Heindl (OÖ) 47,70
4. Roseanne 2 - Katrin Khoddam-Hazrati (St) 48,80
5. Tschaperhof's Nea Calimera - Robert Wackerle (T) 52,20
Antonie Buddenbrook - Manfred Rust (NÖ) 52,20
7. Scotland Yard - Harald Ambros (OÖ) 54,20
8. Cleopatra BF - Almut Wawrik (St) 55,20
9. Cruise Over - Evelyn Winkler (NÖ) 55,90
Abrakadabra S - Vera Stroblmair (OÖ) 55,90


Bewerb 004: Vielseitigkeitsprüfung Kl. CIC1*
Die besten 10
1. Hallodri - Angelika Thurmayr (GER) 44,00
2. Kiara - Amelie Reinisch (GER) 46,60
3. Ballymakenny - Johanna Sirch (GER) 48,60
4. Fridolin 14 - Clemens Croy (NÖ) 48,90
5. Andor Gidran-10 (Noe) - Philip Blindhofer (St) 49,60
6. Sweet Solution - Bernhard Neunteufel (NÖ) 50,20
7. Hübscher Hüpfer - Maria Kriegisch (GER) 50,50
8. Botticelli 2 - Viktoria Wimmer (S) 51,20
9. Belwet - Pavliena Surova (CZ) 51,80
10.Denver 10 - Petra Radner (NÖ) 52,50
Cari 2 - Susanne Weissl (OÖ) 52,50


Bewerb 005: Vielseitigkeitsprüfung Kl. CIC2*
Die besten 10
1. Graf Georgenburg - John Meinen (GER) 40,10
2. Heraldik's Heart - Michaela Iglhauser (S) 44,00
3. Calimero - Dr. Matthias Baumann (GER) 44,20
4. Pirelli Take off - Oliver Weidt (GER 44,50
5. Dragon 3 - Dr. Matthias Baumann (GER) 45,50
6. Miami Forever - Daniel Dunst (St) 46,30
7. Gandalf VM - Martin Drescher (GER) 46,50
8. Domina 215 - Richard Mühlböck (OÖ) 49,10
9. Dakota 9 - Rebecca Gerold (St) 49,90
10.Killcross - Robert Sirch (GER) 50,40
Sir Quando - Christoph Fenz (St) 50,40
Acordelli - Ernst Scheiblhofer (OÖ) 50,40||ReitsportNews

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FN ist offizieller Ticket- und Reisepartner der Alltech FEI Weltreiterspiele 2014

Fri, 03 May 2013 00:00:08 GMT

Warendorf - Die VII. Alltech FEI Weltreiterspiele, die vom 24. August bis 7. September 2014 in der Normandie im Frankreich stattfinden, werfen ihre Schatten voraus. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) wurde zum offiziellen und alleinigen Ticket- und Reisepartner für Deutschland ernannt. Bereits ab Mitte Juni dieses Jahres können Reiseangebote inklusive Tickets zu den verschiedenen Disziplinen auf der Internetseite www.fn-travel.de/weg2014 gebucht werden, ab Anfang November 2013 gibt es Ticketpakete in verschiedenen Kombinationen im Internet-Verkauf. Ab Frühjahr 2014 werden dann auch Einzeltickets zu den Wettbewerben angeboten. Der Ticketverkauf soll weltweit zu den gleichen Terminen und Konditionen abgewickelt werden, so dass deutsche Gäste Reisepakete und Karten bequem über die deutsche Internetseite der FN bestellen können. Co

Info: Deutsche Reiterliche Vereinigung / FN Ticket & Travel, 48229 Warendorf, Fax 02581/6362100, E-Mail pm-reisen@fn-dokr.de.||FN press

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„Unser Turnier soll besser werden 2013“ - Ideen und Innovationen gesucht

Fri, 03 May 2013 00:00:09 GMT

Warendorf - „Was haben Sie getan, um Ihr Turnier 2013 noch besser zu machen?“ Diese Frage stellt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) allen Veranstaltern von Reit- und Springturnieren der Grünen Saison 2013 und belohnt die zehn kreativsten Ideen und Innovationen mit je 500 Euro.

Zunehmende Professionalität, wachsende Ansprüche an Plätze, Böden und Organisation, Zeitmangel und dadurch bedingter Rückgang an freiwilligen Helfern, schrumpfendes Zuschauerinteresse – die Ausrichtung eines Turniers wird nicht einfacher. Mit dem Wettbewerb „Unser Turnier soll besser werden“, kurz „Turnier 2013“, sucht die FN daher Turnierveranstalter, die neue Wege beschreiten und frischen Wind in die Turnierlandschaft bringen.

Teilnahmeberechtigt sind nationale LPO- sowie LPO/WBO-Freilandturniere in Deutschland, die Prüfungen für alle Reiter anbieten – vom Einsteiger (E/A) bis zum Könner (M/S). Im Herbst wertet dann eine Jury alle Bewerbungen nach den Kriterien Ausschreibung, Helfergewinnung, Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit & Sponsoring sowie Rahmenprogramm aus.

So kann man mitmachen: Teilnahmebedingungen und Fragebogen aus dem Internet (www.pferd-aktuell.de/turnier2013) herunterladen und ausfüllen, Ausschreibung und ggf. ein paar Belege (Fotos, Presseberichte) zufügen und per Mail an turnier2013@fn-dokr.de oder per Post an die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Stichwort „Turnier 2013“, 48229 Warendorf senden. Einsendeschluss ist der 15. Oktober||FN press

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Vorverkauf für DKB-Bundeschampionate gestartet

Fri, 03 May 2013 00:00:10 GMT

Warendorf - Besucher der DKB-Bundeschampionate in Warendorf vom 4. bis 8. September können sich freuen. Neben den besten Nachwuchspferden Deutschlands erwartet sie anlässlich des 100-jährigen Bestehens des DOKR am Samstag ein exklusiver Showabend im Springstadion mit Schaubildern rund um die Geschichte der acht Pferdesport-Disziplinen. Der Ticketvorverkauf hat bereits begonnen. Bis zum 16. August gibt es jede Tageskarte einen Euro günstiger. Die Dauerkartenpreise reduzieren sich entsprechend. Karten für die Abendveranstaltung kosten im Vorverkauf 20 Euro, Plätze auf der überdachten Tribüne kosten 25 Euro. Persönliche Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erhalten jeweils einen Rabatt von 25 Prozent. Alle Ticketpreise unter www.dkb-bundeschampionate.de.||FN press

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Amke Stroman wegen Dopings gesperrt

Fri, 03 May 2013 00:00:11 GMT

Warendorf - Die deutsche Springreiterin Amke Stroman muss sich wegen Dopings ihres Pferdes Celentano verantworten. Beim internationalen Turnier „Löwen Classics“ in Braunschweig im März dieses Jahres wurde der von Amke Stroman gerittene elfjährige Wallach Celentano einer Medikationskontrolle unterzogen. Die Analyse ergab das Vorhandensein der zu den Dopingsubstanzen zählenden Anabolika Nandrolone und Estranediol. Amke Storman (29), die im hessischen Eiterfeld lebt, wurde vom Weltverband FEI vorläufig gesperrt. Automatisch tritt damit auch eine Suspendierung durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) auf nationalen Turnieren in Kraft.||FN press

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Bundesverdienstkreuz für Wolfgang und Klaus Brinkmann - Unternehmerische Tatkraft und Engagement für die Textilwirtschaft

Fri, 03 May 2013 00:00:12 GMT

Herford - Die Brüder Wolfgang und Klaus Brinkmann aus Herford wurden mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Damit ehrte Bundespräsident Joachim Gauck im Namen Deutschlands das jahrzehntelange außergewöhnliche Engagement der Brüder im wirtschaftlichen Bereich. „Ihr unermüdlicher Einsatz für die Textil- und Bekleidungsindustrie in Deutschland ist einzigartig“, sagte Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl in ihrer Laudatio im Rathaus der Stadt Herford.

Wolfgang Brinkmann, Mannschaftsgoldmedaillengewinner und Dritter in der Einzelwertung im Springen bei den Olympischen Spiele 1988 in Seoul, und Klaus Brinkmann, Präsident des Amateur-Springreiterclubs Deutschland, sind die geschäftsführenden Gesellschafter der bugatti Holding GmbH & Co. KG, zu der auch die Firma Pikeur Reitmoden mit den Marken Pikeur und Escadron gehören. Gemeinsam leiten sie seit 1994 das Familienunternehmen. Durch strategische Weitsicht und unternehmerische Tatkraft haben sie das Wachstum und den weltweiten Erfolg des Unternehmens systematisch ausgebaut. Die Unternehmensgruppe Brinkmann gehört zu einem der führenden Betriebe in der Herstellung von Herren- und Reitbekleidung in Deutschland. Durch gezielte und engagierte Ausbildung sichert das Unternehmen seinen Nachwuchs an Fachkräften. Wegen ihrer sozialen Ausrichtung und der besonderen Unternehmenskultur wurden die Brüder Brinkmann zum Unternehmen des Jahres 2011 in Ostwestfalen-Lippe gewählt.||FN press

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Klaus Föge wird 85

Fri, 03 May 2013 00:00:13 GMT

Dobrock - Klaus Föge (Dobrock) feiert am 25. Mai 2013 seinen 85. Geburtstag. Über 40 Jahre hat er das Reitturnier auf dem Dobrock als Turnierchef seinen Stempel aufgedrückt. 31 Jahre war Klaus Föge als Samtgemeindebürgermeister im niedersächsischen Dobrock tätig. Ohnehin ist der bis heute noch immer in der Pferdezucht und im Reitsport aktive Pensionär ein Sammler von Ehrenämtern. Vier Jahrzehnte hatte Klaus Föge den Vorsitz im Unterelbeschen Renn-, Reit- und Fahrverein inne. Über ein Vierteljahrhundert engagierte er sich zusätzlich als Vizepräsident des Pferdesportverbandes Hannover für den Reitsport. Aufgrund seiner Verdienste ist Föge sowohl im Unterelbeschen als auch im PSV Hannover mit dem Ehrenvorsitz ausgezeichnet worden. Sein Verdienst ist es, dass sich das Dobrock-Turnier als das älteste Reitturnier Deutschlands, weit über die ländliche Region an der Unterelbe hinaus einen Namen im nationalen sowie im internationalen Reitsport machen konnte. Seit 58 Jahren ist Klaus Föge mit seiner Ehefrau Trudl verheiratet.||FN press

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Ludwig „Lutz“ Gössing wird 75

Fri, 03 May 2013 00:00:14 GMT

Warendorf - Am 13. Mai feiert Ludwig „Lutz“ Gössing (Steinhagen) seinen 75. Geburtstag. In Schleswig-Holstein aufgewachsen, startete er seine Karriere im Vielseitigkeitssattel, war zwei Mal Deutscher Meister (1966 und 1967) und gewann bei den Olympischen Spielen 1972 in München zusammen mit Harry Klugmann, Karl Schultz und Horst Karsten die Bronzemedaille. Ab 1973 verschrieb er sich ganz dem Springsport und der Pferdezucht, bestritt unter anderem 13 Nationenpreise für Deutschland und machte sich als Züchter der zweimaligen Bundeschampionesse Rosella G (v. Ramiro) einen Namen. Gemeinsam mit seiner 2011 verstorbenen Ehefrau Christa Gössing betätigte sich er viele Jahre lang als Mäzen und Förderer des Pferdesports. So begleitete er Ende der 80er Jahre zahlreiche Mannschaften in den Altersklassen Junioren und Junge Reiter zu den jeweiligen Europameisterschaften und unterstützte Reiter wie Heinrich-Wilhelm Johannsmann, Susanne Behring oder zuletzt Mylene Diederichsmeier. Im April 2010 übernahm Tim Rieskamp-Goedeking die Reitanlage der Familie Gössing. Für seine Verdienste wurde Lutz Gössing wurde mit dem Friedensreiterpreis des Westfälischen Reitervereins und 2008 mit dem Deutschen Reiterkreuz in Silber der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ausgezeichnet.||FN press

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Cord Wassmann wird 70

Fri, 03 May 2013 00:00:15 GMT

Badbergen - Seinen 70. Geburtstag feiert am 27. Mai Cord Wassmann (Badbergen). Fast 40 Jahre lang bekleidete der Landwirt, der in seiner Jugend erfolgreich Springen und Vielseitigkeit bis zur Klasse S ritt, zahlreiche Ehrenämter in Pferdesport und -zucht. Von 1974 bis 1981 Verbandsjugendwart und später viele Jahre Vorsitzender des Landesverbandes Weser-Ems, war Wassmann ab 1976 zunächst stellvertretender und von 1980 bis 1992 Vorsitzender der Bundesjugendleitung der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). In dieser Funktion war er auch Mitglied in den Vorständen Sport der FN und des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Von 1997 bis 2004 vertrat er im FN-Präsidium den Bereich Allgemeiner Reit- und Fahrsport. Darüber hinaus war Cord Wassmann 17 Jahre lang Vorsitzender der Körkommission des Verbandes der Hannoverschen Warmblutzüchter und ist bis heute ein gefragter Referent, wenn es um das Thema Pferdebeurteilung geht.||FN press

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Kristina Dyckerhoff wird 65

Fri, 03 May 2013 00:00:16 GMT

Wiesbaden - Am 24. Mai, nur wenige Tage nach dem Wiesbadener Pfingstturnier, feiert die langjährige Präsidentin des Wiesbadener Reit- und Fahr-Clubs Kristina Dyckerhoff ihren 65. Geburtstag. Das Amt wurde ihr quasi in die Wiege gelegt: Ihr Vater Wilhelm Dyckerhoff leitete nach dem Zweiten Weltkrieg rund 35 Jahre lang die Geschicke des Vereins, ihre Mutter Veronika Dyckerhoff hatte die Idee zu einem großen Turnier im Biebricher Schlosspark. Bereits mit fünf Jahren half Kristina Dyckerhoff als Schleifenmädchen beim Turnier mit und übernahm im Laufe der Jahrzehnte die verschiedensten Aufgaben in der Organisation des Pfingstturniers. Von 1997 bis 2008 gehörte sie dem Vorstand der Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) an.||FN press

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Bundesjungzüchtertagung in Warendorf - Vorstand einstimmig wiedergewählt

Fri, 03 May 2013 00:00:17 GMT

Warendorf - Hendrik Fiegel bleibt Vorsitzender der deutschen Jungzüchter. Bei ihrer Jahrestagung in Warendorf wählten die Jugendvertreter der deutschen Zuchtverbände den 63-jährigen Fachberater für Warmblut vom Landesverband Bayerischer Pferdezüchter für weitere vier Jahre ins Amt. Bestätigt wurden auch die zweite Vorsitzende Maren Schlender (Hannoveraner Verband), Schriftführerin Ulrike Schätzle (Pferdezuchtverband Baden-Württemberg) sowie Inken Gräfin von Platen-Hallermund (Verband der Züchter des Holsteiner Pferdes) als Zuständige für die internationale Zusammenarbeit. Der Vorstand wird komplettiert durch Thomas Rädel (Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes), Claudia Meckmann-Dorsel (Westfälisches Pferdestammbuch), Klaus Hartmeyer (Pferdezuchtverband Baden-Württemberg) und Jörg Kotenbeutel (Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt) als Vertreter der Regionen Nord, West, Süd und Ost.

Neben den Wahlen stand auch die Weiterentwicklung der Jungzüchterarbeit auf Bundesebene auf der Tagesordnung. Höhepunkte in diesem Jahr sind der 17. Bundeswettbewerb der Jungzüchter vom 7. bis 9. Juni in Neustadt-Dosse, wo rund 15 deutsche Zuchtverbände am Start erwartet werden, sowie die WBFSH-Weltmeisterschaft der Jungzüchter. Vom 12. bis 16. Juli messen sich im schwedischen Bollerup Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren aus 21 Verbänden weltweit.||FN press

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Neues FEI-Qualifikationsverfahren - Reiter werden nach Erfolgen in Kategorien eingeteilt

Fri, 03 May 2013 00:00:18 GMT

Lausanne/SUI - Anfang des Jahres ist für die Vielseitigkeitsreiter ein neues Qualifikationsverfahren für die Teilnahme an internationalen Prüfungen in Kraft getreten. Damit soll den Topreitern der Zugang zu einer höheren Klasse mit einem neuen Pferd erleichtert werden. Die weniger erfahrenen Reiter müssen dagegen noch mehr Erfolge mit einem Pferd gemeinsam vorweisen, bevor sie im Prüfungssystem eine Stufe höher klettern.

Das neue Qualifikationssystem sieht eine Kategorisierung aller Reiter vor, in Abhängigkeit von den Erfolgen der vergangenen Jahre. Als „Erfolg“ gilt dabei jede Prüfung, die grundsätzlich mit weniger als 75 Minuspunkten in der Dressur, ohne Hindernisfehler und mit maximal 90 Sekunden über der Zeit im Gelände sowie nicht mehr als 16 Strafpunkten an Hindernissen im Springen absolviert wurde. Um der höchsten Kategorie A anzugehören braucht man mindestens 15 solcher Erfolge (Minimum Eligibility Requirements, kurz MER) auf Drei- und Vier-Sterne-Niveau und davon mindestens fünf in CCI4*. Aktuell gehören zehn deutsche Reiter dieser Kategorie an: Andreas Dibowski (Döhle), Anna Warnecke (Osnabrück/Großbritannien), Bettina Hoy (Großbritannien), Dirk Schrade (Sprockhövel), Frank Ostholt (Warendorf), Ingrid Klimke (Münster), Kai Rüder (Blieschendorf), Michael Jung (Horb), Peter Thomsen (Lindewitt) und Hinrich Romeike (Nübbel). Die nächste Aktualisierung erfolgt zum 1. Juni. Die genaue Auflistung aller deutschen Reiter ist der FEI-Homepage unter http://www.fei.org/sites/default/files/file/DISCIPLINES/EVENTING/Rules/QUALIFICATIONS/GER-Categorized%20Athletes%20MERs%20higher%20level%202013.pdf zu entnehmen. Hier kann jeder Reiter nachsehen, welcher Kategorie er zugeordnet wurde oder ob er noch als noch „unkategorisiert“ gilt.

„Der Kategorie A anzugehören, bedeutet allerdings nicht, dass ich einen Freifahrschein für alle Turniere mit allen Pferden habe. Um zum Beispiel in einem CCI4* reiten zu dürfen, muss auch das Pferd mindestens Drei-Sterne-Erfolge haben, allerdings muss der Erfolg nicht als Paar erbracht worden sein“, erklärt FN-Vielseitigkeitskoordinatorin Philine Ganders-Meyer. „Für jede Kategorie gibt es eine genaue Aufstellung, wer welche Erfolge nachweisen muss, Pferd und/oder Reiter.“ Eine Tabelle und nähere Informationen zu diesen Vorgaben gibt es unter www.pferd-aktuell.de/vielseitigkeit unter der Rubrik „Internationale Prüfungen“.

„Jeder Reiter, der an einer internationalen Prüfung teilnehmen möchte, sollte erst einmal feststellen, welcher Kategorie er angehört. Daraus ergibt sich dann, welche Voraussetzungen er beziehungsweise sein Pferd erfüllen muss, um den gewünschten Start zu absolvieren“, sagt Ganders-Meyer. „Die Neuerung steht unter dem Aspekt der Sicherheit. Für die Einhaltung der korrekten Teilnahmevoraussetzungen ist der Reiter selbst verantwortlich, das heißt, er muss darauf achten, die geforderten Erfolge erbracht zu haben.“||FN press

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EM Reining in Augsburg - Vergabe der Einzelmedaillen am Sonntag

Fri, 03 May 2013 00:00:19 GMT

Augsburg - Die deutschen Reiner treten in diesem Jahr vor heimischem Publikum bei den Europameisterschaften an. Ausgerichtet wird das Event vom 29. August bis 1. September in Augsburg im Rahmen der Americana, Europas größter Messe rund um den Westernreitsport. Die Veranstalter rechnen mit Teilnehmern aus zehn bis 15 Nationen bei der Europameisterschaft.

Aufgeteilt ist die EM in einen Mannschafts- und einen Einzelwettbewerb. Die Mannschaftseuropameister werden am Donnerstag, 29. August, ab 19.30 Uhr ermittelt. Jede Mannschaft setzt sich aus drei bis vier Reitern zusammen. Bei vier Reitern bildet der mit den wenigsten Punkten (Score) das Streichergebnis seiner Mannschaft. Die besten Reiter dürfen dann am Sonntag, 1. September, um die Einzelmedaillen reiten.

Wer die deutschen Farben bei der EM vertritt, wird nach der zweiten Sichtung, dem CRI im Rahmen des NRHA Breeders Derbys Ende Juni in Kreuth, vom Reining-Beirat des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) benannt. Die erste Sichtung fand beim CRI am Osterwochenende ebenfalls in Kreuth statt. Bei der EM 2011 in Wiener Neustadt gewann das deutsche Team die Silbermedaille. Titelverteidiger ist die Mannschaft aus Italien, auch in der Einzelwertung siegte 2011 mit Giuseppe Prevosti ein Italiener. 2009 und 2007 war das deutsche Team Europameister.||FN press

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23. Deutsche Quadrillenchampionate - Formationsreiter bereichern den „Preis der Besten“

Fri, 03 May 2013 00:00:20 GMT

Warendorf - Es wird bunt auf dem Dressurviereck beim „Preis der Besten“. Am Sonntag, 12. Mai, feiern die Formationsreiter ihre Premiere am Bundesleitungszentrum in Warendorf. Erstmals ist das Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei (DOKR) Gastgeber der Deutschen Quadrillenchampionate, die in diesem Jahr zum 23. Mal ausgetragen werden.

Den Beginn macht am Vormittag ab 10 Uhr die Kategorie „Klassische Quadrille“. Im traditionellen „Schwarz-Weiß“ geht es darum, eine spannende Choreographie passend zur Musik und im Gleichklang der Bewegungen aller vier beziehungsweise acht Reiter-Pferd-Paare aufs Viereck zu zaubern. Zwölf Vereine bewerben sich um den Titel, darunter auch die Vorjahressieger vom KRV Lippstadt unter der Leitung von Ulrike Fromm. Außerdem mit dabei sind gleich drei Mannschaften des Landwirtschaftlichen RV Kalthof /WEF, zwei Teams sowie je eine Mannschaft vom RV St. Hubertus Wesel-Obrighoven/RHL, vom RV Voerde/RHL, vom RFV Berkhof/HAN, vom RV St. Jürgen und Umgebung/BRE, vom ZRFV Hof Nienhaus Biemenhorst/WEF, vom RuFV Usingen/Taunus/HES sowie vom RV Flandersbach/RHL.

Am Nachmittag wird den Zuschauern dann nicht nur musikalisch, sondern auch optisch ein besonderes Highlight geboten. Passend zu ihrem Thema haben sich die Teams in Schale geworfen und punkten neben gutem Reiten und einfallsreicher Choreographie zusätzlich mit dem einfallsreichsten Outfit für eine Sonderwertung . Ob Schachfiguren, Instrumente, Gartenzwerge oder „very british“ – es war alles schon mal da. Zehn der Teams vom Morgen starten am Nachmittag ab 14.30 Uhr nochmals in derselben oder ähnlicher Besetzung in der Kategorie „Themenquadrille“. Als Titelverteidiger gehen hier die Ponyreiter des LRV Kalthof an den Start. Sie traten im vergangenen Jahr als Newcomer an und überzeugten die Jury durch reiterliche Leistungen ebenso wie durch ihre maßgeschneiderte Interpretation des Musicals „Grease“||FN press

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Preis der Besten in Warendorf - Die besten Nachwuchsreiter in Dressur und Springen am Start

Fri, 03 May 2013 00:00:21 GMT

Warendorf - Alljährlich im Mai treffen sich die besten Nachwuchsreiter Deutschlands zum Leistungsvergleich in Warendorf. Vom 10. bis 12. Mai wird auf den Vierecken des Bundesleistungszentrums und dem Springplatz auf der „Burandt-Wiese“ um den Titel der Besten und Plätze im Nachwuchskader gekämpft. Nicht zuletzt geht es für die jugendlichen Reiter der Altersklassen Ponyreiter (U16), Junioren (U18) und Junge Reiter (U21) sowie Children (U14) darum, sich den Bundestrainern und den Vertretern der AG Nachwuchs der DOKR-Disziplinausschüsse im Hinblick auf die Europameisterschaften in diesem Jahr gut zu präsentieren.

Die Wertungsprüfungen beginnen am Freitagnachmittag mit einer Springprüfung Klasse M* der Children. Die Reiter dieser Altersklasse sind zum vierten Mal zu Gast beim Preis der Besten. Wer in die Fußstapfen von Vorjahressiegerin Marina Röhrig (Mühlheim-Kärlich) tritt, entscheidet sich am Samstag, 11. Mai, ab 10.45 Uhr.

Für die übrigen Altersklassen wird es ab Samstag spannend. Im Parcours geht es ab 8 Uhr mit der Springprüfung Klasse S* für Junge Reiter los. Die Ponyreiter folgen nach den Children um 13.30 Uhr. Den Abschluss machen die Junioren um 16 Uhr. Auch hier werden die Karten neu gemischt, denn der Vorjahres-Beste und spätere Junioren-Europameister Maurice Tebbel (Emsbüren) startet in diesem Jahr bei den Jungen Reitern. Seine Schwestern Justine Tebbel hat dagegen die Chance, ihren Titel als „Beste“ der Ponyreiter zu verteidigen. Ob es gelingt, steht am Sonntagmorgen fest. Bereits um 8 Uhr geht es für die Ponyreiter ins Finale, eine Springprüfung Klasse M** mit Siegerrunde. Die Junioren folgen ab 11.30 Uhr, den krönenden Abschluss machen die Jungen Reiter. Sie treten in einem gewohnt anspruchsvollen Springen der Klasse S** mit Stechen an. Auch hier werden die Karten neu gemischt, denn Leonie Jonigkeit (Moringen) startet mittlerweile im Seniorenlager.

In der Dressur entscheidet sich der Preis der Besten ebenfalls am Samstag und Sonntag. Am Samstag absolvieren alle drei Altersklassen – Ponyreiter und Junge Reiter ab 9 Uhr, Junioren ab 15 Uhr – die internationale „FEI-Mannschaftsaufgabe“, also die Aufgabe, die bei Europameisterschaften in der Teamwertung geritten wird. Im Finale wird dann die „Einzelwertungsaufgabe“ verlangt. Anders als in den Vorjahren sind auch wieder alle Teilnehmer zum Finale zugelassen. Die Junioren beginnen um 8.30 Uhr, die Ponyreiter und Jungen Reiter jeweils um 12.30 Uhr. Die Vorjahressieger sind Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) bei den Jungen Reitern, Vivien Niemann (Mannheim) bei den Junioren und Semmieke Rothenberger (Bad Homburg) bei den Ponyreitern.

Die Siegerehrung findet gegen 17.15 Uhr statt. Alle Starter- und Ergebnislisten vom Preis der Besten gibt es auf der Internetseite www.fn-erfolgsdaten.de.||FN press

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FN-Bildungskonferenz 2013 - Erfolgreiches Lehren und Lernen im Pferdesport

Fri, 03 May 2013 00:00:22 GMT

Dillenburg - Die Bildungskonferenz 2013 der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ist am 26. Juni im historischen Reithaus der Hessischen Reit- und Fahrschule in Dillenburg zu Gast. Die sechste Auflage der Veranstaltung steht unter dem Motto „Erfolgreiches Lehren und Lernen im Pferdesport“. Prominenter Gastreferent ist der ehemalige Erste Oberbereiter der Wiener Hofreitschule Arthur Kottas-Heldenberg. Den wissenschaftlichen Part übernimmt in diesem Jahr die Ulmer Diplompsychologin Dr. Zrinka Sosic-Vasic. Sie stellt die jüngsten Erkenntnisse der Gehirnforschung zum Thema Lernen vor.

Dr. Zrinka Sosic-Vasic gehört als Leitende Klinische Psychologin an der Universitätsklinik Ulm zum Team des bekannten Gehirnforschers und Bestsellerautors Professor Dr. Manfred Spitzer. Ab 2006 leitete sie die Arbeitsgruppe „Bildungs- und Entwicklungsbegleitung“ am angegliederten TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Gehirn- und Bildungsforschung zu verknüpfen. „In ihrem Vortrag erklärt Dr. Sosic-Varsic, wie Lernen funktioniert, was zum Lernen motiviert und was dazu beiträgt, dass man das Gelernte dauerhaft behält“, verrät die FN-Referentin und Organisatorin der Bildungskonferenz, Eva Lempa-Röller.

Damit leitet Dr. Sosic-Vasic nahtlos zum Vortrag von Thies Kaspareit über. Der Leiter der FN-Abteilung Ausbildung und Wissenschaft stellt das „FN-Bildungskonzept“ vor, einen Leitfaden für Lehrgangsleiter und Trainer. „Ein Ausbilder muss heute mehr leisten, als nur Reitanweisungen zu geben, gerade als Lehrgangsleiter. Er ist ein Moderator von Lernprozessen“, erklärt Kaspareit. „Die Vermittlung von Werten steht im Mittelpunkt.“ Einen Blick über den Tellerrand der reinen Reitausbildung wirft auch der dritte und letzte Vortrag im theoretischen Teil. Unter der Überschrift „Bildung und Gesundheit“ wird darin die etwas ketzerische Frage in der Raum geworfen, ob diese Themen nur auf dem Sportplatz zählen oder auch für Trainer im Pferdesport relevant sind?

Das Thema Lehren und Lernen zieht sich wie ein roter Faden auch durch den anschließenden praktischen Teil der Bildungskonferenz. Unter der Überschrift „Unterrichtserteilung – Lernen mit dem Pferd auf neuem Weg“ präsentieren die hessische Schulsportbeauftragte und Reitpädagogin Anette Reichelt und der Disziplintrainer Fahren Dieter Lauterbach Ausschnitte aus ihren täglichen Arbeit. Den krönenden Abschluss des Programms bildet der bekannte Richter und Ausbilder Arthur Kottas-Heldenberg. Nach dem Motto „Der gute Sitz des Reiters entscheidet über eine effektive Einwirkung“ erläutert er die Ausbildungsprinzipien an der Wiener Hofreitschule und diskutiert mit den Experten und Teilnehmern über Veränderungen in der Grundausbildung.

Wie schon in den Vorjahren schließt sich an das Vortragsprogramm die Ehrung erfolgreicher Amateurtrainer mit der Gebrüder-Lütke-Westhues-Auszeichnung an.

Information und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), Abteilung Ausbildung und Wissenschaft, Monika Grabowski, E-Mail mgrabowski@fn-dokr,de, Fax 02581/6362-7230, Telefon 02581/6362-230. Es wird ein Teilnehmerbeitrag von 20 Euro erhoben, Persönliche Mitglieder der FN zahlen 15 Euro.||FN press

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Erste Fahrtrainer A mit Ergänzungsstufe ausgebildet

Fri, 03 May 2013 00:00:23 GMT

Uelzen - Sie sind sozusagen „Fahrtrainer A mit Sternchen“: Alexander Monnard (Roßdorf/HES), Silke Müller (Hannover), Jutta Riebesehl (Schneverdingen/HAN) und Peter Schröfl (Gauting/BAY) bestanden als erste Fahrausbilder Deutschlands die in der Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung (APO) vorgesehene Ergänzungsstufe für Trainer A Fahren. Der erste Lehrgang fand in der FN-Fachschule Fahren von Inge und Klaus-Dieter Gärtner im Uelzener Ortsteil Hansen statt. Die vier Teilnehmer überzeugten die Prüfer Ute Krack-Goertz (Ronnenberg) und Ex-Bundestrainer Eckardt Meyer (Hermannsburg) in der Unterrichtserteilung von Ein- und Zweispännern, in einem Prüfungsgespräch und mit einem Fachreferat von ihren Fähigkeiten im Unterrichten auf Niveau der Klasse M und S und in der Entwicklung von Unterrichtskonzepten.||FN press

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Beirat Persönliche Mitglieder - Wahlen sind abgeschlossen

Fri, 03 May 2013 00:00:24 GMT

Warendorf - Landauf, landab wurde in den vergangenen Monaten gewählt. In allen Verbandsbereichen benannten die Persönlichen Mitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ihre Vertreter für die kommenden vier Jahre. Je Verbandsbereich wurde ein Sprecher beziehungsweise eine Sprecherin sowie – je nach Mitgliederzahl – mindestens ein weiterer Delegierter gewählt. Zusammen bilden diese den PM-Beirat, der Anfang Mai im Rahmen der FN-Tagungen in Münster den PM-Vorstand wählt.

Und so wurde gewählt:
Baden-Württemberg: Dr. Wilma Ubbens (74, Schwäbisch Gmünd, Sprecherin), Christian Abel (65, Tamm) und Roland Dörr (57, Münsingen).
Bayern: Nicola Danner (54,Wielenbach, Sprecherin), Brigitte Nowak (56, Schwabmünchen) und Jacqueline Schmieder (65, Ottensoos).
Berlin-Brandenburg: Angelika Binding (57, Berlin, Sprecherin) und Cornelia Titzmann (54, Berlin).
Bremen: Lüder Vollers (73, Bremen, Sprecher) und Anna Schlensker (42, Bremen)
Hamburg: Hans-Ulrich Plaschke (71, Quickborn, Sprecher ) und Dr. Gabriele Renken-Röhrs (55, Hamburg)
Hannover: Gabriele Heydenreich (54, Isernhagen, Sprecher in), Alexandra Duesmann (50, Ochtrup) und Hans-Peter Effenberger (58, Wedemark ).
Hessen: Georg-Christoph Bödicker (61, Eschwege, Sprecher), Wolfgang Jochem (72, Büttelborn) und Dr. Wolfgang Kubens (63, Giessen).
Mecklenburg-Vorpommern: Harald Heiden (62, Klein Labenz, Sprecher) und Patricia von Mirbach (53, Kühlungsborn)
Rheinland: Hans Kirchner (62, Wachtberg, Sprecher), Andre Kolmann (46, Dinslaken), Anja Vennekel (47, Krefeld) und Gabriele Zock (57, Swisttal)
Rheinland-Pfalz-Saarland: Evelyn Koch (56, Daubach, Sprecherim) und Bert Siegwart (69, Völklingen)
Sachsen: Annett Schellenberger (39, Raschau, Sprecherin) und Erika Ihlau (62, Dresden)
Sachsen-Anhalt: Kirsten Osterland (49, Dessau-Roßlau, Sprecherin) und Harald Sporreiter (59, Aschersleben)
Schleswig-Holstein: Dieter Stut (66, Bad Segeberg, Sprecher) und Karl Friedrich von Holleuffer (67, Neumünster )
Thüringen: Dr. med. vet. Anne Liebetrau (51, Blankenhain OT Groß Lohma, Sprecherin) und Alexandra Görlitz (27, Bad Langensalza).
Weser-Ems: Rudolf Hübner (61, Ovelgönne, Sprecher) und Dr. Gero Büsselmann (48, Oldenburg)
Westfalen: Daniela Jaeger (31, Dortmund, Sprecherin), Siegfried Vollmer (65, Bielefeld), Unda Kristiane Küter (39, Verden) und Ralph Tapken (46, Delbrück).||FN press

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Regionale Fachtagungen - Aktuelle Termine in der Übersicht

Fri, 03 May 2013 00:00:25 GMT

Warendorf - Regionale Fachtagungen und Seminarreihen zählen zum Angebot der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) für ihre Persönlichen Mitglieder (PM). Eingeladen zu diesen Veranstaltungen sind alle Pferdesportinteressierten. Das sind die nächsten Termine:

BADEN-WÜRTTEMBERG: „Zucht und Ausbildung erfolgreicher Springpferde“
• Gestüt Grenzland in Eimeldingen, Montag, 17. Juni, Beginn 18 Uhr
• Eintritt: 15 Euro für PM, für Nicht-PM 25 Euro
• Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de

HAMBURG: PM-Tag auf der Horner Rennbahn
• Rennbahn in Hamburg-Horn, Sonntag, 30. Juni, Beginn 13.30 Uhr
• Eintritt: 8 Euro für PM, für Nicht-PM 15 Euro
• Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de

MECKLENBURG-VORPOMMERN: Stippvisite auf Gestüt Lewitz
• Gestüt Lewitz in Neustadt-Glewe, Samstag, 8. Juni und Sonntag, 21. Juli, Treffpunkt jeweils um 13.45 Uhr am Jagdschloss Friedrichsmoor
• Eintritt: 15 Euro für PM, für Nicht-PM 25 Euro
• Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de

WESER-EMS: „Fohlenbeurteilung transparent “
• Hof Sosath in Lemwerder, Mittwoch, 26. Juni, Beginn 10 Uhr
• Eintritt: 10 Euro für PM, für Nicht-PM 20 Euro
• Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de

WESTFALEN: „Basisausbildung - Praktische Tipps zum Dressurreiten bis zum Grand Prix“
• Reitsportzentrum Massener Heide in Unna-Massen, Dienstag, 28. Mai, Beginn 18 Uhr
• Eintritt: 15 Euro für PM, für Nicht-PM 25 Euro
• Anmeldung: www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen, Telefon 02581/6362-247 oder pm-veranstaltungen@fn-dokr.de||FN press

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ÖHSV Verbandsmeisterschaften Springen & Dressur - Petra Radner und Major Roland Pulsinger sind die ÖHSV Verbandsmeister 2013 in Dressur und Springen

Thu, 02 May 2013 00:00:01 GMT

Wiener Neustadt - Um die Titel der ÖHSV Verbandsmeisterschaft in Dressur und Springen ging es heute im Rahmen des CDN-C und CSN-C auf der Theresiansichen Militärakademie. Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Verbandsmeistertitel in der Dressur lieferten sich Petra Radner (HRSV Theresianische Militäakademie) auf "Denver 10" und ihre Stallkollegin Martina Mayer mit "Crepello". Nach der ersten LM Dressurprüfung lag Petra Radner mit 7,5 Punkten knapp vor Martina Mayer, die hier 7,2 Punkte bekam. Platz drei ging in dieser ersten Wertungsprüfung an Jessica Haas (Reit- und Therapiezentrum Bad Tatzmannsdorf) auf "Lady Lu C" mit 6,8 Punkten. In der zweiten Wertungsprüfung kam es dann zum spannenden Finish, bei dem sich zwar diesmal Martina Mayer mit ihrem "Crepello" und 6,9 Punkten den Sieg vor Petra Radner mit "Denver 10" und 6,8 Punkten sichern konnte, doch in der Titelwertung setzte sich Petra Radner vor Martina Mayer und Verena Stolfa auf Liguster durch.

Eine vom Start weg klare Sache war hingegen die Verbandsmeisterschaft im Springreiten. Major Roland Pulsinger setzte sich gleich nach dem ersten Teilbewerb mit "Royal Championesse" und der einzigen Nullrunde vor Philip Blindhofer mit "Andor Gidran-10" und 1,75 Fehlerpunkten durch und ließ sich mit dem zweiten fehlerfreien Teilbewerb den Titel nicht nehmen. Platz zwei ging mit gesamt vier Fehlerpunkten an Larissa Heidinger auf "Janett de Ruet" und der dritte Rang an Philip Blindhofer (St) mit 5,75 Punkten.

Der Sieg im Standard LM, die als schwerste Springprüfung des Tages ausgetragen wurde, ging mit einer astreinen Runde an die Vielseitigkeitsreiterin Katrin Khoddam-Hazrati (St), die mit "Blue Girl" eine souveräne Runde ablieferte. Die Steirerin zeigte sich gleich doppelt in Top-Form und sicherte sich mit GLOCK's Tornado und einer weiteren Nullrunde auch noch den zweiten Rang vor Christoph Fenz (St) auf "Sir Quando".

ÖHSV VbMS Dressurreiten
1. Denver 10 - Petra Radner (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 7,5 - 6,8
2. Crepello - Martina Mayer (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 7,2 - 6,9
3. Liguster - Verena Stolfa (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 6,6 - 6,4
4. Morning Star Inspiration - Erwin Wanetschek (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 6,5 - 6,3
5. Hannibal 15 - Katharina Hirsch (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 6,0 - 5,0
-- AL0X Don Armani - Dunja Stormann (Heeressportverein Frohnleiten-Süd - St) 5,6 - Verz.

ÖHSV VbMS Springreiten
1. Royal Championesse - Roland Pulsinger (HRSV Theresianische Militärakademie - NÖ) 0,00 - 0,00 - 0,00 - 77,50
2. Janett de Ruet - Larissa Heidinger (Heeressportverein Frohnleiten-Süd - St) 4,00 - 0,00 - 4,00 - 70,30
3. Andor Gidran-10 (Noe) - Philip Blindhofer (HSV Feldbach "RC Schloß Kornberg - St) 1,75 - 4,00 - 5,75 - 75,30
4. WS Cool n' Handsome - Daniel Stachl (Heeresreitsportverein Wien - W) 4,00 - 4,00 - 8,00 - 75,00
5. Chronos - Stefanie Holzer (Heeressportverein Frohnleiten-Süd - St) 4,00 - 8,00 - 12,00 - 72,20
-- Asti Spumanti F - Jennifer Gruber (HRSV Zeltweg - St) 30,50 - Ausg. - Ausg.||ReitsportNews

ReitsportNews

LVM Cup für Schleswig-Holsteins Junioren im Sattel

Thu, 02 May 2013 00:00:02 GMT

Kiel - Der LVM Cup für Schleswig-Holsteins Junioren im Springsattel ist zurück. Auch 2013 wird dem Nachwuchs eine Chance geboten, bei der internationalen Baltic Horse Show in Kiel zu reiten. Der Weg dorthin führt über den Cup des Landwirtschaftlichen Versicherungsvereins Münster (LVM), einer der stärksten Förderer im Nachwuchsbereich.

Die LVM kam vor mehreren Jahren auf Baltic Horse Show-Macher Peter Rathmann zu mit der Idee im hohen Norden ein Projekt auf die Beine zu stellen. Das Konzept stand binnen kürzester Zeit und überzeugte in Münster. Seit dem Jahr 2010 wird der LVM Cup Springen und Dressur ausgetragen. Im Jahr 2013 gibt es erstmals sechs anstelle der bisher vier Stationen – ein Zuwachs an Chancen also für die Junioren im Norden. Bei jeder Station des LVM Cups erreichen die vier bestplatzierten Springreiter und die zwei bestplatzierten Dressurreiter das Finale in Kiel bei der Baltic Horse Show vom 10.. bis 13. Oktober.

Geritten wird immer ein Stilspringprüfung Kl. L, bzw. eine Dressurprüfung Kl. L auf Trense. Effizientes, ökonomisches Reiten ist gefragt – Grundlage für den Erfolg im Sport.

Die Stationen des LVM Cups 2013:
14.-16.06..2013 Rantrum
20.-23.06.2013 Fehmarn Pferdefestival
27.-30.06.2013 Eutin
05.-07.07.2013 Marne
16.-18.08.2013 Langstedt-Bollingstedt
23.-25.08.2013 Schenefeld-Klövensteen||comtainment GmbH

comtainment GmbH

VERDIANA, das große Freizeit – und Breitensportfestival rund ums Pferd rückt näher - Am 31. August und 1. September in Verden mit erweitertem Programm

Thu, 02 May 2013 00:00:03 GMT

Verden - In seiner Art einmalig im Norddeutschen Raum ist das Freizeit- und Breitensport-Festival rund ums Pferd. Erneut in Verden auf dem Rennbahngelände findet die VERDIANA statt, in diesem Jahr am 31. August und 1. September.

Schau, Spaß, Sport und Information in unvergleichlicher Fülle sind seit Jahren die beliebten Grundzüge des Wochenendes. Durchgehend wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, das eine große Vielfalt an Pferderassen und Reitweisen präsentiert und darüber hinaus Hundeliebhaber willkommen heißt. Die ganze Familie kann schauen, staunen, flanieren. Hierzu laden zusätzlich der umfangreiche Ausstellungs- und Bewirtungsbereich sowie das Kinder-Areal ein.

Die wichtigsten Neuigkeiten im Programm sind der Horsemanship Trainings Roundpen, die 2. Norddeutsche Pony-Stutenschau und das VERDIANA-Spezial, die Erweiterung des Samstagsprogramms in den Abend hinein.

Höhepunkte bilden wiederum das „Expertenforum Pferdegerecht“ im Zentrum des Geländes als hoch interessante Plattform für alle, die sich mit dem Thema Pferd austauschen und weiter entwickeln wollen und der besondere Veranstaltungsteil, das „Bundesweite Championat für Freizeitpferde und –ponys“.

Die im Vorjahr neu gestaltete Website unter www.verdiana.de wird mit ausführlichen Informationen laufend aktualisiert und auf Facebook und Twitter hat die VERDIANA regen Zuspruch.
||Equiver GmbH

Equiver GmbH

Pferdefestival Redefin – Countdown läuft

Thu, 02 May 2013 00:00:04 GMT

Redefin - Sie sind da: Pferdetransporter aus allen Himmelsrichtungen rollten ab Donnerstagmittag ins sonnige Redefin. Teilnehmer aus 15 Nationen bevölkern nebst ihren Pferden in den kommenden drei Tagen das Landgestüt Redefin. Nur einer muss passen: Der Aktivensprecher der deutschen Springreiter, Jörg Naeve aus Bovenau, ist durch einen Schlüsselbeinbruch nach einem Sturz im Training in Zwangspause und ärgerte sich mächtig. „Für mich fällt Redefin leider aus,“ so der Schleswig-Holsteiner.

Mit Spannung erwartet werden in der Dressur Mecklenburg-Vorpommerns Landesmeister Ronald Lüders (Gutow), der im Dressurviereck auf die frisch gebackene Weltcupsiegerin Helen Langehanenberg aus Münster trifft. Auch mit dabei ist der Deutsche Vizemeister Matthias Alexander Rath aus Kronberg. “Ich war noch nie in Redefin und wir freuen uns schon drauf,” so Rath, der wie Lüders und Langehanenberg die erste Qualifikationschance zum Finale des Nürnberger Burg-Pokals beim Pferdefestival Redefin nutzt.

Dort gibt es für Aktive wie auch Besucher einiges zu entdecken: Das Reithaus wurde ergänzt und verlängert, daneben entstand ein neues Stallgebäude und
auch eine Reithalle wurde neu errichtet als Ersatz für ein altes Gebäude. Buchstäblich die Seele baumeln lassen kann man am Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses.....

Den Parcours vor dem Portal des Reithauses erobern Europameister Rolf-Göran Bengtsson, selbst gerade vom Weltcupfinale in Göteborg als Sechster zurück gekehrt und die beiden Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel aus Wedel und Janne Friederike Meyer (Schenefeld). Mecklenburg-Vorpommern kann gut mithalten: Andre Thieme (Plau), Thomas Kleis (Gadebusch) und Holger Wulschner (Groß Viegeln) sind die drei “Vorreiter” beim “Heimspiel” in Redefin...

Tickets für die überdachten Tribünen in Redefin gibt es am Infostand zwischen Dressur- und Springplatz, Stehplätze sind kostenlos. Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Pferdefestival in Redefin startet hochklassig Landesmarketing MV ist Partner und betont „Land zum Leben“

Thu, 02 May 2013 00:00:05 GMT

Schwerin - Das Landesmarketing MV ist erneut stolzer Partner des Pferdefestivals am ersten Maiwochenende auf dem Landgestüt Redefin. Wie in den Vorjahren stiftet es den Preis des Landes Mecklenburg-Vorpommern: „MV tut gut.“ für das beste Springerpaar der gleichnamigen Prüfung am Sonnabendabend (4. Mai). Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert, den Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus übergeben wird.

Wohl kaum ein anderer Ort bietet eine derart eindrucksvolle, traditionsreiche und traumhafte Kulisse für den Pferdesport wie Redefin. Es liegt also nahe, Mecklenburg-Vorpommern hier mit seinen Stärken als Land zum Genießen, Erholen und Arbeiten in und mit der Natur zu bewerben, kurz: als „Land zum Leben“. Besucher und Pferdesportinteressierte will das Landesmarketing MV so aufmerksam machen und begeistern. Der Botschafter der Marke Mecklenburg-Vorpommern, der Strandkorb, ist natürlich mit dabei; er lädt zum Ausruhen und Entspannen ein und wird in diesem Jahr u.a. Ort für Autogrammstunden mit den Aktiven sein. Landesmarketingchef Peter Kranz-Glatigny: „Das Pferdefestival, besonders das international hochklassig besetzte CSI-Turnier, betont unser Land zum Leben auf sportlich herausragende Weise. Die Bilder aus Redefin stärken das Image Mecklenburg-Vorpommerns in Norddeutschland und weit darüber hinaus.“

Dank für die intensive und engagierte Vorbereitung gelte den Organisatorinnen und Organisatoren, so Kranz-Glatigny. „Wir laden alle Pferdesportfans und Besucher herzlich ein: Genießen Sie Mecklenburg-Vorpommern in Redefin.“||Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern

Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern

Oldenburger Sommer-Event

Wed, 01 May 2013 00:00:01 GMT

Vechta - Das Oldenburger Pferde Zentrum Vechta erwartet einen strahlend bunten Sommer. Im Rahmen der 54. Summer Mixed Sales am Samstag, den 1. Juni, findet in Vechta eine Vortragsreihe über verschiedene Spezialgebiete der Oldenburger Sportpferdezucht mit erstklassigen Referenten an. Die hochkarätige Veranstaltung ist ein Serviceangebot des Oldenburger Pferdezuchtverbandes. Jeder Züchter und Pferdefreund ist herzlich eingeladen sich zu dieser Veranstaltung anzumelden.

Neben tollen Reitpferden und Fohlen der Summer Mixed Sales, haben Oldenburgs Züchter und Gäste am 1. Juni die Möglichkeit ein interessantes Vortragsangebot zu erleben. Ab 9.30 Uhr beginnt der Pferdewirtschaftsmeister und langjährige Mitarbeiter des niedersächsischen Landgestüts Celle Jens Lyke mit einem Vortrag zum Thema „Fütterung von Zuchtstuten“. Ab 10.15 Uhr wird Oldenburgs stellvertretende Zuchtleiterin Katrin Burger eine Fortbildung zum Thema Pferdebeurteilung geben. Ganz explizit wird Katrin Burger dabei auf die innovative Bewertungsmethode der linearen Beschreibung eingehen. Im Anschluss an die finale Präsentation der Auktionspferde und Elite-Fohlen der Summer Mixed Sales wird Elmar Pollmann-Schweckhorst, international erfolgreicher Züchter und Ausbilder, die Vortragsreihe mit dem Thema „Sportpferdezucht und Pedigree-Analyse“ abrunden.
Ab 15.00 Uhr wird im Oldenburger Pferde Zentrum Vechta die exklusive Sommerkollektion versteigert. Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei.

Zeitplan der Summer Mixed Sales mit Fortbildungsservice:

1. Juni
9.30 Uhr Vortrag „Fütterung von Zuchtstuten“, Referent: Jens Lyke, Pferdefutterspezialist
10.15 Uhr Vortrag „Lineares Beurteilungssystem“, Referent: Katrin Burger, stellvertretende Zuchtleiterin des Oldenburger Pferdezuchtverbandes
11.00 Uhr Präsentation der Sportpferde und Elitefohlen der 54. Summer Mixed Sales
14.00 Uhr Vortrag „Sportpferdezucht“, Referent: Elmar Pollmann-Schweckhorst
15.00 Uhr Versteigerungsbeginn der Summer Mixed Sales


Anmeldungen und Informationen zu unserer Vortragsreihe zum Thema Oldenburger Sportpferdezucht:
albrecht.saskia@oldenburger-pferde.com oder unter +49(0)17632655494.

Beratung und Kundenservice Summer Mixed Sales:

Dressurpferde:
Thomas Rhinow: +49 (0) 44 41-93 55 15 oder rhinow.thomas@oldenburger-pferde.com
Daniel Pophanken: +49 (0) 44 41-93 55 895 oder pophanken.daniel@oldenburger-pferde.com

Springpferde:
Fabian Kühl: +49 (0) 44 41-93 55 71 oder kuehl.fabian@oldenburger-pferde.com||Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes e.V.

Aus der Zucht - CUP COOPER – das Springtalent

Wed, 01 May 2013 00:00:02 GMT

Warendorf - Ein wahrhaftiger Typ zum Verlieben ist CUP COOPER. Der vierjährige in Belgien gezogene Braune mit dem charmanten Gesicht wird von Jens Goldfuß ausgebildet und vorgestellt. Er vereint alle Eigenschaften eines modernen Springpferdes – Leistungsbereitschaft, Springvermögen, Rittigkeit und einen top Charakter. Auch sein Reiter ist voll des Lobes, „CUP COOPER ist absolut unkompliziert. Im Umgang ist er super, aber auch unter dem Sattel macht es mit ihm einfach nur Spaß. Er ist immer voll dabei und bemüht sich stets alles richtig zu machen und ist sehr vorsichtig am Sprung, wo er mit allen Möglichkeiten ausgestattet ist.“ Dies stellte er auch bei seinen ersten Turnierstarts, die er in diesem Jahr absolvierte, unter Beweis. Stets souverän siegte er bereits in einer Springpferdeprüfung der Klasse A und platzierte sich zwei weitere Male ganz vorne.

Bereits beim 70-Tage-Test in Adelheidsdorf glänzte er mit sehr guten Ergebnissen im Teilbereich Springen, wobei er hier unter anderem in der Abschlussprüfung Wertnoten von 10,0 für die Springanlage und die 9,0 im Gelände erhielt und die springbetonte Endnote 8,65 betrug. Sein HLP-Zuchtwert Springen wurde zudem auf 136 errechnet. CUP COOPER stammt aus einer erfolgsbetonten Familie und ist Vollbruder zum 2010 in NRW gekörten Captain Cooper, der zum besten Springhengst seines Jahrgangs ernannt wurde. Der Vater des Braunen, Cooper van de Heffinck zählt zu den größten Nachwuchshoffnungen des Springsports in Belgien und konnte unter anderem den Titel im BWP Hengst -Championat 2009 für sich entscheiden. 2010 zählt er zudem zu den Teilnehmern der WM der sechsjährigen Springpferde in Lanaken/BEL und ist aktuell in Großen Preisen erfolgreich.

Mutter Beauty brachte zudem mit Vanessa und Carl S-erfolgreiche Springpferde. Ihr Vater Clinton zählt mit einem Zuchtwert von 148 zu den besten Hengsten der Springpferdezucht. Clinton konnte als Top-Pferd im internationalen Sport unter dem Belgier Dirk Demeersmann zahlreiche Erfolge wie Platz vier in der Einzelwertung bei den olympischen Spielen 2004 feiern. Mit der Großmutter Electra v. Ramiro ist in CUP COOPERs Pedigree eine weitere Stute zu finden, die Springpferde hervorgebracht hat, die bis zu schweren Klasse erfolgreich sind.

Sein erster Fohlenjahrgang wird am 17. Juni bei der Stutenschau in Warendorf (Landgestüt) präsentiert. Weitere Informationen, Bilder und Videos von CUP COOPER gibt es im Internet auf www.landgestuet.nrw.de.||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Springgene in der Wiege - CORNADO I – Nachwuchs im Hause Ehning

Wed, 01 May 2013 00:00:03 GMT

Warendorf - Gleich über zwei CORNADO I – Nachkommen freut man sich im Stall Ehning. Nicht nur der Vater hat einen prominenten Namen, auch die beiden Mütter waren im Spitzensport erfolgreich – beste Voraussetzungen für eine sportliche Zukunft!

Mit der Argentinus - Waidmann – Tochter Anka feierte Marcus Ehning zahlreiche internationale Platzierungen, wie den Weltcup Sieg 2003 in Las Vegas. Sie bekam ein Stutfohlen.

Die Libero H – Tochter Iris, die ein Hengstfohlen bekam, war unter dem derzeitigen Co-Bundestrainer Springen, Heinrich- Hermann Engemann, ebenso auf Top-Niveau erfolgreich und war siegreich in Großen Preisen und Nationenpreisen. Züchterin der beiden Fohlen ist Hilde Ehning, Borken.||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Traditions-Fahrturnier im Landgestüt

Wed, 01 May 2013 00:00:04 GMT

Warendorf - Im Mai feiert eine besondere Veranstaltung im Landgestüt Premiere – ein Turnier für traditionelle Anspannungen. Initiiert von den Fahrsportfreunden Ostenfelde werden sich am Wochenende vom 11.-12. Mai internationale Gespannfahrer mit ihren historischen Kutschen in Warendorf präsentieren.

Am Samstag werden die Teilnehmer zunächst eine Ausfahrt zum Schloss Harkotten machen, wo sie gegen 11.30 Uhr eintreffen werden. Nachmittags ab 14 Uhr steht das Geschicklichkeitsfahren auf dem Paradeplatz im Landgestüt auf dem Programm.

Am Sonntag findet, nach einer Ausfahrt zum Schloss Freckenhorst, dann die Gepannpräsentation im Rondell des Landgestüts statt. Im Anschluss gibt es dann noch ein Hindernis Geschicklichkeitsfahren.

Besucher sind herzlich eingeladen, auch bei den Ausfahrten zum Schloss Harkotten und zum Schloss Freckenhorst dabei zu sein. Natürlich ist der Eintritt frei! Weitere Informationen erhalten Sie auf www.fahrsportfreunde-ostenfelde.de.||Landgestüt Warendorf

Landgestüt Warendorf

Aachen-Laurensberger Rennverein e. V. ehrt langjährige Mitglieder – Beirat neu gewählt - Erste Lösung bei Geländeerweiterung

Wed, 01 May 2013 00:00:05 GMT

Aachen - CHIO Aachen, EM 2015, digitaler CHIO, Entwicklung des Pferdesports – auf der diesjährigen Generalversammlung konnten die CHIO-Organisatoren über viele spannende Themen berichten. Die Vorbereitungen für den diesjährigen CHIO Aachen (21. bis 30. Juni), der in 52 Tagen startet, laufen bereits auf Hochtouren.

Zudem wählten die ALRV-Mitglieder drei neue Beiratsmitglieder: Winfried Engelbrecht-Bresges, CEO des Hong Kong Jockey Clubs, Jürgen Gerdes, Mitglied des Vorstands der Deutsche Post AG sowie Theodor Leuchten, Vizepräsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. .

Überaus zuversichtlich blickte ALRV-Präsident Carl Meulenbergh sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft. Der CHIO Aachen 2012 war ein großer Erfolg, 366.600 Menschen besuchten im letzten Jahr das Weltfest des Pferdesports. Daneben standen in den vergangenen Monaten die EM-Vorbereitungen im Vordergrund. Kurz vor Beginn des CHIO Aachen 2012 erhielt Aachen den Zuschlag für die Ausrichtung der FEI Europameisterschaften Aachen 2015. Weiter vorangetrieben werde zukünftig das Projekt „digitaler CHIO“, so Meulenbergh. Nach einer neuen Homepage, der CHIO iPad-App und den 3D-Stadien für den Ticketkauf wird es in diesem Jahr eine spezielle App für Smartphones geben. Die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken YouTube, Twitter und Facebook werden stetig ausgebaut.

Der ALRV-Vorstandsvorsitzende Frank Kemperman informierte über Fortschritte bei der so dringend benötigten Geländeerweiterung. Dank der Unterstützung der Stadt Aachen kann das ALRV-Gelände um eine Fläche neben der Justizvollzugsanstalt am Soerser Weg erweitert werden. Außerdem informierte Frank Kemperman über den Stand der Vorbereitungen der EM 2015 - während der Eröffnungsfeier des kommenden CHIO Aachen wird unter anderem das EM-Logo vorgestellt werden.

Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH (ART), stellte den Mitgliedern des Vereins die rasante Entwicklung des internationalen Pferdesports vor – inklusive des globalen Engagements des CHIO Aachen-Teams. So reisten jüngst sieben Mitarbeiter nach Peking, da sie das Turnier im Nationalstadion „Bird`s Nest“ gemeinsam mit chinesischen Partnern organisierten. Und am vergangenen Wochenende stellten Kemperman und Mronz in Göteborg den Rolex Grand Slam vor, einen Zusammenschluss der renommierten Turniere von Aachen, Spruce Meadows (Kanada) und Genf (Schweiz). Durch den erfolgreichen CHIO Aachen und die Positionierung im internationalen Markt sei das Aachener Turnier bestens für die Zukunft gerüstet, so Mronzv.l..


Tickets: 0241-917-1111
www.chioaachen.de
facebook.com/chioaachen

Folgende ALRV-Mitglieder wurden für ihre Treue zum Verein von ALRV-Präsident Carl Meulenbergh ausgezeichnet:
Rudolf Görres (seit 50 Jahren), Mercedes-Benz Niederlassung Aachen (seit 25 Jahren Firmen-Mitglied), Hans-Peter Simons, Erich Löwe, Hans Dieter Plum, Wilhelm Floegel, Dr. Wiebke Hell, Rolf Hedtstück, Gisela Kyper, Joachim Krause, Hans J. Mayer-Uellner, Helga Habl, Kathi Mund, Gabriele Koenig, J. J. A. Hohmann, Hans-Reinhardt Latten, Dr. Helga Raue, Andrea Zinken-Offermanns (alle 25 Jahre).
||CHIO Aachen

CHIO Aachen

10 Jahre und kein bisschen müde - Jubiläums-Sternstafetten-Saison des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein e.V. startet am 1. Mai mit der der "Nordstafette"

Wed, 01 May 2013 00:00:06 GMT

Schleswig-Holstein - Mit den SternStafettenaktionen machen sich Pferdefreunde im ganzen Land dafür stark, dass mehr Wege für das Reiten und Fahren in der Natur freigegeben und neue Routen geschaffen werden.

Seit nunmehr 10 Jahren reiten und fahren Pferdefreunde aus allen Ecken des Landes durch Schleswig-Holsteins wunderschöne Natur und setzen sich für mehr pferdefreundliche Routen und Wege im Land ein. Um dieses Jubiläumsjahr zu feiern, werden die Aktiven neben den zahlreichen Aktionen im ganzen Land auch ein besonderes Zeichen setzen:

Sie reiten und Fahren von der dänischen Grenze bis zum Landesbreitensportturnier in Bad Segeberg - das ist die Nordstafette 2013.

Vom 1. Mai an wandern sie zu Pferde ca. 300 km in mehreren Wochenendetappen und tragen ihre Botschaft quer durch Schleswig-Holstein. Alle Pferdefreunde sind herzlich eingeladen, einen Teil dieser Stafettenstrecke zu begleiten, und die Gelegenheit zu nutzen um andere Gelände- und Wanderreiter und –fahrer kennenzulernen und die Botschaft hinaus in die Öffentlichkeit zu tragen.

Mit den Aktionen sollen Verantwortliche und Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht werden, wie vielen Menschen die Erholung mit dem Pferd in Wald und Feld am Herzen liegt und dass Pferdefreunde Flo¬ra und Fauna achten und ihrer Umwelt mit Rücksicht und Verantwortungsbewusstsein begegnen.

Die Aktion des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein e.V. findet unter der Schirmherrschaft von Minister Robert Habeck (Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) statt und wird von zahlreichen Interessengemeinschaften und Vereinen sowie den schleswig-holsteinischen Landesforsten unterstützt.||Pferdesportverband SH

Pferdesportverband SH

Eschweiler Jumping Festival – zum ersten Mal EY-Cup-Gastgeber

Wed, 01 May 2013 00:00:07 GMT

Eschweiler - Es ist eine Premiere für die Gastgeber, aber die kennen sich richtig gut aus im Sport: Der European Youngster Cup Jumping ist erstmals Teil des Eschweiler Masters vom 2. bis 5. Mai. Dahinter steht die AW Events UG und dahinter steht Andrea Weinberg zusammen mit ihrer Helena und Tim Stormanns. Die Veranstalter sind an diesem Wochenende Gastgeber für ein CSI2*/ CSI-YH/ CSI1* Ladies und den EY-Cup. Nach Oliva, Neuendorf und Lamprechtshausen ist Eschweiler nun die erste deutsche Turnierstation im EY-Cup, der sich an die Generation U-25 richtet.

Am Donnerstag, dem 2. Mai geht es los, dann bittet man in Eschweiler zum EY-Cup-Opening ab 11 Uhr. Freitag um 17.00 Uhr folgt die Qualifikation und die Frage, wer ganz direkt die Fahrkarte ins Finale der Serie in Salzburg löst, wird am Samstag ab 17.00 Uhr in einem S-Springen mit Stechen schlüssig beantwortet. Der Sieger, bzw. die Siegerin hat das Ticket direkt „in der Tasche“.

Das ist bislang dem Briten Stevie Crosby in Oliva gelungen, außerdem der Schweizerin Annina Züger in Neuendorf und Maximilian Schmid aus Utting in Lamprechtshausen. Punkte für das EY-Cup-Ranking gibt es außerdem und das ist für alle Platzierten wichtig, denn ins Finale in Salzburg im Dezember ziehen die Sieger der einzelnen Stationen ein, sowie die punktbesten Teilnehmer aus dem Ranking.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Mit Rafael van der Vaart und DSDS-Stars im Derby-Park

Wed, 01 May 2013 00:00:08 GMT

Hamburg - Einen Tag, bevor der Run auf Derbysiege startet, am Mittwoch, dem 8. Mai, wartet ein echter „Knaller“ auf Kids und Fans im Hamburger Derby-Park in Klein Flottbek: HSV-Topspieler Rafael van der Vaart und die DSDS-Stars Pietro Lombardi, Sarah Engels, Luca Hänni und Daniele Negroni sind mit und für ihre jungen Fans im Derby-Park zu Gast.

Dieser besondere Auftakt gilt der Welthungerhilfe, die durch die Derbyveranstalter in diesem Jahr unterstützt wird. So sind auch Gudrun Bauer, die Initiatorin der Aktion „Reiten gegen den Hunger“ für die Welthungerhilfe und die mehrmalige Voltigier-Weltmeisterin Nadja Ehning in Hamburg dabei.. Sowohl Voltigieren, Ponyreiten als auch Therapeutisches Reiten finden auf dem Derbyplatz statt. Außerdem wird Amidale vorgestellt, eine Haflingerdame, die zugunsten der Welthungerhilfe versteigert wird und dann einer Einrichtung für Therapeutisches Reiten übergeben wird. Amidale ist neun Jahre alt und eine tolle Haflingerdame. Viel zu gucken, auszuprobieren und zu fragen gibt es also für die jungen Besucher. Und – klar ist auch eine große Autogrammstunde mit den DSDS-Stars und Rafael van der Vaart angesetzt.

Die jungen Derbygäste sind übrigens eingeladen, eine eigene Geschichte zu schreiben, die Geschichte des kleinen Afrikaners Talla. Der Anfang ist gemacht und kann im Internet auf der website www.engarde.de heruntergeladen werden. Jeder, der mitmacht darf die Geschichte nach eigenen Vorstellungen weiterschreiben und per Post an EN GARDE Marketing GmbH
Reiten gegen Hunger
Ellhornstraße 17
27628 Uthlede
schicken oder per e-mail an reitengegenhunger@engarde.de. Bis zum 6. Mai können die Texte eingesendet werden. Die besten Geschichten werden im Zelt der Welthungerhilfe auf dem Derbygelände in der Baron-Voght-Straße ausgestellt und es gibt tolle Preise zu gewinnen, u.a. Tickets für den Samstag beim Derby und Begleitung eines Promi-Reiters bei den Vorbereitungen zur Prüfung, und eine Familiendauerkarte für das Derby 2014.

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.
Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).||comtainment GmbH

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Ullrich Kasselmann und seine Reiterträume im TV

Wed, 01 May 2013 00:00:09 GMT

Hagen a.T.W. - Der Sportclub des NDR Fernsehens hat sich an die Spuren von Ullrich Kasselmann, Macher und Vordenker des internationalen Reiterfestivals Horses & Dreams meets Russia in Hagen a.T.W. geheftet. Sieben Tage lang begleiteten die Kameras des NDR den „Pferdekönig von Hagen“ bei seinem Turnier.

Der Name Kasselmann steht für weltweite Kontakte, Spitzensport und ungewöhnliche Ideen. Die Redakteure Maren Höfle und Henning Rütten haben Ullrich Kasselmann bei Horses & Dreams meets Russia beobachtet. Seit 11 Jahren veranstaltet der 65jährige sein Traumturnier und verwirklicht dabei seine Träume und Visionen auch um neue Märkte für den Pferdesport zu gewinnen. Die USA, China und Italien waren schon in Hagen a.T.W. In diesem Jahr war Russland das Gastland des Reiterfestivals im Osnabrücker Land.

In 30 Minuten portraitiert der NDR einen Mann, seine Familie und den Hof, der nicht nur im April bei Horses & Dream ein quirliger internationaler Treffpunkt ist.. „Der Pferdekönig von Hagen“ wird am Samstag dem 4. Mai von 16.15 bis 16.45 Uhr ausgestrahlt, gleich im Anschluss an die Liveübertragung des NDR Sportclub vom Pferdefestival Redefin. Auch dort ist Ullrich Kasselmann als Dressurkoordinator beteiligt. Am Sonntag zeigt der Sportclub live von 14.00 bis 15.30 Uhr Sport aus Redefin.

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Hervorragendes Nennergebnis für die Internationale Marbacher Vielseitigkeit - Reiter aus 13 Nationen vom 9.-12 Mai 2013 am Start – Revanche für Olympia

Wed, 01 May 2013 00:00:10 GMT

Marbach - Wiederum kann die Internationale Marbacher Vielseitigkeit ein hervorragendes Nennergebnis aufweisen. 13 Nationen werden am Start sein, alle 230 Startplätze sind schon seit Tagen belegt.

In der CIC*** des Landes Baden-Württemberg werden 70 Paare am Start sein, knapp hundert Paare in der CIC* GEKE Equigrip sowie knapp 70 Ponys in der CCIP* Ponyforum Alpencup

Neben den deutschen Startern stellt in diesem Jahr Frankreich mit knapp 20 Reitern vor der Schweiz das zweistärkste Kontingent. Stark vertreten sind auch Belgien und die Niederlande. Aus Schweden wir u.a. die Silber-Medaillen-Gewinnerin der Olympischen Spiele von London, Sara Algotson-Ostholt mit ihrem Olympia-Pferd Wega am Start sein, so dass es ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Einzel- und Mannschafts-Olympiasieger Michael Jung geben wird. Aus dem deutschen Gold-Team von London werden außerdem Ingrid Klimke, Dirk Schrade und Peter Thomsen an den Start gehen. Damit ist das Team fast vollständig in Marbach vertreten.
Auch der letztjährige Weltcup-Sieger Felix Vogg (Schweiz, Radolfzell) wird am Start sein.

Der gesamte Pony-Bundeskader wird im Ponyforum-Alpencup antreten. Starten wird auch der erst zwölfjährige Calvin Böckmann in seiner ersten offiziellen internationalen Ponysaison. Letztes Jahr konnte er nur mit einer Sondergenehmigung an den Start gehen. Bei den Ponys werden Starter aus insgesamt 6 Nationen erwartet..

Am Donnerstag und Freitag stehen die Dressuren auf dem Programm, der Veranstalter erwartet am Samstag mit den Geländeprüfungen, die von 7:30 bis 19.30 ablaufen einen großen Zuschaueransturm. Am Sonntag folgen die Abschluss-Springen und Sieger-Ehrungen.

Es wird über das ganze Turnier ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten. Am Freitag findet der Berufsreitertag Baden-Württemberg in Marbach statt. Abends um 20:30 präsentiert des Reiter-journal den Vortrag von Chris Bartle, dem englisch-stämmigen Bundestrainer,: „cross country riding“ im Rundpavillion

Das Ponyforum bietet am Samstag hochwertige Sportponys zum Verkauf an. Den ganzen Tag können die Ponys in der großen Reithalle begutachtet werden, um 15:00 Uhr werden sie im Gelände präsentiert. Auch der Pferdezuchtverband präsentiert am Samstag um 10:30 Uhr im Gelände und am Sonntag über Mittag in der Arena talentierte Vielseitigkeitspferde.

Ein besonderes Ereignis ist die Verleihung des Goldenen Reitabzeichens an den baden-württembergischen Vielseitigkeitsreiter und ehemaligen Championatsreiter Holger Sontheim, die am Samstag im Gelände stattfinden wird.

Gefeiert wird natürlich auch. In Tuchfühlung mit den Reitern kann man am Samstag Abend bei der Reiterparty den Tag ausklingen lassen.

Die Nennungslisten und weitere Infos stehen unter http://www.eventing-Marbach.de online.||WebDatabases Alex Singer e.K.

WebDatabases Alex Singer e.K.

Es ist angerichtet beim Pferdefestival Redefin

Wed, 01 May 2013 00:00:11 GMT

Redefin - Ab Freitag dominiert Pferdesport auf dem über 200 Jahre alten Landgestüt Redefin in Mecklenburg-Vorpommern: Vom 3. bis 5. Mai geht es um Springen und Dressur pur beim Pferdefestival Redefin und dafür ist in den vergangenen Tagen fleißig gewerkelt worden.

Boxen für 300 Pferde von 125 Reitern aus 15 Nationen wurden hergerichtet, Zelte und Tribünen aufgebaut, die Ausstellungsfläche gemäht und vorbereitet, Parkplätze ausgeschildert und größte Sorgfalt galt den Reitplätzen. Ab Donnerstagmittag wird es dann voll auf dem Landgestüt, dann rollt ein Pferdetransporter nach dem anderen an und gibt seine kostbare Fracht her. „Dann wird jede Hand gebraucht,“ weiß Bettina Schockemöhle und der Stallmeister ist die begehrteste Person auf dem ganzen Gelände. Hochbetrieb herrscht auch auf der Grünfläche vor dem Landstallmeisterhaus, denn rund 30 Aussteller bauen ihre Stände in schneeweißen Pagodenzelten auf.

Die Pferde, die ab Freitag im CSI, also in den internationalen Springen starten, müssen zum Vet-Check, zur Begutachtung und Überprüfung durch Richter und Tierarzt, erst dann dürfen die ersten lockeren Runden auf den Abreiteplätzen gedreht werden.

Um Punkt 09.30 Uhr startet das Pferdefestival Redefin am Freitag, dem 3. Mai mit der ersten internationalen Springprüfung der kleinen Tour, einem klassischen Fehler/Zeit-Springen im Preis des Lohnunternehmens Schubert. Nur 15 Minuten später beginnt auf dem Dressurviereck im Park die Dressurpferdeprüfung Kl. L für fünf Jahre alte Pferde, die Einlaufprüfung zur Qualifikation für das DKB-Bundeschampionat im Gestüt Lewitz-Preis. Und wenn diese Prüfungen laufen, erst dann atmet das Team um Organisationsleiterin Bettina Schockemöhle einmal kurz tief durch….

Pferdesport pur genießen? Tickets für die überdachten Tribünen gibt es direkt an der Tageskasse am Infostand zwischen Dressur- und Springplatz. Stehplätze sind kostenlos..

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Zwangspause für Jörg Naeve

Wed, 01 May 2013 00:00:12 GMT

Bovenau - Springreiter Jörg Naeve aus dem schleswig-holsteinischen Bovenau muss eine unfreiwillige Pause einlegen. Ein Schlüsselbeinbruch legt den Aktivensprecher der deutschen Springreiter „lahm“. Es passierte beim Training am Dienstagmorgen, Naeve stürzte und zog sich den Bruch zu. Die geplanten Turnierstarts beim Pferdefestival Redefin und beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg fallen damit aus. Wann der 45-jährige wieder in den Sattel kann, steht derzeit noch nicht fest.||comtainment GmbH

comtainment GmbH

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week III - Die dritte Woche beginnt mit Siegen für Ungarn, Österreich, die Tschechei und die Niederlande

Wed, 01 May 2013 00:00:13 GMT

Ebreichsdorf - Die dritte Woche der vierten MAGNA RACINO SPRING TOUR begann mit Siegen für die Niederlande, Österreich und die Tschechei in den Alpenspan Youngster Touren. Askaban und Anouk Kort (NED) triumphierten bei den 5-jährigen, Aramis und Markus Saurugg (AUT/St) brillierten in der Tour der 6-jährigen und bei den 7-jährigen flog Kamil Papousek (CZE) mit Brisky Else und Balladium auf Platz eins und drei.

In der 84 Teilnehmer starken Silber Tour setzt sich Zoltan Czekus (HUN) mit über 2 Sekunden Vorsprung durch vor Isabel Roman Karajan, die den Parcours in 64,70 Sekunden absolvierte und damit einen ungarischen Doppelsieg verhinderte.

Hier sind die detaillierten Berichte vom Mittwoch, 01.05.2013


64 Five-Year-Old-Horses
Woche drei beginnt mit einem Sieg für die Niederlande - "Askaban" glänzt unter Anouk Kort
Endspurt heißt es bei der Magna Racino Spring Tour 2013. Zum Auftakt der dritten Woche starteten wieder die 5-jährigen Nachwuchspferde über den 1.10 m hohen Alpenspan Parcours. Schon in der vergangenen Woche konnte der Zangersheide Wallach "Askaban" von "Asca Z" punkten, holte sich Platz zwei am Donnerstag (25.04.) und im Finale am Samstag Rang drei und auch heute liess er unter seiner Reiterin Anouk Kort alle anderen hinter sich und brillierte somit auf Platz eins. Von den 33 Jungpferden blieben 14 fehlerfrei darunter auch der Clinton-Sohn "SIEC Cliquot" geritten von Richard Grom (GER). Dies bedeutete in 67,98 Sekunden Rang zwei. Auch der Chacco-Blue-Nachkomme "Checkpoint Chacco" ist hier längst kein Unbekannter mehr. Mit mehreren Top 10 Platzierungen und dem Finalsieg der ersten Woche in der Tasche beigeistert er heute wieder unter Marc Bettinger (GER) auf Platz drei.

Die Con Air-Tochter "Antara 2" konnte sich unter der Wienerin Natascha Kreutner erneut ganz oben einreihen und holte Rang sieben für Österreich.

64 Five-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,10 m
sponsered by Alpenspan
1. Askaban - Kort Anouk (NED) 0 64,50
2. SIEC Clicquot - Grom Richard (GER) 0 67,98
3. Checkpoint Chacco - Bettinger Marc (GER) 0 69,14
4. Dominka B - Zdenek Zila (CZE) 0 72,52
5. Quaterline T - Wulschner Benjamin (GER) 0 75,32
6. Tual Blue - Zvara Ondrej (CZE) 0 77,65
7. Antara 2 - Kreutner Natascha (AUT/W) 0 78,86
8. Care For - Mccrea Roger (IRL) 0 80,33
9. Chirocco - Petheo Akos (HUN) 0 80,91
10.S I e c captain future Z - Grom Richard (GER) 0 82,62
11.Dominicus B - De Luca Lorenzo (ITA) 0 84,31


65 Six-Year-Old-Horses
Rot-weiß-roter Erfolg bei den 6-jährigen – Mr. Youngster Tour Markus Saurugg (St) reitet auf "Aramis" zum Sieg
Als letzters Paar, in diesem 63 Teilnehmer starkem Alpenspan Youngster Tour Springen über 1,20m, nahmen der Askari-Nachkomme "Aramis 573" und der Steirer Markus Saurugg der führenden Jana Wargers (GER) und dem Westfalen Wallach "Barrado JK" noch drei Sekunden ab. Der Holsteiner Wallach "Aramis 573", der mit einer Top Platzierung im Finale der ersten Woche und einem Sieg am Mittwoch (17.04.) schon von sich hören hatte lassen, sorgte für die erste österreichische Hymne in der dritten Woche der Magna Racino Spring Tour 2013. Der Zweitplatzierte "Barrado Jk" von Baloubet du Rouet war unter der deutschen Amazone Jana Wargers ebenfalls schon etliche Mal fehlerfrei aus dem Parcours gekommen und landete daher verdient auf dem zweiten Platz. Der dritte Rang in diesem Alpenspan Springen war für den Con Air-Sohn "Rantanplan" reserviert, der seit zwei Wochen mit unzähligen fehlerfreien Umläufen eindrucksvoll seine Qualität bewiesen hatte.

Ebenfalls für Österreich unter den Platzierten landeten der Stakkato-Sohn "GLOCK´s Charismatic Boy" unter GLOCK Rider Robert Puck (K) auf Rang dreizehn und der Holsteiner von Cassini II "Cartoon 28" unter Sascha Kainz (NÖ) auf Rang vierzehn.

65 Six-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,20 m
sponsered by Alpenspan
1. Aramis 573 - Saurugg Markus (AUT/St) 0 61,52
2. Barrado Jk - Wargers Jana (GER) 0 64,56
3. Rantaplan - De Luca Lorenzo (ITA) 0 66,12
4. Tulipe De Baudiere - Mccrea Roger (IRL) 0 66,21
5. Lucky Boy 231 - Wargers Jana (GER) 0 66,29
6. Candy - Olsson Sanna (SWE) 0 69,1
7. Bambutscha - Bachl Tobias (GER) 0 70,5
8. Cardangena - Zelinkova Zuzana (CZE) 0 71,77
9. Cronini - Kort Anouk (NED) 0 72,16
10.Stakvolta - Pfeiffer Pascale (GER) 0 72,75
11.Aachen 6 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 72,88
12.Best Timar - Toth Laszlo (HUN) 0 74,73
13.Glocks Charismatic Boy - Puck Robert (AUT/K) 0 75,64
14.Cartoon 28 - Kainz Sascha (AUT/NÖ) 0 76,35
15.Crystal IV - Wettstein Simone (SUI) 0 76,52
16.Carandache - Corbeek Jeanette (NED) 0 76,57


66 Seven-Year-Old-Horses
Rasanter Sieg für "Brisky Else" und Kamil Papousek bei den 7-jährigen Youngsters
Insgesamt elf Pferde hat Kamil Papousek (CZE) mit nach Ebreichsdorf gebracht, darunter auch einige sehr talentierte Nachwuchspferde wie beispielsweise den 7-jährigen Heartbreaker-Nachkommen "Balladium" oder die gleichaltrige in den Niederlanden gezogene Stute "Brisky Else". Fast hätte die dritte Woche mit einem tschechischen Doppelsieg dieser beiden ansprechenden Pferde in der Tour der 7-jährigen begonnen, wenn nicht Marc Bettinger (GER) die Hannoveraner Stute mit dem klingenden Namen "Ludwig`s Dame" in 60,69 Sekunden auf Platz zwei pilotiert hätte. Das bedeutete den hervorragenden ersten Platz für "Brisky Else" und einen dritten für "Balladium" unter Kamil Papousek.

Auf dem vierten Platz reihte sich die KWPN-Stute von Phin Phin „Bionda“ ein, die unter Alpenspanteammitglied Gerfried Puck (St) in ebenfalls schnellen 60,96 Sekunden den Parcours bewältigte.

66 Seven-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,30 m
sponsered by Alpenspan
1. Brisky Else - Papousek Kamil (CZE) 0 56,77
2. Ludwigs Dame - Bettinger Marc (GER) 0 60,69
3. Balladium - Papousek Kamil CZE 0 60,94
4. Bionda - Puck Gerfried (AUT/St) 0 60,96
5. Clooney 51 - Wargers Jana (GER) 0 61,83
6. Bonjovina Vera - Bettinger Marc (GER) 0 61,86
7. Carambol Rs - Zelinkova Zuzana (CZE) 0 64,94
8. Cardiff Dwerse hagen Z - Zvara Ondrej (CZE) 0 65,42
9. Back Home - Hugyecz Mariann (HUN) 0 66,73
10.Victorio 5 - Knippling Andreas (GER) 0 66,86
11.Bugatti - Corbeek Jeanette (NED) 0 67,33
12.Chakira 45 - Schröder Dirk (GER) 0 68,24



Zoltan Czekus holt den Silber Tour Sieg nach Ungarn – Isabel Roman-Karajan (S) top-platziert
In der 83 Teilnehmer starken Silber Tour setzte sich Zoltan Czekus (HUN) mit der 15-jährigen "Karina" mit über 2 Sekunden Vorsprung durch. Vor Isabel Roman Karajan (S) und ihrem Camporado B-Sohn "Cassandro 57", die den Parcours in 64,70 Sekunden absolviert und damit einen ungarischen Doppelsieg verhindert hatte. Horvath Balasz musste der Amazone aus Salzburg den Vortritt lassen und platzierte sich mit dem 18-jährigen "Frederik" auf Rang drei.

Der 1,30m hohe Parcours konnte von insgesamt 19 Paaren fehlerfrei absolviert werden, darunter auch ein weiteres österreichisches Paar: Alpenspan Teamkapitän Anton Martin Bauer (NÖ) schaffte es mit seinem 8-jährigen Hengst "Viper van Huize Ruisdael" auf Platz zehn.

67 Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
1. KARINA - CZEKUS Zoltan (HUN) 0,00 62,47
2. CASSANDRO 57 - ROMAN-KARAJAN Isabel (AUT/S) 0,00 64,70
3. FREDERIK - HORVATH Balazs (HUN) 0,00 65,11
4. CRASSUS 13 - MARMONT Marco (ITA) 0,00 66,65
5. ZIZA G - DEILLON David (SUI) 0,00 69,53
6. FLOWER II - DEILLON David (SUI) 0,00 70,18
7. MIRA - TOTH Laszlo (HUN) 0,00 70,53
8. COMTESSA 102 - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 70,76
9. HERCEGNO - CZEKUS Zoltan (HUN) 0,00 71,23
10.VIPER VAN HUIZE RUISDAEL - BAUER Anton Martin (AUT/NÖ) 0,00 71,51
11.ETIVIA VH LINDENHOF - RINNESJÖ Johanna (SWE) 0,00 71,98
12.ETENDRO S - GORBACHEVA Anna (RUS) 0,00 72,64
13.ANTON 640 - DISTEL Jan (GER) 0,00 73,27
14.ZOKARLA - NAJEM Joy A. (LIB) 0,00 73,36
15.FOR YOUGSTERS - SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 0,00 73,74
16.CASABLANCA - FÜZER Gabor (HUN) 0,00 73,85
17.UPSET DES CINQ CHENES - BELOVA Natalia (RUS) 0,00 75,20
18.LAGERMANN - IURCHENKO Dariia (UKR) 0,00 76,76
19.ZIMBA VD KAPEL - MIKLOSOVA Jana (SVK) 0,00 77,38
20.COMET 210 - WENZEL Martin (GER) 1,00 80,06
21.STAKORADO - KAZMIERCZAK Michal (POL) 1,00 80,46||ReitsportNews

ReitsportNews

Süddeutsche Reitpferdeauktion: 65.000 Euro für Secret, ehemals Siggi

Tue, 30 Apr 2013 00:00:01 GMT

München-Riem - Mit einem gutem Ergebnis schloss die 10. Süddeutsche Reitpferdeauktion am 27. April in München-Riem ab. In der gut gefüllten ehrwürdigen Olympia-Reithalle veranstaltete der Landesverband der Bayerischen Pferdezüchter e.V. seine fünfte Reitpferdeauktion, die wieder mit Pferden aus allen süddeutschen Zuchtgebieten bestückt war. Im Wechsel mit dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg, der im Herbst im Rahmen des Marbacher Wochenendes eine Süddeutsche Reitpferdeauktion veranstaltet, war es die zehnte Auflage auf süddeutschem Parkett. Erstmals fand diese in München-Riem unter der Regie des neuen Vermarktungs- und Ausbildungsleiters Norbert Paul statt. Seit drei Wochen war die am Auktionstag noch 27köpfige Kollektion in Riem stationiert und hatte unter der Trainingsleitung von Norbert Paul und seinem Team hervorragende Fortschritte erzielt. Am Auktionstag präsentierten sich alle Auktionsstars in sehr gutem Lack und hatten noch genügend Kraftreserven um diesen Abschlusstag, der eingebunden ist in das Riemer Jungpferdeturnier, zu absolvieren.

Die Preisspitze, den vierjährigen Württemberger Secret sicherte sich ein Stall aus dem Raum Stuttgart. Der Sir Donnerhall – Florestan-Sohn wird künftig von einer sporterfolgreichen Amazone weiter gefördert werden. Der von Bernhard Schumm aus Crailsheim gezogene vierjährige Wallach war schon einmal auf einem Süddeutschen Auktionsplatz: Als „Siggi“ stand er im Lot der Süddeutschen Elite-Fohlenauktion 2009 in Nördlingen. Hier erwarb die Sportpferdeaufzucht Riedheim den schmucken Braunen. Sabina Schrödter veredelte den Rohdiamanten auf dem Landeschampionat 2012 in Tübingen und trabte mit ihm zur Bronzemedaille. Am Auktionstag schlug Uwe Heckmann in einem spannenden Bieterduell den Wallach für 65.000 Euro ins Schwabenland zu. Das Nachsehen hatte Auktionsreiter Dennis Meschke, der Sponsoren an der Hand hatte, die ihm den Wallach gerne gekauft hätten, aber nicht zum Zuge kamen.

Teuerstes Springpferd war die Cristallo-Tochter Gina mit 21.500 Euro. Die fünfjährige Schimmelstute stammt aus der Zucht von Ludwig Ebermann in Brennstadt und wurde von Rainer Rudolph aus Herges ausgestellt. Die Deutsche Sportpferde Stute, die bereits Platzierungen sowohl in Springpferde- und Dressurpferdeprüfungen der Klasse A hat, und zwei weitere Springpferde wechselten auf Vermittlung von Auktionsleiter Norbert Paul in einen Schweizer Springstall. Kunden aus Holland und aus Österreich deckten sich ebenso mit hoffnungsvollem Nachwuchs in München ein. „Wir sind zufrieden. Das Auktionsergebnis spiegelt die momentan schwierige Marktlage wieder“, zog Auktionsleiter Norbert Paul Bilanz. Georg Ochs, Vorsitzender des Landesverbandes der Bayerischen Pferdezüchter dankte dem Auktionsteam und der Geschäftsstelle für das großartige Engagement. Sicherlich hätte auch er sich mehr Umsatz erwünscht, aber auch Auktionator Uwe Heckmann und Thomas Münch, Geschäftsführer der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH, zeigten sich bei der momentanen Lage in der Reitpferdevermarktung mit dem Ergebnis zufrieden. Im Schnitt brachten die 27 angebotenen Pferde 13.923 Euro. Ein Pferd erhielt kein Gebot. Das komplette Ergebnis steht auf www.suedpferde.de||PFERDvisuell

PFERDvisuell

Turniervorschau vom 2. bis 7. Mai

Tue, 30 Apr 2013 00:00:02 GMT

Warendorf - Turniere in Mannheim und Redefin, Preis der Besten in Everswinkel und Krumke, Fahrturnier in Blievenstorf

Vorschau auf die Turniere in Mannheim und Redefin, den Preis der Besten Vielseitigkeit in Everswinkel und Preis der Besten Voltigieren in Krumke sowie das Fahrturnier in Blievenstorf.

Internationales Maimarkt-Turnier vom 2. bis 7. Mai in Mannheim
Das Maimarkt-Turnier Mannheim feiert 2013 seinen 50. Geburtstag. Und viele Topreiter aus aller Welt feiern mit, wie Pius Schwizer, Ludger Beerbaum, Marcus Ehning, Carsten Otto Nagel, Christian Ahlmann, Lars Nieberg, Angelica Augustsson, Ramzy Al Duhami und Isabell Werth. Vom 3. bis 5. Mai finden die internationalen Dressurprüfungen statt, die am Sonntag ihren Höhepunkt in einer feierlichen Dressur-Matinee im Hauptstadion erleben. Zwei Tage länger erstreckt sich der Springsport, der mit dem Großen Preis – Die Badenia – am Dienstag, 7. Mai, ab 11 Uhr endet. Wie schon in den Vorjahren sind auch beim Jubiläumsturnier die Para-Dressurreiter zu Gast auf dem Maimarktturnier. Nicht nur für die deutschen Reiter stellt das CPEDI Mannheim regelmäßig die erste Formüberprüfung der Saison dar. Hier werden bereits die Weichen in Richtung Europameisterschaft gestellt, die in diesem Jahr gemeinsam mit Dressur und Springen in Herning (20. bis 25. August) ausgetragen wird. Eine Ausstellung rund um den Reitsport komplettiert das Turnier und bettet sich ein in den entdeckungsreichen Maimarkt, die größte Verbrauchermesse Europas.

Weitere Informationen unter www.maimarkt-turnier-mannheim.de

Internationales Springturnier vom 3. bis 5. Mai in Redefin
Das Pferdefestival Redefin verbindet Spitzensport mit Kulturgut Mecklenburg Vorpommerns vor der malerischen Kulisse des traditionsreichen Landgestüts. Der altehrwürdige Paradeplatz vor dem historischen Portal ist Schauplatz für den Auftakt in die grüne Saison 2013. Insgesamt 53 Springreiter aus elf Nationen starten in der großen Tour des Pferdefestivals. Höhepunkte sind der Große Preis und das Championat von Lübzer. In diesen Prüfungen wird auch um Weltranglistenpunkte geritten. In der Dressur starten 52 Reiter aus ganz Deutschland. Auf dem Programm steht unter anderem eine Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal und zum DKB-Bundeschampionat für fünf Jahre alte Dressurpferde. Beim Pferdefestival Redefin geht es um insgesamt 100.000 Euro Preisgeld.

Weitere Informationen unter www.reitturnier-redefin.de

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC1*/CIC2*) mit Preis der Besten vom 2. bis 5. Mai in Everswinkel
„Ausgelagert“ ist in diesem Jahr der Preis der Besten Vielseitigkeit. Nicht am Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), sondern im sieben Kilometer von Warendorf entfernten Everswinkel findet das erste Kräftemessen der Junioren und Jungen Reiter statt, eingebettet in das internationale Vielseitigkeitsturnier auf dem Ponyhof Georgenbruch. Die 5. internationale Vielseitigkeit in Everswinkel, die pünktlich zum 50-jährigen Bestehen der Ferienreitschule stattfindet, kann sich über einen Nennungsrekord freuen. Mit 140 Nennungen im CIC1* und 85 Nennungen – davon 23 Reiter im Preis der Besten – im CIC2* sind die Veranstalter an der Grenze ihrer Kapazität angelangt. Der große Andrang führt dazu, dass das Turnier bereits am Donnerstagnachmittag mit den ersten Dressuren beginnt. Auch am Freitag spielt sich das Geschehen noch auf dem Viereck ab. Am Samstag, 4. Mai, wird es dann spannend. Ab ca. 8 Uhr geht es ins Gelände, zunächst steht das CIC1*, am Nachmittag dann das CIC2* auf dem Programm. Die Entscheidung fällt in allen Prüfungen am Sonntag nach dem jeweiligen Springen.

Weitere Informationen unter www.ponyhof-georgenbruch.de

Preis der Besten Voltigieren vom 3. bis 5. Mai in Krumke
Der Preis der Besten Voltigieren ist neben den Deutschen Meisterschaften die wichtigste bundesweite Veranstaltung und dient als Sichtung zu den internationalen Championaten für Einzel- und Gruppenvoltigierer, für Juniorvoltigierer und in der altersoffenen Klasse sowie für die Doppelvoltigierer (Senioren). Für den Preis der Besten gibt es Vorsichtungen, die dezentral an drei Austragungsorten stattfinden. Der Verein in Krumke ist bekannt als Ausrichter internationaler Voltigierturniere (CVI). Unter der Federführung von Marion Schulze ist Krumke in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Ausrichter eines Preis der Besten nach 2007, damals noch unter dem Namen "Bundessichtung", und 2008. Im Jahr 2011 war die sachsen-anhaltinische Voltigier-Hochburg Gastgeber der Deutschen Jugendmeisterschaften.

Weitere Informationen unter http://krumker-voltis.jimdo.com/preis-der-besten/

Nationales Fahrturnier (CAN) mit WM-Einlaufprüfung für Zwei- und Vierspänner vom 3. bis 5. Mai in Blievenstorf
Der Lewitzer Fahr- und Reitverein veranstaltet vom 3. bis 5. Mai ein nationales Turnier für Vierspänner, Zweispänner und Pony-Vierspänner. In Blievenstorf, in der Nähe von Neustadt/Glewe in Mecklenburg-Vorpommern, werden die besten deutschen Zwei- und Vierspännerfahrer erwartet. Insgesamt sind 14 Nennungen für die Kombinierte Prüfung der Vierspänner und 29 für die Kombinierte Prüfung der Zweispänner aus ganz Deutschland eingegangen. Das Turnier ist für die Zwei- und Vierspänner die erste Einlaufprüfung auf dem Sichtungsweg 2013. Für die Zweispänner sind die Weltmeisterschaften vom 28. August bis 1. September in Topolcianky in der Slowakei der Höhepunkt der Saison, für die Vierspänner sind das die Europameisterschaften vom 27. bis 29. September in Budapest in Ungarn. Auch im vergangenen Jahr war Blievenstorf bereits die Einlaufprüfung für die Vierspänner auf ihrem WM-Sichtungsweg. 2012 siegte hier Christoph Sandmann (Lähden), der später bei den Weltmeisterschaften der Vierspänner in Riesenbeck mit der deutschen Mannschaft die Silbermedaille gewann.


Auslandstarts:
Internationales Offizielles Springturnier (CSIO) vom 2. bis 5. Mai in Linz/AUT
Joachim Heyer (Cloppenburg) mit Aquarell PW, Jackie, Poggy und Bien Aimee de la Lionne; Tobias Meyer (Horgau) mit Ashord, Quinnus und Locana; Markus Renzel (Oer-Erkenschwick) mit Cassydy, Chico, Cornetto, Cato und Cortina; Maximilian Schmid (Utting) mit Ast Cinzano, Lords Guy, Quabs und Cepetto und Chacon; Jörne Sprehe (Fürth) mit Chassot, Kara Luna, Quidam’s Cherie und Luna; Mario Stevens (Molbergen) mit Corlanda OLD, Littel Pezi und Quamina; Maximilian Weishaupt (Jettingen-Scheppach) mit Can Do, Casall, Rahmannshof Before und Lady of Bavaria; Jan Wernke (Holdorf) mit Forry Deluxe, Queen Mary, Zaretino und Sjinto.

Weitere Informationen unter: Internet www.linzerpferdefestival.at

Internationales Springturnier (CSI*****) vom 3. bis 5. Mai in Madrid/ESP
Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chiara und Chaman; Marcus Ehning (Borken) mit Sabrina und Noltes Küchengirl; Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cornet’s Cristallo und Rahmannshof’s Baluga; Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Malou und Unbelievable.

Weitere Informationen unter: Internet www.globalchampionstour.com

Internationales Offizielles Jugendspringturnier (CSIO-CH) vom 2. bis 5. Mai in Lommel/BEL
Laura Hetzel (Goch) mit Polly Pocket und Titanium; Marie Ligges (Ascheberg) mit Cassandra, Chiclana und Cormint; Laura Schoechert (Lossatal OT Hohburg) mit FST Crazy, Luna und Linett; Kathrin Stolmeijer (Emsbüren) mit Apricot van Spalbeek und Dree Boeken’s Grossos Roeschen; Fabienne Graefe (Salzbergen) mit Condiamo und New Love.

Weitere Informationen unter: Internet www.jumpinglommel.be

Internationales Springturnier (CSI****/**) vom 1. Bis 5. Mai in Lummen/BEL
Daniel Deußer (Beerse/BEL) mit Fananka, Freestyler, Evita van de Veldbalie, Egano van Het Slogenhof und Domingo.

Weitere Informationen unter: Internet www.csiolummen.be

Internationales Springturnier (CSI***) vom 2. bis 5. Mai in San Giovanni/ITA
Sabrina Berger (Amberg) mit Abadasch, Casalita, Chester L, Cassano und Dorano; Fritz Fervers (Nettetal) mit Allstar, Bachelor, Dream of Glorie vd Kruishoeve, Watch me, So Hood und Wahrhaftige CR; Antonia Schnabel (Edling) mit Qualeska, Querry Fair Play Double und Lux Ass.

Weitere Informationen unter: Internet www.horsesrivieraresort.com



Internationales Springturnier (CSI***/YH) vom 1. bis 5. Mai in Ebreichsdorf/AUT
Patrick Afflerbach (Königsbrunn) mit Alcantara, Cassito, Quando, Chelsea, Ciara und Colatina; Sandra Daniela Alber (Stuttgart) mit ABC Cäsar, Chippendale und Coconut Kiss; Judith Bachl (Postmünster) mit Lexus und Atina; Tobias Bachl (Postmünster) mit Cumano, Noelle, Pfefferminza, Questa Bella, Bambutscha, Casandro und Quibery; Marc Bettinger (Remouchamps/BEL) mit Avanti, Didas de L’Esperance, Fortunato, Melan de Malnuit, Phenix Royal, Quannan-R, Zydoctro vd Kapel, Bonjovina Vera und Casallo; Simone Blum (Zolling) mit Cash, Flying Boy, Gin Tonic, Hermine, Casmeen und Chellvisto; Nicole Brandauer (Gerasdorf) mit Cataldo, Crookback und Athena Cosma; Daniel Dassler (Buchenberg) mit Cassini’s Boy, FBW Amicelli, Latilot, Sabena und Con Spirit; Janina Dinauer (Waltenhofen) mit Clinwood, Contenda, Verona und Casimir; Jan Distel (Starnberg) mit Aerobic, Anton, Castelli, Cezanne, Last Minute und Unesco; Jan Niklolas Dornbracht (Iserlohn) mit Finaretta, Puerto Rico und Barney; Annika Drewes (Hamburg) mit Pepita; Richard Grom (Dasing) mit SIEC Carriere, SIEC Wanda Leva, SIEC Captain Future Z und SIEC Clicquot; Martin Haunhorst (Hagen) mit Flashligth, Babalou und Chantilly; Max Haunhorst (Hagen) mit Zalina; Tim Hoster (Korschenbroich) mit Jewel’s Exclusive Touch, Ohio de Baugy, Quality, Zeno, Zomotti und Gipsy Boy; Christoph Kaufmann (Jettingen-Scheppach) mit Canned Heat, Cartaggi, Coopers Creek, Vienna, Ballack, Calippo und Cashmere; Claudia Kirchhoff (Meilen) mit Chakira, Dschingis Boy, Izzi Bizzi und Kahlua; Ann-Christin Klaas (Gronau) mit GK Lancome; Andreas Knippling (Hennef) mit Cassius, Mandy, Conwell, Tannenhof’s CHacco Chacco und Victorio; Alessa Köhnke (Hetlingen) mit Siska und Vine; Christoph Könemann (Galgenen/SUI) mit Cash SZ, Chacco und Zaubermaus KWG; Lisa Kowalski (Dahlen) mit Bajou du Rouet und Clair de Lune; Uwe Kuhlemann (Greppin) mit Canberra, Casanova und Caden; Rasmus Lüneburg (Hetlingen) mit Caspar, Cointreau, Quintana, Teresia, Alina, Chunky Monkey, Jim Knopf, Negra Caballa und Zarate; Thomas Mühlbauer (Bad Kötzting) mit Kid Rock, Quintex, Cracker und Aachen; Niels Ostmeier (Hetlingen) mit Elite; Hans-Jörn Ottens (Loxstedt) mit Arcado L und Que Sera; Pascale Pfeiffer (Erding) mit Carriano und Stakvolta; Georg Pirzer (Königsbrunn) mit Camillo, Cobra und Leandra; Kornelia Prasek (Mettenheim) mit Classica, Covergirl und Connypony; Raphaela Reimann (München) mit Kasandro; Rüdiger Renner (München) mit Ailina, Caspar und Celano; Ralf Schneider (Ribnitz-Damgarten) mit Early Before, Fiona und Rabea; Dirk Schröder (Lentföhrenden) mit Clearly Zero, Silent Pepper, Sir Poldi Catibo und Chakira; Valentina Teich (Herzberg) mit Calista-Ninette, Grandora und In Time; Frederick Troschke (Hagen) mit Caprice, Florida Lady Ixes und Pegasus; Herbert Ulonska (Hamburg) mit Class de Luxe, Fantasio und Torado; Jana Wargers (Emsdetten) mit Be my Boy, Gicco, Jam Session, Manou, Barrado, Clooney, Lucky Boy und Spacegirl; Martin Wenzel (Holzkirchen) mit Clavio und Comet; Katharina Werndl (Unterföhringen) mit Chalone, Chandra, Cocomo, La Boom und Lausbub; Benjamin Wulschner (Aitrach) mit City Banking, Comtessa, For Me, Nor Dariba, Trebox Qunicy, Bonita, Manara und Quaterline; Carsten Zölzer (Köln) mit Alinghi.

Weitere Informationen unter: Internet www.magnaracino.at

Internationales Dressurturnier (CDI***/CDIOY) vom 2. bis 5. Mai in Saumur/FRA
Stephan Köberle (Umkirch) mit Darjeeling; CDIOY: Mandy-Julia Mansmann (Dortmund) mit Edward Louis B; Ella-Alea Maulhardt (Offenbach) mit Don Gasparo; Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Valentinho; Sarah Runge (Wuppertal) mit Contendros Bube.

Weitere Informationen unter: Internet www.cadrenoir.fr

Internationales Jugenddressurturnier (CDIJYP) vom 3. bis 5. Mai in Roosendaal/NED
Anna Schnurbusch (Hünxe) mit Tesio; Anouk Teeuwen (Geilenkirchen) mit Whycocomagh.

Weitere Informationen unter: Internet www.dengoubergh.nl

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CCI****) vom 2. bis 6. Mai in Badminton/GBR
Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit Opgun Louvo; Andreas Dibowski (Döhle) mit Butts Leon; Bettina Hoy (Warendorf) mit Lanfranco TSF; Michael Jung (Horb) mit Leopin FST und La Biosthetique Sam FBW; Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas; Kai-Steffen Meier (Waldbröl) mit TSF Karascada M; Kai Rüder (Fehmarn) mit Leprince des Bois; Dirk Schrade (Sprockhövel) mit King Artus; Anna Warnecke (Osnabrück) mit Twinkle Bee.

Weitere Informationen unter: Internet www.badminton-horse.co.uk

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 1. bis 5. Mai in Dorthealyst/DEN
Rainer Bruelheide (Halle) mit Azzurro, Zucchero, Zaffiro und Uccello; Jan-Felix Pfeffer (Hensteadt-Ulzburg) mit Luigi, Merlin und Cliff, Jaqueline Walter (Petershagen) mit Maverick und Cathy’s Tabor; Christof Weihe (Petershagen) mit Montie, Rafaello, Emelie, Spencer, Rock-Gregory, Rio Calypso und Carlo.

Weiter Informationen unter: Internet www.dansk-koere-selskab.dk

Internationales Fahrturnier (CAI) vom 2. bis 5. Mai in Fabiansebestyen/HUN
Rita Maria Walter (Frankfurt) mit Cornel, Anemona, GSS Salamanca XXXVIII-41, Pera, Espagna, Farao und Farys.

Weitere Informationen unter: Internet www.fogatverseny.hu

Internationales Distanzturnier (CEI**) vom 3. bis 5. Mai in Babolna/HUN
Tanja Hähnel (Herrieden) mit Selma Zett; Bettina Nonnenmacher (Schotten) mit Marun; Jule Röhm (Buch/Gannertshausen) mit Alize du Florival und Lepperedu.

Weitere Informationen unter: Internet www.babolnamenes.hu


Weitere Turniere (*/**) im Ausland mit deutscher Beteiligung:
CIC**/* Wiener Neustadt/AUT vom 3. bis 5. Mai; www.hrsv-thermilak.at
CSI** Fontainebleau/FRA vom 3. Bis 5. Mai; www.ecurie-bost.fr
CSI**/YH Lummen/BEL vom 1. Bis 5. Mai; www.csiolummen.be||FN press

FN press

Exquisit zu Pfingsten

Tue, 30 Apr 2013 00:00:03 GMT

Wiesbaden - Im Weltcup-Finale war er nicht am Start, aber beim Großen Preis im Göteborger Scandinavium – und den hat er gewonnen: Ludger Beerbaum. Mit seinem 14-jährigen holländischen Hengst Chaman hängte er seinen Springreiterkollegen Marcus Ehning im Stechen ab und verwies den Borkener auf Platz zwei. Beerbaum und Ehning – im Schlosspark werden sie beim 77. Internationalen Wiesbadener PfingstTurnier wieder aufeinander treffen.

„Wir haben sieben Reiter, die für die Longines Global Champions Tour in Wiesbaden gesetzt sind“, erklärt Cheftrainer Otto Becker. Das sind neben Beerbaum und Ehning, die ‚Riesenbecker Stallkollegen’ des Göteborg Siegers Philipp Weishaupt und Marco Kutscher, dazu kommt seine Schwägerin Meredith Michaels-Beerbaum, der Neuling des Weltcup-Finales Hans-Dieter Dreher und die amtierende Nummer eins der Welt, Christian Ahlmann. „Vier weitere Reiter habe ich für die Global Champions Tour benannt“, erklärt Becker. Diese Vier sind Max Kühner, Mannschafts-Weltmeisterin Janne-Friederike Meyer, Daniel Deusser und der hessische Aufsteiger David Will.“

Aber die deutschen Topstars treffen auf harte Konkurrenz aus dem Ausland, unter anderem reist der Olympia-Silbermedaillengewinner Gerco Schröder aus den Niederlanden an, die Australierin Edwina Tops-Alexander, die die Gesamtwertung der GCT bereits 2011 und 2012 gewonnen hat, und der amtierende Europameister aus Schweden, Rolf-Göran Bengtsson.
Insgesamt gehen 22 der Top 30 der Welt im Schlosspark an den Start – das bedeutet ein äußerst exquisites Starterfeld beim Wiesbadener PfingstTurnier 2013.

Jetzt Tickets sichern bei www.ticketmaster.de oder telefonisch unter 01805 - 969 00 00.

Weitere interessante Informationen gibt es im Internet unter www.pfingstturnier.org !
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Tourismus-Angebote des Haupt- und Landgestüts Marbach - Marbachs Kindergarten: Exklusive Fohlenführung im Haupt- und Landgestüt Marbach

Tue, 30 Apr 2013 00:00:04 GMT

Marbach - Die ersten Fohlen sind geboren. Und was gibt es da Schöneres, als die Neuzugänge im Haupt- und Landgestüt Marbach gebührend zu begrüßen. Kinder (und auch Erwachsene) können am 05. und 12. Mai jeweils um 10.30 Uhr den jüngsten Pferden in Marbach einen ganz besonderen Besuch abstatten. Bei diesen exklusiven Fohlenführungen lernen die Kinder die neuen Fohlen kennen und erfahren alles Wissenswerte rund um die Fohlengeburt und das Aufwachsen in Marbach.

Die Teilnahme an der Fohlenführung in Marbach ist nur mit Voranmeldung beim Haupt- und Landgestüt Marbach unter der Telefonnummer (0 73 85) 96 95-41 oder 37 möglich. Der Fohlenbesuch dauert etwa eine Stunde und kostet pro Kind 3,00 Euro, pro Erwachsenem 5,00 Euro. Die vorbestellten Eintrittskarten können am Veranstaltungstag ab 10 Uhr im neuen Besucherinformationszentrum abgeholt und bezahlt werden.

Zusätzlich zu den exklusiven Fohlenführungen besteht jeden Sonn- und Feiertag und in den baden-württembergischen Ferien die Möglichkeit an einer Gestütsführung durch die ausgedehnten Stallungen des Gestütshofs Marbach teilzunehmen. Start der Führungen ist jeweils um 13.30 Uhr und 15 Uhr, eine Anmeldung ist hier nicht erforderlich.

Ebenfalls einen Besuch wert: Das Besucherinformationszentrum bietet allerlei Wissenswertes über das Gestüt und die Region und ist täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr für Besucher geöffnet. Im Gestütsshop finden Sie sicherlich eine schöne Erinnerung oder ein Geschenk für die Lieben zu Hause. Schauen Sie doch einfach mal rein.||Haupt- und Landgestüt Marbach

Haupt- und Landgestüt Marbach

Qualifikation zum Deutschen Fohlenchampionat am 15. Juni im Haupt- und Landgestüt Marbach // Württemberger und Trakehner Fohlenschauen - „Ticket“ nach Lienen

Tue, 30 Apr 2013 00:00:05 GMT

Marbach - Das Haupt- und Landgestüt Marbach ist am 15. Juni 2013 wieder Austragungsort für die Qualifikation zum Deutschen Fohlenchampionat in Lienen. Die Züchter von Spring- und Dressurpferden sowie von Reitponys aus allen Zuchtgebieten und Bundesländern erhalten damit die Gelegenheit, in ihrem Zuchtgebiet an einer oder mehreren Qualifikationen teilzunehmen und sich damit eines der begehrten „Tickets“ für die Finalteilnahme in Lienen zu lösen.

Für das Finale qualifizieren sich die jeweils 25 % am besten bewerteten Fohlen.
Jahr für Jahr finden auch viele Kaufinteressenten den Weg nach Lienen, um eines der hochveranlagten Fohlen für den eigenen Stall zu erwerben. Die Qualifikation für Baden-Württemberg findet im jährlichen Wechsel mit dem Gestüt Birkhof statt und ist Zeichen für die gute Zusammenarbeit der staatlichen und privaten Gestüte.

Das Anmeldeformular und das Richtverfahren finden sie unter www.gestuet-marbach.de und unter www.deutsches-fohlenchampionat.de. Anmeldeschluss ist der 05. Juni 2013. Boxen stehen nur sehr begrenzt in Abhängigkeit des Deckgeschäftes zur Verfügung.
Bitte fragen Sie kurzfristig nach, ob Boxen zur Verfügung stehen. Kontakt: HSM Helmut Waidmann, Tel.: (0 171) 30 89 346.

Zentrale Trakehner Stuteneintragung und Fohlenschau Zuchtbezirk Ba-Wü am 15. Juni
Die zentrale Stuteneintragung und Fohlenschau für den Trakehner Zuchtbezirk Baden-Württemberg findet zeitgleich am 15. Juni in der großen Reithalle statt (www.trakehner-bw.de).

Württemberger Fohlenschau am 16. Juni

Am 16. Juni 2013 trifft sich dann der baden-württembergische Pferdenachwuchs auf der Marbacher Fohlenschau in der großen Arena des Haupt- und Landgestüts. Traditionell vom Pferdezuchtverein Münsingen durchgeführt, ist die Marbacher Fohlenschau eine der größten im Ländle. Bitte beachten Sie, dass es sich um getrennte Veranstaltungen handelt. Die Anmeldung zur Fohlenschau am 16. Juni erfolgt über den Pferdezuchtverband Baden-Württemberg (www.pzv-bw.de).

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Haupt- und Landgestüt Marbach

Ehre, wem Ehre gebührt – Meteor-Preis für Madeleine Winter-Schulze

Tue, 30 Apr 2013 00:00:06 GMT

Bredeneek - Sie hat gelacht, war gerührt und freute sich: Die Pferdesportmäzenin Madeleine Winter-Schulze aus Mellendorf ist von Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner und FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau mit dem Meteor-Preis des Partner- und Wirtschaftskreises Holsteiner Masters ausgezeichnet worden. Im Schloss Bredeneek hielt die fünfmalige Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) die Laudatio auf die Preisträgerin.

Morgens sei sie noch etwas aufgeregt gewesen, mittags ein wenig und abends hatte sie viel Spaß und gute Unterhaltung mit der Familie, vielen guten Bekannten, den Holsteiner Mastern und ihren „Jockeys“ Isabell Werth, Ludger Beerbaum und Ingrid Klimke. Damit versammelten sich zehn Olympische Goldmedaillen in den drei Disziplinen Dressur, Springen und Vielseitigkeit im Schloss Bredeneek. Medaillen, die dank des Engagements von Madeleine Winter-Schulze als Pferdebesitzerin und Mäzenin möglich wurden.

Grundsätzlich wunderte sich die neue Meteor-Preisträgerin allerdings: „Es ist erstaunlich, dass man für etwas, was einem so viel Spaß macht und das Leben so bereichert, auch noch einen Preis bekommt.“ Es war ein Abend zu Ehren einer Frau, die wie Innenminister Andreas Breitner betonte, „für den Reitsport brennt und zwar von beiden Enden“. Breitner schlug den Bogen von der hocherfolgreichen Pferdezucht im nördlichsten Bundesland, die sowohl durch Holsteiner Pferde und Trakehner symbolisiert werde, zum deutschen Pferdesport. Der verdankt der gebürtigen Berlinerin viel: Madeleine Winter-Schulze und ihr verstorbener Ehemann Dieter Schulze waren und sind Eigentümer exzellenter Sportpferde, ihren Reitern steht sie in stürmischen Zeiten genauso bei wie sie sich bei Erfolgen freut. Ihr Wahlspruch ist schlicht, aber von einigem Gewicht: „Die Freude, die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.“ Mit Umsicht, einem gerüttelt Maß an eigener sportlicher Erfahrung und unerschütterlicher Lebensfreude begleitet Madeleine Winter-Schulze ihre Reiter. Zunächst gemeinsam mit ihrem Ehemann, nun allein. Winter Schulze: „Ich frage mich bei Entscheidungen immer, was Dieter wohl gesagt hätte und fahre ganz gut mit den Antworten, die ich mir nun selbst geben muss.“

FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau hatte in den Archiven gekramt und bemerkenswertes zutage gefördert: 12 Siege und Platzierungen in Dressur- und Springprüfungen der Kl. S, sowie Siege und Platzierungen in Reitpferdeprüfungen – alle beim selben Turnier an einem Wochenende in der Deutschlandhalle Berlin 1976 von Madeleine Winter-Schulze gewonnen. Rantzau: „Mir ist ein Satz von Madeleine im Gedächtnis geblieben. Coca Cola, mit der sie die Deutsche Meisterschaft Dressur gewann, habe sie gelehrt, dass ein Pferd mehr ist als ein Mittel zum Zweck, Coca Cola ist eine Freundin gewesen.“ So habe Madeleine alle ihre Pferde behandelt. Etliche Veranstalter dürfen auf ihren Willen zur Unterstützung bauen – meist ganz im Stillen, ohne das an die „große Glocke“ zu hängen. In Gremien und Ausschüssen der FN habe sie mitgewirkt, vermittelt, sei voraus gegangen. Breido Graf zu Rantzau: „Danke, dass Du mir Deinen Rat gibst und danke für Dein riesengroßes Herz.“

Die Menschen- und Pferdefreundin Madeleine Winter-Schulze skizzierte Isabell Werth – von Heiserkeit geplagt - in ihrer Laudatio. Ob Caritas, DRK, SOS-Kinderdorf, die allein erziehende Mutter, die verzweifelt einen Betreuungsplatz sucht oder einfach die Nachbarn in Mellendorf – allen versuche Madeleine Winter-Schulze zu helfen. Werth: „Sie kennt das Wort ´nein` gar nicht.“ Im Gegenteil, sie springe gern sofort auf, um gleich los zu legen. „Wir Reiter haben Dir den größten Dank abzugeben. Es ist einfach großartig zu wissen, dass Du wie ´ein Mann` hinter uns stehst. Mehr als Du hat es niemand verdient, diesen Preis zu erhalten.“||comtainment GmbH

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Das große Treffen – Future Champions auf dem Hof Kasselmann

Tue, 30 Apr 2013 00:00:07 GMT

Hagen a.T.W. - Es ist der In-Treffpunkt der jungen Elite – das größte Ereignis in der Reihe der jungen Nationenpreise – Future Champions. Das offizielle Deutsche Nationenpreisturnier der Junioren, Jungen Reiter und Ponyreiter in der Dressur und im Springen findet auf dem Hof Kasselmann statt und dort erfand man auch den kurzen Namen, der so viel leichter über die Lippen geht und sich einprägt. Im Juni erobert die Generation U-21 wieder den Hof – Future Champions verteilt sich auf zwei Wochenenden: Vom 6. bis 9. Juni und vom 12. bis 16. Juni.

Dem Nationenpreisturnier der jungen Generation sind auch die Nachwuchspferde zugeordnet. Der Hof Kasselmann ist Standort der Qualifikationen zu den DKB-Bundeschampionaten für fünf Jahre alte Dressur- und Springpferde. Future Champions ist höchst begehrt bei der jungen Generation im In- und Ausland. Jeder und jede zwischen elf und 21 Jahren will hin, denn nirgendwo sonst auf der Welt wird die Generation Zukunft im Sattel so schick und so hochklassig zelebriert. Es ist das „Aachen der Jugend“. Diesen Begriff hat einer der erfolgreichsten deutschen Reiter, Franke Sloothaak, für das internationale Youngsterfestival geprägt.

Bei Future Champions verschwinden Grenzen und Barrieren, dort wirkt die selbstverständliche Gastfreundschaft ebenso wie die Weltläufigkeit der Familie Kasselmann. Und im Mittelpunkt steht der Sport. Der ist manchmal geradezu atemberaubend. Geritten wird ein Nationenpreis in allen Altersklassen und Disziplinen, außerdem ganz klassisch die Qualifikationen und der Große Preis. Auf dem Hof Kasselmann zeigt sich, wer Nerven, Mumm und eine gute Ausbildung als Grundlage hat. Nicht zufällig treten in Hagen a.T.W. immer die besten jungen Equipen an, denn Future Champions ist ein exzellenter Test vor den Europameisterschaften und fragt hervorragende reiterliche Qualität ab.

LVM Masters, Fohlenchampionat und Bundeschampionatsqualifikation
Future Champions ist auch Plattform für die Qualifikation der fünf- und sechs Jahre alten Spring- und Dressurpferde zu den DKB-Bundeschampionaten. Und in Hagen a.T.W. findet ein Halbfinale zum Deutschen Fohlenchampionat, präsentiert von der LVM, statt.

Ein „Must have“ ist das LVM Masters: Alle deutschen Pferdesportverbände entsenden Junioren und Junge Reiter-Teams im Mix Dressur und Springen. Gemeinsam wird im Parcours und im Dressurviereck um den Sieg im Masters gekämpft. Ein Team – zwei Disziplinen und Spaß sind dabei garantiert!||comtainment GmbH

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CVI Deurne: Deutsche Mannschafts-Siege in Holland - Mainz-Laubenheim und Krumke siegen / Kristina Boe auf Platz drei

Mon, 29 Apr 2013 00:00:01 GMT

Deurne - Die deutschen Voltigierer sind mit Siegen in den jeweils wichtigsten Team-Prüfungen beim CVI in Deurne/NED heimgekehrt. Die Mannschaft Mainz-Laubenheim siegte im 3*-Wettbewerb der Senioren. Das Juniorteam Krumke gewann den Zwei-Sterne-Wettkampf der Junioren.

Hanne Strübel (Mainz) hatte Grund zum Jubel: Mit ihrer Mannschaft sicherte sich die Voltigiermeisterin, die Elevation an der Longe präsentierte, mit 7,351 Punkten den Triumph vor der Konkurrenz aus Schweden, dem Team SVEA (7,218). Der RVV Equus aus Moers, vorgestellt von Christina Eder auf Turtock, landete mit 7,068 Zählern auf Rang drei.

Bei den Junioren dominierten am Ende die U18-Vertreterinnen des RFTV Krumke aus Sachsen-Anhalt. Die Deutschen Junioren-Vizemeister kamen im Endergebnis auf Routinier Genion – longiert von Marion Schulze – auf 7,063 Punkte. Die Baden-Württemberger aus Bad Friedrichshall, die auf Alando (Longe: Hannelore Leiser) an den Start gingen, erhielten vom vierköpfigen Richtergespann 7,063 Punkte und schoben sich damit vor die französische Equipe Meaux.

Einen guten ersten internationalen Auftritt legte Kristina Boe (Hamburg) in den Voltigierzirkel der Provinz Nordbrabant beim 3*-Wettbewerb der Damen. Die 25-Jährige musste sich auf Don de la Mar nur den Dänin Rikke Laumann (8,031) und der Niederländerin Carola Sneekes (7,8) geschlagen geben. Boe und ihre Longenführerin Winnie Schlüter kamen mit 7,653 Punkten auf Platz drei. Die Preis-der-Besten-Siegerin aus dem Jahr 2012 freute sich vor allem über die Leistung ihres Pferdes Don de la Mar. „Er ist alle Durchgänge sehr abgeklärt gelaufen“, sagte die Hamburgerin, die erstmals mit ihrem neuem Kürprogramm auftrat. Mit ihrer eigenen Leistung haderte die junge Frau. „Alle Übungen waren erst bei etwa 80 Prozent. Aber manche der neuen schwierigen Elemente haben auch schon super geklappt“, schätzte sie ein. Eine 1 ¼ Drehung beispielsweise, die Boe direkt in Kombination auf ein frei gesprungenes Rad turnt, hat bereits ohne Abzüge funktioniert. Die Medizinstudentin fühle sich daher bestens vorbereitet auf den Preis der Besten in der kommenden Woche (4. und 5. Mai in Krumke).

Bei den 3*-Herren schafften es die deutschen Vertreter nicht auf das Podest. Jannis Drewell (Hollen) landete auf Rang fünf, Florian Otten (Hamburg) auf Platz sechs. Den Sieg sicherte sich der Franzose Jacques Ferrari, der sich vor seinem Landsmann, dem aktuellen Weltmeister und Weltcup-Sieger Nicolas Andreani platzieren konnte.||FN press

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11. Schleswig-Holstein Schaufenster für Turnierponys - Herrliche Ponys vor herrlicher Kulisse in Schönhorst

Mon, 29 Apr 2013 00:00:02 GMT

Schönhorst - Die Turniersaison steht vor der Tür und gerade für Jungpferde ist es optimal, wenn sie schonend auf die vor ihnen stehenden Aufgaben vorbereitet werden. Das elfte Schleswig-Holstein Schaufenster für Nachwuchs-Sportponys des Pferdestammbuchs SH/HH war am Wochenende daher nicht nur Plattform für den drei- bis sechsjährigen Sportponynachwuchs sondern auch gelungener Einstieg in die „Grüne Jahreszeit“. Auf dem herrlich angelegten Gestüt Steendiek in Schönhorst bei Flintbek bewiesen die vierbeinigen Turnierhoffnungen unter den Augen fachkundiger Richter, was in ihnen steckt.

53 Vierbeiner wurden in den verschiedenen Abteilungen – getrennt nach Alter und Geschlecht - vorgestellt. Mit Christian Thoroe (Löwenstedt) und Heinfried Simon (Hannover) im Freispringen, Bundeschampionatsrichter Jürgen Uthoff (Bielefeld) am Viereck und den Fremdreiterinnen Maike Löer und Juliane Kraus hatte das veranstaltende Pferdestammbuch SH/HH ein kompetentes Bewertungs-Gremium gewonnen, das als Höchst-Gesamtnote des Tages insgesamt auf eine stattliche 9,0 kam. Der schicke, stets präsente, vierjährige, gekörte Hengst Tackmann´s Noble-Dancer v. Heidbergs Nancho Nova, geritten von der 27-jährigen Wenke Kraus aus Neumünster, überzeugte nicht nur in der Gruppe der vierjährigen Hengste sonder verließ den Platz mit dem Ehrentitel „Gesamtsieger“. Der bewegungsstarke Palomino wurde gezogen von Silvia Grotheer, Lilienthal, und gehört Familie Tackmann aus Boostedt. Die zweithöchste Note des ging an den überzeugenden Sieger der Gruppe der fünfjährigen Stuten, Hengste und Wallache: Steendieks Champ of Glory (8,58) v. FS Chambertin, Körsieger und Vize-Bundeschampion 2011. Auch er wurde geritten von Wenke Kraus, Züchter und Besitzer ist Hausherr Peter Böge. Insgesamt spiegelten die gezeigten Vierbeiner die gesamte Palette der „Produkte“ des Hobbyzüchters bis zum hoch professionellen Sportstall wider. Einige Kandidaten waren bestens über den Winter gekommen, anderen fehlte offenbar etwas die Vorbereitung „auf den Punkt“. Das Gesamtbild war eher von Schönheit und Trittstärke geprägt als vom „Wow“ am Sprung, büßte für den Zuschauer aber dennoch wenig Überzeugungskraft ein. Dennoch die Jury war kritisch: „Der A-Ha-Effekt blieb beim Freispringen aus“, so Christian Thoroe, der den Youngstern „genügend Bewegung“ attestierte, jedoch die Oberlinie bemängelte. „Von der Konstruktion her sind viele Ponys nicht so geeignet zum Springen, die Tendenz geht derzeit offensichtlich in Richtung Dressurponys.“ Auch die Rittigkeit überzeugte, jedoch, wünschte sich Thoroe für einige Vierbeiner „mehr Zeit für die Entwicklung.“ Zeit ist allerdings gerade in der Zucht Geld „und deswegen spezialisieren sich die Züchter mehr und mehr in Richtung Bewegung und Rittigkeit, denn von Kindern reitbare Dressurponys sind viel leichter zu vermarkten, als Springponys. Die brauchen länger, das wird teurer“, erläuterte Pferdestammbuch-Vorsitzender Hans-Heinrich Stien. In den Gruppen der vierjährigen und älteren Ponys fiel auf, dass die Masse fehlte. Stien: „Viele der guten älteren Ponys sind bereits aus dem Land.“ Auch sei zu bedenken, dass zur Premiere des Schaufensters vor elf Jahren noch doppelt so viele Fohlen geboren worden seien – heute seien es rund 1000 über alle Rassen und etwa 300 Reitponys. „Davon ist eine große Prozentzahl hier“, so Stien, der mit den Nennungszahlen (100) daher zufrieden ist. „Wir werden den Züchtern mit dem Schaufenster weiterhin die Chance geben, ihre Ponys vorzustellen.“

Lesen Sie die Ergebnisse unter: www.pferdestammbuch-sh.de||Pferdestammbuch SH/HH

Pferdestammbuch SH/HH

Christian Poll verlässt den Holsteiner Verband

Mon, 29 Apr 2013 00:00:03 GMT

Elmshorn - Aufgrund von Umstrukturierungen in der Verkaufsabteilung trennen sich der Auktionsleiter Christian Poll und der Holsteiner Verband im gegenseitigen Einvernehmen. Christian Poll wird zukünftig seinen Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft ausüben und sich neuen Herausforderungen stellen. „Wir wünschen Christian Poll für seine weitere berufliche Laufbahn viel Erfolg und alles Gute“, sagte Norbert Boley, Geschäftsführer Abteilung Hengsthaltung und Vermarktung in Elmshorn zum Weggang Christian Polls.||Holsteiner Verband

Holsteiner Verband

Vif Monsieur – Ein neuer Name im Derby-Karussell

Mon, 29 Apr 2013 00:00:04 GMT

Hamburg - Die Karten für das Sparda 144. Deutsche Derby werden seit dem Wochenende neu gemischt.. Mit Vif Monsieur hat sich am Sonntag ein weiterer Name für das am 7. Juli in Hamburg-Horn ausgetragene wichtigste Galopprennen Deutschlands ins Gespräch gebracht. Der Hengst aus dem Stall des Mülheimer Trainers Jens Hirschberger gewann als Außenseiter in Frankfurt unter dem 25 Jahre alten Belgier Koen Clijmans mit dem Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler einen wichtigen Derbytest gegen Lucky Speed und Noble Galileo und soll jetzt weiter Richtung Hamburg marschieren. Vif Monsieur gehört dem aus der Nähe von Antwerpen kommenden Belgier Frank van Gorp, dessen Tochter mit Clijmans liiert ist. Dieser hatte vergangenen Sommer van Gorp auf das zum Verkauf stehende Pferd aufmerksam gemacht. "Wir haben da einen guten Hengst im Stall, den solltest Du kaufen", war die Ansage. Van Gorp, ansonsten eher im Traberlager zuhause, erwarb Vif Monsieur im unteren fünfstelligen Preisbereich. Mit einem Sieg Anfang November im Münchener Auktionsrennen gab es den Kaufpreis sofort zurück, jetzt kamen 32.000 Euro als Siegbörse in Frankfurt dazu. Als nächstes Rennen ist für Vif Monsieur das Bavarian Classic am 26. Mai in München vorgesehen.

Einen spektakulären Transfer mit möglichen Auswirkungen auf das Derby gab es am Freitag in Bezug auf den aktuellen Vorausfavoriten Chopin. Der bisherige Besitzer Hans Wirth aus Waghäusel im Badischen verkaufte ihn an Scheich Fahad Al Thani. Mitglied des Herrscherhauses von Qatar. Chopin hatte vorletzten Sonntag in Krefeld souverän das Dr. Busch-Memorial gewonnen. Er wird allerdings im Stall von Trainer Andreas Wöhler in Gütersloh bleiben, soll jetzt im Englischen Derby am 7. Juni in Epsom starten. Ein Auftritt im Sparda 144. Deutschen Derby vier Wochen später wäre also zeitlich im Bereich des Möglichen.

Mehr Informationen über das Deutsche Derby in Hamburg gibt es unter www.galopp-hamburg.de||comtainment GmbH

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Mit Promis in das 13.. Pferdefestival Redefin

Mon, 29 Apr 2013 00:00:05 GMT

Redefin - Die Pferdesportfans in Mecklenburg-Vorpommern dürfen sich freuen: Das Pferdefestival Redefin vom 3. bis 5. Mai bringt gleich eine Reihe Sportpromis nach Redefin. Drei Tage lang sind Europameister Rolf-Göran Bengtsson aus Schweden und Weltcup-As Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit ihren Pferden im nördlichsten Bundesland zu Gast.

Insgesamt 53 Springreiter aus elf Nationen wollen die große Tour des Pferdefestivals erobern, also „Kurs“ auf den Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG und das Championat von Lübzer nehmen. Etwa auch die Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel (Wedel) und Janne Friederike Meyer (Schenefeld). Für Vize-Europameister Nagel hat das internationale Turnier in Redefin viele Vorteile: „Das Pferdefestival hat wetterunabhängige Böden und dann ist Redefin ja auch ein wirklich nettes Plätzchen. Es ist außerdem gut, wenn die Pferde eine Woche vor dem Derby auf einem Grasboden gehen können. Die meisten Turnierplätze sind Sandplätze. Und ich habe es nicht weit bis nach Hause, das ist kurz vor dem Derby auch sehr angenehm.“

Dazu kommen 18 Springreiter aus sieben Nationen, die in der kleinen und mittleren Tour des internationalen Pferdefestivals an den Start gehen und die elf sehr jungen Kandidaten des Thiele-Glas-Preises, der Stilspringprüfung für Junioren und Junge Reiter aus Mecklenburg-Vorpommern.

Da können die Dressurreiter gut mithalten: 52 Reiterinnen und Reiter aus ganz Deutschland sind in Redefin dabei, wenn es um die großen Championatsprüfungen oder um die Qualifikationen zum Nürnberger Burg-Pokal und zum DKB-Bundeschampionat für fünf Jahre alte Dressurpferde geht. Mit dabei ist auch erneut Helen Langehanenberg aus Havixbeck, die 2012 Mannschaftssilber bei Olympia in London gewann. Sie fand es einfach nett beim Pferdefestival 2012: „Mir hat auf Anhieb die freundliche Stimmung in Redefin gefallen, diese nette Atmosphäre. Und das Prüfungsviereck Dressur. Das liegt so schön im Park, das gefällt mir.“

Kurz und gut: Mecklenburg-Vorpommerns beste Springreiter treffen auf reichlich Konkurrenz. Aber – die Top- Reiter des Gastgeberlandes sind nahezu vollzählig beim internationalen Get-Together auf dem Landgestüt versammelt. Weil der Nationenpreis in Brasilien entfällt, kann auch der dreimalige Derbysieger Andre Thieme (Plau) in Redefin dabei sein, außerdem vertreten Holger Wulschner (Groß Viegeln), Thomas Kleis (Gadebusch), und auch Andre Plath und Philip Makowei (Timmendorf), mecklenburgische Farben in Redefin. Damit ist auch die komplette Meistermannschaft der DM der Landesverbände in Redefin zu sehen.

Beim Pferdefestival Redefin geht es um insgesamt 100.000 Euro Preisgeld, im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG und dem Championat von Lübzer werden zudem Weltranglistenpunkte verteilt.

Einer der besten Grasplätze….


…ist in Redefin mit dem Turnierplatz vor dem Portal des Reithauses verfügbar. Davon gibt es gar nicht mehr so viele in Deutschland. Und wohl kaum ein Platz bietet eine derart eindrucksvolle Kulisse.. Äußerst beliebt ist die Abreitehalle, denn dort können Reiter und Pferde auch mal einem Regenschauer ausweichen. Ansonsten bietet der neue Paradeplatz allerbeste Abreitemöglichkeiten. Das ist der große Vorzug des Standortes: In Redefin ist die Infrastruktur auf Pferde ausgerichtet und davon profitiert das Turnier.

Wer das Gelände betritt wird zunächst mal von einer Ausstellung in Pagodenzelten mitten auf der großen Rasenfläche empfangen. Beim Pferdefestival wird die Fläche zum Treffpunkt für alle. Die Ausstellung bietet einen bunten Mix von Fendt Traktoren über Reitsportbedarf und Mode bis zum Kaffeegarten. Da kann man dann ganz gemütlich Platz nehmen und den Abreiteplatz Dressur aus einem Strandkorb beobachten….

Pferdefestival Redefin im TV

Am Samstag, dem 4. Mai zeigt der Sportclub live von 15.00 bis 16.15 Uhr Sport pur und mehr aus Redefin. An die Liveübetragung schließt sich die Sportclub Reportage von 16:15-16:45 Uhr über das Traumturnier Horses & Dreams und seinen Macher Ullrich Kasselmann an, der auch Dressurkoordinator des Pferdefestivals Redefin ist. Am Sonntag steht der Große Preis von 14.00 bis 15.30 Uhr im Mittelpunkt der Übertragung.

Tickets +++ Tickets +++Tickets ++
Karten für das Pferdefestival Redefin kosten am Freitag zehn Euro, am Samstag 15 Euro und am Sonntag 23 Euro. Dafür kann man auf einer überdachten Tribüne direkt am Parcours Platz nehmen. Nur diese Tickets kosten Geld, Stehplätze gibt es wie in den Vorjahren zum Nulltarif.

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

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Solartechnik Stiens Nordcup zurück beim Pferdefestival Redefin

Mon, 29 Apr 2013 00:00:06 GMT

Redefin - Wenn vom 3. bis 5. Mai auf dem Landgestüt Redefin Springreiter aus insgesamt 14 Nationen antreten, dann geht es für die norddeutschen Kandidaten um noch mehr als Siege, Platzierungen und Preisgeld. Der Solartechnik Stiens Nordcup macht erneut und zum dritten Mal in der laufenden Saison Station beim Pferdefestival auf dem Landgestüt.

Das internationale Turnier zählt zum neun internationale Turniere umfassenden Solartechnik Stiens Nordcup und richtet sich gezielt an die Springreiter aus Reitvereinen der norddeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Nur sie können im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG Punkte sammeln. Die Serie ist eine Idee der Experten für Solarenergie aus Kaufungen. Solartechnik Stiens ist Hauptsponsor der DKB-Riders Tour und legte bereits 2012 den Nordcup auf.

Der beste norddeutsche Springreiter erhält gemäß Platzierung im Großen Preis Punkte und gewinnt zudem als Ehrenpreis ein Q-Bike. Das erste Hightech-Fahrrad holte sich Jan Wernke aus Niedersachsen in Neumünster, „Landsfrau“ Meredith Michaels-Beerbaum freute sich in Hagen a.T.W. über den mobilen Preis. Der Solartechnik Stiens Nordcup führt über alle weiteren Etappen der DKB-Riders Tour in Hamburg, Wiesbaden, Münster, Paderborn und Hannover nach München. Dort wird nach neun Stationen der Gesamtsieger ermittelt. Der Titelverteidiger 2012 ist übrigens auch beim Pferdefestival Redefin dabei: Carsten-Otto Nagel, der eine wertvolle Photovoltaikanlage gewann.

Das aktuelle Ranking des Solartechnik Stiens Nordcup
1. Jan Wernke (RSC Handorf-Langenberg), 18 Punkte
2. Meredith Michaels-Beerbaum (RV Aller-Weser), 17
3. Hans-Thorben Rüder (Fehmarnscher RRV), 10
3. Joachim Heyer (RuFV Cappeln), 10
5. Carsten-Otto Nagel (RFV Stall Moorhof), 8
6. Rene Tebbel (RFV Emsbüren), 6
7. Rolf Moormann (RV Ahlhorn), 5
8. Maurice Tebbel (RFV Emsbüren), 4
9. Holger Wulschner (SV Brauerei Lübz), 2||comtainment GmbH

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Saisonauftakt zum NÜRNBERGER BURG-POKAL in Redefin

Mon, 29 Apr 2013 00:00:07 GMT

Redefin - Spitzensport, Kultur und Tradition - es gibt nur wenige Veranstaltungen, die diese Attribute für sich in Anspruch nehmen dürfen. Das Pferdefestival in Redefin gehört unbedingt in diesen illustren Kreis und zeichnet sich auch bei der Neuauflage Anfang Mai durch hohe Qualität aus. Zum Beginn der Freiluftsaison werden zahlreiche Top-Reiter aus Dressur und Springen auf dem Gelände des Landgestüts an den Start gehen.

Einer der Höhepunkte ist dabei auf dem Dressurviereck der NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter. Die Turnierreihe gilt als Deutsche Meisterschaft des jungen Dressurpferds und lockt die besten sieben- bis neunjährigen Dressurpferde zu den bundesweit 15 Qualifikationen. In Redefin zählt die Prüfung seit Langem zum festen Bestandteil des Programms und lieferte im vergangenen Jahr einen Fingerzeig auf die Olympischen Spiele. So siegte Dorothee Schneider vor Ingrid Klimke und Helen Langehanenberg. Während Dorothee Schneider und Helen Langehanenberg in London die Silbermedaille mit der deutschen Dressur-Equipe gewannen, holte die in der Vielseitigkeit beheimatete Ingrid Klimke sogar Mannschaftsgold.

Mit der am Freitag ausgetragenen Einlaufprüfung für den NÜRNBERGER BURG-POKAL haben Reiter und Pferd die Möglichkeit, sich an das Viereck zu gewöhnen. Ernst wird es am Samstag ab 15.15 Uhr, wenn es um den prestigeträchtigen Sieg in der Qualifikation und damit verbunden den Startplatz für das Finale am Ende des Jahres geht.

Ergänzt wird die von der NÜRNBERGER Versicherung ausgerichtete Prüfungsreihe durch den Führzügelwettbewerb. Hier dürfen die kleinen und kleinsten Reiterinnen und Reiter auf dem Parcours der Stars ihr Können zeigen. Getragen wird das Engagement vor Ort durch die ansässige Bezirksdirektion und die Versicherungsagentur Manfred Dahncke.

Der 1992 ins Leben gerufene NÜRNBERGER BURG-POKAL ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung junger Pferde und hat zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. Der auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN ins Leben gerufene Wettbewerb zählt zu den bedeutendsten Fördermaßnahmen, die der internationale Pferdesport zu bieten hat.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden.

Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de




NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013
Standorte und Termine



Mannheim 26.04. - 07.05.
Redefin 03.05. - 05.05.
München-Riem 09.05. - 12.05.
Bettenrode 30.05. - 02.06.
Balve (Deutsche Meisterschaften) 06.06. - 09.06.
Isernhagen 13.06. - 16.06.
Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.
Lingen 11.07. - 14.07.
Perl 18.07. - 21.07.
Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.
Verden (Weltmeisterschaft junge Pferde) 07.08. - 11.08.
Donaueschingen 12.09. - 15.09.
Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.
Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.
Nürnberg (Faszination Pferd / Halle) 29.10. - 03.11.

Finale Frankfurt 19.12. - 22.12.||mh public relations

mh public relations

Ergebnisdienst vom 24. bis 28. April

Mon, 29 Apr 2013 00:00:08 GMT

Warendorf - Kreuther Frühling (CIC2*/CIC1*) in Kreuth-Rieden vom 25. bis 28. April
CIC**
1. Dirk Schrade (Sprockhövel) mit Hop and Skip; 40,2
2. Anna-Maria Rieke (Rheine) mit Petite Dame; 40,8
3. Julia Krajewski (Warendorf) mit London-Return OLD; 41,90

CIC*
1. Anna-Katharina Vogel (Biessenhofen) mit Quintano; 38,8
2. Dirk Schrade (Sprockhöbel) mit Cisko; 38,8
3. Patrizia Attinger (Gockhausen) mit Raumalpha; 40,4

Weitere Informationen unter www.reitverein-kreuth.de

Weltcup-Finale Springen und Dressur (CSI-W/CDI-W) vom 24. bis 28. April Göteborg/SWE
Weltcup-Finale Dressur Grand Prix
1. Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Damon Hill NRW; 79,863 Prozent
2. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 78,465
3. Tine Vilhelmson-Silfvén (SWE) mit Don Auriello; 77,4232

Weltcup-Finale Dressur Grand Prix Kür
1. Helen Langehanenberg (Havixbeck) mit Damon Hill NRW; 88,286 Prozent
2. Adelinde Cornelissen (NED) mit Jerich Parzival; 86,500
3. Edward Gal (NED) mit Glock’s Undercover; 84,446

Großer Preis
1. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Chaman; 0/0/30,97
2. Marcus Ehning (Borken) mit Plot Blue; 0/0/32,02
3. Rolf-Göran Bengtsson (SWE) mit Casall La Silla; 0/0/32,12

Weltcup-Finale Springen
1. Beezie Madden (USA) mit Simon; 0/41,66 (im Stechen)
2. Steve Guerdat (SUI) mit Nino des Buissonnets; 8/30,33 (im Stechen)
3. Kevin Staut (FRA) mit Silvana HDC; 10
...
19. Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) mit Embassy II; 27

Weitere Informationen unter: Internet www.gothenburghorseshow.com

Internationales Springturnier (CSI****) vom 25. bis 28. April in Antwerpen/BEL
Großer Preis
1. Simon Delestre (FRA) mit Valentino Velvet; 0/0/37,68
2. Harrie Smolders (NED) mit Emerald; 0/0/37,80
3. Nadja Steiner (SUI) mit Celestre; 0/0/43,66
...
20. Daniel Deußer (Beerse/BEL) mit Cornet d’Amour; 4/77,27

Weitere Informationen unter: Internet www.jumpingantwerpen.com

Internationales Springturnier (CSI***) vom 24. bis 28. April in Ebreichsdorf/AUT
Großer Preis
1. Steven Whitaker (GBR) mit Locarno; 0/36,94
2. Geoff Billington (GBR) mit Uppercut; 0/39,17
3. Otto Steurer (Balgach/SUI) mit Wirbelwind; 0/39,89

Weitere Informationen unter: Internet www.magnaracino.at

Internationales Jugendspringturnier (CSIJY) vom 26. bis 28. April in Drzonkow/POL

Weitere Informationen unter: Internet www.lzj.pl

Internationales Vielseitigkeitsturnier (CIC***/*) vom 26. bis 28. April in Sopot/POL
CIC***
1. Julien Despontin (BEL) mit Waldano; 56,40 (Dressur 46,40/Gelände 10/Springen 0)
2. Jonna Friman (SWE) mit Lady-Grey; 60,40 (53,60/2,80/4)
3. Victoria Carlerbäck (SWE) mit Volt af Källstor; 60,40 (50,20/5,20/4)
...
10. Elmar Lesch (Bavendorf) mit Lanzelot; 83,30 (45,30/18/0)

CIC**
1. Kamil Rajnert (POL) mit Lassban Radovix; 47,40 (Dressur 37,80/Gelände 9,60/Springen 0)
2. Hannes Melin (SWE) mit Piccadilly Z; 48,40 (48,40/0/0)
3. Katrin Khoddam Hazrat (AUT) mit Glock’s Chasanova; 60,60 (50,20/10,40/0)
...
7. Beeke Jankowski (Schmalensee) mit Convent; 67,70 (58,50/9,20/0)
CIC*
1. Kamil Rajnert (POL) mit Jak Chef; 52,20 (Dressur 52,20/Gelände 0/Springen 0)
2. Christoffer Forsberg (SWE) mit Wanskjaers Carlsson; 52,90 (52,50/0,40/0)
3. Artur Spolowicz (POL) mit Baryt; 55,20 (49,60/1,60/4)
4. Elmar Lesch (Bavendorf) mit Cato; 57,80 (52,20/5,60/0)

Weitere Informationen unter: Interent: www.hipodrom.sopot.pl

Internationales Voltigierturnier (CVI***/CVIJ**/*) vom 26. bis 28. April in Deurne/NED
CVI*** Damen
1. Rikke Laumann (DEN) mit Ghost Alfarvad Z/Longenführer Lasse Kristensen; 8,031
2. Carola Sneekes (NED) mit Nolan/Marjo Sneekes; 7,800
3. Kristina Boe (Hamburg) mit Don de la Mar/Winni Schlüter; 7,653

CVI*** Herren
1. Jacques Ferrari (FRA) mit Poivre Vert/Longenführer Francois Athimon; 8,430
2. Nicolas Andreani (FRA) mit Tjekko/Betina Gaardsmand; 8,291
3. Ivan Nousse (FRA) mit Carlos/Elke Schelp-Lensing; 8,251
..
5. Jannis Drewel (Steinhagen) mit Lago Maggiore/Simone Drewell; 7,614
CVI*** Gruppen
1. Mainz-Laubenheim 1 mit Elevation/Longenführer Hanna Strübel; 7,351
2. Team SVEA (SWE) mit Achim/Ronja Persson; 7,218
3. RVV Equus 1 mit Turtock/Christina Ender; 7,068

CVIJ** Damen
1. Eira Malmros Manfrinato (SWE) mit Winsome Wizard/Longenführer Ronja Persson; 7,049
2. Clara Hartung (Mainz) mit Rubicon/Alexandra Dietrich; 6,911
3. Jesse van As (NED) mit Duke Miracle/Doreth Chatwick; 6,900

CVIJ** Gruppen
1. JT Krumke 1 mit Genion/Longenführer Marion Schulze; 7,266
2. Bad Friedrichshall Juniorenteam mit Alando/Hannelore Leiser, 7,063
3. Meaux 1 Junior (FRA) mit Quougan de Neustrie/Marina Joosten Dupon; 6,749

CVIJ* Damen
1. Aneta Profaska (POL) mit Rubicon/Longenführer Alexandra Dietrich, 6,152
2. Emilie Lindgaard (DEN) mit Anyway/Lasse Kristensen; 6,136
3. Chiara Congia (Offenbach) mit Rubicon/Alexandra Dietrich; 6,105

CVIJ* Herren
1. Malte Möller (Bargfeld-Stegen) mit Rasputin/Longenführer Kerstin Bock; 6,560
2. Quincy Felicia (NED) mit Wiseguy/Rian Pierik; 5,804
3. Timo Gerdes (Altena) mit Henry Higgens/Claudia Dökker-Ossenberg-Engel; 5,315||FN press

FN press

Holger Sontheim – ein Oberschwabe reitet mit Gold am Revers

Mon, 29 Apr 2013 00:00:09 GMT

Veringenstadt - Das Goldene Reitabzeichen ist eine besondere Ehre für Pferdesportler, insbesondere für Vielseitigkeitsreiter, deren Karriere mehr als bei anderen Reitern von der langjährigen Fitness ihrer Pferde abhängt. Vielseitigkeitspferde, die auf hohem Niveau gehen können, sind nicht einfach auf dem Markt zu kaufen. Meist werden sie von ihren Reitern selbst über Jahre ausgebildet, um dann irgendwann einmal die großen Wettbewerbe reiten zu können. Und irgendwann ist dann auch bei den Reitern durch die nötige berufliche und familiäre Zukunftssicherung der Turniersport in den großen Buschreiter-Arenen zu Ende. Der Reiter konzentriert sich auf die Ausbildung von Pferden und Reitern und muss seinen Weg suchen, mit seinem Hof und der Reitanlage sein Geld zu verdienen. Dies ist auch bei Holger Sontheim aus Veringenstadt der Fall. Der 1971 in Albstadt-Ebingen geborene Vielseitigkeitsreiter kann auf eine bewegte und erfolgreiche Reiterzeit zurückschauen, die auf dem elterlichen Hof „mit Pferdeanschluss“ auf den Lieshöfen in Neufra begann.

1989 hatte er sich erstmals als Junior Meriten in der Vielseitigkeit erworben, als er mit Rassante, einem Pferd aus elterlicher Zucht, bei der Landesmeisterschaft der Vielseitigkeitsreiter Silber gewann. Seinen ersten Start bei einer DM mit Rassante hatte er allerdings in Heroldsbach bei Nürnberg und verfehlte nur knapp eine Platzierung. 1990 wiederholte er den Erfolg als Junger Reiter mit Allegro. Im gleichen Jahr durfte er bei der Deutschen Meisterschaft in Bonn-Rod-derberg starten und errang mit Allegro den beachtlichen siebten Platz. Holger Sontheim erinnert sich an dieses Turnier deswegen besonders, weil die drei schnellsten Pferde der Geländeprüfung Baden-Württemberger waren: Sein Allegro, daneben Lepos unter Mark Hinkelmann von der Bundeswehr-Reiterabteilung Weingarten e.V. und der Deutschen Meisterin von damals, Martina Krümel aus Ratingen im Rheinland.

1991 startete Sontheim erstmals international beim renommierten Turnier von Achselschwang und wurde mit Allegro auch platziert. Nachdem er zudem 1991 bei der Landesmeisterschaft in Steinen-Wiesental Silber gewonnen hatte, durfte er seinen Wehrdienst bei der Sportkompanie der Bundeswehr in Warendorf antreten. Es folgten Jahre mit vielen Starts bei den bekannten Turnieren von Bielefeld, Luhmühlen und andernorts. 1993 reiste er zum ersten Male ins Ausland nach Belgien, wo er mit seinem Pferd Warlock bei einer Vielseitigkeit CCI** starten durfte. Das schwäbische Paar kam auf Platz 16. Im gleichen Jahr siegte Holger Sontheim mit Warlock bei der Marbacher Vielseitigkeit. In Warendorf entdeckte Sontheim die Stute Jet Mary, die von Thies Kaspareit aus Warendorf geritten wurde. Die Stute kam schließlich in die Hände von Sontheim und wurde eine Art Schicksalspferd für ihn: Er startete mit ihr in Hoppegarten, Unterbeuren und schließlich in Altensteig, wo er Fünfter wurde. 1993 gewann Sontheim mit Warlock in Marbach die Große Vielseitigkeit Klasse L – eine heute nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung. „Das war schon eine bedeutende Zeit für mich, jene Jahre“, sagte Holger Sontheim dem PRESSEDIENST. „Von 1992 bis 1994 bin ich mit fünf verschiedenen Pferden unterwegs gewesen bei Wettbewerben, die heute als CCI** bezeichnet werden, nämlich mit Allegro, Warlock, Reglan, Jet Mary und Chorey.“ 1994 hatte er in Marbach die Hauptprüfung Klasse M gewonnen und in Achselschwang die Deutsche Meisterschaft mit der Silbermedaille im Einzel und in der Mannschaft erritten – mit Jet Mary, ein schnelles aber auch selbstbewusstes Pferd. In der Einzelwertung dieser CCI***-Prüfung kam er auf Rang vier. Mit von der Partie waren damals die in Baden-Württemberg gut bekannten Reiter Dr. Helmut Mett aus Neuenburg und Dr. Peter Zippelius aus Karlsruhe. 1995 wurde Sontheims Einsatz für die Reiterei belohnt: Er wurde für Europameisterschaft im italienischen Pratoni del Vivaro nominiert, wo er mit Jet Mary startete. Auch die zweite Hälfte der 90er Jahre war für Holger Sontheim überaus erfolg-reich. Er hatte sich längst auf Landes- und Bundesebene einen guten Namen gemacht.

Dann aber gab es 1997 einen unerwarteten, schmerzlichen Einbruch: Beim Turnier in Luh-mühlen stürzte Holger Sontheim mit Jet Mary im Gelände und verletzte sich schwer. Der Autor dieser Zeilen erinnert sich noch genau an die damalige Situation: Der Schock saß bei seinen Reiterkameraden in Baden-Württemberg tief und sie bangten sehr um den sympathischen Reiter. Letztlich jedoch erholte sich Holger Sontheim wieder und wurde gesund, allerdings mit einem Handicap, das ihn fortan begleitete: Er hatte die Sehkraft eines Auges verloren, doch nicht das Vertrauen in Jet Mary. „Der Sturz war unglücklich, Pferd und Reiter konnten eigentlich nichts dafür!“ sagte er dem PRESSEDIENST rückblickend. Deshalb schaffte er es auch wieder in den Sattel und startete 1998 bei der Landesmeisterschaft in Altensteig mit – Jet Mary und wurde auch wieder in den Landeskader berufen. Sontheim erinnert sich: „Ohne meinen Vater und Fritz Bolay hätte ich Jet Mary nie bekommen. Und Rüdiger Schwarz verdanke ich den Glauben an das Durchhaltevermögen dieser Kämpferin Jet Mary. Die Tipps, um dieses Pferd zu verstehen, gab mir Martin Schaudt.“

Ein Jahr nach seinem Wiedererstarken im Sport gewann Holger Sontheim mit Jet Mary die Bronzemedaille bei der Landesmeisterschaft in Herdwangen. Auch das Oberschwäbische Viel-seitigkeitsteam mit Klaus Kessler, Markdorf, Erwin Maucher, Bergatreute, und Marcel Lutz, Stuttgart, konnte wieder mit Holger Sontheim rechnen und in Steinen-Wiesental die Landes-standarte gewinnen. Doch die Reiterkarriere Holger Sontheims nahm eines Tages eine andere, zukunftsweisende Richtung. Der große Sport endete nach rund 20 Jahren und Sontheim kon-zentrierte sich verstärkt auf die Ausbildung junger Pferde: „Ich habe seither über 30 Pferde für die Bundeschampionate qualifiziert. Das ist mit jedem Pferd eine große Freude und ein schöner Erfolg. Zudem habe ich mehrere Landes- und Süddeutsche Championate sowie das Alpen-championat gewonnen. Da kann ich, rein sportlich gesehen, sehr zufrieden sein“, sagte Holger Sontheim heute. Daneben war der Schwabe von der Alb mit Marbacher Hengsten auf Turnieren, um diese dort vorzustellen. „Das sind schon wunderbare Pferde“, schwärmt Holger Sontheim und erinnert sich gerne an seine Ritte mit Laurel, Exodus, Wolkenzug, Loving Dancer, Acalypso oder Weltpoet. Da spürt man heraus, wie das Herz des Pferdefreundes Holger Sontheim schlägt: „Wenn es um Pferde geht, erhöht sich mein Puls deutlich!“

Holger Sontheim, inzwischen 42 Jahre alt und gelernter Industriekaufmann, ist heute Ver-triebsleiter in der Lederbranche; er ist verheiratet und hat mit seiner Frau Tina zwei Buben im Alter von sieben und zehn Jahren. Er erzählt: „Meine reiterliche Karriere wurde vor allem durch meine Eltern gefördert. Mein Vater ist gelernter Textiltechniker und wurde später Landwirt und mein „sportlicher Manager“ zusammen mit meiner Mutter. Beiden habe ich viel zu verdanken!“ Über seine Zeit im Sport fügt Holger Sontheim scherzhaft hinzu: „Damals wäre ich für den sportlichen Erfolg nach Hamburg gelaufen! So viel Ehrgeiz habe ich als junger Mann entwickelt.“ Er weiß aber auch, dass sportlicher Erfolg nicht von alleine kommt. Etlichen Trainern habe er viel zu verdanken, sagte er anerkennend! Zu ihnen gehören zum Beispiel Fridolin Enzenross aus Albstadt, Falk Ingo Kettlitz aus Bad Saulgau, dann Olympiareiter Martin Schaudt aus Onstmettingen, Rüdiger Schwarz bei der Bundeswehr-Sportschule in Warendorf, Martin Plewa aus Warendorf und nicht zuletzt auch Horst Karsten, als dieser die Funktion als Bundestrainer innehatte. Dankbar ist Holger Sontheim auch einem Mann aus seiner Nachbarschaft: Fritz Bolay aus Albstadt unterstützte den Reiter stets als Mäzen.

Holger Sontheim wird nun für seine reiterlichen Erfolge aus Jahrzehnten mit dem Goldenen Reiterabzeichen geehrt. Ihm wird diese Auszeichnung, die im Leben eines Reiters nur einmal verliehen werden kann, bei der Marbacher Vielseitigkeit vom 9.-12. Mai 2013 zuteil werden, „wo ich aus Enttäuschung, Erleichterung oder Freude schon manche Tränen vergossen habe“. Ob diese Ehrung ein Ansporn sein wird, weiterhin so intensiv mit jungen Pferden zu arbeiten oder ein krönender Abschluss einer vielseitigen Karriere, das „weiß ich noch nicht so genau!“||Pferdesportverband Baden-Württemberg

Pferdesportverband Baden-Württemberg

400 Jahre Maimarkt – 50 Jahre Turnier - 30 Jahre mit Peter Hofmann - 3.-7. Mai 2013 Reitturnier mit Springen, Dressur und Para-Equestrians

Mon, 29 Apr 2013 00:00:10 GMT

Mannheim - Gleich mehrere Jubiläen werden beim diesjährigen Maimarkt-Turnier auf dem Mühlfeld gefeiert. Das traditionsreiche Maimarkt-Turnier wird fünfzig, Turnierchef Peter Hof-mann ist seit 30 Jahren für die Organisation verantwortlich, parallel zum Reitturnier findet der 400. Maimarkt – die größte Regionalmesse Deutschlands – statt und der NÜRNBERGER Burgpokal macht seit zehn Jahren in Mannheim Station. Jedes Jahr lockt die Traditionsver-anstaltung des deutschen Pferdesports die Elite der internationalen Spring- und Dressurreiter ins MVV Reitstadion. Dazu kommt ein weiterer „Jubiläumsfaktor“, denn seit zehn Jahren sind in Mannheim die Wettbewerbe der behinderten Dressurreiter ins Turniergeschehen integriert.

Spitzensport – Traum eines Jungen
„Spitzensport – Traum eines Jungen“ titelt der Mannheimer Morgen am 19. Februar 2013 in einem ersten Beitrag im Vorfeld des 50-jährigen Jubiläums des Mannheimer Maimarkt-Turniers. „Panzer auf dem Friedensplatz“ schreibt das Reiterjournal im März über seinen Beitrag zum Jubiläumsturnier. In beiden Beiträgen gehen die Autoren auf die Geschichte des Turniers ein, nicht zuletzt deswegen, weil Peter Hofmann Turnierchef ist. Die Anekdote erzählt, dass Peter Hofmann 1964 beim ersten Turnier als Elfjähriger das Schleifenpony in die Arena führen durfte. Und weiter: Er habe schon früh den Wunsch geäußert, dieses Turnier einmal veranstalten zu dürfen. Dieser Wunsch hat sich erfüllt. Im PRESSEDIENST April 2010 war über den Turnierleiter zu lesen: „Peter Hofmann, Sohn eines Bäckers, Enkel eines Hufschmieds, der Mann mit dem breiten, ansteckenden Lachen, schuf dem Maimarkt-Turnier einen hohen Stellenwert über die Grenzen Deutschlands hinaus. Hofmann, von Beruf Jurist und für die Mannheimer Firma Berrang tätig, Vater zweier Kinder, führt auch den Mannheimer Reitverein wie ein Manager, der moderne Wege und Ideen umsetzt. Das brachte ihm die Treue seiner Mitglieder, die Achtung der Sponsoren und Förderer ein. In Anerkennung seines Sachverstandes wählten ihn die Mitglieder der verschiedenen Pferdesportverbände in die wichtigsten Gremien des Pferdesports. Heute ist er Vorsitzender des DOKR-Springausschusses und Mitglied im FN-Präsidium.“ Das sagt viel über die Profession Peter Hofmanns aus. Aber er verteilt seine Zu-wendung nicht nach Gutdünken, sondern mit dem Herzen. Er hat nämlich ein weites Herz, zum Beispiel für behinderte Pferdesportler – auf dem Maimarkt-Turnier.

Ein weites Herz für Integration
Die Mannheimer Turnierfachleute sind offen für die Reiter mit Behinderung. Damit tragen sie dazu bei, dass Reiter- und Pferdefreunde mit Handicaps integriert werden und eine Plattform für ihre Wettkämpfe bekommen. Peter Hofmanns Fürsprache für diese Sportler hat sich in der Ver-gangenheit so entwickelt, dass die Mannheimer die Früchte dieses 10-jährigen Engagements ern-ten können, nämlich international- und national bedeutende Starterfelder. Die Teilnehmer mit Handicap gehen ab Sonntag an den Start. Sie kämpfen in drei Tagen um wichtige Sichtungs-ergebnisse. Für die Reiter mit Handicap wurden 16 Wettbewerbe unterschiedlicher Grade ausgeschrieben. Der Hauptsponsor MVV Energie unterstützt in diesem Turnierteil auch zwei Musikküren der Para-Equestrians. Das Preisgeld liegt insgesamt bei 12.000 Euro. Vier Tage lang stehen die internationalen Prüfungen der Para-Equestrians auf dem Programm, die vor genau zehn Jahren erstmals beim Maimarkt-Turnier ausgetragen wurden. Stammgast und Mitinitiatorin ist Hannelore Brenner, die erfolgreichste Para-Reiterin aller Zeiten.

Dressur Matinee am Sonntagvormittag
Das Turnier wird in wesentlichen Teilen von den Springwettbewerben und der Dressur getragen. Zum 50. Geburtstag des Maimarkt-Turniers wird das Mannheimer Publikum zur großen Dressur- Matinee am Sonntagvormittag des 5. Mai eingeladen. Die Grand Prix Kür mit Musik ist die Prüfung mit dem am höchsten angesetzten Niveau internationaler Dressurlektionen. In dieser Aufgabe müssen die Teilnehmer ein sich am Grand Prix Special orientierendes Programm vor-reiten. Die Aufgabe wird zur Musik geritten, die jeder Teilnehmer frei gewählt hat. Neben der normalen Bewertung der geforderten Lektionen, die in Form der A-Note erfolgt, wird auch eine B-Note (künstlerische Note) vergeben. Bei dieser werden unter anderem Rhythmus, die Harmonie zwischen Reiter und Pferd, die Choreografie, Schwierigkeit der Kür, Musik und die Interpretation der Musik bewertet. Beide Noten zählen zu je fünfzig Prozent zum Gesamt-ergebnis. Insgesamt wurden fünf Dressuren der schweren Klasse ins Programm genommen. Dafür gibt es 23.000 Euro an Preisgeld

Junge Dressurpferde: Qualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal
Der NÜRNBERGER Burg-Pokal, die interessanteste Dressurprüfung für junge Dressurpferde, gilt als Sprungbrett in den internationalen Spitzensport. Teilnahmeberechtigt sind sieben- bis neunjährige Pferde. Ausgetragen wird die Prüfung in einer speziell entwickelten Aufgabe, dem Prix St.-Georg-Special. Die drei besten Paare werden im Anschluss an die Dressur-Matinee mit Musik und Show präsentiert.

Internationales Starterfeld in der Dressur

Das internationale Starterfeld in der Dressur wird vom 3. bis 5. Mai von der fünfmaligen Olym-piasiegerin Isabell Werth aus Rheinberg und Dorothee Schneider aus Framersheim angeführt. Letztere gehört bekanntlich der Londoner Silber-Mannschaft an. Zum 50. Jubiläum präsentieren sich die Dressurreiter erstmals während des Maimarkts in der Dressur-Matinee für den Grand Prix de Dressage (3. Mai) und die Grand Prix Kür zur Musik (5. Mai) im MVV Reitstadion vor großer Kulisse. Besonderer Anziehungspunkt für alle Dressursportbegeisterten wird die Qualifi-kation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal sein, der inoffiziellen Meisterschaft für sieben- bis neunjährige Dressurpferde auf Prix-St.-Georg-Niveau.

Championat von Mannheim
Die Springreiter aus aller Herren Länder warten quasi schon in den Startlöchern darauf, sich in die Listen der Teilnehmer einzutragen. Denn sie wollen nicht nur guten Sport bieten und auch selbst erleben, sie wollen auch ein Stück vom Preisgeldkuchen abbekommen. So ist zum Bei-spiel das Championat von Mannheim eines der wichtigsten Springen und zudem der erste Große Preis des Turniers. Die besten Pferde werden an den Start gehen. Die Reiter messen sich im Parcours und die Entscheidung fällt im Stechen. Die Erfolgreichen werden je nach Platzierung mit einem Teil der 30.000 Euro Siegprämie bedacht.

Die Badenia - Der Große Preis der MVV Energie
Die Geschichte dieses Wettbewerbes ist so alt wie die Geschichte des Turniers selbst. Bereits in den Anfängen des Turniers gab es ein Springen um den Sieg in der „Badenia“. Dieser Große Preis wird traditionell am Maimarkt-Dienstag als großes Finale im Springreiten gestartet. Die besten Reiter und Pferde des Turniers gehen an den Start. Die Hindernisse sind bis zu 1,60m hoch und es wird der schwierigste Parcours des Turniers aufgebaut werden. Insgesamt gibt es 60.000 Euro zu gewinnen. Für die 20 Springwettbewerbe stehen zusammen 160.700 Euro zur Verfügung. Seit vielen Jahren ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie bedeutender Hauptsponsor und wichtiger Eckpfeiler des Maimarkt-Turniers sowie Namensgeber des MVV Reitstadions und des absoluten Höhepunkts der Springprüfungen: Der Große Preis von MVV Energie – die „Badenia“ beschließt das Turnier am „Maimarkt-Dienstag“.

Zwischen Beerbaum und Dreher starten viele Spitzenreiter
Zahlreiche Teilnehmer und Medaillengewinner internationaler Meisterschaften und Olympischer Spiele aus dem In- und Ausland haben bereits die Zusage für ihr Kommen gegeben. Aus Deutschland planen unter anderem der für den Reiter-Verein Mannheim startende viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum aus Riesenbeck, der Weltranglisten-Erste Christian Ahlmann aus Marl, der zweimalige Olympiasieger Lars Nieberg aus Münster ihre Starts in Mannheim. Den Faktor „Lokalmatador“ übernimmt der Baden-Württemberger Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen, zur Zeit 17. der Weltrangliste. Zu den ausländischen Topreitern zählen der Schweizer Weltranglisten-Vierte Pius Schwizer, der Schweizer Weltcup-Champion Beat Mändli, die schwedische Siegerin des vorjährigen Großen Preises von Mannheim, Angelica Augustsson, und Mitglieder des niederländischen Championatskaders. Außerdem lädt Peter Hofmann alle ehemaligen „Badenia“-Sieger als Gratulanten ein.

30 Jahre mit Peter Hofmann
Der Mannheimer Morgen schreibt über Peter Hofmann: Peter Hofmann feiert außerdem ein persönliches Jubiläum: Zum 30. Mal hält er vom 27. April bis 7. Mai die Zügel in der Hand. „Ohne mein Team bin ich nichts“, sagt er bescheiden: „Aber es gibt derzeit auch niemanden, der an meine Stelle treten könnte. Nur Selbstständige können sich eigentlich den für die Arbeit notwendigen Freiraum schaffen.“ 1985 wurde der Turnierplatz ins Mannheimer Mühlfeld ver-legt, wo er in der Nachbarschaft zum Messegelände des Maimarktes seinen festen Standort bekam. Das Turnier hat sich seither zu einem der bedeutendsten der Welt entwickelt. Weiter heißt es im Blatt: Hofmann ist stolz darauf, als Erster ordentliche Geldpreise und Autoprämien ausgelobt zu haben. „Wir haben viele Standards gesetzt“, sagt er. „Aber längst gibt es im Ausland Turniere, die deutlich höher dotiert sind.“ Das Maimarkt-Reitturnier muss sich gegen harte Konkurrenz bewähren – und das ohne einen wachsenden Etat. „Wir können daher zum Jubiläum auch keine großen Sprünge machen, werden aber dennoch ein besonderes Turnier auf die Beine stellen“, verspricht Hofmann. Hilfreich sind dabei sicher auch die knapp 200.000 Euro Preisgeld, die für das Maimarkt-Turnier zur Verfügung stehen.

Stars am Start und ehemalige Sieger gratulieren
Während das erste Wochenende für die Arena-Polo-Spieler freigehalten wird, startet am Sonntag, 5. Mai 2013, das eigentliche Reitturnier mit Dressur-Grand-Prix (Kür) und dem Championat von Mannheim. Und zur „Badenia“ werden alle bisherigen noch lebenden Sieger eingeladen. Mannheim hat allerdings heftige „Konkurrenz“: In zeitlicher Nähe läuft die Global Champions-Tour in Madrid mit einer Siegprämie von 300 000 Euro. Auch in Hamburg läuft zeitnah ein großes Turnier. Dennoch haben Christian Ahlmann und Ludger Beerbaum, seines Zeichens Mitglied im Reiterverein Mannheim, ihren Start zugesagt. Dazu kommen Spitzenreiter wie Meredith Michaels-Beerbaum, Marcus Ehning, Carsten Otto Nagel, Jeroen Dubbeldam, Angelica Augustsson, Isabell Werth und Ulla Salzgeber.

Vorläufiger Zeitplan des Turniers: www.maimarkt-turnier-mannheim.de
||Pferdesportverband Baden-Württemberg

Pferdesportverband Baden-Württemberg

Neues für die Landesmeisterschaften: U 25 Dressur-Championat geplant

Mon, 29 Apr 2013 00:00:11 GMT

Kornwestheim - Das Präsidium des Pferdesportverbandes Baden-Württemberg ist dem Vor-schlag von Dressur-Landestrainer Bernhard Goldschmidt aus Kirchzarten und Dressurausschuss-Mitglied Martin Schaudt, Onstmettingen, gefolgt und hat beschlossen, bei der diesjährigen Lan-desmeisterschaft in Schutterwald erstmals ein U25-Championat auf 3-Sterne Niveau auszu-richten.

Das Championat besteht aus zwei Wertungsprüfungen: Die erste Wertung wird als Intermediaire II ausgeschrieben, die zweite ist als Kurz Grand Prix geplant. Die U25-Reiter starten in diesen beiden Wettbewerben gemeinsam mit der Altersklasse der Reiter. Die Teilnehmer des Champio-nats erhalten Medaillen, sofern bei der Bewertung durch die Richter im Durchschnitt mindestens 62 Prozent erreicht werden. Sollte sich ein U25-Teilnehmer für das Finale der Reiter qualifi-zieren, ist er dort ebenfalls startberechtigt. Erreicht dieser U25-Reiter bei den Reitern sogar ei-nen Platz auf dem Treppchen, muss er sich aber entscheiden: Entweder möchte er eine Medaille in der Meisterschaft der Reiter oder im Championat U25; die anderen Teilnehmer rücken dann entsprechend in der Wertung auf. (Siehe auch nachstehendes Interview mit Bernhard Gold-schmidt.)||Pferdesportverband Baden-Württemberg

Pferdesportverband Baden-Württemberg

Tag der Offenen Tür am 1. Mai auf Gestüt Famos

Mon, 29 Apr 2013 00:00:12 GMT

Syke-Wachendorf - Nach der gelungenen Premiere 2012 geht der Tag der Offenen Tür auf Gestüt Famos am 1. Mai in die zweite Runde. Ab 11.00 Uhr sind Züchter und Pferdefreunde zum Züchterfrühschoppen mit Hengst- und Nachzuchtpräsentation nach Syke-Wachendorf eingeladen.

Angekündigt sind – natürlich – das Aushängeschild der Station, der Hauptbeschäler Contendro I (v. Contender-Reichsgraf), dessen Nachkommen bekanntermaßen bereits zu Olympischen Ehren gekommen sind, und der amtierende Hannoveraner Springchampion und Bundeschampionats-Qualifikant Commissario (v. Catoki-Contendro I).

Weiterhin werden die Newcomer der Famos-Hengststaffel mit von der Partie sein, darunter der frischgebackene Weltmeyer-Preisträger Dancing World (v. Dancier-Wolkenstein II) und der Süddeutsche Dressursiegerhengst Susu’s Boy (v. Swarovski-Fürst Heinrich). Eine Kostprobe ihres Könnens geben der für S-Parcours gerüstete Charilan (v. Calido I-Landfriese II) und der bis M**-Dressuren siegreiche Don Marco (v. Don Frederico-Pik Bube I).

„Wir möchten aber nicht allein unsere Hengste live vorstellen, sondern vor allem auch deren Nachzucht zeigen“, erklärt Gestütsleiter Helmut Klein den Anlass de Tages der Offenen Tür am 1. Mai-Feiertag. „Hieraus können die Züchter wertvolle Informationen auch für die Anpaarungen ihrer eigenen Stuten ableiten. Selbstverständlich stehen wir für Beratungen zur Verfügung. Außerdem möchten wir gerne den Züchtern eine Möglichkeit zu einem geselligen Zusammenkommen auf unserem Gestüt Famos bieten.“
Auf die Gäste des Züchterfrühschoppens auf Gestüt Famos wartet jedenfalls ein sehenswertes, kurzweiliges Programm.
Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weitere Informationen unter www.gestuet-famos.de||Agentur Equitaris

Agentur Equitaris

MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week II - Zwei Siege für Österreich und Bertram Allen (IRL) schlägt in der Gold Tour wieder zu – Das war der Samstag, 27.04.2013

Sun, 28 Apr 2013 00:00:01 GMT

Ebreichsdorf - Mit einem Schweizer Sieg durch Steffi Theiler in der Bronze Tour über 1,25 m wurde der heutige CSI3* Tag im Magna Racino eröffnet, und mit dem sechsten Rang von Isabel Roman-Karajan (S) und dem 14. Rang von Jürgen Krackow (S) war auch Österreich gut vertreten.

In der Gold Tour über 1,45 m blies der irische Junior Bertram Allen zu seinem zweiten Gold Tour Sieg und zeigte damit einmal mehr sein großes Talent.
Bei den Jungpferden wurden heute die Alpenspan Finali ausgetragen, in denen Österreich mit Robert Puck (K) auf "Athena Cosma" bei den 5-jährigen und Markus Saurugg (St) auf "Zita 94" bei den sechsjährigen zwei heimische Siege feiern konnte. Bei den siebenjährigen Youngsters setzte sich hingegen Italiens Luca de Lorenzo mit seiner "Gizelle van de Watering" durch. Platzierungen für Österreich gab es bei den Sechsjährigen noch durch Jürgen Krackow (S) mit einem 16. Rang auf "Zaubermond" und einem 19. Rang von Markus Saurugg (St) auf "Aramis 573", sowie mit einem sechsten Rang von Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) mit seiner "Bionda" bei den Siebenjährigen.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Samstag, 27.04.2013
GOLD TOUR – 1,45 m
56 Gold Tour – 1,45 m
Nächster Gold Tour Sieg und damit ist Bertram Allen (IRL) am Weg zum Cash King
Ihm gefällt's hier im Magna Racino. Bertram Allen, 17-jähriger Junior aus Irland, dem unendlich viel Talent nachgesagt wird, zeigt dies fast täglich hier bei der Magna Racino Spring Tour. Diamond Touren hat er sich bereits drei "einverleibt" und heute folgte der zweite Gold Tour Sieg mit seiner Solitair-Tochter "Zenzation" (58,67). Im 40 Reiter starken Starterfeld blieben 13 fehlerfrei und dabei holte sich Keith Shore (GBR) mit der Zandor Z-Tochter "Zegreanne Z" in 62,09 Sekunden Platz zwei und Deutschlands Tim Hoster mit neunjährigen "Jewel's Exclusive Touch" Platz drei.

56 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,45 m
1. ZENZATION - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 58,67
2. ZEGREANNE Z - SHORE Keith (GBR) 0,00 62,09
3. JEWEL'S EXCLUSIVE TOUCH - HOSTER Tim (GER) 0,00 62,29
4. MELAN DE MALNUIT CH - BETTINGER Marc (GER) 0,00 62,46
5. DOMINO VI - PAY Jo (GBR) 0,00 63,95
6. ZANDIRO - OPATRNY Ales (CZE) 0,00 63,98
7. NIVEAU - HEED Linda (SWE) 0,00 65,35
8. LADY LIMBUS - DA SILVA Arthur (SUI) 0,00 65,63
9. KLEONS CAYENNE - KÜRTEN Jessica (IRL) 0,00 66,20
10.NOELLE 13 - BACHL Tobias (GER) 0,00 69,09
11.CSILLAG CASSINI - KRUCSO Szabolcs (HUN) 0,00 69,97
12.QUINTEX 3 - MÜHLBAUER Thomas (GER) 0,00 71,92

FINAL BRONZE TOUR – 1,25 m
53 FINAL Bronze Tour
Der Bronze Tour Final Sieg geht an Steffi Theiler (SUI)
Gestern musste sie sich noch mit dem dritten Platz begnügen, doch heute gelang ihr das Meisterstück mit dem Bronze Tour Final Sieg. 26 der 56 Starter schafften es beide Phasen ohne Fehler zu bewältigen, doch Steffi Theiler (SUI) und ihr Corland-Sohn "Jack La Motta" waren die Schnellsten. Die beiden beendeten nach unglaublichen 29,93 Sekunden den 1,25 m hohen Parcours und brillieren auf Platz eins. Selbst die deutsche Amazone Simone Blum und die Westfalen Stute "Hermine 27" konnten diese Zeit nicht mehr toppen. Nicht einmal Zehntel später landete das Duo im Ziel und schaffte so einen tollen zweiten Rang. Auch Ungarns Zoltan Lazar Jun. und seine "Bellina" kassierten hier keine Fehlerpunkte und schnappten sich Platz drei.
Auch zwei Salzburger konnten sich eine Platzierung sichern. Mit Rang sechs und vierzehn für Isabel Roman-Karajan mit ihrem "Cassandro 57" und Jürgen Krackow mit "Acoestique B" war Österreich in diesem Finale gut vertreten.

53 FINAL Bronze Tour
Int. Jumping Competition in two phases 1,25 m
1. JACK LA MOTTA - THEILER Steffi (SUI) 0,00 29,93
2. HERMINE 27 - BLUM Simone (GER) 0,00 29,99
3. BELLINA - LAZAR Zoltan Jr. (HUN) 0,00 30,54
4. CASMEEN - BLUM Simone (GER) 0,00 31,01
5. RELAMM DE FETAN - STEURER Otto (GER) 0,00 31,76
6. CASSANDRO 57 - ROMAN-KARAJAN Isabel (AUT/S) 0,00 32,08
7. ERAGON - KISS Zsolt (HUN) 0,00 32,63
8. JAM SESSION 2 - WARGERS Jana (GER) 0,00 32,96
9. ART - SAKUROVS Aleksandrs (LAT) 0,00 33,33
10.ANDOLIN - KURNYAK Agnes (HUN) 0,00 33,41
11.CORA - BARKER Rikke Belinda (DEN) 0,00 33,97
12.TANAGRA Z - DE LUCA Lorenzo (ITA) 0,00 34,05
13.PHENIX ROYAL - BETTINGER Marc (GER) 0,00 34,21
14.ACOESTIQUE B - KRACKOW Jürgen (AUT/S) 0,00 34,42


FINALS YOUNG HORSES 5-, 6- und 7-Years
52 FINAL seven-year-old-horses
Gizelle van de Watering glänzt unter Luca De Lorenzo (ITA) beim Alpenspan Finale der 7-Jährigen
Letzte Woche war sie Vierte im Finale, diese Woche präsentierte sich "Gizelle van de Watering" unter Italiens Luca de Lorenzo wieder beständig fehlerfrei, trumpfte im Stechen der 7-jährigen Youngsters um den Finalsieg der Alpenspan Youngster Tour ordentlich auf und wurde in 39,11 Sekunden als würdige Siegerin gefeiert. Gleich doppelt gepunktet hatte heute Marc Bettinger, denn der Deutsche pilotierte zum einen seine Chacco Blue-Tochter "Chaccima" in 39,44 Sekunden zum zweiten und die niederländische Warmblutstute "Bonjovina Vera" in 41,25 Sekunden zum dritten Finalrang.

Null und schnell im Stechen war auch Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St), der mit seiner Phin Phin-Tochter "Bionda" in 42,96 Sekunden auf Platz sechs glänzte.
51 FINAL six-year-old-horses – 1,25 m
Markus Saurugg (AUT) schafft den Hattrick - Sieg im Alpenspan-Finale der 6-jährigen Youngsters
Nachdem "Zita 94" schon in der ersten Woche mit zwei Siegen bei den 6-jährigen – darunter auch im Finale - aufhorchen ließ, gelang ihr unter Markus Saurugg (St) heute der zweite Finalsieg in der Alpenspan Youngster Tour für 6-jährige Nachwuchspferde und damit sorgte die Stakkato Tochter mit ihrer feinen Springmanier und einer schnellen Nullrunde bereits für die zweite österreichische Siegeshymne. Ebenfalls beständig top-platziert - und schon wie im letztwöchigen 6-Years-Final - präsentierte sich die Apache d`Adriers- Tochter „Tulipe de Baudiers“ unter Irlands Roger McCrea am zweiten Rang und auf Rang drei glänzte Rantanplan unter Luca de Lorenzo (ITA). Für Österreich gab es mit dem 16. Rang der Holsteinerstute „Contac me“ unter Jürgen Krackow (S), sowie mit dem 19. Rang von „Aramis 573“ unter Markus Saurugg (St) noch zwei weitere Platzierungen.

54 FINAL five-year-old-horses – 1,15 m
Vielversprechendes Jungtalent "Athena Cosma" gewinnt unter Robert Puck (K) das Finale der fünfjährigen Pferde für Österreich
Nachdem es in den letzten Tagen noch nicht so ganz geklappt hatte bei der Chepetto Tochter „Athena Cosma“ und Robert Puck (K), lief es für das Duo im Alpenspan Finale der 5-jährigen dann wie am Schnürchen und sie konnten den ersten österreichischen Finalsieg der zweiten Woche besiegeln. Auf dem zweiten Platz landeten mit dem Careful Nachkomme „Care for you“ und den Iren Roger McCrea die sechstplatzierten des Finales der ersten Woche. Aber auch der Zangersheide Wallach von Asca Z „Ascaban“, der unter Anouk Kort (NED) auf Platz drei gesprungen war, hat schon einige Platzierungen in der Tasche: nach Platz neun beim Finale der 5-jährigen in Woche eins und zwei fehlerfreien Runden am Mittwoch und Donnerstag war das Top-Ergebnis im Finale kein Zufall.

ERGEBNISÜBERBLICK YOUNGSTER TOUREN – 5-, 6- 7-years
52 FINAL seven-year-old-horses
Int. Jumping Competition with jump off 1,35 m
sponsered by Alpenspan
1. Gizelle Van de Watering - De Luca Lorenzo (ITA) 0 39,11 - im Stechen
2. Chaccima - Bettinger Marc (GER) 0 39,44 - im Stechen
3. Bonjovina Vera - Bettinger Marc (GER) 0 41,25 - im Stechen
4. Conwell L - Knippling Andreas (GER) 0 41,49 - im Stechen
5. Casallo 4 - Bettinger Marc (GER) 0 42,08 - im Stechen
6. Bionda - Puck Gerfried (AUT/St) 0 42,96 - im Stechen
7. Clooney 51 - Wargers Jana (GER) 0 43,03 - im Stechen
8. Broadway - Mytilineou Hannah (GRE) 0 44,96 - im Stechen
9. Becordia - Hatteland Cecilie (NOR) 4 38,69 - im Stechen
10.Balladium - Papousek Kamil (CZE) 4 39,98 - im Stechen
11.Victorio 5 - Knippling Andreas (GER) 4 42,71 - im Stechen
12.Be Fest - Pariev Sergey (RUS) 4 46,08 - im Stechen
13.Back Home - Hugyecz Mariann (HUN) 4 47,69 - im Stechen
14.Con Spirit 7 - Dassler Daniel (GER) 4 48,97 - im Stechen
15.Vdl Groep alexia Z - Van Asten Leopold (NED) 8 45,24 - im Stechen
16.Vdl Groep cassanova Z - Van Asten Leopold (NED) 8 53,12 - im Stechen
17.Ussara Jx - Billington Geoff (GBR) 1 82,07

51 FINAL six-year-old-horses
Int. Jumping Competition with jump off 1,25 m
sponsered by Alpenspan
1. ZITA 94 - SAURUGG Markus (AUT/St) 0,00 31,56
2. TULIPE DE BAUDIERE - MCCREA Roger (IRL) 0,00 31,92
3. RANTAPLAN - DE LUCA Lorenzo (ITA) 0,00 33,80
4. QUITE A FLOWER - MCCREA Roger (IRL) 0,00 34,12
5. CHOCO BOY - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 34,75
6. BARRADO JK - WARGERS Jana (GER) 0,00 35,05
7. QUIMERO M - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 35,48
8. CARANDACHE - CORBEEK Jeanette (NED) 0,00 35,62
9. TIP TOP SEMILLY - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 35,69
10.BAMBUTSCHA - BACHL Tobias (GER) 0,00 36,07
11.TANNENHOF'S CHACCO CHACCO - KNIPPLING Andreas (GER) 0,00 36,10
12.TROIKA DENFER - HOCHSTADTER Nicholas (LIE) 0,00 36,14
13.NEGRA CABALLA - LÜNEBURG Rasmus (GER) 0,00 36,51
14.CRYSTAL IV - WETTSTEIN Simone (SUI) 0,00 39,51
15.CRISTO - PETHEO Akos (HUN) 0,00 39,93
16.ZAUBERMOND - KRACKOW Jürgen (AUT/S) 0,00 41,49
17.CASANOVA - BLES Bart (NED) 4,00 32,44
18.CALVINO'S BOY Z - DE LUCA Lorenzo (ITA) 4,00 33,70
19.ARAMIS 573 - SAURUGG Markus (AUT/St) 4,00 34,33
20.STAKVOLTA - PFEIFFER Pascale (GER) 4,00 34,52
21.BONITA 449 - WULSCHNER Benjamin (GER) 4,00 34,74
22.LUCKY BOY 231 - WARGERS Jana (GER) 4,00 34,74

54 FINAL five-year-old-horses
Int. Jumping Competition in two phases 1,15 m
sponsered by Alpenspan
1. ATHENA COSMA - PUCK Robert (AUT/K) 0,00 23,84
2. CARE FOR - MCCREA Roger (IRL) 0,00 25,11
3. ASKABAN - KORT Anouk (NED) 0,00 25,33
4. DONOVAN - BELEKHOV Alexandr (RUS) 0,00 27,11
5. CASTLEFIELD DENVER - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 28,03
6. S I E C CLICQUOT - GROM Richard (GER) 0,00 28,43
7. EVANGELINE - WETTSTEIN Simone (SUI) 0,00 28,52
8. DOMINKA B - ZDENEK Zila (CZE) 0,00 29,19
9. QUIBERY - BACHL Tobias (GER) 0,00 30,01
10.UTOPIE DU BARY - MCCREA Roger (IRL) 0,00 31,59
11.PHOENIX XVIII CH - BÜRKI Simon (SUI) 0,00 31,66
12.PIKELOT VON HOF - SMITS Edwin (NED) 0,00 32,76

VIP TOUREN Small, Medium, Large
Die VIP Tour Siege gehen nach Italien, Kanada und die Schweiz - Alessandro Mazzola, Nicole Walker und Nicole Jakob glänzen auf Platz eins
Nach einem 7. Platz und 8. Platz in den VIP Touren Large und Medium lief es heute für Alessandro Mazzola (ITA) in der VIP Tour Medium ganz nach Plan: Mit einem fehlerfreien Parcours und einer sensationelle Bestzeit auf seiner 10-jährige Selle Francaise Stute "Pitchoune du Homet" folgte heute der Sieg (32,52). Anna Dora Horvath (HUN) holte mit "Niels Carmen" Platz zwei und die Siegerin der VIP Tour Medium von Freitag, Cristine Thoma (GER), schaffte heute mit "Gazelle 376" auf Platz drei und ergänzten damit den bunten Nationenreigen bei der Siegerehrung.

Nicole Hinterndorfer (W) und ihr "Peer Gynt", die in Woche eins den dritten Platz im Finale der Small Tour geschafft hatte, sorgte als Fünfte in diesem Springen für das beste rot-weiß-rote Ergebnis.

Als letzte Starterin und im Sattel ihres ihrem 13-jährigen Oldenburger "Blue Loyd 12" holte sich die junge Kanadierin Nicole Walker den VIP Tour Large Sieg in diesem 41 Teilnehmer starken Springen über 1,40m. Mit ihrem zweiten Pferd "High Yummy", einem 11-jährigen New Balance-Sohn, ritt sie auf Platz neun und damit ebenfalls in die Platzierung. Mit ihrem Husarenritt verhinderte sie einen Doppelsieg für die Slovakei: Robert Pal, der gestern die VIP Tour Small gewonnen und in der VIP Tour Medium den dritten Platz geholt hatte, musste der jungen Amazone heute den Vortritt lassen und sich mit "Ansy van Texelhof" und "Titov" mit Rang zwei und drei begnügen!

In der VIP Tour Small konnte sich heute die Schweizer Amazone Nicole Jakob auf ihrer 13-jährigen Stute "Charlotte S" beweisen und holte sich locker den Sieg (23,06). Über den 1,15 m hohen Parcours blieben 15 Paare auch in der zweiten Phase fehlerfrei. Darunter noch eine zweite Schweizerin: Fabien Walder auf "For Fly" absolvierte die sieben Hindernisse in 23,37 Sekunden und machte den Doppelerfolg für die Schweiz perfekt. Auch ein Österreichisches Duo schaffte es unter die Top drei. Stefan Laditsch und seine "Gracia 5" galoppierten in 24,63 Sekunden auf Platz drei.

55 VIP Tour Small
Int. Jumping Competition in two phases 1,15 m
1. CHARLOTTE S - JAKOB Nicole (SUI) 0,00 23,06
2. FOR FLY - WALDER Fabien (SUI) 0,00 23,37
3. GRACIA 5 - LADITSCH Stefan (AUT/NÖ) 0,00 24,63
4. VIOLETTA - MCINTOSH Emma (GBR) 0,00 26,54
5. LAWAL - PAL Robert (SVK) 0,00 26,97
6. JINX - WATTS Kayleigh (GBR) 0,00 27,82
7. KRASAVCHIK - BONDARIEV (UKR) 0,00 28,43
8. CHIPPENDALE 11 - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 29,01
9. UBALIA - VARDINOYANNIS (GRE) 0,00 29,56
10.CATCH ME 13 - MAKAROVA Elizaveta (RUS) 0,00 29,67
11.KASANDRO 2 - REIMANN Raphaela (GER) 0,00 31,20
12.AFTER EIGHT - VARDINOYANNIS Andreas (GRE) 0,00 31,59
13.LEONARDO 743 - WANDER Bianca (GER) 0,00 32,11
14.COBRA 24 - WERNDL Katharina (GER) 0,00 33,87
15.COBRA K - TYUSHKEVICH Alexey (RUS) 0,00 35,94

49 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition in two phases 1,25 m
1. Pitchoune Du Homet - Mazzola Alessandro (ITA) 0 32,52
2. Niels Carmen - Horvath Dora Anna (HUN) 0 34,21
3. Gazelle 376 - Thoma Cristine (GER) 0 35,74
4. Torado 2 - Ulonska Herbert (GER) 0 35,75
5. Peer Gynt - Hinterndorfer Nicole (AUT/W) 0 37,55
6. Cassino Rs - Nalepkova Alexandra (SVK) 0 38,15
7. Coconut Kiss 10 - Alber Sandra Daniela (GER) 0 39,07
8. Warwick 78 - Pangersic Nina (SLO) 0 39,95
9. Lausbub 435 - Werndl Katharina (GER) 0 40,32
10.Thekla I - Piatkowski Pawel (POL) 0 40,45
11.Cavalino M - Meissl Sophie (AUT/W) 0 41,11
12.Abc Cäsar - Alber Sandra Daniela (GER) 0 41,61
13.Unicento - Williams Elaine (GBR) 4 32,8
13.Chicano Ch - Seletzky Michael (AUT/NÖ) 4 32,8

50 VIP Tour Large
Int. Jumping Competition in two phases 1,40 m
1. Blue Loyd 12 - Walker Nicole (CAN) 0 33,08
2. Ansy Van het Texelhof - Pal Robert (SVK) 0 33,44
3. Titov - Pal Robert (SVK) 0 34,14
4. Ruby Dorcel - Rees Anna (GBR) 0 34,49
5. Lexus 54 - Bachl Judith (GER) 0 34,91
6. Lando L - Löhr Wolfgang (GER) 0 35,3
7. Cotton Candy T - Daridova Monika (SVK) 0 35,53
8. Andretti S - Watts Kayleigh (GBR) 0 35,76
9. High Yummy - Walker Nicole (CAN) 0 36,78
10.Dorina La Reina - Vele Iza (SLO) 0 39,02
11.Classica 12 - Prasek Kornelia (GER) 0 41,48
12.Covergirl 7 - Prasek Kornelia (GER) 0 41,54||ReitsportNews

ReitsportNews

Weltcup-Finale Göteborg: Ludger Beerbaum gewinnt Großen Preis - Marcus Ehning reitet auf Platz zwei, Ahlmann wird Sechster

Sun, 28 Apr 2013 00:00:02 GMT

Göteborg - Auch wenn es in den Weltcupprüfungen für die deutschen Springreiter nicht optimal lief, zeigten sie in Göteborg dennoch ihre internationale Klasse: Ludger Beerbaum gewann den Großen Preis, Marcus Ehning ritt auf Platz zwei und Christian Ahlmann auf Platz fünf.

Die Reise nach Göteborg hatte sich doch noch gelohnt: Ludger Beerbaum, der die Qualifikation fürs Weltcup-Finale verpasst hatte, ging mit einer Wildcard des Veranstalters in den internationalen Rahmenprüfungen an den Start. Mit großem Erfolg, am späten Samstagabend gewann er im Sattel des 14-jährigen niederländischen Hengstes Chaman den Großen Preis. 30,97 Sekunden benötigte das Paar im Stechen des hochklassigen Springens. Lohn der Mühe: rund 31.000 Euro Preisgeld für Ludger Beerbaum, der in Göteborg schwerpunktmäßig seinen schwedischen Schüler und Mitarbeiter Hendrik von Eckermann betreute. Eckermann rangiert aud Beerbaums Stute Gotha nach zwei Qualifikationen an 13. Stelle.

Marcus Ehning bewies, dass sein 16-jähriger Hengst Plot Blue, der sich in der ersten Weltcup-Wertung zwei Abwürfe erlaubt hatte, es durchaus auch fehlerfrei schafft. 32,02 Sekunden im Stechen verhalfen ihm zu Platz zwei und knapp 20.000 Euro Preisgeld. Auch für den Pechvogel im deutschen Aufgebot, Christian Ahlmann, fand die verkorkste Weltcup-Woche noch ein versöhnliches Ende. Auf Taloubet blieb er im Großen Preis fehlerfrei. Im Stechen fiel einmal die Stange – Platz sechs (4/31,59). Bundestrainer Otto Becker kommentierte „seine Jungs“ mit den Worten: „Die tollen Ritte waren ein Lichtblick, sozusagen Balsam für unsere Seele.“

Am Nachmittag ermitteln 23 Springreiter ihren Weltcup-Sieger. Die besten Chancen auf den Titel haben die Luciana Diniz (Portugal), Beezie Madden (USA), Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) und Marc Houtzager (Niederlande). Diese vier sind mit weniger als drei Fehlerpunkten belastet. Von deutscher Seite sind noch Hans-Dieter Dreher (11 Fehlerpunkte) und Marcus Ehning (17) am Start. Meredith Michaels-Beerbaum verzichtet auf die letzte Prüfung, Christian Ahlmann hatte sich nicht qualifizieren können.

Ergebnisse: www.goteborghorseshow.com||FN press

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Weltcup-Finale Göteborg: Beezie Madden greift zum Titel - Hans-Dieter Dreher: „Der schwerste Parcours meines Lebens“

Sun, 28 Apr 2013 00:00:03 GMT

Göteborg - Hans-Dieter Dreher atmete tief durch. „Ich habe ja schon einige anspruchsvollste Parcours geritten, aber das war mit Abstand der schwerste meines Lebens.“ Im letzten Springen des Weltcup-Finals in Göteborg kassierte er mit dem Hengst Embassy vier Abwürfe.

Am Freitag hatte es der schwedische Parcourschef den Reitern vergleichsweise leicht gemacht – 15 erreichten das Stechen –, am Sonntag führte er das Teilnehmerfeld an seine Grenzen. Viele Beobachter wie Aktive waren einer Meinung: Der erste Umlauf mit Maximalabmessungen in Höhe und Weite, dazu luftig gebaute Hindernisse und technisch anspruchsvolle Wendungen war zu schwer. Keines der 23 Paare im Finale meisterte den Kurs ohne Fehler. Auch Weltcup-Neuling Hans-Dieter Dreher aus dem südbadischen Eimeldingen nicht. Vier Abwürfe schlugen bei dem zwölfjährigen Hannoveraner Embassy zu Buche. „Der erste Abwurf war vielleicht noch ein Flüchtigkeitsfehler, aber dann habe ich gemerkt, dass Embassy aufgehört hat zu kämpfen“, sagte der 41-Jährige. Auf einen Start im zweiten Umlauf verzichtete er, um den Escudo-Sohn zu schonen. Im Gesamtklassement rangiert das Paar an 19. Stelle. Auch wenn Dreher sich ein erfolgreicheres Abschneiden gewünscht hatte, tritt er die Heimreise nicht frustriert an: „Mein erstes Weltcup-Finale war eine tolle Erfahrung. Ich lasse den Kopf nicht hängen.“

Marcus Ehning will dieses Weltcup-Finale vermutlich schnell vergessen. Er ritt den ersten Umlauf nicht zu Ende. Nach drei Abwürfen gab er im Sattel des belgischen Hengstes Copin van de Broy auf. „Ich habe den Parcours völlig unterschätzt“, erklärte er. Dreimal schon konnte der 39-Jährige aus Borken das Weltcup-Finale gewinnen. „Ich hätte es gerne zum vierten Mal geschafft, aber bei diesem Finale war von Anfang an der Wurm drin.“ Am Ende wurde es der trostlose 23. Platz.

Bestens hingegen erlebten die US-amerikanischen Reiter dieses Weltcup-Finale. Sechs hatten sich über die Tage mit Topleistungen in die letzte Prüfung vorgearbeitet, allen voran die 49-jährige Beezie Madden, die nach dem ersten Umlauf die Führung übernahm. Nach dem zweiten lag sie mit Olympiasieger Steve Guerdat aus der Schweiz punktgleich an erster Stelle (9 Fehlerpunkte). Das Stechen musste die Entscheidung bringen. Guerdat steuerte sein Olympiapferd Nino de Buissonnets zu riskant über die Stangen - zwei Abwürfe. Beezie Madden, die mit dem USA-Team zweimal Mannschafts-Gold bei den Olympischen Spielen von Athen und Hongkong sowie Einzel-Bronze 2008 gewann, feierte ihren ersten Triumph bei einem Weltcup-Finale. Hinter Guerdat platzierte sich der Franzose Kevin Staut, Europameister von 2009, mit Silvana (10 Fehlerpunkte), gefolgt von dem Spanier Sergio Alvarz Moya, der auf Carlos das viertbeste Ergebnis erreichte (12). Der bis 2012 vom Briten Nick Skelton gerittene Holsteiner Schimmel gewann die dritte Qualifikation. Die weiteren Plätze belegten McLain Ward (USA) mit Super Trooper de Ness und Rolf-Göran Bengtsson (Schweden) mit Quintero und Casall (beide 13), Marc Houtzager (Niederlande) mit Sterrehof’s Tamino (16) und Hendrik von Eckermann (Schweden) mit Gotha (20). Luciana Diniz, die nach zwei Wertungsprüfung das Feld angeführt hatte, verspielte ihre Siegchancen mit insgesamt 20 Fehlerpunkten in den beiden Umläufen des abschließenden Springens. In der Gesamtwertung belegt sie Platz 9.

Ergebnisse: www.goteborghorseshow.com||FN press

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MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week II DIAMOND TOUR FINALE – 1,50m mit Stechen – GRAND PRIX SERENA HAMBERG-RÖMERHOF – FEI Longines Ranking - Great Britain Time mit den Golden Oldies Steven Whitaker und Geoff Billington im Serena Hamberg-Römerhof Grand Prix

Sun, 28 Apr 2013 00:00:04 GMT

Ebreichsdorf - Der Weg zum Serena Hamberg-Römerhof Grand Prix Sieg war ein schwerer. Auf einer Bahnlänge von 560 Metern im Grundparcours dieses mit Euro 30.000 dotierten Weltranglistenspringens hatte Parcourschef Stefan Wirth (GER) dreizehn 1,50 m hohen Hindernisse mit 16 Sprüngen geschickt verteilt und dabei laufend mit technischen und optischen Schwierigkeiten aufgewartet. Die dreifache Oxer-Steil-Steil-Kombination in der Mitte des Parcours forderte ebenso wie ein in der Mitte ganz luftiger blauer Steilsprungihren Tribut von Reitern und Pferden. Die Qualität der Reiter und Pferde war top und schlussendlich schafften es 16 Aktive mit astreinen Grundumläufen in das entscheidende Stechen.

Hatten hier die meisten die beiden Iren Allen Bertram und Cian o Connor auf ihrer Siegerliste ganz oben, so zeigte sich einmal mehr wie nahe Sieg und Niederlage beieinander liegen bzw. wie schnell eine Stange fällt. Sowohl Bertram Allen als auch Cian o`Connor verließen den Platz mit vier Fehlerpunkten und landeten schlussendlich auf den Plätzen neun und elf!

Das Maß der Dinge in diesem Serena Hamberg-Römerhof Grand Prix war ein Mann mit einem sehr bekannten Namen. Er ist einer der vier im Pferdesport berühmten Whitaker Brüder und selbst von Kindesbeinen an im Sattel zu Hause - Steven Whitaker hielt heute von Olympiareiter Cian O’Connor (IRL), bis Jungtalent Bertram Allen (IRL) alle in Schach und holte sich überlegen in 36,94 Sekunden den 9.900 Euro schweren Sieg in diesem Weltranglistenspringen!

Mit lautstarker Unterstützung der Zuschauer ritt Publikumsliebling Geoff Billington (GBR), der sich nach Rippenbruch trotz ärztlichem Reitverbot nicht an einem Antreten bei diesem Turnier hatte hindern lassen, mit seinem 12-jährigen Nairobi Sohn Uppercut auf Platz zwei.
Platz drei war für Deutschland reserviert: Otto Steurer, der in den vergangenen beiden Wochen in der Bronze und Silver Tour schon je zwei zweite und zwei dritte Plätze geholt hatte, und mit seinem schnellen "Wirbelwind" bereits zwei Top-Platzierungen in den Diamond Touren geholt hatte, lieferte heute mit dem 11-jährigen Wallach alias "Joey" gleich als erster Starter einen sensationellen Stechumlauf ab und freute sich über Platz drei in diesem Top-Springen!

„Das Alter hat doch auch seine Vorzüge – ich bin schon etwas älter, mein Pferd ist etwas älter und heute haben wir es aber dennoch allen gezeigt. Ganz besonders freut es mich, dass ich meinen alten Freund Geoff geschlagen habe!“ fasste Steven Whitaker seinen heutigen Triumpf mit einem Augenzwinkern zusammen!

Nachdem Lokalmatador Sascha Kainz (NÖ) beim letzten Hindernis im Grundumlauf einen ärgerlichen Abwurf hatte, lag es an Markus Saurugg die österreichischen Farben in Stechen zu vertreten. Dieses schloss der Steirer mit 12 Fehlerpunkten auf seiner Holsteiner Stute „Texas I“ am 16. Rang ab.


59 FINAL Diamond Tour – GRAND PRIX – FEI Longines Ranking
Int. Jumping Competition with jump off 1,50 m
sponsored by Serena Hamberg - Römerhof
1. Locarno 62 - Whitaker Steven (GBR) 0 36,94 - im Stechen
2. Uppercut - Billington Geoff (GBR) 0 39,17 - im Stechen
3. Wirbelwind III - Steurer Otto (GER) 0 39,89 - im Stechen
4. Mystic Hurricane - Shore Keith (GBR) 0 39,90 - im Stechen
5. Lacoeur - Kreutzmann Jörg (GER) 0 41,15 - im Stechen
6. Clipmyhorse Cash and Go - Wettstein Simone (SUI) 0 41,18 - im Stechen
7. Cara Mia von Aarhof Ch - Smits Edwin (NED) 0 42,1 - im Stechen
8. Zagahorn - Armstrong Mark (GBR) 0 42,29 - im Stechen
9. Molly Malone V - Allen Bertram (IRL) 4 38,31 - im Stechen
10.Caspar 194 - Renner Rüdiger (GER) 4 38,47 - im Stechen
11.Unique - O´Connor Cian (IRL) 4 38,96 - im Stechen
12.Biness Van Overis - Freimüller Paul (SUI) 4 42,29 - im Stechen
12.Isti - Toth Laszlo (HUN) 4 42,29 - im Stechen


Hier ist der weitere Tagesüberblick vom Sonntag, 28.04.2013

UVEX GOLD TOUR FINALE – 1,40m mit Stechen – FEI Longines Ranking
London lässt grüßen – Das UVEX Gold Tour Finale „gehört“ Cian O’Connor (IRL)
Heiß begehrt war der Preis der Firma UVEX bei den Reitern, und mit 97 Aktiven das Ziel Platz eins in diesem Gold Tour Finale über 1,45 m zu erreichen, dementsprechend schwer. Dafür sorgte auch Parcourschef Stefan Wirth (GER), der mit schwerer Linienführung und daraus resultierend diffizilen Distanzen viel Konzentration abfragte. 13 schafften diese Aufgabe ideal und rückten somit dem Sieg in diesem Weltranglistenspringen ein Stückchen näher.

Voll auf Angriff war unter anderem auch der Team-Dritte bei den Olympischen Spielen von London 2012, Cian O’Connor (IRL), unterwegs. Seine Acorado-Tochter "Trebox Acorada" flog förmlich über den Stechparcours der Bestzeit (31,19) und dem Sieg entgegen. Versucht hatte es auch die beste Amazone in diesem UVEX Gold Tour Finale. Julia Aladushkina (RUS) gelang mit ihrer Westfalenstute "Charis 24" eine Speedrunde auf Platz zwei (31,88) und am dritten Rang gab es mit Anouk Korth (NED) auf "Tjambika" nochmals volle Amazonenpower (32,13). Als einziger Österreicher kam Alpenspanteamkapitän Anton Martin Bauer (NÖ) in das Stechen, das er mit seiner Selle Francais Stute "Nausica Tame" auf Rang 12 abschloss.

58 FINAL Gold Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,45 m
sponsered by UVEX
1. Trebox Acorada - Oconnor Cian (IRL) 0 31,19 - im Stechen
2. Charis 24 - Aladushkina Julia (RUS) 0 31,88 - im Stechen
3. Tjambika - Kort Anouk (NED) 0 32,13 - im Stechen
4. Stranger - Shore Keith (GBR) 0 33,36 - im Stechen
5. Graf Gandalf 2 - Molin Dave (NED) 0 33,46 - im Stechen
6. Falco Union - Opatrny Ales (CZE) 0 33,86 - im Stechen
7. Goodman For fun II - Pay Jo (GBR) 0 35,11 - im Stechen
8. Aerobic 37 - Distel Jan (GER) 0 36,22 - im Stechen
9. Carmen Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 4 33,25 - im Stechen
10.Mandy - Knippling Andreas (GER) 4 34,01 - im Stechen
11.Apart - Kazmierczak Michal (POL) 4 34,42 - im Stechen
12.Nausica Tame - Bauer Anton Martin (AUT/NÖ) 8 32,89 - im Stechen
13.Bel Canto Hradiste - Papousek Kamil (CZE) 8 33,74 - im Stechen

REITSPORTNEWS SILVER TOUR FINALE A (1,35m mit Stechen) & FINALE B (1,30m)
Blutjung und routiniert – Die Finalsiege der Silver Touren A und B gehen an Griechenland und Großbritannien – Österreicher top-platziert
An Griechenland und eine blutjunge Nachwuchsreiterin ging das A-Finale der Silver Tour um den Preis der Firma REITSPORTNEWS. Aus 49 Startern qualifizierten sich mittels fehlerfreiem Grundumlauf im 1,35 m hohen Parcours 22 Aktive für das Stechen, in dem Ioli Mytilineou (GRE) mit dem Ascari-Sohn "Ascot 76" in 43,65 Sekunden vor Kamil Papousek (CZE) auf dem achtjährigen Holsteinerwallach "Carisano" (44,85) siegreich blieb. Der dritte Rang ging an Österreich, und dafür hatte Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) mit seinem hier beständig Top-Leistungen abliefernden Casco-Sohn "Alonso 3" und einer schnellen Stechrunde in 46,00 Sekunden gesorgt.

Unter den 81 Startern im Silver Tour B-Finale über 1,30 m setzte sich mit Mark Armstrong (GBR) auf der Holsteinerstute "Lavaletta II" am ersten und Stephen Crosby (GBR) auf dem Campostello-Sohn " T G F Rubin" am zweiten Rang ein schnelles britisches Duo durch. Auch hier ging Rang drei an Österreich, den Sascha Kainz (NÖ) ließ mit "Noisette de L'Isle" nichts anbrennen und ritt in 63,91 Sekunden zur nächsten Spitzenplatzierung. Schleifen für Österreich holten außerdem noch Markus Saurugg (St) mit "Vienna XII" am 6. Rang, Victoire Martin (NÖ) mit "Licken Tardonne" am 10. Rang, Isabel Roman-Karajan (S) mit "Cassandro 57" am 13. Rang, Bianca Babanitz (NÖ) mit "Latin" am 19. Rang und Franz Aschenbrenner (W) mit "C'est la Vie" am 21.Rang.

ERGEBNISÜBERBLICK FINALS SILVER TOUR A (1,35m mit Stechen) & B (1,30m)
57 FINAL A Silver Tour
Int. Jumping Competition with jump off 1,35 m
sponsered by REITSPORTNEWS
1. Ascot 76 - Mytilineou Ioli (GRE) 0 43,65 - im Stechen
2. Carisano - Papousek Kamil (CZE) 0 44,85 - im Stechen
3. Alonso 3 - Puck Gerfried (AUT) 0 46 - im Stechen
4. Barrado Jk - Wargers Jana (GER) 0 46,13 - im Stechen
5. Oconnell Street - Mulholland Ross (IRL) 0 46,57 - im Stechen
6. Reballa - Kazmierczak Michal (POL) 0 47,06 - im Stechen
7. Castelli 5 - Distel Jan (GER) 0 48,35 - im Stechen
8. Quintus - Szuhai Gyula (HUN) 0 49,6 - im Stechen
9. Orki De Vy - Belova Natalia (RUS) 0 50,88 - im Stechen
10.Zetro Sent - Olsson Sanna (SWE) 0 51,08 - im Stechen
11.Robin Hood IX - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 0 52,16 - im Stechen
12.Lili Star - Wild Jozef (SVK) 0 52,44 - im Stechen
13.Urlando - Bettinger Marc (GER) 4 45,34 - im Stechen

60 FINAL B Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
1. LAVALETTA II - ARMSTRONG Mark (GBR) 0,00 60,42
2. TGF RUBIN - CROSBY Stephen (GBR) 0,00 62,80
3. NOISETTE DE L'ISLE - KAINZ Sascha (AUT/NÖ) 0,00 63,91
4. GULIO VAN DE KOELAAR - HATTELAND Cecilie (NOR) 0,00 64,83
5. CARNERO - KISS Zsolt (HUN) 0,00 65,48
6. VIENNA XII - SAURUGG Markus (AUT/St) 0,00 65,83
7. PATRICKS HILL - BARKER Rikke Belinda (DEN) 0,00 65,99
8. LUDWIG - GOMBOS Laszlo (HUN) 0,00 66,60
9. SANDRO STAR 5 - PETROVAS Andrius (LTU) 0,00 66,65
10.LICKEN TARDONNE - MARTIN Victoire (AUT/NÖ) 0,00 66,98
11.KATYUSA - SZUHAI Gyula (HUN) 0,00 67,46
12.CAPRICE - TROSCHKE Frederick (GER) 0,00 67,51
13.CASSANDRO 57 - ROMAN-KARAJAN Isabel (AUT/S) 0,00 68,63
14.QUINIELO BOIS MARGOT - MOLIN Dave (NED) 0,00 68,75
15.ETENDRO S - GORBACHEVA Anna (RUS) 0,00 71,05
16.WOODY - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 72,81
17.CHAVERA 2 - SCHMUCK Edwin (GER) 0,00 73,89
18.DOMBURG VAN DE RECHRI - BELOVA Natalia (RUS) 0,00 74,53
19.LATIN - BABANITZ Bianca (AUT/NÖ) 0,00 74,93
20.GERON S - LAM Samantha (HKG) 0,00 75,95
21.C'EST LA VIE A - ASCHENBRENNER Franz (AUT/W) 0,00 77,02

VIP TOUR FINALS – Small (1,15m), Medium (1,25m), Large (1,40m)

Ein großartiger erster Umlauf und ein spannendes Stechen: das war das Finale der VIP Tour Small über 1,15 m, bei dem sich nach letzter Woche zum zweiten Mal Robert Pal (SVK) mit seinem Harley-Sohn "El Dorado Hartago" zum großen Sieger kürte. Platz zwei ging an die Schweizer Amazone Nicole Jakob mit „Charlotte S“ (37,77) und der dritte Rang mit Nicole Hinterndorfer (W) auf „Peer Gynt“ an Österreich. Heimische Platzierungen erreichten hier außerdem noch Caroline Schaunig (St) mit „Urban“ auf Rang vier und Nora Poschalko (NÖ) mit „Loriot Z“ auf Rang sieben.

Im VIP Tour Medium Finale führte der Parcours bereits über 1,25 Meter und auch dieser Sieg wurde im Stechen entschieden. Den schnappte sich einmal mehr die britische Amazone Ashley Watts mit ihrem Schimmelwallach "Hasard de Favi" und einer Bombenzeit von 40,45 Sekunden fast eine Sekunde vor der zweitplatzierten Kayleigh Watts (GBR) mit ihrem Corland-Sohn "Andretti S" (41,30) und dem drittplatzierten Bassel Kalai (SYR) auf dem ebenfalls von Corland abstammenden "Urban" (46,03). Auch Österreich war hier mit einer Platzierung am neunten Rang von Stephanie Ausch (OÖ) auf ihrem Fuchswallach "Almoust Famous" vertreten.

Auch im VIP Large Tour Finale über ansprechende 1,40 Meter sah man nach dem Stechen der fehlerfreien Zehn aus 40 Gestarteten ein bekanntes Gesicht als strahlende Siegerin. Kayleigh Watts (GBR) schaffte mit "Blush" und 35,81 Sekunden eine Speedrunde zum Sieg und verwies mit fast fünf Sekunden Vorsprung Nicole Walker (CAN) mit ihrem New Balance-Sohn "High Yummy" auf Platz zwei (40,06) und Karin Dittrichova (SVK) mit "James" auf Rang drei (43,21).

ERGEBNISÜBERBLICK VIP TOUR FINALS
63 FINAL VIP Tour Large
Int. Jumping Competition with jump off 1,40 m
1. BLUSH - WATTS Kayleigh (GBR) 0,00 35,81
2. HIGH YUMMY - WALKER Nicole (CAN) 0,00 40,06
3. JAMES - DITTRICHOVA Karin (SVK) 0,00 43,21
4. QUATTRO D'ETE - RAY Ashley (GBR) 0,00 43,30
5. BLUE LOYD 12 - WALKER Nicole (CAN) 1,00 52,83
6. LEXUS 54 - BACHL Judith (GER) 4,00 39,97
7. WAIT N SEE - BAUKMAN Tanit (SLO) 4,00 43,67
8. RUBY DORCEL - REES Anna (GBR) 4,00 44,84
9. CUPIDO Z - DIESTLEROVA Veronika (SVK) 6,00 53,36
10.ZUPERSTAR - REES Anna (GBR) 12,00 44,06
11.SHAKIRA 3 - HRVOLOVA Anna (SVK) 1,00 76,14
12.COCOMO 10 - WERNDL Katharina (GER) 1,00 78,12

61 FINAL VIP Tour Small
Int. Jumping Competition with jump off 1,15 m
1. EL DORADO HARTAGO - PAL Robert (SVK) 0,00 37,10 - im Stechen
2. CHARLOTTE S - JAKOB Nicole (SUI) 0,00 37,77 - im Stechen
3. PEER GYNT - HINTERNDORFER Nicole (AUT(W) 0,00 39,93 - im Stechen
4. URBAN - SCHAUNIG Caroline (AUT/St) 0,00 41,90 - im Stechen
5. LUDWIG 173 - VARGA Tamas (HUN) 0,00 42,46 - im Stechen
6. CHIPPENDALE 11 - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 46,02 - im Stechen
7. LORIOT Z - POSCHALKO Nora (AUT/NÖ) 0,00 48,57 - im Stechen
8. JINX - WATTS Kayleigh (GBR) 4,00 40,41 - im Stechen
9. VELEBIRO ZOY - VELE Iza (SLO) 4,00 41,33 - im Stechen
10.UBALIA - VARDINOYANNIS (GRE) 4,00 42,09 - im Stechen
11.VALENTINA - PAL Robert (SVK) 4,00 45,92 - im Stechen
12.RAGANA 5 - STEURER-HAUTLE (SUI) 4,00 46,46 - im Stechen
13.VIOLETTA - MCINTOSH Emma (GBR) 4,00 46,75 - im Stechen
14.PENTAGON 78 - PIRZER Georg (GER) 4,00 46,81 - im Stechen
15.CAMILLO 95 - PIRZER Georg (GER) 8,00 39,19 - im Stechen

62 FINAL VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition with jump off 1,25 m
1. HASARD DE FAVI - RAY Ashley (GBR) 0,00 40,45
2. ANDRETTI S - WATTS Kayleigh (GBR) 0,00 41,30
3. KALAI Bassel - URBAN (SYR) 0,00 46,03
4. COCONUT KISS 10 - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 47,31
5. CANBERRA 38 - KUHLEMANN Uwe (GER) 0,00 48,70
6. ABC CÄSAR - ALBER Sandra Daniela (GER) 0,00 51,54
7. GLORIJA I - PANGERSIC Nina (SLO) 4,00 44,29
8. VINCENT - YANIV Anne (GER) 4,00 44,89
9. ALMOST FAMOUS - AUSCH Stephanie (AUT/OÖ) 4,00 45,42
10.UNICENTO - WILLIAMS Elaine (GBR) 4,00 46,51
11.CONDIRO 2 - PRASSER Jasmin (GER) 4,00 46,51
12.QUIRLEFANZ - TYUSHKEVICH Alexey (RUS) 4,00 49,74
13.LUDWIG 173 - VARGA Tamas (HUN) 7,00 54,02||ReitsportNews

ReitsportNews

Bayern-Sieg in Lamprechtshausen

Sat, 27 Apr 2013 00:00:01 GMT

Lamprechtshausen - Der Bayer Maximilian Schmid hat die Hand schon ausgestreckt nach der direkten Qualifikation zum Finale des EY-Cups in Lamprechtshausen. Der Bayrische Kader-Reiter aus Utting gewann mit dem zehn Jahre alten Oldenburger Hengst Lord`s Guy das klassische S* Springen beim Pappas Amadeus Horse Outdoors in Österreich.

Dort ist der European Youngster Cup Jumping zum wiederholten Mal zu Gast. In der laufenden Saison ist Lamprechtshausen die dritte Station der Serie für Springreiter bis maximal 25 Jahre. In Spanien begann der EY-Cup 2013, wurde in der Schweiz fortgesetzt und ist nun in Österreich zu Gast. Am Sonntag wird unmittelbar vor dem Großen Preis das Stationsfinale des EY-Cups geritten. Der Sieger, bzw. die Siegerin dieser S**-Prüfung mit Stechen qualifiziert sich direkt für das Finale in Salzburg.

Von Lamprechtshausen aus geht es direkt zur ersten deutschen Etappe des European Youngster Cups nach Eschweiler. Dort wird im Rahmen des CSI2* auf der Reitanlage der Familie Stormarns die vierte EY-Cup Etappe erstmals zu Gast sein.

Der European Youngster Cup Jumping im Internet: www.eycup.eu||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Weltcup-Finale Göteborg: Helen Langehanenberg piaffiert zum Titel - Bundestrainerin Monica Theodorescu: „Wir können eben doch noch siegen“

Sat, 27 Apr 2013 00:00:02 GMT

Göteborg - Was für ein Weltcup-Finale! 30 Minuten musste Helen Langehanenberg und mit ihr das deutsche Team zittern. Würden ihre 88,196 Prozent mit Damon Hill in der Kür für den Sieg im Weltcup-Finale reichen – oder kann die niederländische Titelverteidigerin Adelinde Cornelissen das Ergebnis noch toppen? Riesenjubel brandete auf, als die große Konkurrentin 86,5 Prozent und damit Platz zwei erreichte. Nach 2007 gewann erstmals wieder ein deutsches Paar das Weltcup-Finale der Dressurreiter. Bundestrainerin Monica Theodorescu strahlte: „Wir können eben doch noch siegen“.

Die Kulisse ist ebenso einmalig wie beeindruckend. Im großen Oval der Göteborger Veranstaltungsarena „Scandinavium“ ragen 40 Sitzreihen steil nach oben. 12.000 Zuschauer jubeln, klatschen, kreischen. In einen solchen Hexenkessel mit kühlem Kopf einzureiten, ist an sich schon eine Spitzenleistung. Aber Nervenstärke zeichnet Helen Langehanenberg aus. Auf dem 13-jährigen westfälischen Hengst Damon Hill wuchs sie regelrecht über sich selbst hinaus. Mit unvergleichlicher Leichtigkeit und Eleganz absolvierte der Dunkelfuchs das Kürpensum, leistete sich keinen einzigen Fehler. Co-Bundestrainer Jonny Hilberath sagte: „Im Vergleich zum Grand Prix am Donnerstag war die Kür noch mal eine enorme Leistungssteigerung. Die Piaffen waren auf den Punkt gesetzt, die Übergänge fielen viel präziser aus.“ 88,286 Prozent lautete das Urteil der Jury. Als Helen Langehanenberg das Ergebnis hörte, war sie zunächst perplex. So hohe Noten hatte sie noch nie in einer internationalen Kür bekommen. „Ich habe erst allmählich realisiert, dass das vielleicht sogar der Sieg sein könnte. Die Zeit, bis Adelindes Ergebnis feststand, war super spannend. Jetzt bin ich regelrecht aus dem Häuschen“, strahlte die 31-Jährige, die für ihren Sieg mit 56.000 Euro Preisgeld belohnt wird.

Riesenfreude und Erleichterung versprühte auch Isabell Werth. „Ich habe mein Klassenziel erreicht.“ Mit ihrem Hannoveraner Don Johnson belegte sie den fünften Platz (80,429 Prozent). „Er war spitze, das war unser bestes Kürergebnis. Ich kann mit Don Johnson noch nicht das letzte Risiko eingehen, aber ich komme jetzt immer mehr ans Losreiten, das heißt seine Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit wird immer besser auf den Punkt abrufbar.“

Die zweitplatzierte Adelinde Cornelissen, die das Weltcup-Finale 2011 und 2012 gewonnen hatte, nahm die Niederlage sportlich hin. Ihr bewegungsstarker, 16-jähriger Wallach Parzival leistete sich zwar keine Fehler, aber die Leichtigkeit des Damon Hill gefiel den sieben Richtern offenkundig besser: 86,214 Prozent und damit knapp zwei Prozent weniger als die Siegerin. Zwei Jurymitglieder hatten die Niederländerin sogar nur auf den vierten Platz gesehen. Cornelissens Landsmann Edward Gal ritt den zwölfjährigen Glock’s Undercover auf Rang drei (84,446). Der Rappwallach, der mit Vater Ferro und Muttervater Donnerhall allerfeinstes Dressurblut vereint, besticht mit so taktreinen Piaffen, als würde das Pferd von einem Metronom gesteuert.

Auch dieses Weltcup-Finale ließ den Zuchtheroen Donnerhall hochleben: Der Oldenburger Stempelhengst stellte mit Damon Hill nicht nur den Sieger, sondern prägt auch etlicher andere Pedigrees, wie Don Johnson, Donnperignon (Anna Kasprazak) und Don Aurelio, den die Schwedin Tinne Vilhelmson-Silfven auf Platz vier ritt (82,661).

Am morgigen Sonntag gehen noch einmal die Springreiter im Scandinavium an den Start: An der finalen Prüfung werden nur noch zwei Deutsche teilnehmen: Hans-Dieter Dreher und Marcus Ehning. Meredith Michaels-Beerbaum will ihre Stute Bella Donna schonen. Das Paar rangiert an 17. Stelle – zu weit hinten, um noch Chancen auf eine gute Platzierung zu haben.

Ergebnisse: www.goteborghorseshow.com||FN press

FN press

Förderverein für Ponys und Kleinpferde unterstützt Zucht- und Sportveranstaltungen 2013

Sat, 27 Apr 2013 00:00:03 GMT

Verden - Den Ponysport mit Kindern und die Jugend in der Zucht im Verbandsgebiet Hannover zu fördern – das hat sich der 2010 gegründete Förderverein für Ponys und Kleinpferde in Zucht und Sport auf die Fahnen geschrieben. Am 21. April 2013 trafen sich die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in Verden.

Ponyzucht und Ponysport bietet die Grundlage für alles, was danach kommt“, erklärt Geschäftsführer Joachim Völksen. Der Verein fördert die Pony- und Kleinpferdezucht durch gezielte Maßnahmen und unterstützt die Nachwuchsarbeit. Renommierte Fördermitglieder haben sich in den letzten drei Jahren aktiv in der Vorstandsarbeit engagiert. Vor der Versammlung besichtigten die Mitglieder das Deutsche Pferdemuseum in Verden. Der Vorsitzende des Museumsvorstandes Rainer Kiel begrüßte die Fördervereinsmitglieder persönlich.
Bei der anschließenden Versammlung wurde der Vorstand einstimmig im Amt bestätigt: Dieter Grober aus Bad Gandersheim (Erster Vorsitzender); Erika Cordts aus Hannover und Hans Schumacher aus Otterndorf (Stellvertretende Vorsitzende). Als geschäftsführendes Vorstandsmitglied fungiert weiterhin Joachim Völksen (Hannover). Auch im Jahr 2013 soll die Jugend in Zucht und Sport auf Veranstaltungen gefördert werden. Bezuschusst werden: Bundeschampionatsqualifikation für Fahrponys in Driftsethe, Hannoversches Landesturnier HA.LT (Nachwuchschampionat), Landesponystandarte beim RFV Berghof, die Landesmeisterschaft der Ponyjungzüchter in Adelheidsdorf, die Norddeutsche Stutenschau in Verden, die Bundeschampionate in Warendorf (Ponys), der Niedersächsische Ponywimpel in Ströhen sowie das Verdener Jugendturnier.

Dieter Grober, Vorsitzender des Vereins, dankte allen Mitgliedern und Spendern und bat darum, weiter die Werbetrommel für den Förderverein zu rühren, damit im nächsten Jahr umfangreiche Fördermaßnahmen durchgeführt werden können. Der Slogan lautet: Mit einem kleinen Jahresbeitrag (30 Euro) gemeinsam Großes bewirken.
||Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover e.V

Verband der Pony- und Kleinpferdezüchter Hannover e.V

Weltcup-Finale Göteborg: Hans-Dieter Dreher bester Deutscher - US-Amerikanerin Beezie Madden liegt nach Zeitspringen in Führung

Fri, 26 Apr 2013 00:00:01 GMT

Göteborg /SWE - Die Enttäuschung war Bundestrainer Otto Becker anzumerken. Die vier deutschen Springreiter starteten mit durchwachsenen Ergebnissen in das Weltcup-Finale. Becker: „Wir haben keinen Reiter unter den ersten Zehn, der Tag lief nicht optimal für uns.“

Es hatte so gut ausgesehen: Christian Ahlmann (Marl) steuerte den 13-jährigen Hengst Taloubet Z blitzschnell durch den Parcours des Zeitspringens, der ersten Wertungsprüfung des Weltcup-Finals in Göteborg. Vor dem vorletzten Hindernis, einer zweifachen Kombination, nahm er eine sehr enge Wendung. Der niederländische Hengst wirkte irritiert und verweigerte. Bundestrainer Otto Becker erklärte es sich so: „Christian ist vielleicht etwas zu riskant geritten, der Hengst hatte das Hindernis nicht erwartet.“ Die Verweigerung kostete den 38-jährigen Ahlmann, der das Weltcup-Finale mit Taloubet 2011 in Leipzig gewonnen hatte, viel Zeit, so dass er nach der ersten Wertung auf Platz 25 liegt.

Voll des Lobes äußerte sich Otto Becker über Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). „Hansi hat bei seinem ersten Weltcup-Finale eine tolle Prüfung geritten.“ Der Hannoveraner Hengst Embassy blieb fehlerfrei und erreichte Platz zwölf. Meredith Michaels-Beerbaums Holsteinerin Bella Donna leistete sich ebenfalls keinen Abwurf, aber schnelle, enge Parcours sind nicht die Spezialität der zehnjährigen Stute: Platz 20. „MMB“ war dennoch nicht unzufrieden. „Die Stute ist super gesprungen und hat toll gekämpft.“ Rückblickend wäre es vielleicht besser gewesen, ihr zweites Pferd Checkmate im Zeitspringen und in den folgenden Springen Bella Donna einzusetzen. Meredith Michaels-Beerbaum sagte: „Hinterher ist man immer schlauer. Checkmate war lange außer Gefecht, ist aber während meines Aufenthalts in den USA wieder hervorragend in Gang gekommen. Hier war er klasse.“ Der inzwischen 18-jährige Hannoveraner Wallach hatte das Eröffnungsspringen von Göteborg gewonnen.

Unzufrieden verließ Marcus Ehning den Parcours. Der niederländische Hengst Plot Blue warf zunächst die Planke eines Steilsprungs ab. Ehning erklärte: „Dann setzte er noch vor einem Hindernis zu einer Wendung an, wo gar keine vorgesehen war. Da habe ich zu ruhig im Sattel gesessen und nicht rechtzeitig korrigiert, der zweite Abwurf war mein Fehler.“ Platz 27 hatte Ehning sicher nicht erwartet.

Die Prüfung gewann die US-Amerikanerin Beezie Madden auf Simon in 62,28 Sekunden vor dem Schweizer Pius Schwizer auf Verdi (62,79) und dem Schweden Rolf-Göran Bengtsson auf dem Holsteiner Verbandshengst Casall (64,20). Am Freitagabend steht die zweite Qualifikation, ein Springen mit Stechen, auf dem Programm.

Ergebnisse: www.goteborghorseshow.com||fn-press

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It's Bertram Allen! Der 17-jährige Ire reitet in der Diamond Tour wieder allen um die Ohren – Das war der Donnerstag, 25.04.2013

Fri, 26 Apr 2013 00:00:02 GMT

Magna Racino/AUT - Mit der österreichischen Hymne begann der Donnerstagmorgen, und das heimatliche Geschenk an die Alpenrepublik machte eine noch ganz Junge. Die 19-jährige Victoire Martin (NÖ) fegte in der Bronze Tour mit einer astreinen Nullrunde die gesamte Konkurrenz vom Platz. Die zweite Hymne wurde in der Youngster der für 5-jährigen Pferde für Szabolcs Krucso (HUN) und "Georgie's Valentin" gespielt, hier holte Alpenspanteamreiter Anton Martin Bauers (NÖ) "Argon" Rang neun. Bei den 6-Jährigen schnappte sich Anouk Kort (NED) mit "Cappucino" Platz eins und Bianca Babanitz (NÖ – 4.Pl), Markus Saurugg (St-9.Pl), Sascha Kainz (NÖ-13.Pl), Andreas Grögl (NÖ-14.Pl) und Roland Englbrecht (OÖ-22.Pl) waren platziert. Bei den Siebenjährigen holte Balazs Bene (HUN) mit "Cash" den Sieg und Gerfried Puck (St) mit „Bionda“ Rang fünf.
Ein in zwei Abteilungen geteiltes Ergebnis gab es in der Gold Tour über 1,40 m, bei der sich zum einen Mark Armstrong (GBR) mit "Lavaletta II" und zum anderen Bart Bles (NED) mit "Wolisco DDH" durchsetzte. Für Österreich gab es hier durch Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) Platz 13, mit Franz Steinwandtner (B) Platz 14 und mit Victoire Martin (NÖ) Platz 22.
Das Highlight war die Diamond Tour über 1,50 m in der Irlands Jungtalent mit seiner "Zenzation" zum Halali blies und Gerfried Puck (St) mit GLOCK's Usrava (11.PL), sowie Rob Raskin (V) mit Platz 20 in die Rangierung kamen.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Donnerstag, 25.04.2013:
DIAMOND TOUR - 1,50 m

38 Diamond Tour – 1,50 m
It's Bertram Allen! Der 17-jährige Ire ist in der Diamond Tour das Maß aller Dinge
So unbekümmert wie er reitet hier keiner und gut ist er noch dazu. Der 17-jährige Sieger im Pierre Petit Grand Prix der ersten Magna Racino Spring Tour Woche ritt auch heute der 87 Reiter starken Konkurrenz in der schwersten Springprüfung des Tages (1,50 m) allen um die Ohren und düste im Sattel seiner Solitair-Tochter "Zenzation" zum nun bereits dritten Diamond Tour Sieg bei dieser Frühlingstour. Dem nicht genug, mit seinem zweiten Pferd im Bewerb, der Kannan-Tochter "Molly Malone V" holte der Junior auch noch Platz vier. Da hatte sogar die Magna Racino Grand Prix Siegerin von 2012, Jessica Kürten (IRL) mit ihrem Holsteiner Wallach "Api Largo" das Nachsehen und musste sich trotz schneller Runde (57,93) mit Platz zwei zufrieden geben. Happy war Deutschlands Jana Warger, die mit der Oldenburgerstute "Manou 30" eine Glanzrunde zum dritten Rang in 59,68 Sekunden hinlegte. Insgesamt gab es heute fast unglaublich anmutende 31 Nullrunden und 20 Platzierte, bei denen mit Gerfried Puck (St) auf der niederländisch gezogenen „GLOCK's Usrava“ und dem zehnten Rang, sowie Rob Raskin (V) mit dem Lauriston-Nachkommen „Simon 4“ und dem 20. Rang auch zwei Österreicher in der Rangierung waren.

38 Diamond Tour
Int. Jumping Competition 1,50 m
1. ZENZATION - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 57,12
2. API LARGO - KÜRTEN Jessica (IRL) 0,00 57,93
3. MANOU 30 - WARGERS Jana (GER) 0,00 59,68
4. MOLLY MALONE V - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 60,46
5. LORD SANDRO - BLES Bart (NED) 0,00 60,87
6. VALENTINO VI - FREIMÜLLER Paul (SUI) 0,00 61,49
7. COSTO RICO - PETROVAS Andrius (LTU) 0,00 61,63
8. ABUKAN 3 - KREUTZMANN Jörg (GER) 0,00 61,88
9. CARMEN ARCUS - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 61,91
10.MYSTIC HURRICANE - SHORE Keith (GBR) 0,00 62,19
11.GLOCK'S USRAVA - PUCK Gerfried (AUT/St) 0,00 62,19
12.UPPERCUT - BILLINGTON Geoff (GBR) 0,00 62,35
13.SILENT PEPPER - SCHRÖDER Dirk (GER) 0,00 62,74
14.QUALITY - HOSTER Tim (GER) 0,00 62,93
15.UNESCO 33 - DISTEL Jan (GER) 0,00 62,98
16.ALCATRON - SCHMUCK Edwin (GER) 0,00 63,07
17.PINOCCHIO - STANGELOVA Monika (SVK) 0,00 63,58
18.FLASHLIGHT 21 - HAUNHORST Martin (GER) 0,00 63,58
19.LOCARNO 62 - WHITAKER Steven (GBR) 0,00 63,66
20.SIMON 4 - RASKIN Rob (AUT/V) 0,00 63,87



GOLD TOUR - 1,40 m

37.1 Gold Tour – 1,40m
Großbritannien und die Niederlande teilen sich das Gold Tour Siegespodest
Großer Andrang, zwei Abteilungen, so einfach ist das starke Nennergebnis von 156 Startern in der Gold Tour über 1,40 m auf den Punkt gebracht. Schaffte es in der ersten Abteilung Mark Armstrong (GBR) mit seiner Lavaletto-Tochter "Lavaletta II" in einer Traumzeit von 52,54 Sekunden vor Marc Bettinger (GER) auf der KWPN-Stute "Avanzi" (54,53) und der niederländischen Amazone Anouk Kort (NED) - die hier mit "Tjambika" heute bereits die dritte Platzierung holte - auf das Podest, so war in der zweiten Abteilung Bles Bart (NED) der Abräumer der Gold Tour. Der Niederländer sattelte für seine Siegerrunde in 53,86 Sekunden den Nolisco-Sohn "Wolisco DDH" und düste im Superspeed nach vielen Top-Platzierungen zum ersten Silver Tour Sieg. Platz zwei ging hier an Kamil Papousek (CE) auf "Bel Canto Hradiste" und der dritte Rang an Alexandr Belekhov (RUS) auf "Liding Light".

Für Österreich schafften es Franz Steinwandtner mit "Bal Pare" und dem 14. Rang, Jungtalent Victoire Martin (NÖ) mit "Captain Jack 19" und dem 22. Rang in der ersten Abteilung in die Platzierung und in der Zweiten Gerfried Puck mit "Alonso 3" und dem 13. Rang.

37.1 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,40 m
1. Lavaletta II - Armstrong Mark (GBR) 0 52,54
2. Avanti - Bettinger Marc (GER) 0 54,53
3. Tjambika - Kort Anouk (NED) 0 55,94
4. Rubiroso Jxv - Shore Keith (GBR) 0 56,47
5. Quinielo Bois Margot - Molin Dave (NED) 0 57,03
6. Rabea 75 - Schneider Ralf (GER) 0 58,15
7. Mandy - Knippling Andreas (GER) 0 58,47
8. Galjano 3 - Batliner Thomas (LIE) 0 59,08
9. .Gulio Van de Koelaar - Hatteland Cecilie (NOR) 0 59,39
10.Querido Vh Costersveld - Davin Tom (IRL) 0 59,67
11.Celano 12 - Renner Rüdiger (GER) 0 59,94
12.Caivano 3 - Kreutzmann Jörg (GER) 0 60,49
13.Sweet Wind - Rinnesjö Johanna (SWE) 0 61,3
14.Bal Pare - Steinwandtner Franz (AUT/B) 0 61,79
15.Cornetta - Shemshelev Mikhail (RUS) 0 62,16
16.Zulus - Wechta Maksymilian (POL) 0 62,64
17.Quercia - Puch Michele (SUI) 0 62,8
18.Cezanne 34 - Distel Jan (GER) 0 63,92
19.Dane Mare - Lam Samantha (HKG) 0 64,4
20.Aerobic 37 - Distel Jan (GER) 0 65,1
21.Cavalino - Zdenek Zila (CZE) 0 65,46
22.Captain Jack 19 - Martin Victoire (AUT/NÖ) 0 66,02
23.Clear Jolie - Stangel Marian (SVK) 0 66,91

37.2 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,40 m
1. Wolisco DDH - Bles Bart (NED) 0 53,86
2. Bel Canto Hradiste - Papousek Kamil (CZE) 0 55,52
3. Liding Light - Belekhov Alexandr (RUS) 0 56,31
4. Domino Vi - Pay Jo (GBR) 0 56,82
5. American Pie 14 - Dijks Demi (NED) 0 57,14
6. Gicco - Wargers Jana (GER) 0 58,43
7. Clearly Zero - Schröder Dirk (GER) 0 59,06
8. Qui Vive de la Tour - Da Silva Arthur (SUI) 0 59,38
9. Meadow Cream - Bürki Simon (SUI) 0 59,52
10.Jewels Exclusive Touch - Hoster Tim (GER) 0 59,82
11.Liv Grete - Muff Theo (SUI) 0 60,48
12.Indigo De la velle Ch - Smits Edwin (NED) 0 61,12
13.Alonso 3 - Puck Gerfried (AUT/St) 0 61,72
14.Keve - Hugyecz Mariann (HUN) 0 62,15
15.Carlos XXI - Freimüller Paul (SUI) 0 62,32
16.Wibert M - Pariev Sergey (RUS) 0 62,67
17.Ludwig - Gombos Laszlo (HUN) 0 63,44
18.Opale Demm - Deillon David (SUI) 0 64,28
19.Rostaar - Mytilineou Ioli (GRE) 0 64,92
20.Charis 24 - Aladushkina Julia (RUS) 0 65,2
21.Equitta - Mytilineou Ioli (GRE) 0 65,5
44.Capua - Stangelova Monika (SVK) 0 66,54


BRONZE TOUR – 1,20 m

36 Bronze Tour - 1,20 m
Lokalmatadorin Victoire Martin düst zum zweiten Bronze Tour Sieg
Lange musste Victoire Martin (NÖ) um ihren ersten Rang zittern. Schon in der letzten Woche konnte die Junioren-Europameisterschafts-Teilnehmerin und ihre Fuchsstute "Girl Chin" in der Bronze Tour am Donnerstag (18.04) glänzen, sie ließen die Konkurrenz weit hinter sich und schnappten sich den ersten Sieg. Auch eine Top-Platzierung mit Rang fünf am darauf folgenden Tag in derselben Tour schaffte die beiden. "Zweite Woche, nächste Chance" hieß es heute und auch da fegten sie erneut alle regelrecht vom Platz: Mit einer Spitzenzeit (56,72) und einer souveränen Nullrunde holte das niederösterreichische Dreamteam im Bronze Tour Parcours über 1,20 m locker Platz eins!
Selbst der stets top-platzierte und immer schnelle Deutsche Otto Steurer, der heute unter anderem "Relamm De Fetan" gesattelt hatte und als vorletzter Starter ins Geschehen eingriff, konnte nur knapp an diese Zeit heran kommen und holte so Rang zwei (57,63). Rang drei ging mit Aleksandrs Sakurovs und seinen achtjährigen Wallach "Art" an Lettland (59,83).
Und noch eine Jungamazone lies die Österreichischen Fahnen wehen. Theresa Pachler (NÖ) und ihr Holsteiner Wallach "Louis 127" schnappten sich Platz 15.

36 Bronze Tour
Int. Jumping Competition 1,20 m
1. GIRL CHIN - MARTIN Victoire (AUT/NÖ) 0,00 56,72
2. RELAMM DE FETAN - STEURER Otto (GER) 0,00 57,63
3. ART - SAKUROVS Aleksandrs (LAT) 0,00 59,83
4. CASMEEN - BLUM Simone (GER) 0,00 60,67
5. JACK LA MOTTA - THEILER Steffi (SUI) 0,00 60,76
6. TEKLA - MYTILINEOU Hannah (GRE) 0,00 61,54
7. HERMINE 27 - BLUM Simone (GER) 0,00 61,70
8. EARLY BEFORE - SCHNEIDER Ralf (GER) 0,00 61,74
9. LAST CHANSE - MYTILINEOU Hannah (GRE) 0,00 62,48
10.POLAND - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 62,78
11.CASALL - STEURER Otto (GER) 0,00 63,17
12.JAM SESSION 2 - WARGERS Jana (GER) 0,00 63,30
13.DAYLIGHT 230 - PANCA Teodor Cornel (ROU) 0,00 63,78
14.CHESTER - PULPANOVA Adela (CZE) 0,00 65,77
15.LOUIS 127 - PACHLER Theresa (AUT/NÖ) 0,00 67,38
16.BULLS EYE Z - DIJKS Nuri (NED) 0,00 68,15
17.CORA - BARKER Rikke Belinda (DEN) 0,00 68,19


YOUNGSTER TOUREN 5-, 6- und 7-Years
41 Seven-Year-Old-Horses – 1,30 m
Ungarische Doppelführung bei den siebenjährigen Youngsters
Der Quantum-Sohn "Cash" bewies heut auf's Neue welch Eleganz und Power in ihm steckt. Der Holsteiner Wallach meisterte unter Balazs Bene (HUN) das 2-Phasenspringen in seiner Altersklasse fehlerfrei und glänzte in Bestzeit (34,93) auf Rang eins. Der Karandasj-Sohn "Khan" absolvierte den 1.20 m hohen Alpenspan Youngsters Tour Parcours für 7-jährige Nachwuchspferde unter Gyula Zarug (HUN) ebenfalls locker fehlerfrei und holte Platz zwei. An unsere Gäste aus der Schweiz ging der dritte Rang, vertreten durch den Selle Francais Wallach "Saphyr Des Lacs" welcher unter Theo Muff brillierte.
Auch die in den Niederlanden gezogene "Bionda" absolvierte unter Alpenspan Teammitglied Gerfried Puck (St) beide Phasen locker fehlerfrei und strahlte heute auf dem fünften Platz.

40 Six-Year-Old-Horses -1,20 m
Niederländisches Top-Duo glänzt mit einem Sieg bei den sechsjährigen Youngsters
Groß war das Starterfeld heute Mittag bei den vielversprechenden erst sechsjährigen Pferden im Pferdesportpark Magna Racino. Gleich 89 Nachwuchstalente machten sich an den 1,20 m hohen Parcours, den der „Herr der Stangen“, Stefan Wirth (GER), in die Bahn gestellt hatte und mit 47 Nullrunden waren Sieg und Platzierung nur mit viel Tempo zu erreichen. Astrein und blitzschnell, das traf hier ideal auf das niederländische Duo „Cappucino“ und Anouk Kort zu. Die Amazone und ihre Indoctro-Tochter fegten in 54,33 Sekunden locker über die Hindernisse Platz eins entgegen und verwiesen damit Irland Roger Mc Crea mit der Apache D‘Adries-Tochter „Tulipe de Baudiere“ auf Platz zwei (55,16) und die Sieger von gestern, Deutschlands Jana Wargers mit dem in Westfalen gezogenen „Lucky Boy 231“ von Lissabon, auf Rang drei.

Für Österreich holten Bianca Babanitz (NÖ) mit der Oldenburger Stute „Centina Cat“ und Rang vier, Markus saurugg (St) mit dem in Österreich gezogenen Sir Shutterfly-Sohn „Spirit 31“ Rang acht, Sascha Kainz (NÖ) mit dem Cassini II-Sohn „Cartoon 28“ Rnag 13, Andreas Grögl (NÖ) mit der Chacco Blue-Tochter „Chaccita AG“ Rang 14 und Roland Englbrecht (OÖ) mit der in Westfalen gezogenen Lupicor-Tochter „Lena 490“ Rang 22.
39 Five-Year-Old-Horses – 1,10 m
Fünf Jahre und so viel Talent! "Georgie´s Valentin" holt unter Szabolcs Krucso den ersten Sieg für Ungarn
Wendig, schnell und in feinster Springmanier präsentierte sich "Georgie´s Valentin" heute unter Szabolcs Krucso (HUN). Der Waldes-Sohn absolvierte den 1.10m hohen Alpenspan Youngsters Tour Parcours für 5-jährige Nachwuchspferde locker fehlerfrei und holte in 61,64 Sekunden den ersten ungarischen Sieg. Wie 18 seiner "Mitstreiter" glänzte auch der Asca Z-Sohn "Askaban" mit einem fehlerfreien Parcours, doch der Zangersheide Wallach war unter seiner niederländischen Amazone Anouk Kort und mit 63,82 Sekunden schneller und sicherte sich damit Platz zwei vor dem niederländischen Warmblutwallach "Dollar" von Warrant unter Kamil Papousek (CZE) (63,98). Auch der Argentinus-Sohn "Argon", geritten von Alpenspan Teamkapitän Anton Martin Bauer, konnte heute wieder mit Platz neun punkten.

ERGEBNISÜBERLICK YOUNGSTER TOUREN
41 Seven-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition in two phases 1,30 m
sponsered by Alpenspan
1. CASH - BENE Balazs (HUN) 0,00 34,93
2. KHAN - ZARUG Gyula (HUN) 0,00 35,39
3. SAPHYR DES LACS - MUFF Theo (SUI) 0,00 35,55
4. AMARETAS - PETROVAS Andrius (LTU) 0,00 35,80
5. BIONDA - PUCK Gerfried (AUT/St) 0,00 35,87
6. GANDOR VANT GRAAF JANSHOF - KUCHAR Tomas (SVK) 0,00 35,90
7. BALLADIUM - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 35,98
8. HOT SHOT 2 - BRENNER Andreas (GER) 0,00 36,49
9. CASALLO 4 - BETTINGER Marc (GER) 0,00 36,53
10.CITA - NOSKOVICOVA Monika (SVK) 0,00 36,98
11.BECORDIA - HATTELAND Cecilie (NOR) 0,00 37,58
12.BLANCHE - BÜRKI Simon (SUI) 0,00 37,87
13.PEGASUS H - TROSCHKE Frederick (GER) 0,00 38,34
14.ATHENA DE L'EDEN - DA SILVA Arthur (SUI) 0,00 38,52
15.VDL GROEP ALEXIA Z - VAN ASTEN Leopold (NED) 0,00 38,61
16.CARDIFF DWERSE HAGEN Z - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 39,53
17.BE FEST - PARIEV Sergey (RUS) 0,00 39,68
18.BELIEVE - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 39,95


40 Six-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,20 m
sponsered by Alpenspan
1. CAPPUCCINO - KORT Anouk (NED) 0,00 54,33
2. TULIPE DE BAUDIERE - MCCREA Roger (IRL) 0,00 55,16
3. LUCKY BOY 231 - WARGERS Jana (GER) 0,00 56,55
4. CENTINA CAT - BABANITZ Bianca (AUT/NÖ) 0,00 56,63
5. TIP TOP SEMILLY - FREIMÜLLER Melanie (SUI) 0,00 58,05
6. BONITA 449 - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 58,87
7. CARDANGENA - ZELINKOVA Zuzana (CZE) 0,00 59,13
8. SPIRIT 31 - SAURUGG Markus (AUT/St) 0,00 59,53
9. CARANDACHE - CORBEEK Jeanette (NED) 0,00 59,94
10.CADMUS - SENIN Andrey (UKR) 0,00 60,18
11.CASANOVA - BLES Bart (NED) 0,00 60,54
12.AGROPOINT CERNA - GOMBOS Laszlo (HUN) 0,00 60,69
13.CARTOON 28 - KAINZ Sascha (AUT/NÖ) 0,00 61,00
14.CHACCITA AG - GRÖGL Andreas (AUT/NÖ) 0,00 61,00
15.CAMBELLTHINO - HATTELAND Cecilie (NOR) 0,00 61,02
16.STAKVOLTA - PFEIFFER Pascale (GER) 0,00 61,05
17.BAMBUTSCHA - BACHL Tobias (GER) 0,00 61,14
18.CARRIANO - PFEIFFER Pascale (GER) 0,00 61,17
19.CALITO J - HOLLY Andrej (SVK) 0,00 61,25
20.CODETTE - ROTHSTEIN Joseph (CAN) 0,00 61,37
21.CRONINI - KORT Anouk (NED) 0,00 61,71
22.LENA 490 - ENGLBRECHT Roland (AUT/OÖ) 0,00 61,85
23.PEACHES 14 - MOLIN Dave (NED) 0,00 62,26


39 Five-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,10 m
sponsered by Alpenspan
1. GEORGIE'S VALENTIN - KRUCSO Szabolcs (HUN) 0,00 61,64
2. ASKABAN - KORT Anouk (NED) 0,00 63,82
3. DOLLAR - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 63,98
4. DINO W - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 64,83
5. DANCING QUEEN Z - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 66,26
6. CHECKPOINT CHACCO - BETTINGER Marc (GER) 0,00 66,50
7. CRAUS - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 67,29
8. QUIBERY - BACHL Tobias (GER) 0,00 70,04
9. ARGON - BAUER Anton Martin (AUT/NÖ) 0,00 70,22
10.DAMON - ROTHSTEIN Joseph (CAN) 0,00 73,59
11.CASTLEFIELD DENVER - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 73,60
12.BALLACK 7 - KAUFMANN Christoph (GER) 0,00 73,63||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Und wieder warten alle mit Spannung auf den Start des SellaPort-Nachwuchs-Cup 2013!

Fri, 26 Apr 2013 00:00:03 GMT

Kreis Warendorf - Und es geht schon wieder los. Am 03.05. bis 05.05.2013 beginnt der SellaPort-Nachwuchs-Cup in diesem Jahr die Wettkampfserie beim RV Sendenhorst.
Über 30 Starter wollen nun in diesem Jahr beweisen, dass sie in dieser Serie zu den besten gehören. Das erfreuliche ist, das eine Vielzahl der Starter mit dieser Serie den Weg in die
Klasse E finden und so die Grundlage für ihren weiteren Weg im Turniersport suchen. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass sowohl die Top five der vergangenen Jahre, als auch
eine Vielzahl der Starter, diese Serie als Sprungbrett für höhere Aufgaben genutzt haben. Damit ist ein weiterer Effekt eingetreten, so Andreas Pusch. Ziel war und ist es das reiten
und verhalten auf den Turnierplätzen positiv zu unterstützen und wurde von beginn an erreicht.

Mittlerweile hat sich diese Serie so stark entwickelt, dass sich die Jugendlichen auf und neben den Turnierplätzen näher kennenlernen, Freundschaften gebildet werden und man sich
gegenseitig unterstützt. Alle diese Dinge gab es früher schon mal, aber durch viele Einflüsse sind diese Dinge in den Hintergrund geraten. Aber das sind eben nur Randerscheinungen.
Alle sind nun gespannt, wenn es in Sendenhorst wieder losgeht. Übrigens, für kurzentschlossene empfiehlt es sich mit den jeweiligen Veranstaltern Kontakt aufzunehmen.

Der SellaPort-Nachwuchs-Cup richtet sich auch in diesem Jahr ausschließlich an Reiterinnen und Reiter die nicht älter wie 17 Jahre sind und beginnt mit einer kombinierten
Dressurprüfung der Kl. E analog Eignung.


Die Stationen für das Wertungsjahr 2013:

03.05. - 05.05.2013 RV Sendenhorst (komb.Dressur Kl.E analog Eignung)
24.05. - 26.05.2013 RV Vorhelm-Schäringerfeld (Stilspringen der Kl. E)
19.07. - 21.07.2013 RV Lippborg-Unterberg (komb.Dressur Kl.E analog Eignung)
02.08. - 04.08.2013 RZFV Ennigerloh-Neubeckum (Stilspringen Kl. E)
13.09. - 15.09.2013 RV Albersloh – Finale - (Dressur Kl. E und Stilspringen Kl. E mit Stechen)


Alle weiteren Infos und Ausschreibungen werden zeitgerecht veröffentlicht. Die aktuelle Rankingliste finden Sie dann unter http://www.equiaktuell.de/equinews/sella-port-nachwuchs-cup/



Zum SellaPort-Nachwuchs-Cup

Der Sellaport-Nachwuchs-Cup ist ein U-17-Wettbewerb und wurde im Jahr 2010 ins Leben gerufen. Die Nachwuchsreiter des Kreises Warendorf mit der Leistungsklasse 0 und 6, können bei
fünf Wertungsprüfungen (Dressur und Springen auf E-Niveau) Punkte sammeln, um am Ende der Serie Geldpreise zu erhalten. Das Punktesystem wird so gestaltet, dass selbst Reiter aus
dem Mittelfeld mit guten Platzierungen schnell nach vorn rücken können und letztlich die Entscheidung bis zum Schluss, der spannend bleibt.
Den Abschluss der Serie bildet ein Stilspringen der Klasse E mit Stechen, in dessen Rahmen die besten 40 Gelegenheit haben, den Nachwuchs-Cup zu gewinnen.
Der Sponsor Sellaport aus Lippstadt möchte, dass mit dieser Serie die Ausbildung des Nachwuchses gefördert wird.
||equi:aktuell

equi:aktuell

27. April: 27. Hammerschläge bei der 10. Süddeutschen Reitpferdeauktion

Fri, 26 Apr 2013 00:00:04 GMT

München-Riem - Der Countdown läuft. Auktionsleiter Norbert Paul und sein Auktionsteam sind gespannt wohin die Reise der 27 Auktionspferde am Samstag, dem 27. April 2013, gehen wird. Nach der letzten Sonderpräsentation, die um 15.30 Uhr beginnt und wieder fachlich vom Geschäftsführer der Süddeutschen Pferdezuchtverbände, Thomas Münch, moderiert wird, werden die Würfel fallen. Um 18.30 Uhr wird Auktionator Uwe Heckmann mit seinem Rosenhämmerchen am Auktionspult stehen und ein Pferd nach dem anderen zu schlagen.

Bereits seit heute ist auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem reger Betrieb. Der Riemer Jungpferdecup, ein Turnier für Nachwuchspferde von der Reitpferdeprüfung bis zu Dressur- und Springprüfungen der Klasse S begleitet seit Jahren die Riemer Pferdetage. Die Kombination aus Turnier, PM-Seminar und Süddeutscher Reitpferdeauktion ist ein hoch interessanter Event, der immer zahlreiche Pferdefreunde und Züchter nach München lockt. Für Turnierteilnehmer bietet diese Kombination eine ideale Möglichkeit um die Auktionspferde in den letzten Tagen noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bereits anlässlich der Sondervorstellung am vergangenen Samstag überraschte die Auktionskollektion mit so manchem Shooting Star, der in der dreiwöchigen Trainingsphase überragende Fortschritte gemacht hat. Nähere Auskünfte erteilt Auktionsleiter Norbert Paul unter seiner Mobilnummer 0172/8510085.

Morgen Abend, am Freitag, dem 26. April 2013, referiert der Richter und internationale Parcourschef Georg Christoph Bödicker über Sitz und Einwirkung als Grundlage für gutes Springreiten. Das PM-Seminar beginnt um 18 Uhr, vor Ort ist eine Abendkasse für Kurzentschlossene geöffnet. Zuvor können ab 17 Uhr die Auktionspferde in den Stallungen des Landesverbandes der Bayerischen Pferdezüchter e.V. begutachtet werden. Alle Informationen zum Auktionswochenende auf www.suedpferde.de
Für alle die nicht vor Ort sein können überträgt www.clipmyhorse.tv am 27. April ab 15.30 Uhr die letzte Sondervorstellung und ab 18.30 Uhr die Auktion.

Zeitplan 10. Süddeutsche Reitpferdeauktion
Fr, 26.04.13:
Training von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr
17.00 Uhr Präsentation der Auktionspferde in den Stallungen des Landesverbandes Bayer. Pferdezüchter e.V.
18.00 FN PM-Seminar

Sa, 27.04.13
15.30 Präsentation Auktionspferde
18.30 Auktion mit Uwe Heckmann
Um Voranmeldung für das Probereiten wird gebeten. Kontakt: Norbert Paul unter Handy: 0172/8510085
||PFERDvisuell

PFERDvisuell

Doppeljubiläum in Mannheim: 50 Jahre Maimarkt-Turnier und 10 Jahre NÜRNBERGER BURG-POKAL

Fri, 26 Apr 2013 00:00:05 GMT

Mannheim - Runder Geburtstag in der Quadratestadt. Das Mannheimer Maimarkt-Turnier erlebt in diesem Jahr seine 50. Auflage. Die Traditionsveranstaltung zählt zu den bedeutendsten ihrer Art im Pferdesport und ist eines der größten und bekanntesten Turniere in Deutschland. Zum Auftakt der Freiluftsaison geben auch in diesem Jahr zahlreiche Weltklassreiter dem badischen Standort die Ehre. Für die Wettbewerbe in Dressur und Springen werden zahlreiche Top-Reiter erwartet.

Ein kleines Jubiläum feiert aktuell auch der NÜRNBERGER BURG-POKAL, der seit 2004 zum Dressur-Programm gehört. Insgesamt wird somit bereits zum 10. Mal eine Qualifikation für diesen Wettbewerb in Mannheim ausgetragen. Mit dieser langfristigen Partnerschaft betont das Unternehmen die enge Verbundenheit zum Pferdesport und zum Standort Mannheim. Getragen wird das Engagement vor Ort durch die ansässige Bezirksdirektion und die Versicherungsagentur Char und Steiger.

Etwas Besonderes haben sich die Organisatoren um Turnierchef Peter Hofmann für den Sonntag ausgedacht. Kommentiert von Bundestrainerin Monica Theodoresu, selbst Finalsiegerin im NÜRNBERGER BURG-POKAL, werden die drei Besten der Qualifikation am Nachmittag im MVV-Stadion Lektionen der Prüfung St-Georg-Special präsentieren.

Die 1992 ins Leben gerufene Serie ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung junger Pferde und hat zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister hervorgebracht. Der auf Initiative von Hans-Peter Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender des Namensgebers NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Präsident des Bayerischen Reit- und Fahrverbands e.V. und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN ins Leben gerufene Wettbewerb zählt zu den bedeutendsten Fördermaßnahmen, die der internationale Pferdesport zu bieten hat. Anerkennung findet die Prüfung als Deutsche Meisterschaft der jungen Dressurpferde.

Größten Wert legt die Serie auf den partnerschaftlichen Umgang mit den Pferden und hat den Sport nachhaltig beeinflusst. So sind zahlreiche Pferde, die über diese Prüfung den Weg in den großen Sport gefunden haben, Mitglied im deutschen Championatskader geworden. Für die Olympischen Spiele in London 2012 wurden für Deutschland ausschließlich Pferde nominiert, die über den NÜRNBERGER BURG-POKAL gefördert wurden.


Weitere Infos unter www.nuernbergerburgpokal.de




NÜRNBERGER BURG-POKAL 2013
Standorte und Termine



Mannheim 26.04. - 07.05.
Redefin 03.05. - 05.05.
München-Riem 09.05. - 12.05.
Bettenrode 30.05. - 02.06.
Balve (Deutsche Meisterschaften) 06.06. - 09.06.
Isernhagen 13.06. - 16.06.
Potsdam / Bonhomme 20.06. - 23.06.
Lingen 11.07. - 14.07.
Perl 18.07. - 21.07.
Neu-Anspach / Wintermühle 01.08. - 04.08.
Verden (Weltmeisterschaft junge Pferde) 07.08. - 11.08.
Donaueschingen 12.09. - 15.09.
Hamburg / Anakenenhof 20.09. - 22.09.
Krefeld / Gut Auric 05.10. - 06.10.
Nürnberg (Faszination Pferd / Halle) 29.10. - 03.11.

Finale Frankfurt 19.12. - 22.12
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10. Süddeutsche Reitpferdeauktion: Live-Erlebnis oder Livestream am 27. April

Fri, 26 Apr 2013 00:00:06 GMT

München-Riem - Am Samstag, dem 27. April 2013 ist es soweit: Die 27 auserwählten Auktionskandiaten suchen ab 18.30 Uhr neue Besitzer. Am Auktionspult in der ehrwürdigen Olympia-Reithalle in München-Riem wird Uwe Heckmann aus Vechta stehen und die Regie führen. Bereits um 15.30 Uhr lädt der Landesverband der Bayerischen Pferdezüchter zur finalen Parade der Auktionskollektion ein. Thomas Münch, Geschäftsführer der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH, wird diese Sondervorstellung kommentieren und nochmals die Qualitäten der einzelnen Pferde heraus stellen.

Verfolgen kann man diesen finalen Auktionstag bei freiem Eintritt live auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem - oder im Internet unter www.clipmyhorse.tv. Der Internetsender wird sowohl die Sondervorstellung (Beginn 15.30 Uhr) als auch die Auktion (Beginn 18.30 Uhr) live übertragen. Spontan entschlossene Käufer können nach vorheriger telefonischer Anmeldung bei Auktionsleiter Norbert Paul (+49 (0)172/8510085) oder Thomas Münch (+49(0)170/5649051) in der Auktion telefonisch mitbieten.

Alle Informationen zur Auktion: www.suedpferde.de||PFERDvisuell

PFERDvisuell

Weltcup-Finale Göteborg: Luciana Diniz übernimmt Führung - Deutsche Reiter blieben hinter den Erwartungen zurück

Fri, 26 Apr 2013 00:00:07 GMT

Göteborg - Das nötige Quäntchen Glück fehlte den deutschen Reitern auch in der zweiten Wertungsprüfung des Weltcup-Finals in Göteborg. Allein Marcus Ehning schaffte den Einzug ins 15-köpfige Stechen. Bundestrainer Otto Becker kommentierte knapp: „Es bleibt durchwachsen.“

Marcus Ehning sattelte in der zweiten Wertungsprüfung des Weltcup-Finales um: Statt Plot Blue setzte er den 13-jährigen belgischen Hengst Copin van de Broy ein. Der machte seine Sache wahrlich gut und absolvierte den Parcours fehlerfrei. Im Stechen kassierte das Paar einen Abwurf, Ehning beendete die Prüfung auf Platz 14. In der Zwischenwertung rangiert der 39-jährige Borkener nun an 19. Stelle. Auch wenn das abschließende Springen mit zwei Umläufen am Sonntag für ihn perfekt verlaufen sollte, ist eine Platzierung unter den Besten unwahrscheinlich. Die Konkurrenz müsste viele, viele Fehler machen.

Mit dem Schicksal haderte auch Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen). Nach seiner fehlerfreien Runde im Zeitspringen am Donnerstag kassierte der Weltcup-Debütant auf dem Hannoveraner Hengst Embassy in der zweiten Wertung einen Abwurf. „Ich habe die Distanz falsch eingeschätzt, ich kam zu dicht an den Einsprung der Kombination, danach passte es nicht mehr. Ärgerlich“, sagte er. Nach zwei Wertungen ist Dreher auf Rang 12 immer noch bester deutscher Teilnehmer und kann im Finale am Sonntag durchaus ein paar Plätze gutmachen.

Als ärgerlich empfand auch Meredith Michaels-Beerbaum ihren Fehler. Die Holsteiner Stute Bella Donna sprang hervorragend – bis am letzten Hindernis die Stange fiel: Rang 17. Der Pechvogel des Turniers heißt Christian Ahlmann. Nach der unglücklichen Verweigerung seines Hengstes Taloubet im Zeitspringen fiel in der zweiten Wertung gleich am ersten Hindernis eine Stange, ein weiterer Fehler folgte. Für ihn ist das Weltcup-Finale beendet, denn mit Rang 32 ist er nicht mehr für das Springen am Sonntag qualifiziert.

Bester Reiter des Tages war Olympiasieger Steve Guerdat aus der Schweiz. Im Sattel des französischen Wallachs Nino des Buissonnets absolvierte er das Stechen fehlerfrei und mit ungeheurer Geschwindigkeit (34,09 Sekunden). Fast drei Sekunden mehr benötigte der Niederländer Marc Houtzager auf Tamino vor Luciana Diniz auf dem Oldenburger Lennox (37,22). Die gebürtige Brasilianerin, die seit vielen Jahren in Deutschland lebt und 2012 als Siegerin der DKB-Riders Tour zum „Rider oft he Year“ gekürt wurde, liegt nach zwei Prüfungen in Führung. Die Ergebnisse der beiden Wettkampftage werden in Strafpunkte umgerechnet. Diniz geht am Sonntag mit null Punkten an den Start. Beezie Madden aus den USA, die die erste Qualifikation gewonnen hatte, ist mit einem Fehler belastet, auf den weiteren Rängen folgen der Franzose Kevin Staut (2), Rolf-Göran Bengtsson (Schweden/3) und Marc Houtzager (Niederlande/4). Jeweils fünf Strafpunkten sind bei Tagessieger Steve Guerdat, McLain Ward (USA) und Pius Schwizer (Schweiz) notiert.

Das finale Springen wird am Sonntagnachmittag vom ZDF übertragen. Ergebnisse: www.goteborghorseshow.com||FN press

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MAGNA RACINO SPRING TOUR 2013 - Week II - Olympischer Glanz mit Cian O‘Connors (IRL) Sieg in der Coreth Diamond Tour – Sascha Kainz (Ö) auf Platz zwei – Das war der Freitag, 26.04.2013

Fri, 26 Apr 2013 00:00:08 GMT

Ebreichsdorf - „Geteilte Freud“ ist doppelte Freud“, ganz nach dem Motto verlief der Tagesauftakt heute in der Pipelife Silver Tour, die auf Grund des großen Starterfeldes in zwei Abteilungen gewertet wurde. Holte sich in der ersten Abteilung Benjamin Wulschner (GER) den Sieg, so düste zur Freude der Österreicher in der zweiten Abteilung Rob Raskin (V) auf Platz eins und mit dem 15. Rang von Isabel Roman-Karajan (S) in der ersten, sowie dem 6. Rang von Jürgen Krackow (S), dem 8. Rang von Benedikt Domaingo (NÖ) und dem 10. Rang von Barbara Belousek in der zweiten Abteilung insgesamt vier weitere Platzierungen beizutragen.

Auch in der Mefa Pferdetransporter Silver Tour machte das große Starterfeld eine Wertung in zwei Abteilungen notwendig und da strahlte zum einen Benjamin Wulschner (GER) und zum anderen Szabolcs Krucso (HUN) am ersten Rang. Österreich konnte mit dem dritten Rang von Rob Raskin (V), dem 11. Rang von Franz Steinwandtner (B), dem 15. Rang von Roland Englbrecht (OÖ), dem 16. Rang von Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) in der ersten und dem 15. Rang von Isabel Roman-Karajan (S) in der zweiten Abteilung einige Platzierungen aufzuwarten.

Riesen Jubel gab es in der Bronze Tour über 1,20 m in der sich Niederösterreichs Jungtalent Victoire Martin mit dem dritten Sieg bewies und ihre Reiterfreundin Theresa Pachler (W) auf Platz fünf düste. Das Weltranglistenspringen der Coreth Diamond Tour über 1,50 m, als Highlight des heutigen Tages, dominierte Irlands Cian O’Connor mit einer so locker geritten Runde zum Sieg, dass es eine Freude zum Zusehen war.

Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Freitag, 26.04.2013:

DIAMOND TOUR – 1,50 m – 2. Qualifikation GP
Olympischer Glanz mit Cian O‘Connors (IRL) Sieg in der Coreth Diamond Tour – Sascha Kainz (Ö) auf Platz zwei
Die Coreth Diamond Tour - als zweite Qualifikation für den Serena Hamberg Grand Prix am Sonntag (28.04.) - ließ Parcourschef Stefan Wirth (GER) heute bei den ersten drei Hindernissen noch gemäßigt angehen, doch dann eröffnete mit Sprung vier ein 1,50 m hoher Steil eine gefinkelte Prüfung, die auf einer Bahnlänge von kräfteraubenden 540 Metern vor allem bei der dreifachen Steil-Oxer-Steil-Kombination genügen Opfer forderte. Kein Problem für den seit dieser Woche im Magna Racino mitreitenden Olympiadritten in der Teamwertung von London 2012, Cian O‘Connor (IRL), und den12-jährigen Wallach „Unique“, den der Ire von Nick Skelton (GBR) übernommen hat. Der Indoctro-Sohn zeigte unter dem irischen Starreiter gewaltiges Sprungpotential, der Parcours wurde zum Bilderbuchritt und am Ende wartete der Sieg in diesem Weltranglistenspringen um den Preis der Firma Coreth (70,22). Großen Jubel gab es für den Zweitplatzierten, denn der kam aus Österreich: Sascha Kainz zeigt hier beständig Top-Leistungen und bewältigte den schwierigen Diamond Tour Parcours mit seinem Kannan-Nachkommen „Timble des Cinq Chenes“ konzentriert, scheinbar mühelos und das noch dazu in einer schnellen Zeit von lediglich 75,01 Sekunden. Platz drei ging heute an Deutschlands Edwin Schmuck auf dem in Bayern gezogenen Acasino-Sohn „Alcatron“ (76,45) und mit GLOCK Rider Gerfried Puck (St) auf „GLOCK’s Wibo B“, der mit der zweitschnellsten Runde in diesem Springen aber einem Abwurf Rang 22 belegte, gab es noch eine zweite Platzierung für Österreich.

45 Diamond Tour
Int. Jumping Competition 1,50 m
sponsered by Coreth
1. Unique - Oconnor Cian (IRL) 0 70,22
2. Timble Des Cinq Chenes - Kainz Sascha (AUT/NÖ) 0 75,01
3. Alcatron - Schmuck Edwin (GER) 0 76,45
4. Goodman For fun II - Pay Jo (GBR) 0 77,67
5. Zagahorn - Armstrong Mar (GBR) 0 78,58
6. Koby Du Vartellier - Scheller Nicole (SUI) 0 79,06
7. Batida S - Lam Patrick (HKG) 0 79,36
8. Stranger - Shore Keith (GBR) 0 79,37
9. Lacoeur - Kreutzmann Jörg (GER) 0 79,76
10.Lord Sandro - Bles Bart (NED) 0 80,21
11.Uppie De Lis - Freimüller Melanie (SUI) 0 81,03
12.Cavalino - Zdenek Zila (CZE) 0 81,09
13.Zoe II - De Luca lorenzo (ITA) 0 81,74
14.Castillio - Olsson Sanna (SWE) 0 82,02
15.Cara Mia von Aarhof Ch - Smits Edwin (NED) 0 83,18
16.Cento Lano Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 0 84,18
17.Cento - Holly Andrej (SVK) 0 85,39
18.Löwenherz 81 - Spenlenhauer Alexandra (FRA) 0 86,77
19.Arva - Marmont Marco (ITA) 1 87,64
20.Elvis - Hochstadter Nicholas (LIE) 2 91,26
21.Molly Malone V - Allen Bertram (IRL) 4 68,91
22.Glocks Wibo B - Puck Gerfried (AUT/St) 4 70,07
23.Wirbelwind III - Steurer Otto (GER) 4 70,95
24.Celano 12 - Renner Rüdiger (GER) 4 73,29
25.Flying Boy 20 - Blum Simone (GER) 4 73,7


BRONZE TOUR – 1,20 m
Miss Bronze Tour - Victoire Martin (NÖ) schafft den Hattrick
Jung, viel Talent und starke Nerven, das gilt hier für Niederösterreichs Nachwuchsamazone Victoire Martin, die ihrer Bronze Tour-Konkurrenz heute zum wiederholten Male im 1,20 m hohen Parcours davon düste. Der Junioren Europameisterschaftsteilnehmerin gelang mit ihrer eleganten Lord Chin-Tochter "Girl Chin" in atemberaubenden 54,18 Sekunden nicht nur eine perfekte Nullrunde sonder auch die Bestzeit und somit den dritten Bronze Tour Sieg. Von den 46 Startern blieben nur elf fehlerfrei, darunter auch Gold Tour Sieger Benjamin Wulschner (GER). In diesem Bewerb brachte er den Westfalen Wallach "Trebox Quincy" an den Start, legte eine Zeit von 56,84 Sekunden hin und sicherte sich Rang zwei. Steffi Theiler (SUI) auf "Jack La Motta" bewältigte die zwölf Hindernisse in 57,93 Sekunden und schaffte so einen fantastischen dritten Platz.

48 Bronze Tour
Int. Jumping Competition 1,20 m
1. GIRL CHIN - MARTIN Victoire (AUT/NÖ) 0,00 54,18
2. TREBOX QUINCY - WULSCHNER Benjamin GER 0,00 56,84
3. JACK LA MOTTA - THEILER Steffi (SUI) 0,00 57,93
4. CASMEEN - BLUM Simone (GER) 0,00 60,29
5. LOUIS 127 - PACHLER Theresa (AUT/NÖ) 0,00 60,45
6. LAST CHANSE - MYTILINEOU Hannah (GRE) 0,00 61,78
7. BELLINA - LAZAR Zoltan Jr. (HUN) 0,00 64,54
8. DUCHESS VAN T HEIKE - ZIEGLER Sandra (AUT/W) 0,00 71,05
9. GENOU - MARMONT Marco (ITA) 0,00 73,92
10.L B CAILLOU - DAHLMAN Jenni (FIN) 0,00 75,56
11.SPORTINA LEGOLAND - BAJROVIC Hana (SLO) 0,00 75,88
12.SCHAFFIER - MARMONT Marco (ITA) 1,00 78,96

GOLD TOUR – 1,40 m
Benjamin Wulschner (GER) und Szabolcs Krucso (HUN) feiern den Mefa Pferdetransporter Gold Tour-Sieg
An die Auslese machte sich heute Parcourschef Stefan Wirth (GER) in der Mefa Pferdetransporter Gold Tour. Sein Parcours über 1,40 m nutzte den großen Platz im Magna Racino geschickt aus, forderte von den 134 Reitern und ihren Pferden ständige Konzentration und auch über den letzten Schlussoxer noch einmal Kondition in der fast sommerlichen Hitze. Souverän bewältigte das Benjamin Wulschner in der ersten Abteilung. Dem Deutschen gelang mit seinem sprunggewaltigen For Pleasure-Sohn "For Me" eine fast locker anmutende Runde und die Bestzeit (59,24) war der sprichwörtliche Sahnegupf oben drauf. Nah heran kam ihm aber auch Tim Hoster (GER) mit dem Selle Francais Wallach "Ohio du Baugy" in 60,78 Sekunden auf Platz zwei und zur Freude der Österreicher Rob Raskin (V) mit einer lockeren "Artos Lea Z" am dritten Rang (61,39). In Top-Form und mit Nullrunden präsentierten sich außerdem Burgenlands Franz Steinwandtner mit "Bal Pare" am elften Platz, sowie Roland Englbrecht (OÖ) mit dem schicken Contender-Sohn "Completto 2" auf Platz 15 und Alpenspanteamreiter Gerfried Puck (St) mit dem neunjährigen "Balou Blom" auf Platz 16.

In der zweiten Abteilung glänzte Szabolcs Krucso (HUN) mit dem souveränen Chacco-Blue-Sohn "Chacco Boy" und einer Bombenzeit (60,21) am Siegespodest vor Deutschlands Marc Bettinger mit dem neunjährigen "Melan de Malnuit CH" (60,85) am zweiten und dem Eidgenossen Arthur da Silva auf der Selle Francais Stute "Qui Vive de la Tour" (61,82) am dritten Rang. In dieser Abteilung sorgte Isabel Roman-Karajan (S) mit "Sunderland II CH" und einer locker gerittenen Nullrunde auf den 15. Rang für eine heimische Platzierung.

44.1 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,45 m
sponsered by Mefa Pferdetransporter
1. For Me - Wulschner Benjamin (GER) 0 59,24
2. Ohio Du Baugy - Hoster Tim (GER) 0 60,78
3. Artos Lea Z - Raskin Rob (AUT/V) 0 61,39
4. Rabea 75 - Schneider Ralf (GER) 0 61,85
5. Contadoor - Kürten Jessica (IRL) 0 62,02
6. Abazu - Whitaker Steven (GBR) 0 62,78
7. Camina Vi Ch - Scheller Nicole (SUI) 0 63,89
8. Graf Gandalf 2 - Molin Dave (NED) 0 64,54
9. Charis 24 - Aladushkina Julia (RUS) 0 64,71
10.Kid Rock 2 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 65,2
11.Bal Pare - Steinwandtner Franz (AUT/B) 0 66,73
12.Apart - Kazmierczak Michal (POL) 0 67,56
13.Aerobic 37 - Distel Jan (GER) 0 68,08
14.Zuko S - Petrovas Andrius (LTU) 0 68,44
15.Completto 2 - Englbrecht Roland (AUT/OÖ) 0 69,67
16.Balou Blom - Puck Gerfried (AUT/St) 0 70,74
17.Carrera 58 - Yaniv Elad (ISR) 0,00 71,64

44.2 Gold Tour
Int. Jumping Competition 1,45 m
sponsered by Mefa Pferdetransporter
1. Chacco Boy - Krucso Szabolcs (HUN) 0 60,21
2. Melan De Malnuit Ch - Bettinger Marc (GER) 0 60,85
3. Qui Vive de la Tour - Da Silva Arthur (SUI) 0 61,82
4. Carmen Arcus - Zvara Ondrej (CZE) 0 62
5. Abukan 3 - Kreutzmann Jörg (GER) 0 62,1
6. Wersina - Talbot Ben (GBR) 0 63,8
7. Laparady - Belekhov Alexandr (RUS) 0 63,98
8. Update - Troschke Frederick (GER) 0 64,57
9. Cruise Control III - Billington Geoff (GBR) 0 64,82
10.Quater De la Fage - Muff Theo (SUI) 0 65,85
11.Quintex 3 - Mühlbauer Thomas (GER) 0 67,09
12.Carpe Diem - Mulholland Ross (IRL) 0 67,81
13.Lady Limbus - Da Silva Arthur (SUI) 0 68,4
14.Equitta - Mytilineou Ioli (GRE) 0 68,92
15.Sunderland Ii Ch - Roman-Karajan Isabel (AUT/S) 0 70,25
16.Mercury - Dokic Drasko (SRB) 0 71,6
17.Rimbo Du Chateau - Hoster Tim (GER) 0,00 72,08


SILVER TOUR – 1,30 m
Österreich gegen Deutschland - Rob Raskin (V) und Benjamin Wulschner triumphieren in der Pipelife Silver Tour
Die Silver Tour-Starts im Magna Racino sind heiß begehrt. Auch heute gab es mit 134 TeilnehmerInnen ein überragendes Starterfeld, das laut FEI Reglement in zwei Abteilungen gewertet wurde.

Als Garant für schnelle und noch dazu astreine Runden bewiesen sich Benjamin Wulschner (GER) und der Nonstop-Sohn "Nor Daribas". Nach ihrem Silver Tour Sieg vom Mittwoch (24.04), brillierten die beiden auch heute im 1.30 m hohen CSI3*-Parcours, holten sich in 60,94 Sekunden Platz eins in der ersten Abteilung und verwiesen somit den amtierenden Deutschen Meister Marc Bettinger mit dem KWPN-Wallach "Urlando" auf Rang zwei (61,22). Auch der Brite Keith Shore und sein neunjähriger "Rubiroso JX" mischen hier mit Platz drei ganz vorne mit (63,17).

Auch Österreich ist in dieser Abteilung durch Jürgen Krackow (S) auf "Nando XVIII CH" mit Rang sechs, Niederösterreichs Benedikt Domaingo auf seinem "Cordelavall" mit Rang acht und Barbara Belousek (St) auf "Fanatiker VH Dingeshof" mit Rang zehn stark vertreten.

Die österreichischen Fahnen ließ Rob Raskin dann in der zweiten Abteilung endlich wieder wehen! In wieselflinken 61,02 Sekunden ließ der Vorarberger seine Zangersheide Stute "Canarobi Z" über den 1,30 m hohen Parcous der Bestzeit und dem Sieg entgegen sausen. Für Deutschland waren auch hier die Plätze zwei und drei reserviert: Frederick Troschke reihte sich auf "Zalina" vor Otto Steurer auf dem 13-jährigen Lasandr 14" ein. Auch Alpenspan Teamreiter Gerfried Puck (St) und sein Casco-Sohn "Alonso 3" waren wieder unter den Top 10 mit einem fantastischen siebten Rang vertreten.

46.1 Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
sponsered by Pipelife
1. NOR DARIBAS - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 60,94
2. URLANDO - BETTINGER Marc (GER) 0,00 61,22
3. RUBIROSO JX - SHORE Keith (GBR) 0,00 63,17
4. SIR POLDI 3 - SCHRÖDER Dirk (GER) 0,00 63,66
5. NEARCO - KRUCSO Szabolcs (HUN) 0,00 64,89
6. NANDO XVIII CH - KRACKOW Jürgen (AUT/S) 0,00 65,85
7. CAPRICE - TROSCHKE Frederick (GER) 0,00 66,83
8. CORDELAVALL - DOMAINGO Benedikt (AUT/NÖ) 0,00 68,66
9. CORNICHE 8 - ALADUSHKINA Julia (RUS) 0,00 69,52
10.FANATIKER VH DINGESHOF - BELOUSEK Barbara (AUT/St) 0,00 70,46
11.FOR YOUGSTERS - SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 0,00 71,20
12.BALESTHA - BENATTI Andrea (ITA) 0,00 72,57
13.CASTELLI 5 - DISTEL Jan (GER) 0,00 73,22
14.COEUR DE LION - MYTILINEOU Hannah (GRE) 0,00 74,44
15.LILI STAR - WILD Jozef (SVK) 0,00 76,19
16.ACOMET - WETTSTEIN Simone (SUI) 0,00 76,50
17.STAKORADO - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 78,16

46.2 Silver Tour
Int. Jumping Competition 1,30 m
sponsered by Pipelife
1. CANAROBI Z - RASKIN Rob (AUT/V) 0,00 61,02
2. ZALINA - TROSCHKE Frederick (GER) 0,00 61,60
3. LASANDRO 14 - STEURER Otto (GER) 0,00 63,54
4. AQUANT B - SMITS Edwin (NED) 0,00 64,36
5. FORTUNATO 7 - BETTINGER Marc (GER) 0,00 65,81
6. BE MY BOY 3 - WARGERS Jana (GER) 0,00 66,17
7. ALONSO 3 - PUCK Gerfried (AUT/St) 0,00 68,61
8. ZIZA G - DEILLON David (SUI) 0,00 69,47
9. ASCOT 76 - MYTILINEOU Ioli (GRE) 0,00 69,75
10.ADONIS - LAM Samantha (HKG) 0,00 71,06
11.VERONA 99 - DINAUER Janina (GER) 0,00 72,55
12.WOODY - KAZMIERCZAK Michal (POL) 0,00 73,05
13.ZAMMY - MACCHIARELLA (ITA) 0,00 73,34
14.ROBIN HOOD IX - SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 0,00 74,55
15.CARISANO - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 76,45
16.ZETRO SENT - OLSSON Sanna (SWE) 0,00 77,74
17.ARGUS IV - DE LUCA Lorenzo (ITA) 0,00 78,23

VIP TOUREN - SMALL, MEDIUM, LARGE
Schnelle Runden bei den VIP Touren - Robert Pal (SVK), Kayleigh Watts (GBR) und Cristine Thoma (GER) ließen ihren Konkurrenten keine Chance
Schnell war er und noch dazu fehlerfrei. Robert Pal (SVK) sicherte sich mit "El Dorado Hartago" nach den zweiten und dritten Plätzen in der VIP Tour Small über 1.15m von letzter Woche heute souverän Platz eins und verwies mit einer Rundenzeit von 58,87 Sekunden die Britin Emma Mcintosh mit "Violetta" (59,86) sowie den deutschen Georg Pirzer mit "Camillo 95" auf die Plätze.

Gleich als vierte Starterin kam Kayleigh Watts (GBR) mit ihrem "Blush" und legte die Messlatte hoch. In 63,41 Sekunden bewältigte sie den 1.40 hohen VIP Large Tour Parcours und holte sich so den Sieg. Auch mit ihrem zweiten Pferd "Finbarr V" schaffte sie eine unglaubliche Zeit von 64,83 Sekunden und somit auch Rang zwei. Ebenfalls an eine britische Amazone ging der dritte Platz, vertreten durch Anna Rees auf ihrem "Zuperstar" (75,56).

In der VIP Tour Medium über einen 1.25 m konnten sich diesmal Cristine Thoma (GER) und ihre Fuchsstute "Fatima 335" auf Platz eins beweisen. In 52,57 Sekunden verwies sie somit die Siegerin der VIP Tour Large Kayleigh Watts (GBR) und ihren "Wilywonty" auf den zweiten Rang. Ebenfalls schon einen Sieg in der Tasche hat der Drittplatzierte Robert Pal (SVK). Der Gast aus der Slowakei konnte sich schon heute Morgen den ersten Platz in der VIP Small Tour sichern und brachte nun die 13-jährige Stute "Ansy Van Het Texelhof" an den Start.

ERGEBNISÜBERBLICK VIP TOUREN Small, Medium, Large
42 VIP Tour Small
Int. Jumping Competition 1,15 m
1. El Dorado Hartago - Pal Robert (SVK) 0 58,87
2. Violetta - Mcintosh Emma (GBR) 0 59,86
3. Camillo 95 - Pirzer Georg (GER) 0 62,88
4. Ludwig 173 - Varga Tamas (HUN) 0 63,14
5. Valentina - Pal Robert (SVK) 0 63,42
6. Jinx - Watts Kayleigh (GBR) 0 64,35
7. Guidamia - Tagger-Hutschinski Petra (AUT/W) 0 66,15
8. Aronid - Walder Fabien (SUI) 0 66,33
9. Cavalino M - Meissl Sophie (AUT/W) 0 66,47
10.Eminenz 29 - Wagner Alexander (AUT/NÖ) 0 67,26
11.Bochelly - Zalesakova Petra (SVK) 0 67,89
12.Charly S - Krupa Marek (SVK) 0 68,17
13.Barina 45 - Siemers Jessica (GER) 0 68,28
14.Catch Me 13 - Makarova Elizaveta (RUS) 0 71,14
15.Ubalia - Vardinoyannis Andreas (GRE) 0 71,38
16.Willem - Dragic Mila (SRB) 0 71,63
17.Chalone - Werndl Katharina (GER) 0 71,93

47 VIP Tour Medium
Int. Jumping Competition 1,25 m
1. FATIMA 335 - THOMA Cristine (GER) 0,00 52,57
2. WILYWONTY - WATTS Kayleigh (GBR) 0,00 54,09
3. ANSY VAN HET TEXELHOF - PAL Robert (SVK) 0,00 54,67
4. EL SUENO'S NIGHT FEVER - RAY Mackenzie (GBR) 0,00 56,20
5. QUATTRO D'ETE - RAY Ashley (GBR) 0,00 56,42
6. HASARD DE FAVI - RAY Ashley (GBR) 0,00 56,60
7. CANBERRA 38 - KUHLEMANN Uwe (GER) 0,00 56,61
8. PITCHOUNE DU HOMET - MAZZOLA Alessandro (ITA) 0,00 56,64
9. VALERIANE FM - RAY Mackenzie (GBR) 0,00 57,80
10.WAIT N SEE - BAUKMAN Tanit (SLO) 0,00 57,88
11.COTTON CANDY T - DARIDOVA Monika (SVK) 0,00 58,40
12.AHORN-T - ROUCKOVA Natalie (CZE) 0,00 58,86
13.CORAZON 30 - NALEPKOVA Alexandra (SVK) 0,00 59,34
14.CHICANO CH - SELETZKY Michael (AUT/NÖ) 0,00 59,90

43 VIP Tour Large
Int. Jumping Competition 1,40 m
1. Blush - Watts Kayleigh (GBR) 0 63,41
2. Finbarr V - Watts Kayleigh (GBR) 0 64,83
3. Zuperstar - Rees Anna (GBR) 0 75,56
4. Chandra M - Werndl Katharina (GER) 0 76,62
5. Utopie Vd Heffinck - Nalepkova Alexandra (SVK) 0 78,97
6. Cupido Z - Diestlerova Veronika (SVK) 0 84,13
7. Pastis Des Pallieres - Mazzola Alessandro (ITA) 0 84,49
8. Panina - Robitza Marietta (AUT/NÖ) 4 68,44
9. Lexus 54 - Bachl Judith (GER) 4 68,46
10.Cassina - Daridova Monika (SVK) 4 70,99
11.Condiro 2 - Prasser Jasmin (GER) 4 71,51
12.Adonis - Solovyeva Elizaveta (RUS) 4 73,02||ReitsportNews

ReitsportNews

Pferdefestival Redefin freut sich auf Weltcupfinalisten

Fri, 26 Apr 2013 00:00:09 GMT

Redefin - Aus Göteborg nach Redefin – für zwei Teilnehmer des Pferdefestivals Redefin vom 3. bis 5. Mai geht es vom Weltcupfinale Springen und Dressur in Schweden gleich weiter auf das mecklenburgische Landgestüt. Europameister Rolf-Göran Bengtsson kämpft zur Freude seiner Landsleute in Göteborg um den Sieg in der wichtigsten Indoor-Serie, Helen Langehanenberg (Münster) nimmt Kurs auf einen denkbaren Sieg.

Beide Reiter sind auch beim Pferdefestival Redefin dabei. Helen Langehanenberg tritt wie auch 2012 mit zwei jungen Talenten im Dressurviereck an, startet sowohl in der Qualifikation zum Nürnberger Burg-Pokal und stellt auch einen fünfjährigen Jungspund in der Qualifikation zum DKB-Bundeschampionat vor. Die Reiterin, die mit der deutschen Equipe Olympiasilber gewann, begeisterte sich schon beim ersten Besuch des Pferdefestivals für das Dressurviereck im Park des Landstallmeisterhauses…

Rolf-Göran Bengtsson kommt als Titelverteidiger im Großen Preis der Deutschen Kreditbank AG nach Redefin. Der in Schleswig-Holstein in Breitenburg beheimatete Schwede ist das Idol der schwedischen Reitsportfans und der erste Reiter überhaupt, der den renommierten Jerring-Priset gewann. Die schwedische Öffentlichkeit wählt aus vorgeschlagenen Sportgrößen ihren Sportler des Jahres. Bengtsson gewann nach dem EM-Gold 2011 mit über 40 Prozent Zustimmung diesen Preis.

Am Freitag, dem 3. Mai geht es los das Pferdefestival Redefin mit Teilnehmern aus 16 Nationen in beiden Disziplinen. Tickets für die überdachten Tribünen gibt es an der Tageskasse am Landgestüt oder unter der Rufnummer (05492) 808256. Karten können per e-mail an tickets@schockemoehle.de bestellt werden. Überdachte Sitzplätze auf der Tribüne direkt am Parcours kosten 10 bis maximal 23 Euro. Die Dauerkarte für drei Tage Pferdefestival Redefin kostet 40 Euro. Und Stehplätze gibt es einfach zum Nulltarif.

Infos, Starterlisten und Ergebnisse und Impressionen gibt es online auf der Website des Pferdefestivals Redefin: www.reitturnier-redefin.de||comtainment GmbH

comtainment GmbH

Aachen ist stolzer Teil des Rolex Grand Slam der Springreiter - Rekordpreisgeld

Fri, 26 Apr 2013 00:00:10 GMT

Aachen - Das Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen, initiiert gemeinsam mit den Turnieren in Spruce Meadows (Kanada) und Genf (Schweiz) den „Rolex Grand Slam der Springreiter”. Seit vielen Jahren ist der Rolex Grand Prix das herausragende Finale des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen. „Als Teil des Rolex Grand Slam der Springreiter erfährt diese renommierteste Prüfung der Welt nun noch einmal eine spektakuläre Aufwertung“, sagt Turnierleiter Frank Kemperman.
Michael Mronz, Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH und Präsident des „Steering Committee“ des Rolex Grand Slam, ergänzt: „Der Rolex Grand Slam setzt Maßstäbe im Bereich der Qualität. Nur wer über den besten Sport, eine lange Tradition, eine bestmögliche Infrastruktur, ein enthusiastisches Publikum und ein gewaltiges Medieninteresse verfügt, hat die Chance, Teil des Rolex Grand Slam zu sein. Zusätzlich vereint der Grand Slam drei Turniere mit einem Gesamtpreisgeld von 5,72 Millionen Euro – es ist eine Ehre, dabei zu sein.“ Der Rolex Grand Slam biete den Sportlern nicht nur die Möglichkeit, sehr viel Geld zu verdienen, „hier können sie zur Legende werden.“
Bereits ohne einen möglichen Bonus durch den Rolex Grand Slam geht es in Aachen in diesem Jahr um das Rekordpreisgeld von 2,73 Millionen Euro – alleine im Rolex Grand Prix am abschließenden Sonntag wird das Preisgeld von 350.000 Euro auf 1.000.000 Euro erhöht. Das jährliche Budget des CHIO Aachen beträgt 12 Millionen Euro.

www.chioaachen.de
www.rolexgrandslam.com
||CHIO Aachen

CHIO Aachen

Godolphin Stables in Doping-Skandal verwickelt

Thu, 25 Apr 2013 00:00:01 GMT

London - Der renommierte Rennstall Godolphin Stables von Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, dem Ehemann der FEI Präsidentin Prinzessin Haya von Jordanien, ist in einen schweren Dopingskandal verwickelt. In Dopingproben von elf Rennpferden des Stalles in Newmarket wurden Steroide nachgewiesen. Trainer Mahmood Al Zarooni reagierte entsetzt: „Ich bedauere zutiefst, was passiert ist. Ich habe einen katastrophalen Fehler gemacht,“ schreibt der Trainer auf der Godolphin-Website. 

Gefunden wurden in den Proben aller elf Pferde Steroide, u.a. Stanozolol, ein anaboles Steroid, das sich vom Testosteron ableitet und bereits den US-Sprinter Ben Johnson das 1988 in Seoul gewonnene Olympiagold kostete. Al Zarooni: „Die Pferde waren nicht im Renneinsatz zur der Zeit. Mir war nicht klar, dass das was ich tue, ein Verstoß gegen die Rennsport-Regeln ist.“

Im Galopp-Sport sind anabole Steroide genauso verboten wie im Reitsport. Durchaus beliebt waren auch im Reitsport „Anabolika-Kuren“ im Frühjahr für den schnelleren Muskelaufbau vor Beginn der Turniersaison. Das macht die Argumentation des Trainers wohl auch für die British Horseracing Authority (BHA) schwer nachvollziehbar.

Wenig amused war Dubais Regierungsoberhaupt Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum über diesen neuen Ärger mit dem Personal. Der Rennsportfan und Distanzreiter war nämlich selbst bereits 2009 in einen Dopingfall verwickelt. Sein Distanz-Pferd Tahhan und das seinen Sohnes Hamdan waren positiv getestet worden. Damals wurde der Trainer der Pferde für ein Jahr gesperrt, der Sheich bekam 3600 Schweizer Franken Geldstrafe.||Comtainment

Comtainment

Deutsches Spring- und Dressur-Derby 2013 – Erlebnis, Emotion, Eleganz

Thu, 25 Apr 2013 00:00:03 GMT

Hamburg - Vier Tage lang, vom 9. bis 12. Mai, prägt das Deutsche Spring- und Dressur-Derby präsentiert von Tchibo das sportliche Geschehen in der Hansestadt Hamburg, wird der Ortsteil Klein Flottbek zum Treffpunkt für die Besten der Welt. Zugucken ist viel, aber nicht alles beim Traditionsturnier im idyllischen Derby-Park.

Adrenalin pur birgt der Sport und keineswegs nur für die Athleten auf vier und zwei Beinen. Wenn allein schon acht Reiter aus den Top-Ten der Weltrangliste Springen nebst internationaler Konkurrenz von Donnerstag bis Freitag in Hamburg antreten birgt das das Versprechen von aufregendem Sport. Christian Ahlmann (Marl), Gerco Schröder (Niederlande), Olympiasieger Steve Guerdat (Schweiz) und Landsmann Pius Schwizer, Edwina Tops-Alexander (Australien), Kevin Staut (Frankreich), Marcus Ehning (Borken) und Marc Houtzager (Niederlande) – das klingt wie das „who`s who“ des internationalen Springsports. Versierte Derbybesucher rüsten sich mit Korb, Klappstuhl und Decken aus und machen den Zuschauerwall zur Picknickwiese.

Im Dressurstadion treten sieben Finalisten der vergangenen Derbyjahre an, darunter auch die Sieger Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) und Kathleen Keller (Hamburg). Aus elf Nationen kommen die Teilnehmer und so bedeutend die Championatsprüfungen Grand Prix, Grand Prix Special und Grand Prix Kür tatsächlich sind, das Mega-Erlebnis ist immer das Deutsche Dressur-Derby mit dem Pferdewechsel. Wo der Adrenalinspiegel dort liegt, bleibt wohl immer unergründet….

Eine eigene anziehende Welt birgt die Ausstellungslandschaft und das Kinderland. In schneeweißen Pagodenzelten lässt es sich sehr schön bummeln und stöbern zwischen Polshirts, Gürteln und Schmuck. Anprobieren, ausprobieren, informieren – die Palette dessen was das Derbydorf bietet, reicht von Gummibärchen bis zu Gummimatten und von Massagesystemen bis zu Mercedes-Benz. Sollte das mal eine Pause fällig werden – das Tchibo-Kaffeezelt am Abreiteplatz ist gleich nebenan. Und von der Terrasse aus geht der Blick auf das Kinderland mit Miniparcours, Bungee-Trampolin oder Mal- und Spielezelt. Eltern sollten allerdings genug Zeit einkalkulieren, weil die lieben Kleinen manchmal kein Ende finden…

Informationen über den Turnierklassiker in Hamburg Klein Flottbek gibt es unter www.engarde.de in der Rubrik Veranstaltungen.. Achtung: Ab dem 29. April gibt es Karten am Eingang Derby-Park, Jürgensallee, im Kassenhäuschen Mo. – Fr. 14.30 – 16.00 Uhr, Sa. 14.00 – 16.00 Uhr
Kunden der Deutschen Kreditbank AG mit einer DKB-VISA-Card haben am Freitag, dem 10. Mai, freien Eintritt. Einfach die DKB-VISA-Vard als Eintrittskarte nutzen. Gilt nur für den Karteninhaber.

Das Kartentelefon ist unter Telefon 01805 – 119 115 erreichbar. (Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 13.00 Uhr).

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comtainment GmbH

Deutschland punktet zum Auftakt der 2. Magna Racino Spring Tour Woche – Das war der Mittwoch, 24.04.2013

Thu, 25 Apr 2013 00:00:04 GMT

Magna Racino/AUT - Die Youngsters sind einfach gut drauf. Denn ebenso wie letzte Woche machten die 5-jährigen Pferde den Auftakt für die zweite Woche der MAGNA RACINO SPRING TOUR und auch diesmal kamen 28 junge Pferde aus dem Parcours über 1,20 m. Drei davon waren unter österreichischer Führung unterwegs: „Antara 2“ von Natascha Kreutner (W), „Argon“ unter Alpenspanteamreiter Anton Martin Bauer (NÖ) und „Casey Calhou“ unter Victoire Martin (NÖ). Bei den Sechsjährigen führte Jana Wargers (GER) mit Lucky Boy 231 die Wertung vor Markus Saurugg (AUT/St) an, der sich mit "Zita 94" und "aramis 573", die Plätze zwei und drei holte. Hier konnten sich außerdem die beiden Niederösterreicher Anton Martin Bauer mit "Darley 2" am zehnten und Bianca Babanitz mit "Upgrade's Son" am zwölften Rang platzieren und Alpenspanteamreiter Gerfried Puck holte mit "Cueal" Rang 19. Bei den siebenjährigen Pferden fegte "Mara Salvatrucha 13" unter Nuri Dijks dem niederländischen Sieg entgegen und Roland Englbrecht (OÖ) hielt mit einer Nullrunde auf "Loki Doki" und dem achten Rang die heimischen Fahnen hoch.

Stark waren die Gäste aus Deutschland auch in der ersten Silver Tour über 1,30 m, die mit Benjamin Wulschner auf "Nor Daribas", sowie Frederick Troschke auf Zalina die Sieger beider Abteilungen stellten. Die einzige österreichische Platzierung kam mit Gerfried Pucks 17. Rang auf Balou Blom in der zweiten Abteilung.
Hier ist der detaillierte Tagesbericht vom Mittwoch, 24.04.2013:
SILVER TOUR – 2 Abteilungen – 1,30 m
Tag eins der zweiten Woche endet wie er begonnen hat: mit einem Sieg für Deutschland in der Silver Tour
Schon in der ersten Woche der vierten MAGNA RACINO SPRING TOUR kristallisierte sich die Silver Tour als teilnehmerstärkster Bewerb heraus und dieser Trend setzt sich auch in der zweiten Woche fort, denn 140 Paare gingen in den 490 m langen Parcours mit einer Höhe von 1,30m.
Aufgrund der Teilnehmerzahl musste der Bewerb lat FEI Reglement wieder geteilt werden, der Deutsche Benjamin Wulschner mit "Nor Daribas" legte eine astreine Nullrunde in einer unglaublichen Zeit unter 60 Sekunden hin und holte sich somit den Sieg in der ersten Abteilung. Bart Bles (NED), der die 8-jährige Oldenburger Stute "L Grafin II" gesattelt hatte, schaffte den Umlauf in 61,18 Sekunden und dies bedeutet Rang zwei. Theo Muff (SUI) war mit der erst 8-jährigen "Meadow Cream" erfolgreich am Start und schnappte sich Platz drei in diesem „Monsterbewerb“.
Frederick Troschke, ebenfalls aus Deutschland und seine "Zalina" zeigten auch eine perfekte Nullrunde über den 13 Sprüngen und schafften so den Sieg in der zweiten Abteilung in 60,82 Sekunden. Der zweite Platz war für Demi Dijks (NED) auf seiner "Chelsea Z" reserviert, dessen Bruder zeitglich den Bewerb der 7-jährigen auf dem Hauptplatz gewonnen hatte. Wie auch in der ersten Abteilung geht auch der dritte Platz an unsere Nachbarn aus der Schweiz, vertreten durch Simon Bürki und seine 11-jährige Holsteiner Stute "LIV Grete".

35.1 Silver Tour
Int. Jumping Comp. 1,30 m
1. NOR DARIBAS - WULSCHNER Benjamin (GER) 0 59,05
2. GRAFIN II - BLES Bart (NED) 0 61,18
3. LIV GRETE - MUFF Theo (SUI) 0 62,77
4. DOMBURG VAN DE RECHRI - BELOVA Natalia (RUS) 0 63,17
5. NEARCO - KRUCSO Szabolcs (HUN) 0 63,81
6. FORTUNATO 7 - BETTINGER Marc (GER) 0 64,25
7. GIN TONIC 129 - BLUM Simone (GER) 0 64,55
8. VICKY 216 - KREUTZMANN Jörg (GER) 0 65,37
9. KOLIBRI'S E.T. - LAM Patrick (HKG) 0 65,85
10.TIGO - THEILER Steffi (SUI) 0 66,00 30,00 *
11.REBALLA KAZMIERCZAK Michal (POL) 0 66,50
12.QUINTUS - SZUHAI Gyula (HUN) 0 66,92
13.LEANDER IX - MUFF Theo (SUI) 0 67,20
14.LONDON 32 - WECHTA Maksymilian (POL) 0 67,83
15.CASSELLA - NOSKOVICOVA Monika (SVK) 0 68,37
16.ANNASINAA - KOLLER Patricia (SUI) 0 69,17
17.ADONIS - LAM Samantha (HKG) 0 69,59
18.SHALIMAR - VINNICHENKO Marina (UKR) 0 69,94

35.2 Silver Tour
Int. Jumping Comp. 1,30 m
1. ZALINA - TROSCHKE Frederick (GER) 0 60,82
2. CHELSEA Z - DIJKS Demi (NED) 0 61,58
3. MEADOW CREAM - BÜRKI Simon (SUI) 0 63,16
4. SENATOR CLASSIC CONNECTIO - BILLINGTON Geoff (GBR) 0 63,57
5. CAIVANO 3 - KREUTZMANN Jörg (GER) 0 63,95
6. QUANTUMS BOY - RIFELJ Primoz (SLO) 0 64,53
7. URLANDO - BETTINGER Marc (GER) 0 64,79
8. ORKI DE VY - BELOVA Natalia (RUS) 0 65,58
9. BIG BROTHER - DIJKS Nuri (NED) 0 65,92
10.PUERTO RICO 42 - DORNBRACHT Jan (GER) 0 66,09
11.DANE MARE - LAM Samantha (HKG) 0 66,86
12.BALONIC - BRENNER Andreas (GER) 0 67,02
13.FOR YOUGSTERS – SPENLENHAUER Alexandra (FRA) 0 67,45
14.O'CONNELL STREET - MULHOLLAND Ross (IRL) 0 68,14
15.CORNICHE 8 - ALADUSHKINA Julia (RUS) 0 68,50
16.COEUR DE LION - MYTILINEOU Hannah (GRE) 0 69,39
17.BALOU BLOM - PUCK Gerfried (AUT/St) 0 69,79
18.BONTENDER - BLES Bart (NED) 0 70,44
Ergebnislink
34 Seven-Year-Old-Horses – 1,30 m
Nuri Dijks (NED) und "Mara Salvatrucha 13" starten durch zum zweiten Sieg
Wie auch schon in der vergangenen Woche beim Finale der 7-jährigen Pferden konnte auch heute "Mara Salvatrucha 13" ihre gute Gene nicht verbergen, zeigte eine perfekte Nullrunde und holte sich mit Nuri Dijks (NED) locker den Sieg (60,52). Die Lord Z-Tochter zeigte nicht nur gewaltiges Springvermögen sondern auch eine gute Grundschnelligkeit im Parcours über 1.30 m. Benjamin Wulschner (GER) und die in den Niederlanden gezogene Stute "Manara 2" meisterten die elf Hindernisse ebenfalls fehlerfrei und schnappten sich so in 61,19 Sekunden Rang zwei. Platz drei ging an den Tygo-Sohn "Brisky Else", der unter der kundigen Führung von Polens Kamil Papousek (POL) glänzen konnte. Etwas heiß aber souverän fehlerfrei sauste der Lupicor-Sohn "Loki Doki" einmal mehr unter Oberösterreichs Roland Englbrecht zu einer weiteren Spitzenplatzierung und Rang acht.
33 Six-Year-Old-Horses – 1,20 m
Deutschland holt den zweiten Sieg - Markus Saurugg wieder top-platziert
Gleich 89 vielversprechende Nachwuchspferde gingen in der 6-Years Youngster Tour an den Start, 44 davon meisterten den 1.20m hohen Parcours ohne Fehler aber nur 23 wurden mit einer Platzierung belohnt. Unter der kundigen Führung von Jana Wargers (GER) galoppierte der Lissabon-Sohn "Lucky Boy 231" in 60,84 Sekunden der Konkurrenz davon und sicherte sich so den Sieg. Sogar das steirische "Dreamteam" Markus Saurugg und seine Holsteiner Stute "Zita 94" mussten sich heute dahinter anstellen. Die Stakkato-Tochter zeigte wie gewohnt eine astreine Nullrunde in feinster Springmanier und holte somit einen fantastischen zweiten Platz für unsere Alpenrepublik. Der Steirer ging außerdem noch mit dem Askari-Sohn "Aramis 573" an den Start und der Holsteiner Wallach meisterte den Parcours in 63,21 Sekunden, schaffte somit nicht nur Rang drei sondern noch eine Top-Platzierung für Österreich.
Auch Alpenspan-Teamkapitän Anton Martin Bauer (NÖ) pilotierte seinen Youngster, den Stauffenberg-Sohn "Darley 2", meisterhaft über die Hindernisse und auf Rang zehn. Der Westfalen Wallach "Upgrade´s Son" unter Bianca Babanitz (NÖ) zeigte hier ebenfalls sein Können und holt Rang zwölf. GLOCK Rider und Alpenspan Teammitglied Gerfried Puck (St) hatte unter anderen an diesem Turnierwochenende die Verdi-Tochter "Cuela" gesattelt und konnte hier mit Rang neunzehn punkten.
32 Five-Year-Old-Horses – 1,10 m
Erneut 28 perfekte Nullrunden der 5-jährigen Youngsters
Mit den 5-jährigen Pferden startete die Magna Racino Spring Tour in die zweite Woche. Von den 51 teilnehmenden Youngsters zeigten sich 28 Jungpferde in einer glanzvollen Nullrunde über dem 1,10 m hohen Parcours. So zum Beispiel die Holsteiner Stute "Antara 2" unter Natascha Kreutner (W), der Argentinus-Sohn "Argon" geritten von Alpenspan-Teamkapitän Anton Martin Bauer (NÖ) und der Casali-Sohn "Casey Cahlou" unter der jungen Amazone Victoire Martin (NÖ).

ERGEBNISÜBERBLICK ALPENSPAN YOUNG HORSES 5-, 6-, 7-years
34 Seven-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,30 m
sponsered by Alpenspan
1. Mara Salvatrucha 13 - Dijks Nuri (NED) 0 60,52
2. Manara 2 - Wulschner Benjamin (GER) 0 61,19
3. Brisky Else - Papousek Kamil (CZE) 0 61,69
4. Clooney 51 - Wargers Jana (GER) 0 62,72
5. Amaretas - Petrovas Andrius (LTU) 0 62,83
6. Chunky Monkey - Lüneburg Rasmus (GER) 0 64,16
7. Hot Shot 2 - Brenner Andreas (GER) 0 64,18
8. Loki Doki - Englbrecht Roland (AUT/OÖ) 0 64,4
9. Quintus 93 - Wechta Maksymilian (POL) 0 64,77
10.Conwell L - Knippling Andreas (GER) 0 65,03
11.Blanche - Bürki Simon (SUI) 0 66,6
12.Chaccima - Bettinger Marc (GER) 0 67,02
13.Be Fest - Pariev Sergey (RUS) 0 67,27
13.Oboras Golden Sun - Opatrny Ales (CZE) 0 67,27
15.Carthpilon - Stangelova Monika (SVK) 0 67,49
16.Saphyr Des Lacs - Muff Theo (SUI) 0 67,84
17.Cita - Noskovicova Monika (SVK) 0 68,07
18.Cardiff Dwerse Hagen Z - Zvara Ondrej (CZE) 0 68,23
19.Casallo 4 - Bettinger Marc (GER) 0 68,67
Ergebnislink
33 Six-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,20 m
sponsered by Alpenspan
1. Lucky Boy 231 - Wargers Jana (GER) 0 60,84
2. Zita 94 - Saurugg Markus (AUT/St) 0 62,02
3. Aramis 573 - Saurugg Markus (AUT/St) 0 63,21
4. Toll Crazy Jump - Toth Laszlo (HUN) 0 63,9
5. Chellvisto - Blum Simone (GER) 0 64,51
6. Cappuccino - Kort Anouk (NED) 0 64,86
7. Bonita 449 - Wulschner Benjamin (GER) 0 64,9
8. Chicago - Papousek Kamil (CZE) 0 65,22
9. Rantaplan - De Luca lorenzo (ITA) 0 65,41
10.Darley 2 - Bauer Anton Martin (AUT/NÖ) 0 65,52
11.Chelsea 85 - Afflerbach Patrick (GER) 0 65,71
12.Upgrades Son - Babanitz Bianca (AUT/NÖ) 0 66,34
13.Codette - Rothstein Joseph (CAN) 0 67,08
14.Tip Top Semilly - Freimüller Melanie (SUI) 0 67,55
15.Cardangena - Zelinkova Zuzana (CZE) 0 68,77
16.Casper - Papousek Kamil (CZE) 0 69,76
17.Cambellthino - Hatteland Cecilie (NOR) 0 69,89
18.Agropoint Cerna - Gombos Laszlo (HUN) 0 70,03
19.Cuela - Puck Gerfried (AUT/St) 0 70,83
20.Calito J - Holly Andrej (SVK) 0 71,08
21.Poker Face - Novak Djelmic Andrea (CRO) 0 71,35
22.Negra Caballa - Lüneburg Rasmus (GER) 0 71,63
23.Quanssini - Rifelj Primoz (SLO) 0 71,65
Ergebnislink
32 Five-Year-Old-Horses
Int. Jumping Competition 1,10 m
sponsered by Alpenspan
1. QUIBERY - BACHL Tobias (GER) 0,00 70,70
1. GEORGIE'S VALENTIN - KRUCSO Szabolcs (HUN) 0,00 75,19
1. CARE FOR - MCCREA Roger (IRL) 0,00 75,12
1. DOMINICUS W - MCCREA Roger (IRL) 0,00 76,86
1. UTOPIE DU BARY - MCCREA Roger (IRL) 0,00 73,37
1. PIKELOT VON HOF - SMITS Edwin (NED) 0,00 78,19
1. ANTARA 2 - KREUTNER Natascha (AUT/W) 0,00 74,62
1. ARGON - BAUER Anton Martin (AUT/NÖ) 0,00 78,97
1. EVANGELINE - WETTSTEIN Simone (SUI) 0,00 72,32
1. BALLACK 7 - KAUFMANN Christoph (GER) 0,00 74,69
1. ISAAC PKZ - VINNICHENKO Marina (UKR) 0,00 77,97
1. ASKABAN - KORT Anouk (NED) 0,00 76,97
1. UFORIA JX - BILLINGTON Sarah (GBR) 0,00 73,09
1. CASEY CALHOU - MARTIN Victoire (AUT/NÖ) 0,00 75,50
1. TUAL BLUE - ZVARA Ondrej (CZE) 0,00 73,87
1. DANCING QUEEN Z - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 73,53
1. DINO W - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 74,40
1. CASTLEFIELD DENVER - ALLEN Bertram (IRL) 0,00 74,97
1. CRAUS - PAPOUSEK Kamil (CZE) 0,00 74,29
1. ALINA 440 - LÜNEBURG Rasmus (GER) 0,00 76,71
1. SIEC CAPTAIN FUTURE Z - GROM Richard (GER) 0,00 79,69
1. SIEC CLICQUOT - GROM Richard (GER) 0,00 75,56
1. AUGESTELLT AS - CEBULAK Aleksandra (POL) 0,00 78,32
1. COLATINA - AFFLERBACH Patrick (GER) 0,00 74,89
1. ORENBURG - KYRYLIUK Mykhailo (UKR) 0,00 69,49
1. QUATERLINE T - WULSCHNER Benjamin (GER) 0,00 75,43
1. CLINTOS - PETHEO Akos (HUN) 0,00 75,03
1. CHECKPOINT CHACCO - BETTINGER Marc (GER) 0,00 73,29||reitsportnews.at

reitsportnews.at

Weltcup-Finale Göteborg: Desperados verletzt - Hengst hat sich beim Training eine Zerrung zugezogen

Thu, 25 Apr 2013 00:00:02 GMT

Göteborg /SWE - Kristina Sprehes Hengst Desperados kann nicht am Weltcup-Finale teilnehmen. Der Hengst hat sich beim leichten Training heute früh eine Zerrung zugezogen.
Schock für Kristina Sprehe und das deutsche Team: Desperados ging beim Training am frühen Morgen plötzlich lahm. Die Mannschaftstierärztin der deutschen Dressurreiter, Dr. Cordula Gather, erklärte: „Desperados hat sich eine Zerrung zugezogen. Er wird heute Vormittag nach Hause gebracht. Die weitere Diagnostik erfolgt dann in einer Klinik.“

Es wäre Kristina Sprehes erstes Weltcup-Finale gewesen. Die 26-Jährige hatte sich riesig auf die Wettbewerbe gefreut. „Das ist bitter und tut mir sehr, sehr leid für Kristina“, sagte Bundestrainerin Monica Theodorescu.||fn-press

fn-press

Wiener Landesmeisterschaften 2013 – Die Ausschreibung ist da!

Thu, 25 Apr 2013 00:00:05 GMT

Wien - Wer in Wien Landesmeister werden möchte, muss sich in der Wiener Neustädter Lake Arena beweisen. Traditionellerweise veranstaltet Michael Steinbrecher gemeinsam mit seinem Team alljährlich ein CSN-B*, wo um die begehrten Titel gekämpft wird.

Ende Juni – genauer gesagt vom 28.-30. Juni – finden die diesjährigen Wiener Landesmeisterschaften statt. Drei Tage lang werden hier auf dem weitläufigen Areal der Lake Arena die Titel vergeben und das in allen sieben Klassen: Ponys, Jugend, Junioren, Junge Reiter, Senioren, Kleine Tour und Allgemeinen Klasse.
Letztere haben es besonders schwer, denn nirgendwo sonst in Österreich haben die Arrivierten einen S**-Parcours mit den gefürchteten Barrieren zu absolvieren, wo es doch schon zum einen oder anderen Favoritensterben kam. Im letzten Jahr – wir erinnern uns gerne zurück – schaffte die grandiose Gewinnerin Bettina Landl den Triumph an der Spitze. Sie sicherte sich mit ihrem verlässlichen „Capo B“ den ersehnten Landesmeisterschaftstitel vor Helfried Knotz und Tobias Kristofics-Binder.
Freudestrahlend präsentierte sich im vergangenen Jahr auch die S-Siegerin vom Sonntag. Dies waren Nina Brand und ihr prämierter Deckhengst „Calme P“, die ihre Mitstreiterinnen Barbara Belousek und Barbara Beinwachs auf die hintere Ränge verweisen konnten.
Heuer darf man sich wieder auf spannende und rasante Ritte gefasst machen und beim Blick auf den Turnierkalender auf weitere Highlights einstellen, denn eine Woche später wird im Rahmen des CSN-A* die dritte Etappe der Casino Grand Prix Serie über die Bühne gehen (03.-07. Juli 2013) und ab dem 23. Juli startet dann das dreiwöchige International Equestrian Summer Circuit, wo bis CSI3*-Niveau um Weltranglistenpunkte, ein neues Auto und um sagenhafte 300.000,- Euro Gesamtdotation geritten wird.

Weitere Infos unter www.lake-arena.at

||pferdenews.eu

pferdenews.eu

27. April Elmshorn - Nachwuchsvererber präsentieren sich

Thu, 25 Apr 2013 00:00:06 GMT

Elmshorn - Die Präsentation der Nachwuchsvererber des Holsteiner Verbandes entpuppte sich im vergangenen Jahr als großer Erfolg. Das Interesse, die Junghengste noch einmal zu sehen, war so groß, so dass in der Elmshorner Fritz-Thiedemann-Halle kaum noch ein Plätzchen zu finden war. Da lag es nahe, diese Veranstaltung auch 2013 - am 27. April - wieder stattfinden zu lassen.
Damit die Züchter einmal einen Einblick in die Arbeit der Jungzüchter bekommen, eröffnen diese um 11.00 Uhr das Programm mit einem Freispringwettbewerb. Erst unlängst - in Vechta - haben die Nachwuchszüchter dabei ihr Können mit einem Sieg unter Beweis gestellt.
Danach präsentieren sich die drei- bis sechsjährigen Vererber des Holsteiner Verbandes Die dreijährigen Count Ebony, Dinken u. Co. haben dann ihren 30-Tage-Test in Schlieckau bereits absolviert, und man darf gespannt auf ihre Fortschritte unter dem Sattel sein. Mit dabei sind auch der amtierende Landeschampion der vierjährigen Springpferde, Stanfour, oder die beiden ehemaligen Siegerhengste der Körung in Neumünster, Cassilano und Larcon, um nur drei der Nachwuchsvererber des Holsteiner Verbandes zu nennen. Von den älteren Hengsten soll die erste Nachzucht gezeigt werden, damit sich die Züchter noch einmal in Ruhe einen Überblick für die besten Anpaarungsmöglichkeiten ihrer Stuten verschaffen können. “Ich denke, dass dieser Termin für die Züchter hoch interessant ist. Sie können sich in Ruhe noch einmal die jungen Hengste, die sich seit der Verbandshengstpräsentation in Neumünster deutlich weiterentwickelt haben, anschauen”, erklärt Norbert Boley, “zumal wir von einigen Hengsten die ersten Fohlen präsentieren können”.

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Weltcup-Finale Göteborg: Sieg für Helen Langehanenberg - Isabell Werth und Don Johnson FRH im Grand Prix auf Platz fünf

Thu, 25 Apr 2013 00:00:07 GMT

Göteborg /SWE - Mit komfortablem Abstand gewann Helen Langehanenberg mit dem 13-jährigen Hengst Damon Hill den Grand Prix beim Weltcup-Finale im schwedischen Göteborg. Isabell Werth und Don Johnson behaupteten sich an fünfter Stelle.

Gleich als erste Starterin eröffnete Helen Langehanenberg (Haxisbeck) das Weltcup-Finale der Dressurreiter in der Göteborger Arena „Scandinavium“. Ihr 13-jähriger Westfale Damon Hill präsentierte sich in Top-Form. Ein kleiner Fehler des eleganten Hengstes in einer Einerwechseln verhinderte ein Ergebnis jenseits der 80 Prozent: 79,863. „Ich bin gut zufrieden“, kommentierte Helen Langehanenberg und fügte hinzu: „Aber uns allen sitzt noch ein bisschen der Schock in den Gliedern, weil Desperados sich verletzt hat.“ Während Helen Langehanenberg und Damon Hill sich auf ihren Start vorbereiteten, trat Desper